Preissensitives Online-Marketing und die Nutzung von Vergleichsportalen und Datenfeeds

Ist Geiz wirklich noch erfolgreich?

Inhalt
  1. Was ist preissensitives Online-Marketing?
  2. Warum ist der Preis so entscheidend?
  3. Zielgruppenansprache: Wer ist wirklich preissensibel?
  4. Hat sich das Kaufverhalten durch wirtschaftliche Unsicherheiten verändert?
  5. Die Gefahren eines rein preisfokussierten Ansatzes
  6. Geiz ist geil 2.0: Was hat sich geändert? 
  7. Vergleichsportale und Datenfeeds: So setzt du sie effektiv ein
  8. KPIs: Erfolg messen und optimieren
  9. Alternativen: Langfristig nachhaltiger profitieren
  10. Fazit: Preissuchmaschinen und Datenfeeds – Geiz mit Weitsicht
  11. FAQ

Das Wichtigste in Kürze

  • Preissensitives Online-Marketing nutzt Preisvergleiche und dynamische Preisanpassungen, um kaufbereite Kund*innen zu gewinnen.
  • Preis- und Produktsuchmaschinen wie Idealo, Google Shopping oder billiger.de sowie die Nutzung von Produktdatenfeeds sind zentrale Werkzeuge für Sichtbarkeit und Wettbewerbsfähigkeit.
  • Die Qualität und Automatisierung von Datenfeeds beeinflussen den Erfolg auf Vergleichsportalen maßgeblich.
  • Ein reiner „Race to the Bottom“ gefährdet Margen und Markenwert. Erfolgreiche Strategien kombinieren Preisfokus mit Mehrwert und Transparenz.
  • Erfolg hängt von der Zielgruppe, Produktart und einem kontinuierlichen Monitoring der KPIs wie Conversion-Rate, ROAS oder Durchschnittsbestellwert ab.
  • Langfristig sind Alternativen wie Premium-Positionierung, Differenzierung durch Mehrwert oder Direktkooperationen nachhaltiger.
 
 

„Geiz ist geil“ - ein Slogan, der Anfang der 2000er Jahre die Werbelandschaft dominierte. Doch in einer Welt, die zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit, bewussten Konsum und individuelle Bedürfnisse legt, wirkt dieses Motto nicht mehr zeitgemäß. Kund*innen suchen nicht nur den niedrigsten Preis, sondern erwarten auch Transparenz, Mehrwert und eine authentische Markenbindung.

Trotzdem sind Preis- und Produktsuchmaschinen wie Google Shopping oder Idealo nach wie vor unverzichtbar, um preissensible Zielgruppen zu erreichen. Doch wie lassen sich diese Plattformen effektiv nutzen, ohne in einen ruinösen Preiskampf zu geraten? Ist „Geiz ist geil“ noch ein Erfolgsfaktor? Dieser Artikel beleuchtet die Grundlagen des preissensitiven Marketings und zeigt auf, wie man die Herausforderungen zwischen Preisfokus und nachhaltigem Markenaufbau meistern kann.

Was ist preissensitives Online-Marketing?

Preissensitives Marketing richtet sich an Kund*innen, deren Kaufentscheidung maßgeblich vom Preis beeinflusst wird. Vergleichsplattformen wie Google Shopping, Idealo oder Geizhals haben diesen Trend verstärkt und sind mittlerweile unverzichtbare Kanäle, um Kaufbereitschaft bei preissensiblen Zielgruppen zu wecken.

Über automatisierte Datenfeeds werden Produkte gezielt auf diesen Plattformen platziert. Dabei geht es längst nicht mehr nur um den niedrigsten Preis - vielmehr rückt das Preis-Leistungs-Verhältnis in den Mittelpunkt. Das bedeutet, neben einem attraktiven Preis sind auch Faktoren wie Produktqualität, Kundenbewertungen, Lieferbedingungen und Serviceleistungen wichtig.

Händler müssen ihre Strategie kontinuierlich anpassen und datengetrieben optimieren, um sowohl sichtbar als auch wettbewerbsfähig zu bleiben.

