Ein Muss für digitale Vorhaben
Julian
Projektleiter bei valantic
1.001–5.000 Mitarbeitende
Tausende Teams verlassen sich bei der Software-Auswahl auf echte Erfahrungsberichte. Mit deiner Bewertung hilfst du anderen bei der Entscheidung.
Plattform
Benutzer- & Rechteverwaltung
Administration
Nutzer-, Rollen- und Zugangsmanagement
Leistung und Zuverlässigkeit
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E-commerce
Datenmanagement
Sammlung
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Klassifikation
Zugriffsrechte
Versionierung
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Digital assets
Optimierung
Datenqualität
Workflows
Localization
Analyse
Performance
basecom realisiert als professioneller Software-Dienstleister kundenindividuelle Lösungen in den Bereichen Digital Consulting, Data Management, E-Commerce und DXP-Solutions.
elbkapitäne ist eine Digitalagentur für anspruchsvolle digitale Plattformen, Commerce-Lösungen und Brand Experiences.
Arrabiata Solutions GmbH ist eine Digitalagentur für E-Commerce, digitale Kommunikation und Digital Learning für Unternehmen sowie öffentliche Institutionen.
Pimcore überzeugt durch seine unglaubliche Flexibilität und Modularität, die passgenaue Lösungen ermöglichen. Offene Schnittstellen erleichtern die Integration von Pimcore in bestehende Systeme. Allerdings bringt Pimcore eine steile Lernkurve und einen hohen Einarbeitungsaufwand mit sich, was besonders für Anfänger ohne Entwicklererfahrung überwältigend wirken kann. Zudem empfinden Nutzer das Backend von Pimcore oft als veraltet. Bei riesigen Datenmengen kann die Performance von Pimcore zu einer Herausforderung werden, weshalb eine sorgfältige Datenmodellierung erforderlich ist. Dennoch bietet Pimcore insgesamt eine selbsterklärende Handhabung für alltägliche Aufgaben.
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Ein Muss für digitale Vorhaben
Julian
Projektleiter bei valantic
1.001–5.000 Mitarbeitende
Pimcore ist für mich ein echtes Profi-Tool, schlicht im Look, aber unschlagbar in der Leistung.
Was gefällt dir am besten?
Pimcore ist nicht dieses typische kauf dir Standard-Software und arrangier dich mit den Grenzen-System. Wir können unsere Datenmodelle so abbilden, wie wir sie brauchen. Und wenn wir morgen ein komplett neues Attribut einführen müssen oder eine neue Produktkategorie, dann kriegen wir das selbst als Power-User relativ easy hin. Man merkt, dass Pimcore aus der Open-Source-Welt kommt. Es ist nicht dieses verschlossene Black Box-System, sondern man kann reingucken, erweitern, anpassen, genau das brauchen wir in unserem Business.
Was gefällt dir nicht?
Pimcore ist ein Monster. Im positiven wie im negativen Sinn. Wenn du jemanden neu ins Team holst, der mit PIM noch nicht so viel gemacht hat, fliegt dem erstmal der Kopf weg. Die Lernkurve ist sehr steil. Performance bei riesigen Datenmengen kann Pimcore sehr gut, aber man muss echt aufpassen, wie man seine Datenmodelle baut. Macht man es schlampig, dann läuft man in ein Performance-Probleme rein.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir bekommen Produktdaten in allen erdenklichen Formaten und Qualitäten. Pimcore gibt uns die Flexibilität, diese Daten sauber zu importieren, zu transformieren und in konsistente Datenmodelle zu überführen. Unser Sortiment besteht aus Hunderttausenden Artikeln, teils mit extrem vielen Attributen. Mit Pimcore können wir diese Attribute strukturieren und logisch verknüpfen, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Durch zentrale Pflege und klare Strukturen sind unsere Produktdaten viel sauberer und konsistenter. Das wirkt sich direkt auf die Kundenerfahrung im Shop aus, bessere Suche, klarere Infos, weniger Rückfragen.
Tim
Senior Product Data Manager bei Contorion
Retail
201–500 Mitarbeitende
Vielseitige und flexible Plattformlösung für Datenmanagement und Digital Experiences
Was gefällt dir am besten?
