Warenkorb-Software im Vergleich


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Mehr über Warenkorb Software & Tools im Vergleich

Shopping-Cart-Software-Definition: Was sind Warenkorb-Softwares und wozu werden sie benötigt?

Laut aktuellen Studien geben viele deutsche Verbraucher:innen mehr als 1.000 Euro im Jahr für das Onlineshopping aus. Über 85 Prozent der Deutschen Konsument:innen bestellen mehr als einmal monatlich im Internet. Das bedeutet fraglos enormes Potenzial für alle Unternehmen, die ihre Produkte online anbieten können.

Immer mehr Waren oder auch Dienstleistungen können ganz einfach online erworben werden. Für Verbraucher:innen ist Onlineshopping in vielen Bereichen bereits seit Jahren gang und gäbe. Mode, Elektroartikel, Musik, Bücher oder ebenso Reisen, Ausbildungskurse, Beratungsangebote sowie andere Services werden längst vornehmlich im Web gekauft bzw. gebucht. Selbst B2B fasst der E-Commerce zunehmend Fuß. Insbesondere Betriebsmittel beziehen mittlerweile viele Einkäufer:innen bevorzugt online. Mit der Corona-Krise stiegen die kundenseitige Annahme und damit der Absatz des Online-Handels noch einmal stark an.

Dabei werden Onlineshopper:innen jedoch auch immer anspruchsvoller. Expert:innen aus dem Bereich E-Commerce, die ihrer Zielgruppe kein rundum flüssiges Shoppingerlebnis bieten, haben es schwer. In diesem Zusammenhang sind primär aktuelle Statistiken zur Shopping-Cart- oder Warenkorb-Abbruchrate höchst interessant. Demnach verwerfen knapp 70 Prozent aller Online-Kund:innen ihren Kauf noch beim Checkout-Prozess, also im Warenkorb. Wichtige Gründe dafür sind unpassende Zahlungsmethoden, ein umständlicher Kaufprozess, technische Probleme, fehlende Motivation durch den Shop-Betreiber oder auch ein schlechter visueller Eindruck.

Genau diese Faktoren verhindert eine gute Shopping-Cart-Software. Zwar gibt es so gut wie keine E-Commerce-Systeme bzw. Onlineshops ohne Warenkorb – die integrierten Lösungen sind allerdings in zahlreichen Fällen nicht ausreichend. Das liegt vor allem daran, dass sie für die breite Masse entwickelt wurden. Die individuellen Vorlieben spezieller Zielkund:innen können sie selten abfangen.

Mithilfe einer passenden Shopping-Cart-Software für erweiterte Online-Checkout-Systeme kann hingegen ein Warenkorb erstellt werden, der sehr viel genauer auf die eigene Zielgruppe abgestimmt ist. Für die Kund:innen kann der Einsatz eines solchen Tools den gesamten Kaufprozess – vom Hinzufügen von Produkten zum Warenkorb bis hin zur Zahlung und zum Kaufabschluss – sehr viel angenehmer gestalten und so die Abbruchrate senken.

Mit Software einen Warenkorb erstellen: Wie funktionieren Shopping-Cart-Software?

Die meisten haben mit den grundsätzlichen Funktionen von Shopping-Carts im E-Commerce bereits Erfahrungen sammeln können. Der Warenkorb ist der Bereich, in dem Kund:innen die Produkte, die sie für einen Kauf vorsehen, sammeln. Schließlich erhalten sie eine Liste aller ausgewählten Angebote, die sie ändern oder zum Kaufabschluss bringen können. Über die Bestimmung einer Zahlungsmethode und einer Versandoption wird das Geschäft schließlich abgeschlossen.

Dieser Frontend-Vorgang ist bei nahezu jedem Shopping-Cart identisch. E-Commerceler:innen sind sogar gut beraten, keine allzu sehr von diesem Standard abweichende Struktur zu verwenden. Denn eine ungewohnte Verfahrensweise beim Kaufabschluss ist tatsächlich eine der zentralen Gründe für einen Abbruch.

Wie sich die Shopping-Cart-Abfolge im Hintergrund mithilfe der Warenkorb-Software organisieren lässt bzw. wie diese funktioniert und was damit möglich ist, hängt insbesondere von den integrierten Features ab. Die nachfolgenden Elemente sind typisch.

  • Eine Katalogverwaltung: Der Einkaufswagen ermöglicht eine aufgelistete Darstellung aller Artikel, die Kund:innen online erwerben möchten. Die Software lässt dabei klare Produkttitel, Bilder, Preise und weitere Informationen angeben. Zudem sollten Käufer:innen die Möglichkeit bekommen, Mengen oder Größen zu bearbeiten. In manchen Warenkörben können auch Cross- sowie Up-Selling-Strategien und/oder andere verkaufsfördernde Maßnahmen angewendet werden.

