Talente in der Fertigung gewinnen – so gelingt’s!

Worauf Bewerber*innen heute besonderen Wert legen und wie dein Fertigungsbetrieb den War for Talent gewinnt

Inhalt
  1. Warum die Fertigungsbranche umdenken muss
  2. Was Fachkräfte wirklich wollen – Erwartungen an moderne Arbeitgebende
  3. Mit Attraktivität und den richtigen Werten Fertigungstalente gewinnen
  4. Employer Branding: auch für Fertigungsbetriebe ein Muss
  5. Fazit: Ohne Talente keine Fertigung 
Die Fertigungsbranche ist das Rückgrat unserer Wirtschaft, doch sie steht vor einer ihrer größten Herausforderungen: dem Kampf um Talente. Überall hörst du vom Fachkräftemangel, aber gerade in der Produktion spitzt sich die Lage zu. Die Baby Boomer gehen in Rente, Nachwuchs fehlt, und viele qualifizierte Köpfe wandern nicht erst seit Beginn der Corona-Pandemie in andere Sektoren ab.
Fertigungsberufe gelten oft als laut, körperlich anstrengend oder wenig innovativ. Das macht es für Unternehmen doppelt schwer, junge und motivierte Fachkräfte anzuziehen. Es ist aber nicht unmöglich. Was der Schlüssel zum Erfolg ist, verrät der HR-Experte Toygar Çinar im kostenlosen Whitepaper von Personio. Wir haben einen Blick hineingeworfen und geben dir einen Vorgeschmack.
Das Wichtigste in Kürze
  • Die Fertigungsbranche kämpft mit einem akuten Fachkräftemangel.
  • Ein starkes Employer Branding ist entscheidend, um sich im „War for Talent“ abzuheben, neue Fachkräfte zu gewinnen und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
  • Eine erfolgreiche Arbeitgebermarke erfordert gezielte Kommunikation über relevante Kanäle, authentische Einblicke in die Unternehmenskultur und die Steigerung der internen Mitarbeiterzufriedenheit.

Warum die Fertigungsbranche umdenken muss

Fachkräftemangel ist nicht nur ein Buzzword, sondern die knallharte Realität, die besonders die Fertigungsbranche trifft. Die Zahlen sprechen für sich: Allein 2023 blieben laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Deutschland mehr als ein Drittel der Ausbildungsplätze unbesetzt.
Doch es sind nicht nur die demografischen Verschiebungen, die der Branche zu schaffen machen. Viele potenzielle Bewerber*innen haben ein veraltetes Bild von Fertigungsberufen im Kopf und hoffen auf bessere Bedingungen in Bereichen wie IT und Technologie. Die übrigen Talente sind hart umkämpft, Stichwort: War for Talent. Sie gilt es, für dein Unternehmen zu gewinnen.
Was dabei laut dem HR-Experten Toygar Çinar hilft? Ein starkes Employer Branding, mit dem du dich vom Wettbewerb abhebst, dein Recruiting entlastest und wichtige Stellen schneller besetzt. Obendrein stärkt eine solide aufgebaute Arbeitgebermarke die Mitarbeiterbindung. Denn wer sich mit Unternehmenswerten und -kultur identifiziert, bleibt langfristig an Bord.

Was Fachkräfte wirklich wollen – Erwartungen an moderne Arbeitgebende

Um als Arbeitgeber*in attraktiv zu sein, musst du verstehen, was die Fachkräfte von heute antreibt. Dabei geht es Toygar Çinar zufolge längst nicht mehr nur ums Gehalt. Wichtig seien …
  • eine langfristige Arbeitsplatzsicherheit und klare Perspektiven.
  • ein wettbewerbsfähiges Gehalt und Benefits wie Betriebliches Gesundheitsmanagement, die ihren Alltag der Fachkräfte erleichtern und zum Zeitgeist passen. 
  • digitale Technologien und entsprechende Schulungen sind ein entscheidender Pluspunkt. Mit HR-Plattformen wie Personio können deine Mitarbeitenden beispielsweise selbstständig an Personalprozessen mitwirken und haben Zugriff auf wichtige Informationen und Dokumente.
  • flexible Schichtmodelle und familienfreundliche Arbeitszeiten.
  • Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
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Worauf es bei diesen Erwartungen im Detail ankommt und wie du sie gezielt erfüllst, erfährst du im kostenlosen Whitepaper „Talentgewinnung in der Fertigung“ von Personio.

