Die 8 besten Customer Journey Tracking Tools im Vergleich

Suchst du die beste Customer Journey Analytics Software? Wir vergleichen die Top-Tools wie Google Analytics, Tracify & Co. für dein Tracking.

Inhalt
  1. Warum ist Customer-Journey-Tracking so wichtig?
  2. Ziele des Customer-Journey-Trackings
  3. Worin unterscheiden sich Customer-Journey-Tracking und Customer-Journey-Mapping?
  4. In 4 Schritten zum erfolgreichen Customer-Journey-Tracking
  5. Die 8 besten Customer-Journey-Tracking-Tools auf OMR Reviews
  6. Weitere Customer-Journey-Tracking-Tools auf OMR Reviews
Das Nutzer- und Kaufverhalten deiner Kund*innen lässt sich online nicht so einfach erkennen wie offline in einem realen Geschäft, wo du deine Kund*innen tatsächlich sehen kannst. Damit du aber auch online Conversions und Umsatz für dein Unternehmen erzielst, ist es auch hier notwendig herauszufinden, wie sich die User und deine potenziellen Kund*innen auf deiner Website oder in deinem Onlineshop verhalten. Denn erst mit diesem Wissen bist du in der Lage, Verbesserungen für die unterschiedlichen Touchpoints vorzunehmen. Wie aber findest du das Nutzerverhalten heraus?
Die Antwort lautet: mit Customer-Journey-Tracking-Tools.
Was das genau für dich bedeutet, erfährst du in diesem Artikel.
Das Wichtigste in Kürze
  • Customer-Journey-Tracking ermöglicht es Unternehmen, alle digitalen Touchpoints zu zentralisieren und fundierte Marketing-Strategien aus Nutzerdaten abzuleiten.
  • Ein erfolgreicher Prozess umfasst die Datenbündelung, die Definition von Conversions, die Erfassung des Nutzerverhaltens sowie die Bewertung mittels Attributionsmodellen.
  • Moderne Tools helfen dabei, die Effizienz von Werbekanälen trotz technischer Einschränkungen wie dem Wegfall von Cookies oder iOS14-Updates präzise zu messen.
  • Die Wahl des passenden Tools hängt stark von den individuellen Anforderungen an Datenschutz, Unternehmensgröße und der Tiefe der benötigten E-Commerce-Analysen ab.
  • Lösungen wie Google Analytics, Tracify oder etracker bieten spezialisierte Ansätze von der tiefen Google-Integration bis hin zu maximaler DSGVO-Konformität.
Best-of
Auf der Suche nach einem Tool, das die User wirklich lieben? Im „Best-of“ erstellen wir basierend auf dem OMR Score eine Bestenliste und vergleichen Top-Tools einer Kategorie für dich.

Warum ist Customer-Journey-Tracking so wichtig?

Möchtest du die Katze im Sack kaufen? Wohl eher nicht! Vom ersten Kontakt bis zum letztendlichen Kauf eines Produktes bzw. einer Ware ist es meist ein langer Weg für Kund*innen, um konkrete Kaufentscheidungen zu treffen. Die sogenannte „Customer Journey“ oder auch „Kundenreise“ ist daher für viele Unternehmen sehr entscheidend, um optimal an ihre potenziellen Kund*innen ihre Waren oder Dienstleistungen zu kommunizieren und letztlich zum Kauf zu bringen.
Mit dem richtigen Customer-Journey-Tracking und passenden Customer-Journey-Tracking-Tools kannst du den gesamten Weg deiner Kund*innen samt all ihrer Touchpoints tracken und daraus deine nächsten Strategien im Marketing-Funnel ableiten, um so noch näher an den Kund*innen zu agieren und nach dem Prinzip der Customer Centricity zu arbeiten.
Je genauer du jeden einzelnen Touchpoint deiner Kund*innen kennst und weißt, wie wichtig dieser auf der Customer Journey ist, desto effizienter und datengestützter kannst du deine Werbung platzieren und ausspielen.

Ziele des Customer-Journey-Trackings

Die Customer Journey von Kund*innen ist sehr individuell und meist sehr breit gestreut. Zu den möglichen Touchpoints gehören unter anderem dein Newsletter, deine Social-Media-Kanäle, deine Website, Suchmaschinen mittels SEO-Texte und viele weitere. Jeder dieser Touchpoints wird von unterschiedlichen Systemen erfasst und in verschiedenen Datenformaten gespeichert.
Ziel des Customer-Journey-Trackings ist es daher, alle Touchpoints zu strukturieren, zu zentralisieren und daraus digitale Marketing-Strategien ableitbar zu machen. Dies ist allerdings nur möglich, sofern alle relevanten Berührungspunkte sowie On- und Offline-Kanäle von einem System gebündelt werden.
 
 

Worin unterscheiden sich Customer-Journey-Tracking und Customer-Journey-Mapping?

