Tech Stack für Gründer*innen: Tools für die ersten Steps im neuen Business

Mit diesen Tools startest du nach der Gründung durch

Inhalt
  1. Projekte richtig managen
  2. Communication is Key: Diese Kommunikationstools nutzen Gründer*innen
  3. Buchhaltung und Finanzen wollen früh geregelt sein
  4. Diese Buchhaltungssoftwares und ERP-Systeme sind echte Allrounder für dein Business
  5. HubSpot ist nuwos Backbone
  6. Bei Articly ersetzen Tools nicht immer Kolleg*innen
  7. Vandlez setzt auf Shopify-Apps
  8. awork hat keine Angst zu wechseln
  9. Kommunikation, Dokumentation, Organisation: aller guten Dinge sind mindestens drei
In unserer Artikelreihe Tech Stack für Gründer*innen stellen wir dir praktische Tools für dein Start-up vor. Von Vorplanung bis Vermarktung bekommst du hilfreiche Softwarelösungen für dein neues Business an die Hand. On top gibt’s außerdem Tipps von echten Gründer*innen.
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Die Finanzierung steht, das Business ist angemeldet: Zeit für die nächsten Schritte mit deinem neuen Unternehmen. Damit jetzt alles läuft, solltest du auf eine gute Organisation setzen. Wenn du nicht allein bist, sind darüber hinaus Kommunikationslösungen wichtig für den Austausch im Team.
Mit welchen Tools die Gründer*innen von Articly, awork, nuwo und Vandlez ihre Businesses außerdem am Laufen halten, erfährst du in diesem Artikel. Tipps für die Gründung und den Start gibt’s in Teil eins von Tech Stack für Gründer*innen. Viel Erfolg!
Das Wichtigste in Kürze
  • Organisation ist alles: Tools wie Notion, ClickUp und awork helfen dir, Projekte effizient zu managen und dein Team strukturiert zu organisieren.
  • Kommunikation im Fokus: Slack und Microsoft Teams sind die bevorzugten Lösungen für interne und externe Kommunikation.
  • Buchhaltung und Finanzen: Softwares wie sevDesk, Xentral ERP und Lexoffice unterstützen Start-ups bei rechtssicherer Buchhaltung und Ressourcenmanagement.
  • Individuelle Lösungen: Gründer*innen wie bei Vandlez oder Articly nutzen Shopify-Apps und Zapier, um spezifische Anforderungen abzudecken.
  • Flexibilität ist entscheidend: Gründer*innen empfehlen, Tools regelmäßig zu evaluieren und bei Bedarf anzupassen – keine Angst vor Veränderungen!

Projekte richtig managen

Was auch immer du vorhast: um ein vernünftiges Tool für Organisation und Dokumentation wirst du wohl kaum drumherum kommen. Das weiß auch Lisa Rosa Bräutigam, die 2021 die “Home Office as-a-Service”-Plattform nuwo gegründet hat. Mit ihrem Business unterstützt sie Firmen dabei, Mitarbeitende im Homeoffice ergonomisch auszustatten. Ihre Tasks und To-dos hat die Gründerin zunächst mit einfachen Notizen festgehalten, ist dann aber schnell zu ClickUp gewechselt. “Man braucht auch alleine am Anfang ein gutes Tool, mit dem man seine Tasks priorisieren kann”, weiß Lisa heute. Mittlerweile setzt sie aber auf eine ganz andere Lösung, die du später kennenlernst.
Das Team von Articly, der App für Zeitung zum Hören, besteht seit kurzem neben dem Gründer Wolf Weimer auch aus Lukas Paetzmann. Gemeinsam wollen sie die App weiter voranbringen. Während Wolf vorher alles allein geregelt hat, müssen die beiden sich nun in einigen Bereichen neu aufstellen. “Wir bauen gerade unser Projektmanagement mit Moss auf”, sagt Lukas. “Da hat uns auch OMR Reviews geholfen, die Tools zu vergleichen. Wir waren überrascht, welchen Mehrwert schon die Testversionen hatten.”
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Auch das Team von awork (Jetzt kostenlos ausprobieren), einem Work-Management-Tool made in Hamburg, setzt auf Notion – allerdings für die Dokumentation . Mitgründer Tobias Hagenau weiß nämlich: “Man braucht ein Tool für die Dokumentation, damit man früh anfängt, Wissen zu dokumentieren. Wir hatten mal Confluence, aber jetzt nutzen wir Notion. Das ist schneller, direkter, einfacher. Einfach moderner.” Ihr Projektmanagement erledigen die Hamburger*innen logischerweise mit awork selbst. Mit dem eigens entwickelten Workmanagement-Tool behält das Team alle Projekte und wichtigen Aufgaben im Blick.
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In Notion kannst du unterschiedliche Seiten und Unterseiten erstellen und hier z. B. Tasks in Kanban-Boards oder einfachen Listen festhalten oder Infotexte mit deinem Team teilen. Richtig aufgebaut ist das Tool auch für das Onboarding neuer Mitarbeiter*innen praktisch, weil sie hier alles an einem Ort finden. Zahlreiche Vorlagen helfen dir, deine To-dos zu organisieren oder Kundendaten und Finanzen zu verwalten.
Zugegeben: Projektmanagement-Tools gibt’s wie Sand am Meer. Da das richtige zu finden, ist nicht immer leicht. Mit Allroundern wie Notion oder Klassikern wie Trello, mit dem du übersichtliche Kanban-Boards erstellen kannst, machst du aber nichts falsch. Auf OMR Reviews stellen wir dir außerdem die hilfreichsten Projektmanagement-Tools für Start-ups nochmal im Detail vor.
Ein weiterer Klassiker fürs Projektgeschäft, für den Überblick über Timelines oder, wie im Fall von Vandlez, für die Dokumentation von Produktzyklen ist Asana. Marie Brandenburg und ihr Partner Sebastian Wenning haben ihr Kerzen-Start-up Vandlez 2021 auf eigene Faust gegründet. Mit Asana behalten die beiden den Überblick über die Produktion ihrer veganen Produkte. Hauptsächlich strukturieren sie sich aber mit einem Miro-Board . Einen Überblick über praktische Whiteboard-Tools bekommst du im ersten Teil von Tech Stack für Gründer*innen.