Mit Attraktivität und den richtigen Werten Fertigungstalente gewinnen

Du möchtest die besten Talente von deinem Unternehmen überzeugen? Dann musst du deine Attraktivität gezielt steigern und die Werte kommunizieren, die heute wirklich zählen – und sie auch so meinen. Im kostenlosen Whitepaper von Personio verrät Toygar Çinar, wie du verschiedene Zielgruppen ansprichst und welche Botschaften gut ankommen.
Überlege, welche Werte zu deinem Unternehmen passen und wie es sie am besten nach außen trägt. Hierbei ist Authentizität besonders entscheidend: Nichts ist enttäuschender, als während des Onboardings festzustellen, dass die Gemeinsamkeiten mit dem*der neuen Arbeitgeber*in lediglich auf leeren Worthülsen fußen. Diese Werte sind Kandidat*innen besonders wichtig:
  • Technologie und Innovation
  • Nachhaltigkeit
  • Sinnhaftigkeit (Purpose)
Der Wandel von reinen Produktionsbetrieben zu innovativen, verantwortungsbewussten Arbeitgebenden ist in vollem Gange. Kümmere dich also rechtzeitig um eine klare Positionierung und starke, ehrliche Argumente für dein Unternehmen.
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Personio ist eine HR-Software für kleine und mittelständische Unternehmen. Die All-in-one-Plattform hilft dir, alle Personalprozesse – von Recruiting und Onboarding über Performance Management bis hin zur Lohnabrechnung – zentral zu verwalten und zu automatisieren. So sparst du wertvolle Zeit, steigerst die Produktivität und kannst dich auf das Wichtigste konzentrieren: deine Mitarbeitenden.

Employer Branding: auch für Fertigungsbetriebe ein Muss

Eine starke Arbeitgebermarke ist Gold wert – aber nur, wenn du sie auch gezielt kommunizierst und im Alltag lebst. Das Personio Whitepaper liefert dir hierfür konkrete Strategien:

Sei dort, wo deine Talente sind

Um deine Arbeitgebermarke wirksam zu kommunizieren, musst du die Kanäle nutzen, auf denen sich deine Zielgruppe tatsächlich aufhält. Das reicht von sozialen Medien wie LinkedIn, Instagram, TikTok und Facebook bis hin zur eigenen Karriereseite als zentraler digitaler Anlaufpunkt. Ein integrierter Kommunikationsansatz ist hier entscheidend.
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Du willst wissen, wie du deine Werte und Unternehmenskultur am besten nach außen trägst? Dann solltest du einen Blick ins kostenlose Whitepaper werfen. Zum Download gelangst du am Ende des Artikels.

Mache deine Unternehmenskultur erlebbar

Glaubwürdigkeit entsteht durch echte Geschichten. Lass deine Mitarbeiter*innen zu Wort kommen und biete authentische Einblicke hinter die Kulissen, um den Arbeitsalltag und das Team vorzustellen. Nutze Testimonial-Kampagnen mit Fotos oder Videos auf Social Media und deiner Karriereseite, um deine Unternehmenskultur authentisch zu präsentieren. Im Whitepaper von Personio gibt’s on top einen hilfreichen Leitfaden zum Thema Corporate Influencer – also Angestellte, die als Markenbotschafter*innen für dein Unternehmen auftreten.

Steigere die interne Zufriedenheit

Eine starke Arbeitgebermarke lebt von innen heraus. Achte darauf, dass sich deine Mitarbeitenden wohlfühlen und sich langfristig mit deinem Unternehmen identifizieren. Das gelingt beispielsweise durch strukturiertes Onboarding, flexible Arbeitsmodelle und eine wertschätzende Führungskultur. Gezielte, auf die Bedürfnisse deiner Teams zugeschnittene Benefits sind ein weiterer entscheidender Faktor im Kampf um die besten Talente.
Denk dran: Employer Branding beginnt im Inneren. Zufriedene Mitarbeitende sind die besten Botschafter*innen für dein Unternehmen. 
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Um den Erfolg deiner Employer-Branding-Maßnahmen zu messen, sind KPIs wie Fluktuationsrate, Bewerberzahlen und -qualität sowie Recruiting-Kosten entscheidend. Im Whitepaper von Personio erfährst du im Detail, wie du diese Einblicke gezielt nutzt und mit welchen Werten du dich außerdem von der Konkurrenz abhebst.

