Die 5 wichtigsten Google SEO-Tools im Überblick
Alles über die kostenlosen Werkzeuge von Google, mit denen du deine Suchmaschinenoptimierung aufs nächste Level bringst!
- Das sind die besten Google SEO Tools
- 5 Alternativen zu den Google SEO-Tools
- Fazit: Die richtige Kombination für maximale Sichtbarkeit
- Google bietet ein vielseitiges Ökosystem an kostenlosen Tools, die alle Aspekte von der Webanalyse bis zum Tag-Management abdecken.
- Die Google Search Console und Google Analytics bilden das essenzielle Fundament für die Überwachung von Rankings und Nutzerverhalten.
- Mit Google Trends und dem Keyword Planner lassen sich saisonale Themen identifizieren und strategische Kampagnen datenbasiert planen.
- Der Google Tag Manager ermöglicht Marketing-Teams eine flexible Verwaltung von Tracking-Codes ohne tiefgreifende IT-Kenntnisse.
- Trotz der starken Google-eigenen Lösungen bieten spezialisierte SEO-Alternativen wie Sistrix oder Ahrefs oft zusätzliche Funktionen für Profis.
Das sind die besten Google SEO Tools
Tool-Name | Testversion | Geeignet für |
Google Analytics | Ja (Kostenlose Version) | Einsteiger*innen und erfahrene Nutzer*innen zur zentralen Analyse von Trafficdaten |
Google Search Console | Ja (Kostenlose Version) | Website-Betreiber*innen und SEO-Expertinnen zur Überwachung der Sichtbarkeit |
Google Trends | Keine Angabe | Nutzer*innen zur Identifikation von Schlüsselwörtern und saisonalen Themen |
Google Tag Manager | Keine Angabe | Marketer und Website-Betreiber*innen zur Verwaltung von Tracking-Codes |
Google Keyword Planner | Ja (Kostenlose Version) | Werbetreibende zur Identifikation relevanter Keywords und Suchvolumina |
Die Auswahl der Tools basiert auf unserem OMR Score. Das Ranking wird anhand der durchschnittlichen Bewertung und deren Anzahl bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ermittelt. Je mehr positive Stimmen, desto besser spiegelt das Ergebnis die allgemeine Zufriedenheit wider. Dieser Score soll dir bei der Entscheidungsfindung helfen.
1. Google Analytics
- Ereignisbasiertes Tracking: Anstelle des seitenbasierten Modells von Universal Analytics nutzt GA4 ein ereignisbasiertes Datenmodell, das detailliertere Einblicke in das Nutzerverhalten bietet.
- Automatische Erfassung: Bestimmte Ereignisse und Nutzerinteraktionen werden automatisch erfasst, ohne dass zusätzlicher Code erforderlich ist.
- Vorhersagemodelle: GA4 enthält integrierte maschinelle Lernmodelle, die Vorhersagen und Einblicke in zukünftiges Nutzerverhalten ermöglichen.
- Plattformübergreifende Analyse: Es ermöglicht die Verfolgung von Nutzerinteraktionen über verschiedene Plattformen und Geräte hinweg, was eine umfassendere Analyse des Nutzerverhaltens ermöglicht.
- Datenschutz und Consent-Management: GA4 ist besser auf zukünftige Datenschutz- und Consent-Anforderungen vorbereitet, da es weniger auf Cookies und mehr auf flexible Identifikation setzt.
