Adobe Analytics

Adobe Analytics Bewertungen

6.1

Benutzerfreundlichkeit

Web Analytics

Kategorie-Durchschnitt: 7.7

7.9

Erfüllung der Anforderungen

Web Analytics

Kategorie-Durchschnitt: 8.7

5.9

Einfache Einrichtung

Web Analytics

Kategorie-Durchschnitt: 7.5

Adobe Analytics Übersicht

Was ist Adobe Analytics?

Adobe gibt an, als einziger Anbieter die Möglichkeit zu bieten, Daten zu jedem beliebigen Zeitpunkt der Customer Journey zu verknüpfen, abzugleichen und zu analysieren. Darüber hinaus spricht das Unternehmen von einem ROI von 224%. Mit Adobe Analytics lassen sich alle Daten an einem zentralen Ort zusammenfassen und sollen so mit dem traditionellen “Silo-Denken” brechen. Betrachtet wird hier also nicht nur ein Ausschnitt, sondern das gesamte Bild. Verfügbar ist das Tool in drei Varianten: Select, Prime und Ultimate. Die Preise können über die Website angefragt werden.

Adobe Analytics Screenshots

Adobe Analytics Funktionen

Metriken

Sessions

Engagement

Einstiegs- und Ausstiegsseiten

Standard Event Tracking

Retention

Return

Conversions

Custom Event Tracking

Reporting

Trending

Segmentierung

Benutzerdefinierte Reports & Dashboards

Real-Time Reporting

Retroactive Reporting

Other

Nutzerdaten

Campaign Tracking

Adobe Analytics Erfahrungen & Reviews

“Empfehlenswert für Unternehmen, die den nächsten Schritt gehen wollen”

N
Nicolai
Senior Consultant bei
Merkle
Marketing and Advertising
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Natürlich muss sich Adobe Analytics zu allererst am (in der Basis-Version kostenlosen) Google Analytics messen. Hier punktet die Adobe-Lösung mit umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten sowohl bei der Datenerfassung und -verarbeitung als auch bei der spätere Analyse im Analysis Workspace. Dafür ist das Setup natürlich eine Ecke aufwändiger.

Was gefällt Dir nicht?

Der Mangel an einfach zugänglichen und verständlich aufbereiteten Standard-Reportings macht sich insbesondere dann bemerkbar, wenn Google Analytics als Standard-Tool zur Webanalyse unternehmensweit abgelöst werden soll.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Der Analysis Workspace ist eine hervorragende Arbeitsoberfläche für alle, die gerne "Number Crunching" betreiben, eignet sich aber auch zur Erstellung von Dashboards oder regelmäßigen Reportings. Mit einem dedizierten Team im Hintergrund kann Adobe Analytics seine Vorteile insbesondere im Enterprise-Bereich ausspielen.

“Adobe Analytics: Das Lieblingswerkzeug eines Marketing-Nerds”

A
Andrea
CEO bei
SommerMarketing GmbH
Online Marketing
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Das Tool hat eine Menge von Funktionen und Metriken, die verfolgt werden können und ist nicht wie andere Anbieter begrenzt. Adobe Analytics hat sich im Laufe der Jahre zu einer Blaupause dafür entwickelt, wie das Ökosystem von Datenanalysewerkzeugen und -diensten für Organisationen aussehen sollte, die Daten vertrauen und sie in hohem Maße für ihre Entscheidungen nutzen. Adobe Analytics ist nicht mehr nur ein System für Marketing-Teams, wie es früher der Fall war, sondern wird jetzt in großem Umfang von IT-Teams genutzt, um die technische Lösung und Bereitstellung durch die erweiterte Nutzung von API-gesteuerter Programmierung und Datenvisualisierung durch BI-Systeme zu erweitern.

Was gefällt Dir nicht?

