Adobe InDesign ist eine Layoutbearbeitungs-Software. Mit der Software können digitale und Print-Medien gestalten und bearbeiten werden. Layout-Vorlagen lassen sich nach den eigenen Wünschen anpassen. Dabei können Videos, Grafiken, Bilder, Animationen und Audio-Dateien eingefügt werden. Die Software lässt sich mit Adobe-Creative-Cloud und Experience-Manager verknüpfen, um Medien projektübergreifend zu nutzen. Die fertigen Dateien können in jedem beliebigen Format ausgegeben werden. Es gibt eine kostenlose Probephase für 7 Tage, danach ist die Software ab 23,79 € im Monat oder als Teil der gesamten Adobe Creative Cloud erhältlich.
Der Anbieter kommuniziert keine Preisinformationen. Dies ist eine übliche Praxis für Softwareanbieter und Dienstleister. Alternativ könnt Ihr den Anbieter kontaktieren, um aktuelle Preise zu erfahren.
Adobe InDesign Bewertungen
Zusammenfassung basierend auf 113 Nutzerbewertungen
Was Nutzer über Adobe InDesign sagen
Adobe InDesign überzeugt durch unzählige Gestaltungsmöglichkeiten und leistungsstarke Funktionen für millimetergenaue Layouts. Anwender schätzen besonders die nahtlose Integration mit anderen Adobe-Programmen, die den Workflow erheblich vereinfacht. Allerdings überfordert die steile Lernkurve oft Anfänger, und die Benutzeroberfläche wirkt anfangs unübersichtlich. Zudem kritisieren Nutzer die hohen Kosten für das Abonnement. Bei der Arbeit mit umfangreichen Dokumenten oder großen Bilddateien kommt es gelegentlich zu Leistungsproblemen und Abstürzen. Ein weiteres Manko sind die uneinheitlichen Tastenkombinationen im Vergleich zu anderen Adobe-Produkten.
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4,4 (113) Basierend auf 113 Bewertungen
567%
427%
33%
21%
12%
5 Sterne76
4 Sterne31
3 Sterne3
2 Sterne1
1 Sterne2
No options
Enterprise12
Mittelstand33
Kleinunternehmen68
No options
Graphic Design109
Desktop Publishing20
No options
Nach Schlagwörtern filtern
Integrationen19 Mal erwähnt100 %0 %
Funktionsumfang12 Mal erwähnt100 %0 %
Benutzerfreundlichkeit29 Mal erwähnt45 %55 %
Lernkurve23 Mal erwähnt0 %100 %
Preisgestaltung20 Mal erwähnt0 %100 %
Leistung7 Mal erwähnt0 %100 %
113 von 113 Bewertungen
Von OMR empfohlen
Veröffentlichungsdatum absteigend
Veröffentlichungsdatum aufsteigend
Bewertung absteigend
Bewertung aufsteigend
No options
4,5
Vor mehr als 12 Monaten
Perfekt zur Gestaltung von Flyern, Broschüren und anderen Druckprodukten
Was gefällt dir am besten?
Mir gefällt an Adobe InDesign am besten, dass sich darin super einfach tolle Druckprodukte erstellen lassen. Ich nutze InDesign hauptsächlich zur Erstellung von Flyern, Broschüren, Magazinen und größeren Bannern. Die Druckdateien lassen sich aus InDesign super einfach erstellen und man kann in InDesign prüfen ob alle relevanten Einstellung getroffen wurden und das Endprodukt so ist, wie man es haben möchte.
Was gefällt dir nicht?
Wie bereits zuvor bei Photoshop und Illustrator erwähnt ist auch InDesign einen sehr sehr umfangreiches Tool. Für Anfänger bedarf es einer langwierigen Einarbeitung, ansonsten versteht man die ganzen verschiedenen Einstellung und Werkzeuge nicht. Hier würden sich Tutorials anbieten die von Adobe zur Verfügung gestellt werden.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wie bereits erwähnt nutze ich das Tool zur Erstellung von Flyern, Magazin, Broschüren und weiteren Druckprodukten. Auch InDesign habe ich in meiner Ausbildung zur Grafikerin kennen und lieben gelernt. Das Tool ist sehr sehr mächtig und sehr sehr umfangreich und ich möchte es nicht mehr missen.