Während sich das Customer-Journey-Tracking mit der technischen Erfassung der einzelnen Touchpoints befasst, dient das Customer-Journey-Mapping der Visualisierung dieser Daten. Beim Customer-Journey-Mapping wird sich dabei vor allem an dem Werbewirkungsmodell „AIDA“ orientiert, um die einzelnen Touchpoints in die Phasen des Marketing-Funnels anzuknüpfen.
Die Abkürzung „AIDA“ steht für die Begriffe Attention, Interest, Desire und Action und markiert vier einzelne Stufen, die durchlaufen werden, bis sich eine Interessent*in oder Kund*in für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheidet.

In 4 Schritten zum erfolgreichen Customer-Journey-Tracking

Um die Customer-Journey erfolgreich tracken zu können, ist ein richtiger Umgang mit allen relevanten Touchpoints und den daraus resultierenden Daten von großer Bedeutung für alle weiteren Schritte.
Hier zeigen wir dir nun die vier Schritte, mit denen du dein Customer-Journey-Tracking durchführen kannst:
  1. Daten bündeln/konsolidieren: Zunächst ist es sehr wichtig festzustellen, wo sich mögliche Touchpoints befinden und diese anschließend an einem zentralen Ort abzulegen. Dazu nutzt du am besten ein Customer-Journey-Tracking-Tool, welches alle Werbemaßnahmen deiner On- und Offline-Kanäle über eine Schnittstelle importieren kann. Falls du über Werbekanäle verfügst, die über keine Schnittstelle verfügen, kannst du diese auch über einen CSV-Import in dein gewähltes Tracking-System übertragen. Zusätzlich solltest du auch auf allen Seiten deiner Webseite sogenannte Onsite-Pixel integrieren, um automatisiert alle Besucherdaten zu erfassen und Cookies zu aktualisieren/setzen. Der Onsite-Pixel stellt ein Trackingcode dar, den du beispielsweise recht einfach mit einem WordPress Cookie-Plugin auf deiner Website integrieren kannst. Beachte dabei aber unbedingt die datenschutzgerechte Einrichtung.
  2. Definieren von Conversions: Damit du auch aus deinen gewonnenen Daten ablesen kannst, ob ein Kauf abschließend getätigt wurde, musst du auf deiner Website sogenannte Conversion-Pixel einbinden. Diese Conversion-Pixel sind notwendig, um die Customer Journey ganzheitlich zu tracken und nicht nur den einzelnen Besuch desr Interessentin. Eine Conversion muss nicht immer gleich ein Kauf sein und kann z. B. auch nur das Aufrufen einer Produktseite oder das Anmelden zum Newsletter sein. Je genauer du hier die möglichen Conversions definierst, desto gezielter bist du beim späteren Retargeting und der Conversion-Optimierung.
  3. Erfassung aller Informationen zum Nutzerverhalten: Nachdem du nun die Vorbereitung des Customer-Journey-Trackings abgeschlossen hast, kann mit der Erfassung aller Daten zum Nutzerverhalten begonnen werden. Dazu erhält das Customer-Journey-Tracking-Tool unmittelbar eine Reihe von Parametern durch die jeweilige Ziel-URL. Dadurch können alle Interaktionen mit deinen Marketing-Maßnahmen im System gebündelt und geclustert werden.
  4. Bewertung mithilfe eines Attributionsmodells: Um Rückschlüsse aus den gesammelten Daten zum Nutzerverhalten ziehen zu können, unterstützen dich Customer-Journey-Tracking-Tools bei der visuellen Aufbereitung in automatisierten Dashboards und Reportings. Damit kannst du deine Nutzer*innen direkt segmentieren, z. B. nach Zielgruppen. Die in ihnen enthaltenen Attributionsmodelle zeigen neben der Performance der einzelnen Kanäle auch die Effizienz der verschiedenen Touchpoints. So kannst du erreichte Conversions und Leads beurteilen und deine Marketing-Budgets für die einzelnen Werbekanäle neu verteilen.
Wie du siehst, ist es sehr wichtig, eine gute technische Grundlage mit Hilfe eines Customer-Journey-Tracking-Tools zu legen. Dies hilft dir im Späteren, effektiv deine Budgets und Kampagnen zu planen und deine Performance detailgenau ablesen und beurteilen zu können.
Mit welchen Tools du am besten dein Customer-Journey-Tracking betreiben solltest, stellen wir dir hier nun gesammelt vor.
 
