Top E-Commerce Agenturen (Seite 2)


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REVOIC
4,6 (8)
RemoteKöln
Hey, Tach, Jode Dach! Wir sind REVOIC, eine Amazon Full-Service Agentur aus Köln-Ehrenfeld. Seit über 8 Jahren begleiten wir Marken und Hersteller auf.
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KOSMONAUT Germany
4,6 (7)
RemoteBielefeldOsnabrückSofiaHo Chi Minh City
Als internationale E-Commerce-Agentur vereint KOSMONAUT strategische Weitsicht, Customer Experience und technische Entwicklungsexpertise, um maßgeschneiderte E-Commerce-Lösungen zu
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basecom
4,5 (74)
RemotemuenchenOsnabrückBerlinHamburgKölnStuttgartRaleighNorth Carolina
basecom realisiert als professioneller Software-Dienstleister kundenindividuelle Lösungen in den Bereichen Digital Consulting, Data Management, E-Commerce und DXP-Solutions.
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Antiloop
4,4 (4)
Götzis
Antiloop entwickelt skalierbare E-Commerce-Lösungen für das B2B-Geschäft, mit umfangreicher Expertise in der Digitalisierung komplexer Prozesse.
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dc AG
4,4 (59)
RemoteKulmbachMarktredwitzBayern
dc unterstützt mittelständische Unternehmen in den Bereichen Consulting, Entwicklung, Kreation und Online-Marketing.
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Blackbit
4,4 (31)
BerlinHamburgGöttingenKyiv
Als digital Commerce-Agentur bietet Blackbit leistungsstarke Lösungen rund um die Beratung, Konzeption, Entwicklung und Weiterentwicklung von Digital Commerce Plattformen.
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PrimeUp
4,4 (3)
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elio
4,4 (21)
Frankfurt am MainWürzburgHeilbronnGießen
elio ist ein deutscher IT- und E-Commerce-Dienstleister, der seit mehr als 25 Jahren die digitale Transformation von mittelständischen Unternehmen und Konzernen unterstützt.
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Webmatch
4,3 (35)
Köln
Webmatch ist eine E-Commerce-Agentur, die digitale Lösungen für den erfolgreichen Onlinehandel entwickelt und betreut - von strategischer Beratung bis hin zur technischen Umsetzung
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foryouandyourcustomers
4,3 (42)
Remotefrankfurt-am-mainZürichMünchenWien
foryouandyourcustomers ist eine international tätige IT-Beratung und Agenturgruppe, die Unternehmen bei der Gestaltung und Umsetzung der digitalen Transformation unterstützt.
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brandung
4,2 (27)
RemoteBerlinKöln
Top 10 Independent Digital Agency
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DIXENO
4,2 (18)
RemoteHamburgPaderbornNeheim
Als erfahrene Digitalagentur realisieren wir die Ziele unserer Kundschaft rund um E-Commerce und Online-Marketing.
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Arrabiata
4,0 (10)
MünchenBerlinZürich
Arrabiata Solutions GmbH ist eine Digitalagentur für E-Commerce, digitale Kommunikation und Digital Learning für Unternehmen sowie öffentliche Institutionen.
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Elbkapitäne
3,8 (15)
RemoteHamburg
elbkapitäne ist eine Digitalagentur für anspruchsvolle digitale Plattformen, Commerce-Lösungen und Brand Experiences.
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nvii-media
4,9 (52)
Halle
Nvii-Media bietet umfassende Online-Marketinglösungen für Unternehmen an.
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ONEDOT
4,8 (41)
RemoteMichelstadtFrankfurt am MainLeipzigOdenwald
Agentur für ganzheitliche Lösungen im E-Commerce und digitale Markenerlebnisse
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imc Digitalagentur
4,8 (17)
Heidelberg
imc schafft digitale und leistungsstarke Lösungen in den Bereichen E-Commerce, Development, Software und Marketing – mit Fokus auf Effizienz und Skalierbarkeit.
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synaigy
4,8 (17)
KölnDortmund
Synaigy spezialisiert sich auf digitale Transformationslösungen und E-Commerce-Strategien für Unternehmen verschiedener Branchen.
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Front Row
4,8 (16)
Hamburg
Front Row ist eine internationale Agentur für digitales Marketing und E-Commerce, die Marken dazu verhilft, ihr Online-Geschäft global zu skalieren.
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Remazing
4,7 (22)
RemoteHamburgTurinBarcelonaLondonParis
Remazing ist führender Anbieter von Agentur Services und Softwarelösungen für Brands auf Amazon und anderen Online-Marktplätzen.
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Mehr über E-Commerce Agenturen