Lea
Verifizierte Verfasser*in
Senior Performance Marketing Managerin bei 247GRAD GmbH
Marketing and Advertising
11–50 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
5,0
Vor mehr als 12 Monaten
Ehrliche Bewertung aus der Praxis
Was gefällt dir am besten?
Besonders wenn man Designer, Art Director oder Grafikdesigner ist- Adobe Indesign ist das perfekte Tool. Mit dem Programm können alle Verlagsprojekte zum Leben erweckt werden; Man kann verschiedene Projekte erstellen.Bücher, Broschüren, Visitenkarten, kurz alles, was druckbar ist, aber nicht nur das! Auch digitale Formate, sodass Sie sowohl in RGB als auch in CMYK in jedem gewünschten Format und mit jeder darin zu integrierenden Datei arbeiten können: png, jpg, psd, was auch immer!
Was gefällt dir nicht?
Ressourcenverbrauch: Adobe InDesign ist eine ressourcenintensive Software, was bedeutet, dass für einen effizienten Betrieb ein leistungsstarker Computer erforderlich ist. Auf älteren Computern oder Computern mit nicht so guter Hardware kann es zu Problemen mit der reibungslosen Ausführung von InDesign kommen. Das macht das arbeiten leider langsam.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Software für die Verwaltung von Katalogen und Broschüren usw., aber auch von webbasierten Produkten. Die unterschiedlichen Merkmale, die es auszeichnet, haben es im Laufe der Jahre zu einer tragenden Säule der Verlagsbranche gemacht. Die verschiedenen Shortcuts, die Teil der Adobe-Suite, machen es in jeder Situation agil. Ohne ein solches Tool könnte ich nicht arbeiten. Die Zeitersparnis und das schnelle bearbeiten zwischen den verschiedenen Programmen macht es zu einem echten Highlight. Durch die Nutzung des gesamten Adobe Paketes habe ich eine perfekte Infrastruktur die meine Arbeit super agil und komfortabel macht.
Marco
Verifizierte Verfasser*in
CEO bei DVAG
Financial Services
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Adobe InDesign – Layouts für Print und digitale Medien
Was gefällt dir am besten?
Mit Adobe InDesign kannst du Dokumente für Print und digitale Medien gestalten und veröffentlichen. Ob Portfolio, Poster, Buch, Magazin, E-Book oder interaktive PDF-Datei. Es ist einfach das perfekte Tool - überwiegend - für das Anfertigen von Printprodukten wie z.B. Booklets, Magazine und Kataloge. Diese umfassen eine Vielzahl an Seiten, welche sehr gut angelegt werden können. Die Druckdatei lässt sich im Anschluss perfekt erstellen.
Was gefällt dir nicht?
Es gibt Probleme bei der Verwendung von verschiedenen Versionen - die Dateien werden manchmal beschädigt. Und große oder komplexe Dateien in InDesign führen zu langsamer Leistung oder Abstürzen beim Arbeiten. Neuere Versionen (Updates) von Adobe InDesign laufen nicht immer einwandfrei.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Mit InDesign werden digitale Layouts ganz einfach um Multimedia-Inhalte ergänzt. Ein ganz klarer Vorteil ist, dass sich dieses Programm leicht mit Adobe Photoshop und Illustrator verbinden lässt, was das Importieren von Dateien außergewöhnlich einfach macht, selbst wenn die Datei gerade in einem dieser anderen Programme geöffnet ist. Auch die Einfachheit des Drag-and-Drop-Editors, die schnelle Druckvorschau und den unkomplizierten PDF-Exportprozess finde ich optimal.
Caro
Verifizierte Verfasser*in
Creative Director bei adlicious GmbH
Marketing and Advertising
51–100 Mitarbeitende
Use cases:Desktop PublishingGraphic Design
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Plakat- und Flyererstellung
Was gefällt dir am besten?
In InDesign ist es fast perfekt Texte zu formatieren. Die Möglichkeit in größeren Dateien, wie z.B. Broschüren und Magazinen, Absatzformate erstellen zu können ist eine Offenbarung für mich gewesen. Diese Funktion erleichtert meine Arbeit so enorm, dass es mir schwerfällt ein anderes Programm benutzen, wenn ich mit Text arbeite.
Was gefällt dir nicht?