Es ist ein bisschen schwer zu navigieren und braucht einige gute Arbeitsstunden, um das Tool gut zu verstehen. Es gibt nicht viele Ressourcen für die kostenlose Version, um Probleme oder Metriken für das Tool zu verstehen und zu beheben. Der Erfolg der Analyseplattform einer Organisation hängt stark von der Implementierung ab. Während die Dokumentation von Adobe solide ist, fehlt es an persönlichem Support. Manchmal habe ich das Gefühl, dass das Adobe-Team mehr daran interessiert ist, Ihnen mehr Produkte zu verkaufen, als sicherzustellen, dass die Produkte, für die Sie bezahlen, auch funktionieren.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Besonders einfach wird die Verbindung mit verschiedenen Visualisierungstools, so dass die Daten auf unsere Bedürfnisse abgebildet werden können. Wir nutzen Adobe, um Kundentrends auf unserer Website schnell zu erkennen und diese Erkenntnisse zu nutzen, um das Benutzererlebnis zu verbessern und das Geschäft zu erweitern. Die wahre Stärke von Adobe ist die Fähigkeit, Daten für die Nutzung durch jeden im Unternehmen zu demokratisieren. Berichte, deren Erstellung mit SQL früher Tage dauerte, können in weniger als 5 Minuten von jemandem erstellt werden, der keine SQL-Kenntnisse hat.

“Umfangreich, sehr anpassbar, dadurch komplex”

C
Christian
Director Data & Analytics
Online Marketing
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics ist sehr flexibel einsetzbar. Nahezu jede Aktivität kann gemessen werden. Variablen können nach eigenem Bedarf befüllt werden.

Was gefällt Dir nicht?

Der Vorteil ist gleichzeitig auch Nachteil. Die flexiblen Möglichkeiten beim Aufsetzen des Systems bedeuten, dass es unheimlich komplex wird, nachzuvollziehen, was auf einer Website wie gemessen wird, wenn man nicht selbst das Konzept für die Implementierung entwickelt hat. Die API-Anbindung, z.B. für andere Tools wie Tableau, ist aufwendig und fehleranfällig. Adobe Analytics ist recht teuer.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Letztendlich die Standardfragestellungen in der Web Analyse: Kampagnentracking – Anhand der Tags in Werbemitteln kann erkannt werden, welche Werbemittel eine gute Performance haben. Nutzungsübersicht – Wir können erkennen, welche Seiten wie oft besucht werden und wie weit die Nutzer scrollen. Daran kann man die Relevanz des Inhalts analysieren. Userjourney-Analyse – Im Idealfall kann man sich auch Onpage-Userjourneys anschauen. Dies geht aber nicht direkt in der Web-GUI, sondern nur, wenn man Zugriff auf die Rohdaten hat. An diese kommt man nicht immer ran.

“Tiefgehende Konfigurationsmöglichkeiten”

M
Mortimer
Marketing bei
VWFS
Finance
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics bietet enorme Möglichkeiten und sehr viele Freiheiten bei der Erstellung von Segmenten. Das Tracking von Single Page Applications ist gut möglich. Tracking findet als 1st Party statt, sodass Cookie-IDs deutlich besser gesammelt werden können. Zugriffe für User können pro Report Suite und bis runter auf einzelne Dashboards gesteuert werden. Außerdem ist eine direkte Integration mit anderen Adobe Produkten wie Target zur Personalisierung möglich.

Was gefällt Dir nicht?

Die Nutzung ist aufgrund der vielen Konfigurationsmöglichkeiten komplexer als bei anderen Lösungen und erfordert Einarbeitung. Die Anbindung des Google Landschaft und anderen Lösung ist möglich, allerdings hat man bei dem Wechsel des TechStacks immer Verluste. Zudem sind die Kosten vergleichsweise hoch.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Die Übergabe von Daten zwischen der Adobe Marketing Cloud und anderen Landschaften wie der Google Marketing Platform führt zwangsweise zu Verlusten. Diese werden aber teilweise durch die Nutzung von 1st Party Cookies vs. 3rd Party (bspw. Floodlight) wieder wettgemacht oder sogar übertroffen werden. Der Vorteil liegt klar in der Anpassbarkeit und den Möglichkeiten, die AA zur Verfügung stellt - dies bedeutet im Gegenzug auch, dass das Setup nicht out-of-the-box möglich ist. User können nach einer Einführung und Kenntnis über die relevanten Segmente eigene Dashboards aufbauen oder anpassen.

