Jira Erfahrungen & Reviews (521)

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scrum sprints tickets agile epics backlog kanban ticket sprint backlogs atlassian softwareentwicklung confluence projektmanagement bitbucket aufgaben projekten tasks
“Jira ist ein Spitzen-Tool, das alle Anforderungen erfüllt”
J
Vor mehr als 12 Monaten
Jens Braun
Verifizierter Reviewer
Programm Manager bei
Merkle
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Consulting
“8 Jahre Berufserfahrung in der Produktentwicklung - 8 Jahre JIRA”
Herkunft der Review
S
Vor mehr als 12 Monaten
Stane
Verifizierter Reviewer
UX Manager A/B-Testing & Personalisierung bei
Douglas
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Cosmetics

Was gefällt Dir am besten?

JIRA begleitet mich schon seit Beginn meiner Berufs-Karriere im E-Commerce und in der Produktentwicklung. Es gehört meiner Meinung nach zu den Tools, die man immer wieder und bei allen möglichen Unternehmen wiederfindet. JIRA ist für mich sehr logisch aufgebaut und Tickets für Anforderungen oder Bugs sind einfach erstellt. Es ist super, dass man über Email automatisch darüber informiert wird, wenn sich etwas im Ticket ändert. Außerdem hat JIRA einfach eine riesige Flexibilität. Die Workflows können wirklich sehr individuell angepasst werden, so dass wirklich jedes Team eine passende Struktur aufbauen kann. Die Möglichkeiten in den Tickets selbst sind auch super: das intergrieren von Bildern und Videos, ist genauso möglich wie das Erstellen von Tabellen oder Code Elementen. Durch Apps lässt sich JIRA auch noch erweitern.

Was gefällt Dir nicht?

Die hohe Flexibilität kommt mit einem Preis: JIRA ist aus meiner Sicht auch sehr komplex und kann Einsteiger überfordern. Außerdem hat jeder Verantwortliche seine eigenen Vorstellungen von den Entwicklungsprozessen, so dass es wirklich regelmäßig Anpassungen im Ticketprozess gibt und man sich immer wieder neu Einarbeiten muss. Die Suche und insbesondere die Filterung funktioniert nicht immer logisch und intuitiv.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

JIRA wird genutzt, um alle möglichen Prozesse im Unternehmen zu planen und durchzuführen. Ursprünglich habe ich das Tool vor allem in der Zusammenarbeit mit der IT und Service Ops genutzt (also zur Erstellung von neuen Anforderungen oder zum reporten von Bugs), mittlerweile wird es aber auch genutzt um Prozesse in ganz anderen Teams zu organisieren, z.B. in der Planung von Werbemitteln oder Marketingaktionen. Die Tickets für bestimmte Tasks und ToDos können entsprechend dem jeweiligen Bearbeiter zugewiesen werden und immer weiter im Prozess vorangetrieben werden, bis eine Aufgabe erledigt ist. Dadurch dass mittlerweile fast alle Teams mit JIRA arbeiten, ist es schön ein einheitliches Tool zu haben und sich nicht in verschiedene Projektmanagement Tools einarbeiten zu müssen. Durch die bereits genannten hohe Flexibilität kann das Tool wirklich für alle Bedürfnisse individualisiert werden. Die Ticketerstellung und Bearbeitung ist wirklich kinderleicht, so dass jeder neue Mitarbeiter recht schnell bescheid weiß über die wichtigsten Funktionen.
“Individuelle Aufgabenverwaltung & Professionelles Projektmanagement”
I
Vor mehr als 12 Monaten
Ingo
Verifizierter Reviewer
Co-Founder bei
COM.Create GmbH
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

Jira überzeugt durch eine sehr übersichtliche Benutzeroberfläche und einfache Bedienung. Es gibt viele hilfreiche Vorlagen für Projekte zur vielseitigen Einsetzbarkeit, sei es als "simple" Aufgabenverwaltung, umfangreiches Software-Projekt nach Scrum-Methode, oder als Sales Pipeline für die Pflege von Opportunities - hier wird wirklich jeder fündig! Zusätzlich bietet das Tool umfangreiche Möglichkeiten zur Individualisierung und Automatisierung. So können sämtliche Projektentitäten, wie Status, Workflows, Label angepasst, eigene Queries und Dashboards erstellt und (wiederkehrende) Benachrichtigungen oder Prozesse eingerichtet werden. Im kostenfreien Plan können bis zu 10 Mitarbeiter die Software umsonst nutzen - eingeschränkt ist hier besonders die Rechtevergabe - für kleine Unternehmen oder Agenturen dennoch ideal! Jira eignet sich als sowohl für kleinere Teams als auch große Konzerne, in denen eine abteilungsübergreifende Nutzung vorgesehen ist.

Was gefällt Dir nicht?

Mir fällt es schwer, negative Aspekte der Software zu nennen. Bisher habe ich sämtliche Anforderungen spielend leicht umsetzen können, ohne Agentur und Kosten.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Mit Jira lässt sich die Aufgabenverwaltung inkl. Status, Prioritäten, Fälligkeiten, Verantwortlichkeiten etc. ideal abbilden, sodass stets ein guter Überblick gewährleistet werden kann. Das Tool dient auch der Kollaboration und Dokumentation von Fortschritten, indem Beschreibungsfelder, sowie umfangreiche Kommentarfunktionen genutzt werden können - so geht keine Neuigkeit unter und man ist schnell auf dem neusten Stand. Zuletzt lässt sich das Projektmanagement, sowie die Planung anstehender Aufgabenpakete ideal durchführen. Backlog, Epics, Sprints, Kanban-Board - natürlich sind alle notwendigen Ansichten und Features inbegriffen. Auch kann eine Roadmap genutzt werden, um Kapazitäten zu planen und Abhängigkeiten darzustellen.
“JIRA dient der Organisation und der automatisierten Zusammenarbeit in Teams.”
Herkunft der Review
C
Vor mehr als 12 Monaten
Claus
Verifizierter Reviewer
Senior Sales Manager bei
eggheads GmbH
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

Bei JIRA handelt es sich um ein sehr komplexes und dynamisches System um alle, auch sehr komplexe Aufgaben in Projekten in Teams ohne Programmierung abzubilden. Dadurch können sämtliche Prozesse rund um Aufgaben sehr granular erstellt und überwacht werden. Workflowfunktionen sowie ein Rollen- und Rechte-Konzept unterstützen die Aufgabenverwaltung und sorgen für einen effizienten Ablauf. Jedes Tool, das im Team genutzt wird, kann integriert werden, sodass Jira deine zentrale Informationsquelle bleibt.

Was gefällt Dir nicht?

Man durchschaut manchmal nicht die gesamte Komplexität der jeweilgen Lösung, was alles möglich ist. Des Weiteren wäre eine optimierte Suche sinnvoll, da die Ergebnisse oft nicht die benötigtte Relevanz haben.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Mit JIRA werden die Vertriebsprozesse mit den notwendigen Aufgaben organisiert, wer hat welche Tätigkeit auszuführen, wer hat was erledigt, was waren die relevanten ToDos und wie sehen die entsprechenden Ergebnisse aus. Wieviel Aufwand ist in einem Vertriebsprozess angefallen. Auswertungsmöglichkeiten zur Optimierung der Vertriebsprozesse und Planunf von Ressourcen.
“Ein übersichtliches Tool für die Organisation von Projekten und Softwareentwicklungsaufgaben”
Herkunft der Review
D
Vor mehr als 12 Monaten
David
Verifizierter Reviewer
Senior Consultant bei
eggheads GmbH
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

Mit diversen AddOns ausgestattet kann man sehr übersichltich sehen, was gerade aktuell zu tun ist oder woran gearbeitet wird, hat eine vollständige Dokumentation, was passiert ist und kann die Zeiten auswerten, die man an diversen Aufgaben verbracht hat. Weiterhin hilft es bei der Kommunikation von Fehlern und Aufgaben mit anderen Bereichen des Unternehmens. All das kann über verschiedene Suchen zu verschiedenen Boards zusammengestellt werden, sodass jeder seine eigene Sicht auf die Listen bekommen kann.

Was gefällt Dir nicht?

Viele AddOns nötig, um es "rund" zu machen. Kosten sind nicht zu unterschätzen. Sehr viele Mails im Postfach.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Hauptsächlich wird es als Aufgabenverteilung, -Management und -Tracking benutzt, wobei der Nutzen auch in der daraus resultierenden Dokumentation liegt. Die Zeiten können ausgewertet und verrechnet werden, Projekte sind nachvollziehbar. Jeder Beteiligte logged darüber seine Zeit und dokumentiert seine Fragen, Antworten, Workarounds, und vieles mehr.
“Der defacto-Standard für die Organisation (agiler) Software-Entwicklung”
Herkunft der Review
A
Vor mehr als 12 Monaten
Alexej
Verifizierter Reviewer
Concept & UX Research bei
valantic
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Internet

Was gefällt Dir am besten?

