Social Customer Service Software & Tools im Vergleich


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3,5
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4,6
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Mehr über Social Customer Service Software & Tools im Vergleich

Was ist Social Customer Service Software?

Social Customer Service Software ist eine digitale Lösung, die Unternehmen und Marken ermöglicht, Kundenservice und -betreuung über soziale Medien und andere digitale Kanäle effizient zu gestalten und zu managen. Sie richtet sich an Organisationen jeder Größe und Branche, die ihre Kundenbeziehungen verbessern, Beschwerden schneller bearbeiten und die allgemeine Kundenzufriedenheit erhöhen möchten. Diese Art von Software findet vor allem in Bereichen wie Einzelhandel, Gastgewerbe, Finanzdienstleistungen und Technologie Anwendung, kann aber auch in jedem anderen Sektor, der eine aktive Kundenbasis hat, von Nutzen sein.

Social Customer Service Software integriert diverse Kommunikationsplattformen – einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Facebook, Twitter, Instagram und LinkedIn – und ermöglicht es Unternehmen, Anfragen, Feedback und Beschwerden, die über diese Kanäle eingehen, zentral zu sammeln, zu überwachen und darauf zu reagieren. Zusätzlich unterstützt sie bei der Analyse von Kundendaten und -verhalten, um personalisierte Serviceerfahrungen zu bieten und die Kundenbindung zu stärken. Die Lösungen sind oft mit weiteren Tools für das Customer Relationship Management (CRM), Marketingautomatisierung und Datenanalyse integriert, um eine 360-Grad-Sicht auf den Kund*innen zu gewährleisten und operative Effizienz zu verbessern.

Funktionen von Social Customer Service Software

Multi-Channel-Management

Das Multi-Channel-Management ist eine Kernfunktion der Social Customer Service Software, die es Unternehmen ermöglicht, Kundenserviceanfragen über verschiedene soziale Medien und digitale Kommunikationskanäle wie Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn sowie E-Mail und Chat-Dienste effizient zu verwalten. Diese Funktion integriert alle Kanäle in eine einzige Plattform, wodurch ein zentralisierter Zugriff auf alle Kundenanfragen ermöglicht wird. Das erleichtert das Monitoring, die Zuordnung und die zeitnahe Bearbeitung von Anfragen, unabhängig davon, über welchen Kanal sie eingehen. Dadurch können Unternehmen eine konsistente Servicequalität über alle Berührungspunkte hinweg sicherstellen, was zu einer verbesserten Kundenzufriedenheit führt.

Automatisierte Antworten und Chatbots

Automatisierte Antworten und die Integration von Chatbots sind entscheidende Merkmale moderner Social Customer Service Software. Diese Technologien ermöglichen es Unternehmen, rund um die Uhr schnell auf einfache Anfragen zu reagieren, ohne dass ein menschlicher Agent eingreifen muss. Chatbots können für eine Vielzahl von Aufgaben programmiert werden, einschließlich der Bereitstellung von Produktinformationen, der Hilfe bei Bestellvorgängen oder der Unterstützung bei häufig gestellten Fragen. Die fortschrittliche KI hinter diesen Bots ermöglicht es ihnen, mit der Zeit zu lernen und ihre Antworten zu verbessern, was zu einem effizienteren Kundenservice führt. Dies nicht nur steigert die Kundenzufriedenheit, sondern entlastet auch das Servicepersonal, indem es ihnen ermöglicht, sich auf komplexere Anfragen zu konzentrieren.

Sentiment-Analyse und Stimmungserkennung

Die Sentiment-Analyse und Stimmungserkennung bieten tiefgreifende Einblicke in die Kundenstimmung und -meinungen, indem sie die Tonlage und Emotionen hinter den Nachrichten der Kunden analysieren. Diese Funktionen nutzen fortschrittliche Algorithmen, um positive, neutrale oder negative Stimmungen in Kundenfeedback und -anfragen zu identifizieren. Solche Analysen sind besonders wertvoll für Unternehmen, um Problembereiche schnell zu erkennen, auf kritische Anfragen priorisiert zu reagieren und die allgemeine Kundenzufriedenheit zu überwachen. Außerdem können sie dazu beitragen, Trends in der Kundenwahrnehmung frühzeitig zu erkennen und strategische Entscheidungen für Produktverbesserungen oder Marketingstrategien zu treffen.