 

Die 8 besten Customer-Journey-Tracking-Tools auf OMR Reviews

Diese acht Anbieter von Customer-Journey-Tracking-Tools sind die beliebtesten Tools auf unserer OMR Reviews Plattform, basierend auf den verifizierten Kundenbewertungen und -erfahrungen unserer Community (dem OMR Score), um alle möglichen Touchpoints deiner Nutzer*innen mit deiner Website oder deinem Onlineshop zu verfolgen:
Tool-Name
Preis pro Monat
Testversion
Geeignet für
Google Analytics
Kostenlose Version verfügbar
Nein (direkter Gratis-Einstieg)
Einsteiger*innen und Profis für Webanalysen
Tracify
Ab 500 €
Ja (Kostenlose Demoversion)
E-Commerce & Lead-Gen Unternehmen
etracker Analytics
Ab 10,80 €
Ja (30 Tage)
Datenschutzfokussierte B2B- & E-Commerce-Websites
DYMATRIX Web Analytics
Ab 59,00 €
Ja (Kostenlose Demoversion)
Onlineshops mit Fokus auf Personalisierung
Adobe Analytics
Auf Anfrage
Keine direkte Angabe
Große Enterprise-Unternehmen
Amplitude
Kostenlose Version verfügbar
Nein (direkter Gratis-Einstieg)
Produkt-Teams sowie Start- & Scale-ups
Matomo (zuvor Piwik)
Kostenlos (On-Premise)
Ja (Cloud-Version)
Nutzer*innen mit Fokus auf 100 % Datenkontrolle
Google Marketing Platform
Auf Anfrage
Ja (Kostenlose Testversion)
Große Unternehmen mit komplexem Google-Stack
Highlight Box

Die Auswahl der Tools basiert auf unserem OMR Score. Das Ranking wird anhand der durchschnittlichen Bewertung und deren Anzahl bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ermittelt. Je mehr positive Stimmen, desto besser spiegelt das Ergebnis die allgemeine Zufriedenheit wider. Dieser Score soll dir bei der Entscheidungsfindung helfen.

1. Google Analytics

Google Analytics ist und bleibt der Platzhirsch unter den Webanalyse-Tools – quasi der Industriestandard, wenn es darum geht, Websites und Marketing endlich wirklich messbar zu machen. Statt Bauchgefühl liefert dir das Tool belastbare Daten dazu, welche Kanäle performen, welche Kampagnen Umsatz bringen und wo Nutzer:innen abspringen oder weiterklicken. Als cloudbasierte Lösung bündelt Google Analytics die wichtigsten Signale zentral an einem Ort und verwandelt sie in verwertbare Insights: von Reichweite und Traffic-Quellen über Engagement bis hin zu Conversions und kompletten Customer Journeys. Du siehst nicht nur, was passiert, sondern bekommst ein klares Gefühl dafür, warum es passiert und welche Inhalte, Landingpages oder Produkte deine Zielgruppe wirklich abholen. Das Ergebnis: bessere Entscheidungen in Content, Performance Marketing und Produktentwicklung, weil du nicht mehr ins Blaue optimierst, sondern datengetrieben priorisierst, testest und skalierst, mit Kennzahlen, die gnadenlos zeigen, wo Potenziale liegen und an welchen Stellen du in der User Experience nachschärfen musst.
Features:
  • Standard Event Tracking für Conversions und Sessions
  • Detailliertes Reporting mit Zielgruppen-Segmentierung
  • Echtzeit-Analyse von Nutzerinteraktionen und Engagement
  • Integration in das gesamte Google-Ökosystem (Ads, Search Console)
  • Umfassendes Nutzer-, Rollen- und Zugangsmanagement
Geeignet für: Websitebetreiber*innen, vom Einsteiger bis zum Profi, die eine allumfassende Analyse-Lösung suchen.
Google Analytics Preise: Der Anbieter kommuniziert keine festen Preisinformationen für die Premium-Version auf der PDP, bietet jedoch eine weit verbreitete kostenlose Basis-Version an.
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Nahtlose Integration in andere Google-Produkte
Hohe Komplexität erfordert lange Einarbeitung
Enormer Funktionsumfang bereits in der Gratis-Version
Datenschutzbedenken durch Datentransfer in die USA
Detailliertes Tracking von Traffic-Quellen
GA4-Benutzeroberfläche gewöhnungsbedürftig
Riesige Community und viele Lern-Tutorials
Berichterstellung teilweise noch nicht voll ausgereift
Verlässliche Messung von Conversion-Rates
Kundensupport nur sehr begrenzt verfügbar
Flexibel an eigene Bedürfnisse anpassbar
Daten-Sampling kann Ergebnisse verzerren
„Google Analytics bietet uns eine All-In-One Lösung zur tiefgehenden Analyse unseres Online-Traffics und hilft uns, unsere Zielgruppe besser zu verstehen. Die Oberfläche ist jedoch etwas in die Jahre gekommen und die Einarbeitung braucht Zeit, um den vollen Nutzen aus den komplexen Daten zu ziehen.“ - Sören, Account Manager PPC bei Dentsu
 
 