Fazit: Ohne Talente keine Fertigung 

Eine starke Arbeitgebermarke ist heute kein Bonus mehr, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. Unternehmen, die Fachkräften eine überzeugende Perspektive bieten, gewinnen die besten Talente und sichern so ihre Zukunft. Und das ist vor allem in der Fertigung entscheidend: Wo demografischer Wandel und Fachkräftemangel besonders große Spuren hinterlassen, müssen Betriebe dranbleiben und sich an den neuen Ton auf dem Arbeitsmarkt anpassen. Wie, warum und mit welchen Maßnahmen erfährst du im kostenlosen Whitepaper „Talentgewinnung in der Fertigung“ von Personio – jetzt herunterladen und den Kulturwandel einläuten.
Chantal Seiter

Chantal ist Redakteurin bei OMR Reviews. Wenn sie gerade mal nicht in die Tasten haut, betreibt sie Café Hopping oder erkundet neue Städte. Am liebsten beides zusammen. Vor ihrem Start bei OMR Reviews hat die Eigentlich-Kielerin in Kreativagenturen und als Freelancerin gearbeitet. 2022 hat sie außerdem eine Weiterbildung zur Fashion Stylistin abgeschlossen.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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HR
HR-Management, auch bekannt als Human Resource Management, bezeichnet den strategischen und kohärenten Ansatz zur Verwaltung des wertvollsten Assets eines Unternehmens: der Mitarbeitenden. In diesem Rahmen fungiert HR-Management als Schnittstelle zwischen der Organisation und ihren Mitarbeiter*innen und umfasst eine Vielzahl an Aufgaben und Verantwortungsbereichen, die darauf abzielen, die Arbeitsbeziehungen zu optimieren und eine produktive Arbeitsumgebung zu schaffen. Im Zuge der Digitalisierung haben sich diverse Software-Lösungen etabliert, die Unternehmen dabei unterstützen, HR-Aufgaben effizienter und strukturierter zu bewältigen. Diese reichen von ganzheitlichen HR-Management-Systemen bis hin zu spezialisierten Tools, die sich auf Teilbereiche des HR-Managements konzentrieren. Hierbei lassen sich verschiedene Software-Typen und Unterkategorien unterscheiden: * HR-Management-Systeme (HRMS): Komplexe, modulare Systeme, die eine Vielzahl von HR-Aufgaben abdecken können, darunter die Verwaltung von Mitarbeiterdaten, Gehaltsabrechnungen und Rekrutierung. * Talent Management Software: Lösungen, die darauf abzielen, das Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen, indem sie bei der Entwicklung von Fähigkeiten helfen und Karrierepfade aufzeigen. * Rekrutierungssoftware: Tools, die den gesamten Rekrutierungsprozess, von der Ausschreibung bis zur Einstellung, digitalisieren und somit effizienter gestalten. * Software für die Zeiterfassung und Urlaubsverwaltung: Diese ermöglichen eine unkomplizierte Dokumentation und Verwaltung von Arbeitszeiten, Abwesenheiten und Urlaubstagen. * Lern- und Entwicklungsplattformen: Systeme, die die Weiterbildung von Mitarbeiter*innen fördern, indem sie zum Beispiel E-Learning-Angebote zur Verfügung stellen.
Recruitment Marketing
Recruitment Marketing Software hilft Unternehmen, gezielt Talente auf sich aufmerksam zu machen und qualifizierte Kandidatinnen zu gewinnen, bevor diese sich aktiv bewerben. Diese Tools werden in der Personalbeschaffung eingesetzt, um offene Stellen strategisch zu vermarkten, das Employer Branding zu optimieren und im Sourcing zu unterstützen. Im Gegensatz zu Recruitment Platforms, die den gesamten Recruiting-Prozess abdecken, konzentrieren sich Recruitment Marketing Tools speziell auf das Anziehen, Identifizieren und Nurturing potenzieller Talente. Sie ermöglichen