Das sind die 14 beliebtesten WordPress-Themes

Wir helfen bei Eurer Suche nach dem richtigen WordPress-Theme

WordPress ist die CMS-Lösung am Markt. Entsprechend häufig wird es von Unternehmen, Blogger:innen und Privatpersonen verwendet, um den eigenen Internetauftritt umzusetzen. Dabei bietet WordPress Euch eine Menge Features und Plugins – für Anfänger:innen und Expert:innen gleichermaßen. Ein Bereich, auf den Ihr direkt nach der Domain-Wahl trefft, sind die Themes. Und weil WordPress so beliebt ist, gibt es eine unglaublich riesige Auswahl davon. Da ist es schwer das richtige Template zu finden, ohne stundenlanges Stöbern. Steht Ihr gerade vor dieser Suche und möchtet Euch Zeit ersparen, seid Ihr hier goldrichtig. Wir haben Euch die 14 besten WordPress-Themes zusammengetragen und zeigen Euch alle Kriterien auf, die Ihr bei der Wahl des richtigen Themes beachten solltet – So viel schon mal vorweg: Aussehen ist definitiv nicht entscheidend.

Wenn Ihr noch nicht genau wisst, was WordPress eigentlich ist und vor allem kann, könnt Ihr das bei OMR Reviews nachlesen.

 

Was versteht man unter einem Theme/Template?

Ein Theme ist zunächst die optische Oberfläche einer Website mit all Ihren Unterseiten; auch Front-End genannt. Dahinter spielen sich sämtliche administrativen Funktionen ab, was sich wiederum Back-End nennt. Mit WordPress zu arbeiten, bietet Euch den Vorteil, nicht selbst ein Theme zu designen und sämtliche Funktionen programmieren zu müssen. Das CMS stellt zahlreiche Designs zur Verfügung, die Ihr sofort verwenden könnt. Außerdem gibt es eine ebenso große Menge an Entwickler:innen, die WordPress-Templates bereitstellen. Doch Theme ist nicht gleich Theme und so müsst Ihr einiges beachten, bevor Ihr wahllos eins nutzt.

Allen voran gibt es den Unterschied zwischen kostenlosen und Premium-Themes. Doch in beiden Fällen entscheidet die General Public License (GPL), welche Themes für WordPress geeignet sind. Diese sichert Euch zu, das jeweilige Theme zu verwenden, anzupassen und sogar zu verbreiten, wenn Ihr beispielsweise für jemanden Drittes eine Website erstellt. Sämtliche von WordPress zur Verfügung gestellten Templates laufen unter der GPL, jedoch nicht die aller externen Anbieter. Unsere unten aufgelisteten Themes könnt Ihr diesbezüglich bedenkenlos nutzen.

Wo findet Ihr die Themes in WordPress?

Habt Ihr Euch bei WordPress angemeldet und mit Eurer Domain verknüpft, die Ihr zuvor bei Eurem Hosting-Anbieter Eurer Wahl registriert habt, geht es auf die Suche nach dem perfekten Theme. Eine große Auswahl findet Ihr hinter dem Button „Theme hinzufügen“, den Ihr findet, wenn Ihr im linken WordPress-Menü auf „Design“ geht.

Hinter diesem Menüpunkt werdet Ihr zudem extern installierte Themes vorfinden.

In jedem Fall empfehlen wir Euch vom Parent-Theme – also dem ursprünglichen Theme – ein Child Theme zu erstellen. Sollte das Template ein Update bekommen, überschreibt dies nicht Eure vorgenommen Änderungen am Child Theme. Es wäre doch ärgerlich, wenn die Arbeit umsonst war und Ihr im Worst Case noch Umsatzeinbußen habt.

Auf diese 17 Kriterien solltet Ihr bei der Auswahl eines Themes achten

Ein Template auszuwählen, welches zwar hübsch anzusehen ist, aber sonst keinen großen Mehrwert bietet, ist definitiv nicht die richtige Wahl. Daher haben wir Brainstorming betrieben und die wichtigsten Kriterien zusammengetragen, nach denen Ihr Euch richten solltet. Eins ist definitiv klar: Theme ist nicht gleich Theme. Jeder von Euch verfolgt ein anderes Ziel mit seiner Website und ein gutes WordPress-Template unterstützt dabei nicht nur grafisch, sondern auch mit allerlei Funktionen.