Communication is Key: Diese Kommunikationstools nutzen Gründer*innen

Sobald ein Unternehmen aus mehr als einer Person besteht, sollte auch die Kommunikation geregelt sein. Allein schon für die Trennung von dienstlichen und privaten Kanälen lohnt es sich, hier frühzeitig auf passende Lösungen zu setzen. Das haben auch Wolf und Lukas von Articly erkannt und ihre Kommunikation schnell von WhatsApp zu Slack verlagert. Das Tool wird von allen Gründer*innen in dieser Artikelreihe genutzt und bewährt sich auch bei vielen anderen Unternehmen.
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Mit Slack kannst du Channels zu unterschiedlichen Themen eröffnen, Dateien versenden, telefonieren und mit externen Partner*innen kommunizieren. Außerdem kannst du viele andere Tools und Plattformen mit Slack verknüpfen und alle möglichen Automationen einrichten. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, weiteren Workspaces, wie z. B. Start-up- oder Freelance-Communitys, beizutreten und dich dort easy mit anderen Gründer*innen auszutauschen. Aber du kannst über Slack auch einfach nur mit deinem Team chatten – und das in der Basisversion for free.
Marie und Sebastian nutzen Slack bei Vandlez für die Kommunikation mit externen Partnern. “Das ist in Teams deutlich schwieriger”, sagt die Gründerin, die ansonsten aber auf Microsoft Teams und das gesamte Microsoft-365-Ökosystem setzt.
Neben dem einfachen Austausch via Text solltest du auch Online-Meetings auf dem Schirm haben: Sie sind für viele Unternehmen nicht mehr aus dem hybriden oder Remote-Arbeitsalltag wegzudenken. Spätestens seit der Corona-Pandemie wissen wir, wie wichtig vernünftige Software-Lösungen hierfür sind. Wenn du dich für das Microsoft-Ökosystem entscheidest, kommt Teams als Lösung für Online-Meetings direkt mit. Der Google Workspace hält wiederum Google Meet für dich bereit. Eine individuelle Lösung ist zum Beispiel Zoom, das awork für seine Meetings nutzt. Auf OMR Reviews bekommst du darüber hinaus einen detaillierten Überblick über alle Videokonferenz-Softwares .

Buchhaltung und Finanzen wollen früh geregelt sein

Im Hinblick auf Buchhaltung und Finanzen gibt’s eine Menge zu beachten. Je nachdem, wo der Schwerpunkt deines Business liegt, können hier ganz unterschiedliche Tools die richtigen für deine täglichen To-dos sein.
Damit deine Buchhaltung, Rechnungen und weiteren Dokumente rechtlichen Vorgaben entsprechen, kannst du auf Buchhaltungssoftwares zurückgreifen. Viele dieser Tools kommen als umfangreiche All-in-one-Lösungen daher und decken eine ganze Bandbreite wichtiger Verwaltungsprozesse ab. Praktisch ist außerdem eine Verknüpfung mit deinem Businesskonto, damit sämtliche Finanzflüsse direkt dokumentiert sind.
Vor allem, wenn du den Überblick über Ressourcen wie Waren oder Rohstoffe behalten musst, solltest du dir ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) ansehen. Solche Softwares, wie Haufe X360 vereinen häufig Vorgänge wie Buchhaltung, Personalverwaltung, Rechnungsstellung und CRM. Du kannst sie an deine Bedürfnisse anpassen und in der Regel weitere Tools in deine ERP-Software integrieren. Welche Systeme bzw. Lösungen hier die richtigen für dich sind, hängt von deiner Branche, der Größe und der Art deines Business ab. Die Implementierung kann zeitaufwendig und komplex sein. Allerdings sparst du mit vielseitigen Tools am Ende eine Menge Zeit und vermeidest Fehler. Auf OMR Reviews erfährst du, warum sich der Einsatz eines ERP-Systems außerdem lohnen kann.

