Das sind die 14 beliebtesten WordPress-Themes für Websites und Onlineshops

Nils Martens 28.7.2021

Wir helfen dir bei der Auswahl des richtigen WordPress-Themes für deine Projekt

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Inhalt
  1. Was versteht man unter einem WordPress-Theme bzw. WordPress-Template?
  2. Wo findest du die Themes in WordPress?
  3. Auf diese 17 Kriterien solltest du bei der Auswahl eines WordPress-Themes achten
  4. Das sind die 7 besten kostenpflichtigen WordPress-Themes
  5. Das sind die 7 besten kostenlosen WordPress-Themes

WordPress ist die CMS-Lösung am Markt. Entsprechend häufig wird es von Unternehmen, Bloggern und Privatpersonen verwendet, um den eigenen Internetauftritt umzusetzen. Dabei bietet WordPress dir eine Menge Features und Plugins – für Anfänger*innen und Expert*innen gleichermaßen. Ein Bereich, auf den du direkt nach der Domain-Wahl trefft, sind die Themes.

Und weil WordPress so beliebt ist, gibt es eine unglaublich riesige Auswahl an WordPress-Themes. Da ist es schwer, das richtige Template zu finden, ohne stundenlanges Stöbern. Stehst du gerade vor dieser Suche und möchtest deine Zeit ersparen, bist du hier goldrichtig. Wir haben dir die 14 besten WordPress-Themes zusammengetragen und zeigen dir alle Kriterien auf, die du bei der Wahl des richtigen Themes beachten solltest – So viel schon mal vorweg: Aussehen ist definitiv nicht entscheidend.

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Was versteht man unter einem WordPress-Theme bzw. WordPress-Template?

Ein Theme ist zunächst die optische Oberfläche einer Website mit all ihren Unterseiten; auch Frontend genannt. Dahinter spielen sich sämtliche administrativen Funktionen ab, was sich wiederum Backend nennt. Mit WordPress zu arbeiten, bietet dir den Vorteil, nicht selbst ein Theme zu designen und sämtliche Funktionen programmieren zu müssen. Das Content-Management-System stellt zahlreiche Designs zur Verfügung, die du sofort verwenden kannst. Außerdem gibt es eine ebenso große Menge an Entwickler*innen, die WordPress-Templates bereitstellen. Doch Theme ist nicht gleich Theme und so musst du einiges beachten, bevor du wahllos ein WordPress-Theme nutzt.

Allen voran gibt es den Unterschied zwischen kostenlosen und Premium-Themes. Doch in beiden Fällen entscheidet die General Public License (GPL), welche Themes für WordPress geeignet sind. Diese sichert dir zu, das jeweilige Theme zu verwenden, anzupassen und sogar zu verbreiten, wenn du beispielsweise für jemanden Drittes eine Website erstellst. Sämtliche von WordPress zur Verfügung gestellten Templates laufen unter der GPL, jedoch nicht die aller externen Anbieter*innen. Unsere unten aufgelisteten WordPress-Themes kannst du diesbezüglich bedenkenlos nutzen.

Wo findest du die Themes in WordPress?

Hast du dich bei WordPress angemeldet und mit deiner Domain verknüpft, die du zuvor bei einem WordPress-Hosting-Anbieter deiner Wahl registriert hast, geht es auf die Suche nach dem perfekten WordPress-Theme. Eine große Auswahl findest du hinter dem Button „Theme hinzufügen“, den du im linken WordPress-Menü unter „Design“ findest.

Hinter diesem Menüpunkt werdet Ihr zudem extern installierte WordPress-Themes vorfinden.

In jedem Fall empfehlen wir dir vom Parent-Theme – also dem ursprünglichen Theme – ein Child-Theme zu erstellen. Sollte das Template ein Update bekommen, überschreibt dies nicht deine vorgenommenen Änderungen am Child-Theme. Es wäre doch ärgerlich, wenn die Arbeit umsonst war und du im Worst Case noch Umsatzeinbußen habt.

Auf diese 17 Kriterien solltest du bei der Auswahl eines WordPress-Themes achten

Ein WordPress-Template auszuwählen, welches zwar hübsch anzusehen ist, aber sonst keinen großen Mehrwert bietet, ist definitiv nicht die richtige Wahl. Daher haben wir Brainstorming betrieben und die wichtigsten Kriterien zusammengetragen, nach denen du dich bei der Auswahl deines WordPress-Themes richten solltest. Eins ist definitiv klar: Theme ist nicht gleich Theme.