  • Art der Website bestimmen: Grundsätzlich beginnt Ihr damit herauszufinden, was Ihr für eine Website aufbauen wollt bzw. braucht. Soll ein Shop integriert werden? Wird es ein One Pager? Benötigt Ihr ein WordPress-Theme für eine Landingpage? Oder wollt Ihr Euch auf jeder Seite Eurer Website individuell austoben? Sobald Ihr das wisst, gilt es noch zwei weitere Punkte zu beachten, bevor Ihr Euch die ersten Templates anschauen könnt: Welche Funktionen und Plugins benötigt Ihr?
  • Die passenden Funktionen finden: Themes werden mit allerhand Funktionen ausgestattet zur Verwendung bereitgestellt. Dabei hat jedes einen anderen Fokus und entsprechend auch unterschiedliche Funktionen. Legt also zunächst fest, welche Funktionen Euer Theme mitbringen soll. Beispielsweise sollen sämtliche Farben anpassbar sein, damit Ihr Euer Corporate Design widerspiegeln könnt, Medien-Elemente wie Videos eingeblendet oder bestimmte Effekte benutzt werden. Fragt Euch schlichtweg, welche Funktionen eines Themes dabei helfen, einen User bei der Stange zu halten; ganz gleich, ob Eure Website ein Marketing-Funnel, eine schlichte Visitenkarte oder ein Online-Shop ist.
  • Die Einrichtung des Themes sollte im Rahmen Eurer Kenntnisse liegen: Page-Builder wie WPBakery, Elementor oder Beaver Builder machen das Anpassen Eures Themes zum Kinderspiel. Nicht jedes Theme liefert einen Page-Builder mit und solltet Ihr keine Entwickler-Fähigkeiten haben, ist ein Page-Builder ein Muss. Anderenfalls müsst Ihr Euch mit CSS, HTML5 und Co. auseinandersetzen oder einen Entwickler anheuern.
  • Kompatibilität der Plugins: Das Schöne an WordPress ist, dass Ihr nicht programmieren können müsst. Plugins helfen Euch dabei, Eure Website als Instrument zu verwenden – beispielsweise als Marketing-Kanal oder für das Google-Ranking-Abenteuer. Wichtig ist nur, dass Ihr Euch vor dem Durchsuchen von Themes im Klaren werdet, welche Plugins Ihr benötigt. So könnt Ihr prüfen, ob das Theme Eurer Wahl mit diesen kompatibel ist. Grundsätzlich lautet die Devise aber ohnehin: Weniger ist mehr. Denn umso mehr Plugins Ihr installiert, desto langsamer können die Ladezeiten werden und das stößt wiederum Google sauer auf.
  • Die Ladezeiten dürfen nicht beeinträchtigt werden: Spätestens seit Juni 2021 fährt Google die Devise, dass die Performance einer Website entscheidend für gutes Ranking ist. Wer also nach dem Page Experience Update mit samt den Core Web Vitals noch lange Ladezeiten hat, gehört zukünftig zu den Ranking-Verlierern. Wenn Ihr nicht sicher seid, ob die Core Web Vitals Eurer Website stimmen, hilft Euch der Google CrUX-Report das herauszufinden.
  • Auf die User Experience (UX) achten: Jede:r User:in möchte das perfekte Erlebnis auf einer Website habe. Natürlich ist es unmöglich, dass Ihre es allen recht macht. Die einen bevorzugen minimalistische Themes ohne viel Tamtam, andere feiern jeden einzelnen Effekt. Euer Ziel muss es sein, den Großteil des Traffics möglichst lange auf Eurer Seite zu halten und letztendlich zum:r Newsletter-Abonnent:in, Kund:in oder Mitglied werden zu lassen. Ein Theme macht dabei nicht die ganze Arbeit, kann aber neben gutem Content supporten. Um herauszufinden, was bei Eurer Audience gut ankommt, solltet Ihr Euren erfolgreichen Wettbewerb genauer unter die Lupe nehmen. Anschließend heißt es nicht kopieren, sondern im besten Fall noch besser machen. Im Nachhinein könnt Ihr die Usability Eures WordPress-Themes mit verschiedenen Tools testen.
