Das sind die 7 besten E-Commerce-Plattformen

Nils Martens19.2.2026

Wir verraten dir, was eine gute E-Commerce-Plattform bieten muss und welche SaaS-Lösungen die besten sind

Inhalt
  1. Die 7 besten E-Commerce-Plattformen im Vergleich
  2. Worauf es bei der Auswahl einer E-Commerce-Plattform ankommt
  3. Alternativen: weitere E-Commerce-Plattformen
  4. Fazit: Die passende Plattform für jede Wachstumsphase
Auf der Suche nach der passenden E-Commerce-Plattform für dein digitales Business? Da der Markt für Shopsysteme extrem vielfältig ist, stellt sich oft die Frage: Welche Software deckt deine individuellen Anforderungen wirklich ab? Wir haben die führenden Lösungen auf Basis von Nutzerbewertungen von OMR Reviews unter die Lupe genommen.
In diesem Vergleich stellen wir dir die 7 besten E-Commerce-Plattformen vor. Außerdem erfährst du, auf welche Faktoren du bei der Wahl einer E-Commerce-Plattform achten solltest.
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Wahl der richtigen E-Commerce-Plattform hängt von deinem Geschäftsmodell, deiner technischen Expertise und deinen Wachstumszielen ab.
  • Zentrale Entscheidungsfaktoren bei der Auswahl sind Cloud- vs. On-Premise-Ansatz, Hosting-Modell, SEO-Funktionen und Theme-Flexibilität.
  • Verglichen werden die sieben besten Plattformen: Shopify, maxcluster, Billbee, commercetools, Shopware, Pimcore und JTL.
Best-of
Auf der Suche nach einem Tool, das die User wirklich lieben? Im „Best-of“ erstellen wir basierend auf dem OMR Score eine Bestenliste und vergleichen Top-Tools einer Kategorie für dich.

Die 7 besten E-Commerce-Plattformen im Vergleich

Tool-Name
Preis pro Monat
Testversion
Fokus
Ab € 36,00
Ja (3 Tage)
Schnelles Go-Live & intuitives Omnichannel-System
Auf Anfrage
Nein (Demo verfügbar)
Hochperformantes Managed Hosting von Shopsystemen
Ab € 9,00
Ja (30 Tage)
Automatisierung von Multichannel-Prozessen & Versand
Auf Anfrage
Ja (60 Tage)
API-First & Headless-Commerce für maximale Flexibilität
Ab € 600,00
Nein (Demo verfügbar)
Flexible Open-Commerce-Plattform
Ab € 700,00
Ja (1 Woche)
Kombination aus Datenmanagement (PIM/DAM/MDM) & Commerce
Auf Anfrage
Nein
Tief integrierte Warenwirtschaft & Marktplatz-Anbindung
Highlight Box

Die Auswahl der Tools basiert auf unserem OMR Score. Das Ranking wird anhand der durchschnittlichen Bewertung und deren Anzahl bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ermittelt. Je mehr positive Stimmen, desto besser spiegelt das Ergebnis die allgemeine Zufriedenheit wider. Dieser Score soll dir bei der Entscheidungsfindung helfen.

 

1. Shopify

Shopify ist ein cloudbasiertes Omnichannel-Shopsystem, das Unternehmen jeder Größe ermöglicht, Produkte und Dienstleistungen ohne umfangreiche technische Kenntnisse online zu verkaufen. Die Plattform bietet anpassbare Vorlagen und einen intuitiven Drag-and-Drop-Editor für die Erstellung professioneller Online-Shops.
Features:
  • Storefront-Design-Tools und Drag-and-Drop-Editor
  • Integrierte Zahlungsabwicklung und Versandoptionen
  • Umfassendes Reporting und Analytics
  • Mobil optimierte Darstellung
  • Multi-Channel-Unterstützung für verschiedene Vertriebskanäle
Geeignet für: Unternehmen und Geschäfte jeder Größe, die eine benutzerfreundliche und skalierbare Lösung für den Online-Handel suchen.
Shopify Preise: ab 36,00 € pro Monat
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Hohe Benutzerfreundlichkeit und schnelle Einrichtung
Eingeschränkte Designflexibilität ohne Code-Eingriffe
Umfangreiches App-Ökosystem zur Individualisierung
Kosten können durch Apps und Transaktionsgebühren stark steigen
Nahtlose Integration von Zahlungen und Marketing
Anpassung des Checkout-Prozesses begrenzt
Wir nutzen Shopify um sowohl unsere physischen Produkte, als auch einige digitale Downloads zu vermarkten. Der Vorteil für uns ist klar auf der Hand: Wir brauchen keinen Programmierer und können mir wenigen Handgriffen alle selbstständig umsetzen. Die Dashboards sind übersichtlich und die Anbindung in Beispielsweise unser Rechnungs- und Buchhaltungssystem SevDesk nahtlos.
⁠- Christoph, Off Hype