2. Tracify

Tracify ist eine spezialisierte Tracking- und Attributions-Software, die vor allem im E-Commerce für das sorgt, was vielen Teams im Alltag fehlt: echte Transparenz darüber, welche Touchpoints in der Customer Journey wirklich Wirkung entfalten. Statt sich auf unvollständige Daten oder „Last Click“-Logik zu verlassen, macht Tracify Multichannel-Marketing messbar – kanalübergreifend, deutlich genauer und so, dass du Budgets nicht nach Gefühl, sondern nach Performance verteilst. Dabei setzt das Tool auf eine moderne Technologie, die Marketingaktivitäten DSGVO-konform bewertbar macht und gleichzeitig weniger abhängig von Cookies ist, ein echter Vorteil in einer Welt, in der Tracking-Signale zunehmend wegbrechen. Das Ergebnis: bessere Attribution, sauberere Entscheidungsgrundlagen und am Ende mehr Kontrolle darüber, welche Maßnahmen skalieren und welche nur gut aussehen, aber wenig bringen.
Features:
  • KI-basierte Attribution für individuelle Customer Journeys
  • Echtzeit-Dashboards für Meta, Google, TikTok und Influencer
  • DSGVO-konformes Tracking ohne Daten-Modellierung
  • Chrome-Erweiterung für Daten-Einsicht direkt im Ad Manager
  • Detailliertes ROI-Tracking für alle Werbe-Kanäle
Geeignet für: E-Commerce & Lead Generation Unternehmen, die ihre Werbebudgets datenbasiert skalieren wollen.
Tracify Preise: Das Shop-Paket startet ab 500 € pro Monat zzgl. einer einmaligen Setup-Fee von 500 €, während Agentur-Preise auf Anfrage verfügbar sind.
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Exzellenter und sehr schneller Kundensupport
Ladezeiten beim Wechsel der Zeiträume teilweise lang
Präzise Attribution auch nach iOS14-Einschränkungen
Initiales Setup technisch anspruchsvoll
Sehr übersichtliche Dashboards für Marketing-KPIs
Integriertes Profit & Loss Tool noch ausbaufähig
Permanente Updates und innovative Feature-Entwicklung
Oberfläche wirkt teilweise sehr technisch
Erleichtert die Budgetsteuerung zwischen den Kanälen
Preisstruktur mit Umsatzbeteiligung teilweise kritisiert
Datenanzeige direkt in den Werbe-Managern möglich
Direkte API-Anbindungen noch auf Kern-Kanäle begrenzt
„Tracify hat unser Tracking auf ein ganz neues Level gehoben und ermöglicht uns endlich wieder fundierte Entscheidungen bei der Skalierung unserer Ads. Ein kleiner Nachteil war anfangs, dass das Plugin Daten gelegentlich nicht sofort eingespielt hat, aber der Support hat hier extrem schnell geholfen.“ - Pascal, CEO bei Mooral GmbH
 
 

3. etracker Analytics

etracker Analytics positioniert sich als datenschutzkonforme deutsche Alternative im Bereich Customer Journey Analytics und trifft damit genau den Nerv von Unternehmen, die saubere Daten wollen, ohne ständig im Consent-Chaos zu versinken. Das Tool arbeitet standardmäßig cookielos und ermöglicht eine rechtssichere Erfassung von Besuchen, Nutzerinteraktionen und Conversions, ohne dass dafür zwingend eine Einwilligung erforderlich ist. Dadurch bekommst du stabile, belastbare Analytics-Daten auch dann, wenn Cookie-Banner abgelehnt werden oder Tracking-Signale wegbrechen. Unterm Strich heißt das: mehr Datenqualität, mehr Compliance-Sicherheit und eine klare Grundlage für Optimierungen in Marketing, Content und UX, ohne Datenschutz als Dauerbremse.
Features:
  • Einwilligungsfreies Session Tracking ohne Consent-Banner
  • Integrierter Tag- und Consent-Manager für Drittanbieter
  • B2B-Besuchererkennung zur Identifizierung von Unternehmen
  • Automatisierter Conversion-Upload an Google und Meta Ads
  • UX-Analytics mit Scrollmaps und Formularanalyse
Geeignet für: Unternehmen, die Wert auf maximale Rechtssicherheit und "Made in Germany" legen.
etracker Analytics Preise: Die Preise beginnen bei 10,80 € monatlich für die Basic-Edition, das Enterprise-Paket für höchste Ansprüche startet ab 118,80 €.
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
100 % DSGVO-konform ohne Cookie-Banner nutzbar
Benutzeroberfläche teilweise unintuitiv
Hohe Datenqualität durch Umgehung von Ad-Blockern
Steile Lernkurve für Analyse-Einsteiger
Erstklassiger deutschsprachiger Kundensupport
Integrierter Tag Manager mit geringerem Funktionsumfang
Serverstandort Deutschland garantiert Datensicherheit
Anpassung der Dashboards könnte flexibler sein
Einfache Anbindung an Looker Studio
Fehlende direkte Verknüpfung einiger Google-Spezialdaten
Sehr faires Preis-Leistungs-Verhältnis
Navigation in tiefen Berichten teilweise verschachtelt
„Mit etracker erhalten wir endlich wieder verlässliche Daten, ohne uns um rechtliche Unsicherheiten beim Datenschutz kümmern zu müssen. Die Integration mit anderen Tools wie Google Analytics war zwar zeitaufwendig, aber die Tiefe der Insights überzeugt uns im Alltag.“ -Tom, Geschäftsführer bei powerbrand marketing GmbH
 