  • Flexibilität à la responsive: Ein Teil des UX konzentriert sich darauf, dass Eure Website auf jedem Gerät in jeder Größe passend angezeigt wird. Responsive WordPress-Themes sind somit Pflicht. Schließlicht steigt die Zahl der Mobile-User:innen von Jahr zu Jahr. Es wäre schade, wenn Ihr Kund:innen verliert, weil Eure Website nicht auf Smartphones und Tablets angepasst gezeigt wird.
  • Das ideale Budget beschließen: Es gibt kostenlose Templates für WordPress und es gibt solche, die Geld kosten. Wie beim Unterschied zwischen Lite- und Full-Access-Apps macht sich der Unterschied auch bei Themes durch ein unterschiedliches Angebot an Leistungen bemerkbar. Findet zunächst heraus, was Euer Budget zulässt.
  • Support ist existenziell: Allen voran solltet Ihr auf guten Support durch den:die Entwickler:in achten, welche:r meist nur Premium-Themes vorenthalten ist. Damit habt Ihr aber eine:n Ansprechpartner:in, wenn Euer Theme mal ausfallen sollte. Außerdem finden sich zu vielen populären Premium-Anbietern Foren im Netz, die Euch bei Fragen behilflich sind. Unsere Empfehlung ist es, Geld in die Hand zu nehmen und ein WordPress-Theme zu kaufen. Ist Eure Website nicht mehr als eine Visitenkarte, reicht meist ein kostenloses Theme.
  • Testet die Demos: Bevor Ihr ein Theme in den Warenkorb steckt, bieten Euch die meisten seriösen Anbieter eine Vorschau Ihres Themes an. Probiert erst einmal das Theme aus, bevor Ihr Euer Geld loswerdet.
  • Nur bei seriösen Theme-Anbietern kaufen: Eigentlich versteht sich das von selbst. Da der WordPress-Theme-Markt auch unseriöse Entwickler beherbergt, sehen wir uns verpflichtet explizit darauf hinzuweisen. Hierbei solltet Ihr typische Anzeichen für unseriöse Websites beachten: Prüft das Impressum, die Bewertungen, Textfehler oder ob ein „https“ in der URL-Zeile zu lesen ist.
  • Unterstützte Sprache: 99 % der Themes auf dem Online-Markt sind englischsprachig. Dennoch müsst Ihr darauf achten, dass das WordPress-Theme Deutsch unterstützt, sofern das der Sprachraum ist, in dem sich Eure Website bewegen soll.
  • Problemlose Übertragung ist entscheidend: Häufig ändert man im Laufe der Zeit seine Meinung über den Look der Website. In dem Fall muss schnell ein neues Theme her. Um den Umzug nicht unnötig kompliziert zu machen, achtet Ihr am besten auf die Möglichkeit einer problemlosen Übertragung und Kompatibilität mit bestehenden Plugins.
  • Auf Einzigartigkeit setzen: Wie eingangs erwähnt, ist Schönheit nicht alles bei einem Theme, sollte aber einzigartig sein und ist somit nicht zu vernachlässigen. Sieht ein:e User:in das gleiche Theme öfters, wird sein:ihr Interesse schnell weg sein. Passt Euer Template individuell an oder nutzt eines, das noch nicht häufig verwendet wurde. Das könnt Ihr unter anderem an der Anzahl Downloads und Bewertungen messen. Anderenfalls sollte das Theme wandelbar sein.
  • Optisch muss das Theme zu Eurem Business passen: Vermeidet den weit verbreiteten Fehler, das Theme rein nach Eurem Geschmack auszusuchen. Natürlich ist dieser auch relevant. Vergesst allerdings nicht, dass die Website für Eure Zielgruppe ist, nicht für Euch. Verwendet Ihr ein designtechnisch herausragendes Theme, das „Marketing-Agentur“ aussagt, Ihr jedoch Handwerker:innen als Kund:innen habt, kann das nach hinten losgehen. Findet also einen Mittelweg aus Eurem Geschmack und dem Eurer Zielgruppe.
  • SEO-konform: Wie schon in Bezug auf die Core Web Vitals erwähnt, muss Euer Theme Google happy machen. Jedoch nicht nur mit schnellen Ladezeiten, sondern auch mit anderen wichtigen Aspekten. Euer WordPress-Template sollte somit SEO-konform unterwegs sein und Euch dabei unterstützen. Meist sorgen Plugins dafür, die direkt mit dem Theme installiert werden.