2. maxcluster

maxcluster betreibt skalierbare und performante Managed Web Cluster, die speziell auf den Dauerbetrieb von Shopsystemen wie Magento oder Shopware ausgelegt sind. Mit dem Application Center bietet das Unternehmen eine Verwaltungsoberfläche, über die Nutzer*innen ihre Serverumgebung auch ohne tiefe Entwickler-Kenntnisse steuern können.
Features:
  • Managed Web Cluster für E-Commerce-Systeme
  • Application Center zur einfachen Serververwaltung
  • Vorkonfigurierte E-Commerce-Stacks für Magento und Shopware
  • 24/7/365-Support durch Linux-Administratoren
  • Integrierte Monitoring- und Performance-Tools
Geeignet für: Betreiber*innen von Onlineshops und E-Commerce-Agenturen, die Wert auf Hochverfügbarkeit und DSGVO-konformes Hosting in Deutschland legen.
maxcluster Preise: auf Anfrage
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Exzellenter Support mit hoher technischer Expertise
Höhere Preise im Vergleich zu Standard-Hosting
Sehr gute Performance und Stabilität bei Lastspitzen
Benutzeroberfläche wirkt teilweise technisch nüchtern
Intuitive und mächtige Verwaltungsoberfläche
Fehlende Unterstützung für Docker-Container
Unsere Entwickler, DevOps, Konzepter und Projektmanager arbeiten täglich und tiefgreifend mit maxcluster. Wir hosten dort inzwischen einen Großteil unserer kundenindividuellen Shopware-, Magento- und Akeneo-Projekte, sowohl im B2C als auch im B2B-Umfeld. Wir haben Kunden mit riesigen Produktkatalogen, Individualpreislogiken, import-heavy Workflows, Login-Only-B2B-Shops, die brauchen nicht nur Hosting, die brauchen Turbo-Hosting. Da ist maxcluster genau das richtige für.
⁠- Blasius, 7thSENSE GmbH

3. Billbee

Billbee ist eine cloudbasierte Lösung für Multichannel-Retail, die Auftragsabwicklung, Artikelverwaltung und Versandprozesse zentralisiert und automatisiert. Über 120 Schnittstellen ermöglichen die Anbindung an gängige Marktplätze, Shopsysteme und Versanddienstleister.
Features:
  • Automatisierte Bestellabwicklung und Rechnungsversand
  • Echtzeit-Synchronisation von Artikelbeständen über Kanäle
  • Über 120 Schnittstellen zu Marktplätzen und Shopsystemen
  • Integrierte Warenwirtschaft und Lagerverwaltung
  • Automatisierte Workflows durch Wenn-Dann-Regeln
Geeignet für: Kleine Startups bis etablierte Unternehmen, die ihren Multichannel-Vertrieb effizient und ohne hohe technische Hürden steuern wollen.
Billbee Preise: ab € 9,00 pro Monat
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Schneller Einstieg und einfache Anbindung von Shops
Preismodell kann bei hohem Bestellvolumen teuer werden
Enorme Zeitersparnis durch Automatisierung
Mobile Nutzung über Browser ist eingeschränkt
Zentraler Überblick über alle Verkaufskanäle
Berichtsfunktionen und Kundenverwaltung ausbaufähig
Wir haben hier alle Versandanbieter und Marktplätze angebunden und sehr vieles automatisiert. So sind es nur wenige Klicks, damit Versandlabels erstellt wurden, Rechnungen erstellt sind, Informationen hochgeladen und die Kunden benachrichtigt wurden. Außerdem war Billbee im ersten Gründungsjahr ein kleiner Retter, weil wir eine Übersicht hatten und früh genug mit der Steuerberaterin weitere Schritte besprechen konnten - Also ab der ersten Bestellung zu empfehlen.
⁠- Mirjam, Lasoyi