  • Art der Website bestimmen: Grundsätzlich beginnst du damit herauszufinden, was du für eine Website aufbauen willst bzw. benötigst. Soll ein Onlineshop erstellt und integriert werden? Wird es ein One-Pager? Benötigst du ein WordPress-Theme für eine Landingpage? Oder möchtest du dich auf jeder Seite deiner Website individuell austoben? Sobald du das weißt, gilt es noch zwei weitere Punkte zu beachten, bevor du dir die ersten WordPress-Templates anschauen kannst: Welche Funktionen und Plug-ins benötigst du?
  • Die passenden Funktionen finden: WordPress-Themes werden mit allerhand Funktionen ausgestattet und zur Verwendung bereitgestellt. Dabei hat jedes einen anderen Fokus und entsprechend auch unterschiedliche Funktionen. Leg also zunächst fest, welche Funktionen dein WordPress-Theme mitbringen soll. Beispielsweise sollen sämtliche Farben anpassbar sein, damit du dein Corporate Design widerspiegeln kannst, Medien-Elemente wie Videos eingeblendet oder bestimmte Effekte benutzt werden. Frag dich schlichtweg, welche Funktionen eines Themes dabei helfen, einen User bei der Stange zu halten; ganz gleich, ob deine Website ein Marketing-Funnel, eine schlichte Visitenkarte oder ein Onlineshop ist.
  • Die Einrichtung des WordPress-Themes sollte im Rahmen deiner Kenntnisse liegen: Page-Builder wie WPBakery, Elementor oder Beaver Builder machen das Anpassen deines Website-Designs zum Kinderspiel. Nicht jedes WordPress-Theme liefert einen Page-Builder mit und solltest du keine Entwickler-Fähigkeiten haben, ist ein Page-Builder ein Muss. Anderenfalls musst du dich mit CSS, HTML5 und Co. auseinandersetzen oder eine*n Entwickler*in anheuern.
  • Kompatibilität der Plugins: Das Schöne an WordPress ist, dass du nicht programmieren können müsst. Plugins helfen dir dabei, deine Website als Instrument zu verwenden – beispielsweise als Marketing-Kanal oder für das Google-Ranking-Abenteuer. Wichtig ist nur, dass du dich vor dem Durchsuchen von WordPress-Themes im Klaren wirst, welche Plug-ins du benötigst. So kannst du prüfen, ob das Theme deiner Wahl mit diesen kompatibel ist. Grundsätzlich lautet die Devise aber ohnehin: Weniger ist mehr. Denn je mehr Plug-ins du installierst, desto langsamer können die Ladezeiten werden und das stößt wiederum Google sauer auf und beeinträchtigt dein SEO.
  • Die Ladezeiten dürfen nicht beeinträchtigt werden: Spätestens seit Juni 2021 fährt Google die Devise, dass die Performance einer Website entscheidend für gutes Ranking ist. Wer also nach dem Page-Experience-Update mit samt den Core Web Vitals noch lange Ladezeiten hat, gehört zukünftig zu den Ranking-Verlierer*innen.
  • Auf die User-Experience (UX) achten: Alle User*innen möchte das perfekte Erlebnis auf einer Website habe. Natürlich ist es unmöglich, dass du es allen recht machst. Die einen bevorzugen minimalistische Themes ohne viel Tamtam, andere feiern jeden einzelnen Effekt. Dein Ziel muss es sein, den Großteil des Traffics möglichst lange auf deiner Seite zu halten und letztlich zum*r Newsletter-Abonnent*in, Kund*in oder Mitglied werden zu lassen. Ein WordPress-Theme macht dabei nicht die ganze Arbeit, kann aber neben gutem Content supporten. Um herauszufinden, was bei deiner Zielgruppe gut ankommt, solltest du deinen erfolgreichen Wettbewerb genauer unter die Lupe nehmen. Anschließend heißt es nicht kopieren, sondern inspirieren und im besten Fall noch besser machen.
  • Flexibilität à la responsive WordPress-Themes: Ein Teil der UX konzentriert sich darauf, dass deine Website auf jedem Gerät in jeder Größe passend angezeigt wird. Responsive WordPress-Themes sind somit Pflicht. Schließlicht steigt die Zahl der Mobile-User von Jahr zu Jahr. Es wäre schade, wenn du Kund*innen verlierst, weil deine Website nicht auf Smartphones und Tablets angepasst gezeigt wird.
