Adobe Analytics

4,0 (105 Bewertungen)

Was ist Adobe Analytics?

Adobe gibt an, als einziger Anbieter die Möglichkeit zu bieten, Daten zu jedem beliebigen Zeitpunkt der Customer Journey zu verknüpfen, abzugleichen und zu analysieren. Darüber hinaus spricht das Unternehmen von einem ROI von 224%. Mit Adobe Analytics lassen sich alle Daten an einem zentralen Ort zusammenfassen und sollen so mit dem traditionellen "Silo-Denken" brechen. Betrachtet wird hier also nicht nur ein Ausschnitt, sondern das gesamte Bild. Verfügbar ist das Tool in drei Varianten: Select, Prime und Ultimate. Die Preise können über die Website angefragt werden.

So schätzen User das Produkt ein
7.1

Benutzerfreundlichkeit

Web Analytics

Kategorie-Durchschnitt: 7.9

8.8

Erfüllung der Anforderungen

Web Analytics

Kategorie-Durchschnitt: 8.9

7.6

Kundensupport

Web Analytics

Kategorie-Durchschnitt: 8

7

Einfache Einrichtung

Web Analytics

Kategorie-Durchschnitt: 7.8

Adobe Analytics Screenshots & Videos

Adobe Analytics Screenshot #0
Adobe Analytics Screenshot #1
Adobe Analytics Screenshot #2
Adobe Analytics Screenshot #3

Adobe Analytics Funktionen

Metriken

Sessions

Engagement

Einstiegs- und Ausstiegsseiten

Standard Event Tracking

Retention

Return

Conversions

Custom Event Tracking

Sessions

Engagement

Einstiegs- und Ausstiegsseiten

Standard Event Tracking

Retention

Return

Conversions

Custom Event Tracking

Reporting

Trending

Segmentierung

Benutzerdefinierte Reports & Dashboards

Real-Time Reporting

Retroactive Reporting

Trending

Segmentierung

Benutzerdefinierte Reports & Dashboards

Real-Time Reporting

Retroactive Reporting

Other

Nutzerdaten

Campaign Tracking

Nutzerdaten

Campaign Tracking

Adobe Analytics Erfahrungen & Reviews (105)

Filtern und sortieren

Reviews sortieren

Nach Unternehmensgröße filtern

Nach Bewertung filtern

47
43
11
2
2

Schlagwortsuche

Häufige Stichwörter

adobe analytics debugger dimensionen metriken debuggern target korrelationen datenextraktion datumsbereiche analyst dashboards workspace echtzeitdaten dimensions segmente launch
“Langjähriger Nutzer von Adobe Analytics für Analysen zur Unterstützung der digitalen Transformation”
R
Vor mehr als 12 Monaten
Ronald
Verifizierter Reviewer
Analyst bei
Spielberg Malermeister
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Real Estate

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics ist anpassbar und kann je nach Bedarf des Unternehmens implementiert werden. Nach der Implementierung kann das Workspace-Dashboard zur dynamischen Analyse von Fragen von Interesse genutzt werden, was die Effizienz und Produktivität erhöht. Die Analyse und Fehlersuche bei potenziellen Problemen wird durch die Kombination von Adobe-Debugger und browser-spezifischen Debuggern und die abschließende Validierung in Workspace-Dashboards erleichtert. Die Planung von Workspace-Dashboards hilft dabei, den Status der Performance von Website und mobiler Anwendung sowie das Nutzerverhalten auf der Website und in den mobilen Anwendungen im Auge zu behalten.

Was gefällt Dir nicht?

