Individuelle Mitarbeiterangebote und Benefits oder: Was deine Mitarbeitenden wirklich wollen

Chantal Seiter16.10.2024

Gemeinsam mit :pxtra haben wir uns Mitarbeiter-Benefits näher angeschaut und verraten dir in unserem Whitepaper, worauf es ankommt

Inhalt
  1. Mitarbeiterangebote und -Benefits sind mehr als reine Kostenfaktoren
  2. Die besten Mitarbeiterangebote und -Benefits sind individuell
  3. Attraktive Unternehmen bieten ansprechende Extras
Fachkräftemangel und demografischer Wandel bestimmen unsere Arbeitswelt. Schon heute fehlen in vielen Bereichen Arbeitskräfte und eine Entspannung der Lage ist angesichts einer alternden Bevölkerung und schwacher Geburtenraten kaum in Sicht. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sich freie Stellen immer schwerer besetzen lassen. Und es bedeutet auch: Wer gute Mitarbeitende hat, muss sie halten.
Mitarbeiterbindung gelingt dabei auf ganz unterschiedliche Weise. Besonders hilfreich sind Mitarbeiterangebote und -Benefits: Wer seinen Teams etwas zurückgibt, trägt aktiv zu ihrer Zufriedenheit bei und steigert die Attraktivität der eigenen Arbeitgebermarke
Was es mit Mitarbeiterangeboten und -Benefits auf sich hat, welche steuerlichen Faktoren du beachten musst und wie die richtige Software dir bei der Einführung und beim Management deiner Benefits helfen kann, verraten wir dir in unserem kostenlosen Whitepaper.
Das Wichtigste in Kürze
  • Bedeutung von Benefits: Mitarbeiterangebote stärken die Bindung, steigern die Zufriedenheit und machen Unternehmen attraktiver für Talente.
  • Mehr als nur Kostenfaktor: Benefits wie Jobbike-Leasing oder Urban-Sports-Abos können durch Steuervorteile effizienter sein als Gehaltserhöhungen.
  • Individuelle Lösungen: Maßgeschneiderte Benefit-Pakete erhöhen die Relevanz und Zufriedenheit, z. B. durch Kita-Zuschüsse oder flexible Freizeitangebote.
  • Software-Unterstützung: Tools wie :pxtra helfen, Benefits individuell zu managen, ohne Verwaltungsaufwand zu steigern.
  • Zukunftsfähigkeit sichern: Attraktive Benefits sind ein Wettbewerbsvorteil im Fachkräftemangel und fördern langfristige Mitarbeiterbindung.

Mitarbeiterangebote und -Benefits sind mehr als reine Kostenfaktoren

Mitarbeitenden zusätzlich zum Gehalt etwas dazuzugeben, klingt erst mal teuer. Dabei zahlen sich kleine Extras im Alltag deiner Angestellten gleich mehrfach für dein Unternehmen und die Employee Experience aus: Deine Mitarbeitenden fühlen sich wertgeschätzt, sind motivierter und produktiver. Darüber hinaus sind ansprechende Benefits ein überzeugendes Argument für neue Talente, sich für dein Unternehmen zu entscheiden. Stärkst du mit den passenden Angeboten deine Mitarbeiterbindung, reduzierst du zudem die Fluktuationskosten deines Betriebs. Diese Kosten entstehen dir, wenn Mitarbeitende dein Unternehmen verlassen und du dich um Neueinstellung, Einarbeitung sowie Trainings der neuen Kolleg*innen kümmern musst.
Neben Unternehmenskultur, Wertschätzung und konkurrenzfähigen Gehältern solltest du also auf attraktive Corporate Benefits setzen. Und die sind mehr als der berühmte Obstkorb. Stattdessen kannst du deinen Mitarbeitenden mit Angeboten wie Jobbike-Leasing, betrieblicher Altersvorsorge oder Erholungsbeihilfe eine Freude bereiten, ihren Alltag erleichtern und ihnen zeigen, dass du dich als Arbeitgebende*r um sie kümmerst. Welche Benefits es außerdem gibt, kannst du im kostenlosen Whitepaper nachlesen.
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Übrigens: Steuervorteile sorgen in vielen Fällen dafür, dass für deine Mitarbeitenden netto mehr übrigbleibt und sich Benefits finanziell eher lohnen können, als eine einfache Gehaltserhöhung – und zwar für beide Seiten.

Die besten Mitarbeiterangebote und -Benefits sind individuell

Bleibt das Obst meistens im Korb liegen und staubt der Tischkicker in der Ecke ein, solltest du dich fragen, ob dein Benefit-Angebot relevant ist. Das bedeutet nicht unbedingt, dass deine Mitarbeitenden lieber gar keine Extras hätten – schließlich legen 63 Prozent der Arbeitsuchenden besonderen Wert auf Mitarbeiter-Benefits. Stattdessen erfüllen die von dir angebotenen Extras vermutlich nicht die Bedürfnisse deiner Angestellten, beispielsweise weil sie hauptsächlich im Homeoffice arbeiten oder sich ihr Mittagessen lieber von zu Hause mitbringen.
Damit du hier auf das richtige Pferd setzen kannst, gibt es individuelle Mitarbeiterangebote und -Benefits. Mit ihnen schnürst du für jede*n Mitarbeitende*n ein ganz persönliches Benefit-Paket und gehst so auf die unterschiedlichen Bedürfnisse ein. Zuschuss zum Kita-Platz? Für die einen praktisch, die anderen hätten vielleicht lieber ein günstigeres Abo für Urban Sports Club. Damit dir die Orga dieser vielen Schauplätze nicht über den Kopf wächst, gibt es Softwares wie :pxtra. Mit ihnen kannst du individuelle Benefits einfach managen und deinen Mitarbeitenden die Wahl lassen, ohne dich im Klein-Klein zu verlieren. Wie das im Detail funktioniert? Im kostenlosen Whitepaper kannst du ins Thema eintauchen und mehr über die Vorteile von (individuellen) Benefits erfahren.
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Welche finanziellen Vorteile Benefits gegenüber einfachen Gehaltserhöhungen bieten können, erfährst du im kostenlosen Whitepaper.