es Recruiting-Teams, Kandidatinnen gezielt anzusprechen und über verschiedene Kanäle hinweg eine Talent-Pipeline aufzubauen. Diese Software kann eigenständig genutzt oder mit Bewerbermanagement-Systemen (ATS) und HR Management-Systemen integriert werden, um eine nahtlose Talent-Akquise zu ermöglichen. Typische Features von Recruitment Marketing Software: - Sourcing & Social Recruiting - Employer Branding - Karriereseiten-Optimierung - Multiposting & Performance-Tracking von Stellenanzeigen - Integration mit oder Teil von ATS & HRMS
Recruiting
Recruiting Software unterstützt Unternehmen bei der effizienten Verwaltung des gesamten Rekrutierungsprozesses, von der Stellenausschreibung über die Bewerberauswahl bis hin zur Einstellung. Diese Softwarelösungen sind unverzichtbar für Personalabteilungen und Personalvermittler, die qualifizierte Talente schneller identifizieren, anziehen und einstellen möchten. Recruiting Software hilft, den Rekrutierungsprozess zu optimieren, die Kommunikation mit Bewerbern zu verbessern und die besten Talente für das Unternehmen zu gewinnen. Um in der Kategorie Recruiting Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Stellenanzeigenverwaltung: Ermöglicht die Erstellung und Veröffentlichung von Stellenanzeigen auf verschiedenen Jobbörsen und Plattformen. - Bewerber-Tracking-System (ATS): Verfolgt den Fortschritt der Bewerber durch den Rekrutierungsprozess und hilft bei der Verwaltung der Bewerberdaten. - Lebenslauf-Parsing: Automatisiert die Erfassung und Analyse von Lebensläufen, um relevante Informationen schnell zu extrahieren. - Interviewplanung: Unterstützt die Planung und Verwaltung von Vorstellungsgesprächen, einschließlich Kalenderintegration und Erinnerungen. - Kommunikation und Kollaboration: Bietet Werkzeuge zur Kommunikation mit Bewerbern und zur Zusammenarbeit innerhalb des Rekrutierungsteams. - Analyse und Berichterstattung: Liefert detaillierte Berichte und Analysen zur Messung der Effektivität des Rekrutierungsprozesses und zur Optimierung zukünftiger Einstellungen. Recruiting Software ist ein entscheidendes Werkzeug für Unternehmen, die ihre Rekrutierungsprozesse verbessern und sicherstellen möchten, dass sie die besten Talente auf dem Markt gewinnen.
Recruitment Platforms
Recruitment Platforms unterstützen Unternehmen dabei, den gesamten Recruiting-Prozess zentral zu steuern – von der Identifikation potenzieller Kandidatinnen über das Bewerbungsmanagement bis zur finalen Einstellung. Sie automatisieren viele administrative Aufgaben, bieten wertvolle Analysen und sorgen für eine effiziente Organisation aller Recruiting-Aktivitäten. Diese Plattformen vereinen Funktionen für das Sourcing, die Stellenausschreibung, das Bewerber-Tracking (ATS) und das Talent-Pipeline-Management in einer einzigen Lösung. Unternehmen nutzen sie, um Jobangebote gezielt zu vermarkten, Talente systematisch zu identifizieren, die Interaktion mit Bewerberinnen zu optimieren und datenbasierte Einstellungsentscheidungen zu treffen. Recruitment Platforms können als eigenständige Software oder als integrierte Suite angeboten werden, die sich mit weiteren HR-Tools wie Payroll, Onboarding oder Performance-Management verbinden lässt. Typische Features einer Recruitment Platform: - Sourcing & Talent-Pipelines - Stellenausschreibung & Multiposting - Bewerber*innen-Tracking (ATS-Integration oder eigenes ATS) - Candidate Relationship Management (CRM) - Datenanalyse & Recruiting-Optimierung

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