Und was ist nun das beste WordPress-Theme? Darauf gibt es entsprechend der Kriterien nicht die eine Antwort. Vielmehr gibt es 14 und selbst die sind nur eine gut ausgewählte Übersicht von uns. Es kommt schlichtweg auf Eure persönlichen Anforderungen an ein Template für WordPress an.

Das sind die 7 besten kostenpflichtigen WordPress-Themes

1. Astra by Brainstorm Force – Speedy Gonzales unter den Themes

Seit Astra 3.0 veröffentlicht wurde, ist es nicht nur eines der meistgekauften WordPress-Themes, sondern auch eines der schnellsten. Da es laut Google auf Page-Speed ankommt, konnte das Template aus dem gleichnamigen Hause gut punkten. Außerdem ist es durch Elementor oder Beaver Builder wandelbar und kann dadurch problemlos auf Euer Projekt angepasst werden. Von Grund auf hat Astra zudem sehr ansprechend designte Layouts zu bieten.

Kosten: 47 US-Dollar pro Jahr / 249 US-Dollar einmalig für eine Lizenz auf Lebenszeit

Vorteile Astra:

  • Schnelligkeit (nur in Kombination mit schnellem Hosting)
  • Integrierung vieler Plugins und Page-Builder
  • Für viele Verwendungszwecke geeignet: E-Commerce, Blogs, Dienstleistungen, Freelancer usw.
  • Mehrsprachiger Support

2. Shapeshift by ThriveThemes – Der Conversion-Star

ThriveThemes darf in unserer Liste nicht fehlen. Der Entwickler legt bei seinen Themes einen klaren Fokus auf Conversion. Shapeshift sollte Eure erste Wahl sein, um Eure Zielgruppe zu Kunden:innen zu machen. Es wird mit dem eigenen Thrive Theme-Builder ausgeliefert, der zahlreiche Vorlagen bietet und das Individualisieren von Templates kinderleicht gestaltet. Zwar kommt der gestalterische Aspekt bei Shapeshift nicht zu kurz, aber im Fokus steht definitiv Simplicity und der schnelle Aufbau einer Website ohne Programmierkenntnisse. Laut ThriveThemes ist das im Schnitt in unter 15 Minuten gemacht. Erfahrungsgemäß schafft man diese Zeit erst, wenn man in den Thrive Theme-Builder eingearbeitet ist. Nehmt Euch lieber ein bisschen mehr Zeit, es soll ja gut werden.

Die Schattenseite bildet der hohe Abo-Preis der Thrive Suite, in der Euch das gesamte Theme-Paket zur Verfügung gestellt wird. Auf der anderen Seite bekommt Ihr ein Rundum-Paket, das nichts missen lässt.

Kosten: 228 US-Dollar pro Jahr

Vorteile ThriveThemes:

  • Schnelles Bauen von Websites, besonders für Anfänger:innen geeignet
  • Große Auswahl an grafischen Elementen/Blöcken
  • Schnelle Ladezeiten (in Kombination mit schnellem Hosting)
  • Vielseitig einsetzbar, jedoch weniger für Fotograf:innen oder Kreative geeignet

3. Oshine by Brandexponents – Ideal für Freelancer:innen

Dieses Theme hat alles, was ein:e Freelancer:in oder ein Start-up für eine aussagekräftige Website benötigt. Ihr könnt Euer Portfolio inklusive Referenzen und andere wichtige Informationen übersichtlich darstellen. Oshine bietet dafür mehr als 50 Vorlagen, die Ihr direkt verwenden könnt, ohne groß zu basteln. Möchtet Ihr das Theme dennoch nach Eurem Gusto oder Eurer Corporate Identity verändern, steht Euch ein simpel zu bedienender Page-Builder zur Verfügung. Schriftart und Farben lassen sich ruckzuck anpassen. Zudem erhält das Oshine-Theme regelmäßig Updates.