“Komplexität im "Schafspelz"”

T
Tobias
Senior Marketing Manager bei
Vodafone
Telekommunikation
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics bietet dem Kenner nahezu alle Möglichkeiten zur Erstellung von Dashboards, Reports, Metriken, Segmenten, etc. Die Flexibilität und Kombinationsmöglichkeit sind wahrscheinlich endlos. Ein weiterer Vorteil sind eine Vielzahl von Hilfestellungen, wie Lernbereiche, Videos und eine große Zahl von Nutzern im Web, die bei Fragen produktiv helfen.

Was gefällt Dir nicht?

Hinter dem aufgeräumten Design und UI verbirgt sich ein Komplexitätsmonster. Ähnlich wie bei Photoshop oder auch Excel sieht auf den ersten Blick alles ganz einfach aus, aber bis man das Tool korrekt nutzt und Mehrwert generiert ist eine steile Lernkurve zu überwinden. Es ist auch problemlos möglich ein funktionierenden Report zu bauen, der auf den ersten Blick sinnig erscheint, aber erst beim Deepdive offenbart, dass er inhaltlich vollkommener Schwachsinn sind. Daher in Summe eher ein Tool für Experten statt für Einsteiger.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Beobachtung des allgemeinen Nutzerverhaltens über unsere umfangreiche Website sind das zentrale Einsatzszenario. Relativ nahtlos knüpft sich daran aber auch die Erstellung für Detailreports zur Klärung von detaillierten Fragestellungen an. Großer Vorteil ist der Export als CSV oder PDF, der für Systeme oder das Management gut aufbereitet ist.

“Webanalyse mit mehr Freiheiten als der Marktführer”

S
Simon
Head of Business Intelligence bei
moebel.de Einrichten & Wohnen AG
Online Marketing
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics bietet im Gegensatz zu anderen Webanalyse Tools umfängliche Anpassungsmöglichkeiten für Custom Tracking und ist mittlerweile dank der Workspaces auch in der Visualisierung stark. Für Shops mag Standard GA Tracking ausreichen, sollte man ein anderes Geschäftsmodell verwenden mag ein Blick in Adobe Analytics lohnenswert sein.

Was gefällt Dir nicht?

Adobe Analytics bietet extrem viele Custom Dimensions und Metrics, diese gibts es bei GA nur im Upgrade 360. Allerdings ist dafür Adobe Analytics auch nicht kostenfrei und der Preis muss erst einmal von einem BI Team in Value umgewandelt werden.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Auswertung von Website Traffic, Marketing Channel Steuerung und App Reporting sind die gängigen Beispiele. Mit Adobe Analytics können auch Dashboards und Email Alertings erstellt werden. Zudem hat man mit dem Adobe DWH Zugriff auf die Rohdaten, diese sind unkompliziert ohne SQL Kenntnisse abrufbar. Sprich, Adobe Analytics bedient Webanalysten und Online Marketing Manager bestens.

“Bietet Möglichkeiten sehr customisiertes Tracking für höchst individuelle Webseiten aufzubauen und daraus entsprechende Daten zu generieren.”

L
Linus
Head of Web-&App-Analytics bei
CEWE
Manufacturing
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Es gibt im Grunde für jeden Analyse-Ansatz eine Möglichkeit die notwendigen Daten zu generieren. Adobe Analytics ist dabei mit Workspace extrem flexibel und ermöglicht es einem, quasi jede denkbare Datenkorrelation einfach zu erstellen und verständlich darzustellen. Dies alles wird durch KI unterstützt. Ein wesentlicher Vorteil ist die Integration in die Adobe Experience Cloud mit weiteren Tools wie Adobe Target oder Campaign. Die Datenbasis bildet dabei immer Adobe Analytics.