Jira hat es geschafft, das Denken und Handeln bei Software-Projekten auf eine andere (agilere) Ebene zu heben. Als jemand, der im Studium noch den klassischen "Wasserfall" gelernt hat, war Jira ein Augenöffner, wie man es auch anders angehen kann und trotzdem sinnvolle und zum Teil sogar bessere und schnellere Ergebnisse erzielt. Es ist gut auf einen agileren Arbeitsprozess abgestimmt, man kann den Hauptteil der Arbeit, die tatsächlich anfällt, darin abbilden. Für konzeptionelle Vorarbeiten würde ich aber eine Verbindung mit Confluence und/oder Trello empfehlen, wo man sich mehr dem "Big Picture" und umfrangreichen Funktionen in Gänze widmet, während man in Jira dann die konkrete schrittweise Umsetzung plant, begleitet und abarbeitet.

Was gefällt Dir nicht?

Das Notification-System bedarf langsam einer ernsthaften Überarbeitung. Jira kann einen ganz schön Vollspammen mit E-Mails. Interne Einstellungen und weitere Optionen (Zusammenfassungen) schaffen da Abhilfe, aber das Problem der genauen Kommunikation zieht sich weiter. Zum Beispiel haben wir regelmäßig das Problem, dass unsere Kunden (wir sind eine Agentur) uns nicht per @ informieren können, da dafür Rechte notwendig wären, die wiederum erlauben, dass unsere Kunden herausfinden können, mit welchen anderen Firmen/Kunden wir zusammenarbeiten. Daher sperren wir diese Funktion für Externe... Ich wünsche mir, Jira findet für die Kommunikation untereinander eine weitere/bessere Möglichkeit, die Nennungen erlaubt, ohne, dass man mehr von den Nutzer-Profilen mitbekommt.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Übertrag der konzeptionellen Anforderungen aus Projekten in kompaktere, abarbeitbare Schritte und die parallele Arbeit an beliebig vielen Projekten auf von einander getrennten Boards (gleichzeitig eine aggregierte Übersicht über alle Projekte für einen selbst!)
“Ideale Software für Anforderungsmanagement & Bug-Reporting”
Herkunft der Review
N
Vor mehr als 12 Monaten
Nicolas
Verifizierter Reviewer
Produktmanagement bei
Hubert Burda Media
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Media Production

Was gefällt Dir am besten?

JIRA ermöglicht es uns gleichzeitig KANBAN und SCRUM-Prozesse mit Backlog abzubilden. Für jedes Projekt oder Produkt kann ein eigenes JIRA-Projekt angelegt werden. Die Nutzeranzahl ist unbegrenzt und die Kosten pro Nutzer gering. Somit managen wir mit JIRA nahezu jeden unserer Bereiche von kleinen, zeitlich begrenzten Projekten bis hin zu dauerhafter Webseite-Entwicklung. Einfache Abteilungsübergreifende Arbeit innerhalb eines größeren Unternehmens/Konzerns möglich. Jeder Projekt-/Produktmanager, Dev, Marketer, usw. kann mit wenigen Klicks für jedes Projekt freigeschaltet werden. JIRA kann sehr simpel und schnell implementiert werden. Durch vielfältigste Add-ons wie Labels, Deadlines, Priority, Status, Lanes, etc. kann es aber auch sehr modular und individuell gestaltet werden. Zudem ist eine Sprintplanung möglich und quantitativ analysierbar. Es gibt eine Historie und einen „Activity Stream“, welcher alle Schritte und Änderungen für das ganze Team transparent abbildet.

Was gefällt Dir nicht?

Bei hoher Funktionalität (gerade im Entwicklungsbereich) bleibt oftmals der "Look" auf der Strecke. JIRA ist sicherlich optisch nicht das ansprechendste Produkt auf dem Markt, aber es kann genau das, was wir brauchen und von einer Projekt-/Produktmanagement-Software erwarten.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Jeder unserer JIRA Nutzer (Produktmanagement, Devs) sieht zu jeder Zeit seine Aufgaben inklusive Priorität, Deadline, Anforderungen = volle Transparenz im Entwicklungsprozess. Wir können unsere Sprintplanung abbilden. Das Backlog dient als Ideen-Speicher.
“Projekt und Taskmanagement von A bis Z”
A
Vor mehr als 12 Monaten
Andreas
Verifizierter Reviewer
Digital Marketing Manager bei
VP Bank AG
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Financial Services

Was gefällt Dir am besten?

JIRA erlaubt ein großes Anwendungsspektrum. Ursprünglich aus dem IT Bereich getrieben und etabliert, findet JIRA mittlerweile in fast allen Geschäftsbereichen seinen Platz. JIRA ist sehr individuell konfigurierbar und ermöglicht nahtlose Zusammenarbeit an (IT)-Projekten auch mit externen Partnern.

Was gefällt Dir nicht?

Der Benachrichtigungsmechanismus in JIRA ist so wie in fast allen Atlassian Produkten nie wirklich fertig gedacht worden. Sämtliche Notifications funktionieren immer noch über E-Mail. Dies kann bei mehreren Projekten gut und gerne zur Überflutung des E-Mail Postfachs führen. Ein gutes Notification Center und optimiertes Task Dashboard innerhalb der Software sind nötig.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

IT-Projekt und Releasemanagement. IT-Servicedesk, Interne Kanbanboards und Taskmanagement in Projekten oder Daily Business. Vorteil ist die Flexibilität und die logische Handhabung.
“The most useful tool for software developers in project management ”
Herkunft der Review
T
Vor mehr als 12 Monaten
Thaís
Verifizierter Reviewer
Solutions Manager bei
Ingenious Tech
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Marketing and Advertising

Was gefällt Dir am besten?

How I can get feedback from the clients by using the tickets and how we can better organize our day at the product team by using it. I also like to use it as a project management tool, it can track each and every step of a project. One of the most useful features is for every status change or for every comment, it triggers a mail that is available in the watcher's list

Was gefällt Dir nicht?

Not easy for new users as it is a complex tool. It takes enough effort to be comfortable. Also, Jira doesn't have auto-refresh options. To check for the latest update on a Jira Ticket, you have to update the page.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

It helps us to get feedback directly from our clients as well as give a proper priority to each of the tickets. One of the reasons we use Jira is also for bug fixing. We can also attach screenshot and code snippet, which helps to understand the problem in a better way. It helps us to maintain the software life cycle model. It became helpful when it comes to deadline-specific tasks like fixing bugs and giving proper solutions in a specific range of time.
“Super Tool für agiles Arbeiten”
Herkunft der Review
V
Vor mehr als 12 Monaten
Victoria
Verifizierter Reviewer
Web & App Lead bei
Vodafone
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Telecommunikation

Was gefällt Dir am besten?

Von Vorteil ist bei JIRA das User Management, was es ermöglicht verschiedene Rollen bei verschiedenen Nutzern zu vergeben. Dadurch können Kolleg:innen zusammenarbeiten ohne alles sehen oder verändern zu können. Des Weiteren ist es von Vorteil, dass es sich mit Confluence und weiteren Applikationen verbinden lässt. Dadurch dass diverse Teams und Bereiche mit dem Tool arbeiten, wird Kollaboration gut und einfach ermöglicht.

Was gefällt Dir nicht?

Von Nachteil ist es, dass verschiedene Bereiche und Unternehmen, mit denen man zusammenarbeitet, verschiedene JIRA Instanzen nutzen. Dadurch wird Zusammenarbeit wiederum erschwert und man kann nicht übergreifend miteinander arbeiten. Besser wäre die Möglichkeit einer Konsolidierungsoption.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Durch das Tool wird agile Zusammenarbeit ermöglicht. Mit dem Tool lassen sich agile Sprints abbilden, planen und analysieren. Gleichzeitig kann Transparenz für die laufenden und anstehenden Themen geschaffen werden. Besonders von Vorteil ist dies für das incident Management der Web/App Plattform. Ohne ein weiteres Tool zu benötigen, kann man Incidents melden, konfigurierbare Fragebögen definieren, work Flows anpassen und tracken, wo der Bug gerade in der Bearbeitung liegt und was der aktuelle Status ist!
“Projektmanagement best-in-class, aber Onboarding-intensiv”
C
Vor mehr als 12 Monaten
Clara
Verifizierter Reviewer
Product Owner bei
adidas
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Fashion

Was gefällt Dir am besten?