Die Pimcore Plattform ist eine innovative und sehr umfangreiche Software, mit der sich ganz unterschiedliche Kundenanforderungen für Digitalisierungsprojekte im Handel abbilden lassen. Die Plattform umfasst starke Lösungen für die Bereiche PIM, DAM, MDM, DXP/CMS, CDP sowie Digital Commerce, die frei miteinander kombiniert und in einer zentralen Plattform zusammengeführt werden können. Als API-first-Technologie kann Pimcore problemlos erweitert und nahtlos an Drittsysteme angebunden werde. Die Pimcore Plattform steht als Open-Source-Software kostenlos zur Verfügung. Darüber hinaus bietet Pimcore aber auch eine Cloud Edition sowie eine Enterprise Edition an, sodass die Plattform von kleineren Webprojekten bis zu komplexen Enterprise-Projekten ein sehr breites Anwendungsspektrum abdeckt.
Was gefällt dir nicht?
Als Hamburgerin weiß ich: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung. Wir sind bei basecom zu 100% von den Qualitäten von Pimcore überzeugt. Ob die Technologie zu einem Kundenprojekt passt, hängt aber immer vom konkreten Einzelfall ab. Abzüge für Pimcore kann ich dafür aber nicht geben.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Pimcore ist ein wichtiger Bestandteil unseres Leistungsangebotes für unsere Kund*innen sowohl im B2C-, im B2B- sowie im D2C-Bereich. Besonders in komplexen Commerce- und DXP-Projekten, in denen verschiedene Systeme integriert werden müssen und Produktdaten über Kanal- und Sprachgrenzen hinaus ausgespielt werden sollen, ist Pimcore eine Lösung, die wir gerne empfehlen. Mit Pimcore können außerdem komplexe Workflows und Datenmodelle anlegt und an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Pimcore eignet sich aber auch für weniger umfangreiche Webprojekte, da die Community Edition kostenfrei zur Verfügung steht, sodass beispielsweise auch kleine PIM- oder CMS-Lösungen zu sehr geringen Kosten umgesetzt werden können.
Alexandra
Director Business Unit bei basecom GmbH & Co KG
Information Technology and Services
101–200 Mitarbeitende
Eine Komplettlösung für fast alle Herausforderungen, die Unternehmen im digitalen Umfeld antreffen.
Was gefällt dir am besten?
Die vielfältigen Lösungen, die Pimcore bietet, überzeugen auf ganzer Linie. Egal ob Sie mit einem CMS Inhalte verwalten möchten, einem PIM ihre Daten pflegen oder mit einem DAM alle Medien und Dokumente suchen, teilen oder selbst verwenden möchten. Mit Pimcore stehen Ihnen all diese Funktionen auf einer Plattform zur Verfügung. Durch den Ansatz alle Daten zentral verwalten zu können, können mit Pimcore Websites, Shops oder Multichannel-Lösungen umgesetzt werden. Das ist beeindruckend. Wir können unseren Kunden so nutzerzentrierte Lösungen, mit Fokus auf die User Experience offerieren. Mit anderen Worten, wir brauchen uns keine Gedanken über die Machbarkeit und technische Abklärungen zu machen. Best-of-Breed? Nein danke, wir möchten unseren Kunden exakt die Lösung bieten, die sie suchen. Und genau das ermöglicht uns Pimcore. Hervorzuheben ist auch die grosse Community, in welcher immer wieder ein spannender Austausch entsteht. Das ist inspirierend und natürlich auch hilfreich.
Was gefällt dir nicht?
Da gibt es glücklicherweise nicht viel, dass einem in den Sinn kommt. Trotzdem ist anzumerken, dass die Plattform immer Stärke wächst, ständig neue Features dazu kommen, was auf einer Seite natürlich grossartig ist, auf der anderen Seite aber auch ein Risiko darstellt. Pimcore darf die heutige Nutzerfreundlichkeit nicht verlieren. Bisher haben die Jungs aus Salzburg das aber sehr gut hingekriegt. Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass für uns als Agentur die neueste Entwicklung rund um die Enterprise Edition auch eine Gefahr darstellt, da wir gerade in Bezug auf das Pricing unseren Kunden auch in Zukunft faire Lösungen anbieten möchten. So waren wir auch im Cloud Webinar etwas erstaunt über die präsentierten Pricing-Optionen. Es wird sich zeigen, ob sich diese Strategie auf dem Markt bewährt.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
im Jahr 2016 mit einem kleinen Team mit Fokus auf Webseiten und Content-Management-Systeme für regionale KMUs wird heute mit einem 14-köpfigen Team professionell weitergeführt. Inzwischen dürfen wir für Grossunternehmen fortgeschrittene Digitalisierungs-Lösungen wie auch für KMU gewinnbringende Shops und umfassende PIM- und DAM-Projekte mit Workflows, Rollen und Perspektiven umsetzen. Wir nutzen die gesamte Plattform mit all ihren Vorteilen, setzen personalisierte Funktionen, Shops mit vielfältigen Zahlungsanbindungen und Produkten oder aufregende Schnittstellen zu Drittanbietern um. Dank Pimcore sind uns keine Grenzen gesetzt, um weitere Herausforderungen in Angriff zu nehmen.
