Die besten Konkurrenzanalyse-Tools im Überblick

Wir erklären Euch, warum man eine Konkurrenzanalyse machen sollte und welche Tools dabei unterstützen

Die Konkurrenz schläft nicht. Um die Stärken und Schwächen Eurer Mitbewerber:innen zu kennen, lohnt es sich, ein Blick auf sie zu werfen. Hiebei unterstützt Euch eine Konkurrenzanalyse. Mit Ihr könnt Ihr nicht nur von Euren Wettbewerber:innen lernen, sondern Ansätze für Eure eigene Strategie verfolgen und daran anknüpfen.

Welche SEO-Strategie verfolgt Eure Konkurrenz? Gibt es eine bestimmte Webtechnologie, die Eure Wettbewerber:innen nutzen? Und woher beziehen sie eigentlich ihren Traffic? Diese und viele weitere Fragen solltet Ihr Euch stellen, wenn Ihr eine Konkurrenzanalyse angeht.

Warum eine Konkurrenzanalyse überhaupt sinnvoll ist und was sie ausmacht, erklären wir Euch in diesem Artikel. Zudem zeigen wir Euch, welche Bereiche Eurer Mitbewerber:innen Ihr analysieren solltet und welche Tools sich dafür am besten eignen.

Was ist eine Konkurrenzanalyse?

Unter einer Konkurrenzanalyse versteht man die gezielte und regelmäßige Auswertung von Informationen über direkte (Wettbewerber:innen, die die gleichen Produkte anbieten) und indirekte Wettbewerber:innen (verkaufen verschiedene Produkte an die gleiche Industrie). Zu den Bereichen, die für eine Konkurrenzanalyse relevant sind, gehören Kennzahlen, Produktinformationen, Vertrieb und Marketing. Dabei geht es vor allem darum, in diesen Bereichen die Stärken und Schwächen von der Konkurrenz auszuarbeiten, um so eigene Wettbewerbsvorteile zu ermitteln.

Das Ziel einer Konkurrenzanalyse sollte also sein, langfristige Entscheidungen zu ermöglichen und sich so nachhaltig im Wettbewerbsumfeld aufzustellen. Außerdem macht es Sinn, nach Schnittstellen zu Eurer Konkurrenz zu suchen, die zum Beispiel eine Kooperation möglich machen.

Welche Bereiche Eurer Konkurrenz solltet Ihr analysieren?

Die Gründe für eine Konkurrenzanalyse sind vielfältig. Einerseits unterstützt sie Euch bei der Unternehmensgründung oder bei der Einführung einer neuen Markenstrategie, andererseits könnt Ihr mit Hilfe einer Analyse Eurer Mitbewerber:innen z. B. Euren Service oder Eure Preisgestaltung optimieren.

Genauso vielfältig wie die Gründe für eine Konkurrenzanalyse, sind auch die Bereiche, die Ihr analysieren könnt. Für welche Ihr Euch letztendlich entscheidet, ist davon abhängig, was das Hauptziel Eurer Konkurrenzanalyse ist.

Wollt Ihr mehr Traffic auf Eure Website bekommen, dann solltet Ihr Euch im ersten Schritt genau darauf fokussieren. So wisst Ihr im zweiten Schritt auch, welche Informationen Ihr über Eure Konkurrenz benötigt. Wir zeigen Euch jetzt, welche Bereiche für das Ziel Traffic besonders wichtig sind:

  • SEO und Web-Traffic: Der Bereich SEO ist relevant für Eure Konkurrenzanalyse, um zu sehen, bei welchen Keywords Eure Wettbewerber:innen ranken, wie viel organisches Traffic sie erhalten und welche Inhalte bei ihnen am besten abschneiden. Im Bereich Web-Traffic solltet Ihr im Blick behalten, welche Kanäle Eurer Wettbewerber:innen den höchsten Traffic haben und wie sie sich qualitativ in den KPIs Besuchsdauer, Seiten pro Besuch oder Absprungrate unterscheiden. Hierbei ist es wichtig, dass Ihr Euch nicht nur einen bestimmten Zeitraum anschaut, sondern regelmäßig die Bereiche SEO und Web-Traffic im Blick behaltet.
  • Social Media: Auch im Social-Media-Umfeld solltet Ihr Eure Konkurrenz genau im Blick behalten. Viele Unternehmen stecken Zeit und Mühe in ihre sozialen Medien, wodurch es sich lohnt, einmal genauer hinzuschauen. Nutzt die Möglichkeiten im Bereich Social Media, um beispielsweise herauszufinden, was über Eure Mitbewerber:innen gesagt wird und wer über sie spricht. Auch das könnt Ihr zu Eurem eigenen Vorteil machen und gegebenenfalls eigene Beiträge anpassen. Zudem solltet Ihr wissen, welche Unternehmenskanäle besonders gut und schlecht kommunizieren. Werft hierbei auch einen Blick auf die jeweilige Zielgruppe und wie diese auf den verschiedenen Kanälen kommuniziert.
  • PPC und bezahlte Werbung: Bezahlte Werbekampagnen sind ein hart umkämpfter Markt, so geht es hier vor allem um den Preis und die kreativen Elemente. Schaut in diesem Bereich z. B. genau hin, wie viel Geld Eure Mitbewerber:innen für PPC-Werbung ausgeben. Findet zudem die profitablen Keywords, die auf den Keywords Eurer Konkurrenz basieren. Die daraus gewonnen Erkenntnisse sind wichtig, wenn Ihr Eure Conversion-Rates verbessern und gleichzeitig Eure Ausgaben möglichst gering halten wollt.
  • Blog-Inhalte: Manchmal liegt der Erfolg Eurer Mitbewerber:innen auch in der Qualität ihrer Programme. Deshalb solltet Ihr neben Keywords in diesem Bereich genau hinschauen, wie die Inhalte auf den Websites Eurer Konkurrenz aufgebaut sind und welche Content-Management-Systeme dafür genutzt werden. Sinnvoll ist bei der Konkurrenzanalyse in diesem Bereich auch die Suche nach den jeweiligen Hosting-Anbietern sowie Analytics- und Tracking-Tools.

