Project and Portfolio Management Software & Tools im Vergleich


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Sciforma
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Sciforma ist eine Projektmanagement-Software, die bei Planung, Überwachung und Steuerung von Projekten hilft. Sie bietet Ressourcen-, Zeit- und Risikomanagement-Tools.

Mehr über Project and Portfolio Management Software & Tools im Vergleich

Was ist Project and Portfolio Management Software?

Project and Portfolio Management Software (PPM-Software) stellt ein zentrales Instrument für Unternehmen und Organisationen dar, um Projekte und Portfolios effektiv zu verwalten und zu überwachen. Diese Art von Software richtet sich an Projektleiter*innen, Portfolio-Manager*innen, und Teams, die an der Planung, Ausführung und Analyse von Projekten beteiligt sind. Ihr Einsatzbereich ist branchenübergreifend, von IT und Softwareentwicklung über Bau- und Ingenieurwesen bis hin zu Marketing und Forschung.

Die Kernfunktion der PPM-Software besteht darin, eine ganzheitliche Sicht auf das Projektportfolio eines Unternehmens zu bieten. Sie ermöglicht es, Ressourcen effizient zu planen und zuzuweisen, Risiken zu identifizieren und zu managen sowie Entscheidungen auf der Basis von Echtzeitdaten zu treffen. Durch die Bereitstellung umfangreicher Analyse- und Reporting-Tools unterstützt sie Unternehmen dabei, die Performance einzelner Projekte sowie des gesamten Portfolios zu überwachen und zu optimieren.

Ein wesentlicher Vorteil dieser Software ist die Fähigkeit, die strategische Ausrichtung von Projekten mit den übergeordneten Unternehmenszielen in Einklang zu bringen. Dies fördert nicht nur die Transparenz innerhalb der Organisation, sondern ermöglicht es auch, Prioritäten effektiv zu setzen und Ressourcen dort einzusetzen, wo sie den größten Nutzen stiften.

Funktionen von Project and Portfolio Management Software

Projektplanung und -terminierung

Die Projektplanung und -terminierung ist eine der Kernfunktionen einer Project and Portfolio Management Software. Sie ermöglicht es, Projekte in ihre verschiedenen Phasen, Aktivitäten und Aufgaben zu zerlegen und diese zeitlich zu planen. Nutzer*innen können Start- und Endtermine für Projekte festlegen, Arbeitspakete definieren und Meilensteine markieren. Mithilfe von Gantt-Diagrammen oder ähnlichen Visualisierungstools wird der Zeitplan übersichtlich dargestellt, wodurch zeitliche Überschneidungen und Ressourcenkonflikte schnell erkannt und adressiert werden können. Diese Funktion fördert nicht nur die Transparenz innerhalb des Projekts, sondern unterstützt auch die effiziente Allokation von Ressourcen und die Einhaltung von Projektfristen.

Ressourcenmanagement

Das Ressourcenmanagement ist eine weitere essentielle Funktion, die darauf abzielt, alle verfügbaren Ressourcen – seien es Mitarbeiter*innen, Finanzen oder Materialien – optimal zu nutzen und zu verwalten. Die Software bietet Tools zur Erfassung aller Ressourcen, ihrer Verfügbarkeit, Fähigkeiten und Kosten. Anwender*innen können Ressourcen spezifischen Aufgaben zuweisen, Engpässe vorhersehen und entsprechend planen. Zudem ermöglicht das Ressourcenmanagement eine Auslastungsübersicht, die hilft, Über- oder Unterbelastungen zu vermeiden. Diese Funktion trägt maßgeblich dazu bei, die Produktivität zu steigern und Kosten effektiv zu kontrollieren.

Risikomanagement

Das Risikomanagement innerhalb einer Project and Portfolio Management Software ermöglicht es, potenzielle Risiken systematisch zu identifizieren, zu bewerten und zu überwachen. Nutzer*innen können Risiken basierend auf ihrer Wahrscheinlichkeit und den möglichen Auswirkungen auf das Projekt kategorisieren. Die Software unterstützt bei der Entwicklung von Strategien zur Risikominderung und bei der Planung von Notfallmaßnahmen. Durch regelmäßige Updates und Überwachung der Risikosituation können Projektleiter*innen proaktiv handeln und die Projektpläne entsprechend anpassen, um negative Auswirkungen auf den Projektverlauf zu minimieren.

