Das sichere und funktionsstarke virtuelle Whiteboard für Workshops und Trainings
Was gefällt dir am besten?
Ich setze Conceptboard seit 2020 in der Zusammenarbeit mit L&D‑Abteilungen sowie Teams ein – vor allem in Live-Online-Trainings und Workshops. Für mich ist Conceptboard weniger ein Kreativ‑Tool als eine belastbare Arbeitsplattform für Lernen und Zusammenarbeit. Ich frage in jeder Veranstaltung kurz nach der Vorerfahrung der Teilnehmenden, damit ich mich darauf einstellen kann. Auch Personen ohne Vorerfahrung mit digitalen Whiteboards finden sich schnell zurecht. Nach 10-15 Minuten sind Anfänger in der Lage, sich auf dem Board zu bewegen, sie haben ihre erste Sticky Note erstellt, und sie haben einen kleinen Avatar gebaut. Macht ja auch Spaß! Conceptboard funktioniert zuverlässig auch mit größeren Gruppen, paralleler Arbeit in Breakout‑Settings und komplexeren Boards.
Was gefällt dir nicht?
Kein Nachteil, aber man sollte sich dessen bewusst sein: Wer Conceptboard professionell einsetzen will, sollte in Didaktik, Board‑Design und Facilitation‑Logik investieren. Das Tool ist leistungsfähig, benötigt aber für den Wow-Effekt eine durchdachte Vorbereitung und eingebaute Funktionalität (z.B. mit Links und Votings).
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Conceptboard nutze ich hauptsächlich in Soft-Skills-Trainings und in Workshops in Verbindung mit Teams oder Zoom. Jede Veranstaltung hat ein eigenes Board. Das Board enthält alle Inhalte, Gruppenarbeitsbereiche, Übungsbereiche usw. Dadurch können wir ohne viele Medienbrüche arbeiten und lernen. Standardmäßig haben bei mir alle Teilnehmenden Bearbeitungsrechte. So sind wir auf Augenhöhe. Ja, Teilnehmer können auch etwas verschieben oder löschen. Wenn das aus Versehen passiert: Strg+Z ist dein Freund.
Gerald
Managing Partner beigentineX GmbH & Co. KG
Human Resources
0–10 Mitarbeitende