Was gefällt Dir nicht?

Die Tatsache, dass Adobe ein so großer multinationaler Konzern ist stellt sich oft als zweischneidiges Schwert da. Die Entwicklung neuer Features passiert oft schnell, das Feedback bei Bugs wird jedoch aufwändig in undurchschaubaren Prozessen verarbeitet und Quick-Fixes finden nur in extremen Fällen statt. Dazu kommt, dass das Preisgefüge deutlich über dem Marktdurchschnitt liegt. Der Vertrieb hat hier nur sehr eingeschränkte Einflussmöglichkeiten. Nicht umsonst spricht man bei Adobe Analytics von dem Mercedes unter den Analyse-Tools.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Die Probleme, die mit AA gelöst werden sind vielfältig. Sie erstrecken sich von der Beseitigung von Hürden für die Website-Besucher (teilw. Bugs) bis hin zur Schaffung einer Datentransparenz für die Performance auf den Webseiten im Allgemeinen. Dadurch wird das Problem der fehlenden Vergleichbarkeit gelöst. (Das Unternehmen, in dem ich arbeite betreibt international ca. 300 verschiedene Webseiten).

“Komplexe Analysen möglich, Eigeninitiative nötig”

L
Laura
Marketiing Manager DACH bei
Vanguard
Finance
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Man kann sehr tief in die Daten reingehen und sich individuelle Dashboards bauen für alle Anfragen die man haben kann. Man ist super flexibel in der Form der Visualisierung und kann alles sehr gut exportieren. Dashboards lassen sich super duplizieren und bearbeiten sowie teilen.

Was gefällt Dir nicht?

Dass es wenig predefined Reports gibt die wirklich ansprechend sind. Es könnte eine Range an verschiedenen Mgmt Summary Boards geben, sodass auch weniger Erfahrene direkt loslegen können. Die Enterprise Lösung ist sehr teuer.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich werfe täglich einen kurzen Blick auf die Webstats. Ich tracke unseren Kampagnentraffic damit und kann super optimieren. Ich sehe schnell ob es irgendwelche Error Seiten gibt und kann gut den Nutzerflow auf den Seiten analysieren. Zudem ziehe ich die monatlichen Mgmt Reports aus Analytics.

“Umfangreiche Analytics Plattform mit vielen OOTB Analysen und AI Unterstützung”

M
Marco
Business Analyst / Business Consultant
Automobil
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics bietet mit dem Launch Tag Manager eine gute Basis für eine vollständige Tracking Integration in nahezu alle digitalen Touchpoints. Zusätzlich gibt es eine umfassende Dokumentation und viele Video Tutorials die einem beim Aufsetzen und bei der Inbetriebnahme helfen. Darüber hinaus unterstützt Adobe dabei, die richtige Tracking Strategie zu finden. Die Berichte und Reports selbst sind umfassend und basieren auf Real Time Daten.

Was gefällt Dir nicht?

Durch die ständige Optimierung der Plattform sind einige Dokumentationen nicht immer auf dem aktuellen Stand. Da die Analytics Plattform aber so umfangreich und mächtig ist, ist die Dokumentation sehr entscheidend. Adobe Analytics ist eher für größere Projekte gedacht, da der Kostenfaktor dann eher gerechtfertigt ist.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Das volle Potential schöpft man mit Adobe Analytics dann aus, wenn man eine umfassende Marketing Strategie verfolgt (alle O-Data und X-Data an einem zentralen Ort, also keine Daten Silos) und es mit weiteren Marketing Tools (idealerweise ebenfalls aus den Hause Adobe (Adobe Campaign, Adobe Target, Adobe Audience Manager, AEM/AEP) zu einer sinnvollen Einheit verbindet.

“Mächtige Web Analytics für Software für große Unternehmen - ROI muss jedoch bedacht werden!”

