Social Media Marketing Software & Tools im Vergleich


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Mehr über Social Media Marketing Software & Tools im Vergleich

Was ist Social Media Management Software?

Social Media Management Software ist eine Kategorie von Tools, die entwickelt wurden, um Unternehmen und Einzelpersonen bei der effizienten Verwaltung ihrer Social-Media-Aktivitäten zu unterstützen. Diese Art von Software richtet sich an eine breite Palette von Nutzern, darunter kleine und mittelständische Unternehmen, Großkonzerne, Marketingagenturen, Freelancer*innen und gemeinnützige Organisationen. Der Hauptzweck dieser Software besteht darin, die Präsenz in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn und anderen Plattformen zu optimieren.

Im Kern geht es bei Social Media Management Software um die Vereinfachung und Automatisierung verschiedener Aufgaben, die mit der Verwaltung von Social-Media-Kanälen verbunden sind. Dazu gehören die Planung und Veröffentlichung von Inhalten, das Überwachen von Konversationen und Interaktionen, das Sammeln und Analysieren von Daten zur Leistung der Inhalte und das Management von mehreren Accounts und Kampagnen gleichzeitig.

Neben diesen grundlegenden Funktionen ermöglicht die Software häufig auch die Zusammenarbeit im Team, indem Aufgaben und Verantwortlichkeiten innerhalb der Plattform zugewiesen werden können. Dies ist besonders nützlich für größere Organisationen oder Agenturen, bei denen mehrere Personen an der Social-Media-Strategie beteiligt sind. Die Software bietet zudem Analysetools, um Einblicke in die Zielgruppeninteraktion zu gewinnen und die Wirksamkeit von Marketingkampagnen zu messen.

Der Einsatz dieser Software ist in vielen Bereichen möglich, wie beispielsweise im Marketing, Kundenservice, Vertrieb und in der Unternehmenskommunikation. Sie hilft dabei, die Markenbekanntheit zu steigern, Kundenbeziehungen zu pflegen und letztlich den Verkauf und Umsatz zu fördern.

Funktionen von Social Media Management Software

Content-Planung und -Veröffentlichung

Die Funktion der Content-Planung und -Veröffentlichung in Social Media Management Software ermöglicht es Nutzer*innen, ihre Social-Media-Beiträge effizient zu organisieren und zu planen. Diese Funktion bietet eine Kalenderansicht, in der Beiträge im Voraus geplant werden können, was besonders nützlich ist, um eine konsistente Präsenz in sozialen Netzwerken zu gewährleisten. Nutzer*innen können Inhalte für verschiedene Plattformen vorbereiten, einschließlich Text, Bilder und Videos, und entscheiden, wann und auf welchen Kanälen diese veröffentlicht werden sollen. Automatisierungswerkzeuge ermöglichen es, Inhalte zu festgelegten Zeiten zu posten, was besonders hilfreich ist, um Zielgruppen in verschiedenen Zeitzonen zu erreichen. Diese Funktion optimiert den Workflow und spart Zeit, da sie das manuelle Posten auf jeder Plattform einzeln überflüssig macht.

Monitoring und Engagement

Monitoring und Engagement sind wesentliche Funktionen jeder Social Media Management Software. Diese Tools ermöglichen es den Nutzer*innen, Konversationen, Markenerwähnungen, Schlagworte und Interaktionen auf verschiedenen Social-Media-Plattformen in Echtzeit zu überwachen. Sie können auf Kommentare, Nachrichten und Anfragen direkt aus der Software heraus reagieren, was eine schnelle und konsistente Kommunikation fördert. Darüber hinaus hilft das Monitoring dabei, Trends und Stimmungen in Bezug auf die Marke zu erkennen, was für die Anpassung von Marketingstrategien und für Krisenmanagement unerlässlich sein kann. Engagement-Tools bieten auch die Möglichkeit, individuelle Antworten zu erstellen oder häufig gestellte Fragen automatisch zu beantworten, was die Effizienz im Kundenservice steigert.

Analyse und Berichterstattung

Analyse und Berichterstattung sind entscheidende Aspekte einer Social Media Management Software. Diese Funktionen bieten detaillierte Einblicke in die Performance von Social-Media-Aktivitäten. Sie ermöglichen es Nutzer*innen, wichtige Metriken wie Reichweite, Engagement-Raten, Klickzahlen und Konversionen zu verfolgen. Anhand dieser Daten können Unternehmen die Wirksamkeit ihrer Social-Media-Strategien beurteilen und gegebenenfalls anpassen. Viele Softwares bieten die Möglichkeit, individuelle Berichte zu erstellen, die wichtige Kennzahlen für Stakeholder visuell aufbereiten. Diese Funktion ist besonders wertvoll für die Messung des ROI (Return on Investment) von Social-Media-Kampagnen und für die langfristige Planung von Marketingstrategien.