Camille
Projektleiterin bei w-vision AG
Internet
11–50 Mitarbeitende
Das Schweizermesser unter den Datenplattformen
Was gefällt dir am besten?
Pimcore ist ein Enterprise Open Source Lösung und verbindet das Beste aus zwei Welten: Es ist robust und nachhaltig und bei mehr als 100.000 Unternehmen weltweit erfolgreich im Einsatz. Es ist Open Source und baut auf dem Knowhow einer großen Entwicklergemeinde auf. Zugleich bleiben kundenspezifische Entwicklungen aber stehts geschützt. Die sehr potente Community-Version ist kostenlos und lässt sich – falls notwendig – durch eine Enterprise-Lizenz erweitern. Pimcore basiert auf den aktuellen Internettechnologien und ist eine Daten-Plattform mit sehr wenigen Einschränkungen. Deswegen ist Pimcore prädestiniert für Aufgaben rund um MDM, PIM und DAM mit einem mittleren bis hohen Individualisierungsgrad, wie er z.B. bei der Ablöse von Altsystem im laufenden Betrieb oftmals notwendig ist. Pimcore überzeugt außerdem durch seine uneingeschränkte Schnittstellenoffenheit, die es ermöglicht beliebige Datenquellen, ERP-Systeme und Ausspielkanäle anzuschließen.
Was gefällt dir nicht?
Pimcore lässt sich zusätzlich als perfekte DXP-Plattform einsetzen. Die Pimcore-Plattform hat das komplette Toolset für den Einsatz als headless CMS, als Enterprise CMS, als Multisite, als Whitelable-System und als eCommerce- und Kundendaten-Plattform mit an Bord. Pimcore ist wirklich das Schweizer Taschenmesser unter den MDM/DXP, aber Pimcore ist keine fertige standardisierte Lösung. Es lässt sich zwar gut und schnell als Web-Seiten-CMS einsetzen und ist wirklich empfehlenswert zur Entwicklung rapider Prototypen - für eine schnelle, unkomplizierte Aktivierung eines einfachen DAM oder PIM unterliegt es vorgefertigten, einfach strukturierten Lösungen. Entscheidend in jedem Pimcore-Projekt ist die Datenmodellierung. Zieht man den Einsatz von Pimcore in Betracht – nicht zuletzt wegen dessen überlegenen Ausbaufähigkeit – empfiehlt sich daher die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Integrator, der auf eine große Projekterfahrung und einer Vielfalt von Vorlagen zurückgreifen kann.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Die Ablöse von Altsystemen und die Trennung von Produkt- und Marketing-Daten in eine moderne flexible Single Source of Truth. Den Aufbau von globalen universellen Medien- und Content-Hubs. Den Betrieb von Multi-Sites. Als Plattform zum Aufbau, Betrieb und Ausbau einer perfekten Information-Supply-Chain, die es ermöglicht jede Art von Daten in das System einzuspeichern, diese dort zu veredeln und in jede Art von Ausspielkanal zu kontrolliert zu veröffentlichen. Als eCommerce-Plattform mit darunterliegendem DAM und PIM und einem darunterliegenden Masterdaten-Management MDM – alles konsistent in einem System, mehrsprachig, inklusive Workflows und perfekten Rollen und rechte Management. 100% compliant. Pimcore ist eine Lösung die einem Vendor Locking entgegenwirkt: Alle Daten und Informationen lassen sich uneingeschränkt exportieren oder migrieren. Alle Daten und Informationen aus Systemen Dritter lassen sich einspeisen, bearbeiten, dort betreiben und an beliebiger Stelle ausspielen.