Der Preis. Es mag sich komisch anhören. Aber Adobe verlangt für seine Programme einen überirdischen Preis. Als Privatperson ist das nicht ansatzweise zu tragen. Meine größte Schwierigkeit ist also, dieses Programm nicht als Privatperson nutzen zu können, was ich eigentlich gerne tun würde.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wenn eine Broschüre mit über 100 Seiten erstellt werden muss, nagt das auch an der Leistung des Computers. Gerade für unsere Azubis ist das schnell frustrierend. Aber die Funktion ein Buchdokument anzulegen und die Datei so in die Kapitel aufzuteilen, sodass mehrere Personen gleichzeitig an einem Projekt arbeiten können ist fantastisch.
Steven
Verifizierte Verfasser*in
Mediengestalter bei Hahn und Herden Netzdenke GbR
Marketing and Advertising
11–50 Mitarbeitende
Use cases:Desktop Publishing
3,5
Vor mehr als 12 Monaten
Ein gutes Programm für kreative Menschen
Was gefällt dir am besten?
Ich bin von der benutzerfreundlichen Gestaltung des Layout-Prozesses für Broschüren, Kataloge und andere Dateien in InDesign beeindruckt. Die softwareübergreifenden Shortcuts erleichtern das Arbeiten ungemein und steigern die Effizienz. InDesign bietet die Möglichkeit, seitenübergreifende und millimetergenaue Layouts zu erstellen und ist daher für mich die unangefochtene Nummer eins im Bereich Drucklayout. Mit der Möglichkeit, Arbeitsbereiche für Dokumente weit über die DIN-Normen hinaus zu erstellen, ist es perfekt geeignet, um eine Vielzahl von Drucklayouts zu gestalten, wie zum Beispiel Banner, Prospekte, Broschüren, Plakate und Bücher. Die Unterscheidung zwischen Einzelseiten und Druckbögen macht das Arbeiten an mehrseitigen Layouts gleichermaßen einfach und übersichtlich.
Was gefällt dir nicht?
Zum Beispiel kann es beim Exportieren von Dateien zu längeren Wartezeiten kommen, was besonders bei umfangreichen Projekten sehr zeitaufwendig sein kann. Zudem gibt es häufige Abstürze, insbesondere beim Platzieren von großen Bilddateien.
Weitere Probleme aus meinem Team:
Kompatibilitätsprobleme mit bestimmten Druckern, Schriften oder Betriebssystemen
Schwierigkeiten beim Importieren von Dateien aus anderen Programmen oder Plattformen
Ungenügende Möglichkeiten zur Anpassung von Farben und Schriftarten in manchen Versionen des Programms
Einschränkungen bei der Bearbeitung von PDF-Dateien, insbesondere bei interaktiven Elementen
Mangelnde Unterstützung für die Zusammenarbeit von mehreren Benutzerinnen und Benutzern an einem Projekt
Trotz dieser Herausforderungen bietet InDesign eine Vielzahl von leistungsstarken Funktionen, wie beispielsweise die Möglichkeit, anspruchsvolle Layouts zu erstellen, Bilder und Grafiken nahtlos zu integrieren und die Produktion von druckfertigen Dokumenten zu vereinfachen. Es ist wichtig, diese Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen und zu entscheiden, ob InDesign die beste Wahl für Ihre Anforderungen ist.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Erstellung von Broschüren, Magazinen oder anderen Printmaterialien
Erstellung von digitalen Publikationen wie eBooks oder interaktive PDFs
Design von Websites, Apps oder anderen digitalen Medien
Integration von Text, Bildern, Grafiken und anderen Inhalten in einem harmonischen Layout
Produktion von druckfertigen Dateien in hoher Qualität
Giuseppe
Verifizierte Verfasser*in
CEO bei TRAVELPASSENGER
Online Media
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Broschüren, Flyer, Handzettel, Visitenkarte und mehr
Was gefällt dir am besten?
InDesign wird bei uns am häufigsten genutzt, da wir viele Print Produkte produzieren. Sammlung von Tools und Funktionen, mit denen Sie Ihre Layouts vollständig anpassen können. Sie können Bilder, Texte, Farben, Schriftarten, Tabellen und Grafiken nahtlos integrieren und anpassen. InDesign kann Prozesse automatisieren und wiederholbare Aufgaben vereinfachen. Beispielsweise können Sie automatisch Inhaltsverzeichnisse erstellen, Paginierung und Absatz- und Zeichenformate anwenden.