Multi-Account-Management

Das Multi-Account-Management ist eine weitere zentrale Funktion von Social Media Management Software. Diese ermöglicht es den Nutzern, mehrere Social-Media-Konten von einer einzigen Plattform aus zu verwalten. Dies ist besonders nützlich für Unternehmen und Agenturen, die mehrere Marken oder Kund*innen betreuen. Durch das Multi-Account-Management können Nutzer*innen schnell zwischen verschiedenen Konten wechseln, ohne sich jedes Mal neu anmelden zu müssen. Diese Funktion unterstützt die Effizienz und Organisation, indem sie einen zentralisierten Überblick über alle Aktivitäten bietet. Sie vereinfacht auch das Reporting und das Monitoring, da alle Daten an einem Ort gesammelt werden.

Kollaborationsfunktionen

Kollaborationsfunktionen sind ein wesentlicher Bestandteil moderner Social Media Management Software. Diese Tools erleichtern die Teamarbeit, indem sie es mehreren Nutzern erlauben, an der Planung, Erstellung und Verwaltung von Social-Media-Inhalten zusammenzuarbeiten. Funktionen wie Aufgabenverteilung, Genehmigungsprozesse und Kommentarfunktionen verbessern die interne Kommunikation und Koordination. Dies ist besonders wichtig in größeren Teams oder Agenturen, wo Transparenz und Koordination entscheidend für den Erfolg sind. Kollaborationsfunktionen helfen dabei, Fehler zu minimieren, da Inhalte vor der Veröffentlichung von mehreren Teammitgliedern überprüft werden können. Sie fördern auch einen kreativen Austausch und stellen sicher, dass alle Teammitglieder auf dem neuesten Stand sind.

Wer nutzt Social Media Management Software?

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) nutzen Social Media Management Software häufig, um ihre Online-Präsenz zu stärken und mit einer breiteren Kundengruppe in Kontakt zu treten. Für KMU ist es entscheidend, Ressourcen effizient zu nutzen, da sie oft über begrenzte Budgets und Personal verfügen. Die Software hilft ihnen dabei, Zeit zu sparen, indem sie die Planung und Automatisierung von Social-Media-Beiträgen ermöglicht. KMU können damit ihre Marketingkampagnen zielgerichtet und kosteneffizient gestalten. Durch die Analysefunktionen der Software können sie die Effektivität ihrer Inhalte messen und ihre Strategien entsprechend anpassen. Die Nutzung dieser Software erleichtert KMU zudem, Kundenfeedback zu überwachen und schnell darauf zu reagieren, was für den Aufbau einer starken Kundenbeziehung unerlässlich ist.

Großunternehmen

Großunternehmen setzen Social Media Management Software ein, um ihre umfangreichen und oft globalen Marketingaktivitäten zu koordinieren. Für sie ist die Fähigkeit, mehrere Accounts über verschiedene Plattformen und Regionen hinweg zu verwalten, von entscheidender Bedeutung. Diese Unternehmen profitieren insbesondere von erweiterten Kollaborationsfunktionen, die es ermöglichen, dass verschiedene Abteilungen und Teams effektiv zusammenarbeiten. Die Analyse- und Berichtsfunktionen der Software sind für Großunternehmen besonders wertvoll, da sie es ihnen ermöglichen, große Datenmengen zu verarbeiten und detaillierte Einblicke in die Leistung ihrer Social-Media-Kampagnen zu gewinnen. Außerdem können sie durch die Überwachungsfunktionen das Markenimage kontinuierlich schützen und auf potenzielle Krisen schnell reagieren.

Marketingagenturen

Marketingagenturen nutzen Social Media Management Software, um eine Vielzahl von Kundenkonten effizient zu verwalten und personalisierte Strategien für jeden Kunden zu entwickeln. Für Agenturen ist die Möglichkeit, mehrere Kundenprojekte gleichzeitig zu überwachen und zu verwalten, ohne die Übersicht zu verlieren, von unschätzbarem Wert. Die Software ermöglicht es ihnen, Inhalte spezifisch für die Zielgruppe aller Kund*innen zu erstellen und zu veröffentlichen, während gleichzeitig die Gesamtstrategie und -ziele jedes Kunden berücksichtigt werden. Agenturen profitieren auch stark von den Berichts- und Analysefunktionen, da sie detaillierte Einblicke in die Kampagnenleistung bieten und es ihnen ermöglichen, ihren Kunden den Return on Investment zu demonstrieren.