Nun wisst Ihr, worauf es bei einer Konkurrenzanalyse ankommen kann und welche Bereiche Ihr genauer unter die Lupe nehmen solltet. Im nächsten Schritt stellen wir Euch einen kleinen Leitfaden vor und wie Ihr mit diesem Schritt für Schritt Eure Konkurrenz analysiert.

Wie mache ich eine Konkurrenzanalyse?

Eine Konkurrenzanalyse könnt Ihr in 5 Schritten erstellen. Wir stellen Euch alle Schritte vor und erklären, was es dabei jeweils auf sich hat.

Zieldefinition formulieren

Euer Ziel bestimmt, auf welche Aspekte der Analyse Ihr den größten Wert drauf legt und worauf der Fokus später bei der Auswertung liegt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Ihr Euch bereits im ersten Schritt Gedanken darüber macht, wohin die Reise Eurer Konkurrenzanalyse gehen soll. Beachtet bei der Zieldefinition zudem, dass es für Euch als Gründer:innen in der Planung andere Schwerpunkte gibt, als für Euch als bereits aktive Unternehmer:innen. Sollte es bei Eurer Konkurrenzanalyse darum gehen, Eure Marktposition auf dem Markt zu ermitteln, dann kennt Ihr wahrscheinlich schon die Kriterien, auf die es besonders ankommt.

Eure Konkurrenz identifizieren

Macht Euch im zweiten Schritt darüber Gedanken, auf welche Mitbewerber:innen Ihr in Eurer Konkurrenzanalyse den Fokus legen wollt. Erstellt dafür z. B. eine Liste mit den wichtigsten direkten und indirekten Mitbewerber:innen. Falls Ihr Euch nicht sicher seid, könnt Ihr auch ein Blick in Suchmaschinen, soziale Medien oder Fachzeitschriften werfen. Auch Testberichte eignen sich an dieser Stelle. Folgende Kriterien dienen als Orientierung für die Suche potentieller Mitbewerber:innen:

  • Analyse der allgemeinen Unternehmensdaten
  • Produkt- und Preisstrategie
  • Kommunikationsstrategie
  • Vertriebsstrategie

Informationen über Mitbewerber:innen sammeln

Die Basis ist geschafft – Ihr kennt Euer konkretes Ziel der Konkurrenzanalyse und wisst, welche Mitbewerber:innen Ihr Euch nun genauer anschauen wollt. Jetzt gehts ans Eingemachte, denn Ihr wollt alle wichtigen Informationen für Eure Analyse sammeln. Neben der Informationsrecherche in Fachliteratur oder sozialen Medien, eignen sich auch Sofware-Tools für die Konkurrenzanalyse. Welche das sein können und wie Ihr damit arbeiten könnt, stellen wir Euch im späteren Schritt einmal vor.

Wichtige Erkenntnisse sammeln

Im nächsten Schritt sammelt Ihr alle gewonnenen Daten zusammen und bereitet sie für Eure Konkurrenzanalyse auf.  Hier gilt das Prinzip: Je mehr Informationen Ihr zu den einzelnen Kriterien sammelt, desto besser könnt Ihr auch eine abschließende Bewertung ableiten. Hierbei solltet Ihr den Fokus auf die Schwächen und auf die Stärken legen. Dafür eignet sich auch die SWOT-Analyse, die die Stärken und Schwächen Eurer Mitbewerber genauer beleuchtet. Aus allen gewonnenen Informationen und den daraus gewonnenen Erkenntnissen könnt ihr nun Eure Strategien und Maßnahmen ableiten, die Ihr treffen müsst. Jetzt könnt Ihr neue Schwerpunkte setzen oder Euch vielleicht aus bestimmten Bereichen ganz verabschieden.

