Konsum-Kater nach dem Sommer? Das müssen Händler*innen über das aktuelle Kaufverhalten der Deutschen wissen
Neue Mollie-Studie zeigt, worauf Konsument*innen nach dem Sommer besonders achten
- Preisbewusstsein ist kein Trend, sondern der neue Standard
- Warum du Alt und Jung im Check-out unterschiedlich abholen musst
- Das Familien-Dilemma – die teuerste Zielgruppe im Spätsommer
- Fazit: Was du als Händler*in jetzt tun solltest
- Eine neue Studie zeigt, dass ein starkes Preisbewusstsein bei deutschen Konsument*innen nach dem Sommer zum neuen Standard geworden ist und Kaufentscheidungen maßgeblich beeinflusst.
- Unterschiedliche Generationen managen ihre Finanzen anders, weshalb Händler*innen im Check-out-Prozess auf die jeweiligen Bedürfnisse von Jung und Alt eingehen müssen.
- Besonders Familien mit Schulkindern stehen nach dem Urlaub finanziell unter Druck und benötigen flexible sowie passgenaue Angebote von Händler*innen.
Preisbewusstsein ist kein Trend, sondern der neue Standard
- Eine überwältigende Mehrheit von 76 Prozent der Deutschen ist der Meinung, ihre eigenen Finanzen gut managen zu können.
- Fast die Hälfte (47 Prozent) richtet ihr Kaufverhalten aktiv nach Sonderangeboten aus.
- Ein Drittel (33 Prozent) geht sogar noch einen Schritt weiter und schiebt größere Anschaffungen bewusst auf, um das Budget zu schonen.
Für seine repräsentative Studie hat der Zahlungsdienstleister Mollie in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen YouGov im August 2025 insgesamt 2.008 deutsche Verbraucher*innen ab 18 Jahren befragt. Die Erhebung liefert fundierte Einblicke in die Finanzplanung, das Sparverhalten und die Konsumprioritäten der Deutschen für das verbleibende Jahr.
Warum du Alt und Jung im Check-out unterschiedlich abholen musst
Mollie ist einer der führenden Zahlungsdienstleister in Europa. Der Software-Anbieter hat es sich zur Aufgabe gemacht, Zahlungen für Händler*innen und Unternehmen jeder Größe zu vereinfachen. Mit einer einzigen Integration bietet Mollie Zugang zu allen relevanten Zahlungsmethoden, einem für die Conversion optimierten Check-out und einem umfassenden Dashboard für die Verwaltung aller Transaktionen. Für den stationären Handel stellt das SaaS-Unternehmen flexible POS-Lösungen bereit. So unterstützt Mollie Unternehmen dabei, zu wachsen, Kaufabbrüche zu reduzieren und ihrer Kundschaft reibungslose Einkaufserlebnisse zu bieten.
Das Familien-Dilemma – die teuerste Zielgruppe im Spätsommer
Empfehlenswerte Payment Software
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Fazit: Was du als Händler*in jetzt tun solltest
- Flexibilität: Biete im Check-out eine breite Auswahl an Zahlungsmethoden an, insbesondere „Buy Now, Pay Later“-Optionen. Das senkt die Kaufhürde bei größeren Warenkörben und signalisiert Verständnis für die finanzielle Situation deiner Kundschaft.
- Transparenz: Kommuniziere klar, offen und einfach. Das gilt für deine Preise und Rabatte genauso wie für die angebotenen Zahlungsmodalitäten. Versteckte Kosten oder negative Überraschungen sind ein absolutes No-Go und schwächen das Vertrauen nachhaltig.
- Personalisierung: Sprich deine Zielgruppen direkt an. Mache dir bewusst, dass unterschiedliche Generationen und Kundenkreise verschiedene Bedürfnisse und Erwartungen an den Bezahlprozess haben. Danach solltest du Angebote sowie Kommunikation ausrichten.