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Jira

4,2 (532)

So schätzen User das Tool ein

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Benutzerfreundlichkeit
Kategorie-Durchschnitt: 84 %
Sehr gut
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Kundensupport
Kategorie-Durchschnitt: 83 %
Sehr gut
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Erfüllung der Anforderungen
Kategorie-Durchschnitt: 90 %
Ausgezeichnet
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Einfache Einrichtung
Kategorie-Durchschnitt: 83 %
Zufriedenstellend
Weiterführende Links
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LEADER PRODUCT MANAGEMENT Q4/26
LEADER BUG TRACKING Q4/26

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Tausende Teams verlassen sich bei der Software-Auswahl auf echte Erfahrungsberichte. Mit deiner Bewertung hilfst du anderen bei der Entscheidung.

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Jira Bewertungen

Zusammenfassung basierend auf 532 Nutzerbewertungen

Was Nutzer über Jira sagen

Jira eignet sich hervorragend für das Projektmanagement und die Aufgabenverfolgung. Jira bietet eine beeindruckende Anpassbarkeit individueller Workflows und nützliche Integrationen mit Confluence oder Slack. Zudem schafft Jira hohe Transparenz über Arbeitsstände. Dennoch kritisieren Anwender die altbackene Benutzeroberfläche und die steile Lernkurve, da Jira für Anfänger unübersichtlich wirkt. Ein hoher Einrichtungsaufwand, gelegentliche Leistungsprobleme sowie das Preismodell sind weitere Nachteile. Zudem bemängeln Nutzer eine unausgereifte Suchfunktion und fehlende Erinnerungen. Trotzdem löst Jira komplexe Koordinationsprobleme und zentralisiert die kollaborative Projektarbeit effektiv.

Noch Fragen offen?

4,2 (532) Basierend auf 532 Bewertungen
548%
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532 von 532 Bewertungen

5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Jira ist ein Spitzen-Tool, das alle Anforderungen erfüllt


Jens

Programm Manager bei Merkle

10.001+ Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

8 Jahre Berufserfahrung in der Produktentwicklung - 8 Jahre JIRA

Was gefällt dir am besten?

JIRA begleitet mich schon seit Beginn meiner Berufs-Karriere im E-Commerce und in der Produktentwicklung. Es gehört meiner Meinung nach zu den Tools, die man immer wieder und bei allen möglichen Unternehmen wiederfindet. JIRA ist für mich sehr logisch aufgebaut und Tickets für Anforderungen oder Bugs sind einfach erstellt. Es ist super, dass man über Email automatisch darüber informiert wird, wenn sich etwas im Ticket ändert. Außerdem hat JIRA einfach eine riesige Flexibilität. Die Workflows können wirklich sehr individuell angepasst werden, so dass wirklich jedes Team eine passende Struktur aufbauen kann. Die Möglichkeiten in den Tickets selbst sind auch super: das intergrieren von Bildern und Videos, ist genauso möglich wie das Erstellen von Tabellen oder Code Elementen. Durch Apps lässt sich JIRA auch noch erweitern.

Was gefällt dir nicht?

Die hohe Flexibilität kommt mit einem Preis: JIRA ist aus meiner Sicht auch sehr komplex und kann Einsteiger überfordern. Außerdem hat jeder Verantwortliche seine eigenen Vorstellungen von den Entwicklungsprozessen, so dass es wirklich regelmäßig Anpassungen im Ticketprozess gibt und man sich immer wieder neu Einarbeiten muss. Die Suche und insbesondere die Filterung funktioniert nicht immer logisch und intuitiv.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

JIRA wird genutzt, um alle möglichen Prozesse im Unternehmen zu planen und durchzuführen. Ursprünglich habe ich das Tool vor allem in der Zusammenarbeit mit der IT und Service Ops genutzt (also zur Erstellung von neuen Anforderungen oder zum reporten von Bugs), mittlerweile wird es aber auch genutzt um Prozesse in ganz anderen Teams zu organisieren, z.B. in der Planung von Werbemitteln oder Marketingaktionen. Die Tickets für bestimmte Tasks und ToDos können entsprechend dem jeweiligen Bearbeiter zugewiesen werden und immer weiter im Prozess vorangetrieben werden, bis eine Aufgabe erledigt ist. Dadurch dass mittlerweile fast alle Teams mit JIRA arbeiten, ist es schön ein einheitliches Tool zu haben und sich nicht in verschiedene Projektmanagement Tools einarbeiten zu müssen. Durch die bereits genannten hohe Flexibilität kann das Tool wirklich für alle Bedürfnisse individualisiert werden. Die Ticketerstellung und Bearbeitung ist wirklich kinderleicht, so dass jeder neue Mitarbeiter recht schnell bescheid weiß über die wichtigsten Funktionen.