D
Dominik
Digital Analyst
Automobil
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics bietet sehr große Freiheiten bzgl. des Variablen- & Event-Setups, der Calculated Metrics Formeln und der Segment Definitionen. Zusätzlich bietet Analytics mit dem "Workspace" eine auf drag-and-drop basierende Analyseoberfläche an, die die Datenanalyse und Datenvisualisierung massiv erleichtert. Richtig wertvoll wird Analytics zudem, wenn es mit Adobe Target verknüpft wird: bzgl. der onsite Personalisierung basierend auf Analytics-Segmenten ist Adobe hier meines Erachtens Marktführer.

Was gefällt Dir nicht?

Die großen Freiheiten beim Aufbau des Analytics Setups lassen bei Einsteigern oft ein Gefühl der Überforderung zurück. Es ist die Aufgabe der Analysten, Workspaces verständlich zu gestalten und somit Einsteigerhürden zu verringern. Zusätzlich ist die Integragtion mit gängigsten Marketing-Tools - einer der großen Pluspunkte von Google - quasi nicht vorhanden.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Als Analyst einer global agierenden Company hilft mir Adobe Analytics die Website Performance unterschiedlicher Märkte oder Website-Typen zu analysieren. Mit "Workspace" bin ich so in der Lage mit wenigen Clicks etwa Formular-Abschlüsse, Online-Revenue oder CVRs zu analysieren und zu vergleichen. Das hilft uns die Websites zahlenbasiert zu optimieren um letztendlich relevante Business KPIs zu optimieren.

“Umfänglichstes Digital Analytics Tool am Markt”

T
Thomas
Head of CX Platform Solutions EMEA bei
Merkle
Versicherung
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Man kann, wenn man versteht wie, sich jeden erdenklichen Report konfigurieren. Von der Kundensegmentierung, zum klassischen Fallout/ Funnel Tracking zum Sales Dashboard. Bin immer wieder begeistert was alles geht.

Was gefällt Dir nicht?

Manchmal entdeckt man auch heute noch das Ursprungsprodukt (Omniture Analytics). Das tut der funktionalität keinen Abbruch, ist aber bei weitem nicht so intuitiv und "nett anzuschauen" wie das neue UI mit der Workbench.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Alles was mit Digital Analytics zu tun hat. Und das für grosse Unternehmen personalisiert zugeschnitten auf die Anwendergruppen.

“Super fürs Marketing”

C
Clemens
Praktikant bei
GruberPharmaceuticals
Gesundheit
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Ich schätze es, wie einfach es ist, Adobe-Produkte zu optimieren, damit sie zusammenarbeiten, und das auch noch in einem Cloud-Format! Am Anfang war es ein wenig schwierig, aber ich habe es lieben gelernt und schätze es sehr, wie es mir hilft, Leistungstrends zu überprüfen.

Was gefällt Dir nicht?

Sie müssen einige der Programme, die mit Adobe mitgeliefert werden sollten, nachrüsten. Ich hatte auch ein wenig Mühe am vorderen Ende mit dem Verständnis, wie man alles benutzt.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Marketing- und Kampagnenprobleme, die sich aus der Verwendung mehrerer verschiedener Plattformen ergaben; für jemanden, der kein Power-User ist, kann das sehr verwirrend sein.

“Ich find den Umgang teilweise nicht intuitiv und je nach Anlage der Dashboards kann man sich da gar nicht zurecht finden. Auch nach mehreren Schulungen muss ich mich immer wieder neu reindenken. Das ist bei Google Analytics einfacher!”

J
Julia
Senior Online Marketing Manager bei
Vodafone
Telekommunikation
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Indivdiuelle Dashboard-Erstellung, schnelle Dateneinsicht, Automatisierung von Reports

Was gefällt Dir nicht?