Die Latenzzeiten sind bei der Betrachtung von Echtzeitdaten manchmal zu lang. Der Echtzeitbericht ist in der Adobe Analytics-Schnittstelle sehr begrenzt, aber wenn die API in der Lage ist, mehr Möglichkeiten zu bieten, fragt man sich, ob die Schnittstelle selbst mehr Flexibilität bei der Anzeige von Echtzeitdaten bieten kann. Die Standardberichte von Adobe Analytics benötigen nach wie vor lange Ladezeiten, wenn bestimmte Datenpunkte einzeln analysiert werden oder wenn Korrelationen, Unterrelationen oder sogar Filter in den Berichten verwendet werden. Dies hat sich mit Workspace-Projekten möglicherweise verbessert, aber die Standardberichte sind immer noch nützlich, um tiefergehende Analysen mit größeren Datenmengen durchzuführen, z.B. Long-Tail-Analysen. Die Kundenbetreuung für einige komplexe Anforderungen wird zu langwierig. Die Probleme brauchen Zeit, um gelöst zu werden, vor allem, wenn es um die Verbindung und Synchronisierung von Daten mit anderen Datenquellen geht.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Adobe Analytics wird zur Beantwortung zahlreicher geschäftlicher Fragen von Stakeholdern aus Marketing-, Content-, Merchandising- und Produktteams eingesetzt. Einige davon sind erwähnenswert: (1) Identifizierung von Besuchern, die ihre Kaufreise mit dem Öffnen eines Warenkorbs und dem Hinzufügen von Produkten zum Warenkorb begonnen haben, aber nicht konvertiert sind, (2) Analyse der möglichen Gründe, die die Transaktionsreise der Nutzer beeinflussen, (3) Untersuchung, was die Nutzer getan haben, als sie auf der Website gelandet sind und welche Wege sie genommen haben, (4) Verständnis der Offline-Auswirkungen aufgrund von Online-Nutzern und -Kunden, (5) Identifizierung von Nutzerkohorten und deren Trends und Verhaltensweisen.
“Für mich das beste Web Analytics auf dem Markt.”
S
Vor mehr als 12 Monaten
Sandra
Verifizierter Reviewer
Projektmanagment bei
Airbus
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Luftfahrt

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics kann so angepasst werden, dass es nach Den Anforderungen des Unternehmens implementiert werden kann, und nach der Implementierung macht die Flexibilität, das Workspace-Dashboard zur dynamischen Analyse von Fragen von Interesse zu verwenden, es effizienter und produktiver. Die Analyse und das Debuggen potenzieller Probleme wird einfacher, wenn eine Kombination aus Adobe-Debugger, browserspezifischen Debuggern und schließlich die schnelle Validierung in Workspace-Dashboards verwendet wird. Das Planen von Arbeitsbereichsdashboards hilft dabei, den Status der Leistung sowohl der Website als auch der mobilen App sowie das Benutzerverhalten sowohl in Website- als auch in mobilen Apps im Auge zu behalten.

Was gefällt Dir nicht?

Die Latenzzeit ist manchmal zu lang, wenn Echtzeitdaten betrachtet werden. Der Echtzeitbericht ist in der Adobe Analytics-Oberfläche sehr begrenzt, aber wenn die API in der Lage ist, mehr Möglichkeiten bereitzustellen, fragt man sich, ob die Schnittstelle selbst mehr Flexibilität bei der Anzeige von Echtzeitdaten bieten kann. Das Laden der Standardberichte von Adobe Analytics dauert weiterhin lange, wenn bestimmte Datenpunkte einzeln analysiert werden oder wenn Korrelation, Unterrelation oder sogar Filter für die Berichte verwendet werden. Dies hat möglicherweise eine bessere Positionierung bei Workspace-Projekten, aber die Standardberichte sind immer noch nützlich ,um eingehende Analysen mit größeren Datenmengen durchzuführen, z. B. Long-Tailed-Analysen. Die Kundenbetreuung für einige komplexe Anforderungen wird zu lang. Das Schließen der Probleme dauert einige Zeit, vor allem wenn es um das Verbinden und Synchronisieren von Daten mit anderen Datenquellen geht.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Adobe Analytics wird verwendet, um mehrere Geschäfts fragen von Stakeholdern aus Marketing-, Content-, Merchandising- und Produktteams zu beantworten. Nur wenige, die es wert sind, angesprochen zu werden, sind: (1) die Identifizierung von Besuchern, die ihre Kaufreise begonnen haben, indem sie einen Warenkorb geöffnet und Produkte in den Warenkorb gelegt haben, aber nicht konvertiert haben, (2) die Analyse der möglichen Gründe, die sich auf die Transaktionsreise der Benutzer auswirken, (3) die Betrachtung dessen, was Benutzer getan haben, als sie auf der Website gelandet sind, und die unternommenen Journeys, (4) Verständnis der Offline-Auswirkungen aufgrund von Online-Nutzern und Kunden, (5) Identifizierung von Nutzerkohorten und deren Trends und Verhaltensweisen.
“Empfehlenswert für Unternehmen, die den nächsten Schritt gehen wollen”
N
Vor mehr als 12 Monaten
Nicolai
Verifizierter Reviewer
Senior Consultant bei
Merkle
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Marketing and Advertising

Was gefällt Dir am besten?

