Employee Communications Software & Tools im Vergleich


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Mehr über Employee Communications Software & Tools im Vergleich

Was ist Employee Communications Software?

Employee Communications Software ist eine spezialisierte Softwarelösung, die darauf ausgelegt ist, die interne Kommunikation innerhalb von Organisationen zu optimieren. Sie richtet sich an Unternehmen aller Größen und Branchen – von kleinen Start-ups bis hin zu multinationalen Konzernen. Ihr Hauptzweck besteht darin, eine effektive und effiziente Verbreitung von Informationen zu gewährleisten und die Kommunikationsprozesse zwischen den Mitarbeiter*innen zu verbessern. Dies umfasst die Kommunikation von Führungskräften zu Mitarbeiter*innen sowie zwischen den Mitarbeiter*innen untereinander.

Die Lösungen werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, das interne Nachrichtenwesen, die Krisenkommunikation, das Mitarbeiterengagement und die Unternehmenskultur. Sie können auch in der Organisationsentwicklung und bei Change-Management-Prozessen eine Rolle spielen, indem sie helfen, Transparenz zu schaffen und die Mitarbeiter*innen auf gemeinsame Ziele auszurichten.

Technologisch unterstützt Employee Communications Software unter anderem durch Features wie Nachrichtenfeeds, Echtzeitkommunikationstools, Umfrage- und Feedbacksysteme, Content-Management-Systeme und Analysewerkzeuge zur Messung der Mitarbeiterengagement und -reaktionen. Die Nutzung dieser Software führt zu einer verbesserten Informationsverteilung, erhöhten Mitarbeiterengagement und kann die allgemeine Arbeitszufriedenheit positiv beeinflussen.

Funktionen von Employee Communications Software

Echtzeit-Kommunikationsfähigkeiten

Employee Communications Software bietet Echtzeit-Kommunikationsfähigkeiten, die es ermöglichen, Nachrichten sofort zu senden und zu empfangen. Diese Funktion ist insbesondere für die schnelle Verbreitung wichtiger Unternehmensnachrichten und für die sofortige Reaktion auf sich ändernde Umstände innerhalb der Organisation unerlässlich. Tools wie Instant Messaging, Chatrooms und Videokonferenzsysteme sind integriert, um eine flexible und interaktive Kommunikationsumgebung zu schaffen. Diese Technologien fördern nicht nur die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen den Mitarbeiter*innen, sondern unterstützen auch das Remote Working durch die Simulation eines virtuellen Arbeitsplatzes, der die physische Präsenz im Büro ergänzt oder sogar ersetzt.

Mobile Kompatibilität

Die mobile Kompatibilität einer Employee Communications Software gewährleistet, dass Mitarbeiter*innen auch unterwegs Zugang zu Kommunikationstools und Unternehmensinformationen haben. Dies wird typischerweise durch eine responsive Webanwendung oder eine speziell entwickelte mobile App erreicht. Diese Anwendungen sind auf die Bedienung auf Smartphones und Tablets optimiert, sodass Benutzer*innen Nachrichten lesen, darauf antworten und wichtige Inhalte mit nur wenigen Klicks teilen können. Durch die mobile Zugänglichkeit wird sichergestellt, dass alle Mitarbeiter*innen, unabhängig von ihrem Standort, in die Unternehmenskommunikation einbezogen sind, was besonders für verteilte Teams oder Außendienstmitarbeiter*innen von Vorteil ist.

Benutzerfreundliches Content-Management-System

Ein benutzerfreundliches Content-Management-System (CMS) ist ein zentraler Bestandteil der Employee Communications Software. Es ermöglicht Kommunikationsverantwortlichen, Inhalte leicht zu erstellen, zu veröffentlichen und zu verwalten. Ein CMS kann verschiedene Formate unterstützen, einschließlich Text, Bilder und Videos. Es vereinfacht die Planung und Durchführung von Kommunikationskampagnen, sei es durch geplante Veröffentlichungen oder durch Ad-hoc-Mitteilungen. Darüber hinaus können Anpassungen vorgenommen werden, um sicherzustellen, dass die Inhalte auf die Bedürfnisse spezifischer Gruppen oder Abteilungen zugeschnitten sind. Ein effektives CMS verbessert nicht nur die Konsistenz und Relevanz der Kommunikation, sondern trägt auch dazu bei, die Unternehmenskultur durch regelmäßige und zielgerichtete Inhalte zu stärken.