 

4. DYMATRIX Web Analytics

DYMATRIX Web Analytics ist eine spezialisierte Lösung für E-Commerce-Teams, die ihre Zahlen nicht nur reporten, sondern wirklich verstehen und optimieren wollen, von der ersten Session bis zur Conversion. Statt nur oberflächliche Klickpfade zu liefern, hilft das Tool dabei, Customer Journeys und Conversion-Rates tiefgreifend zu analysieren, Reibungspunkte im Funnel sichtbar zu machen und die entscheidenden Hebel für mehr Umsatz und bessere Nutzererlebnisse zu identifizieren. Dabei kombiniert DYMATRIX cookieloses Tracking mit KI-gestützten Dashboards, die aus Daten schneller konkrete Insights machen – damit du nicht in Reports ertrinkst, sondern gezielt Maßnahmen ableitest. Das Ergebnis: mehr Transparenz im Shop, smartere Optimierungen entlang der gesamten Journey und eine Customer Experience, die sich messbar verbessert.
Features:
  • Detaillierte Analyse von Conversion-Pfaden und Funnels
  • KI-gestützte Dashboards mit Echtzeit-Datenverarbeitung
  • Headless Analytics für maximale Flexibilität beim Export
  • Spezielle E-Commerce-Reports zur Shop-Optimierung
  • Event Data Stream für verhaltensbasierte Nutzerprofile
Geeignet für: Digitalagenturen und Onlineshop-Betreiber*innen, die tiefe verhaltensbasierte Daten für die Personalisierung benötigen.
DYMATRIX Web Analytics Preise: Das Starter-Paket liegt bei 59,00 € pro Monat, für fortgeschrittene Anforderungen gibt es das Advanced-Abo ab 109,00 €.
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Sehr hohe Datentiefe für E-Commerce-Analysen
Initiale Einrichtung und Konfiguration sehr komplex
Hervorragende Segmentierungsmöglichkeiten von Zielgruppen
Benutzeroberfläche wirkt teilweise etwas veraltet
Starke Unterstützung bei der Conversion-Optimierung
Viele nützliche Funktionen nur gegen Aufpreis
Persönlicher und zuverlässiger Kundenservice
Bedienung über mobile Endgeräte schwierig
DSGVO-konformes Hosting innerhalb der EU
Kostenstruktur für kleinere Firmen eher hoch
Nahtlose Integration mit Google Ads möglich
Datenmenge kann Einsteiger schnell überwältigen
„DYMATRIX ist für uns das Herzstück der Analyse, da wir den gesamten Kaufprozess unserer Kunden detailliert nachvollziehen können. Zwar ist die Einrichtung recht komplex und die Preisgestaltung für kleine Unternehmen happig, aber die Echtzeit-Einblicke sind für unsere Strategie unersetzlich.“ - Markus, Leiter Online Marketing bei FBO GmbH
 
 