Kosten: 59 US-Dollar

Vorteile Oshine:

  • Zahlreiche Vorlagen werden zum sofortigen Verwenden mitgeliefert
  • Einfach zu bedienender Page-Builder
  • Mit vielen bekannten Plugins kompatibel
  • Support und Updates sind gewährleistet
  • Verhältnismäßig günstiges Theme, perfekt für Freelancer:innen geeignet

4. SmartMag by ThemeSphere – Das Magazin-Theme

Ist Euer Ziel ein Magazin oder einen Blog zu publizieren, kommt das SmartMag-Theme wie gerufen; schließlich gibt es noch andere Verwendungszwecke für eine Website. Mittelpunkt des Templates ist die Startseite, auf der aktuelle oder beliebte Beiträge durch Bilder innerhalb einer Slide-Show angezeigt werden. 15 unterschiedliche Designs – von elegant, über auffällig bis hin zu minimal – sind beim Kauf der Lizenz dabei. Regelmäßig kommen weitere dazu. Ganz gleich, ob Euer Thema Sport, Gaming, Popkultur oder seriöse News ist, die richtige Oberfläche ist sofort einsatzbereit, ohne dass Ihr groß etwas anpassen müsst. Das Smart Studio von ThemeSphere hilft Euch allerdings dabei, mit einer Auswahl an Blöcken Eure Seite persönlicher zu gestalten.

Kosten: 59 US-Dollar

Vorteile SmartMag:

  • Ein günstiges Theme, was sich jedoch für einen bestimmten Zweck eignet
  • Trotz vieler Elemente hat es eine gute Performance
  • Große Auswahl an fertigen Blöcken, die per Drag-and-Drop in bestehende Design nach Belieben eingefügt werden können
  • Einen Shop zu installieren ist ebenfalls möglich

Wenn Ihr ein kostenloses Magazin-Theme benötigt, können wir Euch News Portal von MysteryThemes ans Herz legen.

5. Divi by ElegantThemes – Lässt alle Website-Vorstellungen wahr werden

Divi ist eines der beliebtesten Themes im WordPress-Universum. Warum das so ist, wird schnell klar: Es braucht null Programmierkenntnisse, ist so flexibel, dass es für jedes Business geeignet ist und ist sowohl mit einem Page-Builder als auch einem Theme-Builder ausgestattet. Dadurch könnt Ihr nicht nur Eure Oberfläche anpassen, sondern gleich noch die Effekte und Elemente. Ganz egal, was Ihr für eine Vorstellung von einem perfekten Theme im Kopf habt, Divi lässt es Realität werden. Dabei punktet es noch mit exzellenten Ladezeiten und umfangreichen Support. Normalerweise könnt Ihr bei einem Theme nicht alles im Front-End ändern, Divi ist eine Ausnahme. Es lässt Euch freie Hand in der Gestaltung und liefert eine große Auswahl an Elementen gleich mit. Das Rundum-Paket lässt sich der Entwickler zurecht gut bezahlen.

Kosten: 89 US-Dollar pro Jahr / 249 US-Dollar einmalig für eine Lizenz auf Lebenszeit

Vorteile Divi:

  • Komplette Gestaltungsfreiheit
  • Hervorragender Support durch den Entwickler
  • Angenehme Ladezeiten
  • Ganz ohne Programmierkenntnisse im Detail individualisierbar

6. Uncode by Undsgn – Das Theme für Kreative

Nach fünf schlichten und Business-orientierten Themes zeigen wir mit Uncode den Kreativen unter Euch eine optimale Lösung. Der Name ist hier nicht nur Programm, auch die Möglichkeiten, Euch und Eure Werke zu präsentieren ist unglaublich vielfältig. Das Uncode-Theme hat zwar bereits über 85.000 User:innen glücklich gemacht, durch seine Flexibilität in Sachen Gestaltung lässt es sich aber optimal an Eure Wünsche anpassen. Wer sich also weniger mit vielen Worten erklären muss, als vielmehr mit Bildern, Videos und anderem Medien-Content, sollte sich Uncode anschauen. Natürlich wird der Page-Speed nicht so optimal wie bei anderen Themes sein, die weniger zu laden haben, allerdings ist er auch in diesem Fall absolut im Rahmen. Sonst würden wir Euch dieses WordPress-Theme gar nicht erst empfehlen.

