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Vor mehr als 12 Monaten
Die Salesforce Service Cloud bietet eine einfache, kundenindividuelle Konfiguration
Video-Transkript
Hallo, ich bin Maria. Ich arbeite als Senior CRM Consultant bei Valantic, eurem Partner für die digitale Transformation. Mit euch zusammen von der strategischen Beratung bis zur technischen Implementierung. Wenn ihr mehr darüber erfahren möchtet, schaut gerne vorbei auf valantic.com/cx Wir als Valantic kreieren Kundenerlebnisse.
Diese beginnen direkt mit dem ersten Kontakt, sei es über den digitalen Weg oder natürlich im persönlichen Austausch. Wir denken mit euch ganzheitlich die digitale Journey, im Fokus die Vertriebs- und Kundenprozesse. Im Hinterkopf immer eine der Salesforce CRM-Lösungen. Zu unseren Dienstleistungen gehören unter anderem die Einführung von Service-Lösungen.
Diese ermöglichen den Service-Mitarbeitern über alle Kanäle wie zum Beispiel E-Mail, Telefon, Chat, Social Media hinweg effizienter und schneller zu arbeiten. Aufgrund dieser Verbesserung der Service-Teams können unsere Kunden die Zufriedenheit, die sie in der Service-Teams haben. Derer Kunden erhöhen und so gleichzeitig Kosten senken. Aus unserer Sicht ist die Salesforce Service Cloud das beste Werkzeug, um Kundeninteraktion zu dokumentieren, nachzuhalten oder auch direkt digital zu gestalten.
Daher geben wir 9 von 10 Punkten. Wenn ihr mehr erfahren möchtet, bleibt einfach dran. Welches Business-Problem lösen wir mit der Service Cloud? Salesforce Service bietet die Möglichkeit, Kundenanfragen überatmen.
Alle Kanäle hinweg, wie Chat, E-Mail, Telefon, Social Media zu sammeln, automatisiert vorzuselektieren und entsprechend via Omni-Kanal zu verteilen. Mithilfe einer integrierten Wissensdatenbank, auch Knowledge genannt, werden Mitarbeitende dazu befähigt, effizienter und effektiver die Kundenanliegen zu bearbeiten. Außerdem bietet die Service Cloud jedem im Unternehmen befindlichen Mitarbeiter einen 360-Grad-Blick. Das heißt, dass alle denselben Blick auf die Kundendaten haben.
Egal, in welchem Lebenszyklus sich das Kundenprofil auch befindet. Eine weitere besondere Stärke ist, dem Kunden ein Self-Service-Portal an die Hand zu geben. Entweder ganz einfach mithilfe einer FAQ-Datenbank, welche ebenfalls auf die Knowledge-Datenbank zugreift, oder sogar mittels Portalzugang, um hier eigene Tickets zu erstellen und zu interagieren. Was gefällt uns an dem Tool?
Das ist eine individuelle Konfiguration. Wir starten im Projekt auf funktionalen und prozessualen Best Practices und passen diese dann in Zusammenarbeit mit unseren Kunden an. Außerdem, dass Service Agents mit nur einem System arbeiten. Alle Anfragen landen zentral an einem Ort und werden mittels Omni-Kanal zugeordnet.
Diesen kann man entweder mittels hinterlegten Kapazitäten konfigurieren oder sogar mittels einzelner Skills von Personen. Was uns ebenfalls sehr gefällt, ist, dass wir die Anfragen mit den Kunden an die Hand bringen. Was uns ebenfalls sehr gefällt, ist die Usability von Salesforce. Diese ist einfach und intuitiv.
Eine von Salesforce betriebene Lernumgebung namens Trailhead unterstützt uns hierbei ebenfalls. Dieser Mix aus unseren Inhouse-Trainings, sowohl die digitalen Lernpfade, vereinfachen es uns, die Kunden schnell onzuborden und diese genauso für kleinere administrative Konfigurationsaufgaben selbst zu befähigen. Was mich zu meinem nächsten Punkt bringt, die Auswertbarkeit der Daten. Das ist die Hilfe von Dashboards.
Hier lassen sich Daten super schnell und einfach visualisieren. Gerade im Servicebereich lassen sich schnell Peaks erkennen, um dann notwendige Maßnahmen ableiten zu können. Was gefällt uns nicht so gut? Salesforce ist weltweit ein von großen Unternehmen genutztes CRM-System.
Für mittelständische Kunden mag dies wie eine große und starre Lösung wirken, was einen oftmals daran hindert, dass man sich Salesforce überhaupt anschaut. Aber ich kann euch sagen, egal ob kleines, mittelgroßes oder großes Unternehmen, schaut euch die Service-Cloud an. Es lohnt sich. Was wir ebenfalls oftmals mitbekommen, ist, dass sich potenzielle Kunden vom hohen Listenpreis abschrecken lassen.
Auch hier haben wir Erfahrungswerte gesammelt, dass man entsprechende Pakete von Salesforce geschnürt bekommt, sodass die Kosten ganzheitlich betrachtet nicht allzu hoch sind. Ein weiterer Punkt ist, dass in vielen IT-Projekten das Deployment zwischen Entwicklungstest und Test nicht so gut ist. Das ist eine große Herausforderung für uns als Produktivsystem. Hier bietet Salesforce einen manuellen Weg über Changesets.
Dieser kann bei größeren Projekten kompliziert und fehleranfällig werden. Hier behelfen wir uns mit Git-basierten Deployment-Prozessen und dem DevOps-Center. Außerdem gibt es im Salesforce-Ökosystem hervorragende Partner wie Copado, welche genau das Problem adressieren und wir ebenfalls von Kunde zu Kunde in Betracht ziehen. Was raten wir anderen, die die Service-Cloud in Betracht ziehen?
Wenn ein Tool genutzt werden soll, welches sehr einfach administriert und gleichzeitig hohe Individualisierung bieten soll, ist Salesforce unschlagbar. Mit dem Ansatz der Konfiguration statt Programmierung trifft Salesforce genau ins Schwarze. Die Service-Cloud ist vollkommen darauf ausgelegt und spezialisiert, die Verbesserung der Customer Experience voranzutreiben. Solltet ihr vor Salesforce zurückschrecken, zögert nicht.
Es handelt sich um die von meisten Menschen genutzte CRM-Plattform, welche auch künftig und auch aufgrund der bisherigen Erfolge die innovativste und sich am schnellsten weiterentwickelnde Plattform sein wird. Solltest du jetzt neugierig geworden sein und willst mehr erfahren, dann schau gerne auf valantic.com/cx vorbei und vereinbare ein persönliches Beratungsgespräch mit uns. Vielleicht sieht man sich ja bald wieder.
Maria
Verifizierte Verfasser*in
Senior CRM Consultant bei valantic
1.001–5.000 Mitarbeitende
Use cases:Kundenservice