Bewertung erstellen

Selbst die beste Konkurrenzanalyse bringt keine Fortschritte, wenn nicht auch Konsequenzen folgen. Überlegt Euch im letzen Schritt genau, welche Maßnahme Ihr ergreifen könnt, um Eure Position gegenüber der Konkurrenz zu stärken. Nach der Erstellung der Konkurrenzanalyse könnt Ihr Euch eine Grundlage dafür schaffen, welche Maßnahmen von Euch in Bezug auf Produkt, Preis, Vertrieb und Kundenkommunikation getroffen werden sollten.

Die besten Tools für eine Konkurrenzanalyse

Um wichtige Informationen über Eure Wettbewerber:innen zu sammeln, eignen sich verschiedene Tools. Sie unterstützen Euch z. B. dabei herauszufinden, mit welchen Keywords die Konkurrenz wirbt und wenn sich die Website Eurer Mitbewerber:innen verändert hat. Welches Tool das richtige für Eure Konkurrenzanalyse ist, solltet Ihr von Eurer Zielsetzung abhängig machen.

Während sich einige Tools auf eine bestimmte Nische spezialisieren, gibt es andere, die mehrere Bereiche in Eurer Wettbewerbs-Online-Marketing-Strategie analysieren. Sie bieten Euch einen Überblick und können potentielle Wege für Wachstum aufzeigen:

  • Xovi: Die Xovi Suite besteht aus mehreren Tools, die alle jeweils eine bestimmte Funktion im Suchmaschinen-Marketing erfüllen. Mit dem Keyword-Tool könnt Ihr beispielsweise Suchbegriffe recherchieren, zu denen Eure Webseite oder die von Mitbewerber:innen in Suchergebnissen rankt. Ein Monitoring ermöglicht tagesaktuelle Reportings zu diesen Rankings. Das Onpage Analyse Tools macht auf technische und inhaltliche Fehler der eigenen Seite aufmerksam und hilft bei deren Behebung. Auf Basis der gesammelten Erkenntnisse habt Ihr die Möglichkeit, Maßnahmen zu ergreifen, um an eurer Konkurrenz vorbeizuziehen. Angefangen bei der Content-Optimierung, über das gezielte Schalten von Google Ads, bis hin zur Kooperation mit Affiliate-Partnern.
  • SimilarWeb: Die Marketing Intelligence Solution bietet recht umfangreiche Research-Möglichkeiten. Für Domains könnt Ihr beispielsweise der Traffic- und Engagement-Verlauf ausweisen, die Zielgruppe definieren und aufschlüsseln, von welchen anderen Seiten oder Werbenetzwerken die Besucher:innen Eurer Seite häufig kommen.

Quelle: SimilarWeb

Auf OMR Reviews findet Ihr eine Übersicht zu den Tools Xovi und SimilarWeb. Mithilfe der verifizierten Bewertungen und Erfahrungsberichte könnt Ihr das geeignete Konkurrenzanalyse-Tool für Euch auswählen.

Wenn Ihr tiefer in die Bereiche SEO, Social Media, bezahlte Werbung und Content einsteigen und Euch hierbei Eure Konkurrenz genauer anschauen wollt, solltet Ihr Euch die folgenden Tools anschauen.

SEO und Web-Traffic

  • Sistrix: Auf Basis der Daten eines großen Keyword-Pools bildet Sistrix eine zentrale Metrik zur SEO-Vergleichbarkeit verschiedener Domains. Zusätzlich könnt Ihr mit dem SEO-Tool Domains sehr tiefergehend analysieren, egal ob auf Domain-, Host-, Verzeichnis- oder URL-Ebene. Neben der Kernfunktion SEO bietet Sistrix zusätzlich die Module Optimizer, Links, Ads, Social und Marketplace an.

Ein Blick auf das Dashboard von Sistrix (Quelle: Sistrix).

  • Ahrefs: Ahrefs bezeichnet sich selber als komplette SEO-Toolbox und bringt dafür fünf verschiedene Funktionen mit. Mit „Site Audit“ könnt Ihr Eure eigene Seite analysieren. Ahrefs liefert zudem mittels des Health Scores Empfehlungen zur Optimierung. Der „Site Explorer“ ermöglicht Euch eine Konkurrenzanalyse durch Einblicke in organischen Traffic und Backlinkprofile von Webseiten. Mit dem „Keyword Explorer“ könnt Ihr zudem das Traffic-Potenzial von Keywords ermitteln, der „Content Explorer“ findet erfolgreiche Inhalte in individuellen Nischen und der „Rank Tracker“ versendet automatische Reports über Ranking-Veränderungen der eigenen Webseite und denen von Wettbewerber:innen.
  • Spyfu: Mit dem Keyword-Feature von Spyfu könnt Ihr überprüfen, mit welchen Keywörtern Eure Wettbewerber:innen ranken und inwieweit sich das mit deren Keyword-Fokus überschneidet. Eine gute Basis, um Eure SEO-Arbeit zu verbessern und Eure Content-Arbeit zu optimieren.

