Marketing Automation 2026: Wie KI Prozesse automatisiert und Marketer unterstützt

Robin Heintze21.1.2026

Wie die Verbindung von KI und Automatisierung Marketing, Vertrieb und Service revolutioniert.

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Inhalt
  1. Was ist AI Automation?
  2. Warum AI Automation?
  3. Arten der AI-Automatisierung
  4. Wie nutze ich AI und Automatisierung gemeinsam?
  5. Beispiele, Best-Practices und Tools für AI-Automation
  6. AI Automation – Zukunft der effizienten Prozesse

Das Wichtigste in Kürze

  • AI Automation kombiniert künstliche Intelligenz mit klassischen Automatisierungsprozessen für intelligentere Abläufe.
  • Unternehmen profitieren durch höhere Effizienz, niedrigere Kosten und bessere Prozessqualität ohne manuelle Eingriffe.
  • Typische Einsatzfelder sind Vertrieb, Kundenservice, HR und IT – z. B. durch Chatbots, Lead-Scoring oder automatisierte Workflows.
  • Der Einstieg gelingt am besten schrittweise mit Pilotprojekten, klarer Prozessanalyse und passenden No-Code-Tools.
  • Kontinuierliche Optimierung und Einbindung des Teams sind entscheidend für langfristigen Erfolg mit AI Automation.
Ob im Marketing, Vertrieb oder Kundenservice: Kaum ein Bereich bleibt derzeit vom Einfluss künstlicher Intelligenz unberührt. Besonders dynamisch entwickelt sich auch das Thema AI Automation, also die Verbindung aus künstlicher Intelligenz und automatisierten Abläufen. Dabei geht es längst nicht mehr nur darum, Prozesse schneller zu machen, sondern sie intelligenter zu gestalten. KI erkennt Muster, trifft Entscheidungen und passt sich in Echtzeit an neue Bedingungen an. 
In diesem Artikel erfährst du, was genau hinter AI Automation steckt, welche Chancen sich daraus ergeben und wie du diese Technologien auch in deinem Unternehmen einsetzen kannst.

Was ist AI Automation?

AI Automation beschreibt die Verschmelzung von künstlicher Intelligenz mit klassischen Automatisierungsprozessen. Dabei werden starre, regelbasierte Abläufe mit lernfähigen Algorithmen kombiniert, sodass die Automatisierung selbstständig dazulernt und komplexere Aufgaben bewältigen kann. Im Kern bedeutet das: AI for Automation nutzt Methoden wie Machine Learning, Natural Language Processing (NLP), Bilderkennung oder generative KI, um automatisierte Abläufe intelligenter zu machen. 
Wichtig ist: Bei AI in Automation dient die KI als “Gehirn” der Automatisierung. Sie trifft Entscheidungen auf Basis von Datenmustern, lernt aus vergangenen Durchläufen und verbessert so den Prozess kontinuierlich. Oft genügt ein initiales Setup, dann arbeitet die AI Automation autark weiter und wird im Idealfall mit der Zeit immer besser.

Warum AI Automation?

Warum setzen immer mehr Unternehmen auf AI und Automatisierung in Kombination? Die Gründe sind vielfältig, doch im Kern geht es um Effizienz, Qualität und Wettbewerbsvorteile. Hier die wichtigsten Vorteile von Automation und AI auf einen Blick:
  • Höhere Effizienz und Produktivität: KI kann repetitive Aufgaben rund um die Uhr abarbeiten, ohne Müdigkeit und mit geringer Fehlerquote. Das heißt: Abläufe, die früher Mitarbeitende in Vollzeit gebunden hätten, schafft eine AI Automation in Minuten und das nahezu fehlerfrei. So werden Engpässe beseitigt und Teams entlastet. Der Effekt: Mehr Output bei gleichen Ressourcen.
  • Kostenersparnis und schneller ROI: Durch höhere Geschwindigkeit und weniger Fehler sinken die Prozesskosten deutlich. Früher galt: Wenn in einem automatisierten Workflow ständig manuelle Korrekturen nötig waren, lohnte sich die Automation kaum. Heute können dank KI ganze Prozessketten autonom durchlaufen, ohne menschliches Eingreifen. Dadurch verkürzen sich zum Beispiel Verkaufszyklen und Bearbeitungszeiten enorm, was unterm Strich den ROI von Automatisierungsprojekten massiv verbessert.
  • Bessere Qualität und Fehlerreduktion: Automatisierung mit KI bedeutet Konsistenz ohne Fehler. Menschliche Fehler werden drastisch reduziert. KI-Systeme halten sich strikt an vorgegebene Qualitätsstandards und prüfen sogar selbst auf Anomalien. Beispielsweise kann ein KI-System im Kundenservice automatisch erkennen, wenn eine Kundenanfrage unvollständig beantwortet wurde, und die Konversation an einen menschlichen Agenten übergeben, bevor ein Fehler passiert. Solche AI Automation Quality-Checks sorgen für gleichbleibend hohe Prozessqualität.
  • Entscheidungen auf Basis von Daten: AI Automation bedeutet auch, dass Entscheidungen nicht mehr “nach Bauchgefühl” oder simplen Regeln getroffen werden, sondern durch datengestützte Intelligenz. KI-Modelle analysieren große Datenmengen in Echtzeit und ziehen daraus Rückschlüsse. So trifft eine AI-Automation in einem Marketingprozess z. B. auf Basis von hunderten Kriterien die Auswahl, welcher Lead als nächstes angesprochen werden soll.

Arten der AI-Automatisierung

AI-Automation lässt sich auf viele Unternehmensbereiche anwenden. Schauen wir uns einige Arten der AI-gestützten Automatisierung und typische Anwendungsfelder an:

1. CRM- und Vertriebs-Automation:

Im Vertrieb- und Kundenmanagement hat AI Automation heute einen großen Einfluss. Sales Automation AI-Tools können zum Beispiel automatisch Leads qualifizieren. Hier lernt ein Machine-Learning-Modell aus den Daten vergangener Geschäftsabschlüsse, welche Eigenschaften ein interessanter Lead hat und bewertet auf dieser Basis neue Leads. Außerdem lassen sich mit KI die CRM-Datenbanken sauber halten, denn KI-Agenten können Kundeninformationen automatisch updaten oder Dubletten bereinigen. In modernen Vertriebsplattformen (z.B. HubSpot) sind solche Funktionen oft schon integriert. Eine Alternative ist, deine CRM-Daten mithilfe von Schnittstellentools wie  make (zuvor Integromat) oder n8n zu recherchieren. Hier kannst du ohne große Coding Kenntnisse LLMs und externe Tools in einen Workflow zusammenschließen und deine Prozesse so individuell zusammenstellen.
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n8n Workflow zur Datenqualifizierung

2. Service- und Support-Automatisierung

Auch im Kundenservice und E-Commerce spielt AI-Automatisierung eine große Rolle. Das Paradebeispiel sind Chatbots und virtuelle Assistenten. Moderne KI-Chatbots verstehen die Anfragen der Kund*innen und liefern passende Antworten. Neben Chats können KI-Agenten auch Telefonanrufe übernehmen, sogenannte AI Call Assistants. Ein Beispiel hierfür ist fonio.ai, ein KI-Telefonassistent, der für Handwerksbetriebe oder Hotlines Anrufe entgegennimmt, automatisch Bestellungen oder Terminvereinbarungen abwickelt und bei Notfällen richtig reagiert. Darüber hinaus hilft KI bei der Ticket-Automatisierung: Systeme wie Zendesk nutzen KI, um eingehende Support-Tickets automatisch zu kategorisieren, an die richtigen Teams zuzuweisen oder sogar direkt Lösungsvorschläge aus der Wissensdatenbank mitzuliefern. 

3. Personalwesen (HR) und interne Prozesse

Auch interne Unternehmensprozesse profitieren von AI-Automation. Im HR-Bereich etwa kommt KI bei Bewerbermanagement und Mitarbeiter-Service zum Einsatz. Eine KI-gestützte Bewerberauswahl scannt Lebensläufe und sogar Video-Interviews und bewertet die Kandidat*innen nach vorher definierten Kriterien. Ein anderes Beispiel sind HR-Chatbots für Mitarbeiteranfragen: Sie beantworten automatisiert häufige Fragen (Urlaubsanspruch, Lohnabrechnung, Weiterbildungsmöglichkeiten) und lösen einfache Anliegen, ohne dass die HR-Abteilung eingreifen muss. Ähnlich lassen sich IT-Helpdesks automatisieren: AI IT Agents übernehmen First-Level-Support, etwa Kennwort-Resets oder FAQs zu Softwareproblemen. AI IT Agents ,wie zum Beispiel Atera, bieten hierfür eine All-in-One-Plattform, sodass viele IT-Tickets automatisch diagnostiziert und gelöst werden. 

Wie nutze ich AI und Automatisierung gemeinsam?

Nachdem wir die Grundlagen und Einsatzfelder geklärt haben, stellt sich die praktische Frage: Wie fängst du an, AI Marketing Automation im eigenen Unternehmen umzusetzen? Hier ein paar Empfehlungen und Best Practices, wie du AI for Automation erfolgreich einführst:
1. Die richtigen Prozesse identifizieren:
Starte nicht mit der Frage “Wo können wir KI einsetzen?”, sondern mit “Wo sind die Engpässe in unseren aktuellen Abläufen?”. Suche nach Prozessen, die zeitaufwändigfehleranfällig oder hochvolumig sind. Häufige Kandidaten: Dateneingaben, Berichtswesen, Standardkommunikation mit Kund*innen. Dort, wo Routinearbeiten dominieren, lässt sich oft viel gewinnen. Frage dich: Würde eine Automatisierung hier viel menschliche Arbeit sparen? Und sind genug digitale Daten verfügbar, damit eine KI arbeiten kann? Wenn ja – Bingo! 
2. Prozess verstehen und vorbereiten:
Bevor du an die technische Umsetzung gehst, nimm dir Zeit für Prozess-Mapping. Diese Klarheit ist wichtig, um der KI später die richtigen Anweisungen (Prompts) zu geben. Hole auch andere Perspektiven ins Boot: Lass Kolleg*innen auf die Prozessskizze schauen, um versteckte Abhängigkeiten oder Sonderfälle aufzudecken. Hier zeigt sich schnell, ob im Prozess eventuell Lücken sind, die erst geschlossen werden müssen, bevor man automatisiert.
3. KI und Automation schrittweise implementieren:
Für die Umsetzung stehen dir heute zum Glück viele No-Code/Low-Code-Tools zur Verfügung. Wähle eine Plattform, die zu deinem Anwendungsfall passt, und beginne mit einem Pilot-Projekt. Baue zunächst den Grundautomatismus mit klassischen Mitteln: Z. B. einen Workflow, der zwei Systeme verbindet (z. B. Formular > CRM-Eintrag). Dann integriere schrittweise die KI-Komponente: Zum Beispiel könntest du einen OpenAI-Connector einbauen, der eingehende Daten interpretiert oder einen Text generiert, bevor die Automation weiterläuft. Achte darauf, die KI mit klaren Anweisungen (Prompts) zu versehen und ihre Ausgabe zu testen. Außerdem wichtig: Baue Kontrollpunkte ein. Gerade anfangs sollte ein echter Mensch nochmal drüberschauen, bevor kritische Aktionen geschehen (z. B. E-Mails an alle Kunden versenden). 
4. Iteration und Verbesserung:
Starre Automatisierungen nach dem Motto “einmal aufsetzen und dann ignorieren” gehören mit KI der Vergangenheit an. AI Automation ist vielmehr ein kontinuierliches Projekt. Plane von Anfang an eine Testphase ein, in der Ergebnisse eng überwacht werden. Sammle Feedback von den Nutzer*innen, ob die Automation ihren Zweck erfüllt. Halte auch fest, wenn du Prompts oder Parameter der KI anpasst, damit du nachvollziehen kannst, welche Änderung welche Wirkung hatte. 
5. Change-Management: Team einbeziehen und schulen:
Last but not least: Nimm die Menschen mit! Die Einführung von AI-Automation kann Ängste oder Widerstände auslösen (“Verliere ich meinen Job?”, “Versteht die KI das so gut wie ich?” etc.). Deshalb ist offene Kommunikation wichtig. Erkläre deinem Team den Zweck der Automatisierung (Routinearbeiten verringern, mehr Zeit für Wertschöpfung schaffen) und lass sie teilhaben. Idealerweise werden Mitarbeiter*innen sogar zu Mitgestaltern der KI-Prozesse. 
 
 

Gerade beim Einstieg in die AI-Automatisierung kann es hilfreich sein, mit erfahrenen Partner*innen zusammenzuarbeiten. Nicht jede Organisation verfügt intern über das nötige Know-how, um KI-Lösungen zu integrieren oder bestehende Prozesse intelligent zu automatisieren. In solchen Fällen lohnt sich die Zusammenarbeit mit spezialisierten Agenturen, die technisches Verständnis mit strategischem Blick verbinden. 
Anbieter wie morefire unterstützen Unternehmen dabei, geeignete Use Cases zu identifizieren, passende Tools auszuwählen und Automatisierung iterativ im Alltag zu verankern. Auch beim Aufbau von KI-basierten Marketing-Automation-Strecken oder bei der Integration von Customer-Journeys über verschiedene Kanäle hinweg können solche Agenturen wertvollen Input liefern. 
 
 

Beispiele, Best-Practices und Tools für AI-Automation

Um AI Automation umzusetzen, brauchst du die richtigen Werkzeuge. Glücklicherweise gibt es inzwischen eine Vielzahl an AI Automation Tools, die auch ohne tiefe Programmierkenntnisse einsetzbar sind. Hier eine Auswahl verschiedener Tool-Typen und konkreter Lösungen, die dich auf dem Weg zur intelligenten Automatisierung unterstützen:
Workflow-Automatisierung & iPaaS: Wenn es darum geht, verschiedene Apps und Systeme miteinander zu verbinden, sind Integrations-Plattformen ideal. Tools wie ZapierMake oder n8n ermöglichen es dir, per Drag&Drop mehrschrittige Workflows zu bauen. Über vordefinierte Schnittstellen (APIs) kannst du so z. B. automatisieren: “Wenn neues Lead in Google Sheets, dann trage in CRM ein und sende Willkommens-Mail.” Die Besonderheit: KI-Module lassen sich einbinden. Zapier etwa hat Integrationen für OpenAI oder HuggingFace, mit denen du KI-Textgenerierung oder -Analyse nutzen kannst. n8n als Open-Source-Tool erlaubt es ebenfalls, KI-APIs einzubinden. Diese Tools sind perfekt, um schnell erste AI Workflow Automation Prototypen zu bauen und iterativ zu verbessern. 
Marketing-Automation & Content-Tools: Für Marketing-Teams gibt es spezialisierte Lösungen, die KI direkt in ihre Features eingebaut haben. HubSpot zum Beispiel nutzt KI-Modelle, um personalisierte E-Mails, Social-Media-Posts und sogar Blogartikel automatisch zu generieren. Auch das Lead Nurturing wird von KI-Algorithmen optimiert wird: 
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HubSpot Lead Scoring
Auch Tools wie EASY2 oder Evalanche kombinieren E-Mail-Automation mit KI-gestützter Personalisierung. Gerade Einsteiger*innen profitieren von solchen Tools, weil sie auf Knopfdruck Inhalte liefern, die man nur noch anpassen muss. 
Customer Service & Chatbots: Für den Kundenservice sind KI-Chatbot-Plattformen ein Muss, wenn du AI Automation einsetzen willst. Melibo zum Beispiel bietet einen leicht zu bedienenden Chatbot-Baukasten, der KI-NLP nutzt, um Kundenanliegen im E-Commerce zu lösen. Das Schöne: Melibo kombiniert Chatbot, Ticketsystem und Live-Chat in einem. Ein weiteres Tool ist Superchat, eine All-in-One-Messaging-Plattform, die alle Kommunikationskanäle in einem Postfach vereint. Superchat erleichtert nicht nur den Überblick, sondern boostet deinen Kundenservice mit WhatsApp-Integration und KI-Chatbots. Wer klassisch im Helpdesk unterwegs ist, kann sich Zendesk anschauen: Das Zendesk Answer Bot-Addon nutzt KI, um automatisch passende Hilfeartikel zu liefern. Alle diese Tools helfen dir, Serviceprozesse mit KI zu automatisieren, ohne dass du selbst ein KI-Modell trainieren musst. Sie kommen mit vorgefertigten KI-Modulen und du passt sie auf dein Business an.
Spezialisierte AI-Baukasten & Agents: Zuletzt sei noch erwähnt, dass es auch AI Agent Builders gibt. Damit kannst du eigene KI-Agenten erstellen, die auf bestimmte Aufgaben trainiert sind. Solche Agenten können sich eigenständig durch Apps klicken, Web-Recherchen anstellen oder Transaktionen durchführen, im Prinzip Miniprogramme mit KI-Intelligenz. Diese Tools stecken aber noch in den frühen Tagen und richten sich eher an experimentierfreudige Techies. 

AI Automation – Zukunft der effizienten Prozesse

AI Automation ist mehr als nur ein Hype-Begriff, es ist ein echter Game Changer für Unternehmen jeder Größe. Die Verbindung von AI und Automatisierung ermöglicht es, aus starren Abläufen flexible, lernfähige Workflows zu machen. Aufgaben, die früher Stunden oder Tage manuellen Aufwands erforderten, laufen heute automatisch ab, gesteuert von trainierten Algorithmen. Dabei lernt das System stetig hinzu und passt sich an neue Gegebenheiten an. Die Vorteile haben wir gesehen: enorme Zeit- und Kostenersparnis, weniger Fehler, bessere Entscheidungen dank Daten und entlastete Teams. Ob im Marketing, Vertrieb, Service, HR oder IT: AI Automation findet überall Anwendungen und verbessert Prozesse spürbar.
Wichtig ist, mit Augenmaß vorzugehen: Nicht jeder Prozess eignet sich und nicht jede KI trifft sofort ins Schwarze. Es braucht Menschen, die das Zusammenspiel orchestrieren und überwachen. Doch die Mühe lohnt sich, denn die Konkurrenz schläft nicht: Unternehmen, die früh auf KI-gestützte Automatisierung setzen, werden effizienter arbeiten und innovativer sein können. 
Robin Heintze
Autor*In
Robin Heintze

Robin Heintze ist Gründer und Geschäftsführer der Online-Marketing-Agentur morefire. Die Agentur sorgt mit der Kombination aus Strategie und Umsetzung für datengetriebenes, ganzheitliches Marketing für ihre Kunden.

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