Video-Transkript
Hi Leute, ich bin Johannes, einer von zwei Gründern von SNOCKS. Gemeinsam mit meinem Cousin verkaufe ich seit jetzt fast 4-5 Jahren Socken im Internet. So erkläre ich das immer meiner Mama und meiner Oma. Inzwischen nicht nur auf Amazon, sondern auch im eigenen Online-Shop.
Und es ist weit mehr als nur Socken, sondern auch Boxershorts. Und hier, wie ihr hinter mir sehen könnt, sitze ich bei uns im eigenen Café. Und zwar, heute darf ich meine Meinung zu unserem alltäglichen Begleiter Asana geben. Asana würde ich von 1 bis 10 auf jeden Fall einen 9 geben.
Es begleitet uns wirklich tagtäglich. Jetzt gerade vor mir habe ich es hier auch auf dem Laptop offen. Und es löst einige Business-Probleme für uns. Das Hauptproblem, was wir mit Asana bei uns im Unternehmen lösen, ist, dass wir inzwischen 50 Leute etwa sind.
Und irgendwie müssen die 50 Leute arbeiten. Und wir müssen auch irgendwie miteinander kommunizieren. Aber nicht kommunizieren in Form von Slack oder auch Microsoft Teams, dass man sagt, hey, wie geht's dir, etc. Sondern Asana löst für uns eher das Problem, wie ist denn der Stand der Aufgabe.
Ich glaube, jeder von euch kennt es, dass man mal nachfragt, hey, hast du die Aufgabe erledigt? Hast du das gemacht? Und genau dafür ist Asana bei uns im Unternehmen da, dass sowohl die Führungskräfte, aber auch jeder Mitarbeiter für sich genau weiß, welche Aufgaben stattfinden. Welche Aufgaben stehen denn heute bei mir an?
Und welche Probleme muss ich auch heute lösen? Und die Führungskräfte können dann genau sehen, hey, in meinem Team, beispielsweise bei mir mit unseren Führungskräften, kann ich genau sehen, hey, wurde dieses Video, das OMR-Video war zum Beispiel auch eine Aufgabe, wurde diese Aufgabe schon erledigt? Ich sehe ganz viele andere Startups oder auch generell Unternehmen, die eben nicht so ein Projektmanagement-Tool nutzen. Und dann ist es oftmals sehr, sehr, sehr schwierig, den Überblick zu behalten.
Was wurde überhaupt erledigt? Was steht die nächsten Wochen an? Und genau dafür nutzen wir bei uns Asana. An Asana gefällt mir besonders gut die Nutzerfreundlichkeit.
Also wir nutzen Asana jetzt schon seit zwei, fast sogar, glaube ich, schon drei Jahren. Und damals haben wir es nur noch genutzt, nur für einfache To-Do-Listen und inzwischen managen wir darüber riesengroße Projekte. Zum Beispiel, genau wo ich hier sitze, in unserem eigenen Café, haben wir jetzt über ein Jahr hinweg, haben wir wirklich auch komplett übernommen. Und das war wirklich sehr, sehr gut.
Außerdem ist es auch die Nutzerfreundlichkeit. Wenn neue Leute ins Unternehmen kommen, funktioniert das auch in Asana super gut. Wir müssen das nicht stundenlang irgendwie erklären, sondern die Mitarbeiter verstehen das doch sehr, sehr schnell. Was mir nicht so gut an Asana gefällt, bin ich ganz ehrlich, wenn es über diese Basics hinausgeht, dass man wirklich auch fortgeschritten und so, sage ich mal, ein Hardcore-User davon wird.
Um diesen Schritt zu erreichen von diesem Basic zu diesem Hardcore-User, da sehe ich schon, dass wir im Team bei uns einige Leute einfach verlieren, weil es dann doch irgendwie komplizierter ist, als es vielleicht manchmal aussieht. Und da würde ich mir von Asana als Firma wünschen, dass sie da vielleicht besseres Lernmaterial machen oder die UI, also wie der Nutzer das Ganze irgendwie Schritt für Schritt erklärt bekommt, nochmal besser dargestellt wird. Eine Sache, die ich mir unbedingt von Asana wünschen würde und ganz, ganz viele andere Asana-User, ist eine Mac-App. Man muss das Ganze immer im Browser machen und ich glaube, es gibt eine iOS-App, aber gäbe es noch eine richtige Mac-App, wäre das doch eine große Erleichterung.
Bevor ihr in Asana so richtig loslegt, würde ich mich alleine oder gemeinsam dann vor allem mit dem Team hinhocken und mir überlegen, wie soll die Grundstruktur sein. Es gibt Listen, es gibt Kalender, es gibt Boards, ganz viele verschiedene Möglichkeiten. Da auf eine Sache festlegen und dann erst so richtig durchstarten. Wenn ihr das dann alles gemacht habt und euch für euch das Ganze auch noch mal vorstellen wollt, dann ist das ganz, ganz wichtig.
Wenn ihr das gemacht habt und euch für Asana entschieden habt, dann bin ich mir sicher, dass Asana euch das Leben erleichtern wird. In diesem Sinne, macht's gut, schön, dass ihr zugeschaut habt und bis bald.