Nicht für jede:n Suchmaschinenoptimierer:in in jeder Firma sind die gleichen Tools von gleicher Wichtigkeit. Auch bei der Auswahl der SEO-Tool  für Eure Konkurrenzanalyse solltet Ihr den Fokus auf konkrete Bereiche legen; das kann z. B. Internationalisierung, Content oder Technik sein.

Social Media

  • Brandwatch Analytics: Das Tool unterstützt Euch bei der Suche nach Erwähnungen Eurer Wettbewerber:innen auf Social Media. So könnt Ihr mit den Facebook und Twitter Channels von Brandwatch Analytics die Social Media-Ergebnisse Eurer Wettbewerber:innen monitoren. Zudem bietet euch das Tool die Möglichkeit, Gespräche rund um Eure Branche zu tracken und so Veränderungen des Share of Voice, das Sentiment einer jeden Marke, zu analysieren.
  • Swat.io: Auch mit Swat.io bleibt Ihr immer auf dem Laufenden darüber, was andere in sozialen Netzwerken über Eure Mitbewerber:innen sagen. Das funktioniert u. a., indem Ihr relevante Keywords festlegt, zum Beispiel den Namen Eurer Marke beziehungsweise Eures Unternehmens und den Eurer Mitbewerber:innen. So behaltet Ihr Eure Konkurrenz schnell im Blick.

Auch über die Konkurrenzanalyse hinaus unterstützen Euch Social-Media-Tools im Aufbau von Reichweite und Markenbekanntheit. Die Social-Media-Tools mit den höchsten Bewertungen haben wir auf unserer Plattform OMR Reviews zusammengefasst.

PPC und bezahlte Werbung

  • iSpionage: Das Tool identifiziert Eure Wettbewerber:innen im Bereich PPC und zeigt deren monatliches Budget sowie die gesamte Adwords-Strategie auf.
  • WhatRunsWhere: Genau wie bei iSpionage erfahrt Ihr über das Tool WhatRunsWhere, welche Eurer Wettbewerber:innen Werbung schalten und wie ihre Ads aussehen. Zudem könnt Ihr nachvollziehen, wie effektiv diese Anzeigen sind.

Content-Discovery-Tools

  • BuzzSumo: Mit diesem kostenlosen Tool könnt Ihr anhand von Schlüsselwörtern oder der URL Eurer Wettbewerber:innen nach Inhalten suchen. Mit Filtern wie Veröffentlichungsdatum, Content-Typ oder Social-Media-Seiten könnt Ihr Eure Suche noch weiter verfeinern. Außerdem verfüg BuzzSumo eine Trend-Sektion für verschiedene Branchen.
  • Feedly: Mit dem Tool Feedly habt Ihr die Möglichkeit, die Seiten einzurichten, denen Ihr folgen möchtet. Dabei könnt Ihr nach allgemeinen Branchentrends, Kund:innen und Wettbewerber:innen segmentieren. Über eine Browser-Einstellung lassen sich Seiten schnell zum Feed hinzufügen.

Warum sich eine Konkurrenzanalyse lohnt

Wer ein Unternehmen – unabhängig von der Größe oder Zielgruppe – erfolgreich digital ausrichten will, der kommt um eine Konkurrenzanalyse nicht herum. Sie bildet eine wichtige Grundlage für Eure Arbeit und legt den Fundament Eurer Marketing-Strategie.

Um erfolgreiche Ergebnisse zu erzielen, lohnt es sich direkt zu Beginn Eurer Konkurrenzanalyse ein genaues Ziel festzulegen, das Ihr während der gesamten Bewertungsphase im Blick behaltet. Genauso vielfältig wie die Gründe für eine Konkurrenzanalyse, sind auch die Bereiche, die Ihr analysieren könnt. Tools bieten dafür eine große Unterstützung. So könnt Ihr beispielsweise nachvollziehen, welche SEO-Strategie Eure Konkurrenz verfolgt oder woher sie ihren Traffic bezieht.

Mit einer Konkurrenzanalyse gewinnt Ihr einen Überblick über die Arbeit und Strategieausrichtung Eurer Mitbewerber:innen. Von den daraus gesammelten Erkenntnissen könnt Ihr profitieren, indem Ihr Eure eigene Ausrichtung optimiert und anpasst. So seid Ihr Eurer Konkurrenz immer einen Schritt voraus.

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