Stane

UX Manager A/B-Testing & Personalisierung bei Douglas

Cosmetics

5.001–10.000 Mitarbeitende

Use cases:ProjektmanagementWorkflow Management
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Individuelle Aufgabenverwaltung & Professionelles Projektmanagement

Was gefällt dir am besten?

Jira überzeugt durch eine sehr übersichtliche Benutzeroberfläche und einfache Bedienung. Es gibt viele hilfreiche Vorlagen für Projekte zur vielseitigen Einsetzbarkeit, sei es als "simple" Aufgabenverwaltung, umfangreiches Software-Projekt nach Scrum-Methode, oder als Sales Pipeline für die Pflege von Opportunities - hier wird wirklich jeder fündig! Zusätzlich bietet das Tool umfangreiche Möglichkeiten zur Individualisierung und Automatisierung. So können sämtliche Projektentitäten, wie Status, Workflows, Label angepasst, eigene Queries und Dashboards erstellt und (wiederkehrende) Benachrichtigungen oder Prozesse eingerichtet werden. Im kostenfreien Plan können bis zu 10 Mitarbeiter die Software umsonst nutzen - eingeschränkt ist hier besonders die Rechtevergabe - für kleine Unternehmen oder Agenturen dennoch ideal! Jira eignet sich als sowohl für kleinere Teams als auch große Konzerne, in denen eine abteilungsübergreifende Nutzung vorgesehen ist.

Was gefällt dir nicht?

Mir fällt es schwer, negative Aspekte der Software zu nennen. Bisher habe ich sämtliche Anforderungen spielend leicht umsetzen können, ohne Agentur und Kosten.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mit Jira lässt sich die Aufgabenverwaltung inkl. Status, Prioritäten, Fälligkeiten, Verantwortlichkeiten etc. ideal abbilden, sodass stets ein guter Überblick gewährleistet werden kann. Das Tool dient auch der Kollaboration und Dokumentation von Fortschritten, indem Beschreibungsfelder, sowie umfangreiche Kommentarfunktionen genutzt werden können - so geht keine Neuigkeit unter und man ist schnell auf dem neusten Stand. Zuletzt lässt sich das Projektmanagement, sowie die Planung anstehender Aufgabenpakete ideal durchführen. Backlog, Epics, Sprints, Kanban-Board - natürlich sind alle notwendigen Ansichten und Features inbegriffen. Auch kann eine Roadmap genutzt werden, um Kapazitäten zu planen und Abhängigkeiten darzustellen.


Ingo

Co-Founder bei COM.Create GmbH

Information Technology and Services

0–10 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

JIRA dient der Organisation und der automatisierten Zusammenarbeit in Teams.

Was gefällt dir am besten?

Bei JIRA handelt es sich um ein sehr komplexes und dynamisches System um alle, auch sehr komplexe Aufgaben in Projekten in Teams ohne Programmierung abzubilden. Dadurch können sämtliche Prozesse rund um Aufgaben sehr granular erstellt und überwacht werden. Workflowfunktionen sowie ein Rollen- und Rechte-Konzept unterstützen die Aufgabenverwaltung und sorgen für einen effizienten Ablauf. Jedes Tool, das im Team genutzt wird, kann integriert werden, sodass Jira deine zentrale Informationsquelle bleibt.

Was gefällt dir nicht?

Man durchschaut manchmal nicht die gesamte Komplexität der jeweilgen Lösung, was alles möglich ist. Des Weiteren wäre eine optimierte Suche sinnvoll, da die Ergebnisse oft nicht die benötigtte Relevanz haben.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mit JIRA werden die Vertriebsprozesse mit den notwendigen Aufgaben organisiert, wer hat welche Tätigkeit auszuführen, wer hat was erledigt, was waren die relevanten ToDos und wie sehen die entsprechenden Ergebnisse aus. Wieviel Aufwand ist in einem Vertriebsprozess angefallen. Auswertungsmöglichkeiten zur Optimierung der Vertriebsprozesse und Planunf von Ressourcen.


Claus

Senior Sales Manager bei eggheads GmbH

Information Technology and Services

51–100 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
4,0
Vor mehr als 12 Monaten

Ein übersichtliches Tool für die Organisation von Projekten und Softwareentwicklungsaufgaben

Was gefällt dir am besten?

