Product Information Management (PIM) Sponsored

Mit diesen 4 Tipps optimiert Ihr Eure Produktdaten

Carmen Cichon 23.06.2022

Warum Produktdatenoptimierung so wichtig ist und was Euch dabei hilft

Um einen strategischen Ansatz für Eure Produktdaten kommt Ihr heute nicht mehr herum. Kein Wunder, denn die richtige Strategie und Optimierung bringt auch einiges an Gewinn. So soll der weltweite Online-Umsatz bis 2025 auf über 3 Billionen Euro steigen. 

Es lohnt sich also, bei Euren Produktdaten genauer hinzuschauen – und das gilt für alle Dienstleistungen und Konsumgüter. Auch inhaltlich solltet Ihr den Blick nicht nur auf die richtige Optimierung von Produktbildern und Etiketten legen, sondern Eure Kund:innen auf mehreren Kanälen abholen. 

Ihr seht, für die Produktdatenoptimierung sind einige Dinge wichtig. Wir zeigen Euch, warum genau das so ist und welche Tipps Euch helfen, erfolgreich im Produktdatenmanagement zu sein.

Darum solltet Ihr Produktoptimierung einsetzen 

Die Optimierung von Produktdaten ist kein neuer Trend, der in den letzten Jahren wichtiger geworden ist. Ganz im Gegenteil, seit es Computersysteme gibt, sind auch Daten von großer Bedeutung. Die Herausforderung liegt somit nicht darin, genügend zu sammeln, sondern sicherzustellen, dass Euch die Daten sowohl vollständig als auch in hoher Qualität zur Verfügung stehen. 

Viele Einzelhandelsunternehmen denken oft, dass sie allein die Kontrolle über ihre Produktdaten haben, in Wahrheit liegt diese bei den Käufer:innen. Das unterstreicht auch eine Studie, die zeigt, dass ca. 62 % der Käufer:innen vor dem Kauf nach Produktinformationen suchen. Werden sie hierbei nicht erfolgreich, schauen sie sich bereits das nächste Angebot an oder kaufen ein ähnliches Produkt. 

Somit wird die Entscheidung von der Qualität und dem Umfang Eurer Daten beeinflusst. Eure Kund:innen verlassen sich auf die Beschreibungen, Maße, Bilder und weiteren Merkmalen, die Ihr für Eure Produkte angebt. Sind diese falsch oder nicht vollständig, können sie Euren Shop schneller wieder verlassen – das gilt sowohl im Online- als auch im stationären Einzelhandel. 

4 Tipps für Produktdatenoptimierung

Wie genau Ihr sicherstellt, dass Ihr Eure Produktdaten regelmäßig an die Ansprüche Eurer Kund:innen sowie die aktuellen Herausforderungen anpasst, zeigen wir Euch mit diesen vier Tipps: 

1. Versteht Eure Daten

Schlechte oder unvollständige Daten führen schnell zu weniger Kundeninteraktionen und vor allem zu weniger Umsatz. Achtet bei der Optimierung Eurer Produktdaten darauf, dass Ihr verschiedene Arten und Formate für Eure Inhalte erstellt und diese geeignete Data-Science- und Taxonomie-Prozesse verfügen. So könnt Ihr Euch noch schneller und flexibler an die verschiedenen Bedürfnisse Eurer Kund:innen anpassen. 

2. Verbindet Eure Inhalte miteinander

Der wahre Erfolg Eurer Produktinformationen liegt darin, dass diese auch mit anderen Daten verbunden werden. So ist es sinnvoll, Produkteinheiten festzulegen und diese noch mit Standort- und Kundendaten zu verknüpfen. Das bringt Euch noch mehr verwertbare Erkenntnisse. Ihr stellt einen „goldenen Datensatz“ her, der Euch über alle Bereiche hinweg dabei hilft, Entscheidungen zu treffen. Zudem solltet Ihr sicherstellen, dass die Verbindung Eurer Daten in Echtzeit passiert, um eine durchgehende Aktualität sicherzustellen. 

3. Passt Inhalte regelmäßig an

Um zu verstehen, welche Produktinhalte auf Euren Kanälen gut funktionieren, solltet Ihr diese regelmäßig analysieren und auswerten. Nutzt dafür Tools und PIM-Softwares, die Euch bei der Analyse helfen. Eine davon ist zum Beispiel Syndigo, die jedes Jahr mehr als eine Milliarde Produktseiten analysiert. Dabei herausgekommen ist bereits, dass Produktseiten mit verbessertem Inhalt eine Erfolgssteigerung von bis zu 90 % aufweisen. Auch die Art, wie Ihr Inhalte zu Euren Produkten bereitstellt, hat einen starken Einfluss auf den Erfolg. 