Empfehlenswerte Projektmanagement-Softwares

Auf unserer Vergleichsplattform OMR Reviews findest du weitere empfehlenswerte Projektmanagement-Software. Wir stellen über 300 Tools vor, die speziell für kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups sowie Großkonzerne geeignet sind und Unterstützung in sämtlichen Bereichen des Projektmanagements bieten. Nutze die Gelegenheit, die verschiedenen Softwares zu vergleichen und dich dabei auf authentische und verifizierte Nutzerbewertungen zu stützen:

Diese Buchhaltungssoftwares und ERP-Systeme sind echte Allrounder für dein Business

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Marie und Sebastian nutzen für ihren Vandlez-Onlineshop Xentral ERP (Kostenlos Testen), das sie in Shopify integriert haben und das sich super für Start-ups eignet. Weitere praktische ERP-Systeme und Tools für die Buchhaltung sind zum Beispiel:
Das Tool richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen. Mit Sage 100 kannst du alle möglichen Aufgaben von Kundenmanagement (CRM) über Projektmanagement und Buchhaltung bis hin zu Personalverwaltung erledigen. Dafür gibt es die drei Pakete Warenwirtschaft, Rechnungswesen und Produktion, die jeweils unterschiedliche Anforderungen erfüllen. Los geht’s ab 54 € pro Monat und Nutzer*in.

⁠Alle Tools von Sage im Vergleich, mit den wichtigsten Features und inklusive passender Artikel ,gibt es auf unserer Sage-Übersichtsseite
Die Software vereint alle wichtigen Unternehmensprozesse auf einer Plattform. Mit Weclapp kannst du CRM, Warenwirtschaft, Projektmanagement und Buchhaltung erledigen und deinen Onlineshop oder andere Systeme in das Tool integrieren. So haben Unternehmen jeder Größe und unterschiedlicher Branchen ab 39 € im Monat die Möglichkeit, ihre Prozesse über ein ERP-System abzuwickeln.
Mit DreamRobot bekommst du ein ERP-System, das speziell auf den Onlinehandel zugeschnitten ist. Du kannst das Tool mit zahlreichen Shopsystemen und Marktplätzen verknüpfen und deine gesamten E-Commerce-To-dos über DreamRobot abwickeln. Das Tool automatisiert Prozesse von der Bestellung bis zum Versand und alles, was davor und danach passiert. Ab 19,95 € pro Monat geht es mit dem Basic-Tarif für kleine Shops los.
sevDesk (Jetzt kostenlos testen!) erleichtert dir Vorgänge wie Angebots- und Rechnungserstellung und kann z. B. deine Umsatzsteuer-Voranmeldung direkt ans Finanzamt übermitteln. Das Tool eignet sich vor allem für Selbstständige, Freiberufler*innen und Kleinunternehmer*innen und hilft dir dabei, deine Buchhaltung und Finanzen rechtssicher zu erledigen. Ab 8,90 € im Monat kannst du mit dem Rechnungspaket loslegen.
Mit Lexoffice von Lexware kannst du Rechnungen und Angebote schreiben, Kundendaten verwalten und behältst den Überblick über dein Banking. Die Cloud-Lösung bietet darüber hinaus eine Menge weiterer Funktionen für deine Buchhaltung und lässt sich außerdem mit Shopsystemen und Marktplätzen verknüpfen. Die Tarife für das Tool starten bei 5,90 € pro Monat und sind monatlich kündbar.

HubSpot ist nuwos Backbone

Lisa hat, wie die meisten Gründer*innen, jede Menge Tools ausprobiert. Tipps hat sie z. B. auf LinkedIn und Plattformen wie OMR Reviews bekommen. Mittlerweile sind sie und ihr Team in Sachen Tools gut aufgestellt und haben einen Allrounder gefunden, der sich perfekt für fast alle To-dos eignet: “Wir steuern den gesamten Sales Prozess in HubSpot (Kostenlos Testen). Da kannst du kommentieren, Aufgaben zuweisen, Termine und Erinnerungen einstellen. Es gibt echt viele Möglichkeiten, das wusste ich zu Beginn auch nicht”, sagt die Gründerin. Und das Beste: Noch immer kommt bei nuwo die kostenlose Version von HubSpot Sales Hub (Kostenlos Testen) zum Einsatz.
In ihrem Start-up laufen beinahe das gesamte CRM und Projektmanagement über das Tool. Für den Support setzen Lisa und ihr Team aber mittlerweile auf ein Ticketsystem. “Vor allem mit Blick auf das Wachstum und größere Kunden”, sagt sie. Dafür nutzen sie die Zendesk Support Suite und wollen sich so frühzeitig richtig aufstellen. Lisas Tipp: “Vorausdenken und Strukturen schon so aufsetzen, dass sie skalierbar sind.”
nuwos Tool Stack im Überblick:
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Bei Articly ersetzen Tools nicht immer Kolleg*innen