4. commercetools

commercetools bietet eine cloudbasierte Headless-Commerce-Plattform, die auf flexiblen Microservices und einem API-First-Prinzip (MACH-Prinzip) basiert. Die Lösung ermöglicht es internationalen Marken, individuelle und agile Commerce-Erlebnisse für B2C- und B2B-Szenarien zu gestalten.
Features:
  • Headless-Architektur für maximale Flexibilität
  • Umfassende API-First-Funktionalität
  • Skalierbare Microservices für komplexe Anforderungen
  • Integriertes Merchant Center für das Backoffice-Management
  • Cloud-native Infrastruktur für hohe Verfügbarkeit
Geeignet für: Unternehmen, die einen Best-of-Breed-Ansatz verfolgen und hochindividuelle Omnichannel-Strategien umsetzen möchten.
commercetools Preise: auf Anfrage
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Höchste Flexibilität und Skalierbarkeit durch APIs
Steile Lernkurve und hohe technische Komplexität
Hervorragende Dokumentation für Entwickler*innen
Hohe Kosten im Vergleich zu Standard-Plattformen
Schnelle Reaktionszeiten des Success Teams
Wenige Out-of-the-Box-Funktionen vorhanden
commercetools ist eine echte API-first Lösung, bei der jegliche Funktionalität ohne GUI zugänglich ist. Wenn Funktions-Beispiele gesucht werden, kann man immer auf die platform-eigene Backoffice-Anwendung "Merchant Center" schauen, um sich dort die geeigneten Requests als Musterlösung rauszusuchen. Die Integration in übliche Cloud-Messaging-Platformen ist nahtlos. Der Scope der Platform ist klar abgegrenzt zu anderen fachlichen Domänen, so dass man einen echten Best-Of-Breed-Ansatz fahren kann.
⁠- Christian, Valtech GmbH

5. Shopware

Shopware ist eine modulare Open-Commerce-Plattform aus Deutschland, die Flexibilität für B2C-, D2C- und B2B-Geschäftsmodelle bietet. Mit einem API-First-Ansatz und einem intuitiven Backend ermöglicht das System sowohl einfachen Einstieg als auch komplexe Enterprise-Lösungen.
Features:
  • Visueller Page Builder (Erlebniswelten) für Content
  • Umfangreicher Flow Builder für Prozessautomatisierung
  • Multishop-Fähigkeit für verschiedene Verkaufskanäle
  • Integrierte SEO-Tools und Marketing-Funktionen
  • Große Auswahl an Plugins im Shopware Store
Geeignet für: Mittelständische und große Unternehmen, die ein zukunftssicheres und anpassbares Shopsystem für den DACH-Markt suchen.
Shopware Preise: ab 600,00 € pro Monat
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Hohe Flexibilität und starkes Plugin-Ökosystem
Komplexität bei der Ersteinrichtung und Migration
Sehr gute Anpassung an den deutschen Markt
Hohe Kosten für Enterprise-Funktionen (B2B Suite)
Intuitive Bedienung im Backend
Lückenhafte Dokumentation bei speziellen Themen
Wir schätzen in Shopware-Projekten vor allem den engen Austausch mit dem Systemanbieter und die Unterstützung, die uns als Partner geboten wird. In der Planung und Konzeption anspruchsvoller Shops hat der kreative Rahmen nur wenige einschränkende Faktoren. Wir designen und entwickeln mit großer Freiheit und können auf nahezu jeden Kundenwunsch eingehen. Flexibilität in Sachen Hosting sowie etablierte Anbindungen zu Drittanbietern und ERP-Lösungen sind zusätzliche Vorteile.
⁠- Sascha, ONEDOT