E-Commerce-Agenturen: e-commerce services für Wachstum und Struktur

Wer im digitalen Handel nachhaltig wachsen will, braucht heute einen funktionierenden Online-Shop. Eine E-Commerce-Agentur unterstützt dabei, ein passendes Shopsystem auszuwählen, die Onlineshop-Erstellung professionell umzusetzen und angrenzende Themen wie Warenwirtschaft, Bezahlverfahren, Lagerhaltung und Performance-Marketing mitzudenken. Gerade für B2B-Entscheider*innen ist das relevant, weil E-Commerce-Projekte selten nur ein Marketing- oder IT-Thema sind. In der Praxis betreffen sie fast immer mehrere Abteilungen, bestehende Geschäftsprozesse und die Frage, wie sich Wachstum wirtschaftlich abbilden lässt.

Aus Expert*innensicht zeigt sich immer wieder: Viele Shop-Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern an fehlender Klarheit in der Umsetzung. Genau an dieser Stelle ist eine spezialisierte E-Commerce-Agentur sinnvoll sein.

Was ist eine E-Commerce-Agentur?

Eine E-Commerce-Agentur begleitet Unternehmen beim Aufbau, Ausbau oder der Optimierung digitaler Vertriebskanäle. Dazu gehören strategische Beratung, technische Umsetzung, Kreation, Weiterentwicklung bestehender Shops sowie die Verzahnung mit weiteren Systemen und Prozessen, bis hin zu Entwicklung von Teams. Ziel ist nicht nur ein funktionierender Shop, sondern ein belastbares E-Commerce-Setup, das Umsatzpotenziale erschließt und operativ tragfähig bleibt.

Der Begriff Shopsystem bezeichnet dabei die technische Grundlage eines Online-Shops. Darüber werden Produktdaten dargestellt, Bestellungen verarbeitet, Inhalte gepflegt und häufig auch Schnittstellen zu weiteren Systemen gesteuert. Bekannte Shopsysteme sind etwa Shopify, Shopware, Adobe Commerce oder commercetools. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt stark vom Geschäftsmodell, der Sortimentsstruktur, den internen Ressourcen und den Anforderungen an Skalierung und Individualisierung ab.

Eine gute Agentur übernimmt deshalb nicht nur die Onlineshop-Erstellung, sondern ordnet das Gesamtprojekt ein. Dazu zählen unter anderem User Experience, Conversion-Optimierung, Datenqualität, Tracking, Marktplatz-Anbindungen und die Frage, welche Systeme für operative Abläufe wirklich notwendig sind. Besonders im B2B-Umfeld ist das entscheidend, weil hier häufig komplexe Preislogiken, Freigabeprozesse, ERP-Anbindungen oder mehrstufige Sortimente eine Rolle spielen.

Für wen lohnt sich die Zusammenarbeit?

Eine E-Commerce-Agentur ist vor allem für Unternehmen interessant, die den digitalen Vertrieb professionell aufsetzen oder weiterentwickeln wollen. Das betrifft Start-ups ebenso wie mittelständische Unternehmen und größere Organisationen. Entscheidend ist weniger die Unternehmensgröße als der konkrete Bedarf.

Für junge Unternehmen ist externe Unterstützung sinnvoll, wenn ein schneller Markteintritt geplant ist und intern weder E-Commerce-Erfahrung noch technische Ressourcen vorhanden sind. Im Mittelstand geht es häufig um die Ablösung veralteter Systeme, den Ausbau eines bestehenden Shops oder die Digitalisierung bislang analoger Vertriebswege. Bei größeren Unternehmen stehen oft komplexere Themen im Fokus: Internationalisierung, Multishop-Strukturen, die Anbindung an bestehende Systemlandschaften oder die Optimierung bestehender Geschäftsprozesse.