Als Wolf 2020 neben seinem Hauptjob Articly gegründet hat, ging es erstmal darum, das Business aufzubauen. Dabei geholfen haben Slack-Communitys und Start-up-Programme. “Das erste Mal so richtig Tools benutzt haben wir im Prototyping. Da konnte ich die ersten Screens der App schon mal testen”, erzählt der Gründer.
Mittlerweile setzen Wolf und Lukas bei Articly auf eine ganze Bandbreite Tools und testen sich auch ein wenig durch. Das aber auch immer mit Blick auf die Ausgaben: “Da war kein großes Funding. Man baut sich das Business mit Tools zusammen. Viele Anbieter wie Google oder Notion haben attraktive und günstige Einstiegsmodelle für Start-ups”, sagt Lukas und ergänzt: “Das ersetzt für den Start auch Headcount. Aber nicht langfristig. Man braucht auf jeden Fall auch Leute, die sich um die Tools kümmern.”
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Seit Lukas am Start ist, sind er und Wolf dabei, Articly neu aufzustellen. Neben reiner Kommunikation und dem Projektmanagement setzen sie auch auf Integrationen und nutzen beispielsweise Slack in Kombination mit Notion und Zapier. Mit Zapier kannst du so ziemlich alle denkbaren Automationen einrichten und so Workflows erstellen, die dir den Arbeitsalltag erleichtern.
Articlys Tool Stack im Überblick:

Vandlez setzt auf Shopify-Apps

Marie und Sebastian haben ihre Aufgaben direkt klar aufgeteilt. Die Berlinerin kannte sich schon vor der Gründung von Vandlez gut mit Tools aus und hat aus vorherigen Jobs viel Marketing- und Software-Wissen mitgebracht. Sebastian kümmert sich wiederum vor allem um die Produkte und deren Formulierungen. Als Marie den Onlineshop für Vandlez aufgebaut hat, wusste sie teilweise schon, was sie braucht und welche Arbeitsschritte sie abdecken muss. Dafür setzt sie vor allem auf eine ganze Reihe Shopify-Apps.

Das sind Maries App-Favoriten für Shopify:

Mit dem Marketing-Automation-Tool gestaltet Marie vor allem den Welcome-Flow für ihre Kund*innen. Aber auch E-Mails nach Warenkorb-Abbrüchen oder zu Geburtstagen versendet sie über das Tool, das sich in Shopify und andere Shopsysteme integrieren lässt.
“Für schöne Bestellbestätigungen haben wir die App Order Printer Pro gekauft”, sagt Marie. Mit ihr kannst du Rechnungsdokumenten einen persönlichen Touch verleihen und ihnen das Design deiner Brand geben.
Mit dem Quiz-Tool erstellt Marie Fragebögen für ihre Kund*innen, die zum Beispiel dabei helfen, den richtigen Kerzenduft zu wählen.
“Hotjar ist für E-Commerce nicht wegzudenken”, sagt Marie. “Ich schaue mir alle zwei Tage die Recordings an, wie sich die Leute im Shop verhalten.” Das Tool wertet deinen Shop aus und zeigt dir, wie sich deine Kund*innen auf den Seiten bewegen. Das gibt wiederum Aufschluss über die richtige Platzierung von Buttons und anderen Inhalten.
Ihr Fulfillment haben Marie und Sebastian von Anfang an ausgelagert. Das ERP-System Xentral (Kostenlos Testen) bringt automatisiert alle Infos, beispielsweise zu Aufträgen und Lagerbeständen, zusammen. “Wir sind teilweise auch in anderen Shops gelistet, also brauchen wir eine Schnittstelle, die sauber ausliefert”, sagt Marie. “Die Fehlerquote bei einem selbst ist einfach zu hoch. Da braucht man gute Software.”
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Vandlez Tool Stack im Überblick:

awork hat keine Angst zu wechseln

Tobias und die anderen Mitgründer von awork (Jetzt kostenlos ausprobieren) haben schon mal erfolgreich ein Business gegründet und ein Tool auf den Markt gebracht. Sie kannten sich also schon vorher gut aus und wussten nach dem Verkauf der ersten Company, was sie dieses Mal anders machen wollten. “Wir sind dann zu Tools gewechselt, die wir schon länger im Auge hatten”, sagt Tobias.
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Der Tool Stack von awork ist groß und ändert sich laufend. Ob die Implementierung einer neuen Software sinnvoll ist, überlegt sich das Team zwar gut. Angst zu wechseln haben Tobias und seine Kolleg*innen aber nicht. “Ich hole mir das, was mir heute sinnvoll erscheint”, sagt er. “Die Leute denken schon am Anfang an Schritt 17.” Dabei solltest du es nicht übertreiben und dem Gründer zufolge zu Beginn lieber auf sinnvolle und verständliche Lösungen setzen. “Man darf nicht vergessen: In der Start-up-Phase lernen alle alles den ganzen Tag neu. Da muss man die Kirche im Dorf lassen.”
aworks Tool Stack im Überblick:

Kommunikation, Dokumentation, Organisation: aller guten Dinge sind mindestens drei

Die Frage nach dem richtigen Tool Stack für Start-ups lässt sich nicht mit einer einfachen Liste beantworten. Dafür sind Unternehmen, ihre Anforderungen und auch die Bedürfnisse der Mitarbeitenden selbst viel zu unterschiedlich. Trotzdem gibt es ein paar Tools, die sich fast immer bewähren – unabhängig von Branche oder Business. Dazu kommen viele weitere Softwarelösungen, die auf deine speziellen To-dos zugeschnitten sind.
Tobias von awork rät dir zu einem Tool-Grundstock, um den herum du dich mit entsprechender Software für dein Business ausstattest: “Grundlegend gibt es drei wichtige Kategorien: Kommunikation, da nutzen wir Slack, Dokumentation, da nutzen wir Notion und Organisation, da nutzen wir awork. Und dann muss man sich für eine Office-Welt entscheiden, da nutzen wir Google.”
Unsere vier Gründer*innen haben viel ausprobiert, bevor sie wussten, was gut für sie funktioniert. Damit dir einige Testläufe erspart bleiben und du dich stattdessen voll auf dein neues Unternehmen konzentrieren kannst, geben sie dir ihre wichtigsten Learnings in diesem Artikel und in Teil eins von Tech Stack für Gründer*innen mit auf den Weg. Darüber hinaus bekommst du auf Plattformen wie OMR Reviews und im Austausch mit anderen Gründer*innen Orientierung.
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Das Wichtigste: Dranbleiben und keine Angst vor Veränderung haben. Der Weg ins eigene Business ist nicht immer easy und erfordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Scheitern tut weh, gehört aber auch dazu – das wissen nicht nur erfahrene Gründer*innen wie Tobias von awork. Auch Lisa, die für nuwo ihren Job als verbeamtete Lehrerin aufgegeben und eine ihr fremde Branche mit einem ganz neuen Angebot aufgemischt hat, sagt: “Sometimes you win, sometimes you learn. Und ich habe viel gelernt in den letzten zwei Jahren.”
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Chantal Seiter

Chantal ist Redakteurin bei OMR Reviews. Wenn sie gerade mal nicht in die Tasten haut, betreibt sie Café Hopping oder erkundet neue Städte. Am liebsten beides zusammen. Vor ihrem Start bei OMR Reviews hat die Eigentlich-Kielerin in Kreativagenturen und als Freelancerin gearbeitet. 2022 hat sie außerdem eine Weiterbildung zur Fashion Stylistin abgeschlossen.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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Im Artikel erwähnte Softwares