Es hilft definitiv, ein paar Tricks zu kennen, um Dashboards anzupassen oder zu bearbeiten. Auch wenn ich Grafiken abgeändert haben möchte oder noch eine Variable betrachten möchte, finde ich es dann immer schwierig, mich zurecht zu finden. Teilweise sind mir die Unterschiede in den Variablen nicht klar (gleiche Benennung, untersch. Farbe..). Das liegt sicherlich auch an der eigenen Struktur, die die Kollegen angelegt haben.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich nutze es vor allem,um eine erste Bewertung von Kampagnen machen zu können. Das betrifft insbesondere Traffictreiber und deren Effekte auf die CVR. Wenn es um die Bewertung der Sales geht, gibt mir das ein erstes Indiz, ich verlasse mich aber lieber auf Backend-Systeme...wobei die alle keine Multi-Touch-Attribution können.

“Komplizierte UI”

P
Pascal
CRM System Manager bei
Avira
Technologie
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics bietet aus meiner Sicht einen sehr identischen Funktionsumfang zu Google Analytics. Alle wichtigen KPIs stehen auf einen Blick zur Verfügung. Das Nutzerverhalten auf der Webseite lässt sich somit analysieren.

Was gefällt Dir nicht?

Die Benutzeroberfläche ist sehr veraltet. Viele Funktionen sind versteckt und man muss teilweise etwas suchen bis man die richtigen Daten findet. Wenn man die Arbeit mit Google Analytics gewohnt ist, kommt man auch in Adobe Analytics zurecht, jedoch mit steiler Lernkurve.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Das Tool erlebt die Auswertung der Webseiten-Besucher. Es lassen sich zahlreiche Metainformationen auswerten. Vor allem ist es hilfreich verschiedene Daten in Relation zu setzen um datengetrieben Entscheidungen treffen zu können.

“Adobe Analytics bietet eine enorm umfangreiche Reporting Suite die auch Transaktionen auf eigenen, nicht-typischen Plattformen (Konsole) zu lässt.”

S
Steven
Group Manager - Marketing Analytics, Media & Digital Channels bei
Sony Interactive Entertainment Deutschland GmbH
Entertainment
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Customized Reports können einfach und simple erstellt, adaptiert, geteilt und gezogen werden. Die Menge an Metriken, die ausgewertet werden können, ist enorm und vielschichtig für unterschiedliche Bedürfnisse der jeweiligen Business Units. Adobe kann unterschiedliche Plattformen miteinander vereinen und bietet dadurch eine anspruchsvolle Anwendung über das gesamte Ökosystem.

Was gefällt Dir nicht?

Zähldifferenzen zwischen Media Ad-Servern und den eigenen Daten sind verhältnismäßig höher als beispielsweise bei Google, da viele Medienpartner mit Google-Anwendugnen (z.B. DoubleClick & Campaign Manager) arbeiten. Eine Customer Journey-Messung über untrschiedliche Properties ist nicht möglich, obwohl es extrem hilfreich wäre. Aufgrund der Komplexität des Tools ist ein hoher Support erforderlich, da entsprechende Kenntnisse über Besonderheiten des Tools notwendig sind.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich kann querverweise zwischen Traffic-Quellen und unterschiedlichen Engagement-Metriken herstellen. Dadurch kann ich alle OEP-Media-Bereich individuell nach den definierten Zielen optimieren und Erkenntnisse gewinnen.

“Adobe Analytics als gute Ergänzung zur Adobe Welt”

L
Lars-Olof
Frontend Architect bei
Merkle
Information Technology and Services
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Adobe bietet mit Adobe Analytics eine gute Alternative zu Google Analytics, gerade wenn man in der Adobe-Welt unterwegs ist bspw. mit AEM bietet es sich gut an auch das Analytics mit Adobe zu realisieren. In Adobe Analytics kann aber auch wie bei GTM ein anderen Tracking-Tool eingebunden werden.

Was gefällt Dir nicht?

An den Vorschau/Publizierungsmodus muss man sich erst einmal gewöhnen

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Tracking von Webprojekten auf Adobe-Basis.