Integrierte CRM-Funktionen

Die Integration von CRM-Funktionen in die Social Customer Service Software ermöglicht eine nahtlose Synchronisation von Kundendaten und -interaktionen über alle Servicekanäle hinweg. Dies gibt Unternehmen einen 360-Grad-Blick auf den Kunden, einschließlich früherer Anfragen, Kaufhistorie und Feedback. Mit diesen Informationen können Servicemitarbeiter*innen personalisierte und informierte Unterstützung bieten, was die Kundenzufriedenheit und -bindung erheblich verbessert. Darüber hinaus ermöglicht die CRM-Integration eine effektivere Segmentierung und Zielgruppenansprache für Marketingkampagnen sowie eine bessere Vorhersage von Kundenbedürfnissen und -verhalten.

Leistungsstarke Analyse- und Berichtsfunktionen

Die Analyse- und Berichtsfunktionen sind entscheidend für die Bewertung der Effektivität des Kundenservice und die Identifizierung von Verbesserungspotenzialen. Social Customer Service Software bietet umfangreiche Tools zur Datenerfassung und -analyse, die Leistungsindikatoren wie Antwortzeiten, Kundenzufriedenheitswerte und Lösungsquoten im ersten Kontakt messen. Diese Daten können in leicht verständlichen Berichten visualisiert werden, die Einblicke in die Servicequalität geben und es Führungskräften ermöglichen, fundierte Entscheidungen zur Optimierung der Serviceprozesse zu treffen. Die Fähigkeit, Trends und Muster in den Daten zu erkennen, unterstützt Unternehmen nicht nur dabei, die Serviceleistung zu verbessern, sondern kann auch wertvolle Erkenntnisse für Produktentwicklung und strategische Planung liefern.

Wer nutzt Social Customer Service Software?

Einzelhandelsunternehmen

Einzelhandelsunternehmen bilden eine der primären Zielgruppen für Social Customer Service Software. In einem Sektor, in dem Kundenerfahrung und -zufriedenheit entscheidend für den Erfolg sind, ermöglicht diese Software Einzelhändlern, Kundenserviceanfragen über verschiedene soziale Medien und digitale Kanäle effizient zu verwalten. Einzelhändler nutzen diese Lösungen, um auf Produktanfragen, Bestellprobleme oder Feedback in Echtzeit zu reagieren, was zu einer verbesserten Kundenzufriedenheit und -bindung führt. Darüber hinaus helfen die Analysefunktionen dieser Software, Kundenstimmungen und -präferenzen besser zu verstehen, was Einzelhändlern ermöglicht, ihre Produkte und Marketingstrategien entsprechend anzupassen.

Finanzdienstleister

Finanzdienstleister, einschließlich Banken und Versicherungsgesellschaften, setzen Social Customer Service Software ein, um ein hohes Maß an Kundenservice und -unterstützung zu bieten, während sie gleichzeitig die Einhaltung strenger Datenschutz- und Sicherheitsvorschriften gewährleisten. Diese Plattformen ermöglichen es ihnen, auf Anfragen zu Kontoinformationen, Transaktionsdetails oder allgemeinen Anfragen über sichere Kanäle zu antworten. Automatisierte Antworten und Chatbots können häufig gestellte Fragen abdecken, wodurch das Personal entlastet wird und sich auf komplexere Anfragen konzentrieren kann. Die Integration in CRM-Systeme ermöglicht zudem eine personalisierte Kundenbetreuung basierend auf der Historie und den Präferenzen der Kunden.

Technologieunternehmen

Technologieunternehmen, von Start-ups bis hin zu großen Tech-Konzernen, nutzen Social Customer Service Software, um Support und Engagement über soziale Medien zu skalieren. Diese Lösungen helfen ihnen, auf technische Anfragen, Software-Updates und Serviceprobleme effizient zu reagieren. Durch die Nutzung von Sentiment-Analyse können sie die Kundenzufriedenheit überwachen und auf negative Feedbacks schnell reagieren, um potenzielle Krisen zu vermeiden. Technologieunternehmen profitieren besonders von den fortschrittlichen Analysefunktionen, um Benutzerfeedback zu sammeln und zu analysieren, was entscheidend für die Produktentwicklung und -verbesserung ist.

Gastgewerbe und Tourismus

Unternehmen im Gastgewerbe und Tourismus, einschließlich Hotels, Reiseveranstalter und Fluggesellschaften, setzen Social Customer Service Software ein, um Gästen und Reisenden vor, während und nach ihrer Reise Unterstützung zu bieten. Diese Plattformen ermöglichen es ihnen, Buchungsanfragen, Stornierungen, Beschwerden und Feedback über soziale Kanäle effektiv zu managen. Die Möglichkeit, schnell und effizient auf Kundenbedürfnisse zu reagieren, verbessert nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern trägt auch dazu bei, positive Bewertungen und Empfehlungen in sozialen Netzwerken zu fördern. Analytische Tools innerhalb der Software bieten wertvolle Einblicke in Kundenpräferenzen und Reisetrends, die für die Serviceoptimierung und Angebotsanpassung genutzt werden können.