Kosten: 59 US-Dollar (inkl. 6 Monate Support, weiteren Support könnt Ihr dazukaufen)

Vorteile Unicode:

  • Ideal für kreative Menschen geeignet, die Ihre Werke präsentieren möchten
  • Zahlreiche Demos bieten eine schnelle Umsetzung der eigenen Website
  • Die Layout- und Elemente-Bibliothek ist gut gefüllt

7. Neve by Themeisle – Vielfältiges Theme in Form von 80 Demos

Start-ups aufgepasst: Neve liefert Euch alles, was Ihr braucht. Es ist superschnell, kann mit fast allen bekannten Page-Buildern angepasst werden und liefert mehr als 80 Demos mit. Bei Neve wird auf überflüssigen Schnickschnack verzichtet, dafür ist eine Bearbeitung des Themes im Detail nicht möglich. Aus diesem Grund ist es für Start-ups so ideal: Schließlich muss das Erstellen einer Seite wenig Zeit in Anspruch nehmen, aber dennoch die Seele des Unternehmens widerspiegeln können. Zu philosophisch? Anders gesagt: Neve lässt sich einfach bedienen, damit es stetig mit dem Start-up wachsen kann, und da es auf Minimalismus setzt, kommt ein hervorragender Page-Speed zustande.

Kosten: 59 US-Dollar (Personal) / 99 US-Dollar (für Online-Shops) / 159 US-Dollar (für Freelancer und Agenturen)

Vorteile Neve:

  • Schnelle Ladezeiten
  • Einfache Handhabung
  • Umfangreiches Angebot an Demos, das monatlich erweitert wird
  • Ideal für Start-ups geeignet

Das sind die 7 besten kostenlosen WordPress-Themes

1. Ample by ThemeGrill – Minimalismus par excellence

Wer sagt, dass gute Themes immer etwas kosten müssen, liegt falsch. Ample ist das beste Beispiel dafür. Wer zum Start eine übersichtlich gestaltete Website benötigt, kann das Theme gut gebrauchen. Es besitzt wenige Elemente, die für den Page-Speed förderlich sind, gleichzeitig aber dafür sorgen, dass man nicht zu viel Zeit investiert, das Theme anzupassen. Besonders ist Ample daher für Freelancer:innen geeignet, die kurz und knapp Ihre Dienstleistungen darlegen wollen. Support gibt es in Form eines gut geführten Forums.

Vorteile Ample:

  • Minimalistisches Design
  • Ideal für Freelancer:innen und Kreative geeignet
  • Einfach anpassbar
  • Guter Support durch Forum

2. Ashe by WP Royal – Der Blog mit Shop-Integration

Mit Ashe bekommt Ihr das ideale Theme, um einen Blog aufzusetzen. Große Bilder und ein minimalistischer Look unterstreichen jedes von Euch geschriebene Wort. Außerdem lassen sich zahlreiche Plugins mit dem WordPress-Theme kombinieren. Gestalten könnt Ihr mit vielen namhaften Page-Buildern wie Elementor oder SiteOrigin. Das Theme unterstützt außerdem die Integrierung eines WooCommerce-Shops.

Vorteile Ashe:

  • Schlichtes, aber schön anzusehendes Layout
  • Für Blogger:innen und Influencer:innen geeignet
  • SEO-Funktionen vorhanden
  • Mit zahlreichen Plugins kompatibel

3. GeneratePress by Tom – Beschränkt sich auf das Wesentliche

Wer schnell und simpel in kostenlos braucht, ist mit GeneratePress bestens bedient. Mit einem einfachen Design wird auf das wichtigste Eures Business hingewiesen und das in sagenhafter Geschwindigkeit. Es funktioniert mit jedem Page-Builder und ist auch für Anfänger:innen geeignet. Als Entwickler:in hat man zwar viele Möglichkeiten, allerdings stehen auch diverse Vorlagen zur Verfügung. Mit mehr als 1,5 Millionen Downloads ist GeneratePress definitiv eines der beliebtesten kostenlosen Templates für WordPress. Die Page-Speed-Werte sind daran natürlich nicht ganz unschuldig, schließlich sind diese mehr denn je wichtig für Google.

Vorteile GeneratePress:

  • Sehr schnelle Ladegeschwindigkeit
  • Mit jedem Page-Builder kompatibel
  • Zahlreiche Vorlagen sind bereit direkt eingesetzt zu werden

4. Airi by aThemes – Der Alleskönner

Dieses Theme ist eine Mehrzweckwaffe. Ob Ihr eine Unternehmensseite benötigt, einen Online-Shop hochzieht oder als Freelancer:innen Euer Portfolio anpreisen wollt, Airi bietet Euch die idealen Verhältnisse dafür. Ihr könnt in Sachen Farbe, Schriftart und Elementen einige Anpassungen mit dem Elementor-Page-Builder vornehmen. Mit dem WooCommerce-Plugin könnt Ihr außerdem Eure Produkte an die Frau und den Mann bringen, ohne Programmierkenntnisse zu besitzen. Zahlreiche Demos erleichtern Euch zudem den Einstieg.