Mit diversen AddOns ausgestattet kann man sehr übersichltich sehen, was gerade aktuell zu tun ist oder woran gearbeitet wird, hat eine vollständige Dokumentation, was passiert ist und kann die Zeiten auswerten, die man an diversen Aufgaben verbracht hat. Weiterhin hilft es bei der Kommunikation von Fehlern und Aufgaben mit anderen Bereichen des Unternehmens. All das kann über verschiedene Suchen zu verschiedenen Boards zusammengestellt werden, sodass jeder seine eigene Sicht auf die Listen bekommen kann.

Was gefällt dir nicht?

Viele AddOns nötig, um es "rund" zu machen. Kosten sind nicht zu unterschätzen. Sehr viele Mails im Postfach.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Hauptsächlich wird es als Aufgabenverteilung, -Management und -Tracking benutzt, wobei der Nutzen auch in der daraus resultierenden Dokumentation liegt. Die Zeiten können ausgewertet und verrechnet werden, Projekte sind nachvollziehbar. Jeder Beteiligte logged darüber seine Zeit und dokumentiert seine Fragen, Antworten, Workarounds, und vieles mehr.


David

Senior Consultant bei eggheads GmbH

Information Technology and Services

51–100 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Der defacto-Standard für die Organisation (agiler) Software-Entwicklung

Was gefällt dir am besten?

Jira hat es geschafft, das Denken und Handeln bei Software-Projekten auf eine andere (agilere) Ebene zu heben. Als jemand, der im Studium noch den klassischen "Wasserfall" gelernt hat, war Jira ein Augenöffner, wie man es auch anders angehen kann und trotzdem sinnvolle und zum Teil sogar bessere und schnellere Ergebnisse erzielt. Es ist gut auf einen agileren Arbeitsprozess abgestimmt, man kann den Hauptteil der Arbeit, die tatsächlich anfällt, darin abbilden. Für konzeptionelle Vorarbeiten würde ich aber eine Verbindung mit Confluence und/oder Trello empfehlen, wo man sich mehr dem "Big Picture" und umfrangreichen Funktionen in Gänze widmet, während man in Jira dann die konkrete schrittweise Umsetzung plant, begleitet und abarbeitet.

Was gefällt dir nicht?

Das Notification-System bedarf langsam einer ernsthaften Überarbeitung. Jira kann einen ganz schön Vollspammen mit E-Mails. Interne Einstellungen und weitere Optionen (Zusammenfassungen) schaffen da Abhilfe, aber das Problem der genauen Kommunikation zieht sich weiter. Zum Beispiel haben wir regelmäßig das Problem, dass unsere Kunden (wir sind eine Agentur) uns nicht per @ informieren können, da dafür Rechte notwendig wären, die wiederum erlauben, dass unsere Kunden herausfinden können, mit welchen anderen Firmen/Kunden wir zusammenarbeiten. Daher sperren wir diese Funktion für Externe... Ich wünsche mir, Jira findet für die Kommunikation untereinander eine weitere/bessere Möglichkeit, die Nennungen erlaubt, ohne, dass man mehr von den Nutzer-Profilen mitbekommt.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Übertrag der konzeptionellen Anforderungen aus Projekten in kompaktere, abarbeitbare Schritte und die parallele Arbeit an beliebig vielen Projekten auf von einander getrennten Boards (gleichzeitig eine aggregierte Übersicht über alle Projekte für einen selbst!)


Alexej

Concept & UX Research bei valantic

Internet

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Ideale Software für Anforderungsmanagement & Bug-Reporting

Was gefällt dir am besten?

JIRA ermöglicht es uns gleichzeitig KANBAN und SCRUM-Prozesse mit Backlog abzubilden. Für jedes Projekt oder Produkt kann ein eigenes JIRA-Projekt angelegt werden. Die Nutzeranzahl ist unbegrenzt und die Kosten pro Nutzer gering. Somit managen wir mit JIRA nahezu jeden unserer Bereiche von kleinen, zeitlich begrenzten Projekten bis hin zu dauerhafter Webseite-Entwicklung. Einfache Abteilungsübergreifende Arbeit innerhalb eines größeren Unternehmens/Konzerns möglich. Jeder Projekt-/Produktmanager, Dev, Marketer, usw. kann mit wenigen Klicks für jedes Projekt freigeschaltet werden. JIRA kann sehr simpel und schnell implementiert werden. Durch vielfältigste Add-ons wie Labels, Deadlines, Priority, Status, Lanes, etc. kann es aber auch sehr modular und individuell gestaltet werden. Zudem ist eine Sprintplanung möglich und quantitativ analysierbar. Es gibt eine Historie und einen „Activity Stream“, welcher alle Schritte und Änderungen für das ganze Team transparent abbildet.