Öffentliche Einrichtungen

Öffentliche Einrichtungen und Regierungsbehörden nutzen zunehmend Social Customer Service Software, um Bürgern Informationen, Unterstützung und Dienstleistungen über soziale Medien anzubieten. Diese Plattformen ermöglichen es ihnen, Anfragen zu öffentlichen Diensten, Vorschriften oder Veranstaltungen effizient zu bearbeiten und wichtige Informationen schnell zu verbreiten. Die Nutzung von Chatbots und automatisierten Antworten kann dabei helfen, häufige Bürgeranfragen zu beantworten und die Zugänglichkeit von Informationen zu verbessern. Darüber hinaus ermöglicht die Sentiment-Analyse öffentlichen Einrichtungen, die öffentliche Meinung und Anliegen der Bürger zu verstehen und darauf einzugehen, was zu einer verbesserten Bürgernähe und -zufriedenheit führt.

Vorteile von Social Customer Service Software

Die Implementierung einer Social Customer Service Software bietet Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen, die sowohl die Effizienz des Kundenservice erhöhen als auch die Kundenzufriedenheit und -bindung verbessern. Im Folgenden werden die zentralen Vorteile aus Unternehmenssicht detailliert beschrieben.

Zentralisierte Kundenkommunikation

Einer der Hauptvorteile einer Social Customer Service Software ist die Möglichkeit, alle Kundenkommunikationen über verschiedene soziale Medien und digitale Kanäle zu zentralisieren. Dies vereinfacht das Management von Kundenanfragen erheblich, da Service-Mitarbeiter*innen nicht mehr zwischen verschiedenen Plattformen wechseln müssen, um auf Anfragen zu reagieren. Eine zentrale Übersicht über alle Interaktionen verbessert die Reaktionszeit und stellt sicher, dass kein Kundenanliegen übersehen wird. Dies führt zu einer effizienteren Arbeitsweise und steigert die Kundenzufriedenheit durch schnelle und konsistente Antworten.

Verbesserte Kundenzufriedenheit und -bindung

Durch die schnelle und effektive Bearbeitung von Kundenanfragen über soziale Medien kann die Kundenzufriedenheit signifikant gesteigert werden. Die Social Customer Service Software ermöglicht es Unternehmen, proaktiv auf Kundenfeedback und -anfragen zu reagieren und personalisierte Serviceerlebnisse zu bieten. Dies fördert das Vertrauen in die Marke und trägt zur Kundentreue bei. Zufriedene Kunden sind eher geneigt, positive Bewertungen zu hinterlassen und Empfehlungen in ihren Netzwerken zu teilen, was die Markenwahrnehmung positiv beeinflusst und neue Kunden anziehen kann.

Effizienzsteigerung durch Automatisierung

Automatisierte Antworten und Chatbots sind wesentliche Funktionen der Social Customer Service Software, die zur Effizienzsteigerung im Kundenservice beitragen. Sie ermöglichen es Unternehmen, rund um die Uhr Support zu bieten, ohne dass menschliche Agenten ständig verfügbar sein müssen. Einfache Anfragen können automatisch beantwortet werden, während komplexere Probleme an das entsprechende Servicepersonal weitergeleitet werden. Dies erhöht die Kapazität des Kundenservice, indem es die Mitarbeiter*innen entlastet und ihnen ermöglicht, sich auf anspruchsvollere Fälle zu konzentrieren.

Wettbewerbsvorteil durch Kundeneinblicke

Die Analysefunktionen innerhalb der Social Customer Service Software bieten tiefe Einblicke in das Kundenverhalten und die Kundenpräferenzen. Unternehmen können Daten aus Kundeninteraktionen nutzen, um Trends zu identifizieren, die Kundenzufriedenheit zu messen und Verbesserungspotenziale aufzudecken. Diese Erkenntnisse ermöglichen es, Produkte und Dienstleistungen besser auf die Bedürfnisse der Kunden abzustimmen und gezielte Marketingstrategien zu entwickeln. Ein tieferes Verständnis der Kundenwünsche kann somit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil darstellen.