Warum ist der Preis so entscheidend?

  • Transparenz: Vergleichsportale ermöglichen es den Nutzer*innen, sofort den günstigsten Anbieter zu finden. Das Angebot von Google Shopping, Idealo und Co. stellt sicher, dass Käufer*innen nur wenige Klicks von ihrem gewünschten Produkt entfernt sind. Diese Plattformen fördern die Suche nach dem besten Preis und setzen dadurch die Händler unter Druck.
  • Kaufbereitschaft: Preissensitive Käufer*innen entscheiden sich laut einer GfK/Mastercard-Studie aus dem Jahr 2023 in der Regel schneller, wenn sie ein gutes Angebot finden - eine Tatsache, die durch die steigende Verfügbarkeit von Preisvergleichstools verstärkt wird.
  • Wettbewerb: Bekannte Vergleichsportale wie Idealo, Check24 und Verivox bieten laut einer Statista-Umfrage aus August 2022 eine hohe Sichtbarkeit und sind deshalb für Online-Händler von zentraler Bedeutung. Wer nicht präsent ist, verliert schnell Marktanteile an die Konkurrenz.

    Abbildung Sistrix.png

Quelle: Sixtrix

  • Wirtschaftliche Unsicherheit: In Zeiten von Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten suchen Konsument*innen laut einer Analyse des IFH Köln verstärkt nach günstigen Preisen.
  • Psychologische Faktoren: Eine Studie, veröffentlicht auf PubMed Central (PMC), zeigt, dass viele Käufer*innen den Kauf eines Schnäppchens als Erfolg empfinden und ihre Erfahrungen gerne in sozialen Netzwerken (u. a. mydealz.de) teilen, was den Verkauf zusätzlich ankurbeln kann.

Zielgruppenansprache: Wer ist wirklich preissensibel?

Die Zielgruppen im preissensitiven Marketing sind vielfältig und unterscheiden sich oft in ihren Bedürfnissen und Erwartungen. Es geht nicht nur darum, den niedrigsten Preis anzubieten, sondern auch darum, eine differenzierte Ansprache zu wählen:

  • Schnäppchenjäger*innen: Diese Käufer*innen sind aktiv auf der Suche nach Rabatten und Deals. Sie reagieren besonders gut auf kurzfristige Sonderaktionen oder Rabatte, die ihnen das Gefühl geben, ein echtes Schnäppchen gemacht zu haben.
  • Budgetbewusste Shopper*innen: Diese Gruppe sucht nicht nur den niedrigsten Preis, sondern ist auch an einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis interessiert. Sie vergleichen Produkte und Preise gründlich, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen, und sind weniger impulsiv als Schnäppchenjäger*innen.
  • Vergleichsorientierte Käufer*innen: Diese Käufer*innen analysieren Preise, Bewertungen und Spezifikationen intensiv, um fundierte Kaufentscheidungen zu treffen. Sie legen großen Wert auf eine transparente und umfassende Darstellung von Produktinformationen, damit sie sicher sein können, dass sie das beste Angebot erhalten.

Hat sich das Kaufverhalten durch wirtschaftliche Unsicherheiten verändert?

Ja! Pandemie, Inflation und Energiekrise haben deutliche Spuren hinterlassen und die Art und Weise, wie Konsument*innen einkaufen, verändert:

  • Preissensibilität bzw. Preissuche steigt: Laut einer Statista-Umfrage aus dem Jahr 2019 achten immer mehr Menschen verstärkt auf Preise und vergleichen Angebote sorgfältiger. Das ist besonders in Krisenzeiten relevant, in denen jeder Euro zählt.
  • Qualitätssensibilität wächst: Laut einem Report von Capgemini aus 2025 gewinnen trotz der verstärkten Preissensibilität Nachhaltigkeit und Qualität zunehmend an Bedeutung. Viele Verbraucher*innen sind bereit, für umweltfreundliche Produkte mehr zu zahlen, wenn diese einen klaren Mehrwert bieten.
  • Spontankäufe nehmen ab: Viele Konsument*innen agieren vorsichtiger und planen ihre Einkäufe bewusster. Eine Studie des IFH KÖLN aus dem Januar 2024 zeigt, dass 67 % der Befragten Spontankäufe vermeiden und 79 % bewusster einkaufen.

