Website erstellen: Schritt-für-Schritt-Anleitung & beste Softwares
Homepage-Baukasten, WordPress oder doch etwas anderes? Das ist beim Website-Erstellen die Frage!
- Website, Webseite, Homepage, OnePager – ja, wie denn nun?
- In 5 Schritten zur eigenen Website
- Website erstellen, aber kein SEO machen? Nicht sehr ratsam!
- Schlusswort zu den Kosten
Empfehlenswerte Content-Management-Systeme
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Website, Webseite, Homepage, OnePager – ja, wie denn nun?
- Webseite – Das bezeichnet lediglich eine Seite innerhalb eines Internetauftritts. Somit können Webseiten jene sein, die hinter Menü-Punkten wie „Über uns“, „Blog“ oder „Preise“ stecken. Website und Webseite sind somit nicht das Gleiche.
- Homepage – Das ist die Startseite einer Website. Landet Ihr auf dieser, öffnet sich immer die vom Macher der Website definierte Homepage, während Ihr über ein Google-Suchergebnis auch auf eine Webseite kommen könnt. Die Frage, die wir heute klären, heißt also nicht, was man bei einer Homepage beachten muss, sondern bei einer Website.
- Website – Denn das ist der Begriff, der die Gesamtheit eines Internetauftritts definiert. Eine Website besteht somit aus Webseiten und einer Homepage.
- OnePager – Das sind Websites, die aus einem einzigen HTML-Dokument bestehen. Es gibt zwar ein Menü, doch das führt in verschiedene Sections des Dokuments. Ihr könnt auf einem OnePager somit runterscrollen, aber nicht zwischen Webseiten wechseln. Tipp: Ein OnePager eignet sich für Euch, wenn Ihr lediglich eine WWW-Präsenz benötigt, ohne viel Tamtam.
- Landingpage – Ähnlich wie der OnePager besteht eine Landingpage aus nur einer Webseite. Mit dem Unterschied, dass es kein Menü gibt und der*die User gezielt zu einer Conversion bewegt werden soll. Sie ist somit „Landeplatz“ für jene, die beispielsweise ein Unternehmen über eine Werbeanzeige gefunden haben. Tipp: Eine Landingpage eignet sich für Euch u.a., wenn Ihr etwas verkaufen möchtet oder Newsletter-Abonnenten sucht.
Empfehlenswerte E-Commerce-Plattformen & Shopsysteme
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In 5 Schritten zur eigenen Website
Schritt 1 – Legt fest, was Eure Website können soll und trefft zwei Entscheidungen
- OnePager, Landingpage oder Website: Zunächst überlegt Ihr Euch, was für einen Internetauftritt ihr benötigt. Wir haben bereits die Unterschiede angesprochen. Setzt Euch hin und schreibt auf, was Eure Seite bezwecken soll. Wichtig: Es geht hierbei nicht um das Aussehen. Das ist erst ab Schritt 4 relevant. Soll es eine Landingpage werden, auf die Ihr von einer LinkedIn-Ad leitet, um Euer Produkt zu verkaufen? Möchtet Ihr Euch als Agentur im Netz präsentieren, aber die Website braucht nicht als Vertriebs-Funnel zu dienen? Oder möchtet Ihr einen Blog führen, der zudem einen Newsletter anbietet, für den sich User:innen in einer Formular-Maske anmelden sollen? Die Antwort auf die Zweckfrage führt Euch automatisch zu der Antwort, ob ein CMS oder ein Baukastensystem die richtige Wahl ist.
- Content-Management-System oder Baukasten: Entscheidung Nummer zwei führt Euch zu einem stundenlangen Vergleich von Anbietern – wovon es ebenso viele gibt, wie Wörter in diesem Artikel. Wir haben Euch die Arbeit abgenommen und bei OMR Reviews die beliebtesten Lösungen herausgefiltert. Wir haben die Vor- und Nachteile, die jährlichen Kosten sowie optimale Verwendungszwecke von jedem Tool zusammengefasst. Danach müsst Ihr nur noch das richtige herauspicken.