5. Adobe Analytics

Adobe Analytics gilt als eine der mächtigsten Enterprise-Lösungen im Markt für Customer Journey Tracking und ist genau dann spannend, wenn Unternehmen wirklich tief in ihre Daten reinzoomen wollen – über alle Kanäle, Geräte und Touchpoints hinweg. Das Tool verknüpft Interaktionsdaten aus Web, App, Kampagnen und weiteren Quellen zu einem konsistenten Gesamtbild, sodass du Customer Journeys end-to-end nachvollziehen kannst, statt dich durch Datensilos zu kämpfen. So wird sichtbar, welche Maßnahmen entlang der Journey tatsächlich Impact haben, wo Nutzer:innen hängenbleiben und welche Segmente wie reagieren. Kurz: Adobe Analytics liefert die Datengrundlage, um komplexe Customer-Experience-Setups steuerbar zu machen – präzise, skalierbar und auf Enterprise-Niveau.
Features:
  • Analysis Workspace für dynamische Ad-hoc-Analysen
  • Algorithmische Attribution zur Bewertung von Kanälen
  • Anomalieerkennung und intelligente Warnhinweise (KI)
  • Geräteübergreifende Analyse von Nutzerkohorten
  • Direkte Integration in die Adobe Experience Cloud
Geeignet für: Große Enterprise-Organisationen mit dedizierten Analyse-Teams und komplexen Datenstrukturen.
Adobe Analytics Preise: Preise für die Editionen Select, Prime und Ultimate sind ausschließlich auf Anfrage beim Anbieter verfügbar.
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Nahezu endlose Flexibilität bei Reports und Metriken
Extrem hohe Kosten im Vergleich zum Wettbewerb
Überlegene Visualisierung im Analysis Workspace
Sehr steile Lernkurve ("Komplexitätsmonster")
Exzellente Segmentvergleiche und Kohortenanalysen
Fehlende vordefinierte Standard-Reports für Laien
Starke KI-Unterstützung bei der Ursachenforschung
Latenzzeiten bei Echtzeitdaten teilweise zu lang
Erstklassige Integration mit Adobe Target und AEM
Support reagiert bei komplexen Themen oft langsam
Unbegrenzte Speicherung und Zugriff auf Rohdaten
Setup erfordert erhebliche technische Fachkenntnisse
„Adobe Analytics ist für Profis das beste Tool auf dem Markt, da man extrem tief in die Daten eintauchen und individuelle Dashboards für jede erdenkliche Anfrage bauen kann. Für Einsteiger ist es jedoch ohne intensive Schulung kaum zu bewältigen und die Enterprise-Preise sind sehr hoch.“ - Tobias, Senior Marketing Manager bei Vodafone
 
 

6. Amplitude

Amplitude ist die erste Adresse, wenn es um Product Analytics geht – also darum, das Nutzer*innenverhalten im digitalen Produkt wirklich zu verstehen, statt nur Traffic zu zählen. Ob App oder Web: Amplitude zeigt dir, wie User*innen durch Features navigieren, wo sie hängenbleiben, was sie zurückbringt und welche Schritte in Richtung „Aha-Moment“ wirklich funktionieren. Der Fokus liegt dabei klar auf Wachstumsmetriken wie Activation, Retention und Cohort-Analysen – genau die KPIs, die entscheiden, ob ein Produkt langfristig skaliert oder nur kurzfristig Aufmerksamkeit bekommt. So können Produkt-, Growth- und Marketing-Teams datengetrieben priorisieren, Experimente sauber auswerten und gezielt an Onboarding, Feature-Adoption und Nutzer*innenbindung drehen – mit dem Ziel, nachhaltiges Wachstum nicht zu hoffen, sondern zu bauen.
Features:
  • Verhaltensbasierte Kohortenanalyse und Segmentierung
  • Präzise Funnel-Analysen zur Identifizierung von Drop-offs
  • Echtzeit-Tracking von benutzerdefinierten Events
  • Kollaborative Dashboards zum Teilen von Insights
  • KI-gestützte Prognosen für das Nutzerverhalten
Geeignet für: Produkt-Manager*innen und Teams, die den Erfolg neuer Features und die Nutzerbindung messen wollen.
Amplitude Preise: Es gibt einen kostenlosen Starter-Plan (bis 10 Mio. Aktionen), die Tarife Growth und Enterprise sind auf Anfrage erhältlich.
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Fokus auf echtes Nutzerverständnis statt nur Traffic
Benutzeroberfläche nur auf Englisch verfügbar
Sehr intuitive und moderne Benutzeroberfläche
Pricing wird bei steigendem Volumen schnell teuer
Exzellente Tools für die Team-Zusammenarbeit
Erstellung komplexer Events erfordert Technik-Wissen
Schnelle Implementierung in mobile Apps und Web
Gelegentliche Verzögerungen bei der Datenverarbeitung
Gratis-Version bietet bereits sehr viele Funktionen
Anpassung von Charts in Dashboards teils umständlich
Starke Visualisierung von Nutzerpfaden
Dokumentation für Profi-Features könnte besser sein
„Amplitude hat unsere Produktentwicklung revolutioniert, da wir nun genau sehen, welche Features wirklich genutzt werden und wo Nutzer abspringen. Die Bedienung ist sehr angenehm und intuitiv, allerdings ist das Tool komplett auf Englisch und die Preisstruktur bei Wachstum etwas unübersichtlich.“ - Julia, Product Manager bei Breos GmbH
 
 