Martina M.
Senior Digital Beraterin bei Basilicom GmbH
Information Technology and Services
11–50 Mitarbeitende
Ein mächtiges Werkzeug mit einer großen, interaktiven Community
Was gefällt dir am besten?
Die Pimcore Community ist ein hervorragendes Ecosystem für kreative und talentierte Agenturen, die mit Pimcore ein mächtiges Werkzeug und mit der Pimcore GmbH einen tollen Sponsor bekommen. Die Kommunikation ist freundschaftlich und man findet immer ein offenes Ohr. Es gibt keine endlosen Hierarchien und am Ende geht es immer darum, wie man gemeinsam einen Schritt weiterkommt. Wir arbeiten schon seit 2013 mit Pimcore zusammen, sind mittlerweile Gold Partner und Teil des Certified Enterprise Subscription Integrator Programs. Pimcore ist eine großartige Plattform, auf der sich fast alles realisieren lässt. Eine stabile funktionale Basis, auf der sich kundenindividuelle Anwendungen entwickeln lassen. Wir unterstützen die hohe Nutzerfreundlichkeit von Pimcore zusätzlich, indem wir Plugins entwickeln, die in der individuellen Zusammenarbeit mit unseren Kunden entstehen und geben so direkt etwas an die Pimcore-Community zurück. #sharetheknowledge
Was gefällt dir nicht?
Wir sind äußerst zufrieden mit den Ergebnissen, die wir mit Pimcore erzielen und den erreichten Umsetzungen. Wenn etwas mal nicht klappt, setzen wir uns zusammen und suchen gemeinsam nach Lösungen – falls nicht schon einer unserer Entwickler wieder ein nützliches Plugin entwickelt oder ein Video Tutorial online gestellt hat, dass wir mit der Community teilen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Heute entwickeln wir, wenn die Voraussetzungen gegeben sind, multifunktionale, hochintegrierte Digitalplattformen auf Basis von Pimcore. Alternativ integrieren wir im Best of Breed Ansatz Shop-, CRM- und ERP-Systeme mit Pimcore.
M.
Geschäftsführung bei Blackbit
Marketing and Advertising
11–50 Mitarbeitende
Beste 360-Grad-Softwarelösung!!
Was gefällt dir am besten?
Wir haben bereits einige Projekte mit Pimcore umgesetzt, von reinen Content-Websites über PIM-Lösungen bis hin zu großen Onlineshops. Egal, in welchem Umfang, durch die breite Produktrange (mit CMS, PIM, DAM, E-Commerce, MDM, REST API etc.), die vielen innovativen Features und die perfekte Anbindung jeglicher IT-Systeme sind gefühlt keine Grenzen gesetzt. Andere Anbieter schaffen es nur selten, so offen zu sein und externe Systeme so easy zu integrieren. Ob lizenzkostenfreie und Open Source oder der kommerziellen Enterprise Version – beide haben ihre Vorzüge. Es ist einfach super den Kunden die Wahl zu geben.
Was gefällt dir nicht?
So richtige Nachteile gibt es eigentlich keine. Das einzige ist, dass man durch den Plattform-Gedanken bei Pimcore zahlreiche Möglichkeiten, Produkte und Features hat und man sich hier erstmal einarbeiten muss, um alle Potenziale überhaupt ausschöpfen zu können.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Viele Unternehmen haben das Thema, dass sie alle möglichen IT-Systeme wie beispielsweise CRM, ERP oder Newsletter-Tools anbinden möchten, und kommen schließlich zu uns. Denn Pimcore hat genau diese flexiblen Integrations-Möglichkeiten mit den umfassenden APIs. Auf jeden Fall ein riesen Vorteil!
Christin
Online-Marketing bei elements.at New Media Solutions
Online Media
101–200 Mitarbeitende
Multitalent für digitale Lösungen
Was gefällt dir am besten?