1. Jimdo – Die beste Hamburger Antwort
- Geeignet für Anfänger:innen und jene, die es gerne schnell haben
- Website: 108 bis 468 Euro pro Jahr / Kostenlose Version vorhanden, allerdings ohne eigene Domain
- Onlineshop: 180 bis 468 Euro pro Jahr
- Preis-Leistungs-Verhältnis: Sehr gut
- Weitere Infos zu den Preisen von Jimdo (Preise)
- Auf Selbstständige ausgerichtetes Baukasten-System
- Sehr einfache Handhabung
- Abmahnsichere Rechtstexte werden mitgeliefert
- Bilddatenbank mit lizenzfreien Fotos
- SEO-Tools mit an Bord
- Kostenloses Logo-Tool
- Wenig Flexibilität in der Gestaltung, wofür Jimdo aber auch nicht gedacht ist
- Das User:innen-Feedback auf OMR Review zeigt außerdem Nachholbedarf in Sachen Erfüllung der Anforderungen beim Website erstellen
- Firmen-Websites, Onlineshops, Websites für Freelancer*innen, Portfolio-Websites, Agentur-Auftritte
2. Wix – Interessanter Namen mit umfassendem Baukasten
- Für Anfänger:innen, die etwas Zeit mitbringen, und fortgeschrittene Bastler:innen
- Websites: 64 bis 371 Euro pro Jahr
- Onlineshop: 243 bis 500 Euro pro Jahr
- Preis-Leistungs-Verhältnis: Sehr gut
- Weitere Infos zu den Preisen von Wix (Direkt zum Anbieter)
- Mehr als 500 Vorlagen
- Gestaltung per Drag-and-Drop sehr individuell anpassbar
- Dynamische Effekte gehören zum Gestaltungsaufgebot
- HTML-Widgets einbaubar
- SEO-Tools vorhanden
- Mit Wix Websites zu erstellen, schließt 24/7-Telefonsupport in Englisch ein
- SSL-Zertifikat
- Aktuell hat Wix noch mit den Ladegeschwindigkeiten zu kämpfen
- Wechseln der Templates ist eine Herausforderung
- Wix ist nicht für große Websites geeignet (> 25 Seiten)
- Blogs, Firmen-Websites, Websites für Freelancer:innen, Landingpages, Agentur-Auftritte, Onlineshops
3. STRATO Smartwebsite – Schon länger am Markt, aber solide und weiterhin up-to-date
- Für User, die keine besonderen Anforderungen an die eigene Website haben, aber alle fünf Schritte bei einem Anbieter umsetzen möchten
- Websites: 12 bis 180 Euro
- Onlineshop: ein rudimentärer Shop ist von Haus aus dabei, zudem gibt es den Ecwid-Shop kostenlos mit bis zu 10 Produkten (größere Tarife ab 12$)
- Preis-Leistungs-Verhältnis: gut
- Weitere Infos zu den Preisen vom STRATO Smartwebsite
- Sehr günstig
- Riesige Auswahl an responsive Themes – optimiert für alle Endgeräte und mobil editierbar
- Alles an einem Ort: Domain registrieren, Website, Hosting, Online-Marketing-Tools, Server & Cloudspeicher
- SEO-Tools sind ideal für Anfänger*innen
- mittels HTML-Embed-Widget könnt Ihr der Webseite weitere Funktionen hinzufügen
- Ihr könnt Eure Website von STRATO erstellen lassen, falls Ihr keine Lust auf Baukasten habt
- Hervorragender Support per Mail und Telefon
- Ein Teil der Design-Vorlagen wirkt nicht zeitgemäß, einige moderne Designs sind aber hinzugekommen
- Shop-Integration ist eher rudimentär, gegen Aufpreis aber erweiterbar oder STRATO Webshop-Baukasten-Lösung nötig
- Um die rechtlichen Themen müsst Ihr Euch bislang selbst kümmern, zukünftig sollen aber Abmahnschutz-Pakete integriert werden. Wann genau steht derzeit noch nicht fest.
- Einfache Firmen-Websites, Landingpages, Websites für Freelancer*innen
4. Squarespace – Hat die schönsten Templates von allen
- Ebenfalls ideal für Einsteiger*innen, aber auch für Selbstständige, die hohe Anforderungen an ihre Website haben
- Websites: 132 bis 204 Euro pro Jahr
- Onlineshop: 288 bis 432 Euro pro Jahr
- Preis-Leistungs-Verhältnis: sehr gut
- Weitere Infos zu den Preisen von Squarespace
- Umfassende Ausstattung an Tools: SEO, Analyse, Blogger-Tools, E-Mail-Marketing, Logo-Maker
- Sehr attraktive Templates
- Podcast-Hosting umsetzbar
- Für große Website-Projekte mit bis zu 1.000 Seiten ausgelegt
- Mit der hauseigenen App (Android & iOS) lässt sich Eure Website in fast allen Bereichen unterwegs editieren
- Kostenlose Webinare, um Squarespace zu lernen
- Enterprise-Lösungen werden angeboten
- Der Design-Editor ist etwas umständlicher zu bedienen als jener von Jimdo beispielsweise
- So schön die Templates auch sind, beim Google PageSpeed fallen sie oftmals durch (ein wichtiges Kriterium für gutes Ranking)
- Kein telefonischer Support
- Große Website-Projekte, Firmen-Websites, Blogs, Websites für Freelancer:innen
5. WordPress – Das beste CMS. Punkt.
- Für alle geeignet, Ihr müsst nur etwas Zeit aufwenden, um Euch in WordPress reinzufuchsen
- Preise hängen von den Themes und Plugins ab, WordPress an sich ist eine Open-Source-Software.
