Conversion Tracking Software & Tools im Vergleich


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Bloomreach

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Contentsquare

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Preis: Auf Anfrage

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4,2
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Preis: Ab 9,00 $ / Monat

Basic Reporting

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Funnel

4,3
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Preis: Ab 360,00 € / Monat

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Segment

4,5
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Preis: Ab 0,00 $ / Monat

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Piwik PRO Analytics Suite

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Preis: Ab 0,00 €

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JENTIS

4,9
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Preis: Ab 1.000,00 € / Monat

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Mouseflow

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CleverTap

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Preis: Auf Anfrage

Kampagnen-Analyse

Push Notifications

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VWO Testing

4,3
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Preis: Auf Anfrage

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Digistats

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Google Tag Manager 360

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Attributy

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RedTrack.io

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Mehr über Conversion Tracking Software & Tools im Vergleich

Was ist Conversion Tracking Software?

Conversion Tracking Software ist ein spezialisiertes Analysetool, das den Weg der Besucher*innen durch eine Website oder App bis zur erfolgreichen Durchführung einer gewünschten Aktion (einer „Conversion“) nachverfolgt. Eine Conversion kann viele Formen annehmen, von einem abgeschlossenen Kauf bis zur Anmeldung für einen Newsletter. Die Software erfasst verschiedene Interaktionsdaten und Klickpfade der Benutzer*innen, um ein klares Bild der Effektivität von Marketing-Kampagnen und der Website-Performance zu zeichnen. Dabei bietet sie ein tiefgehendes Verständnis des Verhaltens der Zielgruppe und liefert aussagekräftige Daten, die Entscheidungsträger*innen nutzen können, um den ROI (Return on Investment) zu maximieren.

Die Zielgruppen für Conversion Tracking Software sind vielfältig. In der Regel sind es Marketing-Teams, SEO-Expert*innen, Produktmanager*innen und Business-Analyst*innen, die den größten Nutzen aus diesen Tools ziehen. Aber auch kleine Unternehmer*innen, E-Commerce-Shops, Blogger*innen und selbst Freelancer*innen können von den Daten profitieren, die eine solche Software liefert.

Conversion Tracking Software findet dadurch Anwendung in einer Reihe von Branchen und Szenarien:

  • E-Commerce: Nachverfolgung der Benutzerinteraktionen vom ersten Klick auf eine Produktseite bis zum abgeschlossenen Kauf.
  • Content-Marketing: Messung der Effektivität von Blogposts, Whitepapers und anderen Inhalten in Bezug auf die Generierung von Leads oder anderen Conversions.
  • Online-Werbung: Bestimmung des ROI von Pay-per-Click-Kampagnen, Social Media Werbung und anderen Online-Marketing-Strategien.
  • SaaS (Software-as-a-Service): Verstehen, wie Benutzer*innen durch den Funnel von einer kostenlosen Testversion zu einem bezahlten Abonnement übergehen.
  • Kundenservice: Verwendung von Conversion Tracking, um den Erfolg von Support-Materialien oder Chatbots zu messen.

Wie funktioniert Conversion Tracking Software?

Conversion Tracking Software spielt eine zentrale Rolle in der modernen digitalen Marketing-Landschaft. Diese Tools erfassen, analysieren und interpretieren das Verhalten von Besuchern auf einer Website oder App, um zu ermitteln, wie viele dieser Interaktionen zu einer "Conversion" führen. Bevor wir tief in die Funktionsweise dieser Software eintauchen, ist es wichtig, den Begriff "Conversion" in verschiedenen Branchenkontexten zu verstehen.

In der E-Commerce-Branche bezeichnet eine Conversion in der Regel einen abgeschlossenen Kauf. In anderen Szenarien, wie im Content-Marketing, kann eine Conversion jedoch auch bedeuten, dass ein* Nutzer*in ein E-Book herunterlädt oder sich für einen Newsletter anmeldet. Im Bereich der Software-as-a-Service (SaaS) wäre eine Conversion oft die Umwandlung von Benutzer*innen von einer kostenlosen Testversion zu einem bezahlten Abonnement. Im Kundenservice könnte eine erfolgreiche Problembehebung oder die erfolgreiche Nutzung eines Self-Service-Portals als Conversion angesehen werden. Es ist also wichtig zu betonen, dass der Begriff "Conversion" je nach Branche und Zielsetzung variieren kann.

