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make (zuvor Integromat)

4,7 (20 Bewertungen)

Die besten make (zuvor Integromat) Alternativen

So schätzen User das Produkt ein
8.4

Benutzerfreundlichkeit

iPaaS

Kategorie-Durchschnitt: 8.8

8.9

Erfüllung der Anforderungen

iPaaS

Kategorie-Durchschnitt: 9.2

8.8

Kundensupport

iPaaS

Kategorie-Durchschnitt: 8.7

8.6

Einfache Einrichtung

iPaaS

Kategorie-Durchschnitt: 8.7

make (zuvor Integromat) Preise

Zuletzt aktualisiert im August 2022





make (zuvor Integromat) Erfahrungen & Reviews (20)

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Häufige Stichwörter

make zapier webhooks automatisierungen automationen integrationen
“Zapier-Ersatz made in EU.”
Herkunft der Review
D
Vor mehr als 12 Monaten
Dennis
Verifizierter Reviewer
Teamleiter Online Marketing
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Human Resources

Was gefällt Dir am besten?

Das Make-Team fügt sehr regelmäßig neue Tools/Schnittstellen hinzu, sodass es inzwischen wirklich für sehr viele Tools Möglichkeiten zur Verbindung gibt. Größtenteils funktioniert das auch sehr gut und über sehr weite Strecken kommt man wirklich mit "No-Code" zurecht. Durch die EU-Herkunft, war die Diskussion mit unserem Datenschutzbeauftragten auch etwas entspannter. Aktuell erscheint mir das Pricing zusätzlich auch noch etwas attraktiver, als bei Zapier.

Was gefällt Dir nicht?

Besonders dann, wenn es etwas komplexer wird, hätte ich mir schon ab und zu eine ausführlichere Dokumentation gewünscht. Im direkten Vergleich mit Zapier habe ich ganz generell das Gefühl, dass es an der einen oder anderen Stelle etwas weniger intuitiv ist. Zumindest bei relativ einfachen Tasks, sollte das aber niemandem Probleme bereiten.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ehrlicherweise habe ich schlicht nach einer europäischen Alternative für Zapier gesucht und bin bei Make fündig geworden. Funktional konnte ich bisher wenige Unterschiede feststellen. So lassen sich einige Prozesse automatisieren und ohne großen Entwicklungsaufwand auch Tools "mit einander sprechen", die das von Haus aus nicht (so einfach) könnten.
“Umfangreiche Automationssoftware mit vielen bestehenden Integrationen.”
Herkunft der Review
A
Vor mehr als 12 Monaten
Alexander
Verifizierter Reviewer
Lead Business Development bei
DEPT®
  • 1001+ Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

Die Usability ist deutlich besser als bei vielen anderen Middlewarelösungen. Man kommt wirklich sehr schnell in das Produkt rein und kann in kurzer Zeit sehr effektive Automationen bauen, die verschiedenste Systeme miteinander kombiniert. Das Produkt hat bereits viele Anbindungen, obwohl es weniger bekannt ist, als viele Wettbewerber. Speziell das Pricing gefällt mir im Vergleich zum Wettbewerb auch extrem gut und deutlich fairer. Der Support ist super schnell und sehr gut.

Was gefällt Dir nicht?

Leider kam es in der Vergangenheit immer mal wieder zu offline Zeiten, wo die Software nicht erreichbar war. Ab und zu haben einzelne Integration mal ihre Bugs, die aber eigentlich immer schnell behoben werden.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Durch Make mussten wir für verschiedenste Systeme keine Integrationen mehr bauen, sondern konnten diese über Make verbinden. Das spart Zeit und besonders Geld. Durch den Editor, in dem man die Automationen bauen kann, spart man ebenfalls viel Zeit, da dieser deutlich intuitiver und übersichtlicher gebaut ist, als bei vielen Wettbewerbern. Besonders Integrationen zu Google Produkten und Slack sind sehr hilfreich für Updates jeglicher Art.
“Gute Zapier-Alternative”
Herkunft der Review
J
Vor mehr als 12 Monaten
Jan
Verifizierter Reviewer
Head of Search bei
hooked.digital GmbH
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Marketing and Advertising

Was gefällt Dir am besten?

Make bietet zahlreiche Integrationen zwischen diversen Softwares. Wir benutzen es als Zapier-Alternative und konnten größtenteils unsere Automatisierungen 1:1 übernehmen. Dabei ermöglicht Make sehr komplexe Automatisierungen (sog. Scenarios), die grafisch gut greifbar aufbereitet werden. Es gibt eine Template-Bibliothek, um schnell einfache Automatisierungen zu erstellen, aber man kann diese dann noch sehr weit ausbauen. Preislich bewegt sich Make momentan in einem günstigeren Segment als der größte Konkurrent Zapier.

Was gefällt Dir nicht?