Im Artikel erwähnte Software- oder Service-Kategorien

Projektmanagement
Projektmanagement-Lösungen unterstützen Nutzer:innen bei der Verwaltung von Teamzielen und langfristigen Projekten sowie bei der Koordination einzelner Aufgaben. Kurz gesagt: Sie unterstützen Projektmanager:innen bei der Planung und Durchführung ihrer Projekte. Damit lässt sich u.a. die eigene sowie die Team-Produktivität steigern, Aufgaben können übersichtlich unterteilt und individuell zugeteilt, Fortschritte gemessen werden. Darüber hinaus können Zeitpläne erstellt und jederzeit eingesehen werden. Dank integrierter Chat-Funktionen bleiben Teams laufend in Kontakt. Gerade bei größeren Projekten können Projektmanagement-Lösungen dazu beitragen, Aufgaben ideal zu koordinieren. Einsetzen lassen sie sich grundsätzlich in jeder Branche. Manche Lösungen sind mehr auf den Bereich Planung (Kalender, To-Do-Listen, Milestones etc.), andere mehr auf den Bereich Kollaboration (Foren, Chats, Whiteboards etc.) fokussiert. Inzwischen gibt es aber auch so manche Hybrid-Lösung. Entscheidend ist hier, welche Lösung am besten zu den eigenen bzw. (Unternehmens-)Bedürfnissen passt. Oftmals macht es vielleicht auch Sinn, mehrere Lösungen miteinander zu kombinieren. Gut zu wissen: Projektmanagement-Lösungen sind eng mit Aufgabenverwaltungs-Lösungen verwandt, unterscheiden sich jedoch in Größe und Umfang. Während erstere dafür sorgen, dass Benutzer:innen Teams von Einzelpersonen verwalten, Ressourcen sinnvoll planen und die Effektivität messen können, zeigen zweitere lediglich die individuellen Anstrengungen und Deadlines und sorgen dafür, dass sich Projekte selbstständig verwalten lassen.
Collaboration
Collaboration-Tools, zu deutsch Kollaborationstools, beinhalten alle Softwares, die die Zusammenarbeit in Unternehmen effektiver machen sollen. Ganze Organisationen und einzelne Teams nutzen diese Softwares, um beispielsweise intern miteinander zu kommunizieren, Informationen und digitale Inhalte zu teilen, über Projektfortschritte zu informieren, Kolleg:innen zu Terminen einzuladen und Wissen zu teilen.  Die Funktionen der einzelnen Softwares zur Kollaboration unterscheiden sich teils stark. Jedoch verbindet die Tools, dass sie Teams Möglichkeiten zur Kommunikation und Kollaboration bieten. Außerdem weisen die meisten Tools eine hohe Nutzerfreundlichkeit auf und lassen sich dadurch in der Regel schnell implementieren. Unternehmen, die auf Kollaborationsoftwares setzen profitieren von diversen Vorteilen. Neben der zeitlich und örtlich unabhängigen Zusammenarbeit, ermöglichen Collaboration Tools im Idealfall eine Steigerung der Produktivität von Teams und ganzen Organisationen, da sie eine vollumfängliche Kommunikation und Kollaboration dieser Gruppen ermöglichen. Zu den Softwares zählen Instant-Messaging-Dienste, Cloud-Speicher-Dienste, Social Intranet Softwares, Projektmanagement Tools, Videokonferenz Softwares, Digital Asset Management Tools (DAM), IT Service Management Softwares (ITSM) sowie vollumfängliche Kollaborationsplattformen.
Business Instant Messaging
Instant-Messaging-Dienste für Unternehmen, auch Sofortnachrichtendienste oder Business-Messenger-Platforms genannt, werden in Organisationen eingesetzt und ermöglichen die einfache und schnelle Kommunikation mithilfe von textbasierten Sofortnachrichten (engl. Instant Messages). Neben dem Versenden von Nachrichten zwischen Einzelpersonen, können Mitarbeiter:innen mithilfe von Instant-Messenger-Software in vordefinierten Gruppen oder Teams kommunizieren. Einige Instant Messenger bieten zudem weitere Formen der Kommunikation wie Voice Chats, Video Chats oder das Aufnehmen von Video- und Sprachnachrichten an.  Instant-Messenger reagieren damit auf die Schnelllebigkeit der heutigen Kommunikation und die Anforderungen für Remote Work. Sie machen viele E-Mails überflüssig, in dem sich einfache Fragen oder Anliegen unkompliziert via Instant Message klären lassen. Des Weiteren bieten Business-Messaging-Dienste den Vorteil, dass keine persönliche oder geschäftliche Telefonnummer benötigt wird, um Kolleginnen und Kollegen schnell zu kontaktieren. Mit den Business-Messenger-Apps der Anbieter lassen sich die Tools auch problemlos auf Android-Phones oder iPhones einsetzen. Weitere Funktionen von Instant-Messenger-Tools sind das Versenden von Medien wie Fotos und Videos. Zudem bieten sie viele praktische Add-Ons wie das taggen beziehungsweise verlinken von Personen, Benachrichtigungen und Erinnerungen und die Möglichkeit einen Status zu setzen. Zusätzlich bieten sie oftmals Integrationen und Schnittstellen mit Projektmanagement-Tools, Aufgabenmanagement-Softwares, Cloud-Speichern, CRM-Systemen, HR-Software und weiteren. Instant-Messenger-Anbieter sind häufig teil einer Social Intranet-Lösung oder werden als Ergänzung zu dieser eingesetzt. Der größte Unterschied zu Videokonferenz-Software liegt darin, dass der Fokus von Instant-Messaging-Dienste auf die dauerhafte und sofortige Kommunikation mit Textnachrichten ausgelegt sind und in der Regel nur Videotelefonie mit Einzelpersonen bieten. Videokonferenz-Tools hingegen sind auf die Videotelefonie mit mehr als zwei Teilnehmer:innen zu einem festgelegten Termin bestimmt und bieten zusätzlich eine Chat-Funktion.