Non-Profit-Organisationen

Non-Profit-Organisationen verwenden Social Media Management Software, um ihre Botschaften zu verbreiten, das Bewusstsein für ihre Ursachen zu erhöhen und Spendenaktionen zu unterstützen. Diese Organisationen sind oft auf ein enges Budget angewiesen und profitieren daher von der Effizienzsteigerung, die die Software bietet. Die Planungs- und Automatisierungstools helfen ihnen, konstante und wirkungsvolle Inhalte mit begrenzten Ressourcen zu erstellen. Durch Monitoring-Tools können sie die Resonanz auf ihre Kampagnen in Echtzeit verfolgen und schnell auf Interaktionen reagieren, was für den Aufbau einer engagierten Community entscheidend ist. Die Analysefunktionen ermöglichen es Non-Profit-Organisationen zudem, die Effektivität ihrer Kommunikationsstrategien zu messen und ihre Botschaften an die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe anzupassen.

Freelancer*innen und Einzelunternehmer*innen

Freelancer*innen und Einzelunternehmer*innen nutzen Social Media Management Software, um ihre persönliche Marke oder die ihrer Kunden zu entwickeln und zu fördern. Sie profitieren von der Fähigkeit, mehrere Social-Media-Plattformen von einem zentralen Ort aus zu verwalten, was ihnen hilft, Zeit zu sparen und effizienter zu arbeiten. Da sie oft allein arbeiten, sind die Automatisierungs- und Planungsfunktionen besonders nützlich, um eine konstante Präsenz in sozialen Medien aufrechtzuerhalten, ohne den ganzen Tag dafür aufwenden zu müssen.

Vorteile von Social Media Management Software

Social Media Management Software bietet zahlreiche Vorteile, besonders aus der Perspektive eines Unternehmens. Diese Softwarelösungen sind darauf ausgelegt, die Effizienz, Effektivität und Reichweite von Social-Media-Aktivitäten zu steigern. Im Folgenden werden die zentralen Vorteile detailliert beschrieben:

Zeitersparnis und Effizienz

Einer der größten Vorteile von Social Media Management Software ist die erhebliche Zeitersparnis. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben wie das Planen und Veröffentlichen von Beiträgen können Unternehmen ihre Ressourcen effizienter einsetzen. Anstatt jeden Beitrag manuell zu erstellen und zu posten, ermöglicht die Software das Planen mehrerer Beiträge im Voraus, was zu einer effizienteren Arbeitsweise führt. Dies ist besonders wertvoll für Unternehmen, die auf mehreren Plattformen aktiv sind, da die Software das gleichzeitige Verwalten aller Kanäle von einem zentralen Dashboard aus ermöglicht.

Verbesserte Konsistenz und Markenpräsenz

Die Software hilft Unternehmen, eine konsistente Präsenz in den sozialen Medien aufrechtzuerhalten. Durch vorher geplante Veröffentlichungen können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Social-Media-Kanäle regelmäßig mit frischen Inhalten versorgt werden. Diese Konsistenz ist entscheidend, um das Publikum zu halten und zu erweitern, sowie um eine starke und erkennbare Markenidentität aufzubauen.

Umfassende Analyse und Leistungsmessung

Social Media Management Software bietet umfassende Analyse-Tools, die es Unternehmen ermöglichen, die Leistung ihrer Social-Media-Aktivitäten genau zu messen. Diese Tools liefern wertvolle Daten über Reichweite, Engagement, Konversionen und andere wichtige Metriken. Mit diesen Informationen können Unternehmen ihre Strategien optimieren, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Fähigkeit, den Return on Investment (ROI) von Social-Media-Kampagnen nachzuverfolgen, ist besonders für die Justierung und Rechtfertigung von Marketingbudgets unerlässlich.

Effektives Risiko- und Krisenmanagement

Durch die Überwachungsfunktionen der Software können Unternehmen ihre Online-Reputation kontinuierlich überwachen. Dies ermöglicht ein schnelles Eingreifen bei negativen Kommentaren oder Krisensituationen. Die Fähigkeit, in Echtzeit auf Kundenfeedback zu reagieren, verbessert nicht nur das Kundenengagement, sondern hilft auch, potenzielle Schäden für die Marke zu minimieren.

Verbesserte Zielgruppenansprache

Social Media Management Software ermöglicht eine gezielte Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen. Durch detaillierte Analysefunktionen können Unternehmen Einblicke in die Vorlieben und Verhaltensweisen ihrer Zielgruppe gewinnen. Dies hilft bei der Erstellung von Inhalten, die resonieren und konvertieren. Außerdem erleichtert die Segmentierungsfunktion der Software das Erreichen spezifischer Zielgruppen mit maßgeschneiderten Botschaften.