Was gefällt dir nicht?
Manchmal werden Grafiken nicht so hochauflösend dargestellt, wie mit einer Abspeicherung von Photoshop. Hier muss geschaut werden, ob die Grafik für Print oder Web genutzt werden soll. Hier ist InDesign hauptsächlich für Druckmedien gedacht. InDesign ist eine kostenpflichtige Software, was bedeutet, dass es eine Investition erfordert, um es zu nutzen. Es kann teuer sein, insbesondere für kleine Unternehmen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir nutzen viel die Review Möglichkeit um unsere Kunden einen zwischenstand oder sogar das finale Produkt zu präsentieren. Hier kann der Kunde - auch als nicht Nutzer der Creative Cloud - seine Kommentare abgeben, welche dann direkt in InDesign angezeigt werden. Somit ist ein einfacher Work-Flow mit den Kunden möglich.
Kai
Verifizierte Verfasser*in
Marketingleiter bei IGA OPTIC
Marketing and Advertising
51–100 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
5,0
Vor mehr als 12 Monaten
Professionelles Desktop-Publishing nur mit InDesign!
Was gefällt dir am besten?
InDesign ist eine leistungsstarke, vielseitige und professionelle Desktop-Publishing-Software für das designen und die erstellen von Print Produkten, wie beispielsweise Flyer, Bücher, Broschüren, Magazine oder Kataloge. Sofern man mit den Adobe Programmen bekannt ist, ist InDesign einfach zu bedienen und bietet eine breite Palette von Funktionen, die es Benutzern ermöglicht, professionelle Designs und Layouts zu erstellen. Darüber hinaus ist es ein Teil der Adobe Creative Cloud, wodurch Nutzer Zugriff auf eine breite Palette von Ressourcen und Support haben, um ihre Arbeit zu optimieren. InDesign wird von Grafikdesignern, Werbeagenturen, Verlagen und Druckereien auf der ganzen Welt genutzt.
Was gefällt dir nicht?
Einige potenzielle Nachteile von InDesign sind die relativ hohen Kosten im Vergleich zu anderen Desktop-Publishing-Software-Optionen und die Lernkurve, insbesondere für Benutzer ohne Erfahrung mit anderen Adobe-Programmen. Mithilfe von Tutorials oder Videos können neue Benutzer aber relativ leicht das Programm lernen. Darüber hinaus kann die Verwendung von InDesign auf älteren oder weniger leistungsstarken Computern zu einer schlechteren Leistung und längeren Ladezeiten führen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Mit InDesign können Seitenlayouts zu erstellt und bearbeitet werden, indem Text, Bilder, Grafiken und andere Designelemente auf der Seite platziert und anordnet werden können. Es bietet eine umfangreiche Bibliothek von Designvorlagen, die Benutzer als Ausgangspunkt für ihre Arbeit nutzen können.
Es bietet ebenso eine Vielzahl von Optionen zur Textformatierung und -stilisierung, einschließlich Schriftarten, Schriftgrößen, Farben und Effekten. Durch die Erstellung von Absatz- und Zeichenstilen, können Einstellungen auf der ganzen Seite oder im gesamten Dokument konsistent angewendet werden. Dadurch können ganz einfach individuelle und kreative Print Produkte erstellt werden.
Ein großer Pluspunkt ist die Druckvorbereitung: InDesign bietet eine Vielzahl von Funktionen zur Druckvorbereitung, einschließlich Farbverwaltung, Überdrucken und Voreinstellungen für die Druckausgabe. Dadurch braucht man keine Angst haben, die Datei an die Druckerei zu ermitteln, da die Ergebnisse immer so erscheinen, wie sie vorhergesehen waren. Mit InDesign können ebenfalls PDF-Dateien erstellt werden, die für den Druck oder die Veröffentlichung im Web optimiert sind.
Als leistungsstarke Desktop-Publishing-Software ist Indesign ein Must-Have für alle Designer, Verleger und alle, die Projekte in diesem Bereich angehen wollen.
