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Vor mehr als 12 Monaten
entitys.io hilft uns dabei unsere Daten zu bündeln
Video-Transkript
Mein Name ist René Habers von der Firma Georg Fischer GmbH in Deutschland. Ich bin verantwortlich für das Marketing in Deutschland und in Osteuropa. Unser Business-Bereich ist das Thema Rohrleitungssysteme und Rohrleitungskomponenten im Bereich Versorgung und Industrie. Und das Tool selber, entitys.io, bewerte ich mit einer 10.
Bei der Anwendung von Tools ist immer ganz wichtig, dass es Leute gibt, die das Ergebnis bekommen, dass es Partner und Entscheider gibt, die das Ergebnis am Ende sehen, das heißt die reine Datenempfänger. Die Aufwendungen, den Aufwand, den wir selber als Unternehmen haben, sieht dieser Anwender nicht. Deswegen haben wir noch einen zweiten, eine zweite wichtige Person innerhalb dieses Prozesses, das sind wir als Anwender. Das heißt, wir brauchen ein Tool, was benutzerfreundlich in der Oberfläche ist, was intuitiv ist und was uns selber spiegelt, an welchem Punkt der Datenqualität wir sind.
Genau das gefällt uns an dem Tool und das nutzen wir auch jedes Mal. Um uns selber zu spiegeln und am Ende das perfekt gespiegelte an den Kunden weiterzugeben. Was mir an dem Tool nicht gefällt, ist eher das, was mir an dem Tool anfangs nicht gefallen hat, aber sich jetzt geändert hat. Weil wir die Anwendung der Oberfläche, die Nutzung der Oberfläche an entitys.io zurückgespielt haben und Verbesserungsvorschläge gewünscht haben, beziehungsweise Verbesserungsvorschläge abgegeben und uns Änderungen gewünscht haben.
Und genau diese Änderung hat der entitys.io einführt. Er hat uns die Anwendung anschließen lassen und hat uns wirklich den nächsten evolutionären Sprung auch gezeigt. Und das ist etwas, was ich dann am Ende wieder als Vorteil sehe. In unserem Bereich, in unserem Business, entwickelt sich das Geschäft immer weiter dahin, dass wir mehr und mehr Daten brauchen.
Wir brauchen mehr und mehr Daten in Richtung Kunden. Wir brauchen auch mehr und mehr Daten in Richtung der Kunden, unserer Kunden. Das heißt am Ende der Endverbraucher und der Nutzer. Das Problem, die Herausforderung, die wir haben, ist, diese Daten alle zu bündeln.
Das heißt, wir konzentrieren uns nicht nur nach vorne zum Kunden, sondern wir müssen uns auch dahin konzentrieren, nach hinten, woher bekommen wir die Daten. Auch wenn wir in einer Konzernumgebung unterwegs sind, haben wir verschiedenste Quellen, die wir bündeln müssen, damit wir die richtigen Datensetups zum Kunden und deren Entscheider weitervermitteln können. Die größte Herausforderung ist dabei, die verschiedenen Datenquellen zu matchen und daraus eine vernünftige Essenz an nutzbaren Daten für unsere Partner im Markt zu bekommen. Genau hier setzt entitys an.
Wir können zusammen mit entitys, mit der Lösung, genau diese verschiedenen Quellen bei uns intern und extern bündeln, matchen und die passende Essenz zu unseren Partnern und Kunden draußen weitervermitteln, weiter transportieren, damit am Ende unser Geschäftsmodell in Deutschland und in anderen Ländern weiter funktioniert. Mein großer Rat an diejenigen, die auch den Entschluss gefasst haben, sich ein PIM-System zu entwickeln, in ein PIM-System zu investieren, ist, seid euch eurer eigenen Prozesse bewusst. Seid euch darüber bewusst, dass ihr mit dem Partner, wie zum Beispiel entitys, erst an euren eigenen Prozessen arbeiten müsst und dann seid ihr in der Lage, diesen Prozess umzuwandeln in tägliches Doing und am Ende das Ergebnis zu haben, dem Kunden wirklich einen Mehrwert zu bringen und euch selber einen Mehrwert zu bringen.
René
Verifizierte Verfasser*in
Head of Marketing and Communication Central and Eastern Europe bei GF Piping Systems Deutschland
Mechanical or Industrial Engineering
10.001–100.000 Mitarbeitende