JIRA ist das absolute best-in-class tool wenn es um Projekt Management oder Product Ownership geht. Alles ist miteinander verknüpft auf jede erdenkliche Art ud eiter zu erweitern mit anderen Tools zu verknüpfen und ich der bestmöglichen Art und Weise zu visualisieren. Bei JIRA gibt es nichts was es nicht gibt um ein Projekt egal welcher Art, am besten allerdings Tech, abzuschließen.

Was gefällt Dir nicht?

Der Einzige "Nachteil" ist, dass JIRA durch ihre Komplexität sehr Onboarding intensiv ist. Wenn man das Tool nicht wirklich braucht, lohnt es sich nicht, da es quasi "zu viel" kann. Wenn man keine Zeit oder Lust hat das Team und jedes neue Teammitglied einmal in der Tiefe durch das Tool zu führen und immer wieder für Nachfragen und Reiterationen offen zu sein, dann sollte man sich ein gröber gestricktes PM Tool aussuchen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

JIRA organisiert jedes Status Update, jede Zusammenarbeit mit Designern, Developern und anderen POs und verknüpft allen Content und zusätzliche Information die ich für die Projekte brauche direkt im Tool. Außerdem weiß ich genau woran die anderen arbeiten und wo unsere Ziele sind, bzw. was noch fehlt um sie zu erreichen.
“Mehr als man je brauchen wird - Das Tool für alle Anwendungen”
Herkunft der Review
M
Vor mehr als 12 Monaten
Maximilian
Verifizierter Reviewer
Product Management bei
Trade Republic Bank GmbH
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Fintech

Was gefällt Dir am besten?

Das beste Merkmal von Jira ist eine große Anzahl von Integrationen, eine riesige Anzahl von Möglichkeiten, Statistiken und Tricks, die Sie innerhalb der Plattform nutzen können. Es gibt ein integriertes Tracking, Kanbans, Listen, Sortierung des direkten Kontakts mit dem Chat (stride) und eine Funktion, um mit git direkt von jeder Aufgabe oder jedem Problem aus zu arbeiten.

Was gefällt Dir nicht?

Unter allen CRM-Plattformen und -Tools zur Bewältigung von Aufgaben und Problemen ist Jira bei weitem die langsamste. Ist es ein Anfangsproblem oder ist es nach der Einführung so vieler Technologien unter einem Dach aufgetreten - ich weiß es nicht. Aber eines ist klar - Jira ist furchtbar langsam.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich benutze Jira um den Product Management Prozess inkl. Sprints etc. zu bearbeiten. Dabei benutzt mein Team Jira zur Sprint Planung, Durchführung und allgemeinen Dokumentation von Bugs. Dabei unter anderem auch Tickets, Epics, etc. schreiben. Außerdem ist die Anbindung an Confluence sehr praktisch.
“Sehr durchdacht und komplex, dadurch umso hilfreicher”
Herkunft der Review
P
Vor mehr als 12 Monaten
Peter
Verifizierter Reviewer
Projektmanager bei
Olympia-Verlag GmbH
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Media

Was gefällt Dir am besten?

Jira bringt alle notwendigen Funktionen mit, um ein Softwareprojekt nach Scrum- oder Kanban-Methodik zu managen. Man merkt bei der Benutzung einfach, dass die Entwickler mitgedacht und jeden möglichen Fall bedacht haben; immer wieder gibt es diese "Oh, wie praktisch"-Momente. Darüber hinaus bieten Dashboards und die Sprintansichten einen sehr guten Überblick über laufende Projekte - sofern man sie pflegt und aktuell hält.

Was gefällt Dir nicht?

Jira ist ein sehr komplexes Tool. Das hat auch zur Folge, dass man sich, gerade wenn man für die Prozesse verantwortlich ist, erst einmal intensiv mit dem Tool auseinandersetzen sollte, ehe man es nutzt. Ein "Kaltstart" wie bspw. bei Trello, wo man einfach mal loslegen kann, ist nicht empfehlenswert, da getroffene Einstellungen bei Projekten im Nachhinein ohne großen Aufwand nur schwer zu verändern sind. Die Komplexität birgt auch die Gefahr, dass sich in den Tiefen der Software Tickets verlieren oder man den Überblick verliert. Es ist als Disziplin gefordert - sowohl bei der Einrichtung als auch bei der Nutzung im Projektalltag.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Mit Jira können wir sämtliche Stufen agiler Softwareentwicklung abdecken. Wir nutzen es vor allem für die Projektplanung und -dokumentation. Außerdem ist es wichtiger Bestandteil der Kommunikation im Entwicklerteam, die Kommentar-Funktion wird gerne zur Klärung von Anforderungen genutzt. Vor allem in der Suite mit Confluence entfaltet sich das komplette Potential.
“Der Platzhirsch im Geschäft, der bewährt ist”
Herkunft der Review
K
Vor mehr als 12 Monaten
Karl
Verifizierter Reviewer
Software Developer bei
DoubleSlash Net-Business GmbH
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

Jira ist einfach und intuitiv zu benutzen. Außerdem ist Jira bei vielen Firmen als Standard gesetzt, was im Falle eines Wechsels zu weniger Einarbeitungszeit führt. Zusätzlich kann man im Jira z. B. Sprintanalysen erstellen lassen, um so schauen zu können welche Sprints gut und welche eher schliefen liefen. Das Design ist ebenfalls sehr schlicht gehalten und die hohe Individualisierbarkeit macht es für mich zu einem der besten Tools im Scrumalltag.

Was gefällt Dir nicht?

So flexible und anpassbar Jira auch ist, genauso schwierig ist es den Durchblick zu behalten. Einstellungstechnisch ist es meiner Meinung nicht Einsteigerfreundlich und es hilft immens, wenn man einen Atlassian Experten im Team hat, der sich mit der Administration des Produktes auskennt.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Schnelle und übersichtliche Visualisierung der Aufgaben über das Scrum-Board. Wir arbeiten mit verschiedenen Firmen in unseren Projekten zusammen und Jira erleichtert die Organisation und Koordination immens. Durch die Integration von Bitbucket und Confluence kommt man auch ohne große Probleme in diese Tools und kann auch ohne Probleme Tickets zu einem Branch linken, und kommt so über das Ticket direkt zum Branch, der gerade benötigt wird.
“Jira "kann alles" und bietet unendlich Möglichkeiten, auch sich zu verzetteln.”
Herkunft der Review
D
Vor mehr als 12 Monaten
Daniele
Verifizierter Reviewer
System Engineer bei
ifa systems AG
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

Man kann schnell mit Jira starten und hat trotzdem eine hohe Flexibilität. Mittlerweile gibt es tolle Templates mit denen man einfach loslegen kann und es ist sehr einfach Felder, Workflows usw. anzupassen. Die Oberfläche ist sehr eingängig und entwickelt sich ständig weiter auch wenn man ab und zu mal einen klaren UI/UX Bruch findet. Die Anforderungen der verschiedensten Bereiche lassen sich meist zügig Abbilden und es gibt unzählige Optionen die Lösung zu erweitern mit zusätzlichen Tools aus Atlassians Stack oder Plugins aus dem Marketplace. Die Aufgaben von mehreren Teams lassen sich Projekt-übergreifend koordinieren und abgleichen.

Was gefällt Dir nicht?

Wenn man alles machen kann, kann man auch leicht Fehler machen. Scope Creep oder Feature Creep können sich schnell einschleichen wenn man keine genau Vision hat wo die Reise hingehen soll. IT und Projektmanagement Fachwissen sind pflicht um langfristig erfolgreich mit Jira zu arbeiten. Häufig hilft es einen erfahrenen Atlassian Partner an Board zu holen wenn es wirklich ernst werden soll. Auch wenn es toll ist, dass man fast alles mit 3rd Party Plugins abbilden kann sollte man sich die Hersteller der Plugins und die Kosten dafür genau anschauen. Lizenzierung ist auch ein Thema auf das man von Anfang an genau achten sollte

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir nutzen Jira in der Software Entwicklung, Projekt Management, Aufgabenverteilung und für den Support. Mit Jira können wir unsere gesamte Softwareentwicklung und Projektplanung abdecken. Was bisher in unterschiedlichen Tools und Excel Listen gepflegt wurde ist jetzt überschaubar und transparent in Jira abgebildet.
“Software mit vielen Funktionen”
Z
Vor mehr als 12 Monaten
Zita
Verifizierter Reviewer
Senior Projectmanagement bei
Dept
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Fashion

Was gefällt Dir am besten?

Jira gefällt mir besonders gut weil der Nutzer viele Anpassungsmöglichkeiten hat. Das generelle Set-up in Jira kann durch die Firma bestimmt werden. Darüber hinaus kann man auf Projektbasis sich alles so zurechtschneiden wie man will, dass betrifft die regulären Jira Boards, aber auch die Dashboard. Hier können bis ins Detail angepasst werden. Zudem finde ich die Reports/Auswertungsmöglichkeiten in Jira super hilfreich und zeitsparend.

Was gefällt Dir nicht?

Globale Anpassungen im Jira bestimmen teilweise auch Projektdetails. So kommt es, dass eine Anpassung für ein Projekt sehr hilfreich ist, für das andere aber nicht, man es aber mittragen muss. Ältere Jiraversionen haben auch nur begrenzte Anpassungsmöglichkeiten, weshalb die Version des Jiras aktuell sein sollte.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

- Organisation der eigenen Arbeit - gute Gesamtübersicht über den Status Quo eines Projektes - Auswertungen ersparen enorm Zeit
“Viel Potential - Für Erfolge und Fehler”
T
Vor mehr als 12 Monaten
Thomas
Verifizierter Reviewer
Projekt Manager Merchandising Services bei
spreadgroup
  • Branche: Consumer

Was gefällt Dir am besten?

Jira wird dann zum Helfer, wenn du in der Lage bist User Stories, Briefings und Aufgaben klar zu formulieren. Möchtest du Kanban in dein Team einführen? Dann ist Jira super. Und wenn du lieber den Backlog deiner Entwickler zum Bersten bringen möchtest, dann wird Jira dir gefallen.

Was gefällt Dir nicht?

Jira ist ein komplexes Produkt. Du solltest mindestens zwei Personen im Team haben, die sich mit der Administration auseinander setzen. Dazu zählt ein:e Scrum Master:in und ein:e techn. Begleiter:in. Ohne diese beiden wird sich das Potential schnell in Frust umkehren. Die Aufsetzung div. Kanban Boards, Einführung von Swimlanes, Bereitstellung von Teams und Componenten muss sehr gut vorbereitet sein. Click & Play ist hier nicht. Prozessdiagramme und Org Charts bereithalten hilft!

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Jira hilft enorm bei der Veteilung von einzelnen Tasks. (wenn die Prozesse & Briefings stimmen) Mindestens genauso wichtig ist der dokumentarische Vorteil. Ist eine saubere EPIC & Story Struktur aufgesetzt, kann man Projektschritte auch noch nach Monaten nachvollziehen. Oder eben neue Iterationsschritte hinzufügen.
“Jira ist sehr umfangreich und trotzdem sehr flexibel und übersichtlich”
Herkunft der Review
S
Vor mehr als 12 Monaten
Sebastian
Verifizierter Reviewer
Product Owner bei
hagebau IT
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Technologie

Was gefällt Dir am besten?

Die Flexibilität. Wer Kanban nicht mag, arbeitet einfach mit den Listen. Zudem ist Jira sehr anpassbar und lässt sich auf das jeweilige Projektsetting zuschneiden.

Was gefällt Dir nicht?

Es ist schwer eine Übersichts-Dashboard für mehrere zu bauen, wenn diese in der Struktur unterschiedlich sind. Die Suche könnte besser sein. Zudem werden große Backlogs schnell unübersichtlich.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Unsere Projektarbeit läuft über Jira. Alle Aufgaben werden in Tickets festgehalten. Bei regelmäßigen Sprintplanungen wird abgestimmt, welche Aufgaben im nächsten Sprint umgesetzt werden. So kann jeder sehen, was gerade umgesetzt wird. Zudem werden die Aufwände/Komplexität an den Tickets festgehalten. In einigen Projekten wird auch die Zeiterfassung über Jira gelöst.
“Jira bietet tolle Möglichkeiten für Agile Projekte”
Herkunft der Review
S
Vor mehr als 12 Monaten
Sandra
Verifizierter Reviewer
Product Owner
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Banking

Was gefällt Dir am besten?

Sehr individuelle Möglichkeiten mit gemischten Teams (Entwicklungs-, Test- und Business-Teams) agil zu arbeiten. Insbesondere die Connectivity zu anderen Tools wie Concluence oder auch Microsoft Devops ist super. In Kombination mit Confluence können super Fachkonzeptionen erarbeitet und auch technisch umgesetzt werden. Selbst die Einteilung in Teilstreams ist super einfach durch die vielen verschiedenen Filtermöglichkeiten darstellbar. Oder auch übergeordnete Planungen mit unterschiedlichen Clustern/Bereichen ist möglich (Verlinkung/Verknüpfung von User Stories und Epics) und auch Top Management Übersichten können problemlos generiert werden.

Was gefällt Dir nicht?

Bislang konnten wir alles lösen was wir als Team gebraucht haben, deswegen kann ich hier spontan keinen Nachteil aufzeigen. Bis auf, dass ich nicht von allen Endgeräten so einfach zugreifen kann (wie bspw. bei Trello), dies liegt aber auch an der Sperre durch unser Unternehmen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich priorisieren als PO komplett meine Epics und User Stories zum abarbeiten. Dafür lege ich bereits vorab mehrere Sprints an um im Rahmen von PI Planning Epics und User Stories einplanen und abstimmen zu können die bestimmte Abhängigkeiten haben. In Backlog Refinements verfeinern wir im Team diese Planung noch einmal und haben direkt die Möglichkeit hier auch einzelne User Stories in den übernächsten Sprint schieben zu können. Somit arbeiten wir sowohl hoch agil, können aber kritische Abhängigkeiten frühzeitig einplanen.
“Sehr gutes Tool für Scrum und Scrumban. Für Kanban nicht ganz optimal geeignet”
Herkunft der Review
S
Vor mehr als 12 Monaten
Stephanie
Verifizierter Reviewer
Product Owner bei
Wine Dock GmbH
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Food

Was gefällt Dir am besten?

Einsatz erfolgt sowohl innerhalb des agilen Teams, kann aber auch sehr gut für die Abstimmung und Abnahme von Fachbereichen verwendet werden. Das Burndown Chart gibt einen hervorragenden Überblick am Ende eines Sprints. Mehrere Projekte sind anlegbar und auch miteinander zu verzahnen

Was gefällt Dir nicht?

Leider für Kanban Projekte nicht optimal zu nutzen. Es lassen sich z.B. leider keine WIP Limits festlegen, die verhindern das weitere Karten in die Bearbeitung gehen. Man benötigt eine gewisse Einarbeitungszeit, da JIRA ein recht komplexes und umfangreiches Tool ist.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Planung und Durchführung von Sprints sowie die Definition von Sprintzielen. Wir integrieren die Fachbereiche in den aktuellen Prozess sodass die Abnahme der Tickets inkl. Testing direkt über das Board kommuniziert wird. Wir sparen uns weitere Tools wie Trelloboards um eine weitere Abstimmung mit anderen Fachbereichen durchzuführen.
“Umfassendes und starkes Workflow-Management / Projekt Management Tool”
Herkunft der Review
M
Vor mehr als 12 Monaten
Maximilian
Verifizierter Reviewer
Product Owner bei
SBB
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Automobil

Was gefällt Dir am besten?

Mit Hilfe von Jira kann man perfekt seine aktuellen Arbeitspakete und Vorhaben planen und transparent anderen zugänglich machen. Egal welches agile Framework man wählt (Scrum, Kanban etc.), Jira bietet einem jederzeit die Möglichkeit seine Aufgaben zu visualisieren. Kurz zusammengefasst die grössten Vorteile: 1.) Einfach in der Handhabung 2.) Sämtliche agile Frameworks lassen sich abbilden 3.) Gibt einen perfekten Überblick über den aktuellen Projektstatus

Was gefällt Dir nicht?

1.) Auf den ersten Blick wirkt Jira sehr mächtig und überladen, man verliert schnell den Überblick. 2.) Eine gewisse Einarbeitungszeit ist notwendig um den gesamten Funktionsumfang zu verstehen 3.) Bis das perfekte (persönliche) Setup gefunden ist vergeht etwas Zeit

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

In unserem Projekt visualisieren wir unsere geplanten Sprints und die darin enthaltenen Aufgaben. Mit Hilfe des Backlogs können wir ebenfalls einen Blick in die Zukunft werfen und geplante Vorhaben unseren Stakeholdern gegenüber aufzeigen.
“Perfektes Tool für mittel-bis größere Projekte”
Herkunft der Review
N
Vor mehr als 12 Monaten
Nico
Verifizierter Reviewer
Scrum Master bei
UDG United Digital Group GmbH
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Engineering

Was gefällt Dir am besten?

Die Übersichtlichkeit und die Einfachheit im Bedienen helfen dabei komplexe Projekte auf die Einfachheit herunter zu reduzieren. Konkret bedeutet das, ich kann komplexe Projekte und Aufgaben auf die einfachsten Tasks herunterbrechen und helfen somit mir und meinen Kollegen zum Projekterfolg. Zudem sorgt es mithilfe von einigen Auswertungstools für eine komplette Transparenz auch gegenüber Kunden.

Was gefällt Dir nicht?

Große Nachteile gibt es nicht, das Tool ist sehr durchdacht. Problem ist nur, wenn es zu viele Admins geben sollte, die das Rollen -& Rechtekonzept nicht genau überdenken. Bedeutet, wer darf Tasks anlegen, etc.? Würde hier empfehlen, dass es immer einen Admin gibt, der sich nur um das Projekt kümmert und der hier klare Regeln für die Nutzung von Jira definiert.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir lösen damit das Problem von zu hohen Anforderungen bzw. zu hoher Komplexität in Projekten. D.h. wir brechen das Projekt auf die Einfachheit herunter und können somit konkrete Projektpläne inkl. Timings definieren und verteilen somit die Aufgaben auf mehrere Schultern. Dadurch hat man immer einen detaillierten Überblick über das Projekt und den aktuellen Stand.
“Easy-to-use Software”
J
Vor mehr als 12 Monaten
Julia
Verifizierter Reviewer
Digital Projects Manager bei
Santander
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Banking

Was gefällt Dir am besten?

Jira ist intuitiv nutzbar, auch weniger technisch versierte Anwender kommen mit dem Tool schnell zurecht. Das Tool ist eine sehr gute Unterstützung im agilen Projekt Management und ermöglicht eine klare Zeit, Aufwands und Verantwortlichkeitsplanung. Alles wichtige in einem Tool.

Was gefällt Dir nicht?

Als nachteilig für größere Unternehmen ist es manchmal, dass mehrere Jira Accounts von unterschiedlichen Fachbereichen genutzt werden. Dann können Tickets/Projekte nicht so einfach von einem Account zum nächsten verschoben werden können. Die Rollenstruktur könne klarer sein.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Mit Jira lösen wir das Problem der bereichsübergreifende Kommunikation und Arbeit. Gleichzeitig ist es ein Tool mit dem Projekte nachvollziehbar gemacht werden und dokumentiert werden. Jeder Arbeitsschritt ist immer genau dokumentiert. Zusätzlich nutzen wir das Tool um Aufgaben und Verantwortlichkeiten zuzuweisen.
“Ideales Zusammenspiel von Dokumentation (Confluence) und Prozess (Agile Scrum, Kanban, Wasserfall), hoch skalierbar und für gemeinnützige Organisationen kostenfrei.”
Herkunft der Review
E
Vor mehr als 12 Monaten
Emanuel
Verifizierter Reviewer
Product Manager bei
Weisse Liste gemeinnützige GmbH
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Gesundheit

Was gefällt Dir am besten?

Strategie, Projektziele, Team-Setups, Konzeption, Dokumentation, Product Backlog, Roadmaps, Besprechungsnotizen etc. können sehr gut mit Confluence abgebildet werden. Jira eignet sich ideal für kleine und große Teams um in Projektmanagement- oder Software-Development-Boards in z.B. agilen Prozessen die Arbeit fertig zu bekommen, Fortschritt zu tracken und Reviews und Foresights zu treffen. Mit Add-Ons wie z.B. "Structure" können Roadmaps, Sprints, Aufgaben, Meilensteine als auch Team-Auslastung inkl. einer Gantt-Chart-Optik visualisiert werden und individuell an die Bedürfnisse des Teams angepasst werden. Sehr hilfreich ist, dass Confluence und Jira integriert aufgesetzt werden können und dass auch eine Integration in z.B. Microsoft Teams erfolgen kann. Sowohl Jira als auch Confluence können on premise betrieben werden, ein klares Plus in Punkto Datenhoheit und Datenschutz. Für den Customer-Support sieht Jira Service Desk sehr vielversprechend aus.

Was gefällt Dir nicht?

Jira kann für kleinere Teams und Projekte zu "mächtig" wirken und hinsichtlich Funktionsumfang weit über die Anforderungen hinaus gehen. Die Administration ist nicht in besonders intuitiv und bedarf einiger Einarbeitung.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Im Team wollten wir mehr Transparenz über unser Tun und eine größere gegenseitige Verlässlichkeit herstellen. Außerdem wollten wir einen stärkere Fokussierung auf die Aufgaben richten, die uns unseren Zielen näherbringen. Transparenz über unsere Ziele, unsere Maßnahmen und Strategie erreichen wir über Confluence, Transparenz über die Frage, woran arbeiten wir, mit welchem Umfang und mit welchem Fortschritt / Erfolg erreichen wir über Jira. Die Tools unterstützen insgesamt bei der Umsetzung einer agilen Arbeitsweise.
“Das beste Tool um agile Projekte zu steuern”
Herkunft der Review
F
Vor mehr als 12 Monaten
Florian
Verifizierter Reviewer
Head of Online Marketing bei
swb AG
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Energie

Was gefällt Dir am besten?

Die Übersichtlichkeit auch bei vielen User Stories oder Tasks hilft wirklich weiter. Einzelne Issues können Releases oder EPICS hinzugefügt werden um noch mehr Transparenz zu bekommen, was sowohl dem Product Owner, dem Dev-Team als auch Stakeholdern aufzeigt was im aktuellen Sprint und in den nächsten Sprints umgesetzt wird. Außerdem gibt es durch den Atlassian Marketplace eine Vielzahl an kostenlosen & kostenpflichtigen Add-Ons wie beispielsweise Zeiterfassungen oder Verknüpfungen mit Slack.

Was gefällt Dir nicht?

Mit der Vielzahl an Möglichkeiten kommt allerdings eine komplexere Einrichtung bzw. Konfiguration einher. JIRA ist nicht ganz selbsterklärend sowohl für JIRA Admins die Projekte anlegen und ihre Workflows konfigurieren, als auch für die Nutzer.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir verwalten mit JIRA unsere Entwicklungstätigkeiten für Web & App über mehrere Dienstleister hinweg zentral in der Plattform. Dort laufen alle Informationen zusammen, es gibt einen regelmäßigen Austausch, welcher transparent und nachverfolgbar ist. Das minimiert die Dienstleistungssteuerung für unsere POs und ermöglicht auch Stakeholdern jederzeit den aktuellen Stand einzusehen und informiert zu bleiben, ohne das der PO jede Anfrage direkt und persönlich beantworten muss.
“Super Projektmanagement-Tool für agile Softwareentwicklung”
K
Vor mehr als 12 Monaten
Katharina
Verifizierter Reviewer
- bei
Merkle
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

Jira hat sich in den letzten Jahren deutlich weiter entwickelt und ermöglicht es uns als komplett remotes Team (auch schon vor Corona), unser agiles Softwareentwicklungs-Projekt erfolgreich umzusetzen. Wir arbeiten im Scrum Modus und alle nur denkbaren Szenarios lassen sich leicht abdecken. Aktuell experimentieren wir mit einem Add-on für Ticket Templates und einem Projekt, welches Backlogs von mehreren Projekten in einem Sprint Board vereint.

Was gefällt Dir nicht?

Tatsächlich ist Jira recht komplex, daher braucht es mindestens eine Person, die sich mit der Administrator Rolle einarbeitet in die Settings. Und darüber hinaus braucht es selbstverständlich eine Scrum Master*in, die das Team dabei unterstützt, das volle Potential mithilfe von Jira auszunutzen mit entsprechenden Prozessen und Best Practices. Es gibt auch entsprechende Roadmap-Features, die automatisch Epics und ihre Tickets auf einer Roadmap plant. Das ist allerdings nicht so übersichtlich und etwas schwer zu handhaben. Da wird sich hoffentlich in Zukunft noch was tun.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Unser Team arbeitet remote aus verschiedenen Ländern und die Kollaboration in unserem agilen Software-Entwicklungsprojekt funktioniert hervorragend über Jira. In Zusammenschluss mit Confluence zur umfänglicheren Dokumentation lässt sich das volle Potential entfalten. Neben Slack als Chat nutzen wir Jira zur kompletten Dokumentation der Anforderungen, die Kommentare für Rückfragen und mit einer sauberen Epic-Struktur & Verlinkungen lässt sich schnell das richtige Ticket finden.
“Flexibilität und Erweiterbarkeit für große Initativen”
Herkunft der Review
D
Vor mehr als 12 Monaten
Daniel
Verifizierter Reviewer
Product Owner bei
Glasfaser Nordwest GmbH & Co. KG
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Telekommunikation

Was gefällt Dir am besten?

Jira bietet eine hohe Flexibilität. Vorgänge, Verknüpfungstypen und Felder können in einem hohen Maße angepasst werden. Der eigentliche Clou liegt jedoch in der Erweiterbarkeit durch Erweiterungen die über den Atlassian Marketplace bezogen werden können. Jira ist im Kern ein Bugtracker. Über die Jahre hat Atlassian immer mehr Funktionalität hinzugefügt die auch typische Projektmanagementfunktionen wie z.B. Roadmaps unterstützten. Viele Erweiterungen im Marketplace gehen jedoch darüber hinaus und erweitern Jira um Funktionen wie z.B. GANTT-Diagramme, ohne dabei die Flexibilität der Kernsoftware einzubüßen.

Was gefällt Dir nicht?

Jira ist im Kern ein Bugtracker und nicht einfach zu meistern. In der Softwareentwicklung ist Jira seit Jahren etabliert und viele Personen die mit einem Softwareentwicklungsprozess zu tun haben kennen das Tool sehr gut. Doch für Personen die eher aus einem Businesskontext heraus mit Jira arbeiten ist der Einstieg schwierig. Diese Personen verlieren häufig wertvolle Arbeitszeit beim Navigieren durch das Universum von Jira und es ist dann fast unerläßlich das sich in einem Projekt Personen sich dedizierte um diese Anwender kümmern. Zusätzlich erfordert Jira gerade durch die hohe Flexibilität erfordert Jira eine ganze Reihe an organisatorischen Absprachen wenn größere Projekte mit vielen Teams und Abhängigkeiten zueinander unterstützt werden sollen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich nutze Jira sowohl zum Multiprojektmanagement, als auch zur Unterstützung des Softwareentwicklungsprozesses für konkretes Teams. Für das Multiprojektmanagement nutze ich zusätzliche Erweiterungen die es ermöglichen eine Planung über mehrere Ebenen abzubilden und über mehrere Teams hinweg für einen Zeitraum von 6 oder mehr Wochen Aufgaben auf einem hohen Level zu synchronisieren, die dann von diesen Teams wieder in kleinere Aufgaben zerlegt werden. Der zweite Anwendungsfall befasst sich mit der Unterstützung des Softwareentwicklungsprozesses. Hier nutzt ich Jira zur Verwaltung des Backlogs für konkrete Teams. Dies beginnt mit dem Erfassen von Aufgaben und Anforderungen, deren Konkretisierung mit dem Team bis hin zur weiteren Zerlegung in Teilaufgaben (z.B. im Rahmen eines Sprints). Gleichzeit nutze ich Jira um den aktuellen Entwicklungsstatus nachzuvollziehen.
“Top Projektmanagement Tool mit extrem vielen Möglichkeiten zur optimalen Anpassung an die Projekt- und Arbeitsumgebung und zur Integration etlicher anderer Programme”
Herkunft der Review
M
Vor mehr als 12 Monaten
Mortimer
Verifizierter Reviewer
Marketing Manager bei
VWFS
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Finance

Was gefällt Dir am besten?

Der Funktionsumfang von JIRA ist aus meiner Sicht unschlagbar. Die Kanban- oder Scrum-Boards lassen sich perfekt den genauen Anforderungen des Teams anpassen, u.a. beim Workflow und Checkpoints, Zeitmanagement, notwendigen Infos oder auch Integrationen mit anderen Tools wie Confluence oder GitHub. Außerdem lassen sich auch größere Projekte mit vielen Beteiligten durch verschiedene Ebenen (Epics, Stories, Tasks, Subtasks) gut strukturieren und Abhängigkeiten bilden - das ganze lässt sich auch als Roadmap darstellen. Für Teams mit bis zu 10 Mitgliedern ist die Nutzung kostenlos. Mit JIRA ServiceDesk als separates Tool lassen sich zusätzlich Support-Funktionen abdecken.

Was gefällt Dir nicht?

Auch wenn der Anbieter von JIRA den Einstieg für Neulinge einfach machen will, sind es doch sehr viele Funktionen, die anfangs etwas unübersichtlich sein können - eine gute Einführung neuer Kollegen/Teammitglieder würde ich auf jeden Fall empfehlen. Gerade das Setup eines Boards benötigt ein gutes Verständnis von den Anforderungen und sollte gut zur Arbeitsweise des Teams (bzw. avisierten Arbeitsweise) passen. Für kleinere, einfache Projekte ist JIRA daher wahrscheinlich Overkill. Im Gegensatz zu kostenlosen Alternativen wie dem deutlichen einfacheren Trello fallen bei mehr als 10 Usern Lizenzgebühren an.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

In der heutigen Zeit ist gerade bei komplexeren Softwareprojekten ein gutes Projektmanagement Tool unerlässlich, um alle Beteiligten zu koordinieren und Informationen für alle Team-Mitglieder an einem Platz verfügbar zu machen. Durch das Strukturieren agiler Projekte als Kanban- oder Scrum-Board lässt sich klar nachverfolgen, welchen Status jedes Paket hat, wer in dem Moment daran arbeitet und wo es Abhängigkeiten oder Blocker gibt. - Klares Aufteilen von Themen und Stories in kleinere Pakete und zeitliche Einordnung in Sprints (Transparenz, Priorisierung) - Aufwandsschätzung ist pro Ticket möglich, zudem kann eine geplante Zeit bis Fertigstellung angegeben werden, Zuweisung zu Stories und Epics bzw. Vergabe von Flags zur Sortierung von Themen, Workflows und Swimlanes sind flexibel pro Board anpassbar - gut für Standup nutzbar durch Flaggen von Tickets oder Vergabe von Prioritäten - direkte Einbindung von Confluence-Pages oder vice versa, standardisierte Einbindung etlicher anderer Tools - das Onboarden neuer User funktioniert schnell, sodass man flexibel neue Teammitglieder dazunehmen und gleich auf die passenden Tickets setzen kann - viele Projektmanager/Entwickler sind auch mittlerweile mehr oder weniger mit JIRA in Berührung gekommen, sodass die Einführung kleiner ausfallen kann - keine Begrenzung bei der Anzahl von Projekten und Tickets in der kostenlosen Variante
“Multifunktional und sehr gut zur Strukturierung von Inhalten und Prozessen.”
Herkunft der Review
L
Vor mehr als 12 Monaten
Luise
Verifizierter Reviewer
Project Manager bei
Checkout Charlie GmbH
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Online Marketing

Was gefällt Dir am besten?

Jira gibt Teams und auch einzelnen Mitarbeiter die Möglichkeit Inhalte zu strukturieren, d.h. in Confluence Protokolle anzulegen, Informationen in Form von z.B. Tabellen strukturiert festzuhalten und andere Prozesse und Projekte in Form von flexibel gestaltbaren Kanban-Boards und Tickets zu organisieren. Auf diese Art und Weise kann man den Status eines Projekts jederzeit nachvollziehen und auch die Aufgabenverteilung mittels der zugewiesenen Person im Ticket flexibel gestalten.

Was gefällt Dir nicht?

Auch JIRA hat als System natürlich Grenzen. Nicht alle Anpassungswünsche können jederzeit durchgeführt werden. Das kann natürlich für jedes ganz anders sein, je nachdem was man für Anforderungen an einen bestimmten Prozess hat.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich organisiere meine Projekte mit Jira. D.h., dass ich zunächst überlege welche Phasen es in einem Projekt gibt (dementsprechend erstelle ich die Spalten) und schaue dann im zweiten Step, welche Aufgaben es zu erledigen gilt und wer dafür zuständig ist. Im nächsten Schritt erstelle ich dann die Timeline und setze ein Due Date im Ticket. Der große Vorteil ist, dass man zu jederzeit schauen kann, wie sich ein Projekt zeitlich entwickelt und wo es gerade hakt. Man kann sich außerdem bei Tickets, die für einen besonders relevant sind, als Watcher eintragen, sodass man benachrichtigt wird, wenn sich eine Änderung im Ticket ergibt.
“JIRA ist gut für die Bedürfnisse des Team konfigurierbar und kann sowohl für Entwickler- als auch für Prozessmanagementteams genutzt werden.”
Herkunft der Review
D
Vor mehr als 12 Monaten
Daniela
Verifizierter Reviewer
Product Owner bei
hagebau
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Consumer

Was gefällt Dir am besten?

Konfiguration des Tools an persönliche Bedürfnisse, Standardisierung am Markt, Einbindung in andere Tools

Was gefällt Dir nicht?

Das Tool ist sehr komplex und erfordert Personal mit (sehr) guten Kenntnissen. Zudem sind die Einstellungen einfacher für Personen mit technischen Hintergrund vorzunehmen. Weniger geeignet für sehr kleine Teams.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

JIRA schafft Transparenz über den Arbeitsstand eines Themas. Durch die (konfigurierbaren) Zustände eines Tickets ist ohne weitere Erklärung klar, wo ein Thema zum aktuellen Zeitpunkt steht. Des Weiteren ist die Notifikationfunktion (per Mail) hilfreich für Teammember die weniger oft aktiv an Themen mitarbeiten und lediglich informiert werden.
“Mächtiges, aufwendiges Tool”
Herkunft der Review
M
Vor mehr als 12 Monaten
Moritz
Verifizierter Reviewer
Produktmanager bei
OTTO
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Retail

Was gefällt Dir am besten?

Jira bietet hervorragende Möglichkeiten, Boards anzulegen. Die Tickets können sauber strukturiert werden. Die Verknüpfung zu Confluence, das nebenher als Wiki genutzt werden kann, ist sehr praktisch. Die Tickets bieten alle notwendigen Standard-Funktionen (Arbeitsstand, Anhänge, Kommentare, diverse Arten von Tags uvm.).

Was gefällt Dir nicht?

Im initialen Set-Up erfordert Jira ziemlich großen Aufwand, bis das Board mit allen Arbeitsphasen und allen notwendigen Tags erstellt ist. Außerdem ist bei der Bearbeitung eine große Disziplin bei allen Beteiligten notwendig, was die Pflege der Tickets und der Meta-Daten der Tickets angeht. Ansonsten verliert man schnell den Überblick.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Jira gibt einen sehr guten und detaillierten Überblick über Arbeitsstände. Auch Außenstehende können dadurch nachvollziehen, welche Arbeitsschritte schon getan wurden, gerade getan werden und noch zu tun sind. Die diversen Verknüpfungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass Zusammenhänge erkannt und beachtet werden können.
“Ein Must-Have für agile Softwareprojekte!”
T
Vor mehr als 12 Monaten
Tarik
Verifizierter Reviewer
Digital Marketing Manager bei
adesso SE
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

Jira ist ein sehr gutes Tool für die Planung, Durchführung sowie das Monitoring agiler Softwareprojekte. Tickets können schnell und einfach erstellt, verwaltet und der aktuelle Status der Tickets vermerkt werden. Auch die Roadmapping-Funktion von Jira erleichtert mir meinen Arbeitsalltag ungemein. Hierdurch habe ich immer einen Überblick über den aktuellen Status und die nächsten Schritte im Projekt.

Was gefällt Dir nicht?

Mit der neuen Jira Cloud hat Atlassian viele neue Funktionalitäten eingeführt und die Verwaltung von Jira Projekten vereinfacht. Während dies früher noch ein Punkt war, der mir an Jira nicht gut gefallen hat, habe ich an diesen Punkten mittlerweile nicht mehr viel auszusetzen. Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit dem Funktionsumfang und habe nur wenige Optimierungsvorschläge.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Vor allem in großen agilen Projektteams kann man schnell den Überblick über den aktuellen Status des Projekts und der einzelnen Tickets verlieren. Jira hilft mir im Arbeitsalltag dabei, einen Überblick über all diese Punkte zu behalten und schnell und effizient mögliche Probleme zu identifizieren und mit unseren Kundinnen und Kunden anschließend abzuklären. Jira ist für mich das erste Tool, welches ich zu Beginn meines Tages checke!
“Organisation von (agilen) Projekten und delegieren Aufgaben”
S
Vor mehr als 12 Monaten
Simon
Verifizierter Reviewer
Head of Competence Center bei
adesso SE
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

Mit Jira ist es möglich, komplexe Aufgaben zu strukturieren, mit Informationen anzureichern, zu delegieren, die Arbeit zu protokollieren sowie nachzuverfolgen. Jira bietet damit den perfekten Funktionsumfang zur Planung und Durchführung von agilen Projekten. Durch die Starke Konfigurierbarkeit können diverse Projektmethoden und Vorgänge abgebildet werden. Ein Rechte- und Rollenmanagment erlaubt die Zusammenarbeit diverser Personen mit verschiedensten Befugnissen. Ein Berichtswesen sorgt automatisch für visuelle Auswertungen von durchgeführten Vorhaben, wie z.B. einem Sprint. Darüber hinaus kann Jira mit weiteren Tools in Kombination verwendet werden, wie z.B. Confluence zur Dokumentation oder Bitbucket zur Nachverfolgbarkeit von Quelltext im Kontext einer Aufgabe.

Was gefällt Dir nicht?

Jira war lange Zeit parallel on Premise als auch als SaaS-Modell verfügbar. An einem gewissen Punkt hat Jira aufgehört, die on Premise Variante weiterzuentwickeln. Das führt dazu, dass einige Unternehmen sowohl eine in Premise Version mit geringerem Funktionsumfang betreiben als auch die SaaS-Variante mit größerem Funktionsumfang verwenden. Durch den generischen Aufbau von Jira sowie die Vielzahl an Funktionen kann die Oberfläche schnell überfrachtend wirken und einen längeren Lernprozess voraussetzen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Die Strukturierung, Koordination und Kontrolle von agilen Software-Projekten kann in Jira ideal abgebildet werden. Durch Standard-Boards für agile Vorhaben wie z.B. Scrum kann ein Projekt direkt nach diesem Framework in Epics, Stories, Tasks und Subtasks unterteilt werden. Durch viele Möglichkeiten der Visualisierung kann der Status eines Vorgangs schnell eingesehen werden. Auch der Überblick über einen Sprint gelingt leicht um zu erfahren, welcher Vorgang sich in welchem Status befindet, welcher Person der Vorgang zugewiesen wurde und per Kommentarfunktion kann direkt am Vorgang kommuniziert werden.
“Ein Tool, das mich organisieren lässt”
Herkunft der Review
K
Vor mehr als 12 Monaten
Kamil
Verifizierter Reviewer
Business Consultant bei
PiAL Consult GmbH
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

JIRA ist ein großartiges Tool, das mir dabei hilft, meine Arbeit zu organisieren und zu verfolgen. Ich schätze die einfache Benutzeroberfläche und die Vielzahl von Funktionen, die mir zur Verfügung stehen, um meine Aufgaben zu verwalten. Ich kann leicht Tickets erstellen, diese zu Aufgaben zuweisen und den Fortschritt verfolge

Was gefällt Dir nicht?

Manchmal kann die Benutzeroberfläche von JIRA etwas überwältigend sein, insbesondere wenn ich mit komplexeren Projekten arbeite. Es wäre großartig, wenn JIRA hier etwas intuitiver und benutzerfreundlicher wäre. Auch die Geschwindigkeit der Seite könnte verbessert werden, um die Effizienz zu erhöhen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

JIRA hilft mir, organisiert zu bleiben und meine Arbeit besser zu verwalten. Mit JIRA kann ich meine Aufgaben effektiv priorisieren und den Fortschritt im Auge behalten. Es ermöglicht mir auch, meine Teamkollegen auf dem Laufenden zu halten und die Zusammenarbeit zu verbessern. Insgesamt hat die Nutzung von JIRA meine Arbeitsweise vereinfacht und mir Zeit gespart.
“Projektmanagement-Standardlösung”
Herkunft der Review
M
Vor mehr als 12 Monaten
Marcel
Verifizierter Reviewer
Digital Strategy Manager bei
Niiio Finance Group AG
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Investment Banking

Was gefällt Dir am besten?

JIRA ermöglicht die Planung und Nachverfolgung komplexer Vorgänge. Die Unterteilung in einzelne Tasks sowie deren Nachverfolgung ermöglicht ein intuitives Projektmanagement. Bei uns hat es zur Steigerung der Produktivität geführt.

Was gefällt Dir nicht?

Um JIRA in Gänze zu durchblicken, bedarf es einiger Einarbeitungszeit, die manche Kolleg:innen von einer dauerhaften Nutzung abschrecken könnten.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Auch Großprojekte lassen sich dank JIRA nachvollziehbar und transparent in einzelne Tasks aufteilen, wodurch die Kooperation unterschiedlicher Teams vereinfacht wird. Projektfortschritte sind jederzeit nachzuvollziehen - und sollte etwas nicht nach Plan laufen, können entsprechende Tickets erstellt werden, um Probleme zu kommunizieren und beseitigen.
“Inzwischen ein etabliertes Projektmanagement-Tool in unserem Unternehmen.”
Herkunft der Review
S
Vor mehr als 12 Monaten
Soner
Verifizierter Reviewer
Social Media Marketing Manager bei
CAPTIQ GmbH
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Financial Services

Was gefällt Dir am besten?

Mit Jira lassen sich komplizierte Prozesse und Projekte zusammenfassen, sodass sie auf einer vereinfachten Ebene bearbeitet werden können. Tasks können in mehrere Teile gesplittet werden und von einer unbegrenzten Anzahl an Nutzern zeitgleich bearbeitet werden. Die Integration von weiteren Anwendungen wie Confluence erleichtert das Managen von einzelnen Tickets und gibt allen Beteiligten eine Übersicht über den Stand der Bearbeitung.