  • Lösungen für abgebrochene Warenkörbe: Der Abbruch im Einkaufswagen ist ein großes Problem für E-Commerceler:innen. Selbst dann, wenn Kund:innen erst einmal nur stöbern und den Warenkorb für eine Übersicht der Produkte nutzen, die sie vielleicht später noch kaufen möchten, führt das bei Standard-Internet-Shopping-Carts zu einem Abbruch. Eine gute Cart-Software hält jedoch Lösungen bereit, um dies zu vermeiden. Hier können Warenkörbe gespeichert und die Interessenten per E-Mail gezielt an ihre dort verbliebenen Produkte erinnert werden.

  • Eine Integration von zielkundenspezifischen Zahlungsgateways: Shopping-Cart-E-Commerce-Software kann stark dazu beitragen, Kund:innen ein nahtloses Zahlungserlebnis zu bieten. Ein solches ist alleine deshalb wichtig, da tatsächlich mehr als 50 Prozent der Warenkorbabbrüche aus unpassenden Zahlungskonditionen resultieren. Mit einer guten Online-Shopping-Cart-Software sind E-Commerceler:innen in der Lage, die Zahlungsbedingungen – und insbesondere die gebotenen Methoden – genauestens auf die Erwartungen ihrer Zielgruppen abzustimmen.

  • Eine Berechnung von Steuern und Versandgebühren: Durch die automatische Berechnung der Umsatzsteuer und Versandgebühren kann Kund:innen Transparenz vermittelt werden. Gleichzeitig sind entsprechende Angaben natürlich gesetzlich vorgeschrieben. Gerade bei Shopsystemen, die außerhalb der EU entwickelt wurden, kann es für die Rechtskonformität oder auch einfach für die Schaffung hierzulande gewohnter Strukturen sinnvoll sein, eine externe Online-Shopping-Cart-Solution zu implementieren.

  • Ein Benutzerfreundliches Interface: Ein weiterer zentraler Faktor für Warenkorbabbrüche sind Schwierigkeiten bei der Navigation durch den Warenkorb bis zur Kasse. Mithilfe mancher Shopping-Cart-Softwares können nicht nur bestimmte Features integriert werden, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen. Auch das Interface-Layout und -Design sind mit ihnen entsprechend vorteilhaft anpassbar.

  • Shopping-Cart-Analysen und Leistungs-Management: Online-Einkaufswagen können Informationen zu Käufen in historischen Abschnitten organisieren und kategorisieren. Es ist möglich, aufbereitete bzw. visuell zweckdienlich dargestellt Reports zu erhalten. Diese wiederum geben E-Commerceler:innen einen Überblick zur Performance ihres Warenkorbs und weitere geschäftsrelevante Insights.

Welche Vor- und Nachteile bieten E-Commerce-Shopping-Cart-Systeme?

Warenkorbsysteme für Homepages und Onlineshops unterstützen den E-Commerce auf vielfältige Weise. Im Folgenden werden die wichtigsten Vorteile einer Einkaufswagen-Software erläutert.

  • Ein besseres Einkaufserlebnis: Viele Kund:innen kaufen insbesondere deshalb online ein, weil sie nicht den mühsamen Prozess des Shoppings im Laden durchlaufen wollen. Aber auch im Onlineshop kann es Stolpersteine geben, welche die Güte des Kauferlebnisses stark schmälern können. Der Warenkorb ist dabei oft entscheidend. Online-Einkaufswagen mit Komfortfunktionen, wie Katalogverwaltung, Warenkorbabbruchsicherung, zielgruppenpräzisen Zahlungsgateways, Gutscheineingabefeldern, Rabattrechnern, Schnellzahlungsoptionen usw., tragen erheblich zu einem bequemeren Einkaufen bei. Damit kann normalerweise wiederum der Absatz signifikant angehoben werden.

  • Eine verbesserte Auftragsverwaltung: Shopping-Cart-Software ermöglicht es Verkäufer:innen, eine Bestellung von der Zusammenstellung bis hin zur Lieferung optimal zu organisieren und zu verfolgen. Jedes Mal, wenn eine neue Order aufgegeben oder eine bestehende Bestellung storniert wird, können Benachrichtigungen erfolgen. Diese informieren Verantwortliche nicht nur über die Ereignisse an sich, sondern liefern auch sehr einfach zentrale Daten, die für die Bearbeitung einer Bestellung erforderlich sind. Dazu zählen unter anderem Produktvarianten, Artikelcodes, Bestellnummern, Versand- und Zahlungsdetails etc. Diese können im Folgenden wiederum automatisiert weiterverarbeitet werden.