7. Matomo (zuvor Piwik)

Matomo (zuvor Piwik) ist die Open-Source-Option für alle, die Webanalyse machen wollen, ohne ihre Daten aus der Hand zu geben. Du kannst die Software on-premise oder in deiner eigenen Cloud betreiben – damit bleiben Tracking-Daten, Reports und Nutzer*inneninformationen da, wo sie hingehören: unter deiner Kontrolle. Genau deshalb wird Matomo oft als datenschutzfreundliche Alternative zu Google Analytics genannt, gerade in Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen. Gleichzeitig ist das Tool alles andere als Basic: Durch ein großes Plugin-Ökosystem lässt es sich sehr granular erweitern, von individuellen Reports und erweiterten Tracking-Features bis hin zu zusätzlichen Analyse-Modulen, die du je nach Use Case einfach dazubuchst.
Features:
  • Vollständige Kontrolle über Daten durch Self-Hosting
  • Cookieless Tracking für datenschutzkonforme Analysen
  • Integrierte Heatmaps und Session-Aufzeichnungen
  • Detaillierte Customer Journey Analyse auf Nutzerebene
  • Import-Funktion für historische Google Analytics Daten
Geeignet für: Unternehmen und Behörden, die 100 % Eigentümer ihrer Daten sein wollen und technisches Know-how besitzen.
Matomo (zuvor Piwik) Preise: Die On-Premise-Version ist kostenlos, während die Cloud-Hosting-Variante bei 19,00 € pro Monat startet.
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Maximale Datenkontrolle und Datenschutz-Konformität
Usability deutlich weniger intuitiv als bei Google
Keine Datenstichproben (Sampling) für exakte Reports
Hoher Wartungsaufwand bei der On-Premise-Lösung
Riesiger Funktionsumfang durch Open-Source-Plugins
Viele wichtige Features nur als Bezahl-Plugins
Kostengünstig bei Nutzung auf eigenem Server
Initiales Setup erfordert technisches Fachwissen
Guter Überblick über individuelle Besucherpfade
Reporting-Geschwindigkeit bei großen Datenmengen langsam
Integration eines hauseigenen Tag Managers
Optik des Interfaces wirkt teilweise unmodern
„Matomo ist die beste Wahl, wenn man 100 % Kontrolle über seine Daten behalten will und DSGVO-konform arbeiten möchte. Man vermisst zwar manchmal die einfache Handhabung von Google Analytics und die Einrichtung ist für Laien schwierig, aber die Datenqualität ohne Sampling ist top.“ - Kerstin, Online Marketing Manager bei Flottweg SE
 
 

8. Google Marketing Platform

Die Google Marketing Platform ist Googles Sammelpunkt für alles, was bei großen Organisationen rund um Advertising, Messung und Steuerung zusammenlaufen soll. Statt einzelne Tools lose nebeneinander zu betreiben, bündelt die Suite Lösungen wie Analytics 360 und Display & Video 360 und bringt damit Media-Ausspielung, Daten und Reporting in ein gemeinsames Setup. So lassen sich komplexe Kampagnenstrukturen über Märkte und Kanäle hinweg sauber orchestrieren, Prozesse standardisieren und Ergebnisse konsistent vergleichen, gerade dann, wenn viele Teams, Budgets und Stakeholder gleichzeitig am gleichen System arbeiten. Unterm Strich: weniger Tool-Silos, mehr Kontrolle, mehr Skalierbarkeit im Kampagnen- und Mess-Setup.
Features:
  • Zentrale Verwaltung aller Google 360 Produkte
  • Unsampled Reports für exakte Daten in Analytics 360
  • Integration von Search Ads 360 und Campaign Manager
  • Zertifiziertes Partner-Netzwerk für Support und Training
  • Erweiterte Datenvisualisierung mit nativer Looker-Anbindung
Geeignet für: Große Unternehmen mit hohem Traffic-Volumen und Fokus auf datengetriebenes Performance-Marketing.
Google Marketing Platform Preise: Alle Preise für GA360, DV360 und SA360 basieren auf individuellen Angeboten, oft gekoppelt an Event-Volumen oder Medienausgaben.
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Weltweiter Industriestandard für Web-Analytics
Enorm hohe Kosten nur für große Budgets sinnvoll
Keine Daten-Limitierung oder Sampling in der Pro-Version
Teilweise sehr lange Ladezeiten in der Weboberfläche
Perfekte Synergie zwischen Tracking und Ad-Tech
Produktentwicklung und neue Features oft lange in Beta
Intuitive Bedienung innerhalb der Google-Logik
Support bei hohem Ticketaufkommen manchmal verzögert
Zugriff auf Rohdaten über BigQuery möglich
Starke Abhängigkeit vom Google-Ökosystem
Enorme Reichweite für programmatische Kampagnen
Datenschutz-Setups durch US-Bezug oft komplex
„Google Analytics 360 ist das Maß der Dinge, wenn man eine gewisse Größenordnung erreicht hat und wirklich datengetrieben entscheiden will. Die Lösung ist ihren Preis wert, auch wenn die Ladezeiten bei riesigen Reports manchmal katastrophal sind und man ein technisches Team für die Rohdaten braucht.“ - Pascal, CRM System Manager bei Avira
 
 

Weitere Customer-Journey-Tracking-Tools auf OMR Reviews

Auf OMR Reviews kannst du weitere Web-Analytics-Tools und Visitor-Identification-Softwares finden, mit denen du dein Customer-Journey-Tracking umsetzen kannst. Wir stellen dir dort diverse Analyse-Tools vor, mit denen du deine Kundendaten auswerten kannst, um deine Marketing-Kampagnen zu optimieren.
Fest steht: Mit den richtigen Customer-Journey-Tracking-Tools hast du die Möglichkeit, das Verhalten deiner Kund*innen detailliert nachzuverfolgen und deine Marketingstrategien darauf abzustimmen. So kannst du gezielt auf die Bedürfnisse und Wünsche deiner Zielgruppe eingehen, deine Conversions steigern und letztlich den Erfolg deines Unternehmens maximieren. Nutze die Chancen, die dir diese Tools bieten, und bringe dein Marketing auf das nächste Level!