Denise
Verifizierte Verfasser*in
Head of Art Direction bei agentur samtblau
Marketing and Advertising
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Desktop PublishingGraphic Design
4,5
Vor mehr als 12 Monaten
Super Tool um große Dokumente mit mehreren Seiten zu designen
Was gefällt dir am besten?
Gutes Tool, um mehrseitige Dokumente zu designen & betexten. Super, um Printmedien, zum Beispiel Mailings oder Kataloge zu gestalten. Auch für E-Books gut geeignet, da nicht nur Grafiken erstellt und angepasst werden können, sondern man auch gut mit Texten arbeiten kann. Wir nutzen es eher für umfangreiche Projekte (im Gegensatz zu Photoshop zum Beispiel). Cool, dass man ohne Probleme auch mit anderen Adobe Dateien, zum Beispiel Photoshop-Dateien, arbeiten kann, also bspw. Elemente von der einen in die andere Datei kopieren kann. Nützlich: Die Adobe Tutorials haben uns schon das ein oder andere mal weitergeholfen, wenn irgendeine Funktion unklar war.
Was gefällt dir nicht?
Neue Mitarbeiter:innen müssen eingearbeitet werden. Bis man alle Funktionen kennt dauert es etwas. Manche Schritte sind nicht intuitiv, aber die Adobe Tutorial helfen meist weiter. Der Preis hat es natürlich auch in sich.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Super für die Gestaltung großer Projekte wie Kataloge. Vor allem nützlich, wenn viel Text enthalten ist, dieser kann genauso wie Illustration und Co. bearbeitet werden. Wird aber für Projekte aller Art genutzt: Print-Mailings, Visitenkarten, E-Books, Info-Broschüren etc.
Jenna
Verifizierte Verfasser*in
Leitung Social Media bei ORION Versand GmbH und Co. KG
Consumer Goods
201–500 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
3,5
Vor mehr als 12 Monaten
Gutes Programm für Grafiker zur Erstellung von Layouts, Designs bei Druckprojekten
Was gefällt dir am besten?
InDesign ist das leistungsstärkste und umfassendste Dokumentlayout-Tool auf dem Markt. Es bietet flexible, einfach zu verwendende Ebenen, die erweiterte Überlagerungen und weitaus kompliziertere Designs ermöglichen, als dies mit einem traditionelleren Layout-Tool möglich ist. Es können außergewöhnliche Designs für Dinge wie Portfolios, Informationspakete, Pitch-Decks, Visitenkarten erstellt werden.
Was gefällt dir nicht?
Ich selber bin momentan Einsteiger und muss sagen, dass das Tool recht kompliziert aufgebaut worden ist. Man muss erst Erfahrung und Wissen sammeln (z.B. durch Schulungen) um das volle Potenzial dieses Programmes nutzen zu können. Zudem finde ich, dass Adobe InDesign wie alle Produkte von Adobe recht überteuert ist. Es erfordert ein monatliches Abonnement, das für manche teuer sein könnte. Auch die Testphasenzeit ist sehr kurz und beträgt eine Woche.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Ich selber nutze Adobe InDesigin für die Erstellung von Einladungen und Flayern für meinen Etsy Shop.
Anonym
Verifizierte Verfasser*in
Selbständig
Kunst und Handwerk
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
4,5
Vor mehr als 12 Monaten
Mein Lieblings Adobe-Produkt
Was gefällt dir am besten?
Es gibt so unendlich viele Möglichkeiten, Medien zu gestalten. InDesign hat alle dabei für mich wichtigen Funktionen ohne dabei zu sehr in die künstlerische Richtung zu gehen (wie bspw. Adobe Illustrator). InDesign ist mein go-to Programm für die Anfertigung jeglicher Print- oder Digitalgrafiken und ich entdecke ständig neue Funktionen, Tricks oder Trends, wodurch es praktisch unmöglich ist immer bei denselben 3 Werkzeugen und Handgriffen in der Gestaltung zu bleiben.
Was gefällt dir nicht?
Da das Programm sooo viele Funktionen hat, braucht es eine wirklich intensive Einarbeitung in das Tool, bevor man sich überhaupt zurecht findet. Der Anfang ist m.E. ziemlich steinig, aber es lohnt sich dranzubleiben.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Ich kann so gut wie alle Ideen, die mir für die Gestaltung jeglicher Medien einfallen auf irgendeine Weise in InDesign umsetzen. Es erlaubt mir durch diverse Hilfslinien und Shortcuts punktgenaues Arbeiten mit Grafiken, spornt mich aber gleichzeitig an, in der digitalen Medienwelt am Ball zu bleiben und neue Tricks zu erlernen.