  • Das ideale Budget beschließen: Es gibt kostenlose WordPress-Themes und es gibt solche, die Geld kosten. Wie beim Unterschied zwischen Lite- und Full-Access-Apps macht sich der Unterschied auch bei Themes durch ein unterschiedliches Angebot an Leistungen bemerkbar. Findet zunächst heraus, was dein Budget zulässt.
  • Support ist existenziell: Allen voran solltest du auf guten Support durch den*die Entwickler*in achten, welche*r meist nur Premium-Themes vorenthalten ist. Damit hast du aber eine*n Ansprechpartner*in, wenn dein WordPress-Theme mal ausfallen sollte. Außerdem finden sich zu vielen populären Premium-Anbieter*innen Foren im Netz, die dir bei Fragen behilflich sind. Unsere Empfehlung ist es, Geld in die Hand zu nehmen und ein WordPress-Theme zu kaufen. Dient deine Website allerdings „nur“ als eine Visitenkarte, reicht meist ein kostenloses WordPress-Theme aus.
  • Teste die Demos: Bevor du ein Theme in den Warenkorb steckst, bieten dir die meisten seriösen Anbieter*innen eine Vorschau deines WordPress-Themes an. Probier erst einmal das Theme aus, bevor du dein Geld loswirst.
  • Nur bei seriösen Theme-Anbieter:innen kaufen: Eigentlich versteht sich das von selbst. Da der WordPress-Theme-Markt auch unseriöse Entwickler*innen beherbergt, sehen wir uns verpflichtet explizit darauf hinzuweisen. Hierbei solltest du typische Anzeichen für unseriöse Websites beachten: Prüft das Impressum, die Bewertungen, Textfehler oder ob ein „https“ in der URL-Zeile zu lesen ist.
  • Unterstützte Sprache: 99 % der Themes auf dem Online-Markt sind englischsprachig. Dennoch musst du darauf achten, dass das WordPress-Theme Deutsch unterstützt, sofern das der Sprachraum ist, in dem sich deine Website bewegen soll.
  • Problemlose Übertragung ist entscheidend: Häufig ändert man im Laufe der Zeit seine Meinung über den Look der Website. In dem Fall muss schnell ein neues WordPress-Theme her. Um den Umzug nicht unnötig kompliziert zu machen, achtest du am besten auf die Möglichkeit einer problemlosen Übertragung und Kompatibilität mit bestehenden Plug-ins.
  • Auf Einzigartigkeit setzen: Wie eingangs erwähnt, ist Schönheit zwar nicht alles bei einem WordPress-Theme, sollte aber einzigartig sein und ist somit nicht zu vernachlässigen. Sieht ein User das gleiche Theme öfter, wird dessen Interesse schnell weg sein. Passe dein WordPress-Template individuell für deine Website an oder nutze eines, das noch nicht häufig verwendet wurde. Das kannst du unter anderem an der Anzahl der Downloads und Bewertungen messen. Anderenfalls sollte das WordPress-Theme wandelbar sein.
  • Optisch muss das WordPress-Theme zu deinem Business passen: Vermeide den weitverbreiteten Fehler, das Theme rein nach deinem Geschmack auszusuchen. Natürlich ist dieser auch relevant. Vergiss allerdings nicht, dass die Website für deine Zielgruppe ist, nicht für dich. Verwendest du ein designtechnisch herausragendes Theme, das „Marketing-Agentur“ aussagt, du jedoch Handwerker*innen als Kund*innen hast, kann das nach hinten losgehen. Finde also einen Mittelweg aus deinem Geschmack und dem deiner Zielgruppe.
  • SEO-konform: Wie schon in Bezug auf die Core Web Vitals erwähnt, muss dein Theme Google happy machen. Jedoch nicht nur mit schnellen Ladezeiten, sondern auch mit anderen wichtigen Aspekten. Dein WordPress-Template sollte somit SEO-konform unterwegs sein und dich dabei unterstützen. Es gibt spezielle wie Yoast oder RankMath, die direkt im WordPress-Backend installiert werden.

