Guter Überblick über unseren Bestand, auch für kleinere ecom beands
Was gefällt dir am besten?
Das Dashboard ist wirklich übersichtlich und man sieht sofort, wo man steht. Die Shopify-Anbindung hat ohne großen Aufwand funktioniert, und die automatisierten Nachbestellvorschläge sparen uns mittlerweile locker ein paar Stunden pro Woche. Gerade die Forecasting-Funktion ist für uns Gold wert, weil wir saisonale Schwankungen haben und vorher nie vernünftig planen konnten.
Was gefällt dir nicht?
Manche Features wirken bei wenigen SKUs etwas überdimensioniert und das Preis-Leistungs-Verhältnis dreht erst ab einer gewissen Größe richtig auf. Für uns als kleines Team war die Einrichtung am Anfang auch etwas zeitintensiver als erwartet. Aber wenn alles einmal steht, läuft es rund.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Vor VentoryOne haben wir unseren Bestand komplett manuell in Excel geplant — das war fehleranfällig und hat viel Zeit gefressen. Besonders bei saisonalen Aktionen oder wenn wir neue Produkte eingeführt haben, hatten wir entweder zu viel auf Lager oder plötzlich Engpässe, weil wir den Bedarf falsch eingeschätzt haben. VentoryOne löst für uns vor allem das Problem der Nachbestellplanung: Wir sehen jetzt rechtzeitig, wann wir nachproduzieren lassen müssen, und binden nicht mehr unnötig Kapital in Überbeständen. Außerdem haben wir endlich einen zentralen Überblick über alle SKUs, statt zwischen verschiedenen Tabellen hin und her zu springen. Hauptsächlich für Bestandsüberwachung und Nachbestellplanung in unserem Shopify-Shop. Wir nutzen das Forecasting, um unsere Produktionszyklen besser zu timen, und das Dashboard als täglichen Quick-Check, ob irgendwo der Bestand knapp wird. Seit wir auch über stationäre Händler verkaufen, hilft es uns zusätzlich, den Gesamtüberblick zu behalten, weil Abverkäufe über verschiedene Kanäle laufen.
Tim
Co-founder beiTim&Leon Pet Nutrition
Food & Beverages
0–10 Mitarbeitende