Natürlich muss sich Adobe Analytics zu allererst am (in der Basis-Version kostenlosen) Google Analytics messen. Hier punktet die Adobe-Lösung mit umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten sowohl bei der Datenerfassung und -verarbeitung als auch bei der spätere Analyse im Analysis Workspace. Dafür ist das Setup natürlich eine Ecke aufwändiger.

Was gefällt Dir nicht?

Der Mangel an einfach zugänglichen und verständlich aufbereiteten Standard-Reportings macht sich insbesondere dann bemerkbar, wenn Google Analytics als Standard-Tool zur Webanalyse unternehmensweit abgelöst werden soll.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Der Analysis Workspace ist eine hervorragende Arbeitsoberfläche für alle, die gerne "Number Crunching" betreiben, eignet sich aber auch zur Erstellung von Dashboards oder regelmäßigen Reportings. Mit einem dedizierten Team im Hintergrund kann Adobe Analytics seine Vorteile insbesondere im Enterprise-Bereich ausspielen.
“Adobe Analytics: Das Lieblingswerkzeug eines Marketing-Nerds”
A
Vor mehr als 12 Monaten
Andrea
Verifizierter Reviewer
CEO bei
SommerMarketing GmbH
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Online Marketing

Was gefällt Dir am besten?

Das Tool hat eine Menge von Funktionen und Metriken, die verfolgt werden können und ist nicht wie andere Anbieter begrenzt. Adobe Analytics hat sich im Laufe der Jahre zu einer Blaupause dafür entwickelt, wie das Ökosystem von Datenanalysewerkzeugen und -diensten für Organisationen aussehen sollte, die Daten vertrauen und sie in hohem Maße für ihre Entscheidungen nutzen. Adobe Analytics ist nicht mehr nur ein System für Marketing-Teams, wie es früher der Fall war, sondern wird jetzt in großem Umfang von IT-Teams genutzt, um die technische Lösung und Bereitstellung durch die erweiterte Nutzung von API-gesteuerter Programmierung und Datenvisualisierung durch BI-Systeme zu erweitern.

Was gefällt Dir nicht?

Es ist ein bisschen schwer zu navigieren und braucht einige gute Arbeitsstunden, um das Tool gut zu verstehen. Es gibt nicht viele Ressourcen für die kostenlose Version, um Probleme oder Metriken für das Tool zu verstehen und zu beheben. Der Erfolg der Analyseplattform einer Organisation hängt stark von der Implementierung ab. Während die Dokumentation von Adobe solide ist, fehlt es an persönlichem Support. Manchmal habe ich das Gefühl, dass das Adobe-Team mehr daran interessiert ist, Ihnen mehr Produkte zu verkaufen, als sicherzustellen, dass die Produkte, für die Sie bezahlen, auch funktionieren.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Besonders einfach wird die Verbindung mit verschiedenen Visualisierungstools, so dass die Daten auf unsere Bedürfnisse abgebildet werden können. Wir nutzen Adobe, um Kundentrends auf unserer Website schnell zu erkennen und diese Erkenntnisse zu nutzen, um das Benutzererlebnis zu verbessern und das Geschäft zu erweitern. Die wahre Stärke von Adobe ist die Fähigkeit, Daten für die Nutzung durch jeden im Unternehmen zu demokratisieren. Berichte, deren Erstellung mit SQL früher Tage dauerte, können in weniger als 5 Minuten von jemandem erstellt werden, der keine SQL-Kenntnisse hat.
“Umfangreich, sehr anpassbar, dadurch komplex”
C
Vor mehr als 12 Monaten
Christian
Verifizierter Reviewer
Director Data & Analytics
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Online Marketing

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics ist sehr flexibel einsetzbar. Nahezu jede Aktivität kann gemessen werden. Variablen können nach eigenem Bedarf befüllt werden.

Was gefällt Dir nicht?