Kostenreduktion

Die Implementierung einer Social Customer Service Software kann zu einer signifikanten Reduktion der Betriebskosten führen. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben und die effizientere Bearbeitung von Kundenanfragen können Unternehmen die Anzahl der benötigten Service-Mitarbeiter*innen reduzieren oder deren Zeit für wertsteigernde Aktivitäten nutzen. Zudem kann die verbesserte Kundenzufriedenheit und -bindung langfristig zu geringeren Marketing- und Akquisitionskosten führen, da zufriedene Kunden eine kostengünstige und effektive Quelle für Neukundengewinnung durch Mundpropaganda darstellen.

Auswahlprozess für die passende Software

Die Auswahl der passenden Social Customer Service Software ist ein entscheidender Prozess, der sorgfältig durchgeführt werden sollte, um sicherzustellen, dass die ausgewählte Lösung den spezifischen Anforderungen und Zielen des Unternehmens entspricht. Der Prozess kann in mehrere Schritte unterteilt werden, von der Erstellung einer Long List bis hin zur finalen Entscheidung.

Schritt 1: Bedarfsanalyse und Zieldefinition

Zu Beginn sollte man eine gründliche Analyse der eigenen Bedürfnisse und Ziele durchführen. Dabei gilt es zu ermitteln, welche Herausforderungen und Anforderungen mit der Software gelöst werden sollen. Wichtige Überlegungen umfassen die Identifizierung der Hauptkommunikationskanäle, die das Unternehmen nutzt, die Art der Kundenanfragen, die verarbeitet werden sollen, und spezifische Funktionen, die benötigt werden, wie z.B. Sentiment-Analyse, Integration in bestehende CRM-Systeme oder automatisierte Chatbots. Diese Phase ist entscheidend, um eine klare Vorstellung davon zu bekommen, was von der Software erwartet wird.

Schritt 2: Erstellung einer Long List

Nachdem die Bedürfnisse und Ziele definiert wurden, beginnt die Suche nach verfügbaren Social Customer Service Software-Lösungen, die potenziell den Anforderungen entsprechen könnten. In dieser Phase wird eine Long List mit allen in Frage kommenden Optionen erstellt. Dazu gehört die Recherche nach Softwareanbietern über Suchmaschinen, Fachmagazine, Branchenberichte und Empfehlungen. Ziel ist es, eine umfassende Liste aller möglichen Lösungen zu erstellen, ohne diese zunächst zu bewerten oder zu filtern.

Schritt 3: Vorauswahl und Erstellung einer Short List

Anschließend wird die Long List anhand vordefinierter Kriterien gefiltert, um eine Short List mit den am besten geeigneten Optionen zu erstellen. Diese Kriterien können Aspekte wie Kosten, verfügbare Funktionen, Benutzerfreundlichkeit, Integrationsfähigkeit mit bestehenden Systemen und den Ruf des Anbieters umfassen. Es empfiehlt sich, Demoversionen zu nutzen, Produktbewertungen zu lesen und gegebenenfalls Referenzen anzufordern, um die Entscheidungsfindung zu unterstützen.

Schritt 4: Detaillierte Bewertung und Vergleich

Mit der Short List erfolgt eine tiefergehende Bewertung jeder Software. Dazu gehört die Analyse von Produkt-Demos, die Bewertung der Benutzeroberfläche und die Überprüfung, wie gut jede Software die spezifischen Anforderungen des Unternehmens erfüllt. In dieser Phase kann es hilfreich sein, ein Bewertungsschema zu verwenden, das jedem Kriterium eine Gewichtung zuordnet, um die Auswahl objektivierbar zu machen. Wichtige Überlegungen sind hier die Skalierbarkeit der Lösung, die Qualität des Kundensupports und die Gesamtkosten der Software.

Schritt 5: Auswahl der Top-Kandidaten und Anbietergespräche

Nachdem die Optionen eingehend geprüft wurden, werden ein oder zwei Top-Kandidaten ausgewählt. In diesem Schritt ist es sinnvoll, direkte Gespräche mit den Anbietern zu führen, um offene Fragen zu klären, spezifische Anforderungen zu diskutieren und möglicherweise individuelle Angebote einzuholen. Dies ist auch der Moment, um über Preismodelle, Supportleistungen und Vertragsbedingungen zu verhandeln.

Schritt 6: Testphase und finale Entscheidung

Bevor die finale Entscheidung getroffen wird, kann es sinnvoll sein, eine Testphase mit der bevorzugten Software zu arrangieren, um die Praktikabilität und Performance in der realen Arbeitsumgebung zu überprüfen. Dies hilft dabei, sicherzustellen, dass die Software tatsächlich den Anforderungen entspricht und sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lässt. Basierend auf den Ergebnissen der Testphase und dem Feedback der Nutzenden wird schließlich die endgültige Entscheidung getroffen.