Grundlegende Funktionsweise

  • Datenerfassung: Die erste und vielleicht wichtigste Funktion ist die Erfassung von Daten. Dazu wird zunächst definiert, was als Conversion gilt – beispielsweise eine Newsletter-Anmeldung oder ein Kaufabschluss. Anschließend wird ein Tracking-Code (oder auch Conversion Tag) auf den verschiedenen Seiten der Website oder in der App platziert. Dieser Code sammelt Informationen über das Verhalten der Besucher*innen, einschließlich der Seiten, die sie besuchen, der Links, die sie anklicken, und der Aktionen, die sie durchführen.
  • Datenanalyse: Die gesammelten Daten werden anschließend analysiert, um Muster und Trends zu identifizieren. Dies kann so einfach sein wie die Beobachtung, welche Marketing-Kanäle die meisten Besucher*innen anziehen, oder so komplex wie die Untersuchung der Nutzerreise durch einen mehrstufigen Verkaufstrichter.
  • Berichterstellung: Auf der Grundlage der Analyse erstellt die Software Berichte, die eine Reihe von Metriken und KPIs (Key Performance Indicators) abdecken können, darunter die Conversion Rate, der Cost per Acquisition (CPA) und der gesamte ROI.
  • Optimierung: Viele Conversion Tracking Tools bieten auch Empfehlungen für die Optimierung von Kampagnen und Strategien, um die Conversion Rate zu verbessern.

Zusätzliche Features

  • Multi-Channel-Tracking: Die besten Tools können Daten aus mehreren Kanälen integrieren, von Suchmaschinen und Social Media Plattformen bis hin zu E-Mail-Kampagnen.
  • A/B-Tests: Einige Tools bieten die Möglichkeit, A/B-Tests durchzuführen, um die Wirksamkeit verschiedener Elemente (wie CTA-Buttons oder Landing Page Designs) zu bewerten.
  • Personalisierung: Fortgeschrittene Lösungen können Daten nutzen, um personalisierte Erlebnisse für die Benutzer*innen zu schaffen, was die Conversion-Raten weiter erhöhen kann.

Client vs. Server Side Tracking

In der Welt der digitalen Analytik sind Server Side Tracking und Client Side Tracking zwei grundlegende Methoden zur Erfassung und Verarbeitung von Daten. Beide Ansätze haben ihre eigenen Vorteile und Herausforderungen und werden je nach den spezifischen Bedürfnissen eines Unternehmens oder einer Kampagne eingesetzt.

Client Side Tracking

Beim Client Side Tracking werden die Daten direkt im Browser der Benutzer*innen erfasst. Das bedeutet, dass ein Tracking-Code auf der jeweiligen Webseite eingebettet wird, der dann Daten sammelt, sobald der Benutzende die Seite besucht. Diese Daten werden dann an einen Server gesendet, meist den des Analytics-Dienstleisters, zur weiteren Verarbeitung und Analyse.

Server Side Tracking

Im Gegensatz dazu findet Server Side Tracking auf dem Server des Website-Betreibenden oder einer dritten Partei statt. In diesem Fall sendet der Client (Browser) eine Anfrage an den Server, und der Server zeichnet die Daten für diese Anfrage auf. Da die Datenverarbeitung auf dem Server erfolgt, gibt es weniger Abhängigkeit von dem Client. Dies ermöglicht eine genauere und sicherere Datenerfassung und -verarbeitung.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Während beide Methoden zur Verfolgung von Benutzerinteraktionen und -daten dienen, unterscheiden sie sich vor allem in folgenden Aspekten:

  • Datenqualität: Die Datengenauigkeit kann bei Server Side Tracking höher sein, da es weniger anfällig für Manipulationen wie Ad-Blocker oder Browser-Einschränkungen ist.
  • Einrichtung und Wartung: Client Side Tracking ist oft einfacher einzurichten, während Server Side Tracking in der Regel eine tiefere technische Expertise erfordert.
  • Performance: Da Client Side Tracking direkt im Browser läuft, kann es die Performance der Website beeinträchtigen. Server Side Tracking ist in dieser Hinsicht weniger invasiv.
  • Kompatibilität: Server Side Tracking ermöglicht eine bessere Integration mit anderen serverbasierten Systemen und Datenbanken.