6. Pimcore

Pimcore ist eine konsolidierte Plattform für PIM, MDM, DAM und E-Commerce, die Unternehmen hilft, ihre digitalen Inhalte und Kundendaten zentral zu verwalten. Die Stärke liegt in der freien Modellierung von Datenstrukturen und der nahtlosen Integration in bestehende IT-Systeme.
Features:
  • Zentrales Produktinformationsmanagement (PIM)
  • Digital Asset Management (DAM) für Medien
  • Flexibles Digital Commerce Framework
  • Workflow-Automatisierung und KI-Assistent (Copilot)
  • API-First-Technologie für einfache Anbindung
Geeignet für: Unternehmen, die Datensilos aufbrechen und eine „Single Source of Truth“ für Produkte und Marketing-Assets schaffen wollen.
Pimcore Preise: ab 700,00 € pro Monat
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Maximale Flexibilität bei der Datenmodellierung
Sehr steile Lernkurve für neue Teammitglieder
Zentrale Verwaltung von Daten, Assets und Content
Benutzeroberfläche wirkt eher funktional als modern
Open-Source-Basis ermöglicht hohe Individualisierung
E-Commerce-Komponente wird teils als instabil wahrgenommen
Pimcore ist nicht dieses typische kauf dir Standard-Software und arrangier dich mit den Grenzen-System. Wir können unsere Datenmodelle so abbilden, wie wir sie brauchen. Und wenn wir morgen ein komplett neues Attribut einführen müssen oder eine neue Produktkategorie, dann kriegen wir das selbst als Power-User relativ easy hin. Man merkt, dass Pimcore aus der Open-Source-Welt kommt. Es ist nicht dieses verschlossene Black Box-System, sondern man kann reingucken, erweitern, anpassen, genau das brauchen wir in unserem Business.
⁠- Tim, Contorion

7. JTL

JTL bietet eine vernetzte Software-Infrastruktur für den Multichannel-Handel, deren Herzstück die kostenfreie Warenwirtschaft JTL-Wawi bildet. Das System deckt alle Bereiche von der Artikelpflege über den Verkauf auf Marktplätzen bis hin zur Lagerorganisation ab.
Features:
  • Kostenfreies Warenwirtschaftssystem (JTL-Wawi)
  • Nahtlose Anbindung an eBay, Amazon und weitere Marktplätze
  • Professionelle Lagerverwaltung (JTL-WMS)
  • Integrierter JTL-Shop für den Online-Vertrieb
  • Automatisierung durch ein flexibles Workflow-System
Geeignet für: Online-Händler*innen, die eine tief integrierte Lösung für Lager, Versand und Marktplatz-Verkauf aus einer Hand suchen.
JTL Preise: auf Anfrage
Das sagen OMR Reviews Bewertungen:
Stärken
Potenziale
Exzellente Marktplatz-Integration (Amazon/eBay)
Abhängigkeit von Windows-Infrastruktur
Sehr starke Lager- und Versandprozesse
Benutzeroberfläche wirkt stellenweise veraltet
Kostenfreier Einstieg mit der Warenwirtschaft
Support-Antworten im Forum teils zeitverzögert
Die JTL WMS bietet einen riesigen Vorteil im reibungslosen Ablauf des Tagesgeschäfts. Die Software ist quasi Idiotensicher und schnell erlernbar. Somit entsehen weniger Fehler im pick & pack Prozess. Ein weiterer Vorteil ist das Zusammenspiel zwischen Shopsystem und Warenwirtschaft. Bestände und Preise lassen sich somit automatisiert aktualisieren.
⁠- Mario, praxy GmbH