Und was ist nun das beste WordPress-Theme? Darauf gibt es entsprechend der Kriterien nicht die eine Antwort. Vielmehr gibt es 14 und selbst die sind nur eine gut ausgewählte Übersicht von uns. Es kommt schlichtweg auf deine persönlichen Anforderungen an ein Template für WordPress an.

Das sind die 7 besten kostenpflichtigen WordPress-Themes

Nachdem wir nun geklärt haben, auf welche Kriterien du bei der Auswahl deines WordPress-Templates achten solltest, stellen wir dir hier sieben kostenpflichtige WordPress-Themen vor, mit denen du deine Website oder deinen Onlineshop ganz individuell erstellen und gestalten kannst.

1. Astra by Brainstorm Force – Speedy Gonzales unter den Themes

Seit Astra 3.0 veröffentlicht wurde, ist es nicht nur eines der meistgekauften WordPress-Themes, sondern auch eines der schnellsten. Da es laut Google auf Page-Speed ankommt, konnte das Template aus dem gleichnamigen Hause gut punkten. Außerdem ist es durch die Page-Builder Elementor oder Beaver Builder wandelbar und kann dadurch problemlos auf dein Projekt angepasst werden. Von Grund auf hat Astra zudem sehr ansprechend designte Layouts zu bieten.

Kosten: 47 US-Dollar pro Jahr / 249 US-Dollar einmalig für eine Lizenz auf Lebenszeit

Vorteile von Astra als WordPress-Theme:

  • Schnelligkeit (nur in Kombination mit schnellem Hosting)
  • Integrierung vieler Plugins und Page-Builder
  • Für viele Verwendungszwecke geeignet: E-Commerce, Blogs, Dienstleistungen, Freelancer usw.
  • Mehrsprachiger Support

2. Shapeshift by ThriveThemes – Der Conversion-Star

ThriveThemes darf in unserer Liste der besten WordPress-Themes nicht fehlen. Der Entwickler legt bei seinen Themes einen klaren Fokus auf Conversion. Shapeshift sollte deine erste Wahl sein, um deine Zielgruppe zu Kund*innen zu machen. Es wird mit dem eigenen Thrive Theme-Builder ausgeliefert, der zahlreiche Vorlagen bietet und das Individualisieren von Templates kinderleicht gestaltet. Zwar kommt der gestalterische Aspekt bei Shapeshift nicht zu kurz, aber im Fokus steht definitiv Simplicity und der schnelle Aufbau einer Website ohne Programmierkenntnisse. Laut ThriveThemes ist das im Schnitt in unter 15 Minuten gemacht. Erfahrungsgemäß schafft man diese Zeit erst, wenn man in den Thrive Theme-Builder eingearbeitet ist. Nimm dir lieber ein bisschen mehr Zeit, es soll ja gut werden.

Die Schattenseite bildet der hohe Abo-Preis der Thrive Suite, in der dir das gesamte Theme-Paket zur Verfügung gestellt wird. Auf der anderen Seite bekommst du ein Rundum-Paket, das nichts vermissen lässt.

Kosten: 228 US-Dollar pro Jahr

Vorteile von ThriveThemes als WordPress-Theme:

  • Schnelles Bauen von Websites, besonders für Anfänger*innen geeignet
  • Große Auswahl an grafischen Elementen/Blöcken
  • Schnelle Ladezeiten (in Kombination mit schnellem Hosting)
  • Vielseitig einsetzbar, jedoch weniger für Fotograf*innen oder Kreative geeignet

3. Oshine by Brandexponents – Ideal für Freelancer*innen

Dieses Theme hat alles, was Freelancer*innen oder ein Start-up für eine aussagekräftige Website benötigen. Du kannst dein Portfolio inklusive Referenzen und andere wichtige Informationen übersichtlich darstellen. Oshine bietet dafür mehr als 50 Vorlagen, die du direkt verwenden kannst, ohne groß zu basteln. Möchtest du das WordPress-Theme dennoch nach deinem Gusto oder deiner Corporate Identity verändern, steht dir ein einfach zu bedienender Page-Builder zur Verfügung. Schriftart und Farben lassen sich ruckzuck anpassen. Zudem erhält das Oshine-Theme regelmäßig Updates.