Was gefällt dir nicht?

Bei hoher Funktionalität (gerade im Entwicklungsbereich) bleibt oftmals der "Look" auf der Strecke. JIRA ist sicherlich optisch nicht das ansprechendste Produkt auf dem Markt, aber es kann genau das, was wir brauchen und von einer Projekt-/Produktmanagement-Software erwarten.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Jeder unserer JIRA Nutzer (Produktmanagement, Devs) sieht zu jeder Zeit seine Aufgaben inklusive Priorität, Deadline, Anforderungen = volle Transparenz im Entwicklungsprozess. Wir können unsere Sprintplanung abbilden. Das Backlog dient als Ideen-Speicher.


Nicolas

Produktmanagement bei Hubert Burda Media

Media Production

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

Projekt und Taskmanagement von A bis Z

Was gefällt dir am besten?

JIRA erlaubt ein großes Anwendungsspektrum. Ursprünglich aus dem IT Bereich getrieben und etabliert, findet JIRA mittlerweile in fast allen Geschäftsbereichen seinen Platz. JIRA ist sehr individuell konfigurierbar und ermöglicht nahtlose Zusammenarbeit an (IT)-Projekten auch mit externen Partnern.

Was gefällt dir nicht?

Der Benachrichtigungsmechanismus in JIRA ist so wie in fast allen Atlassian Produkten nie wirklich fertig gedacht worden. Sämtliche Notifications funktionieren immer noch über E-Mail. Dies kann bei mehreren Projekten gut und gerne zur Überflutung des E-Mail Postfachs führen. Ein gutes Notification Center und optimiertes Task Dashboard innerhalb der Software sind nötig.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

IT-Projekt und Releasemanagement. IT-Servicedesk, Interne Kanbanboards und Taskmanagement in Projekten oder Daily Business. Vorteil ist die Flexibilität und die logische Handhabung.


Andreas

Digital Marketing Manager bei VP Bank AG

Financial Services

1.001–2.000 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

The most useful tool for software developers in project management

Was gefällt dir am besten?

How I can get feedback from the clients by using the tickets and how we can better organize our day at the product team by using it. I also like to use it as a project management tool, it can track each and every step of a project. One of the most useful features is for every status change or for every comment, it triggers a mail that is available in the watcher's list

Was gefällt dir nicht?

Not easy for new users as it is a complex tool. It takes enough effort to be comfortable. Also, Jira doesn't have auto-refresh options. To check for the latest update on a Jira Ticket, you have to update the page.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

It helps us to get feedback directly from our clients as well as give a proper priority to each of the tickets. One of the reasons we use Jira is also for bug fixing. We can also attach screenshot and code snippet, which helps to understand the problem in a better way. It helps us to maintain the software life cycle model. It became helpful when it comes to deadline-specific tasks like fixing bugs and giving proper solutions in a specific range of time.


Thaís Brenda

Solutions Manager bei Ingenious Tech

Marketing and Advertising

11–50 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
4,0
Vor mehr als 12 Monaten

Super Tool für agiles Arbeiten

Was gefällt dir am besten?

Von Vorteil ist bei JIRA das User Management, was es ermöglicht verschiedene Rollen bei verschiedenen Nutzern zu vergeben. Dadurch können Kolleg:innen zusammenarbeiten ohne alles sehen oder verändern zu können. Des Weiteren ist es von Vorteil, dass es sich mit Confluence und weiteren Applikationen verbinden lässt. Dadurch dass diverse Teams und Bereiche mit dem Tool arbeiten, wird Kollaboration gut und einfach ermöglicht.

Was gefällt dir nicht?