Aktuelle Trends und Zukunftsaussichten

Conversion Tracking Software hat sich im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt, um den wachsenden Bedürfnissen und Erwartungen der Marketinglandschaft gerecht zu werden. Mit zunehmenden Fortschritten in der Technologie und veränderten Verbrauchergewohnheiten stehen auch die Tools zur Conversion-Nachverfolgung vor Herausforderungen und Möglichkeiten. In diesem Zusammenhang ist es interessant, die aktuellen Trends und Zukunftsaussichten dieser Software-Kategorie zu betrachten.

Aktuelle Trends

  • Künstliche Intelligenz und Machine Learning: Eines der bemerkenswertesten Merkmale der modernen Conversion Tracking Software ist die Integration von KI und maschinellem Lernen, um Datenanalysen zu verbessern. Diese Technologien ermöglichen eine tiefere Verhaltensanalyse und bessere Vorhersagemodelle für zukünftige Conversions.
  • Multi-Touch-Attribution: Während ältere Modelle oft nur den letzten Klick vor einer Conversion berücksichtigten, ermöglichen neue Modelle die Verfolgung mehrerer Interaktionspunkte entlang der gesamten Customer Journey. Dies gibt einen vollständigeren Überblick über die Effektivität verschiedener Marketingkanäle.
  • Echtzeit-Analyse: Die Notwendigkeit, schnell auf Markttrends reagieren zu können, hat die Bedeutung von Echtzeit-Analyse-Tools verstärkt. Unternehmen möchten nicht mehr Stunden oder Tage warten, um die Leistung einer Kampagne zu verstehen.
  • Datenschutz: Mit der Einführung von Datenschutzverordnungen wie der DSGVO in Europa ist der datenschutzkonforme Umgang mit Verbraucherdaten ein immer wichtigeres Thema.
  • Personalisierung: Mit der Verfügbarkeit von granularen Daten können Unternehmen individuellere Erlebnisse für ihre Kund*innen schaffen, was oft zu höheren Conversion-Raten führt.
  • Integration mit anderen Tools: Die Fähigkeit, nahtlos mit anderen Softwarelösungen wie CRM-Systemen, E-Mail-Marketing-Plattformen und Content Management Systemen zu integrieren, ist immer mehr im Trend.

Zukunftsaussichten

  • Automatisierung: Wir können erwarten, dass künftige Conversion Tracking Tools noch stärkere Automatisierungsfeatures bieten werden, um repetitive Aufgaben zu minimieren und den Fokus auf Strategie und Kreativität zu legen.
  • Voice Search und IoT: Mit dem Aufstieg von sprachgesteuerten Suchanfragen und dem Internet der Dinge (IoT) werden neue Herausforderungen und Möglichkeiten für die Conversion-Nachverfolgung entstehen.
  • Verhaltensökonomische Modelle: Künftige Entwicklungen könnten auch die Integration von verhaltensökonomischen Modellen beinhalten, um die Conversion-Rate durch ein besseres Verständnis menschlicher Verhaltensmuster zu erhöhen.
  • Ethik und Transparenz: Angesichts der wachsenden Bedenken hinsichtlich der Datennutzung wird auch die ethische Nutzung von Verbraucherdaten immer wichtiger. Transparente Praktiken könnten ein entscheidender Faktor für den Erfolg werden.
  • Kontinuierliche Anpassung an Datenschutzbestimmungen: Datenschutz bleibt ein wichtiges Thema, und zukünftige Lösungen müssen flexibel genug sein, um sich an neue globale Datenschutzgesetze anzupassen.