Kosten: 59 US-Dollar

Vorteile von Oshine als WordPress-Theme:

  • Zahlreiche Vorlagen werden zum sofortigen Verwenden mitgeliefert
  • Einfach zu bedienender Page-Builder
  • Mit vielen bekannten Plugins kompatibel
  • Support und Updates sind gewährleistet
  • Verhältnismäßig günstiges WordPress-Theme, perfekt für Freelancer*innen geeignet

4. SmartMag by ThemeSphere – Das Magazin-Theme

Ist es dein Ziel, ein Magazin oder einen Blog zu publizieren, kommt das SmartMag-Theme wie gerufen; schließlich gibt es noch andere Verwendungszwecke für eine Website. Mittelpunkt des WordPress-Templates ist die Startseite, auf der aktuelle oder beliebte Beiträge durch Bilder innerhalb einer Slide-Show angezeigt werden. 15 unterschiedliche Designs – von elegant, über auffällig bis hin zu minimal – sind beim Kauf der Lizenz dabei. Regelmäßig kommen weitere dazu. Ganz gleich, ob dein Thema Sport, Gaming, Popkultur oder seriöse News ist, die richtige Oberfläche ist sofort einsatzbereit, ohne dass du groß etwas anpassen musst. Das Smart Studio von ThemeSphere hilft dir allerdings dabei, mit einer Auswahl an Blöcken deine Seite persönlicher zu gestalten.


Kosten: 59 US-Dollar

Vorteile von SmartMag als WordPress-Theme:

  • Ein günstiges Theme, was sich jedoch für einen bestimmten Zweck eignet
  • Trotz vieler Elemente hat es eine gute Performance
  • Große Auswahl an fertigen Blöcken, die per Drag-and-Drop in bestehende Design nach Belieben eingefügt werden können
  • Einen Shop zu installieren ist ebenfalls möglich

5. Divi by ElegantThemes – Lässt alle Website-Vorstellungen wahr werden

Divi ist eines der beliebtesten Themes im WordPress-Universum. Warum das so ist, wird schnell klar: Es braucht null Programmierkenntnisse, ist so flexibel, dass es für jedes Business geeignet ist und ist sowohl mit einem Page-Builder als auch einem Theme-Builder ausgestattet. Dadurch kannst du nicht nur deine Oberfläche anpassen, sondern gleich noch die Effekte und Elemente.

Ganz egal, was du für eine Vorstellung von einem perfekten Theme im Kopf hast, Divi lässt es Realität werden. Dabei punktet es noch mit exzellenten Ladezeiten und umfangreichen Support. Normalerweise kannst du bei einem WordPress-Theme nicht alles im Frontend ändern, Divi ist eine Ausnahme. Es lässt dir freie Hand in der Gestaltung und liefert eine große Auswahl an Elementen gleich mit. Das Rundum-Paket lässt sich der Entwickler zurecht gut bezahlen.

Kosten: 89 US-Dollar pro Jahr / 249 US-Dollar einmalig für eine Lizenz auf Lebenszeit

Vorteile von Divi als WordPress-Theme:

  • Komplette Gestaltungsfreiheit
  • Hervorragender Support durch den Entwickler
  • Angenehme Ladezeiten
  • Ganz ohne Programmierkenntnisse im Detail individualisierbar

6. Uncode by Undsgn – Das Theme für Kreative

Nach fünf schlichten und Business-orientierten Themes zeigen wir den Kreativen unter euch mit Uncode eine optimale Lösung. Der Name ist hier nicht nur Programm, auch die Möglichkeiten, dich und deine Werke zu präsentieren, sind unglaublich vielfältig. Das Uncode-Theme hat bereits über 85.000 User glücklich gemacht und durch seine Flexibilität in Sachen Gestaltung lässt es sich optimal an deine Wünsche anpassen.

Wer sich also weniger mit vielen Worten erklären muss, als vielmehr mit Bildern, Videos und anderem Medien-Content, sollte sich Uncode anschauen. Natürlich wird der Page-Speed nicht so optimal wie bei anderen Themes sein, die weniger zu laden haben, allerdings ist er auch in diesem Fall absolut im Rahmen. Sonst würden wir dir dieses WordPress-Theme gar nicht erst empfehlen.

Kosten: 59 US-Dollar (inkl. 6 Monate Support, weiteren Support könnt Ihr dazukaufen)

Vorteile von Unicode als WordPress-Theme:

  • Ideal für kreative Menschen geeignet, die ihre Werke präsentieren möchten
  • Zahlreiche Demos bieten eine schnelle Umsetzung der eigenen Website
  • Die Layout- und Elemente-Bibliothek ist gut gefüllt

7. Neve by Themeisle – Vielfältiges Theme in Form von 80 Demos

Start-ups aufgepasst: Neve liefert dir alles, was du brauchst. Es ist super schnell, kann mit fast allen bekannten Page-Buildern angepasst werden und liefert mehr als 80 Demos mit. Bei Neve wird auf überflüssigen Schnickschnack verzichtet, dafür ist eine Bearbeitung des WordPress-Themes im Detail nicht möglich. Aus diesem Grund ist es für Start-ups so ideal.