Integrierte Analysetools

Integrierte Analysetools innerhalb einer Employee Communications Software bieten tiefgreifende Einblicke in das Engagement und die Reaktionen der Mitarbeiter*innen. Diese Tools analysieren Daten wie Öffnungsraten, Klicks und Interaktionszeiten, um die Effektivität der Kommunikationsstrategien zu messen. Solche Analysen helfen dabei, Trends zu erkennen, das Mitarbeiterengagement zu überwachen und Bereiche für Verbesserungen zu identifizieren. Außerdem ermöglichen sie es Kommunikationsleiter*innen, personalisierte Feedbackschleifen zu entwickeln und die Kommunikation dynamisch an die Bedürfnisse und Vorlieben der Mitarbeiter*innen anzupassen. Durch die Nutzung dieser Analysefunktionen können Unternehmen sicherstellen, dass ihre interne Kommunikation nicht nur informativ, sondern auch motivierend und einbindend ist.

Personalisierung und Segmentierung

Die Personalisierung und Segmentierung der Kommunikation ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die richtigen Informationen die richtigen Mitarbeiter*innen erreichen. Employee Communications Software ermöglicht es, Mitarbeiter*innen basierend auf verschiedenen Kriterien wie Abteilung, Standort, Sprache und Rolle in der Organisation zu segmentieren. Nachrichten können personalisiert werden, um Relevanz und Engagement zu maximieren. Dies kann durch die Anpassung von Nachrichteninhalten, das Highlighten von für spezielle Gruppen relevanten Themen oder die Anpassung der Kommunikationstaktik erfolgen. Personalisierung und Segmentierung erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass Kommunikation wahrgenommen wird, sondern stärken auch das Gefühl der Wertschätzung und Zugehörigkeit unter den Mitarbeiter*innen.

Wer nutzt Funktionen von Employee Communications Software?

Führungskräfte und Manager*innen

Führungskräfte und Manager*innen nutzen Employee Communications Software intensiv, um die strategische Kommunikation und die Mitarbeiterführung zu optimieren. Diese Zielgruppe setzt die Software ein, um sicherzustellen, dass wichtige Unternehmensnachrichten, wie organisatorische Veränderungen oder strategische Entscheidungen, effektiv und transparent an alle Mitarbeiter*innen kommuniziert werden. Die Tools ermöglichen es ihnen, personalisierte Nachrichten zu senden, die auf spezifische Teams oder Abteilungen zugeschnitten sind, und gleichzeitig das Feedback der Mitarbeiter*innen zu überwachen und zu analysieren. Durch den Einsatz von Echtzeit-Dashboards können Führungskräfte das Engagement messen und sofortige Anpassungen vornehmen, um sicherzustellen, dass die Kommunikation ihre beabsichtigte Wirkung erzielt.

HR-Abteilungen

HR-Abteilungen sind eine weitere wichtige Zielgruppe für Employee Communications Software. Sie verwenden diese Tools, um alles von routinemäßigen Mitteilungen bis hin zu wichtigen Ankündigungen wie Policy-Updates, Mitarbeiterentwicklungsprogrammen und organisatorischen Veränderungen zu kommunizieren. Die Software hilft ihnen, eine konsistente Kommunikationslinie aufrechtzuerhalten und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter*innen gleichzeitig und effizient erreicht werden. Zusätzlich ermöglicht die Software die Durchführung von Umfragen und Feedback-Sessions, die essenziell für die HR-Arbeit sind, wie zum Beispiel die Messung der Mitarbeiterzufriedenheit oder das Sammeln von Input für bevorstehende Initiativen.

Kommunikationsteams

Kommunikationsteams in Unternehmen verwenden Employee Communications Software als zentrales Werkzeug zur Verwaltung und Optimierung der internen Kommunikationsströme. Diese Teams sind verantwortlich für die Erstellung, Planung und Verbreitung von Inhalten, die die Unternehmenskultur prägen und Mitarbeiter*innen informieren und engagieren. Die Software bietet ihnen fortschrittliche Funktionen für das Content-Management, einschließlich der Möglichkeit, Inhalte zu segmentieren und zu personalisieren, um sie auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Mitarbeitergruppen abzustimmen. Analytische Tools innerhalb der Software liefern wertvolle Einsichten in die Wirksamkeit der Kommunikation und unterstützen die kontinuierliche Verbesserung der Kommunikationsstrategien.