Von Nachteil ist es, dass verschiedene Bereiche und Unternehmen, mit denen man zusammenarbeitet, verschiedene JIRA Instanzen nutzen. Dadurch wird Zusammenarbeit wiederum erschwert und man kann nicht übergreifend miteinander arbeiten. Besser wäre die Möglichkeit einer Konsolidierungsoption.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Durch das Tool wird agile Zusammenarbeit ermöglicht. Mit dem Tool lassen sich agile Sprints abbilden, planen und analysieren. Gleichzeitig kann Transparenz für die laufenden und anstehenden Themen geschaffen werden. Besonders von Vorteil ist dies für das incident Management der Web/App Plattform. Ohne ein weiteres Tool zu benötigen, kann man Incidents melden, konfigurierbare Fragebögen definieren, work Flows anpassen und tracken, wo der Bug gerade in der Bearbeitung liegt und was der aktuelle Status ist!


Victoria

Web & App Lead bei Vodafone

Telecommunikation

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Projektmanagement best-in-class, aber Onboarding-intensiv

Was gefällt dir am besten?

JIRA ist das absolute best-in-class tool wenn es um Projekt Management oder Product Ownership geht. Alles ist miteinander verknüpft auf jede erdenkliche Art ud eiter zu erweitern mit anderen Tools zu verknüpfen und ich der bestmöglichen Art und Weise zu visualisieren. Bei JIRA gibt es nichts was es nicht gibt um ein Projekt egal welcher Art, am besten allerdings Tech, abzuschließen.

Was gefällt dir nicht?

Der Einzige "Nachteil" ist, dass JIRA durch ihre Komplexität sehr Onboarding intensiv ist. Wenn man das Tool nicht wirklich braucht, lohnt es sich nicht, da es quasi "zu viel" kann. Wenn man keine Zeit oder Lust hat das Team und jedes neue Teammitglied einmal in der Tiefe durch das Tool zu führen und immer wieder für Nachfragen und Reiterationen offen zu sein, dann sollte man sich ein gröber gestricktes PM Tool aussuchen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

JIRA organisiert jedes Status Update, jede Zusammenarbeit mit Designern, Developern und anderen POs und verknüpft allen Content und zusätzliche Information die ich für die Projekte brauche direkt im Tool. Außerdem weiß ich genau woran die anderen arbeiten und wo unsere Ziele sind, bzw. was noch fehlt um sie zu erreichen.


Clara

Product Owner bei adidas

Fashion

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

Mehr als man je brauchen wird - Das Tool für alle Anwendungen

Was gefällt dir am besten?

Das beste Merkmal von Jira ist eine große Anzahl von Integrationen, eine riesige Anzahl von Möglichkeiten, Statistiken und Tricks, die Sie innerhalb der Plattform nutzen können. Es gibt ein integriertes Tracking, Kanbans, Listen, Sortierung des direkten Kontakts mit dem Chat (stride) und eine Funktion, um mit git direkt von jeder Aufgabe oder jedem Problem aus zu arbeiten.

Was gefällt dir nicht?

Unter allen CRM-Plattformen und -Tools zur Bewältigung von Aufgaben und Problemen ist Jira bei weitem die langsamste. Ist es ein Anfangsproblem oder ist es nach der Einführung so vieler Technologien unter einem Dach aufgetreten - ich weiß es nicht. Aber eines ist klar - Jira ist furchtbar langsam.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ich benutze Jira um den Product Management Prozess inkl. Sprints etc. zu bearbeiten. Dabei benutzt mein Team Jira zur Sprint Planung, Durchführung und allgemeinen Dokumentation von Bugs. Dabei unter anderem auch Tickets, Epics, etc. schreiben. Außerdem ist die Anbindung an Confluence sehr praktisch.


Maximilian

Product Management bei Trade Republic Bank GmbH

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

Sehr durchdacht und komplex, dadurch umso hilfreicher

Was gefällt dir am besten?

Jira bringt alle notwendigen Funktionen mit, um ein Softwareprojekt nach Scrum- oder Kanban-Methodik zu managen. Man merkt bei der Benutzung einfach, dass die Entwickler mitgedacht und jeden möglichen Fall bedacht haben; immer wieder gibt es diese "Oh, wie praktisch"-Momente. Darüber hinaus bieten Dashboards und die Sprintansichten einen sehr guten Überblick über laufende Projekte - sofern man sie pflegt und aktuell hält.

Was gefällt dir nicht?

