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Vor mehr als 12 Monaten
Gigantisches Werkzeug für deinen Vertrieb
Video-Transkript
Hi und hallo, ich bin der Fabian, Bereichsleiter Marketing Sales & Service Digitalization bei Valantic. Valantic ist dein Partner für die digitale Transformation von der Strategie bis zum internationalen Rollout. Wenn du mehr über uns erfahren willst, dann schau rein auf valantic.com/cx In dem Video heute schauen wir uns gemeinsam die SAP Sales Cloud an. Ich bin selbst Anwender der SAP Sales Cloud und habe deswegen schon viele Erfahrungen mit dem Tool gesammelt.
Vorneweg, ich gebe diesem Tool 9 von 10 Punkten. Warum? Ich halte es für ein gigantisches Werkzeug mit kleinen Optimierungspotenzialen. In meinen Augen löse ich mit dem Tool ganz viele Business-Probleme, aber lass uns nach den größten Themen schauen.
Punkt Nummer 1, es ist ein CRM-System. Das bedeutet, ich habe einen super Blick auf meine Kundendaten, meine Kundeninformationen und das für das ganze Team oder sogar für das ganze Unternehmen. Business-Problem Nummer 2, ich habe gute Prozesse, beispielsweise Vertriebsprozesse, die werden aber einfach nicht gelebt bei mir im Unternehmen, weil ich keine digitale Unterstützung dafür habe. Lässt sich wunderbar lösen mit der SAP Sales Cloud.
Und Problem Nummer 3, ihr kennt es vielleicht, wenn ihr selber schon mal im Vertrieb gearbeitet habt, in eurem Tagesgeschäft habt ihr ganz viele unterschiedliche Systeme und Dateien und technische Hilfsmittel, mit denen ihr arbeiten müsst. Beispielsweise pflegt ihr eure Kundenadressen in einem Outlook-Adressbuch, eure Reportings macht ihr in Excel, eure Notizen sammelt ihr in irgendwelchen Notizbüchern. Mit der SAP Sales Cloud bekommt ihr alles transparent an eine Stelle und könnt mit einem Werkzeug im Vertriebsalltag arbeiten. Auf den ersten Blick gefällt mir das moderne, aufgeräumte, luftig, leichte UI der SAP Sales Cloud.
Das sorgt dafür, dass die User, die Nutzenden des Systems, schnell mit dem Werkzeug arbeiten können, sich zurechtfinden und auch jeweils nur genau das sehen, was sie für ihre Arbeit brauchen. Schaut man unter die Oberfläche, ist der zweite Punkt, die Sales Cloud ist absolut frei konfigurierbar und einzurichten. Ich kann unternehmensindividuell meine Prozesse oder meine Arbeitsschritte digital in der SAP Sales Cloud abbilden. Der dritte Punkt, und das ist einer meiner Lieblingspunkte, sie ist wahnsinnig integrationsfähig.
Ich kann sie hervorragend an andere Systeme anbinden, bringt mir als Nutzer den Vorteil, dass ich beispielsweise meine Reportings, meine Analysen, meine Kampagnen, die vielleicht aus dem Marketing rüberkommen, alle an einem Punkt in der Sales Cloud sehen kann. Und der letzte Punkt ist die Entwicklungsgeschwindigkeit des Tools. Die SAP stellt nämlich alle drei Monate ein neues Release zur Verfügung. Manchmal sind es kleine Verbesserungen, manchmal sind es wirklich ganz große Schritte in der Funktionalität.
Und ich kann dann alle drei Monate entscheiden, nutze ich diese Releases bei mir im Unternehmen oder setze ich sie aus. Nicht so gut, gefällt mir an erster Stelle. Ab und an die Usability des Tools. Es sind Kleinigkeiten, man gewöhnt sich dran, trotzdem könnte man hier was verbessern.
Beispielsweise, ich bin selbst Anwender, suche ich immer wieder die richtigen Buttons, um Arbeitsschritte zu speichern oder abzubrechen. Weil gerade im Vollbildmodus verstecken sich diese Buttons in einer der vier Ecken. Ich weiß aber nicht immer so genau, in welcher Ecke ich danach suchen muss. Vielmehr stört mich aber, und da kann das Tool gar nicht so viel dafür, dass die SAP ihr Licht deutlich unter den Scheffel stellt.
Es ist ein gigantisches Werkzeug, das sich vor keiner anderen CRM-Lösung verstecken muss. Das wird aber nicht immer so dargestellt. Das sorgt am Ende dafür, dass Unternehmen, die dieses Tool nutzen wollen, gar nicht zu 100% wissen, was sie alles mit diesem Werkzeug bewerkstelligen können. Da würde ich mir von der SAP wünschen, dass sie viel mehr nach draußen geht, sich selbst auf die Schulter klopft und sagt, wow, was ein tolles Tool.
Wie ist das mit den Tools, die ihr in Betracht zieht? Zuallererst rate ich euch, schaut euch eure Use Cases an und prüft die Tools, die ihr in Betracht zieht, wirklich anhand eurer eigenen Use Cases. Schaut nicht nur auf die Oberfläche, auf die Farbe der Buttons und die Styles, die ihr einrichten könnt, sondern guckt, ob ihr die Cases, die ihr umsetzen wollt, mit dem Tool auch tatsächlich in die Realität bringen könnt. Wichtig dabei immer wieder Integrationsszenarien.
Man sagt leicht, was ist das, was wir tun? Entweder ich will nicht integrieren oder natürlich kann das das Tool, aber schaut euch an, auch langfristig, welche Reports und Analysen wollt ihr in eurem CRM-Tool haben, welche Prozesse wollt ihr über die Systeme hinweg gedacht und umgesetzt haben. Und das ist ein wichtiger Punkt. Daneben begreift das CRM-Projekt als eine Chance für die digitale Transformation im Fachbereich.
Hinterfragt eure Organisation, hinterfragt eure Prozesse, hinterfragt eure Rollen. Ein CRM-Projekt ist kein IT-Projekt. Ein CRM-Projekt kann ein echtes digitales Transformationsprojekt in eurem Fachbereich rund um den Vertrieb sein. Und zu guter Letzt, und das soll kein Werbeblock sein, sucht euch einen starken Partner und sucht euch diesen Partner frühzeitig.
Am besten, wenn ihr dabei seid, eure Anforderungen zu formulieren oder sogar schon, wenn ihr dabei seid, über eure Ziele zu sprechen. Ein starker Partner bedeutet für mich, er kann euch technologisch beraten, er kennt das Tools oder sogar die Tools, die euch zur Verfügung stehen und er kennt die fachliche Perspektive, das Vertriebliche, wie Vertriebsarbeit funktioniert und die Prozesse, Organisationen, Rollen drumherum. Schön, dass du dir die Zeit genommen hast, dir dieses Video anzuschauen. Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem CRM-Projekt.
Vielen Dank.
Fabian
Verifizierte Verfasser*in
Business Area Manager Marketing bei valantic
1.001–5.000 Mitarbeitende
Use cases:CRM