Vorteile Airi:

  • Kompatibel mit Elementor und WooCommerce
  • Einfach umsetzbare Anpassungsmöglichkeiten
  • Zahlreiche Demos sind enthalten
  • Für fast alle Zwecke geeignet, für die es eine Website braucht

5. Storefront by WooThemes – Das effektive Online-Shop-Theme

Wenn Ihr einen Online-Shop zum Ziel habt, benötigt Ihr auch ein passendes Theme dafür. Storefront ist auf das WooCommerce-Plugin ausgerichtet, wodurch Ihr eine großartige Basis für einen Shop erhaltet. Dafür wurde sich bezüglich des Designs auf wesentliche Elemente beschränkt und weniger mit Effekten gespielt. Das Ergebnis bietet SEO-Funktionen und die Integration weiterer WooCommerce-Plugins, die wichtig sind, um Eure Kunden:innen glücklich zu machen. Wer jedoch das Layout weiter individualisieren möchte, muss sich diese Möglichkeit bei WooThemes erkaufen. Anderenfalls lassen sich lediglich die Farben in verschiedenen Bereichen des Themes anpassen.

Vorteile Storefront:

  • Ideale Basis für einen Online-Shop
  • Trotz weniger Effekte und Design-Applikationen ansprechend gestaltet
  • Kompatibel mit weiteren nützlichen Plugins wie Card-Tab und Product-Sharing-Icons

6. OnePress by FameThemes – Das beste OnePager-Theme ohne viel Schnickschnack

Wie der Name schon erahnen lässt, handelt es sich bei OnePress um ein OnePager-Theme. Es ist perfekt dafür geeignet, Euer Unternehmen oder Euch im Netz zu präsentieren. Dafür bietet Euch das Theme simple Möglichkeiten die jeweiligen Bereiche an Eure Bedürfnisse anzupassen. Über das Menü kommen User:innen in den jeweiligen Bereich. Das Scrollen wird durch einen Parallax-Effekt verschönert. Am Ende erhaltet Ihr mit OnePress ein professionell, aber schlicht gehaltenes Theme. Anpassbar sind hier nur die Akzentfarben, Header und Footer. Das reicht völlig, da das Template seinen Zweck erfüllt.

Wenn Ihr mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei einem OnePager-Theme erwartet, schaut Euch Hestia von Themeisle an.

Vorteile OnePress:

  • Schlichtes OnePage-Wordpress-Theme
  • Schön anzusehende Effekte
  • Bereiche sind einfach anpassbar

7. Receptar by WebManDesign – Das digitale Rezeptbuch

Receptar ist eine ganz andere Sorte von Theme als die bisher genannten. Zu mindestens sagt das die Homepage des Themes aus. Für Blogger:innen bietet sich mit Receptar eine optisch ansprechende Alternative zu den vielen Standard-Themes. Ansprechende Effekte und große Bilder können viele User auf Anhieb für mehr begeistern – nämlich Eure Beiträge. Natürlich ist das Theme prädestiniert dafür Omas Best-of-Rezepte vorzustellen, aber wer kreativ ist, kann sich das einzigartige Layout auch anders zunutze machen.

Vorteile Receptar:

  • Einzigartiges Startseiten-Template
  • Mit dem Beaver-Page-Builder anpassbar
  • Besonders für Blogger:innen geeignet
  • Ordentliche Ladezeiten

 

Autor-Nils-MartensVerfolgt die Software-Welt schon seit Windows 3.1 und kurz darauf Win 95, als Slack, Google Meets und Ahrefs noch nicht existierten. Seit Anfang 2019 als Content Creator (Video & Social Media) für Unternehmen, Influencer und als Redakteur mit Hype auf Technik, Internetkultur und Software für OMR Reviews unterwegs. In seiner Freizeit findet ihr ihn gerne mal beim FPS-Zocken.

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