Make ist relativ unintuitiv und kann für Nutzer*innen mit wenig Erfahrung schnell unübersichtlich werden. Das ist allerdings auch der hohen Featurefülle geschuldet und ich wüsste auch nicht, wie man es besser machen sollte. Manche Integrationen sind leider noch nicht verfügbar, das lässt sich aber oft über Webhooks lösen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir sind von Zapier zu Make gewechselt, hauptsächlich aus finanziellen Gründen. Es erledigt die gleichen Aufgaben: Automatisierung von Tasks und Integration von verschiedenen Anwendungen untereinander. Mit Make lassen sich sehr komplexe Prozesse abbilden und automatisieren.
“Automationstool von Webanwendungen für Jedermann”
Herkunft der Review
N
Vor mehr als 12 Monaten
Nikolas
Verifizierter Reviewer
Marketing Specialist
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Fashion

Was gefällt Dir am besten?

Make kann viel. So viel, dass es schwierig ist den Überblick zu behalten. Verirrt man sich in den schier unendlichen Möglichkeiten von Webapplikationen, Webhooks und Datenbanken ist das Support Team schnell zur Stelle. Mit Videogrüßen beschreiben sie die Vorgänge so gut es geht. Mit gemeinsamer Hilfe lässt sich wirklich viel automatisieren. Von Excel Sheets und Dateikonvertierung zu Email Automationen und Webhooks.

Was gefällt Dir nicht?

Das Tool hat sehr viele Funktionialitäten, welche ineinander übergreifen. Manchmal gibt es bei längeren Verkettungen Probleme zwischen den Modulen, welche dann zwar mit einem Workaround überbrückt werden können, jedoch eine sehr komplizierte Anwendung mit sich bringen. Eine noch anwenderfreundlichere Umsetzung mit einem Guide für die unterschiedlichen Module wäre sehr hiflreich!

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Lösbare Probleme sind beispielsweise Trigger oder Webhooks für Email Automationen. Es lassen sich hier ganze Referralprogramme abbilden, welche ansonsten ein selbstgeschriebenes Modul bedürfen. Außerdem lassen sich Schnittstellen zwischen Excel und Marketing Tools überbrücken, die ein automatisiertes Reporting des Marketing Mixes ermöglichen. Die Anwendung sind keine Grenzen gesetzt, da per Google Sheets oftmals auf Daten zugegriffen werden kann. Es ist wie ein Zyklus von Datenströmen, die von einem Tool zum Anderen übergeben und zwischendurch aufbereitet und gemappt werden.
“Zapier, aber in besser”
Herkunft der Review
J
In den letzten 6 Monaten
Jan
Verifizierter Reviewer
Performance Marketing Manager bei
Wildmund Ventures GmbH
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Marketing and Advertising

Was gefällt Dir am besten?

Bin von Zapier zu make.com gewechselt und war erstmal erstaunt, dass der kleinere Konkurrent einfach (deutlich!) mehr Möglichkeiten bietet. Hier lässt sich wirklich jede erdenkliche Automatisierung basteln. Viele Softwares sind angebunden, und wenn eine fehlt, lässt sich das immer über Webhooks lösen. An Bord sind alle notwendigen Funktionen, um Daten zu modifizieren (Rechnen, Datum usw.). Ich bin großer Fan!

Was gefällt Dir nicht?

Die Nutzeroberfläche ist nicht einfach für den Einstieg, aber schnell durchblickt. Manche Operationen sind aber einfach nur fummelig, zum Beispiel das Erstellen von Datenquellen oder Testläufe von Webhooks. Man kommt beim Ziel an, aber der Weg kann frustrierend sein.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Automatisierung von Prozessen, z.B. Sammeln von Leads, E-Mail-Versand, regelmäßige Uploads, Verschiebung von Daten aus einer Software in eine andere
“Automatisierung mit sehr gutem UI”
Herkunft der Review
T
In den letzten 6 Monaten
Tim
Verifizierter Reviewer
Senior Marketingreferent bei
Orizon GmbH (anonym)
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Human Resources

Was gefällt Dir am besten?

Mittlerweile bin ich von make sogar weitaus überzeugter als von Zapier. Insgesamt ist es auch die kostengünstigere Variante. Es werden immer wieder neue Integrationen vorgestellt, sodass es auch immer wieder die Notwendigkeit gibt, über weitere Automatisierungen nachzudenken und diese ggf. zu implementieren. Die UI ist dabei das primäre Aushängeschild, wodurch es neuen Mitarbeitern schnell möglich ist, dass Tool zu verstehen und für sich und das Unternehmen zu nutzen.

Was gefällt Dir nicht?

Natürlich fehlen immer auch Integrationen für einen gewissen Use-Case. Allerdings würde ich davon ausgehen, dass dies in 99 % der Fälle an der entsprechenden API der anderen Software liegt und somit auch bei keinem anderen Automatisierungstool möglich ist. Bei komplexeren Anwendungen kann es auch schon mal vorkommen, dass es Probleme mit den unterschiedlichen Modulen gibt. Hier hilft dann nur ein Try-and -Error, um den Fehler im System zu finden.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Bei mir wird es hauptsächlich zur Automatisierung von Social Media Aktivitäten, Analyics- und Funnel-Prozessen verwendet. Natürlich kann es auch ideal für Orderprozesse etc. eingesetzt werden.
“Ohne Vorwissen Automatisierungen erstellen”
Herkunft der Review
N
In den letzten 6 Monaten
Nina
Verifizierter Reviewer
Marketing Manager bei
stylink Social Media GmbH
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Marketing and Advertising

Was gefällt Dir am besten?