Attraktive Unternehmen bieten ansprechende Extras

Möchtest du dein Unternehmen zukunftsfähig gestalten und bei hart umkämpften Top-Talents punkten, musst du auf vielen Ebenen überzeugen. Eine dieser Ebenen ist dein Benefit-Angebot: Sind die von dir angebotenen Extras attraktiv, bringt das wichtige Pluspunkte. Statt allerdings in Rätselraten über die Wünsche deiner (potenziellen) Mitarbeitenden zu verfallen, kannst du sie mithilfe von Softwares wie :pxtra einfach selbst aussuchen lassen, was passt.
Gemeinsam mit dem Software-Anbieter für individuelle Mitarbeiter-Benefits erklären wir dir in unserem kostenlosen Whitepaper …
  • … wie du mit Individualisierung mehr aus deinen Benefits rausholen kannst,
  • … was das Ganze überhaupt bringt,
  • … und was es bei der Einführung von Mitarbeiterangeboten zu beachten gilt.
Klingt gut? Dann solltest du dir das Whitepaper über Mitarbeiterangebote und -Benefits kostenlos herunterladen und deinem Unternehmen einen Attraktivitätsschub geben.
Chantal Seiter

Chantal ist Redakteurin bei OMR Reviews. Wenn sie gerade mal nicht in die Tasten haut, betreibt sie Café Hopping oder erkundet neue Städte. Am liebsten beides zusammen. Vor ihrem Start bei OMR Reviews hat die Eigentlich-Kielerin in Kreativagenturen und als Freelancerin gearbeitet. 2022 hat sie außerdem eine Weiterbildung zur Fashion Stylistin abgeschlossen.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

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Mitarbeiterbenefits
Mitarbeiterbenefits Software unterstützt Unternehmen dabei, Zusatzleistungen für Mitarbeiterinnen effizient zu verwalten, zu personalisieren und transparent zu kommunizieren. Diese Tools ermöglichen es, Benefits wie Essenszuschüsse, Mobilitätsangebote, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote oder Sachbezüge digital abzubilden und individuell anzupassen. Sie richten sich insbesondere an HR-Abteilungen, Personalverantwortliche sowie Geschäftsleitungen, die die Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität steigern möchten. Eingesetzt wird Mitarbeiterbenefits Software branchenübergreifend – sowohl in Start-ups als auch in Konzernen – und spielt eine wichtige Rolle im Rahmen von Employer Branding, Mitarbeiterbindung und -motivation. Durch automatisierte Prozesse und intuitive Plattformen kann man Aufwand und Kosten senken, gleichzeitig aber die Transparenz für Mitarbeiterinnen erhöhen. Um in der Kategorie Mitarbeiterbenefits Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: - Verwaltung und Individualisierung verschiedener Benefit-Modelle - Digitale Bereitstellung und Einlösung von Benefits (z. B. via App oder Plattform) - Integration in bestehende HR-Systeme - Reporting- und Analysefunktionen zur Nutzung und Effektivität der Benefits - Rechtliche und steuerliche Konformität in der Abwicklung
HR
HR-Management, auch bekannt als Human Resource Management, bezeichnet den strategischen und kohärenten Ansatz zur Verwaltung des wertvollsten Assets eines Unternehmens: der Mitarbeitenden. In diesem Rahmen fungiert HR-Management als Schnittstelle zwischen der Organisation und ihren Mitarbeiter*innen und umfasst eine Vielzahl an Aufgaben und Verantwortungsbereichen, die darauf abzielen, die Arbeitsbeziehungen zu optimieren und eine produktive Arbeitsumgebung zu schaffen. Im Zuge der Digitalisierung haben sich diverse Software-Lösungen etabliert, die Unternehmen dabei unterstützen, HR-Aufgaben effizienter und strukturierter zu bewältigen. Diese reichen von ganzheitlichen HR-Management-Systemen bis hin zu spezialisierten Tools, die sich auf Teilbereiche des HR-Managements konzentrieren. Hierbei lassen sich verschiedene Software-Typen und Unterkategorien unterscheiden: * HR-Management-Systeme (HRMS): Komplexe, modulare Systeme, die eine Vielzahl von HR-Aufgaben abdecken können, darunter die Verwaltung von Mitarbeiterdaten, Gehaltsabrechnungen und Rekrutierung. * Talent Management Software: Lösungen, die darauf abzielen, das Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen, indem sie bei der Entwicklung von Fähigkeiten helfen und Karrierepfade aufzeigen. * Rekrutierungssoftware: Tools, die den gesamten Rekrutierungsprozess, von der Ausschreibung bis zur Einstellung, digitalisieren und somit effizienter gestalten. * Software für die Zeiterfassung und Urlaubsverwaltung: Diese ermöglichen eine unkomplizierte Dokumentation und Verwaltung von Arbeitszeiten, Abwesenheiten und Urlaubstagen. * Lern- und Entwicklungsplattformen: Systeme, die die Weiterbildung von Mitarbeiter*innen fördern, indem sie zum Beispiel E-Learning-Angebote zur Verfügung stellen.

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