Worauf es bei der Auswahl einer E-Commerce-Plattform ankommt

Welche E-Commerce-Plattform die beste für dich ist? Es kommt darauf an. Ja, wir wissen, dass der Satz ausgelutscht ist, in diesem Fall aber völlig zutrifft. Es hängt davon ab, was für einen Onlineshop du aufbauen und wen du ansprechen willst, welche Tools und was für ein Theme du benötigst. Dazu kommen noch weitere Faktoren, die du beachten musst. Die wichtigsten Faktoren haben wir dir zusammengefasst.
  • B2B vs B2C vs D2C: Mehr als 20 Millionen Onlineshops gibt es derzeit weltweit. Jede Stunde kommen weitere hinzu. Jeder Onlineshop transferiert Produkte entweder zwischen Business to Business (B2B), Business to Consumer (B2C) oder neuerdings auch direkt zwischen Hersteller und Kund:innen (D2C). Die Wahl der passenden E-Commerce-Plattform richtet sich also nicht nach der Popularität eines Anbieters, sondern vor allem danach, ob der Anbieter Ahnung von deiner Zielgruppe, deiner Branche und deinem Handelsmodell hat.
  • On Premise vs Cloud: Dass wir im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert leben, haben wir eingangs angesprochen. Diese Tatsache bedeutet, dass wir Software-Lösungen nicht mehr per CD-ROM oder Download in der örtlichen IT-Infrastruktur installieren müssen. Die meisten Anbieter von Onlineshop-Plattformen bieten Ihre Lösungen daher in der Cloud an. Sie laufen dazu auf den Servern der Anbieter und ermöglichen es dir, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Brichst du mit deinem Onlineshop alle Rekorde und ein großes Unternehmen entsteht darum herum, kommen On-Premise-Ansätze zum Einsatz.
  • Gehostet vs Lizenziert vs DIY: Ebenso musst du wählen, ob der Anbieter dein Hosting übernehmen soll – was definitiv die simpelste aller Vorgehensweisen im E-Commerce ist – oder ob du zu mindestens eigene Server nutzt. Bei letzterem sprechen wir von der lizenzierten Variante. Und an alle Developer*innen und Bastler*innen da draußen: Wer es kann, nutzt die dritte Variante, nimmt ein Standard-Template und baut es im Detail so um, wie es sich Deine Vorstellung im Kopf wünscht. Den DIY-Ansatz unterstützen jedoch nicht alle E-Commerce-Plattform-Anbieter.
  • SEO-Tools: Genau wie normale Websites möchten auch Onlineshops auf Google gefunden werden. Wer sich mit SEO nicht auskennt, kann sich zunächst einiger Tools bedienen, die manche Commerce-Plattformen integriert haben.
  • Themes: Alle E-Commerce-Plattformen haben eine mal kleine und mal große Bibliothek an Themes. Diese sind meist vor dem Erstellen eines Accounts einsehbar. Das endgültige Theme sollte deine Zielgruppe ansprechen und andere Anforderungen erfüllen. Prüfe außerdem, in welcher Weise du das gewünschte Theme anpassen kannst. Benötigst du Fachkenntnisse oder geht’s per Drag-and-Drop?
 

Alternativen: weitere E-Commerce-Plattformen

Hast du die richtige Lösung für deine Bedürfnisse in diesem Artikel noch nicht gefunden? Wirf mal einen Blick auf diese weiteren E-Commerce-Plattformen:

Fazit: Die passende Plattform für jede Wachstumsphase

Die Wahl der richtigen E-Commerce-Plattform hängt massiv von der technischen Expertise und den individuellen Anforderungen an die Systemarchitektur ab. Während Shopify und Billbee ideale Lösungen für einen schnellen Markteinstieg und einfache Automatisierung bieten, richten sich commercetools und Shopware an Unternehmen mit komplexen Prozessen und dem Wunsch nach maximaler Skalierbarkeit. Für eine starke Verzahnung mit dem Lager und dem Marktplatzgeschäft bleibt JTL eine der führenden Lösungen im DACH-Raum, während Pimcore seine Stärken ausspielt, wenn die Zentralisierung von Daten im Fokus steht. maxcluster glänzt als spezialisierter Hosting-Partner für performante Shop-Umgebungen.
Disclaimer: Alle Preise und Features basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen aus den jeweiligen Produktseiten (Stand: Februar 2026). Änderungen durch die Anbieter*innen sind möglich.
Nils Martens
Autor*In
Nils Martens

Nils ist Gründer der Personal Branding Rebels und seit Jahren fester Bestandteil des LinkedIn-Games. Mit seinem Team hilft er Menschen und Unternehmen, auf LinkedIn und anderen Plattformen als Personal Brands sichtbar zu werden. Die Rebels unterstützen dabei, Corporate Influencer auszubilden, Personal Brands aufzubauen und bieten Workshops an. Immer mit einem rebellischen Ansatz: Out-of-the-Box-Denken und authentische Sichtbarkeit stehen im Fokus, fernab von starren Algorithmen und Blaupausen.

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