Franziska
Verifizierte Verfasser*in
Marketing Manager bei CTO Balzuweit GmbH
Information Technology and Services
51–100 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Tolles Tool zur Erstellung von digitalen und Printmedien, auch für Anfänger geeignet
Was gefällt dir am besten?
Mit Adobe InDesgin ist es möglich, einfach bspw. News-Artikel und Flyer zu erstellen. Auch mehrseitige Broschüren bspw. für Messeauftritte lassen sich einfach und elegant erstellen. Im CRM lassen sich hervorragende, interaktiven Firmennewsletter erstellen die dann Dank verschiedener Exportfunktionen barrierefrei zur Verfügung gestellt werden können. Im Ziellayout ist das Design einfach und in vielen Fällen per Drag & Drop (auch aus anderen Adobe Anwendungen) zu gestalten. Die zusätzliche Möglichkeit, Kollegen via "Review" Funktion Korrektur zu lesen lassen vereinfacht den Freigabeprozess zusätzlich und spart unnötige E-Mails.
Was gefällt dir nicht?
Ähnlich wie die anderen professionellen Grafikprogramme aus der Adobe-Welt ist die Eingewöhnung für "Nicht-Grafiker" am Anfang etwas schwierig. Dank umfassender Tools und Hilfestellungen lässt sich dieses Gap aber schnell überbrücken.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Flyerdesign (Printmedien) für Messen und Veranstaltungen sowie digitale Medien, v.a. für die interne Kommunikation im Unternehmen wie bspw. Firmennewsletter.
Christian
Verifizierte Verfasser*in
Bereichsleiter bei LSU Schäberle
Transportation/Trucking/Railroad
201–500 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
4,5
Vor mehr als 12 Monaten
Indesign zum Layouten von Printprodukten
Was gefällt dir am besten?
Bei Indesign überzeugt mich die einfache Bedienung beim Layouten von Broschüren, Katalogen und anderen Dateien. Die Softwäreübergreifenden Shortcuts machen das Arbeiten ebenso einfach und effizient. Durch die Möglichkeit seitenübergreifende und milimetergenaue Layouts zu erstellen, ist inDesign die Nr. 1 für mich in Sachen Drucklayout. Über die Möglichkeit die Arbeitsbereiche der Dokumente weit über die DIN Normen zu erstellen, ist es perfekt um alle möglichen Drucklayouts wie: Banner, Prospekte, Broschüren, Plakate, Bücher usw zu layouten. Die Unterscheidung in Einzelseiten sowie Druckbögen macht das arbeiten auf mehrseitigen Layouts ebenso einfach wie übersichtlich.
Was gefällt dir nicht?
Teilweise braucht das Programm lange um Dateien zu exportieren, ebenso stürzt es öfters ab wenn man große Bilddateien platziert.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Erstellung von Drucklayouts, Postern, Banner und anderen Printprodukten. Milimeter genaue Platzierung von Bildern, Texten etc. Ebenso ist es mir Möglich, über mehrere Seiten hinweg ein durchgänig designtes Druckprodukt zu gestalten und durch die Verwendung der Beschnittzugabe perfekte Layouts für alle Druckerein zu erstellen.
Uli
Verifizierte Verfasser*in
Geschäftsführer bei Fuchs & Jäger
Design
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Print Produkte lassen sich hiermit top umsetzen
Was gefällt dir am besten?
Wie viele Adobe Produkte ist InDesign das Go-To Produkt in seiner Klasse. Wir designen hiermit Falt-Flyer, Broschüren und kleine Booklets. Das habe ich früher alles in Photoshop gemacht, weil ich mich da am besten auskannte. Für ganz einfache Flyer nutze ich Illustrator, InDesign ermöglicht aber die perfekte Umsetzung/Layouting für mehrseitige Produkte.
Was gefällt dir nicht?