Jira ist ein sehr komplexes Tool. Das hat auch zur Folge, dass man sich, gerade wenn man für die Prozesse verantwortlich ist, erst einmal intensiv mit dem Tool auseinandersetzen sollte, ehe man es nutzt. Ein "Kaltstart" wie bspw. bei Trello, wo man einfach mal loslegen kann, ist nicht empfehlenswert, da getroffene Einstellungen bei Projekten im Nachhinein ohne großen Aufwand nur schwer zu verändern sind. Die Komplexität birgt auch die Gefahr, dass sich in den Tiefen der Software Tickets verlieren oder man den Überblick verliert. Es ist als Disziplin gefordert - sowohl bei der Einrichtung als auch bei der Nutzung im Projektalltag.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Mit Jira können wir sämtliche Stufen agiler Softwareentwicklung abdecken. Wir nutzen es vor allem für die Projektplanung und -dokumentation. Außerdem ist es wichtiger Bestandteil der Kommunikation im Entwicklerteam, die Kommentar-Funktion wird gerne zur Klärung von Anforderungen genutzt. Vor allem in der Suite mit Confluence entfaltet sich das komplette Potential.


Peter

Projektmanager bei Olympia-Verlag GmbH

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
5,0
Vor mehr als 12 Monaten

Der Platzhirsch im Geschäft, der bewährt ist

Was gefällt dir am besten?

Jira ist einfach und intuitiv zu benutzen. Außerdem ist Jira bei vielen Firmen als Standard gesetzt, was im Falle eines Wechsels zu weniger Einarbeitungszeit führt. Zusätzlich kann man im Jira z. B. Sprintanalysen erstellen lassen, um so schauen zu können welche Sprints gut und welche eher schliefen liefen. Das Design ist ebenfalls sehr schlicht gehalten und die hohe Individualisierbarkeit macht es für mich zu einem der besten Tools im Scrumalltag.

Was gefällt dir nicht?

So flexible und anpassbar Jira auch ist, genauso schwierig ist es den Durchblick zu behalten. Einstellungstechnisch ist es meiner Meinung nicht Einsteigerfreundlich und es hilft immens, wenn man einen Atlassian Experten im Team hat, der sich mit der Administration des Produktes auskennt.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Schnelle und übersichtliche Visualisierung der Aufgaben über das Scrum-Board. Wir arbeiten mit verschiedenen Firmen in unseren Projekten zusammen und Jira erleichtert die Organisation und Koordination immens. Durch die Integration von Bitbucket und Confluence kommt man auch ohne große Probleme in diese Tools und kann auch ohne Probleme Tickets zu einem Branch linken, und kommt so über das Ticket direkt zum Branch, der gerade benötigt wird.


Karl

Software Developer bei DoubleSlash Net-Business GmbH

Information Technology and Services

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Projektmanagement
4,0
Vor mehr als 12 Monaten

Jira "kann alles" und bietet unendlich Möglichkeiten, auch sich zu verzetteln.

Was gefällt dir am besten?

Man kann schnell mit Jira starten und hat trotzdem eine hohe Flexibilität. Mittlerweile gibt es tolle Templates mit denen man einfach loslegen kann und es ist sehr einfach Felder, Workflows usw. anzupassen. Die Oberfläche ist sehr eingängig und entwickelt sich ständig weiter auch wenn man ab und zu mal einen klaren UI/UX Bruch findet. Die Anforderungen der verschiedensten Bereiche lassen sich meist zügig Abbilden und es gibt unzählige Optionen die Lösung zu erweitern mit zusätzlichen Tools aus Atlassians Stack oder Plugins aus dem Marketplace. Die Aufgaben von mehreren Teams lassen sich Projekt-übergreifend koordinieren und abgleichen.

Was gefällt dir nicht?

Wenn man alles machen kann, kann man auch leicht Fehler machen. Scope Creep oder Feature Creep können sich schnell einschleichen wenn man keine genau Vision hat wo die Reise hingehen soll. IT und Projektmanagement Fachwissen sind pflicht um langfristig erfolgreich mit Jira zu arbeiten. Häufig hilft es einen erfahrenen Atlassian Partner an Board zu holen wenn es wirklich ernst werden soll. Auch wenn es toll ist, dass man fast alles mit 3rd Party Plugins abbilden kann sollte man sich die Hersteller der Plugins und die Kosten dafür genau anschauen. Lizenzierung ist auch ein Thema auf das man von Anfang an genau achten sollte

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Wir nutzen Jira in der Software Entwicklung, Projekt Management, Aufgabenverteilung und für den Support. Mit Jira können wir unsere gesamte Softwareentwicklung und Projektplanung abdecken. Was bisher in unterschiedlichen Tools und Excel Listen gepflegt wurde ist jetzt überschaubar und transparent in Jira abgebildet.


Daniele

System Engineer bei ifa systems AG

Information Technology and Services

51–100 Mitarbeitende

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