IT-Abteilungen

IT-Abteilungen profitieren von Employee Communications Software, indem sie technische Updates, Wartungsankündigungen oder Sicherheitswarnungen effizient und sicher an die gesamte Belegschaft verbreiten. Diese Zielgruppe schätzt besonders die Zuverlässigkeit und die Sicherheitsfeatures der Software, die sicherstellen, dass alle Kommunikationen gemäß den Unternehmensrichtlinien und Datenschutzstandards durchgeführt werden. Die Fähigkeit, schnell auf Vorfälle reagieren zu können, indem beispielsweise sofortige Benachrichtigungen über Ausfälle oder wichtige Sicherheitsupdates verschickt werden, ist ein kritischer Aspekt ihres Einsatzes der Software.

Außendienstmitarbeiter*innen

Für Außendienstmitarbeiter*innen, die oft unterwegs sind und keinen regelmäßigen Zugang zu traditionellen Kommunikationskanälen wie E-Mail oder Intranet haben, ist die mobile Kompatibilität der Employee Communications Software besonders wichtig. Diese Zielgruppe nutzt mobile Apps, um in Echtzeit mit dem Unternehmenssitz in Verbindung zu bleiben, Updates zu erhalten und auf wichtige Informationen zugreifen zu können, ohne an einen festen Arbeitsplatz gebunden zu sein. Die Möglichkeit, über mobile Endgeräte auf Kommunikationstools zuzugreifen, unterstützt sie dabei, informiert, engagiert und produktiv zu bleiben, während sie außerhalb des Büros arbeiten.

Vorteile von Funktionen von Employee Communications Software

Employee Communications Software bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die speziell aus der Unternehmensperspektive signifikant sind. Diese Vorteile umfassen die Steigerung der Effizienz interner Kommunikationsprozesse, die Verbesserung des Mitarbeiterengagements und die Unterstützung einer starken Unternehmenskultur. Nachfolgend werden die Kernvorteile dieser Software-Kategorie detailliert beschrieben.

Verbesserte Informationsverbreitung

Einer der Hauptvorteile von Employee Communications Software ist die Optimierung der Informationsverteilung innerhalb des Unternehmens. Informationen können schnell und effizient über eine zentrale Plattform verbreitet werden, was die Wahrscheinlichkeit von Informationsverlusten minimiert. Dies ist besonders wichtig in kritischen Situationen, wie bei Krisenmanagement oder wichtigen Unternehmensupdates, wo zeitnahe und klare Kommunikation entscheidend ist. Die Möglichkeit, Nachrichten sofort an alle Mitarbeiter*innen oder spezifische Gruppen zu senden, reduziert zudem die Zeit, die traditionell für die Verteilung von Informationen benötigt wird.

Erhöhung des Mitarbeiterengagements

Die Software ermöglicht nicht nur die Einwegkommunikation von oben nach unten, sondern fördert auch das Engagement der Mitarbeiter*innen durch interaktive Features wie Umfragen, Kommentare und Feedback-Tools. Diese Funktionen ermutigen die Mitarbeiter*innen, sich aktiv an Diskussionen zu beteiligen und Feedback zu geben, was wiederum das Gefühl der Wertschätzung und Zugehörigkeit erhöht. Ein höheres Engagement führt zu einer gesteigerten Mitarbeiterzufriedenheit und kann auch die Mitarbeiterbindung positiv beeinflussen.

Unterstützung der Unternehmenskultur

Employee Communications Software spielt eine entscheidende Rolle bei der Verstärkung und dem Ausbau der Unternehmenskultur. Regelmäßige Kommunikation über Unternehmenswerte, -ziele und -richtlinien hilft, eine konsistente Botschaft an alle Mitarbeiter*innen zu senden. Diese Konsistenz ist fundamental, um eine starke und einheitliche Kultur zu fördern, in der sich Mitarbeiter*innen mit den Zielen und Werten des Unternehmens identifizieren können.

Effizienzsteigerung und Kostensenkung

Durch die Zentralisierung der Kommunikationsmittel können redundante Prozesse eliminiert und die allgemeine Effizienz gesteigert werden. Dies führt langfristig zu einer Reduktion der Kommunikationskosten. Zum Beispiel ersetzt die Nutzung einer integrierten Plattform für E-Mails, Nachrichten und Videokonferenzen mehrere einzelne Tools, was nicht nur die Kosten für diese Services senkt, sondern auch den Verwaltungsaufwand reduziert.

Risikomanagement und Compliance

Die Möglichkeit, Nachrichten und Informationen effizient zu verwalten und zu protokollieren, ist ein weiterer bedeutender Vorteil. Compliance-Richtlinien können durchgesetzt und dokumentiert werden, indem sichergestellt wird, dass alle kommunizierten Inhalte den Unternehmens- und Rechtsvorschriften entsprechen. Im Falle von rechtlichen Überprüfungen bietet die Software eine klare Nachweisführung darüber, welche Informationen wann und wie kommuniziert wurden.