Besonders sinnvoll ist eine Agentur dann, wenn intern zwar Fachwissen vorhanden ist, aber keine Kapazitäten für Konzeption, technische Umsetzung oder Projektsteuerung bestehen. Auch bei Relaunches, Plattformwechseln oder einer stärkeren Marktplatz-Strategie lohnt sich externe Unterstützung häufig. Entscheider*innen sollten dabei nüchtern prüfen, ob das Projekt intern wirklich effizient umgesetzt werden kann oder ob fehlende Erfahrung zu Folgekosten führt.

Warum eine spezialisierte Agentur beauftragen?

Der größte Vorteil einer E-Commerce-Agentur liegt in der Bündelung von Erfahrung. Gute Teams kennen typische Fehler, bewährte Projektstrukturen und technologische Abhängigkeiten aus vergleichbaren Vorhaben. Das schafft Sicherheit in einer Phase, in der oft hohe Investitionen und strategische Entscheidungen anstehen.

Hinzu kommt die Außenperspektive. Interne Teams sind häufig tief im Tagesgeschäft eingebunden. Eine Agentur bewertet neutral, ob ein bestehendes Shopsystem noch tragfähig ist, welche Systeme tatsächlich benötigt werden und an welchen Stellen Prozesse unnötig komplex geworden sind.

Ein weiterer Punkt ist Spezialisierung. Themen wie Tracking, Feed-Management, Conversion-Optimierung, (Generative-) Suchmaschinenoptimierung oder Marktplatz-Integrationen erfordern Know-how, das intern nicht dauerhaft aufgebaut werden muss. Die Zusammenarbeit lohnt sich aber nur dann, wenn die Agentur nicht nur operativ ausführt, sondern auch klar priorisiert.

Leistungen und Aufgaben im Detail

Strategie, Analyse und Systemauswahl

Am Anfang eines erfolgreichen E-Commerce-Projekts steht nicht das Design, sondern eine fundierte Analyse. Zunächst wird geklärt, welche Zielgruppen erreicht werden sollen, welche Funktion der Online-Shop im gesamten Vertriebsmodell übernimmt und welche Systeme im Unternehmen bereits im Einsatz sind.

Erst auf dieser Grundlage lässt sich bewerten, welches Shopsystem zum Unternehmen passt. Je nach Geschäftsmodell und technischer Komplexität kann ein Headless-Shop die richtige Wahl sein. In anderen Fällen ist ein standardisiertes Setup wirtschaftlicher und schneller umsetzbar.

Onlineshop-Erstellung und technische Umsetzung

Die Onlineshop-Erstellung umfasst Konzeption, UX, Design, Shopeinrichtung, Schnittstellen-und Feature-Entwicklung und Qualitätssicherung. UX steht für User Experience und beschreibt das Nutzungserlebnis im Shop: also wie klar, intuitiv und effizient Besucherinnen Produkte finden, vergleichen und kaufen können. Eine gute User Experience reduziert Reibung und verbessert die Conversion-Rate, also den Anteil der Besucherinnen, die tatsächlich kaufen.

Zur technischen Umsetzung gehören außerdem die Integration von Bezahlverfahren, die mobile Optimierung, Such- und Filterlogiken, Produktdetailseiten, Checkout-Prozesse sowie Schnittstellen zu weiteren Plattformen. Gerade im B2B-Bereich kommen oft zusätzliche Anforderungen hinzu, etwa kundenspezifische Preise, Rollen- und Rechtekonzepte oder Freigabeprozesse. Eine Agentur sollte solche Anforderungen früh erkennen und nicht erst im laufenden Projekt berücksichtigen.

Warenwirtschaft, Lagerhaltung und operative Abläufe

Viele Unternehmen konzentrieren sich zunächst stark auf Frontend und Design. Für ein tragfähiges Setup sind aber vor allem die Prozesse hinter dem Shop entscheidend. Die Warenwirtschaft steuert zum Beispiel Bestände, Bestellungen, Artikelbewegungen und oft auch Einkaufs- oder Versandprozesse. Wenn Warenwirtschaft und Shop nicht sauber verbunden sind, entstehen schnell Probleme mit Verfügbarkeiten, Lieferzeiten und Datenqualität.