Trotz der verstärkten Sensibilität für Preise hat sich der Kontext des preissensitiven Marketings weiterentwickelt - und „Geiz ist geil“ gehört nicht mehr uneingeschränkt zur Erfolgsformel. Die Verbraucher*innen suchen zunehmend nach einer Balance zwischen Preis, Qualität und Zusatznutzen. Nachhaltigkeit und Vertrauen sind mittlerweile entscheidende Faktoren bei der Kaufentscheidung.

Die Gefahren eines rein preisfokussierten Ansatzes

Obwohl der Preis nach wie vor eine zentrale Rolle spielt, darf nicht vergessen werden, dass ein ausschließlich auf den Preis fokussierter Ansatz zu einer gefährlichen Falle führen kann - dem sogenannten „Race to the Bottom“. Händler, die sich in einem Wettlauf um den niedrigsten Preis verlieren, riskieren nicht nur ihre Margen, sondern auch ihre langfristige Markenidentität. Ein Preiswettbewerb auf niedrigstem Niveau kann den Eindruck erwecken, dass die Marke nichts anderes zu bieten hat als den Preis. Das führt zu einem Verlust an Differenzierung und Vertrauen und kann sogar die Konkurrenz stärken.

Ein Preiskampf kann sinnvoll sein, wenn Händler mit Abverkaufsdruck konfrontiert sind, etwa bei Auslaufmodellen oder Altware. In solchen Fällen hilft ein gezielter Preisnachlass, den Lagerbestand schnell abzubauen, ohne dabei die langfristige Markenposition zu gefährden.

Im „Race to the Bottom“ geht es jedoch nicht nur um den Preis, sondern auch um die Wahrnehmung von Qualität und den Mehrwert, den eine Marke bietet. Wer sich ausschließlich auf den Preis konzentriert, vernachlässigt entscheidende Differenzierungsmerkmale, die heute eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung spielen.

Geiz ist geil 2.0: Was hat sich geändert? 

  1. Nachhaltigkeit im Spannungsfeld mit Preisbewusstsein: Laut dem Report von Capgemini aus 2025 legen Verbraucher*innen zunehmend Wert auf nachhaltige Produkte und sind bereit, für Qualität und Umweltbewusstsein mehr zu zahlen. Doch für viele, insbesondere junge Konsument*innen, bleibt der Preis ein entscheidender Faktor. Laut der YouGov Fast Fashion Studie aus dem Jahr 2019 ist der Preis für 62% der 18- bis 24-Jährigen das wichtigste Kriterium beim Kleidungskauf, gefolgt von Qualität (60 %) und Passform (55 %). Nur 21 % achten in dieser Altersgruppe auf die Langlebigkeit eines Kleidungsstücks.
  2. Transparenz als Vertrauensfaktor: Konsument*innen bevorzugen zunehmend Marken, die transparente Informationen zu Preisgestaltung, Lieferbedingungen und Produktionsprozessen bieten. Laut dem Report von Capgemini aus 2025 stärkt eine klare und ehrliche Kommunikation das Vertrauen und fördert die Markenbindung.
  3. Erlebnis statt Geiz: Die Erwartungen an den Kaufprozess haben sich verändert. Käufer*innen erwarten heute ein Einkaufserlebnis – sowohl online als auch offline. neueste Laut der SAP Emarsys Customer Engagement Studie aus dem Jahr 2024 gelten Angebote wie kostenloser Versand und einfache Rückgabemöglichkeiten mittlerweile nicht mehr nur als Vorteil, sondern werden als Standard betrachtet.

Doch wie können Marken in diesem neuen Wettbewerbsumfeld bestehen? Die Antwort liegt darin, die richtigen Kanäle und Tools effektiv zu nutzen. Hier kommen Preis- und Produktsuchmaschinen sowie Datenfeeds ins Spiel.

