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Vor mehr als 12 Monaten
Mit Minubo haben wir täglich alle KPIs frisch aufbereitet vorliegen!
Video-Transkript
Moin, mein Name ist Patrick Ströh. Ich bin Geschäftsführer und Gründer der Ströh E-Commerce GmbH in Hamburg. Wir beschäftigen uns im Kern mit der Ernährung und Pflege von Pferden im Online-Handel am Kunden im ganz deutschsprachigen Bereich. Wir benutzen minubo schon seit über einem Jahr und mit dem Tool ein NPS von 9.
Im Kern, was für jedes Unternehmen interessant ist, ist natürlich die Profitabilität. Man kann damit sehr gut herausfinden, an welchen Stellen im Unternehmen Nachbesserungsbedarf ist, wo Trends sich ergeben, wo Abweichungen stattfinden. Wir können damit effektiv Markenkosten auf Produktebene zu einsehen und können eben auch diese margenstarken Produkte entsprechend den Feeds beispielsweise für Amazon und es sehr zuordnen und bekommen halt unsere KPIs jeden Tag frisch aufbereitet als PDF, mit dem man sehr gut arbeiten kann, reagieren kann und Ableitungen treffen kann. Wichtig für mich ist die Datenqualität von minubo, weil die Daten verifiziert sind.
Das hatten wir vorher noch nie. Fängt der Tag an. Ich bekomme jeden Morgen um 4 Uhr irgendwas in meine PDFs geschickt mit den Auswertungen des Vortages. Das heißt ich kann mich dann schon mal morgens beim Kaffee damit auseinandersetzen, was gut und nicht gut gelaufen ist und habe da morgens dann schon mal meine ersten Berührungspunkte.
Dann gefällt mir halt einfach gut, dass man relativ schnell mithilfe der Mitarbeiter von minubo sich neue Analysen, weil man ständig neue Ideen bekommt, aufbauen lassen kann. Das geht auch relativ zackig. Ansonsten gefallen mir die Mitarbeiter. Was gefällt mir am besten an minubo?
Ich weiß gar nicht, ob man das jetzt nicht so gut bezeichnen kann, weil die Einarbeitungszeit in das Tool ist recht intensiv, wenn man sich nebenbei damit beschäftigt. Ist nur jemand dabei, der sich tagtäglich damit auseinandersetzt, dann fällt das Ganze ein bisschen einfacher. Am Ende geht es aber nur um das Reporting, was man ja sowieso schon fertig bekommt. Insofern, ich habe nichts wirklich, was mir nicht gefällt.
Wenn man erst mal an dem Punkt ist, dann ist man auf dem richtigen Weg. Das würde ich jetzt mal sagen. Ich war am Anfang sehr skeptisch. Aber jetzt bin ich auch ein bisschen skeptisch.
Weil wir hatten ganz gut aufbereitete Daten, aber viel mit Excel gearbeitet und halt eben mit den entsprechenden Systemen, die in dem Unternehmen unterwegs sind. Ich würde raten, sich damit schnell auseinanderzusetzen, weil man da die investierte Zeit, die man am Anfang braucht, um diese Daten eben auch alle zusammenzuführen, am Ende schnell wieder raus hat durch die entsprechenden Effekte. Also ran an den Speck. Und das ist das, was ich gerade gesagt habe.
Und das ist, was ich gerade gesagt habe.
Patrick
Verifizierte Verfasser*in
Gründer bei STRÖH E-Commerce GmbH
Consumer Goods
51–200 Mitarbeitende
Use cases:Business Intelligence (BI)