- Zentrales Tracking von Website-Statistiken
- Analyse von Nutzerverhalten und Traffic-Quellen
- Messung von Marketing-Conversions und Sessions
- Erstellung benutzerdefinierter Reports und Dashboards
- Integration mit anderen Google-Produkten
Stärken | Potenziale |
Umfassende Webanalyse und starke Integration in das Google-Ökosystem | Komplexität der Benutzeroberfläche erfordert längere Einarbeitungsphase |
Verlässliche Daten zu Nutzerzahlen, Verweildauer und Absprungraten | Datenschutzbedenken und eingeschränktes Data Sampling |
„Das Tool ist sehr sehr stark und das Tracking mit Hilfe von Google Analytics und unter Berücksichtigung des Google Tag Manager funktioniert einwandfrei. Auch in Zeiten von immer cookieloserem Tracking hat Google Abhilfe geschaffen.“ – Jan, Praktikumsjahr GbR
2. Google Search Console
- Überwachung von Keyword-Rankings und Impressionen
- Identifizierung und Behebung von Indexierungsproblemen
- Überprüfung technischer Fehler und mobiler Nutzbarkeit
- Analyse interner Verlinkungen und Backlinks
- Einreichung von Sitemaps zur schnelleren Indexierung
Stärken | Potenziale |
Unverzichtbare Primärquelle für exakte Suchdaten und Indexierungsstatus | Fehlende Handlungsempfehlungen bei angezeigten technischen Fehlern |
Einfache Integration und intuitive Google-Oberfläche | Begrenzte Verfügbarkeit historischer Daten auf maximal 16 Monate |
„Wenn es um SEO geht, sollte man natürlich am besten auf das Feedback seitens Google zu seiner Website hören. Somit ist die Search Console das perfekte Tool, um schnell und einfach zu sehen, wie die Website performed und welche technischen Makel sie ggf. aufweist.“ – Catharina, PTS Group AG
3. Google Trends
- Analyse der Popularität von Suchbegriffen im Zeitverlauf
- Vergleich von bis zu fünf Wörtern oder Themen gleichzeitig
- Regionale Eingrenzung von Suchtrends auf Städte-Ebene
- Identifikation verwandter Themen und ähnlicher Suchanfragen
- Visualisierung von Daten im Search Volume Index Graph
Stärken | Potenziale |
Sehr einfache Nutzung ohne Registrierung direkt im Browser | Fehlende Anzeige von präzisen, absoluten Suchvolumendaten |
Hervorragend zur Identifikation saisonaler Verläufe und Trends geeignet | Ungenaue Ergebnisse bei Nischenprodukten mit geringem Suchvolumen |
„Wie fast alles in der Google Cloud ist auch Google Trends natürlich super einfach in der Nutzung. Ohne Login oder ähnliches kann das Tool direkt im Browser zur Recherche verwendet werden, das macht Google extrem gut um jedem die Nutzung hier zu ermöglichen.“ – David, Empion
4. Google Tag Manager
- Verwaltung von Tracking-Tags ohne Programmierkenntnisse
- Vordefinierte Tag-Vorlagen für Google Ads und Analytics
- Testmodus und Debugging-Funktion zur Fehlerprüfung
- Versionierung von Änderungen zur einfachen Wiederherstellung
- Einbindung von Drittanbieter-Pixeln wie Facebook oder Hotjar
Stärken | Potenziale |
Enormer Zeitgewinn durch Unabhängigkeit von der IT-Entwicklung | Steile Lernkurve und teils wenig intuitive Benutzeroberfläche |
Sicherer Testmodus zur Überprüfung der Tags vor Veröffentlichung | Erfordert für komplexes Tracking dennoch JavaScript-Kenntnisse |
„Das Arbeiten mit dem Tag-Manager geht gut von der Hand und macht echt spaß, auch wenn ich zuvor großen Respekt vor dem Tool hatte. Da wir auch fleißig an Google Ads überweisen und auch Analytics nutzen, war der Tag Manger der nächste, logische Schritt und das ganz ohne Programmierfähigkeiten.“ – Marlon, Batterie24.de
5. Google Keyword Planner
- Identifikation neuer Keywords durch Eigenrecherche oder URL-Scan
- Abruf historischer Suchvolumina und Zukunftsprognosen
- Ermittlung von CPC-Gebotsschätzungen für die Budgetplanung
- Filtern nach automatisch erkannten Kategorien
- Exportfunktion für Keyword-Listen zur weiteren Bearbeitung
Stärken | Potenziale |
Präzise Daten direkt von Google als ideale Basis für SEA-Kampagnen | Suchvolumina werden oft nur in sehr ungenauen Spannen angezeigt |
Hilfreiche Keywordvorschläge und Analyse der Wettbewerbssituation | Nutzung setzt einen aktiven Google Ads Werbeaccount voraus |
„Der Google Keyword Planner stellt Suchvolumen & Keywordvorschläge zu sämtlichen Themen/Keywordlisten zur Verfügung. Toll ist, dass man entscheiden kann, ob man vergangene Suchvolumen oder Zukunftsprognosen für Suchvolumina angezeigt bekommen möchte. Toll sind v.a. auch die Features, die in den letzten Jahren neu dazugekommen sind, z.B. das Filtern nach automatisch in den Keywords erkannten Kategorien.“ – Alexandra, limango GmbH
5 Alternativen zu den Google SEO-Tools
Fazit: Die richtige Kombination für maximale Sichtbarkeit
Empfehlenswerte SEO Tools
Weitere empfehlenswerte SEO-Tools kannst du auf OMR Reviews finden und vergleichen. Insgesamt haben wir dort über 150 SEO-Tools (Stand: Dezember 2023) gelistet, die dir dabei helfen können, deinen organischen Traffic langfristig zu steigern. Also schau vorbei und vergleiche die Softwares mithilfe der verifizierten Nutzerbewertungen: