KI-Sichtbarkeit messen: Warum klassische KPIs nicht mehr reichen

Lili Frankus23.1.2026

Vom klassischen SEO zur Generative Engine Optimization: So wird deine Marke Teil der KI-Antwort

Inhalt
  1. Generative Engine Optimization – was ist KI-Sichtbarkeit?
  2. Warum Monitoring für deine KI-Sichtbarkeit wichtig ist 
  3. Wie bewerten KI-Systeme Inhalte und wählen sie aus? 
  4. KI-Sichtbarkeit vs. klassische SEO: Ein Entweder-Oder? 
  5. Welche KPIs gibt es, um KI-Sichtbarkeit zu messen? 
  6. Diese Tools können bei der Messung deiner KI-Sichtbarkeit helfen 
  7. Fazit: Neue Suche, neue Logik, neue KPIs
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Messung von KI-Sichtbarkeit (Generative Engine Optimization, GEO) ist im digitalen Marketing entscheidend, da KI-Modelle klassische Suchanfragen zunehmend ersetzen.
  • KI-Sichtbarkeit bedeutet, Inhalte und Marken so zu positionieren, dass sie von KI-Systemen wie ChatGPT oder Gemini direkt als Antwort verstanden, eingeordnet und genutzt werden können.
  • Die Grundlage für KI-Sichtbarkeit bildet ein stabiles SEO-Fundament, ergänzt durch den Aufbau von Autorität (E-E-A-T), das Schreiben zitierfähiger Inhalte und den gezielten Einsatz strukturierter Daten.
  • Zur Messung der KI-Sichtbarkeit sind neue Kennzahlen notwendig, die in die Ebenen Sichtbarkeit (z.B. Brand Mentions, Citations), Relevanz (z.B. Citation Rank) und Qualität (z.B. Sentiment) unterteilt werden.
  • Für den Einstieg ins GEO-Monitoring werden insbesondere die KPIs Mentions, Citations, Visibility Score und Sentiment empfohlen, um eine solide Argumentationsgrundlage zu schaffen.
 
 
KI-Sichtbarkeit zu messen ist für viele Unternehmen gerade eines der schwierigsten Themen im digitalen Marketing. Statt Suchergebnisse zu vergleichen, stellen Nutzer*innen ihre Fragen heute direkt an KI-Modelle wie OpenAI ChatGPT, Google Gemini oder Perplexity. KI-Suchen ersetzen damit zunehmend klassische Suchanfragen. Und wir als Marketer? Tappen im Dunkeln, wenn es darum geht, diese neue Sichtbarkeit in KI-Systemen sauber in KPIs zu übersetzen.
Welche Marken werden genannt? Welche Quellen werden zitiert? Welche Prompts nutzt meine Zielgruppe? Und bin ich überhaupt sichtbar? Genau hier fehlt vielen Teams aktuell die Orientierung und ein klarer Fahrplan.
Dieser Beitrag ist genau das: ein erster Fahrplan in Richtung KI-Sichtbarkeit. Ich zeige dir, welche Methoden heute funktionieren, wie wir bei duwerk damit arbeiten und wie ihr die ersten Schritte geht, um mehr Klarheit in ein noch sehr neues Thema zu bringen.
Also, los geht's!

Generative Engine Optimization – was ist KI-Sichtbarkeit?

Bevor wir darüber sprechen, wie sich Sichtbarkeit in KI-Modellen messen lässt, lohnt sich eine kurze begriffliche Einordnung. Rund um KI-Sichtbarkeit kursieren aktuell viele Begriffe:
  • GEO (Generative Engine Optimization)
  • LLMO (Large Language Model Optimization) 
  • AIO (Artificial Intelligence Optimization) 
  • AEO (Answer Engine Optimization) 
  • GAIO (Generative AI Optimization)
Die Vielzahl an Begriffen kann erst einmal mehr verwirren als helfen. Lass dich davon aber nicht aus der Ruhe bringen, denn gemeint ist im Kern oft dasselbe.
KI-Sichtbarkeit heißt, Inhalte und Marken so zu positionieren, dass sie von KI-Systemen wie ChatGPT oder Gemini verstanden, eingeordnet und als Antwort genutzt werden können.
Das Ziel ist nicht mehr nur, in Rankings aufzutauchen, sondern Teil der Antwort selbst zu werden.
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Warum Monitoring für deine KI-Sichtbarkeit wichtig ist 

Viele Unternehmen merken aktuell, dass klassische Kennzahlen wie Rankings, Impressionen, Klicks oder Traffic nicht mehr ausreichen, um digitale Sichtbarkeit realistisch zu bewerten. Der Grund dafür ist ein verändertes Suchverhalten.
Systeme wie ChatGPT oder Google AI Overviews beantworten Fragen, vergleichen Optionen und sprechen Empfehlungen aus, ohne dass Nutzer*innen überhaupt auf eine Website klicken. Die eigentliche Entscheidung fällt damit oft früher, als klassisches Tracking greifen kann.
Lesetipp

Lesetipp: Du willst wissen, wie User Empowerment durch KI entstehen kann? Wir zeigen dir wie.

Dass das kein Zukunftsthema mehr ist, zeigt auch eine Studie von Gartner. Sie macht deutlich, dass KI-getriebene Suche für CMOs zu den zentralen Herausforderungen für 2026 zählt. Marketingverantwortliche überprüfen ihre Tech-Stacks, treiben Marketing Automation mit KI weiter voran und denken ihre Suchstrategie neu, da sich das Nutzerverhalten durch KI-Systeme grundlegend verändert.
Für Marketingteams bedeutet das vor allem eines: Wer mitspielen will, muss frühzeitig verstehen, wie KI-Suche das eigene Unternehmen beeinflusst. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Denn genau diese Fragen landen zunehmend auf den Tischen von Geschäftsführung und Management.
Folgende Fragen sollten Marketingteams heute beantworten können:
  • Sind wir in der KI-Suche bereits sichtbar oder noch nicht? Wenn ja, wie oft?
  • Für welche Prompts tauchen wir auf und wo nennt die KI den Wettbewerb?
  • Nutzt die KI unsere Inhalte als Quelle?
  • Sind die Informationen der KI zu unserer Marke korrekt?
Ohne klare Antworten bleiben Marketingteams in der neuen Realität im Blindflug. Mit gezieltem Monitoring entsteht dagegen eine klare Argumentationsgrundlage um die eigene Content-Strategie anzupassen, Prioritäten zu setzen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Wie bewerten KI-Systeme Inhalte und wählen sie aus? 

Wenn es um KI-Sichtbarkeit geht, fragen sich viele, woran eine KI überhaupt entscheidet, welche Inhalte sie nutzt. Es gibt keinen offiziellen Katalog an Rankingfaktoren für KI-Ergebnisse. Trotzdem lassen sich klare Muster beobachten, die ihr gezielt nutzen könnt, um eure Sichtbarkeit zu beeinflussen.
Für dieses Kapitel dient ChatGPT als Referenz. Als aktuell meistgenutzte generative KI-Plattform, lassen sich hier viele Auswahl- und Zitationsmechaniken der KI-Suche besonders gut nachvollziehen, die auch für andere KI-Systeme relevant sind.

1. SEO als Fundament

Bevor ich über GEO, LLMO oder AI SEO philosophiere, sollte eines klar sein. Ohne ein stabiles SEO-Fundament wird es schwierig. Stelle sicher, dass deine Inhalte sauber indexiert, technisch stabil und thematisch klar positioniert sind, denn GEO baut auf SEO auf. Sorge also dafür, dass die Basics sitzen! 

2. Autorität und Vertrauenswürdigkeit zeigen (E-E-A-T) 

Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit – kommt dir bekannt vor? Diese Signale sind nicht nur für Google wichtig, auch KI-Systeme orientieren sich daran. Klare Autorenprofile, fachliche Tiefe und nachvollziehbare Quellen zahlen direkt darauf ein, ob Inhalte als relevant und vertrauenswürdig gelten.

3. Inhalte klar, präzise und zitierfähig schreiben 

KI-Systeme lesen nicht wie Menschen. Sie sparen Inhalte. Beantworte zentrale Fragen deshalb direkt und ohne viel Anlauf. Setze auf klare Überschriften, eine saubere Gliederung und Formate wie Q&A oder Schritt-für-Schritt-Erklärungen. Platziere die Kernaussage früh und formuliere sie so, dass sie auch isoliert verständlich ist. Je leichter sich ein Abschnitt zitieren lässt, desto wahrscheinlicher taucht er in KI-Antworten auf. 

4. Strukturierte Daten gezielt einsetzen 

Nutze strukturierte Daten, um der KI verständlich zu machen, welche Art von Inhalt sie auf deiner Seite findet. Mit Markups wie 'FAQPage', 'HowTo' oder 'Article' machst du Struktur explizit maschinenlesbar und erhöhst die Chance, als Quelle erkannt und genutzt zu werden. 

5. Externe Quellen aufbauen 

KI-Systeme greifen stark auf Inhalte zurück, die außerhalb der eigenen Website entstehen. Dazu zählen klassische Earned Media wie Reviews oder Fachartikel, aber auch bezahlte Erwähnungen auf Drittseiten, etwa Advertorials in Fachmedien. Beide Formen zahlen auf die Wahrnehmung einer Marke ein und beeinflussen, ob sie von KI-Modellen aufgegriffen, eingeordnet und zitiert wird.

6. Aktualität und Pflege ernst nehmen 

Halte Inhalte aktuell und überprüfe regelmäßig zentrale Aussagen. Klare Datumsangaben und inhaltliche Updates helfen der KI, Informationen richtig einzuordnen. Veraltete Inhalte verlieren schneller an Relevanz. 

KI-Sichtbarkeit vs. klassische SEO: Ein Entweder-Oder? 

Eine häufige Frage lautet, ob GEO klassische Suchmaschinenoptimierung ersetzt. Meine Antwort darauf ist eindeutig: nein. SEO und GEO gehören für mich zusammen.
SEO ist vor allem nicht tot, auch wenn man das die letzten Monate gefühlt hundertmal auf LinkedIn lesen konnte. Mit GEO kommt vielmehr eine neue Aufgabe im Marketing dazu (wuhu!).
Es gibt weiterhin zentrale KPIs für SEO, etwa Rankings, Traffic, Klicks oder Impressionen.
Gleichzeitig kommen neue KPIs für GEO hinzu, wie zum Beispiel Mentions, Citations oder Sentiment. Darauf gehe ich gleich noch im Detail ein.
GEO lässt sich nicht einfach mit den gewohnten SEO-Reports erklären. Auch wenn erste Tools KI-Metriken abbilden, braucht es ein neues Verständnis dafür, wie diese Zahlen zu lesen und einzuordnen sind.
Ein Punkt wird dabei oft unterschätzt. GEO ist kein reines SEO-Thema.
Website, Content, PR, Social Media, Produktinformationen, Reviews oder Sales-Unterlagen können in KI-Antworten einfließen. Entsprechend braucht GEO das Zusammenspiel mehrerer Teams im Unternehmen und eine klare Verantwortung dafür, wer das Thema steuert.

Welche KPIs gibt es, um KI-Sichtbarkeit zu messen? 

Wenn es um KI-Sichtbarkeit geht, stellt sich schnell die Frage nach Kennzahlen. Die folgenden KPIs helfen dabei, Sichtbarkeit in KI-Modellen greifbarer zu machen:
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Ebene 1: Sichtbarkeit 

Diese Ebene hilft zu verstehen, ob deine Marke oder deine Quelle überhaupt in KI-Antworten auftaucht.
Brand Mentions 
Brand Mentions beschreiben, wie oft eine Marke in KI-Antworten genannt wird. Diese Kennzahl zeigt, ob eine Marke als eigenständige Entität im Antwortkontext wahrgenommen wird. Sie sagt jedoch noch nichts darüber aus, warum oder in welchem Zusammenhang die Marke genannt wird. 
Brand Citations
Brand Citations beschreiben, ob Inhalte einer Website oder Domain von der KI zur Beantwortung einer Frage genutzt werden. Das ist auch möglich, ohne das die Marke selbst ausdrücklich genannt wird. Diese Kennzahl ist ein starkes Indiz dafür, ob KI-Systeme den Inhalten einer Marke vertrauen. 
Citation Frequency 
Das beschreibt, wie oft eine Marke oder Domain in KI-Antworten auftaucht, bezogen auf ein definiertes Prompt-Set. Diese Kennzahl zeigt, ob eine Marke grundsätzlich präsent ist, sagt aber noch nichts über Relevanz oder Qualität aus. 
Prompt Coverage 
Hier geht es darum, bei wie vielen relevanten Nutzerfragen eine Marke oder Quelle erscheint. Sie zeigt, ob Sichtbarkeit nur punktuell entsteht oder sich über verschiedene Phasen der Customer Journey verteilt. 

Ebene 2: Relevanz 

Diese Ebene betrachtet, wie zentral eine Marke oder Quelle in der Antwort eingeordnet wird. 
Position / Citation Rank 
Diese Kennzahl beschreibt, an welcher Stelle innerhalb einer KI-Antwort eine Marke erscheint. Frühe Nennungen deuten darauf hin, dass die KI die Marke als besonders relevant für die Fragestellung bewertet. 
Verlinkung 
Hier wird betrachtet, ob eine Marke oder Quelle zusätzlich mit einer URL verlinkt wird. Eine Verlinkung kann auf höheres Vertrauen hinweisen, ist aber kein Muss, da viele KI-Antworten bewusst ohne Links auskommen. 
Thematische Reichweite (Semantic Coverage) 
Sie zeigt, in wie vielen thematisch verwandten Kontexten eine Marke oder Quelle auftaucht. Diese Kennzahl hilft zu verstehen, ob Sichtbarkeit auf ein einzelnes Thema beschränkt ist oder ob die KI eine breitere inhaltliche Autorität erkennt. 
Visibility Share 
Der Visibility Share beschreibt den relativen Anteil der eigenen Sichtbarkeit im Vergleich zu Wettbewerber*innen innerhalb eines definierten Prompt-Sets. Er ist vergleichbar mit dem klassischen Share of Voice, jedoch ohne feste Rankings und stark abhängig von der Auswahl der Prompts. 

Ebene 3: Qualität 

Diese Ebene zeigt, wie passend und vertrauenswürdig die Darstellung deiner Marke in KI-Systemen ist 
Sentiment 
Das Sentiment beschreibt, ob eine Marke neutral, positiv oder kritisch dargestellt wird. Eine häufige, aber negativ konnotierte Nennung kann problematischer sein als geringere, aber positive Sichtbarkeit. 
Inhaltliche Korrektheit 
Hier geht es darum, ob die KI korrekte Informationen über Leistungen, Preise oder Einsatzbereiche ausspielt. Falsche oder veraltete Darstellungen können langfristig Vertrauen kosten. 

Ergänzendes Indiz: Traffic aus KI-Systemen 

Ergänzend ist es sinnvoll, Traffic aus KI-Systemen in Google Analytics zu betrachten. Sessions aus Quellen wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity lassen sich dort erkennen.
Entscheidend ist dabei weniger das Volumen, sondern die Qualität dieses Traffics. Nutzer*innen aus KI-Systemen kommen häufig mit einer konkreten Fragestellung und sind in ihrer Entscheidungsfindung bereits weiter als klassische Suchmaschinen-Nutzer*innen. Eine Studie von ahrefs zeigt, dass die Conversion Rate bis zu 23-mal höher ist als bei gängigem Suchmaschinen-Traffic.
So misst du Traffic von KI-Systemen mit Google Analytics:
  1. Öffne Google Analytics und navigiere unter "Bibliothek" zum Report "neu generierter Traffic" und erstelle eine Kopie.
  2. Klicke in der rechten Seitenleiste auf "Filter erstellen". Wähle als Dimension X und Y.
  3. Nutze jetzt eine Regex-Anweisung, beispielsweise:
    ^.*(openai|chatgpt|perplexity|claude|gemini|bard|copilot).*$
  4. Klicke auf anwenden und dein Report ist fertig.
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Diese Tools können bei der Messung deiner KI-Sichtbarkeit helfen 

In der Praxis kommen verschiedene KI-Tools zum Einsatz, um diese Beobachtungsgrößen systematisch zu erfassen. In unserer eigenen Arbeit mit Unternehmen nutze ich unter anderem Peec AI und Rankscale.ai, um Sichtbarkeit in KI-Systemen über Zeit zu beobachten und Entwicklungen einzuordnen.
 
Haben diese Tools die Antworten auf alle Fragen, die die KI-Suche gerade mit sich bringt? Noch nicht. Auch diese Tools liefern keine endgültigen Wahrheiten. Dennoch helfen sie, Licht ins Dunkle zu bringen und die wichtigsten KPIs zu tracken.
Auf OMR Reviews findest du eine Übersicht relevanter Tools aus den Kategorien Generative Engine Optimization und Künstliche Intelligenz, darunter: 
Die Tools verfolgen unterschiedliche Ansätze, etwa Prompt-Monitoring, Analysen der Mentions oder Content-Perspektiven. Welches Tool sinnvoll ist, hängt stark davon ab, welche Fragen du beantworten willst und wie fortgeschritten dein Umgang mit KI-Sichtbarkeit im Unternehmen bereits ist. 

Fazit: Neue Suche, neue Logik, neue KPIs

Du hast jetzt einen guten Überblick, wo wir aktuell beim Thema Sichtbarkeit in KI-Systemen und dem Tracking dessen stehen. Und ja, das Ganze ist komplex und stellenweise unscharf. Vieles entwickelt sich gerade erst und ich bin sicher, dass in den nächsten Monaten noch viel Neues auf uns wartet.
Wenn du noch ganz am Anfang stehst, gilt vor allem eins: Keine Panik. Beschäftige dich mit dem Thema, verstehe die Mechaniken hinter KI-Antworten und fang bei den Basics an. Auch das Beobachten von Traffic aus KI-Systemen kann ein sinnvoller erster Schritt sein. Vor allem dann, wenn du (noch) kein spezialisiertes Tool nutzst.
Wenn du schon weiter bist: Willkommen im GEO-Alltag! Du hast hoffentlich deine wichtigsten Prompts definiert und dir Gedanken gemacht, welche Kennzahlen für dich wirklich relevant sind. Mein klarer Rat dabei ist, es nicht zu verkomplizieren. Fang mit wenigen KPIs an, statt direkt alles messen zu wollen. Meine KPI-Empfehlung für den Einstieg sind MentionsCitationsVisibility Score und Sentiment. Damit bekommst du ein solides Gefühl dafür, ob du sichtbar bist, wie du eingeordnet wirst und welche Rolle deine Marke in KI-Antworten spielt. Alles Weitere ergibt sich mit der Zeit.
KI-Sichtbarkeit verlangt gerade keine perfekte Strategie. Sie verlangt Neugier und den Willen, hinzuschauen. Wer sich der KI-Suche annimmt, kann ausprobieren, lernen und wachsen, ohne sofort alles richtig machen zu müssen. So entsteht nachhaltige Sichtbarkeit in einer Welt, die sich gerade neu sortiert.
 
 
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Lili Frankus
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Lili Frankus

Lili Frankus ist Co-Founderin von duwerk, einer GEO-Agentur für KI-Sichtbarkeit. Gemeinsam mit ihrem Team hilft sie Unternehmen, ihre Marke so zu positionieren, dass sie in generativen KI-Systemen wie ChatGPT zur Antwort werden. Bevor sie duwerk gegründet hat, war sie mehrere Jahre im B2B-SaaS-Marketing tätig und verantwortete Content-, SEO- und Go-to-Market-Strategien.

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