Eine wichtige Erfahrung, die sich in der Produktdatenoptimierung immer wieder bestätigt, ist, wie wichtig Bilder sind. Eine Produktüberschrift allein reicht nicht aus, damit Euer Produkt gekauft wird. Mit passenden Bildern könnt Ihr Nutzer:innen noch mehr auf ein Produkt aufmerksam machen. 

4. Behaltet die Suchmaschinen im Blick 

Der erste Kontaktpunkt auf dem Weg der Produktsuche ist in den meisten Fällen das Internet. Damit Eure Produkte auch in den Suchergebnissen der Suchmaschinen wie Google erscheinen, sollte Eure Produktbeschreibung zu jeder Zeit vollständig sein und passende Keywords enthalten, nach denen Nutzer:innen suchen. 

Noch mehr Tipps und Vorteile zum Thema haben wir Euch in diesem Artikel zu Product Information Management zusammengefasst. 

Das sollte eine PIM-Software für Produktdatenoptimierung mitbringen

Um Eure Produktdaten regelmäßig optimieren zu können, kann Euch eine passende PIM-Software unterstützen. Auf unserer Softwarebewertungsplattform OMR Reviews findet Ihr in der dazugehörigen Kategorie einige Tools, die Ihr anhand der Erfahrungsberichte und Features vergleichen könnt. 

Die Software Syndigo stellen wir Euch jetzt als Beispiel genauer vor. Anhand drei wichtiger Merkmale zeigen wir, worauf es bei einer PIM-Software für die Produktdatenoptimierung ankommt: 

  • Teamübergreifende Zusammenarbeit: Die Inhalte für Produktdaten werden in der Regel von mehreren Abteilungen innerhalb und außerhalb Eures Unternehmens erstellt. Das Produktdesign kann von einer externen Kreativabteilung stammen, während die Nährwertkennzeichnung von einer weiteren Abteilung gepflegt wird. Diese Anzahl an Teams fasst Syndigo in seiner Plattform zusammen, damit eine einfache Veröffentlichung und Aktualisierung von Inhalten vorausgesetzt werden kann. Zudem habt Ihr die Möglichkeit, alle Änderungen innerhalb der Software in Echtzeit vorzunehmen. 
  • Distribution der Inhalte: Ein weiterer wichtiger Schritt ist, dass Ihr Eure integrierten Produktinhalte flexibel anpassen und aktualisieren könnt. Mit Syndigo könnt Ihr alle Spezifikationen und Anforderungen von Lieferanten prüfen und einpflegen. Die Software unterstützt Euch anhand einer Automatisierung bei der Aktualisierung von Produktdetailseiten und einer geeigneten Datenkonfiguration. 
  • Analyse Eurer Daten: Neben der Erstellung und Verteilung von Inhalten ist auch die Analyse eine wichtige Voraussetzung für PIM-Softwares in der Produktdatenoptimierung. Syndigo bietet Euch hier eine Plattform mit einer Analyse-Engine, die Inhaltsstrukturen, Taxonomien und die Gründlichkeit der Informationen in Bezug auf die Anforderungen von Einzelhandelsempfänger:innen bewerten kann. Anhand dieser Kriterien, könnt Ihr prüfen, in welchen Bereichen die Inhalte die Spezifikationen erfüllen und in welchen sie verbessert werden können. Dies trägt dazu bei, Eure Ressourcen genau dort einzuplanen, wo Ihr sie am dringendsten benötigt. So könnt Ihr Euch nicht nur an wichtige Vorschriften für Eure Produktdaten halten, sondern auch die Beziehungen zu Partner:innen und Kolleg:innen verbessern und sicherstellen. 

Ausblick: Das ist in Zukunft für Produktdatenoptimierung wichtig

Zum Abschluss geben wir Euch noch ein paar Learnings mit, die zukünftig für das Thema Produktdatenoptimierung im E-Commerce wichtig sein werden. 

  • Mobile ist entscheidend für Eure digitale Strategie: Da mobile Geräte als primären digitalen Kanal weiter zunehmen, reicht eine statische Website allein heute nicht mehr aus. Nutzt diese Gelegenheit, um Inhalte so anzupassen, dass Ihr Eure Kund:innen dort abholt, worüber sie am liebsten einkaufen. Hierfür hat die PIM-Software Syndigo das Feature Device Targeting herausgebracht, über das Ihr Inhalte für unterschiedliche Bildschirmgrößen umsetzen und vordefinieren könnt. 
  • Auf hohe Datenqualität setzen: Veraltete oder unvollständige Produktinformationen Informationen können negative Auswirkungen auf das gesamte E-Commerce-System haben. Setzt daher von Beginn an auf hochwertige Daten, damit Ihr Euch die zeit- und kostenaufwändigen Verwaltung von Beginn an sparen könnt.

Carmen Cichon
Autor:In
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Carmen Cichon

Carmen ist Content Marketing Managerin bei OMR Reviews. Zuvor hat sie Content-Themen für einen Lebensmittelgroßhändler verantwortet sowie einen MA in Public Relations absolviert.

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