Skalierbarkeit und Flexibilität

Employee Communications Software ist in der Regel hoch skalierbar, was bedeutet, dass sie mit dem Wachstum des Unternehmens mitwachsen kann. Neue Mitarbeiter*innen können einfach hinzugefügt und bestehende leicht verwaltet werden. Dies bietet Unternehmen die Flexibilität, ihre Kommunikationsstrategie anpassen zu können, ohne dass eine komplette Überarbeitung des Systems notwendig ist.

Auswahlprozess für die passende Software

Die Auswahl der passenden Employee Communications Software für das eigene Business ist ein mehrstufiger Prozess, der eine sorgfältige Planung und Bewertung erfordert. Hier sind die Schritte, die man durchlaufen sollte, um die beste Lösung für die Bedürfnisse des Unternehmens zu finden:

Erstellung einer Long List

Zu Beginn des Auswahlprozesses steht die Erstellung einer Long List potenzieller Softwarelösungen. Dieser Schritt umfasst eine umfassende Marktrecherche, bei der alle verfügbaren Optionen gesammelt werden. Man sollte Online-Bewertungen lesen, Fachartikel konsultieren und möglicherweise auf Branchenmessen mit Anbietern sprechen, um einen Überblick über die am Markt verfügbaren Lösungen zu erhalten. Ziel ist es, eine breite Palette von Möglichkeiten zu identifizieren, die potenziell die spezifischen Anforderungen des Unternehmens erfüllen könnten.

Definition der Anforderungen

Bevor man die Long List verfeinert, muss man die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen des eigenen Unternehmens genau definieren. Dazu gehört die Bestimmung der wichtigsten Funktionen, die die Software bieten muss, wie z.B. Echtzeit-Kommunikationsfähigkeiten, mobile Kompatibilität, und integrierte Analysetools. Ebenso wichtig ist es, die Benutzerfreundlichkeit und die technische Kompatibilität mit vorhandenen Systemen zu berücksichtigen. Dieser Schritt ist entscheidend, um sicherzustellen, dass die Software die internen Kommunikationsprobleme effektiv adressiert.

Erstellung einer Short List

Anhand der definierten Anforderungen verfeinert man nun die Long List zu einer Short List. Dies geschieht durch das Filtern der Lösungen, die die kritischen Anforderungen nicht erfüllen. Zusätzliche Bewertungskriterien wie Kosten, Benutzerbewertungen, Kundenservice des Anbieters und die Skalierbarkeit der Lösung können ebenfalls berücksichtigt werden. Dieser Schritt reduziert die Auswahl auf eine handhabbare Anzahl von Optionen, die eine tiefergehende Evaluation rechtfertigen.

Durchführung von Demos und Pilotprojekten

Nachdem man eine Short List erstellt hat, sollte man Demos anfordern und, wenn möglich, Pilotprojekte durchführen. Während Demos einen ersten Einblick in die Funktionalität und Benutzeroberfläche der Software bieten, ermöglichen Pilotprojekte ein tieferes Verständnis dafür, wie die Software in der eigenen spezifischen Umgebung funktioniert. Man sollte darauf achten, wie gut die Software mit den täglichen Arbeitsabläufen integriert werden kann und ob sie die Kommunikation wie gewünscht verbessert.

Bewertung und Auswahl

Nach den Demos und Pilotprojekten bewertet man jede Software anhand einer vorher definierten Liste von Kriterien, die neben den technischen Spezifikationen auch Aspekte wie Kosten, ROI, Nutzerfeedback aus den Pilotprojekten und Unterstützung durch den Anbieter umfassen sollten. Diese Bewertung sollte objektiv und umfassend sein, um sicherzustellen, dass die ausgewählte Lösung die beste Passform für das Unternehmen bietet.

Vertragsverhandlung und Implementierung

Der letzte Schritt im Auswahlprozess ist die Vertragsverhandlung mit dem Anbieter der gewählten Software. Es ist wichtig, alle Bedingungen klar zu definieren, einschließlich Preisgestaltung, Support-Level und etwaige Gewährleistungen. Nach dem Abschluss des Vertrages beginnt die Implementierungsphase, bei der die Software im Unternehmen eingeführt und Mitarbeiter*innen geschult werden, um eine reibungslose Übernahme und Nutzung zu gewährleisten.