Pimcore ist hoch flexibel, u.a. durch den API Ansatz und die große Nähe zum zugrundeliegenden Framework Symfony. Die PIM-Komponente bietet ein hervorragend entwickeltes Fundament für echtes Master-Data-Management und kann aufgrund der flexiblen Datenstruktur alle uns bisher bekannten Anforderungen aus dem Bereich abdecken. An das umfängliche DAM-System hat man sich schon so gewöhnt, weil es in nahezu jedem Projekt eingesetzt wird, dass man erst mit Blick auf die Konkurrenz wieder merkt, wie großartig die Integration ist. Und da mit den weiteren Komponenten auch Frontends und Web2Print erstellt werden können, brauchen wir in puncto Customizing-Projekte auf Basis von Standard-Systemen schlicht nichts anderes mehr!
Was gefällt dir nicht?
Bis vor Kurzem waren die Import-Möglichkeiten via GUI etwas limitiert - aber selbst dafür gibt es nun ein super entwickeltes Plugin :)
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Sämtliche Projekte im Bereich Product-Information-Management inkl. Schnittstellen-Anbindungen, Daten-Transformation etc. Zudem Website- und Web2Print-Projekte. Die Vorteile liegen in der hervorragenden Integration der verschiedenen Module, was bereits nach kurzer Zeit einen klaren Vorteil in puncto TCO ausspielen kann
Frank
Digital Strategy Director bei anyMOTION GmbH
Computer Software
51–100 Mitarbeitende
Ein einfach zu bedienendes Open Source CMS
Was gefällt dir am besten?
Pimcore ist ein echter Allrounder, wenn es um Websiteprojekte geht. Denn es eignet sich sowohl für kleine als auch große Vorhaben. Außerdem ist die Pflege von Inhalten durchweg unkompliziert und komfortabel. Es werden kein Expertenwissen oder gar HTML-Kenntnisse vorausgesetzt. Dadurch sind unsere Kunden sehr schnell in der Lage, Inhalte selbst zu pflegen. Und: Pimcore ist ein „Open Source“ CMS, d.h. es fallen keinerlei Lizenzgebühren an, egal wie groß oder komplex die damit umgesetzte Website ist.
Was gefällt dir nicht?
Der Umfang des Systems ist mittlerweile so groß, dass es nicht so leicht ist, alle Features zu kennen und einsetzen zu können. Aber das ist sicher ein Luxusproblem.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Pimcore ist für uns eine universelle Arbeitsplattform im Browser: • Content-Management-System (CMS) • Digitales Asset-Management (DAM) • Produktinformations-Management (PIM) • E-Commerce-Lösungen (Ecom) • Data-Hub (Schnittstellen)
Marco
Member of the Management Board Client Service bei wob AG
501–1.000 Mitarbeitende
Leistungsstarke und flexible Plattform für Daten- und Content-Management
Was gefällt dir am besten?
Pimcore bietet eine extrem flexible Plattform, die sich individuell an komplexe Daten- und Content-Management-Anforderungen anpassen lässt. Die zentrale Verwaltung von Produktdaten, digitalen Assets und Content spart enorm Zeit und reduziert Fehlerquellen. Besonders beeindruckend ist die offene Architektur, die eine nahtlose Integration mit bestehenden Systemen ermöglicht und somit langfristig zukunftssicher ist.
Was gefällt dir nicht?
Die Vielzahl an Funktionen kann für neue Nutzer zunächst überwältigend sein, was eine steile Lernkurve mit sich bringt. Manche Standard-Features erfordern zusätzliche Konfiguration, um optimal genutzt zu werden. Zudem könnten die offiziellen Dokumentationen an einigen Stellen noch praxisnäher und ausführlicher gestaltet werden.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Mit Pimcore lassen sich alle Produktdaten, digitalen Assets und Content zentral verwalten, wodurch redundante Datenpflege entfällt und die Datenqualität steigt. Die Plattform ermöglicht es, komplexe Produktinformationen schnell und konsistent über verschiedene Kanäle auszuspielen, was die Time-to-Market deutlich verkürzt. Zudem sorgt die offene API-Struktur dafür, dass bestehende Systeme nahtlos integriert werden können, was langfristig Kosten und Ressourcen spart.
Antwort von Pimcore:
Danke für deine tolle Bewertung Dominik.
Flexibilität und eine offene Architektur sind bewusste Designentscheidungen. Dass beides in der Praxis trägt und die zentrale Verwaltung von Produktdaten, Assets und Content den Pflegeaufwand senkt, hören wir gern.
Beim Funktionsumfang triffst du einen echten Punkt. Pimcore deckt bewusst viel ab, und diese Bandbreite kostet am Anfang Orientierung. Die Kritik an der Dokumentation und an den konfigurationsintensiven Standard-Features geben wir weiter.
Viele Grüße
Dein Pimcore Team
Dominik
CEO bei CORS GmbH
Information Technology and Services
0–10 Mitarbeitende
Moderne dokumentenzentrierte Enterprise-Plattform
Was gefällt dir am besten?
Nahtlose Integration aller Komponenten. PIM, DAM, CMS und E-Commerce funktionieren aus einer Hand, ohne dass man verschiedene Systeme zusammenstückeln muss. Das spart nicht nur Zeit, sondern vermeidet auch Schnittstellenprobleme.
Was gefällt dir nicht?
Das Backend-Interface wirkt veraltet. Das Synchronisieren von Documents, Data Objects und Assets zwischen Produktiv-, Staging- und Entwicklungssystemen. Azure Anbindung nicht integriert.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Pimcore löst für uns das zentrale Problem der fragmentierten Datenhaltung über verschiedene Systeme hinweg. Mit PIM verwalten wir strukturierte Produktdaten zentral und konsistent, DAM sorgt für das Asset-Management mit Metadaten und Versionierung, und das CMS ermöglicht flexibles Content-Management. Konkret setzen wir damit Webauftritt, Webshop und User-Portal mit einer Single Source of Truth um.
Antwort von Pimcore:
Danke, David, für die ausführliche Einschätzung! Beim Backend-Interface sind wir schon einen guten Schritt weiter, mit Pimcore Studio gibt's da ein komplett neues Interface, schau's dir gerne mal an. Sync zwischen Produktiv-, Staging- und Entwicklungsumgebungen sowie eine native Azure-Anbindung nehmen wir uns als Input mit, gerade bei einer so gewachsenen Systemlandschaft wie bei EXPERTsuisse AG macht sich das ja stark bemerkbar.
Richtig cool, wie ihr PIM, DAM und CMS zu einer echten Single Source of Truth über Webauftritt, Webshop und Portal zusammengeführt habt, ohne Systeme zusammenstückeln zu müssen.
David H.
Ressortleiter Technologie und Innovation bei EXPERTsuisse AG
Education Management
51–100 Mitarbeitende
Pimcore ist die Grundlage unserer sauberen und skalierbaren Datenarchitektur.
Was gefällt dir am besten?
Die Oberfläche wirkt zunächst eher wie ein Werkzeugkasten als wie ein schön verpacktes Produkt. Und genau das beschreibt Pimcore eigentlich ziemlich gut. Es will nicht hübsch sein. Es will funktionieren. Und es will, dass man damit arbeitet. Die UI ist logisch aufgebaut, aber sie setzt voraus, dass man sich Zeit nimmt, sie zu verstehen. Die ganze Baumstruktur in der linken Seitenleiste – Objekte, Assets, Dokumente wirkt am Anfang fast schon überwältigend, vor allem für Kolleginnen und Kollegen, die vorher eher in linearen Systemen gearbeitet haben. Aber sobald man einmal kapiert hat, wie Pimcore denkt, wird es plötzlich sehr klar. Alles hat seinen Platz, alles hat seine Beziehung, und man bewegt sich bewusst durch die Datenwelt statt blind darüber hinwegzufliegen.
Was gefällt dir nicht?
Was mich an Pimcore im Alltag zunehmend stört, ist, dass viele grundlegende Funktionen zwar vorhanden sind, aber oft nicht zu Ende gedacht wirken. Zum Beispiel die Suche: Ja, man kann suchen, aber sobald man etwas Spezifisches finden möchte (beispielsweise Objekte mit einer bestimmten Kombination aus Attributen oder Medien mit bestimmten Nutzungsrechten), wird die Suche schnell unpräzise oder umständlich. Man merkt, dass die Suche technisch gut gemeint ist, aber nicht auf typische Anwenderfragen optimiert wurde. Pimcore bietet zwar Excel-Importe oder Objektlisten, aber wirklich effiziente Bulk-Edit-Funktionen fehlen mir noch.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir nutzen Pimcore als zentrale Quelle der Wahrheit für unsere Produkt- und Mediendaten. Wenn irgendwo ein neues Produkt entsteht ein Lehrbuch, ein Kursformat, ein Modul für eine digitale Plattform, dann bekommt es erst in Pimcore seine Struktur, seine Identität. Wir definieren dort, was das Produkt ist, welche Attribute es braucht, wie es klassifiziert wird, welche Medien dazugehören, welche Rechte gelten und ab wann welche Information wohin fließen darf. Und das Gute ist, Pimcore zwingt uns nicht in ein vorgefertigtes Modell. Wir konnten unser Datenmodell so bauen, wie unsere Inhalte wirklich funktionieren.
Antwort von Pimcore:
Hi Gabi, danke für deine Review!
Der Vergleich mit dem Werkzeugkasten trifft's ziemlich genau, und dass ihr bei Thieme sogar euer Datenmodell so bauen konntet, wie eure Inhalte wirklich funktionieren, statt in ein Schema gepresst zu werden, ist genau der Punkt, den wir bei Pimcore hochhalten wollen.
Bei der Suche und den Bulk-Edit-Funktionen hast du recht, in der klassischen Oberfläche stößt man da an Grenzen. In Pimcore Studio haben wir die Suche genau dafür schon deutlich überarbeitet, ein Blick dorthin lohnt sich also.
Liebe Grüße
Dein Pimcore Team
Gabi
Head of Data Quality Management & Data Operations bei Thieme Gruppe
Health, Wellness and Fitness
11–50 Mitarbeitende
Pimcore ist ein strategisches Fundament, auf dem unsere Produktkommunikation aufbaut.
Was gefällt dir am besten?
Was mir an Pimcore am besten gefällt, ist die Flexibilität. Man merkt einfach, dass sich das System nicht auf ein starres Schema beschränkt. Es lässt sich an unsere Strukturen und Prozesse anpassen, statt dass wir uns an das System anpassen müssen. Gerade bei komplexen Produktdaten mit vielen Beziehungen zum Beispiel Zubehör, Ersatzteile, Varianten oder technische Attribute zeigt sich, wie stark Pimcore wirklich ist. Es kann diese Zusammenhänge klar abbilden und behält auch bei großen Datenmengen den Überblick.
Was gefällt dir nicht?
Was mir an Pimcore weniger gefällt, ist die technische Komplexität, die manchmal im Hintergrund mitschwingt. Bestimmte Konfigurationen oder Anpassungen erfordern ein tiefes Systemverständnis das ist nichts, was man mal eben so nebenbei macht. Zudem sind manche Funktionen für Business-User etwas technisch gedacht, was anfangs die Einarbeitung erschwert.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Ich nutze Pimcore jeden Tag, um unsere Produktdaten strukturiert, sauber und weltweit nutzbar zu halten. In meinem Job geht es darum, sicherzustellen, dass jede Information egal ob technisches Detail, Marketingtext oder Produktbild an der richtigen Stelle gepflegt wird und am Ende überall konsistent erscheint. Mit Pimcore manage ich auch die Datenmodelle und Workflows, die unsere Produktinformationen abbilden. Ich prüfe, ob Datenstrukturen logisch aufgebaut sind, optimiere Attribute und Beziehungen zwischen Produkten und Zubehör und gestalte Freigabeprozesse so, dass sie für alle Fachbereiche funktionieren.
Timo
Business Analyst PIM bei STIHL
Mechanical or Industrial Engineering
10.001–100.000 Mitarbeitende
Pimcore ist im echten Arbeitsleben kein perfektes Tool, aber ein sehr starkes.
Was gefällt dir am besten?
Was ich an Pimcore besonders schätze, ist, dass ich alle Produkt- und Mediendaten zentral verwalten kann. Dadurch behalte ich den Überblick und kann Informationen strukturiert und sauber aufbauen. Gerade bei einem so großen und vielfältigen Produktsortiment wie bei uns ist das ein echter Vorteil. Pimcore ist außerdem sehr flexibel, ich kann Datenmodelle so gestalten, wie wir sie im Unternehmen wirklich brauchen, ohne ständig Umwege gehen zu müssen. Besonders hilfreich finde ich auch, dass sich alle Änderungen im System nachvollziehen lassen. So weiß man immer genau, wer was geändert hat und kann Fehler schnell korrigieren. Diese Transparenz gibt mir ein gutes Gefühl von Kontrolle und Sicherheit im täglichen Arbeiten. Außerdem funktioniert die Anbindung an unsere anderen Systeme, wie das ERP oder den Onlineshop, sehr zuverlässig. Viele Datenflüsse laufen dadurch automatisch, was uns im Alltag viel Zeit spart und die Arbeit deutlich einfacher macht.