Förderung der Teamarbeit und Zusammenarbeit

Die Kollaborationsfunktionen der Software sind besonders für Teams und größere Unternehmen vorteilhaft. Sie ermöglichen es mehreren Benutzer*innen, an der Erstellung und Verwaltung von Inhalten zusammenzuarbeiten, was die Produktivität und Kreativität steigert. Funktionen wie Aufgabenverteilung und Genehmigungsprozesse sorgen für eine effiziente Arbeitsabwicklung und stellen sicher, dass alle Inhalte vor der Veröffentlichung geprüft werden.

Auswahlprozess für die passende Software

Die Auswahl der passenden Social Media Management Software für ein Unternehmen kann eine Herausforderung sein, da es eine Vielzahl von Optionen mit unterschiedlichen Funktionen gibt. Ein systematischer Ansatz ist entscheidend, um eine Lösung zu finden, die den spezifischen Bedürfnissen und Zielen des Unternehmens entspricht. Hier sind die Schritte, die im Auswahlprozess befolgt werden sollten:

Schritt 1: Bedürfnisanalyse

Zunächst sollte man sich über die eigenen Bedürfnisse und Ziele im Klaren sein. Welche Aufgaben sollen durch die Software erleichtert werden? Ist das Hauptziel die Effizienzsteigerung bei der Content-Veröffentlichung, verbesserte Analysemöglichkeiten oder die Verwaltung mehrerer Accounts? Auch die Größe des Teams und die Art und Weise der Zusammenarbeit spielen eine Rolle. Es ist wichtig, alle relevanten Stakeholder einzubeziehen, um ein umfassendes Bild der Anforderungen zu erhalten.

Schritt 2: Erstellen einer Long List

Auf Basis der Bedürfnisanalyse erstellt man eine Long List mit potenziellen Softwareoptionen. Hierbei kann man auf Online-Recherchen, Empfehlungen von Branchenkollegen und Fachzeitschriften zurückgreifen. Es ist ratsam, eine breite Palette von Optionen zu berücksichtigen, einschließlich etablierter Lösungen und neuerer, möglicherweise innovativer Tools.

Schritt 3: Evaluierung der Features

Nachdem eine Long List erstellt wurde, bewertet man jede Software hinsichtlich ihrer Funktionen und Features. Wichtige Aspekte sind unter anderem Benutzerfreundlichkeit, Anpassbarkeit, Integration mit anderen Tools, Qualität des Kundensupports und natürlich die Kosten. Es ist hilfreich, die Funktionen jeder Software direkt mit den zuvor definierten Bedürfnissen abzugleichen.

Schritt 4: Erstellen einer Short List

Nach der ersten Bewertungsrunde filtert man die Optionen, die am besten zu den Anforderungen passen, um eine Short List zu erstellen. Dieser Schritt beinhaltet oft eine engere Auswahl von etwa drei bis fünf Softwarelösungen. Diese Liste sollte die Softwareoptionen enthalten, die am besten zu den spezifischen Bedürfnissen und Budgetbeschränkungen des Unternehmens passen.

Schritt 5: Testen und Bewertung

Viele Softwareanbieter bieten Demoversionen oder kostenlose Testphasen an. Man sollte diese Gelegenheit nutzen, um die Software in der Praxis zu testen. Während dieser Testphase ist es wichtig, die Benutzerfreundlichkeit zu bewerten und zu sehen, wie gut die Software in den bestehenden Workflow integriert werden kann. Feedback von den Teammitgliedern, die die Software letztendlich nutzen werden, ist hierbei besonders wertvoll.

Schritt 6: Referenzen und Reviews prüfen

Es ist empfehlenswert, Referenzen und Bewertungen anderer Nutzer zu berücksichtigen. Online-Reviews, Fallstudien und Testimonials können aufschlussreich sein. Manchmal ist es auch hilfreich, direkt mit bestehenden Kunden der Software zu sprechen, um ein realistisches Bild von der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Lösung zu erhalten.

Schritt 7: Finale Entscheidung

Nachdem alle Tests durchgeführt und Bewertungen eingeholt wurden, trifft man eine fundierte Entscheidung. Hierbei sollten alle gesammelten Informationen und das Feedback der Teammitglieder berücksichtigt werden. Wichtig ist, dass die ausgewählte Software sowohl die aktuellen als auch die zukünftigen Anforderungen des Unternehmens erfüllt und eine skalierbare Lösung bietet.

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