Es gibt eine große Auswahl an Integrationsmöglichkeiten zwischen verschiedenen Tools und Softwareanwendungen. Auch ohne viel Vorwissen ist es möglich, eigene Automatisierungen und Schnittstellen zwischen verschiedenen Softwarelösungen zu erstellen.

Was gefällt Dir nicht?

Für Nutzer/innen ohne viel Vorwissen kann es manchmal herausfordernd sein, den Ursprung eines Fehlers zu identifizieren, wenn Fehlermeldungen auftreten. Zudem hatte ich bereits mehrmals die Situation, dass sich Make beim Erstellen eines Szenarios aufgehangen hat und ein Neustart erforderlich war.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

In unserem Team verwenden wir Make hauptsächlich, um verschiedene Tools wie HubSpot, SendGrid, Airtable und Trello miteinander zu verbinden. Durch Make konnten wir viele Prozessschritte, die wir vorher manuell durchgeführt haben, automatisieren und somit unseren kompletten Prozess beschleunigen und effizienter gestalten.
“Das beste Automatisierungs-Tool”
B
In den letzten 6 Monaten
Benedikt
Verifizierter Reviewer
Co-Founder bei
NOA.tech
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

Die einfache und intuitive Art und Weise Workflow-Automatisierungen visuell darzustellen. Außerdem die Tatsache, dass eine echte End-to-End-Automatisierung von Workflows möglich wird.

Was gefällt Dir nicht?

Die Strukturierung und das Managen der einzelnen Automatisierungen könnte noch besser sein. Aber hier ist in der jüngeren Vergangenheit schon viel verbessert worden und wird noch viel besser werden.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Die Verbindung verschiedener Software-Tools um eine echte End-to-End-Automatisierung meiner Prozesse zu schaffen.
“Super Tool für interne Automatismen und nachgelagerte Prozesse.”
L
In den letzten 12 Monaten
Lukas
Verifizierter Reviewer
CEO bei
Cargoboard GmbH & Co. KG
  • 51-1000 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Logistics and Supply Chain

Was gefällt Dir am besten?

Viele bestehende Integrationsmöglichkeiten - wenn es mal kein vorkonfiguriertes Modul gibt, hat man immer Möglichkeiten über individuellen Code oder individuelle HTTP Request Rest APIs anzuspielen. Dadurch kommt man nur selten an die Grenzen Prozesse über die Low / No-Code Plattform abzubilden. Darüber hinaus ist man in der Entwicklungsgeschwindigkeit deutlich schneller.

Was gefällt Dir nicht?

Für Prozesse die eine sehr hohe Performance erfordern (bspw. Funktionen die in Echtzeit abgefragt werden) ist Make.com nicht ideal, auf Grund teils hohen Response Zeiten (min. > 100 - 200 ms), gegenüber der Eigenentwicklung. Szenarien die häufig genutzt werden, jedoch wenig Mehrwert bringen werden langfristig zu teuer.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir setzen Make für die interne Automatisierung von Prozessen sowie für das Steuern von Prozessen nach der Bestellung. Senden von Auftragsbestätigungen, Daten-Sync zu HubSpot, Senden von Microsoft Teams Nachrichten, ...
“Software ohne Schnittstelle integrieren und einfache Workflows erstellen”
Herkunft der Review
F
In den letzten 12 Monaten
Felix
Verifizierter Reviewer
Geschäftsführer bei
Rimbas Digital Ventures
  • 1-50 Mitarbeiter:innen
  • Branche: Information Technology and Services

Was gefällt Dir am besten?

make hat eine riesige Auswahl an Software, welche genutzt und integriert werden kann - eigentlich alle gängigen Tools. So ist es sehr einfach zwei Tools zu verbinden, die nativ keine Schnittstelle zueinander haben und die man sonst nur über die API der beiden Tools und ein wenig code integrieren könnte. So nutzen wir z.B. make um Daten aus Notion ins Zoho CRM zu synchronisieren. Die Authentifizierung bei den jeweiligen Software Tools ist zudem auch leicht gemacht und man hat eine gute Übersicht über alle verbundenen Accounts. Die Kostenlose Version ist zudem sehr umfangreich und erlaubt ein sehr gutes austesten der Software.

Was gefällt Dir nicht?

Wir hatten z.B. ein Problem mit der Nutzung von Notion in Make, da hier kein Trigger eingerichtet werden konnte (z.B. wenn ein neuer Eintrag in einer Tabelle gemacht wird). So mussten wir als Workaround einen Zeitbasierten Trigger (alle 15 min machen) um eine möglichst "Echzeit"-Integration zu ermöglichen, was aufgrund des Preismodelles von Make (pro Workflow durchlauf) jedoch dann recht schnell teuer wurde.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Verbindung zwischen Software, die nativ keine Schnittstelle haben. Kleine Automatisierungen.
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