Vergleichsportale und Datenfeeds: So setzt du sie effektiv ein

Im Kontext des veränderten Kaufverhaltens und der preissensitiven Käufer*innen gewinnen Preis- und Produktsuchmaschinen wie Google Shopping, Idealo oder Billiger.de zunehmend an Bedeutung. Die zentrale Frage ist jedoch, wie man sich in diesem Wettbewerbsumfeld positioniert. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Qualität der Datenfeeds.

Was ist ein Datenfeed?

Ein Datenfeed ist eine strukturierte Datei (meist im XML- oder CSV-Format), die sämtliche Produktinformationen wie Preis, Verfügbarkeit, Bilder und Spezifikationen enthält. Sie wird an Preissuchmaschinen gesendet, um Produkte automatisiert zu listen.

Erfolgsfaktoren für Datenfeeds:

  • Zielformat-Anpassung: Jedes Portal hat spezifische Anforderungen, die in den Datenfeeds berücksichtigt werden müssen, um eine korrekte Produktdarstellung zu gewährleisten. Je umfangreicher die übermittelten Produktinformationen im Feed sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, die Sichtbarkeit zu steigern. Hier gilt “Viel hilft viel”.
    Beispiel: Wird im Exportfeed keine Farbe angegeben und filtert der Nutzende jedoch auf einer Produkt- oder Preissuchmaschine nach Farbe, werden Produkte ohne Farbinformationen nicht angezeigt, da das Portal diese Information nicht erhält.
  • Automatisierung: Tools wie Channable oder Channel Pilot Pro erleichtern die Feed-Erstellung und -Pflege, was den Aufwand reduziert und gleichzeitig die Aktualität der Produktdaten sichert.
  • Datenqualität: Fehlerhafte oder unvollständige Feeds können die Sichtbarkeit erheblich reduzieren und Kundenabschlüsse gefährden. Regelmäßige Checks sind daher unerlässlich.

Tipp: Nutze Feed-Management-Tools wie z. B. ChannableChannel Pilot ProFeed DynamixProductsup und DataFeedWatch, um deine Feeds für mehrere Portale zentral zu verwalten. So kannst du deine Produkte gezielt und performancebasiert ausspielen, die Effizienz steigern und sicherstellen, dass sie auf jeder Plattform optimal dargestellt werden. 

KPIs: Erfolg messen und optimieren

Um den Erfolg im preissensitiven Marketing präzise zu messen, sind spezifische KPIs erforderlich, die sowohl die Effizienz der Preisvergleiche als auch die Rentabilität der Kampagnen abbilden. Hier sind einige zentrale Kennzahlen: 

  • Conversion-Rate (CVR): Wie viele Nutzer*innen tätigen nach dem Preisvergleich einen Kauf?
    ⁠Formel: Conversions / Klicks
  • Durchschnittsbestellwert (AOV): Wie hoch ist der Umsatz pro Bestellung?
    ⁠Formel: Umsatz / Conversions
  • ROAS (Return on Ad Spend): Wie rentabel sind deine Kampagnen und Portale?
    ⁠Formel: Umsatz / Kosten

Es ist zudem hilfreich, zwischen Neukund*innen und Bestandskund*innen zu unterscheiden, da sich deren Kaufverhalten und Bedürfnisse oft stark unterscheiden. Neukund*innen sind häufig preisempfindlicher und suchen gezielt nach attraktiven Angeboten oder Rabatten. Bestandskund*innen hingegen haben bereits Vertrauen in die Marke aufgebaut und reagieren eher auf personalisierte Angebote, maßgeschneiderten Service und zusätzliche Anreize, die über den Preis hinausgehen.

Tipp: Behalte deine Produkte und deren Performance stets im Auge und optimiere sie gezielt. Jede Plattform spricht unterschiedliche Zielgruppen an, und nicht jedes Produkt erzielt überall die gleiche Leistung. Identifiziere Kostentreiber - also Produkte, die viele Klicks, aber keine Sales generieren - und filtere sie gegebenenfalls (temporär) heraus. So lässt sich der ROAS je Plattform optimieren und das Budget effizienter einsetzen. Zudem können Tools wie das Marktpreisanalyse-Modul von Channel Pilot Pro dabei helfen, Preisschwellen zu identifizieren und Margen gezielt zu sichern.