“Adobe Analytics: Kann alles – aber benötigt Aufmerksamkeit”

E
Ellen
Senior Data Consultant bei
Merkle Germany GmbH
Internet
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics ist sehr variabel angelegt und lässt keinen Wunsch offen. Drag and drop, theoretisch intuitive Auswahl und Zusammenstellung der Metriken und Dimensionen.

Was gefällt Dir nicht?

Dadurch dass Adobe Analytics so variabel und individuell angelegt ist, geschehen Fehler im Setup. Die Dimensionen sind irreführend benannt, gerade die Zeitdimensionen. Fehler sind somit in der Auswertung zu erwarten. Einige Tools aus anderen Systemen lassen sich nur mit viel Mühe implementieren (Floodlight).

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Analyse der App und Webseitennutzung, Marketing Performance Messung. Nutzerinteraktionen.

“Klassisches Produkt aus dem Hause Adobe”

d
darianyo
Administrator bei
media8 IT
Analytics
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Einfache Bedienung zur Auslesung von Daten aus web-basierten Terminals auszulesen. Man kann sowohl offline, als auch online Daten auslesen. Außerdem kann man auch Mobile Endgeräte mit einbeziehen.

Was gefällt Dir nicht?

Typische Adobe Preise. Trotz einfacher Handhabung sind einige Dinge komplizierter, als hätte sein müssen. Etwas mehr struktures Handeln.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir nutzen es zur Zielgruppenerfassung mit mobilen Endgeräten. Die Customer Intelligence ist sehr hilfreich dabei. Danach kann man es einfach in ein Zielgruppenprofil einpflegen.

“Starkes Tool, jedoch mit Eingewöhnungszeit”

D
Dung
Werkstudent Online Marketing
Consumer
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Mit Adobe Analytics kann man sich seine eigenen Dashboards/Workspaces sehr individuell zusammenbauen und für jeden Case anpassen. Dadurch kann man nahezu jede Fragestellung in einem sehr tiefen Detailgrad beantworten.

Was gefällt Dir nicht?

Es ist auf den ersten Blick nicht sonderlich intuitive und die Visualisierungsmöglichkeiten könnten noch erweitert werden.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Monitoring der täglichen KPIs und zur gezielten Auswertung von Kampagnen. Vorteil ist, dass man alle Daten zentral in einer Plattform haben kann.

“User Insights in Sekundenschnelle”

F
Finn
Data & Business Analyst
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Wenn man ein Projekt in einem Arbeitsbereich erstellt, um das Verhalten der User zu analysieren, können alle Dimensionen, Segmente, Metriken und vordefinierten Datumsbereiche einfach per Drag & Drop verschoben werden. Es geht sehr schnell ein eigenes Projekt zu erstellen, aber man kann auch die vordefinierten Vorlagen verwenden. Es gibt verschiedene Visualisierungen. Diejenigen, die wir am häufigsten verwenden, sind "Freeform Tables" - um mehrere Metriken und Dimensionen miteinander zu kombinieren - und "Fallout" - um zu erkunden, wie Benutzer aus dem Funnel kommen. Man kann die Rohdaten in der Report Suite nutzen und eine virtuelle Report Suite erstellen, indem man einige Segmentierungen anwendet. So kann man z.B. die Informationen nach Devices (Web und App) unterteilen und diese von dort aus ohne irgendeine Form von Noise analysieren.

Was gefällt Dir nicht?

Es gibt so viele Metriken, Segmente und Dimensionen, dass dies zu leichter Verwirrung führen kann und man schnell auch mal die falsche Metrik verwendet. Man muss sehr gut organisiert sein und die richtigen Metriken oder Segmente als "approved"kennzeichnen, damit die Kollegen dieselben Daten für Analysen verwenden können.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Vom Analyst bis zum Product Owner können Kollegen aus Kommunikation und Marketing problemlos ihre eigenen Dashboards erstellen, um die benötigten Einblicke zu erhalten. Dank Adobe Analytics Tools können alle Mitarbeiter bei der Analyse autonom arbeiten.