Was gefällt Dir nicht?

Es erfordert ein langes Auseinandersetzen mit dem Tool, bis man die Funktionen verinnerlicht hat. Dadurch ist das Tool nicht zwingend Einsteigerfreundlich. Man muss viel Zeit mitbringen oder im IT-Bereich Erfahrung haben, um sich auf dem Dashboard sicher zu fühlen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Mit Jira haben alle Entwickler eine Übersicht über den derzeitigen Stand der Produktentwicklung. Das unproblematische Delegieren von Tickets macht es auch für Neueinsteiger möglich, sich in die Tiefen der IT zu bewegen. Taskmanagement und Zusammenarbeit innerhalb agiler Sprints sind mit JIRA keine Qual sondern flüssig und nutzerfreundlich.
“Das All-in-One Tool für die perfekte Zusammenarbeit im Team”
Herkunft der Review
J
Vor mehr als 12 Monaten
Jenny
Verifizierter Reviewer
Teamleitung Marketing bei
Proteno GmbH
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Health, Wellness and Fitness

Was gefällt Dir am besten?

Mir gefallen die umfangreichen Funktionen und Automatisierungen, die es mir ermöglichen, meine Aufgaben und Projekte effektiv zu verwalten. Damit komplexere Aufgaben in mehrere kleine Schritte unterteilen werden können, kann man in den Tickets jeweils mehrere Untertickets erstellen. Außerdem kann pro Ticket nur eine Person markiert werden, was für Klarheit der Aufgaben sorgt. Das hilft die eigenen Aufgaben besser zu organisieren und sicherzustellen, dass jeder im Team weiß, wer für welche Aufgaben zuständig ist.

Was gefällt Dir nicht?

Ich muss zugeben, dass der Einstieg in Jira ziemlich schwierig ist. Für einen Überblick über alle Funktionen muss man einige Zeit in Anspruch nehmen. Die vielen Automatisierungen und Optionen können einen anfangs auf jeden Fall "erschlagen", aber sobald man sich damit vertraut gemacht hat, profitiert man von diesem Tool!

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich bin begeistert von den ganzen Automatisierungen. Wenn ein Ticket in die Spalte "Warten auf Freigabe" verschoben wird, wird automatisch der Verantwortliche auf dem Ticket markiert. Man kann über den "Workflow" festlegen, dass ein Ticket in der Spalte "In Arbeit" gewesen sein muss und vorher nicht auf "Fertig" gesetzt werden kann. Auch kann man festlegen, dass nur der Teamleiter das Ticket von "Warten auf Freigabe" in "Fertig" schieben kann. Das sorgt dafür, dass Tickets nicht versehentlich von Kollegen in "Fertig" verschoben werden, die noch gar nicht beendet wurden.
“Ein effektives Projektmanagement-Tool, das allen Anforderungen gerecht wird”
Herkunft der Review
D
Vor mehr als 12 Monaten
Daniel
Verifizierter Reviewer
Chief Product Officer bei
clockin GmbH
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Computer Software

Was gefällt Dir am besten?

Mich überzeugt besonders die einfache Organisation von agilen Sprints. Das Tool erleichtert die Planung und Durchführung von Sprints und sorgt dafür, dass alle Teammitglieder auf dem gleichen Stand sind. Jira bietet auch eine beeindruckende Anpassbarkeit und Zuschneidbarkeit auf die individuellen Bedürfnisse unseres Teams. Es gibt eine Vielzahl von Integrationen und Add-ons, die es uns ermöglichen, das Tool genau auf ihre Bedürfnisse abzustimmen und ihre Arbeitsabläufe zu optimieren. Eine weitere Stärke sind die tiefgreifenden Automatisierungsmöglichkeiten. Nutzer können Regeln erstellen, die bestimmte Aktionen automatisch ausführen, wie das Zuweisen von Issues an bestimmte Teammitglieder oder die Änderung des Status von Issues. Wir sparen hierdurch viel Zeit, die wir dann auf wichtiger Aufgaben konzentrieren können. Zusätzlich bietet Jira viele Funktionen, um das Backlog effektiv zu organisieren. Das Tool ermöglicht die Priorisierung von Aufgaben und hilft bei der Verwaltung von Funktionsanforderungen und Bugs. Dadurch stellen wir sicher, dass wir immer auf dem neuesten Stand ist und nichts wichtiges vergessen.

Was gefällt Dir nicht?

Die Analyse von Sprints kann schwierig sein, wenn mehrere Agile-Boards in einem Projekt verwaltet werden. Jira bietet zwar eine Vielzahl von nützlichen Analysen, aber wenn mehrere Boards im Spiel sind, kann es schwierig sein, ein umfassendes Bild des Projekts zu erhalten. Zweitens empfinde ich die Integration mit GitHub als nicht so elegant wie die mit GitBucket. Obwohl Jira eine Integration mit GitHub bietet, ist es nicht so nahtlos wie die Integration mit GitBucket.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Jira ermöglicht Entwicklungsiterationen zu planen, auszuführen und zu überwachen. Jira bietet uns eine Möglichkeit zur Verwaltung unseres Backlogs, womit wir Aufgaben priorisieren und dokumentieren. Eine weitere Stärke von Jira ist die Übersicht und Kontrolle über den Projekt Fortschritt. Auch wird die Automatisierte Kommunikation zwischen Entwicklung und Produktmarketing ermöglicht.
“Professionelles Ticket-Management-Tool”
R
Vor mehr als 12 Monaten
Rebecca
Verifizierter Reviewer
Senior Consultant
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Services

Was gefällt Dir am besten?

Jira hat ein intuitives Ticketsystem, das sich leicht an verschiedenste Organisationsstrukturen anpassen lässt. Dies hat dazu geführt, dass Jira der defacto Standard in der Branche geworden ist. Neben dem normalen Ticketsystem ist Jira leicht mit unterschiedlichen Tools und Plattformen integrierbar. Dies ermöglicht die Einbindung in den modernen Softwareentwicklungszyklus und ist nicht mehr wegzudenken. Zusammen mit Confluence bildet Jira eine solide Basis für jedes Transformationsprojekt.

Was gefällt Dir nicht?

Obwohl Jura einfach zu nutzen ist, sollte man von Anfang an auf die best practices achten und sowohl die Projektstrukturen, das Berechtigungsmanagement und die Workflows richtig aufsetzen. Tut man dies nicht endet dies häufig in einem Ticketchaos, in dem man sich nicht mehr zurechtfindet und Informationen nur schwer zu überwachen und administrieren sind

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Jira ist besonders gut für das Aufgaben- und Projektmanagement. Es ist leicht mit anderen Tools für die Softwareentwicklung und Transformationsprojekte integrierbar und ist für die Arbeit in Teams (besonders in agilen Frameworks) unabdingbar.
“Ein Tool mit vielen Details”
Herkunft der Review
S
Vor mehr als 12 Monaten
Sandra
Verifizierter Reviewer
Junior Consulting Project Manager bei
do-projects
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

ich finde es super, um es für die Planung von Projekten zu nutzen. Vor allem im Projektmanagement und wenn es um die Anforderungserhebung geht. Vor allem für das Projekt- und Anforderungsmanagement. Es gibt einen zu jeder Zeit eine gute Übersicht über die Status, offenen und erledigten ToDos sowie dem Fertigstellungsgrad. Ebenso kann sich jeder Nutzer sein eigenes Dashboard erstellen, um seine Infos/Daten noch schneller erfassen zu können. Die Aufgaben lassen sich super in epics, storys und tasks untergliedern. Diese lassen sich auch mit den verschiedenen Aufgaben verknüpfen. Auch im Team mit seinen Dienstleistern lässt es sich gut nutzen.

Was gefällt Dir nicht?

Jira ist sehr komplex, deshalb lässt es sich nur gut nutzen, wenn jeder im Team Jira kennt und versteht. Durch das komplexe und detailreiche Tool, ist nicht alles selbsterklärend bzw. Inhalte zu finden. Gerade am Anfang benötigt man dafür eine gewisse Einarbeitungszeit. Bestenfalls nimmt jedes Teammitglied an einer Jira-Schulung teil, um Jira komplett zu beherrschen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich nutze es im Projekt mit unserem Dienstleistern. Dadurch können wir die ToDos der vielen Arbeitspaketen und Unteraufgaben gemeinsam planen, den Status jederzeit einsehen und so haben wir immer ein gleiches Verständnis über den Projekt Fortschritt und offenen Aufgaben. Das ist vor allem wichtig, um die den kritischen Pfad zu erkennen.