Rechnungsprogramme
Fakturierungs- und Rechnungsprogramme werden in Unternehmen eingesetzt, um Rechnungen zu erstellen und sie an Kund:innen zu senden, um diese zur Zahlung der gelieferten Produkte oder Dienstleistungen aufzufordern. Mithilfe dieser Softwarelösungen können Unternehmen Zeit einsparen und den Arbeitsaufwand für die Rechnungsverwaltung verringern sowie die Genauigkeit ihrer Abrechnungsprozesse erhöhen.  Meist setzen Buchhaltungsabteilungen Rechnungssoftwares ein. Aber auch Vertriebsmitarbeiter:innen oder Projektmanager:innen können die Tools nutzen, um Kostenvoranschläge oder Pro-Forma-Rechnungen für ihre Kund:innen zu erstellen. Fakturierungssoftware hilft Unternehmen, die Fakturierung für verschiedene Arte von Dienstleistungen und Produkten zu managen. So gibt es beispielsweise Rechnungstools für Dienstleister:innen zur Projektfakturierung oder für Versorgungsunternehmen zur wiederkehrenden Fakturierung. Ein Rechnungsprogramm lässt sich in Buchhaltungssoftware und ERP-Systeme oder CRM-Software integrieren, in denen alle Kundeninformationen sowie die von ihnen gekauften Produkte und Dienstleistungen gespeichert sind. Die letzte Phase des Abrechnungsprozesses, der Zahlungseingang, wird in der Regel in einer Buchhaltungssoftware oder in einem Modul einer umfangreicheren Software, wie einem ERP, abgewickelt. Um sich als Rechnungsprogramm zu qualifizieren, muss die Lösung: * dazu fähig sein, mehrere Arten von Rechnungen erstellen zu können * mehrere Rechnungen zu einer einzigen konsolidieren oder eine Rechnung aufteilen können * Rechnungs- und Dokumentenvorlagen enthalten * Funktionen zum Versand von Rechnungen in verschiedenen Dateiformaten, wie PDF und Microsoft Word, über verschiedene Kommunikationskanäle, wie E-Mail und Fax, bieten * über Reports und Analysen über den Status jeder einzelnen Rechnung verfügen * Benachrichtigungen über Zahlungseingänge versenden * Integrationsmöglichkeiten zu Softwarelösungen wie ERP-Software, CRM-Systemen oder Buchhaltungsprogrammen bieten
Video Conferencing
Spätestens seit den Corona-Monaten, kennt fast jede:r Berufstätige verschiedenste Produkte im Bereich Videokonferenz Software. Videokonferenz-Lösungen ermöglichen ein effizientes, flexibles zusammenarbeiten - ohne zur selben Zeit am selben Ort sein zu müssen. Technisch reichen eine Webcam und ein Headset. Damit lassen sich reise- und kostenintensive Meetings ersetzen - gerade im internationalen Umfeld. Aber auch national kann so wertvolle Arbeitszeit (zurück-)gewonnen werden. Integrierte Funktionen wie ein Chat, die Bildschirmfreigabe, die Aufzeichnung des Meetings oder auch einfach die Tatsache, Mimik und Gestik zu erleben, sorgen dafür, dass alle Beteiligten aktiv am Gespräch teilnehmen können und trotz räumlicher Distanz das Gefühl haben, am selben Konferenztisch zu sitzen. Gut zu wissen: Einige Videokonferenz-Lösungen bieten eine Integration mit Marketing-Automation- und CRM-Software, um Videokonferenzen vorab um relevante Geschäftsdaten ergänzen und so auch die Folgekommunikation optimieren zu können. Auch im Falle außergewöhnlicher Umstände, z.B. in Krisenzeiten, können Videokonferenz-Lösungen dafür sorgen, dass der Geschäftsbetrieb aufrecht erhalten werden kann und das Team weiterhin als Team funktioniert. Unterschiede gibt es hier hauptsächlich beim Preis, beim Datenschutz, bei den Zusatzfunktionen, die Nutzer:innen zur Verfügung gestellt werden, und bei der maximalen Anzahl an Nutzer:innen, die an einer Konferenz teilnehmen können. Daneben natürlich in der generellen “User Experience”, die Nutzer:innen mit den Tools machen, siehe dazu auch unsere verschiedenen Reviews.
Buchhaltung