Fazit: Welches Tool für dein Customer Journey Tracking?

Am Ende entscheidet weniger der Funktionsumfang auf dem Papier, sondern dein Geschäftsmodell, dein Setup und vor allem deine Compliance-Ansprüche. Wenn du eine klassische Webanalyse suchst, die sich nahtlos ins Google-Ökosystem einfügt, bleibt Google Analytics – in vielen Fällen besonders als Analytics 360 – der Referenzpunkt. Für E-Commerce-Brands, die ihr Marketing wirklich kanalübergreifend bewerten wollen und bei Attribution nicht länger von bröselnden Signalen abhängig sein möchten, ist Tracify die spezialisierte Antwort, gerade seit iOS14 und Co. Für Unternehmen, die Datenschutz nicht als Checkbox sehen, sondern als Grundvoraussetzung, sind etracker Analytics oder Matomo (insbesondere als On-Premise-Setup mit voller Datenhoheit) die stärksten Optionen „Made in Germany“ bzw. mit maximaler Kontrolle. Und wenn du ein großes Setup mit vielen Touchpoints, Teams und Datenquellen orchestrieren musst, spielt Adobe Analytics seine Stärken aus – dafür solltest du aber die höhere Komplexität, die Einarbeitung und die entsprechende Budgetplanung von Anfang an mitdenken.
Tool-Name
Unternehmensgröße
Einsatzszenario
Unsere Empfehlung
Google Analytics
Alle (KMU bis Enterprise)
Ganzheitliche Web-Analyse & Werbe-Integration
Ideal für Unternehmen, die tief im Google-Ökosystem (Ads, Search Console) verwurzelt sind
Tracify
KMU bis Mittelstand
Cookieless Multichannel-Attribution im E-Commerce
Die beste Wahl für D2C-Brands, die ihre Ad-Performance (Meta, TikTok) präzise skalieren wollen
etracker Analytics
KMU bis Enterprise
Datenschutzkonforme Analyse ohne Consent-Pflicht
Perfekt für deutsche Unternehmen (B2B/B2C) mit Fokus auf maximale DSGVO-Sicherheit
DYMATRIX Web Analytics
Mittelstand bis Enterprise
Analyse & Personalisierung für große Onlineshops
Ideal für komplexe Shopsysteme, die Verhaltensdaten zur direkten Kaufoptimierung nutzen
Adobe Analytics
Globales Enterprise
High-End Datenharmonisierung & Cross-Channel-Tracking
Nur für große Organisationen mit dedizierten BI-Teams und hohem Budget empfehlenswert
Amplitude
Start-ups bis Enterprise
Produktanalyse & Optimierung der Nutzerbindung
Ein Muss für Software-as-a-Service (SaaS) Anbieter und App-Entwickler*innen
Matomo
KMU bis Mittelstand
Self-hosted Analyse mit 100 % Datenhoheit
Die Top-Lösung für Technik-affine Teams, die absolute Kontrolle über ihre Serverdaten wollen
Google Marketing Platform
Großunternehmen
Zentrale Steuerung komplexer Media-Kampagnen
Die logische Lösung für Konzerne, die massive Budgets über den Google-Stack (360) verwalten
Dein Tool ist noch nicht bei OMR Reviews gelistet? Das kannst du schnell und einfach nachholen und deine Anfrage hier einreichen.
Disclaimer: Alle Preise und Features basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen (Stand: Februar, 2026). Änderungen durch die Anbieter sind möglich.
Katharina Van Hoeylandt
Autor*In
Katharina Van Hoeylandt

Katharina ist aktuell Social Media Managerin und Content Creatorin bei fischerAppelt, wo sie für die Planung und Umsetzung von Social Media Content auf Plattformen wie LinkedIn, Instagram und TikTok verantwortlich ist. Zuvor sammelte sie wertvolle Erfahrungen im Bereich Personal Branding und Corporate Influencing, unter anderem als Personal Branding Consultant und Ghostwriterin. Ihr Studium in Medien- und Kommunikationsmanagement an der Hochschule Fresenius in Hamburg begann sie im März 2020.

Alle Artikel von Katharina Van Hoeylandt

Im Artikel erwähnte Softwares

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