- Weitere Infos zu den Preisen von WordPress
- Sehr große Anzahl an kostenlosen und zu bezahlenden WordPress-Themes
- Mehr als 55.000 Wordpress Plugins stehen zur Verfügung
- Viele Möglichkeiten eine Website zu individualisieren, allerdings ist das ebenfalls vom jeweiligen Theme abhängig
- Das am einfachsten zu bedienende CMS auf dem Markt
- Für Experten stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung mittels CSS, HMTL und Co. eine Seite perfekt zu individualisieren
- Für wenig Geld geht mit WordPress einiges
- Zeitaufwendig am Anfang, um WordPress zu lernen
- Alle Arten von Websites, es können sogar Apps damit erstellt werden
Schritt 2 – Findet Eure Domain und das passende Hosting
- Für einen Business-Auftritt im Internet solltet Ihr immer eine Bezahlversion eines Baukasten-Anbieters wählen. Anderenfalls bekommt Ihr nur eine Subdomain, die zum Beispiel https://musterwebsite.jimdo.com lauten kann. Das wirkt unprofessionell. In den Bezahlvarianten sind immer eine oder mehr Domains inklusive, die Ihr dann frei wählen könnt.
- Damit wären wir auch direkt bei der Domain-Auswahl. Je nachdem wen die Internetseite vertreten soll, die Ihr erstellt, solltet Ihr Eure Wahl treffen. Seid Ihr Freelancer ist Euer Vor- und Nachname immer gut geeignet. Damit baut Ihr eine Personenmarke auf. Ob Ihr das nun mit Bindestrich oder ohne schreibt, ist Euch überlassen. Bedenkt nur immer: Wenn Wörter zusammengeschrieben werden, die es normalerweise nicht werden, achtet darauf, dass daraus kein neuer unpassender Wortlaut entsteht. Grundsätzlich liegt in der Kürze die Würze. Beispiel: OMR.com statt Online-Marketing-Rockstars.de. Versucht, auf Umlaute und Eszett zu verzichten.
- Denkt bei der Domain-Wahl immer auch in die Zukunft: Besteht die Möglichkeit einer späteren Expansion ins Ausland, reserviert Euch sowohl die .de- als auch die .com-Domain. Die Kosten sind überschaubar. Notfalls weicht Ihr auf .net aus. Wenn Ihr von Anfang an internationale Klientel habt, achtet zudem darauf, dass Euer gewählte Name nicht in anderen Ländern etwas anderes bedeutet. Wix ist ein gutes Beispiel. Der Anbieter, bei dem Ihr Eure Internetseite erstellen könnt, kommt aus Israel. Doch hierzulande assoziieren wir etwas anderes mit dem Wortlaut. Allerdings hat Wix das hervorragend in sein deutschsprachiges Marketing eingebaut. Eins mit Sternchen.
- Das World Wide Web repräsentiert schon so viele Websites und Marken, da kann es schnell schwierig werden, keine Markenrechte zu verletzen oder freie Domains zu finden. Startet Ihr gerade Eure Selbstständigkeit – ganz gleich in welcher Weise – checkt bei der Namenswahl auch gleichzeitig die Domain. Dabei hilft Euch MarkenChk.
- Ein schöner Mehrwert ist übrigens die Tatsache, dass Ihr auch professionelle E-Mail-Adressen erhaltet. In der Business-Kommunikation kommen heinzelmännchen234@gmail.com nicht gut rüber.
Schritt 3 – Baut das Grundgerüst Eurer Website auf
Schritt 4 – Gebt Eurer neuen Website den richtigen Anstrich
- Beschränkt Euch auf maximal zwei Schriftarten – für die Titel und für die Text-Bodys jeweils eine. Sonst wird es schnell zu „bunt“.
- Sofern Ihr nicht mit Kreativität Euer Geld verdient, wie Content Creator:innen, Fotografen:innen oder Designer:innen, solltet Ihr das Design Eurer Website auf jeder Unterseite einheitlich halten.