Buchhaltungssoftware, auch Buchführungssoftware genannt, erleichtert das Alltagsgeschäft von Mitarbeiter:innen der Buchhaltungsabteilung, indem sie alle wichtigen Aufgaben und Prozesse der Buchhaltung bzw. Buchführung oder Teilbereiche dieser digital abbildet. Somit trägt sie auch zur Digitalisierung von Unternehmungen bei. Die Softwares werden in allen Teilbereichen der Buchhaltung wie beispielsweise der Finanzbuchhaltung, der Debitorenbuchhaltung oder auch der Lohnbuchhaltung eingesetzt und ermöglichen es, in kleinen, mittleren und großen Unternehmen, effiziente Buchhaltungsprozesse umzusetzen und die unternehmensinterne Kollaboration zu verbessern. Wichtige Funktionen von Buchhaltungssoftware sind beispielsweise die digitale Belegerfassung, die Anbindung zum Onlinebanking und Zahlungsdienstleistern, ein integriertes CRM oder eine Schnittstelle zu einem Customer-Relationship-Management-System, die Inventarverwaltung und die Auftragsübersicht sowie das Projektmanagement. Zur Buchhaltung gehört auch die Rechnungserstellung. Während einige Buchhaltungssoftwares diese integriert haben, gibt es auch spezialisierte Rechnungsprogramme. Buchhaltung kann auch ein Modul eines ERP-Systems sein oder in ein solches integriert sein. Da die Buchhaltung mitunter sehr aufwendig und komplex ist, unterstützen Buchhaltungsprogramme Unternehmen dabei, immer alle Finanzen im Blick zu haben, womit schwerwiegende Fehler wie falsche Buchungen schneller erkannt und behoben werden können. Dadurch können Probleme mit Finanzbehörden häufig abgewendet werden, bevor sie entstehen. Zu den größten Vorteilen der Softwares zählen außerdem mögliche Kosten- und Zeitersparnisse.
ERP-Systeme
ERP-Systeme (ausgeschrieben Enterprise-Resource-Planning-Systeme) wurden, wie der Name schon sagt, ursprünglich dafür entwickelt, alle betriebliche Ressourcen von Enterprise-Unternehmen in einem zentralen System zu verwalten, zu planen und zu steuern, vom Kapital über das Personal bis hin zur Warenwirtschaft. Mittlerweile sind ERP-Lösungen nicht mehr einzig und allein Großunternehmen vorbehalten und so finden sich bei der gelisteten Software auch ERP-Systeme für den Mittelstand oder Kleinunternehmen. Darüber lassen sich hier auch branchenspezifische ERP-Systeme finden sowie ERP-Software, die sich nur auf einen oder mehrere, aber nicht auf alle, Unternehmensbereiche spezialisiert hat. Dies sind im Einzelnen ERP-Systeme für Warenwirtschaft, Einkauf und Logistik, ERP-Systeme für Finanzen, Buchhaltung und Budgetierung, ERP-Software für Personalplanung, -beschaffung, -entwicklung, -controlling und Gehaltsabrechnungen sowie ERP-Lösungen für das Vertriebswesen inklusive Angebots- und Rechnungsabwicklung sowie Preismanagement. Ein ERP-System wird meist von Unternehmen aus Produktion und Handel genutzt. Obwohl die Geschlossenheit und das reibungslose Zusammenspiel der einzelnen Funktionen einer der Hauptgründe ist sich für ein ERP-System zu entscheiden, lassen sich einige ERP-Systeme auch mit anderen Software-Lösungen, wie z.B. CRM-Software, integrieren.
CRM
Ein CRM-System unterstützt Mitarbeiter:innen in großen, mittelständischen und kleinen Unternehmen beim Customer Relationship Management (CRM). Dafür erfasst es alle relevanten Informationen zu Leads, Kund:innen sowie Unternehmen und sammelt sie übersichtlich an einem Ort. Zu den erfassten Kundendaten im CRM gehören unter anderem Stammdaten, Kontaktdaten, Touchpoints, die Kundenhistorie, Transaktionsdaten und weitere Informationen. Des Weiteren können CRM-Lösungen persönliche Präferenzen der Kund:innen und Leads speichern. Diese sind essentiell für die Analyse der Kundenbindung sowie zur Lead- und Bestandskundenpflege und können von Mitarbeiter:innen aus dem Vertrieb und Marketing genutzt werden. Welche Funktionen ein CRM-System beinhaltet, hängt von den Anforderungen des Unternehmens ab, in dem die Software eingesetzt werden soll. CRM-Systeme können sowohl für B2C als auch B2B eingesetzt werden, es gibt cloudbasierte Software oder serverbasierte on-premise Tools sowie Best-of-Breed- oder Komplettlösungen. Doch nicht nur die Eigenschaften, auch Kosten unterscheiden sich bei den CRM-Systemen stark. CRM-Softwares werden häufig separat von anderen Software-Lösungen wie ERP-Systemen, Marketing-Automation-Software, E-Mail-Marketing-Software oder Account-Management-Software angeboten, bieten aber häufig Schnittstellen und Integrationen zu diesen Anwendungen, um eine plattformübergreifende und verbesserte Customer Experience zu ermöglichen. Die CRM-Software-Reviews und -Erfahrungen ermöglichen es Euch die Stärken und Schwächen der jeweiligen Software-Anbieter zu erkennen und das geeignete CRM-System für Euer Unternehmen zu finden. Ihr wollt echte CRM-Profis werden? Im OMR Professional Guide to CRM für B2C und B2B warten 124 Seiten geballtes Expertenwissen auf Euch.

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