Wenn man von Photoshop kommt, sind viele Funktionalitäten und Shortcuts erstmal anders - man muss sich also selbst wenn man an die Creative Cloud gewöhnt ist, erstmal umgewöhnen. Als kompletter Einsteiger ist InDesign, so wie die meisten Programme aus der CC sehr umfangreich und dementsprechend recht unübersichtlich erstmal. Man muss sich halt erstmal ordentlich reinfuchsen, kann dann aber dafür echt alles realisieren, was man vor seinem inneren Auge layouten kann.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Faltflyer, Booklets, Broschüren lassen sich hier perfekt designen, und das alles in einer Datei, ohne dass man Deckblatt etc. einzeln und getrennt entwerfen muss. Wir setzen damit primär Layouts um für Info-Broschüren über die Brand und das Produkt, die mit in die Bestellungen unsere Kund*innen reingelegt werden.
Leon
Verifizierte Verfasser*in
Gründer bei Youth★United Apparel
Textilwirtschaft
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Die Benchmark in Sachen Print-Design
Was gefällt dir am besten?
In Design-Jobs ist Adobe Indesign in unserer Arbeit als Werbeagentur unverzichtbar. Unterschiedlichste Bildformate und Textelemente lassen sich problemlos integrieren und zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Echte Mammutprojekte wie Jahreskataloge oder Mitarbeitermagazine wäre für uns ohne InDesign kaum zu stemmen, die Arbeit wird uns hier so einfach wie möglich gemacht, indem wir unseren Fokus auf Kreativität und Konzept legen können. Komplexe Formatierungs- und Technikfragen nimmt uns die Software ab.
Was gefällt dir nicht?
Wie bei Adobe-Programmen generell, vermisse ich in InDesign die automatische Speicherung. Auch wenn das kontinuierliche Abspeichern von Projekten eigentlich selbstverständlich ist, gibt es doch immer wieder Fälle, in denen man eine Arbeit nicht gesichert ist. Kommt es dann Pech und Unglüvk zusammen, steht man mit leeren Händen da. Eine Auto-Save Funktion wäre also wünschenswert.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
1. Praktische, vorgefertigte Design-Layouts, falls ein Kundenprojekt einmal grob skizziert werden muss oder keine manuelle Layout-Erstellung von Nöten ist. 2. Die Einbindung ins Creative-Cloud-Ökosystem. Es ist einfach ein nicht zu unterschätzendes Plus, wenn man bspw. Bilder in Photoshop bearbeitet und mittels diese dann Cloud einfach in InDesig transferieren kann. Das spart Zeit und Nerven. 3. In InDesign haben wir die volle Kontrolle über sämtliche Text- und Bild-Elemente. So können wir unseren Kunden einzigartige Arbeit garantieren, bis ins kleinste Detail individualisiert.
Moritz
Verifizierte Verfasser*in
Projektmanager Online-Marketing bei Living Concept Werbeagentur GmbH
Marketing and Advertising
11–50 Mitarbeitende
Use cases:Graphic Design
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Professionelle Gestaltung von Flyern, Visitenkarten, Postern und co.
Was gefällt dir am besten?
Ich habe weder einen ‚Grafik-Background‘, noch Vorkenntnisse mit InDesign und mir die Erstellung von Print-und Online-Grafiken selbst beigebracht. Das ist möglich, hat aber durch den mächtigen Umfang der Lösung (mit etlichen Schaltflächen und Menüs) einige Zeit gedauert. Mittlerweile nutze ich InDesign im Arbeitsalltag für die Erstellung von professionellen Layouts & Werbemitteln und freue ich über die Vielzahl von Funktionen und Werkzeugen.
Was gefällt dir nicht?
Adobe InDesign ist ein sehr mächtiges und nicht super intuitiv bedienbares Tool, was eine Herausforderung für „Neulinge“ darstellen kann. Es gibt eine gewisse Lernkurve zu überwinden und dauert, bis man sich mit den relevanten Elementen und Features vertraut gemacht hat. Allerdings ist das Internet voll von Tutorials und Best-Practices, die bei der Nutzung unterstützen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Ich nutze Adobe InDesign für die Erstellung von Grafiken. Ob online oder Print; ob Poster, Broschüre, Visitenkarten oder Messewand, InDesign ist im Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Es stehen eine Vielzahl von Templates zur Verfügung, die super als Design-Basis genutzt werden können.