Schließlich muss das Erstellen einer Website wenig Zeit in Anspruch nehmen, aber dennoch die Seele des Unternehmens widerspiegeln können. Zu philosophisch? Anders gesagt: Neve lässt sich einfach bedienen, damit es stetig mit dem Start-up wachsen kann, und da es auf Minimalismus setzt, kommt ein hervorragender Page-Speed zustande.

Kosten: 59 US-Dollar (Personal) / 99 US-Dollar (für Onlineshops) / 159 US-Dollar (für Freelancer*innen und Agenturen)

Vorteile von Neve als WordPress-Theme:

  • Schnelle Ladezeiten
  • Einfache Handhabung
  • Umfangreiches Angebot an Demos, das monatlich erweitert wird
  • Ideal für Start-ups geeignet

Das sind die 7 besten kostenlosen WordPress-Themes

Neben den kostenpflichtigen WordPress-Themes gibt es auch eine ganze Reihe an kostenlosen WordPress-Themen. Mit denen kannst du deine Website, deinen Blog oder auch deinen Onlineshop gestalten. Wir stellen dir hier sieben empfehlenswerte kostenlose WordPress-Themen vor.

1. Ample by ThemeGrill – Minimalismus par excellence

Wer sagt, dass gute WordPress-Themes immer etwas kosten müssen, liegt falsch. Ample ist das beste Beispiel für kostenlose WordPress-Themes. Wenn du zum Start eine übersichtlich gestaltete Website benötigst, kannst du das Theme gut gebrauchen. Es besitzt wenige Elemente, die für den Page-Speed förderlich sind, gleichzeitig aber dafür sorgen, dass du nicht zu viel Zeit damit investierst, das Theme anzupassen. Besonders ist Ample daher für Freelancer geeignet, die kurz und knapp ihre Dienstleistungen darlegen wollen. Support gibt es in Form eines gut geführten Forums.

Vorteile von Ample als kostenloses WordPress-Theme:

  • Minimalistisches Design
  • Ideal für Freelancer*innen und Kreative geeignet
  • Einfach anpassbar
  • Guter Support durch Forum

2. Ashe by WP Royal – Der Blog mit Shop-Integration

Mit Ashe bekommst du das ideale Theme, um einen Blog aufzusetzen. Große Bilder und ein minimalistischer Look unterstreichen jedes von dir geschriebene Wort. Außerdem lassen sich zahlreiche Plugins mit dem kostenlosen WordPress-Theme kombinieren. Gestalten kannst du mit vielen namhaften Page-Buildern wie Elementor oder SiteOrigin. Das Theme unterstützt außerdem die Integration eines WooCommerce-Shops.

Vorteile von Ashe als kostenloses WordPress-Theme:

  • Schlichtes, aber schön anzusehendes Layout
  • Für Blogger und Influencer geeignet
  • SEO-Funktionen und Shop-Möglichkeiten vorhanden
  • Mit zahlreichen Plugins kompatibel

3. GeneratePress by Tom – Beschränkt sich auf das Wesentliche

Wer schnell und simpel und kostenlos braucht, ist mit GeneratePress bestens bedient. Mit einem einfachen Design wird auf das Wichtigste deines Business hingewiesen – und das in sagenhafter Geschwindigkeit. Es funktioniert mit jedem Page-Builder und ist auch für Anfänger*innen geeignet. Als Entwickler*in in hat man zwar viele Möglichkeiten, allerdings stehen auch diverse Vorlagen zur Verfügung. Mit mehr als 1,5 Millionen Downloads ist GeneratePress definitiv eines der beliebtesten kostenlosen Templates für WordPress. Die Page-Speed-Werte sind daran natürlich nicht ganz unschuldig, schließlich sind diese mehr denn je wichtig für Google.