Alternativen: Langfristig nachhaltiger profitieren

Setze nicht nur auf den Preis, sondern auf langfristige Strategien wie:

  • Wertorientiertes Marketing: Betone Qualität, Einzigartigkeit, Nachhaltigkeit oder Service (z. B. „Klimaneutraler Versand“).
  • Personalisierung: Nutze das Kundenverhalten für personalisierte Empfehlungen. 
  • Loyalitätsprogramme: Binde Kund*innen mit Punkte-Systemen oder exklusiven Anreizen.

Fazit: Preissuchmaschinen und Datenfeeds – Geiz mit Weitsicht

Geiz allein ist heute nicht mehr genug. Preissensitives Marketing ist weiterhin wichtig, aber es muss durch Mehrwert, Transparenz und eine kluge Markenstrategie ergänzt werden. Nutze die Möglichkeiten von Vergleichsportalen und Datenfeeds, um sichtbarer und wettbewerbsfähig zu bleiben - aber fokussiere dich nicht nur auf den Preis. Langfristiger Erfolg entsteht nur, wenn du Preis und Mehrwert in einer ganzheitlichen Strategie vereinst.

FAQ

Was ist preissensitives Online-Marketing?

Preissensitives Marketing spricht Kund*innen an, deren Kaufentscheidung stark vom Preis beeinflusst wird. Dabei kommen Preisvergleichsportale wie Google Shopping und Idealo sowie automatisierte Datenfeeds zum Einsatz, um die Sichtbarkeit zu erhöhen.

Wie beeinflussen Vergleichsportale die Kaufentscheidung?

Vergleichsportale ermöglichen es Käufer*innen, sofort den besten Preis zu finden, was die Kaufbereitschaft erhöht. Diese Plattformen fördern die Suche nach günstigen Angeboten und setzen Händler unter Preisdruck in der

Warum ist ein reiner Preisfokus riskant?

Ein ausschließlich auf den Preis ausgerichteter Ansatz kann die Markenidentität gefährden und zu einem „Race to the Bottom“ führen, bei dem sowohl Margen als auch Differenzierung verloren gehen. Langfristig schwächen solche Strategien das Vertrauen und die Markenbindung.

Welche KPIs sind wichtig im preissensitiven Marketing?

Wichtige KPIs sind die Conversion-Rate (CVR), der Durchschnittsbestellwert (AOV) und der ROAS (Return on Ad Spend), die helfen, den Erfolg der Kampagnen und die Rentabilität der Preisvergleiche zu messen.

Sind Vergleichsportale immer der richtige Kanal?

Nein, insbesondere bei Nischenprodukten oder Premium-Angeboten sind andere Differenzierungsstrategien wie Markenwert, Nachhaltigkeit und Qualität oft entscheidender als der Preis.

Wie kann man den Erfolg auf Vergleichsportalen optimieren?

Der Erfolg lässt sich durch eine hohe Qualität der Datenfeeds steigern. Dies umfasst die Anpassung an die Anforderungen der Portale, regelmäßige Datenaktualisierungen und die Nutzung von Automatisierungstools, um Fehler zu vermeiden und die Produktdarstellung zu verbessern.

Welche langfristigen Alternativen gibt es zu einem preisfokussierten Ansatz?

Langfristig sind Strategien wie wertorientiertes Marketing, Personalisierung und Loyalitätsprogramme nachhaltiger, da sie auf die Qualität, Einzigartigkeit und den Service einer Marke setzen.

Markus Baireuther
Autor*In
Markus Baireuther

Markus Baireuther ist Online-Marketing-Strategist bei der Projecter GmbH mit langjähriger Erfahrung in Feed Management, Datenanalyse und Datenvisualisierung. Sein Fokus liegt auf datengetriebenen Optimierungsstrategien für E-Commerce und digitale Werbekampagnen. Als Experte für Feeds und Reporting unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Marketingprozesse zu optimieren und die Performance nachhaltig zu steigern.

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