Der Vorteil ist gleichzeitig auch Nachteil. Die flexiblen Möglichkeiten beim Aufsetzen des Systems bedeuten, dass es unheimlich komplex wird, nachzuvollziehen, was auf einer Website wie gemessen wird, wenn man nicht selbst das Konzept für die Implementierung entwickelt hat. Die API-Anbindung, z.B. für andere Tools wie Tableau, ist aufwendig und fehleranfällig. Adobe Analytics ist recht teuer.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Letztendlich die Standardfragestellungen in der Web Analyse: Kampagnentracking – Anhand der Tags in Werbemitteln kann erkannt werden, welche Werbemittel eine gute Performance haben. Nutzungsübersicht – Wir können erkennen, welche Seiten wie oft besucht werden und wie weit die Nutzer scrollen. Daran kann man die Relevanz des Inhalts analysieren. Userjourney-Analyse – Im Idealfall kann man sich auch Onpage-Userjourneys anschauen. Dies geht aber nicht direkt in der Web-GUI, sondern nur, wenn man Zugriff auf die Rohdaten hat. An diese kommt man nicht immer ran.
“Tiefgehende Konfigurationsmöglichkeiten”
M
Vor mehr als 12 Monaten
Mortimer
Verifizierter Reviewer
Marketing bei
VWFS
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Finance

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics bietet enorme Möglichkeiten und sehr viele Freiheiten bei der Erstellung von Segmenten. Das Tracking von Single Page Applications ist gut möglich. Tracking findet als 1st Party statt, sodass Cookie-IDs deutlich besser gesammelt werden können. Zugriffe für User können pro Report Suite und bis runter auf einzelne Dashboards gesteuert werden. Außerdem ist eine direkte Integration mit anderen Adobe Produkten wie Target zur Personalisierung möglich.

Was gefällt Dir nicht?

Die Nutzung ist aufgrund der vielen Konfigurationsmöglichkeiten komplexer als bei anderen Lösungen und erfordert Einarbeitung. Die Anbindung des Google Landschaft und anderen Lösung ist möglich, allerdings hat man bei dem Wechsel des TechStacks immer Verluste. Zudem sind die Kosten vergleichsweise hoch.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Die Übergabe von Daten zwischen der Adobe Marketing Cloud und anderen Landschaften wie der Google Marketing Platform führt zwangsweise zu Verlusten. Diese werden aber teilweise durch die Nutzung von 1st Party Cookies vs. 3rd Party (bspw. Floodlight) wieder wettgemacht oder sogar übertroffen werden. Der Vorteil liegt klar in der Anpassbarkeit und den Möglichkeiten, die AA zur Verfügung stellt - dies bedeutet im Gegenzug auch, dass das Setup nicht out-of-the-box möglich ist. User können nach einer Einführung und Kenntnis über die relevanten Segmente eigene Dashboards aufbauen oder anpassen.
“Komplexität im "Schafspelz"”
T
Vor mehr als 12 Monaten
Tobias
Verifizierter Reviewer
Senior Marketing Manager bei
Vodafone
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Telekommunikation

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics bietet dem Kenner nahezu alle Möglichkeiten zur Erstellung von Dashboards, Reports, Metriken, Segmenten, etc. Die Flexibilität und Kombinationsmöglichkeit sind wahrscheinlich endlos. Ein weiterer Vorteil sind eine Vielzahl von Hilfestellungen, wie Lernbereiche, Videos und eine große Zahl von Nutzern im Web, die bei Fragen produktiv helfen.

Was gefällt Dir nicht?

Hinter dem aufgeräumten Design und UI verbirgt sich ein Komplexitätsmonster. Ähnlich wie bei Photoshop oder auch Excel sieht auf den ersten Blick alles ganz einfach aus, aber bis man das Tool korrekt nutzt und Mehrwert generiert ist eine steile Lernkurve zu überwinden. Es ist auch problemlos möglich ein funktionierenden Report zu bauen, der auf den ersten Blick sinnig erscheint, aber erst beim Deepdive offenbart, dass er inhaltlich vollkommener Schwachsinn sind. Daher in Summe eher ein Tool für Experten statt für Einsteiger.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Beobachtung des allgemeinen Nutzerverhaltens über unsere umfangreiche Website sind das zentrale Einsatzszenario. Relativ nahtlos knüpft sich daran aber auch die Erstellung für Detailreports zur Klärung von detaillierten Fragestellungen an. Großer Vorteil ist der Export als CSV oder PDF, der für Systeme oder das Management gut aufbereitet ist.
“Webanalyse mit mehr Freiheiten als der Marktführer”
S
Vor mehr als 12 Monaten
Simon
Verifizierter Reviewer
Head of Business Intelligence bei
moebel.de Einrichten & Wohnen AG
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Online Marketing

Was gefällt Dir am besten?