  • Datenerfassung und -analyse: Einkaufswagenlösungen liefern eine Vielzahl von Informationen. Diese können nicht nur für die optimierte Kaufabwicklung verwendet, sondern zum Beispiel auch für Verkaufs- und Marketing-Kampagnen eingesetzt werden. Wenn Warenkorb-Software selbst keine Analytics mitbringt, sind entsprechende Daten meistens dennoch mit einer externen Anwendung integrierbar oder exportierbar.

Für den Einsatz von Warenkorb-Software sprechen fraglos einige starke Argumente. Trotzdem kann es bei der Verwendung zu spezifischen Nachteilen oder Schwierigkeiten kommen. Die zentralen Herausforderungen, mit denen Unternehmen oder Kund:innen konfrontiert werden können, sind folgende:

  • Datensicherheit: Lösungen für Online-Einkaufswagen müssen einen 100-prozentigen Schutz der Verbraucherdaten gegen möglichen Diebstahl gewährleisten. Weiterhin sollten sie mit übermittelten Informationen streng gemäß den europäischen Datenschutzrichtlinien verfahren. Hier können bei Systemen, die nicht in der EU entwickelt wurden, Defizite bzw. Nachbesserungsbedarfe vorkommen.

  • Kompatibilitätsprobleme: Externe Shopping-Cart-Software ist ein Faktor, der auf technischer Ebene Probleme bereiten kann. Ist die Anwendung nicht mehr aktuell oder funktioniert sie generell nicht gut mit dem Basissystem, kann das zu Abstürzen, langen Ladezeiten, fehlerhaften Darstellungen oder ähnlichen Schwierigkeiten führen. Diese wiederum schwächen den Online-Shopping-Cart und das Kauferlebnis erheblich. In einem solchen Fall hilft selbst, eine über die Software visuell und funktional noch so genau auf die jeweiligen Bedarfe abgestimmte Ausrichtung des Warenkorbs nicht mehr weiter!

Den besten Shopping-Cart finden: Wie wählt man die passende Shopping-Cart-Solution aus bzw. worauf sollte man besonders achten?

Es sollte immer eine möglichst gut zu den Unternehmensanforderungen und Kund:innen passende Software gewählt werden. Dies sollte unabhängig davon, ob eine E-Commerce-Website von Grund auf neu erstellt werden soll oder ein Onlineshop bzw. dessen Einkaufswagen zu optimieren ist, erfolgen. Zielgruppen unterschiedlicher Branchen haben stets verschiedene Erwartungen an ihr Online-Kauferlebnis. Somit kann ein Warenkorb auch nur dann maximal effektiv sein, wenn er diese hinlänglich zu erfüllen weiß. In diesem Zusammenhang sollten Interessierte bei der Auswahl eines geeigneten Shopping-Cart-Services vor allem auf die nachfolgenden Faktoren achten.

  • Eine Software-as-a-Service (SaaS) oder ein selbst-gehosteter Einkaufswagen: Bei selbst gehosteten Warenkörben müssen Unternehmen die Anwendung komplett selbst verwalten. Dafür wird einiges an Erfahrung in der Entwicklung benötigt. SaaS-Lösungen hingegen werden vom Anbieter gewartet. Sie sind besser geeignet für Betriebe mit geringeren personellen Ressourcen.

  • Der Funktionsumfang: Typische Funktionen wurden oben bereits angesprochen. Auf diese sollten Interessierte immer achten. Mitunter sind aber noch weitere Features nötig, um die eigenen Anforderungen bzw. die der Zielkund:innen bedienen zu können. Beispiele sind Versandintegrationen oder schnelle Kaufabwicklungen per Amazon und PayPal.

  • Die laufenden Kosten: Jeder Einkaufswagen hat seine eigenen Preispläne. Je höher die Kosten sind, desto größer ist natürlich auch der Funktionsumfang. Es gilt bei der Auswahl einer Preisstufe oder eines Plans jedoch Vorsicht walten zu lassen. Denn möglicherweise werden gar nicht alle angebotenen Funktionen und/oder Services benötigt. Dann bezahlt man mitunter deutlich zu viel. Eine Free-Shopping-Card-Software ist nur in seltenen Fällen die richtige Lösung. Sie bietet normalerweise lediglich stark eingeschränkte Funktionen (gilt nicht für Open-Source-Lösungen).

  • Die Kundenbetreuung: Da der Einkaufswagen ein sehr wichtiger Aspekt für erfolgreiche Online-Geschäfte bzw. für die Verhinderung von Kaufabbrüchen ist, sollten Interessierte generell eine optimal zur übrigen Software-Architektur kompatible Lösung wählen. Dennoch kann es dann und wann zu Problemen oder geschäftsrelevanten Fragen kommen, die nur durch einen Profi zu lösen sind. Daher ist die Wahl einer Software mit einem möglichst breit aufgestellten Support fast immer empfehlenswert. Gerade Einsteiger:innen im E-Commerce sollten hier nicht sparen.