Portfolioanalyse

Die Portfolioanalyse ist eine Schlüsselfunktion, die es ermöglicht, das gesamte Projektportfolio eines Unternehmens zu überblicken und strategisch zu managen. Diese Funktion bietet Tools zur Bewertung von Projekten nach verschiedenen Kriterien wie strategische Bedeutung, finanzielles Risiko, erwarteter Nutzen und Ressourcenbedarf. Anhand dieser Informationen können Entscheidungsträger*innen Projekte priorisieren, Ressourcenallokation optimieren und sicherstellen, dass die Projektauswahl im Einklang mit den Unternehmenszielen steht. Die Portfolioanalyse hilft dabei, einen ausgewogenen Mix aus risikoreichen und sicheren Projekten zu erstellen und die Investitionsrendite zu maximieren.

Berichterstattung und Analyse

Umfangreiche Berichterstattungs- und Analysefunktionen sind essenziell für das Management von Projekten und Portfolios. Diese Funktionen ermöglichen die Erstellung von detaillierten Berichten über den Fortschritt, die Kosten, den Zeitplan und die Qualität der Projekte. Anwender*innen können individuelle Berichte konfigurieren, um spezifische Datenpunkte zu verfolgen, und Dashboards einrichten, die einen schnellen Überblick über kritische Kennzahlen bieten. Die Analysefunktion unterstützt bei der Identifikation von Trends, der Leistungsbewertung und der Entscheidungsfindung. Durch die Bereitstellung von Echtzeitdaten und historischen Analysen können Unternehmen ihre Projekt- und Portfolioleistung kontinuierlich verbessern.

Wer nutzt Project and Portfolio Management Software?

Projektleiter*innen

Projektleiter*innen stellen eine der Hauptzielgruppen für Project and Portfolio Management Software dar. Sie nutzen diese Software intensiv in ihrem Arbeitsalltag, um die Planung, Ausführung und Überwachung von Projekten zu managen. Die Software ermöglicht es ihnen, Projektpläne zu erstellen, Ressourcen zuzuweisen, Fristen zu setzen und den Fortschritt zu verfolgen. Sie profitieren besonders von Funktionen wie Gantt-Diagrammen, die eine visuelle Darstellung des Zeitplans bieten, sowie von Werkzeugen zur Risikoanalyse, die helfen, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen. Die Software unterstützt Projektleiter*innen dabei, effektiv zu kommunizieren und Informationen mit Teammitgliedern und Stakeholdern zu teilen, was eine reibungslose Projektumsetzung fördert.

Portfolio-Manager*innen

Portfolio-Manager*innen sind eine weitere wichtige Zielgruppe von Project and Portfolio Management Software. Im Gegensatz zu Projektleiter*innen, die sich auf einzelne Projekte konzentrieren, haben Portfolio-Manager*innen die Aufgabe, das gesamte Portfolio von Projekten eines Unternehmens zu überblicken und zu steuern. Sie nutzen die Software, um eine strategische Ausrichtung des Portfolios sicherzustellen, indem sie Projekte bewerten, priorisieren und Ressourcen entsprechend den Unternehmenszielen zuweisen. Portfolio-Manager*innen schätzen insbesondere die Portfolioanalyse-Funktionen, die ihnen einen umfassenden Überblick über die Performance und das Risikoprofil des Portfolios bieten. Dies ermöglicht eine fundierte Entscheidungsfindung und hilft, den Wert des Portfolios zu maximieren.

Teammitglieder

Auch Teammitglieder, die an der Ausführung von Projekten beteiligt sind, gehören zur Zielgruppe von Project and Portfolio Management Software. Sie nutzen die Software, um Aufgaben zu erhalten, Fortschritte zu melden und mit anderen Teammitgliedern sowie mit Projektleiter*innen zu kommunizieren. Funktionen wie gemeinsame Arbeitsbereiche, Diskussionsforen und die Möglichkeit, Dokumente zu teilen und zu bearbeiten, erleichtern die Zusammenarbeit und Informationsverteilung. Dies fördert eine effiziente Arbeitsweise und stellt sicher, dass alle Beteiligten stets auf dem neuesten Stand sind. Für Teammitglieder ist es zudem wichtig, Zugang zu Ressourcen und den Projektplan zu haben, um ihre Arbeit effektiv planen und ausführen zu können.

Stakeholder

Stakeholder, zu denen Investoren, Kunden, Lieferanten und andere Interessengruppen gehören, bilden eine breitere Zielgruppe für Project and Portfolio Management Software. Obwohl sie die Software möglicherweise nicht täglich nutzen, profitieren sie dennoch von den Reporting- und Analysefunktionen, die transparente Einblicke in den Fortschritt und die Performance von Projekten bieten. Stakeholder sind an den Ergebnissen und Auswirkungen der Projekte interessiert, und die Software ermöglicht es, ihnen regelmäßige Updates und Berichte zukommen zu lassen. Dies kann das Vertrauen in die Projektleitung stärken und die Zufriedenheit der Stakeholder sicherstellen, indem es zeigt, dass ihre Erwartungen ernst genommen und effektiv gemanagt werden.

Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung, einschließlich CEOs und CFOs, ist eine weitere Zielgruppe, die indirekt von Project and Portfolio Management Software profitiert. Sie nutzen die Software, um einen Überblick über die strategische Ausrichtung und den finanziellen Zustand des gesamten Projektportfolios zu erhalten. Entscheidungsträger auf dieser Ebene interessieren sich besonders für Dashboards und Berichte, die eine Zusammenfassung der wichtigsten Leistungskennzahlen und finanziellen Daten bieten. Dies unterstützt sie bei der strategischen Planung, Budgetierung und beim Risikomanagement. Die Software ermöglicht es der Geschäftsleitung, sicherzustellen, dass Projekte und Portfolios in Einklang mit den übergeordneten Unternehmenszielen stehen und trägt zur Optimierung der Unternehmensleistung bei.

Vorteile von Project and Portfolio Management Software

Eine Project and Portfolio Management Software (PPM-Software) bietet Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen, die sich auf die Effizienz, Transparenz und strategische Ausrichtung ihrer Projekte und Portfolios auswirken. Die Implementierung und Nutzung einer solchen Software kann erheblich zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Optimierung der Ressourcennutzung beitragen. Im Folgenden werden die wesentlichen Vorteile aus Unternehmenssicht detailliert beschrieben.

Verbesserte Projektplanung und -kontrolle

Mit einer PPM-Software können Unternehmen ihre Projektplanung präzisieren und die Kontrolle über ihre Projekte verbessern. Die Software bietet umfangreiche Werkzeuge zur Erstellung detaillierter Projektpläne, zur Definition von Zeitplänen und zur Zuweisung von Ressourcen. Durch die Visualisierung von Projektzeitplänen, etwa mittels Gantt-Diagrammen, wird eine klare Übersicht über alle Projektphasen und deren Fortschritt ermöglicht. Dies hilft, potenzielle Verzögerungen frühzeitig zu erkennen und proaktiv Maßnahmen zu ergreifen, um Projekte im Zeit- und Budgetrahmen erfolgreich abzuschließen.

Optimiertes Ressourcenmanagement

Ein zentraler Vorteil von PPM-Software liegt in der Optimierung des Ressourcenmanagements. Unternehmen können die Verfügbarkeit, Fähigkeiten und Kosten ihrer Ressourcen effektiver verwalten und Ressourcen präzise Projekten zuweisen. Dies führt zu einer verbesserten Auslastung von Personal und Material und hilft, Über- und Unterbelastungen zu vermeiden. Die Fähigkeit, Ressourcen gemäß den strategischen Prioritäten und Projekterfordernissen einzusetzen, maximiert nicht nur die Effizienz, sondern trägt auch zur Kostensenkung bei.

Effektives Risikomanagement

Die Identifikation und Bewertung von Risiken ist entscheidend für den Projekterfolg. PPM-Software ermöglicht ein systematisches Risikomanagement, indem sie Tools zur Erfassung, Bewertung und Überwachung von Projektrisiken bietet. Unternehmen können Risikominderungsstrategien entwickeln und umsetzen, wodurch die Wahrscheinlichkeit von Projektverzögerungen und -ausfällen reduziert wird. Diese proaktive Herangehensweise an das Risikomanagement unterstützt eine stabilere und vorhersehbarere Projektdurchführung.

Strategische Ausrichtung und Entscheidungsfindung

PPM-Software unterstützt Unternehmen dabei, ihre Projekte und Portfolios strategisch auszurichten. Durch Portfolioanalysefunktionen können Entscheidungsträger Projekte bewerten, priorisieren und auswählen, die am besten zu den Unternehmenszielen passen. Die Software bietet die nötigen Daten und Analysen, um fundierte Entscheidungen über die Fortführung, Anpassung oder Beendigung von Projekten zu treffen. Diese strategische Ausrichtung sorgt dafür, dass Ressourcen dort eingesetzt werden, wo sie den größten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.

Verbesserte Transparenz und Kommunikation

Die Einführung einer PPM-Software erhöht die Transparenz über Projekte und Portfolios im gesamten Unternehmen. Stakeholder haben Zugang zu aktuellen Informationen über den Projektstatus, Fortschritte und Herausforderungen. Dies fördert eine effektive Kommunikation zwischen Projektleiter*innen, Teammitgliedern und der Geschäftsleitung. Durch die Bereitstellung einer zentralen Informationsquelle werden Missverständnisse reduziert und die Zusammenarbeit im Team verbessert. Die verbesserte Transparenz und Kommunikation tragen wesentlich zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und zur Förderung einer positiven Unternehmenskultur bei.