Was gefällt dir nicht?
Ein großer Kritikpunkt für mich ist die Benutzerfreundlichkeit. Die Oberfläche ist komplex aufgebaut und erfordert eine lange Einarbeitungszeit, besonders für neue Mitarbeitende. Viele Funktionen sind tief in der Systemstruktur versteckt oder nur über mehrere Klicks erreichbar. Das macht alltägliche Aufgaben teilweise unnötig aufwendig. Zudem ist die Performance bei großen Datenbeständen oder umfangreichen Mediendateien nicht immer stabil, Ladezeiten können spürbar ansteigen, insbesondere bei Massendatenänderungen oder Bild-Uploads.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Pimcore hilft mir, zentrale Probleme im Datenmanagement effizient zu lösen. Es schafft eine einheitliche Datenbasis, die alle relevanten Informationen zu Produkten, Bildern und Dokumenten bündelt. Dadurch lassen sich Redundanzen vermeiden, Datenqualität sichern und Inhalte konsistent auf verschiedene Vertriebskanäle wie Webshop, Printkataloge oder Marketplaces ausspielen. Besonders hilfreich sind dabei die integrierten Workflows und Validierungsmechanismen, die sicherstellen, dass nur geprüfte und vollständige Daten weitergegeben werden. Insgesamt sehe ich in Pimcore einen klaren Mehrwert für das Unternehmen.
Christiane
Datenmanagerin bei Boltze Gruppe GmbH
Großhandel
201–500 Mitarbeitende
Pimcore ist kein einfaches Tool, aber das beste, wenn man Produktdaten wirklich im Griff haben will.
Was gefällt dir am besten?
Am meisten überzeugt mich die Freiheit in der Modellierung. Wir haben eine riesige Produktvielfalt, unzählige Varianten und abhängige Attribute. In Pimcore können wir diese Komplexität sauber abbilden, ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Auch die Verbindung von Produktinformationen und digitalen Assets ist genial gelöst alles, was zu einem Artikel gehört, lebt in einem gemeinsamen Kontext. Was Pimcore bei uns besonders wertvoll macht, ist die Integrationstiefe. Über APIs fließen unsere Daten automatisiert in ERP-, Shop- und Logistiksysteme. Damit ist Pimcore das Rückgrat unserer Produktdatenlandschaft, die zentrale Quelle, aus der alle anderen Systeme gespeist werden. Wir haben Workflows entwickelt, die Freigaben und Prüfungen steuern, sodass keine unvollständigen oder fehlerhaften Daten in Umlauf kommen.
Was gefällt dir nicht?
So leistungsfähig Pimcore ist, es bringt auch einige Herausforderungen mit sich. Das System ist komplex in der Bedienung und erfordert ein gutes technisches Verständnis. Oberfläche ist zu Beginn ungewohnt komplex und größere Updates sollte man mit Bedacht planen. Aber wenn man das System sauber aufsetzt, zahlt es sich langfristig aus, durch Stabilität, Transparenz und Kontrolle.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Bei flaschenpost verwalten wir eine riesige Menge an Produktinformationen, die aus ganz unterschiedlichen Quellen stammen, von Lieferanten, internen Datenbanken, Logistiksystemen oder auch Marketingabteilungen. Es ist unser zentraler Ort für alle produktbezogenen Daten. Das System stellt sicher, dass jede Information nur einmal gepflegt, aber mehrfach genutzt wird. Über automatisierte Workflows und Validierungen stellen wir sicher, dass keine unvollständigen oder fehlerhaften Datensätze weitergegeben werden. Kurz gesagt, Pimcore löst für uns das Problem der Dateninkonsistenz und Fragmentierung. Es sorgt dafür, dass alle Systeme, egal ob Online-Shop, App, ERP oder Reporting, auf denselben geprüften Datenstand zugreifen. Dadurch vermeiden wir doppelte Arbeit, verringern Fehlerquellen und beschleunigen unsere internen Prozesse deutlich.
Jacob
Product Information Manager bei flaschenpost SE
Retail
5.001–10.000 Mitarbeitende