  • Ein Einfaches Aktualisieren und Skalieren: Der E-Commerce ist ein fortlaufender Prozess. Die gewählte Shopping-Cart-Software sollte dementsprechend mit der Fortentwicklung des eigenen Geschäfts und ebenso mit der Veränderung der Erwartungen der jeweiligen Zielgruppe mitwachsen können.

Was kosten Shopping-Cart-Softwares?

Es gibt grundsätzlich drei Arten von Einkaufswagen-Software. Neben dem Funktionsumfang bestimmen insbesondere diese Bereitstellungsmodelle, wie viel eine Shopping-Cart-Lösung kostet.

1. Open-Source-Warenkorb-Software

Open-Source-Software wird mit einer offenen Lizenz veröffentlicht, die es allen Entwickler:innen erlaubt, auf den Quellcode zuzugreifen und ihn zu bearbeiten. Ein Open-Source-Einkaufswagen hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. In der Regel ist ein solches Warenkorbsystem kostenlos. Da der Quellcode frei zugänglich ist, sind dabei flexible Erweiterungen möglich.

Solche Programme sind allerdings eher etwas für erfahrene Nutzer:innen und/oder Unternehmen mit entsprechenden personellen Ressourcen. Ein zentraler Kundendienst ist nicht immer gegeben. Wenn doch, dann ist er mit den individuellen Anpassungen des Unternehmens meist nicht vertraut. Darüber hinaus muss eine derartige Software heruntergeladen und auf einem Webserver installiert werden. Das ist nicht nur kurzfristig mit Aufwand verbunden, sondern auf lange Sicht müssen sich Nutzer:innen selbst um die Verwaltung und Wartung kümmern.

2. Lizenzierte Einkaufswagen-Software

Lizenzierte Shopping-Cart-Software ist wesentlich unkomplizierter als Open-Source-Anwendungen. Sie wird von bestimmten Anbietern entwickelt und steht nach dem Kauf in der jeweils erworbenen Version zur Verfügung. Die Preise reichen dabei von rund zehn Euro bis zu mehreren hundert Euro.

Die gesamte Fortentwicklung der Software erfolgt durch das Unternehmen, welche sie entwickelt hat. Häufig wird es unabhängigen Developer:innen zwar ermöglicht, Add-ons oder andere Erweiterungen zu realisieren. Allerdings ist dies lediglich mit einer ausdrücklichen Genehmigung möglich. Man ist mit einer solchen Lösung weitgehend an den Funktionsumfang gebunden, den der Provider vorgibt.

Normalerweise wird für die Nutzung der Software eine einmalige Gebühr fällig. Einige Anbieter gehen allerdings auch mit einem monatlichen oder jährlichen Abo-Modell vor. Der (technische) Support ist möglicherweise nicht in der Lizenz enthalten bzw. muss extra erworben werden oder läuft nach einer bestimmten Zeit ab.

Lizenzierte Warenkorb-Software kann auf dieselbe Weise installiert und gewartet werden wie Open-Source-Software. Es gibt aber auch gehostete Lösungen als Software-as-a-Service. Diese Varianten eignen sich meistens am besten für Unternehmen, die keine IT-Profis beschäftigen und/oder Neueinsteiger:innen im E-Commerce.

3. Gehostete E-Commerce-Plattformen bzw. umfangreiche Online-Shopping-Software

Größere gehostete E-Commerce-Plattform, die auch als SaaS-Lösungen (Software-as-a-Service) bezeichnet werden, kombinieren die Shopping-Cart-Software mit diversen anderen nützlichen Funktionen und dem Webhosting. Sie bieten normalerweise eine webbasierte Schnittstelle für die Verwaltung des gesamten Shops. Gehostete E-Commerce-Plattformen sind im Allgemeinen die unkomplizierteste Art, einen zweckdienlichen E-Commerce-Warenkorb zu erhalten.

Die meisten Anbieter verlangen eine monatliche Gebühr, die je nach Paket variiert. Teurere Tarife können mehrere hundert Euro kosten. Sie bringen dann im Regelfall aber auch mehr integrierte Funktionen und andere Vorteile mit. Viele gehostete E-Commerce-Plattformen bieten eine kostenlose Testphase an. Von einem kostenlosen Test-Shop aus können jedoch keine Produkte verkauft werden. Er dient hier lediglich dazu, den Umgang mit der Software einschätzen zu können.

Shopping-Software-Freeware oder Plattformen, die ein kostenloses Paket anbieten, sind im Allgemeinen sehr begrenzt. Hier können Nutzer:innen beispielsweise nur relativ wenige Produkte für den Shopping-Cart verwalten oder sie eignen sich nicht für Analytics.