Ähnlich wichtig ist die Lagerhaltung. Der Begriff beschreibt alle Prozesse rund um Lagerbestände, Einlagerung, Kommissionierung und Versand. Gerade bei wachsenden Sortimenten oder mehreren Vertriebskanälen wirkt sich eine schlechte Lagerlogik direkt auf Marge, Servicequalität und Retourenquote aus. Viele Agenturen begleiten deshalb nicht nur den Shop-Aufbau, sondern auch die Auswahl und Integration von ERP-, PIM- oder Order-Management-Systemen.

Ein PIM-System verwaltet Produktinformationen zentral. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn viele Artikel, Varianten oder internationale Inhalte gepflegt werden müssen. Aus strategischer Sicht verbessern saubere Produktdaten nicht nur die User Experience, sondern senken auch Rückfragen, Fehlkäufe und operative Aufwände.

Für E-Commerce-Agenturen sind diese drei Themen deshalb von besonderer Bedeutung, weil sie bei großen Projekten frühzeitig mitgedacht werden müssen: Wer Warenwirtschaft, Lagerhaltung und PIM vernachlässigt, riskiert nicht nur ineffiziente Prozesse, sondern auch Integrationsprobleme, Datenfehler und teure Nacharbeiten im laufenden Betrieb.

Marketing, Controlling und Weiterentwicklung

Nach dem Go-live beginnt die eigentliche Optimierung. E-Commerce-Agenturen unterstützen häufig bei SEO, SEA, E-Mail-Marketing, Kampagnensteuerung und A/B-Tests. Ein A/B-Test vergleicht zwei Varianten einer Seite oder Funktion, um datenbasiert zu prüfen, welche besser performt.

Mindestens genauso wichtig ist das Controlling. Ohne sauberes Tracking lassen sich Traffic, Conversion-Rate, Warenkorbwerte, Retouren oder Kampagnenkosten kaum belastbar bewerten. Für Entscheider*innen ist das zentral, weil nur so sichtbar wird, welche Maßnahmen Wirkung zeigen und wo Budgets besser eingesetzt werden sollten.

Gerade in einem Umfeld, in dem viele Anbieter als Marktführer auftreten wollen, ist diese Transparenz wichtiger als große Versprechen.

Was kostet eine E-Commerce-Agentur?

Die Kosten einer E-Commerce-Agentur hängen stark vom Projektumfang, der Systemlandschaft und dem gewünschten Betreuungsmodell ab. Typische Einflussfaktoren sind technische Komplexität, individuelle Anpassungen, Anzahl der Schnittstellen, Internationalisierung, Support-Bedarf und die laufende Optimierung nach dem Launch.

Preismodell Typischer Einsatz Einordnung
Projektpreis Relaunch, Onlineshop-Erstellung, Migration gut bei klarem Leistungsumfang
Retainer laufende Betreuung, Weiterentwicklung, Kampagnen sinnvoll für kontinuierliche Arbeit
Tagessatz Strategie, Workshops, Audits geeignet für definierte Beratungsleistungen
Stundenbasiert Support, Fehlerbehebung, kleinere Anpassungen flexibel, aber weniger planbar

Kleinere und mittlere Projekte bewegen sich oft im fünfstelligen Bereich. Komplexere Vorhaben mit mehreren Ländern, individuellen Prozessen oder tiefen Systemintegrationen können deutlich darüber liegen. Für B2B-Entscheider*innen ist deshalb nicht nur der Preis relevant, sondern die Wirtschaftlichkeit des Gesamtmodells. Eine vermeintlich günstige Lösung wird schnell teuer, wenn das falsche Shopsystem ausgewählt wurde oder zentrale Prozesse später manuell kompensiert werden müssen.

Welche Tools und Software kommen zum Einsatz?

E-Commerce-Agenturen arbeiten heute mit einer breiten Systemlandschaft. Im Zentrum stehen Shopsysteme, ergänzt um Tools für Warenwirtschaft, PIM, CRM, Analytics, Feed-Management, Marketing-Automation und Zahlungsabwicklung. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt stark vom Reifegrad und den Zielen des Unternehmens ab.