Vorteile von GeneratePress als kostenloses WordPress-Theme:

  • Sehr schnelle Ladegeschwindigkeit
  • Mit jedem Page-Builder kompatibel
  • Zahlreiche Vorlagen sind bereit direkt eingesetzt zu werden

4. Airi by aThemes – Der Alleskönner

Dieses WordPress-Theme ist eine Mehrzweckwaffe. Ob du eine Unternehmensseite benötigst, einen Onlineshop hochziehst oder als Freelancer dein Portfolio anpreisen willst, Airi bietet dir die idealen Verhältnisse dafür. Du kannst in Sachen Farbe, Schriftart und Elementen einige Anpassungen mit dem Elementor-Page-Builder vornehmen. Mit dem WooCommerce-Plugin kannst du außerdem deine Produkte an die Frau und den Mann bringen, ohne Programmierkenntnisse zu besitzen. Zahlreiche Demos erleichtern dir zudem den Einstieg.

Vorteile von Airi als kostenloses WordPress-Theme:

  • Kompatibel mit Elementor und WooCommerce
  • Einfach umsetzbare Anpassungsmöglichkeiten
  • Zahlreiche Demos sind enthalten
  • Für fast alle Zwecke geeignet, für die es eine Website braucht

5. Storefront by WooThemes – Das effektive Onlineshop-Theme

Wenn du einen Onlineshop zum Ziel hast, benötigst du auch ein passendes WordPress-Theme dafür. Storefront ist auf das WooCommerce-Plugin ausgerichtet, wodurch du eine großartige Basis für einen Shop erhältst. Dafür wurde sich bezüglich des Designs auf wesentliche Elemente beschränkt und weniger mit Effekten gespielt.

Das Ergebnis bietet SEO-Funktionen und die Integration weiterer WooCommerce-Plugins, die wichtig sind, um deine Kund*innen glücklich zu machen. Wer jedoch das Layout weiter individualisieren möchte, muss sich diese Möglichkeit bei WooThemes erkaufen. Anderenfalls lassen sich lediglich die Farben in verschiedenen Bereichen des Themes anpassen.

Vorteile von Storefront als kostenloses WordPress-Theme:

  • Ideale Basis für einen Onlineshop
  • Trotz weniger Effekte und Design-Applikationen ansprechend gestaltet
  • Kompatibel mit weiteren nützlichen Plugins wie Card-Tab und Product-Sharing-Icons

6. OnePress by FameThemes – Das beste OnePager-Theme ohne viel Schnickschnack

Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich bei OnePress um ein Onepager-Theme. Es ist perfekt dafür geeignet, dein Unternehmen oder dich im Netz zu präsentieren. Dafür bietet dir das kostenlose WordPress-Theme simple Möglichkeiten, die jeweiligen Bereiche an deine Bedürfnisse anzupassen.

Über das Menü kommen User in den jeweiligen Bereich. Das Scrollen wird durch einen Parallax-Effekt verschönert. Am Ende erhältst du mit OnePress ein professionell, aber schlicht gehaltenes Theme. Anpassbar sind hier nur die Akzentfarben, Header und Footer. Das reicht völlig, da das WordPress-Template seinen Zweck erfüllt.

Vorteile von OnePress als kostenloses WordPress-Theme:

  • Schlichtes Onepager-Wordpress-Theme
  • Schön anzusehende Effekte
  • Bereiche sind einfach anpassbar

7. Receptar by WebManDesign – Das digitale Rezeptbuch

Receptar ist eine ganz andere Sorte von kostenlosem WordPress-Theme als die bisher genannten. Zumindest sagt das die Homepage des Themes aus. Für Blogger bietet sich mit Receptar eine optisch ansprechende Alternative zu den vielen Standard-Themes.

Ansprechende Effekte und große Bilder können viele User auf Anhieb für mehr begeistern – nämlich deine Beiträge. Natürlich ist das kostenlose WordPress-Theme prädestiniert dafür, Omas Best-of-Rezepte vorzustellen, aber wer kreativ ist, kann sich das einzigartige Layout auch anders zunutze machen.

Vorteile von Receptar als kostenloses WordPress-Theme:

  • Einzigartiges Startseiten-Template
  • Mit dem Beaver-Page-Builder anpassbar
  • Besonders für Blogger geeignet
  • Ordentliche Ladezeiten


Nils Martens
Autor*In
Nils Martens

Nils ist Gründer der Personal Branding Rebels und bereits einige Jahre im LinkedIn-Game unterwegs. Zusammen mit seinem Team unterstützt er Menschen und Unternehmen dabei, auf der Business-Plattform sowie darüber hinaus sichtbar zu werden. Die Rebels bilden dafür Mitarbeitende zu Corporate Influencern aus, übernehmen den Aufbau kompletter Personal Brands und educaten in Workshops.

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