Erhöhte Wettbewerbsfähigkeit

Schließlich trägt die Nutzung von PPM-Software zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bei. Durch effizienteres Projektmanagement, optimierte Ressourcennutzung und eine stärkere Ausrichtung der Projekte auf die Unternehmensstrategie können Unternehmen schneller und flexibler auf Marktanforderungen reagieren.

Auswahlprozess für die passende Software

Die Auswahl der passenden Project and Portfolio Management Software für das eigene Business ist ein kritischer Prozess, der sorgfältige Planung und Bewertung erfordert. Ein strukturierter Ansatz kann Unternehmen dabei helfen, eine Lösung zu finden, die ihre spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen am besten erfüllt. Nachfolgend wird der Auswahlprozess Schritt für Schritt beschrieben.

Erstellung einer Long List

Der erste Schritt im Auswahlprozess besteht darin, eine Long List potenzieller Project and Portfolio Management Softwarelösungen zu erstellen. Dazu recherchiert man zunächst umfassend am Markt verfügbare Optionen, indem man Branchenberichte, Produktbewertungen und Empfehlungen von anderen Unternehmen berücksichtigt. Es ist wichtig, eine breite Palette von Lösungen einzubeziehen, um sicherzustellen, dass keine potenziell geeignete Option übersehen wird. In dieser Phase geht es darum, eine umfangreiche Liste möglicher Kandidaten zusammenzustellen, ohne diese zu sehr einzugrenzen.

Definieren der spezifischen Anforderungen

Nachdem eine Long List erstellt wurde, sollte das Unternehmen seine spezifischen Anforderungen an die Software detailliert definieren. Dazu gehören funktionale, technische und finanzielle Kriterien sowie Anforderungen an den Support und die Skalierbarkeit der Lösung. Unternehmen sollten die Bedürfnisse und Anforderungen aller Stakeholder berücksichtigen, einschließlich der Projektleiter*innen, Teammitglieder und der Geschäftsleitung. Diese Anforderungen dienen als Grundlage für die Bewertung und den Vergleich der Softwarelösungen auf der Long List.

Erstellen einer Short List

Mit den definierten Anforderungen kann das Unternehmen nun die Long List überprüfen und eine Short List mit den am besten geeigneten Kandidaten erstellen. In diesem Schritt werden die Optionen aussortiert, die die grundlegenden Anforderungen nicht erfüllen. Die verbleibenden Lösungen sollten eine engere Übereinstimmung mit den spezifischen Bedürfnissen des Unternehmens aufweisen. Diese Phase kann auch eine erste Kontaktaufnahme mit den Anbietern beinhalten, um zusätzliche Informationen und Demoversionen zu erhalten.

Durchführung von Demos und Pilotprojekten

Nachdem eine Short List erstellt wurde, sollte das Unternehmen Demos und gegebenenfalls Pilotprojekte mit den verbliebenen Lösungen durchführen. Dies ermöglicht es, die Software in Aktion zu sehen und zu bewerten, wie gut sie sich in die bestehenden Arbeitsabläufe und Systeme integrieren lässt. Während Demos sollten spezifische Szenarien und Anforderungen getestet werden, um die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit der Software zu beurteilen. Pilotprojekte bieten die Möglichkeit, die Software unter realen Bedingungen zu testen und Feedback von Endnutzern zu sammeln.

Bewertung und Vergleich der Optionen

Nach den Demos und Pilotprojekten sollte das Unternehmen alle gesammelten Informationen bewerten und die Optionen auf der Short List vergleichen. Dies beinhaltet eine Analyse der Leistung, der Kosten, des Supports und anderer relevanter Faktoren. Unternehmen können Bewertungsmatrizen oder Scoring-Modelle verwenden, um die Entscheidungsfindung zu objektivieren. In dieser Phase ist es wichtig, sowohl quantitative als auch qualitative Daten zu berücksichtigen und einen umfassenden Vergleich durchzuführen.

Finale Entscheidung und Implementierung

Basierend auf der Bewertung und dem Vergleich kann das Unternehmen nun eine finale Entscheidung treffen. Die ausgewählte Project and Portfolio Management Software sollte die Anforderungen des Unternehmens am besten erfüllen und das Potenzial haben, einen positiven Einfluss auf die Effizienz und Effektivität der Projekt- und Portfoliomanagementprozesse zu haben. Nach der Entscheidung folgt die Verhandlung und der Abschluss von Verträgen mit dem Anbieter sowie die Planung der Implementierung. Es ist ratsam, einen detaillierten Implementierungsplan zu entwickeln, der Schulungen für Nutzer, die Migration von Daten und die Integration in bestehende Systeme umfasst.