Adobe Analytics bietet im Gegensatz zu anderen Webanalyse Tools umfängliche Anpassungsmöglichkeiten für Custom Tracking und ist mittlerweile dank der Workspaces auch in der Visualisierung stark. Für Shops mag Standard GA Tracking ausreichen, sollte man ein anderes Geschäftsmodell verwenden mag ein Blick in Adobe Analytics lohnenswert sein.

Was gefällt Dir nicht?

Adobe Analytics bietet extrem viele Custom Dimensions und Metrics, diese gibts es bei GA nur im Upgrade 360. Allerdings ist dafür Adobe Analytics auch nicht kostenfrei und der Preis muss erst einmal von einem BI Team in Value umgewandelt werden.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Auswertung von Website Traffic, Marketing Channel Steuerung und App Reporting sind die gängigen Beispiele. Mit Adobe Analytics können auch Dashboards und Email Alertings erstellt werden. Zudem hat man mit dem Adobe DWH Zugriff auf die Rohdaten, diese sind unkompliziert ohne SQL Kenntnisse abrufbar. Sprich, Adobe Analytics bedient Webanalysten und Online Marketing Manager bestens.
“Bietet Möglichkeiten sehr customisiertes Tracking für höchst individuelle Webseiten aufzubauen und daraus entsprechende Daten zu generieren.”
L
Vor mehr als 12 Monaten
Linus
Verifizierter Reviewer
Head of Web-&App-Analytics bei
CEWE
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Manufacturing

Was gefällt Dir am besten?

Es gibt im Grunde für jeden Analyse-Ansatz eine Möglichkeit die notwendigen Daten zu generieren. Adobe Analytics ist dabei mit Workspace extrem flexibel und ermöglicht es einem, quasi jede denkbare Datenkorrelation einfach zu erstellen und verständlich darzustellen. Dies alles wird durch KI unterstützt. Ein wesentlicher Vorteil ist die Integration in die Adobe Experience Cloud mit weiteren Tools wie Adobe Target oder Campaign. Die Datenbasis bildet dabei immer Adobe Analytics.

Was gefällt Dir nicht?

Die Tatsache, dass Adobe ein so großer multinationaler Konzern ist stellt sich oft als zweischneidiges Schwert da. Die Entwicklung neuer Features passiert oft schnell, das Feedback bei Bugs wird jedoch aufwändig in undurchschaubaren Prozessen verarbeitet und Quick-Fixes finden nur in extremen Fällen statt. Dazu kommt, dass das Preisgefüge deutlich über dem Marktdurchschnitt liegt. Der Vertrieb hat hier nur sehr eingeschränkte Einflussmöglichkeiten. Nicht umsonst spricht man bei Adobe Analytics von dem Mercedes unter den Analyse-Tools.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Die Probleme, die mit AA gelöst werden sind vielfältig. Sie erstrecken sich von der Beseitigung von Hürden für die Website-Besucher (teilw. Bugs) bis hin zur Schaffung einer Datentransparenz für die Performance auf den Webseiten im Allgemeinen. Dadurch wird das Problem der fehlenden Vergleichbarkeit gelöst. (Das Unternehmen, in dem ich arbeite betreibt international ca. 300 verschiedene Webseiten).
“Komplexe Analysen möglich, Eigeninitiative nötig”
L
Vor mehr als 12 Monaten
Laura
Verifizierter Reviewer
Marketiing Manager DACH bei
Vanguard
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Finance

Was gefällt Dir am besten?

Man kann sehr tief in die Daten reingehen und sich individuelle Dashboards bauen für alle Anfragen die man haben kann. Man ist super flexibel in der Form der Visualisierung und kann alles sehr gut exportieren. Dashboards lassen sich super duplizieren und bearbeiten sowie teilen.

Was gefällt Dir nicht?

Dass es wenig predefined Reports gibt die wirklich ansprechend sind. Es könnte eine Range an verschiedenen Mgmt Summary Boards geben, sodass auch weniger Erfahrene direkt loslegen können. Die Enterprise Lösung ist sehr teuer.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich werfe täglich einen kurzen Blick auf die Webstats. Ich tracke unseren Kampagnentraffic damit und kann super optimieren. Ich sehe schnell ob es irgendwelche Error Seiten gibt und kann gut den Nutzerflow auf den Seiten analysieren. Zudem ziehe ich die monatlichen Mgmt Reports aus Analytics.
Alle Reviews

Die besten Adobe Analytics Alternativen