- Bewahrt überall Professionalität – ob es nun Bilder und Videos oder die Rechtschreibung Eures geschriebenen Contents ist. Fotos sollten beispielsweise nur verpixelt aussehen, wenn sie mit voller Absicht einen Filter verpasst bekommen haben.
- Nehmt Ihr fremde Bilder, achtet auf die Rechte. Außerdem solltet Ihr auf Gratis-Bilder verzichten, wenn Euer Budget es zulässt, da viele davon bereits vielfältig in Verwendung sind.
- Setzt auf bewegte Bilder. Der Anteil von Videos am gesamten Content im Netz steigt von Jahr zu Jahr und liegt aktuell schon bei knapp 80 Prozent. Das Geheimnis: Menschen fühlen sich von bewegten Bildern schnell angesprochen, verweilen länger und können auf diese Weise besser mit Emotionen abgeholt werden.
Schritt 5 – Prüft diese vier Punkte, bevor Eure Website online geht
- Impressum: Auf Websites ohne Impressum steht nur eine Gattung Mensch: Anwälte, die gerne Abmahnungen verfassen. Glücklicherweise ist ein solches schnell verfasst und wenn Ihr es geschickt angeht, ist es nur ein minimaler Zeitaufwand. Baukasten-Anbieter wie Jimdo liefern das im Laufe Eurer Website-Erstellung direkt mit – leider machen das nicht alle. Für ein vollständiges Impressum müsst Ihr lediglich ein paar Daten angeben, die abgefragt werden. Et voilá, schon seid Ihr diesbezüglich safe. Müsst Ihr Euch selbst darum kümmern, weil Ihr beispielsweise WordPress verwendet, helfen Seiten wie eRecht24 weiter. Dort erhaltet Ihr auch passende Impressen für Facebook – falls benötigt – und das nächste wichtige Thema wird auch gleich mit behandelt: Datenschutz und AGB.
- Datenschutzerklärung & AGB: Seit Artikel 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten ist, gilt für jede:n Betreiber:in einer Website die Bedingung eine Datenschutzerklärung auf dieser zu veröffentlichen. Dafür müsst Ihr keinen Jura-Crashkurs belegen, sondern wie gesagt Seiten wie eRecht24 zur Rate ziehen. Wenn Ihr einen Onlineshop führt, müsst Ihr Euch obendrein um Allgemeine Geschäftsbedingungen kümmern. In diesen regelt Ihr vertragliche Punkte hinsichtlich Zahlung, Lieferung, Zahlungsverzug und Kosten. Habt Ihr keine AGB, gilt das über 100 Jahre alte BGB. Und was in diesem steht, ist oftmals auf E-Commerce bezogen wenig zeitgemäß. Und wir haben noch eine schlechte Nachricht: AGB lassen sich nicht einfach per Internet-Generator erstellen. Zu mindestens raten wir dringend davon ab. Jeder Shop ist anders, jede Art von Produkt muss ein bisschen anders in AGB geregelt werden. Darum empfehlen wir den einmaligen Gang zu einem spezialisierten Anwalt. So wird nichts schiefgehen!
- Responsive Design: Weniger ein Muss, viel mehr ein Sollte ist ein Responsive Design. Dabei handelt es sich um die automatische Anpassung Eurer Website an das Gerät des:der Nutzers:in. Wir leben in Zeiten, in denen sehr viel über Smartphones und Tablets gesurft wird. Daher muss auch Eure Website sich an verschiedene Bildschirmgrößen anpassen können. Das müsst Ihr jetzt nicht selbst mit CSS programmieren, sondern solltet lediglich darauf achten, dass Euer WordPress-Theme oder Baukasten-Template dieses Feature unterstützt. Die gute Nachricht: Es gibt kaum noch eine Website-Vorlage, ohne Responsive Design.
- PageSpeed: Google hat einige Kriterien in Petto, die erfüllt werden müssen, um im Ranking nach oben zu kommen. Seit dem Page Experience Update im Juni 2021 sind die Core Web Vitals fester Bestandteil des Algorithmus. Diese definieren die Qualität einer Website anhand mehrere Performance-Parameter. Das wichtigste dabei ist die Ladegeschwindigkeit Eurer Website. Ist die unterirdisch, wird sich Eure Website ebenfalls so weit unten im Ranking bewegen. Um dem Google PageSpeed zu schmecken, müsst Ihr mehrere Faktoren beachten. Dazu zählen zu viele Effekte oder Media-Dateien, die das Laden unnötig in die Länge ziehen. Google liefert mit dem CrUX-Report jedoch gleich das richtige Tool, um Eure Website kostenlos zu überprüfen.