Für standardisierte Setups sind etablierte Shopsysteme oft wirtschaftlich. Für komplexe Architekturen können erweiterbare Shopsysteme relevant sein, insbesondere wenn hohe Flexibilität und modulare Erweiterbarkeit gefragt sind. Parallel dazu müssen Bezahlverfahren integriert werden. Dazu zählen etwa Rechnungskauf, Lastschrift, Kreditkarte, Wallets oder B2B-spezifische Zahlungslogiken. Die Auswahl hat unmittelbaren Einfluss auf Conversion, Betrugsprävention und operative Abwicklung.

Auch angrenzende Themen wie Reporting, Produktdatenpflege oder Marktplatz-Management sollten früh eingeplant werden. Wer diese Bausteine zu spät berücksichtigt, gefährdet die Skalierbarkeit des gesamten Setups. Gleiches gilt für personelle Fragen: Wachsende E-Commerce-Strukturen führen häufig auch zu neuen Rollen im Unternehmen, etwa in Analytics, Content, Operations oder Performance-Marketing. In diesem Zusammenhang gewinnen auch ecommerce jobs an Bedeutung, weil digitale Teams langfristig nur dann funktionieren, wenn Know-how intern aufgebaut und gehalten wird.

Wie wählt man die passende Agentur aus?

Die Qualität einer passenden Agentur zeigt sich nicht in Awards, sondern in ihrer Arbeitsweise. Entscheider*innen sollten prüfen, ob die Agentur vergleichbare Projekte umgesetzt hat, technologische Tiefe mitbringt und die wirtschaftlichen Auswirkungen ihrer Empfehlungen nachvollziehbar erklären kann.

Hilfreich ist ein strukturierter Auswahlprozess mit Briefing, Kennenlerngespräch, Referenzprüfung und gegebenenfalls Workshop oder Pitch. Wichtig ist dabei, nicht nur auf kreative Ideen zu schauen. Entscheidend ist, ob die Agentur Fragen zu Sortiment, Datenqualität, Warenwirtschaft, Lagerhaltung, Conversion und internen Prozessen stellt. Genau daran lässt sich oft erkennen, ob strategisch gedacht oder nur punktuell umgesetzt wird.

Aus fachlicher Sicht ist außerdem relevant, ob die Agentur die Weiterentwicklung mitdenken kann. Viele Projekte starten mit der Onlineshoperstellung, eigentlich gesucht wird aber ein Partner für mehrere Entwicklungsstufen. Wer Wachstum, Systempflege und Optimierung früh mit plant, reduziert spätere Abhängigkeiten und Kosten.

Fazit

E-Commerce-Agenturen können für Unternehmen ein wichtiger Hebel sein, wenn digitale Vertriebskanäle strukturiert aufgebaut oder weiterentwickelt werden sollen. Der Mehrwert entsteht dabei nicht allein durch Design oder technische Umsetzung, sondern durch das Zusammenspiel aus Strategie, Shopsystem, Warenwirtschaft und belastbaren Geschäftsprozessen. Eine gute Agentur hilft dabei, diese Bausteine sinnvoll zu verbinden und Prioritäten sauber zu setzen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, wer einen Shop bauen kann, sondern wer ein tragfähiges E-Commerce-Modell mitentwickeln kann. Für B2B-Entscheider*innen ist genau das der relevante Unterschied.

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Über den Autoren

Bei der Erstellung dieser Übersicht hat unser Experte Tobias Kaiser unterstützt. Seit einigen Jahren ist Tobias als Speaker und Moderator unter anderem für OMR Reviews im Einsatz. Sein Kredo:„Wenn Nutzer*innen digitale Anwendungen lieben, sind sie wertvoll für das Unternehmen.“ Mit dieser Überzeugung führt Tobias Kaiser als strategischer Leiter und Geschäftsführer die Hamburger E-Commerce-Agentur For Sale Digital, die Kunden wie Dr. Hauschka AIDA und MediaMarkt betreut. Das Unternehmen bietet ein breites E-Commerce-Leistungsspektrum mit Fokus auf Umsatzsteigerung und begleitet Marken von der strategischen Beratung über Konzept, Design und Content bis hin zur technischen Shop-Umsetzung sowie der Entwicklung leistungsfähiger Teams. Neben individuellen Shop-Lösungen bietet die Agentur Quick-Solutions an, die schnell dedizierte Probleme lösen und Wachstum sichern.

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