TYPO3

3.5 / 103 reviews

Was ist TYPO3?

Mithilfe des kostenfreien open source- CMS Typo3 ermöglicht können Nutzer:innen ihre Websites und kanalübergreifenden Content gestalten und verwalten. Die Software soll um weitere externe Marketing- Tools erweitert werden können. Weiterhin sollen Nutzer:innen verschiedene Widgets in das Dashboard einbinden und nutzen, Sprachelemente übersetzen lassen und ein fluidbasiertes Frontend- Formular einbinden können.

So schätzen User das Produkt ein

6.6

Benutzerfreundlichkeit

Content-Management-Systeme (CMS)

Kategorie-Durchschnitt: 8.1

8.2

Erfüllung der Anforderungen

Content-Management-Systeme (CMS)

Kategorie-Durchschnitt: 8.8

7.2

Kundensupport

Content-Management-Systeme (CMS)

Kategorie-Durchschnitt: 8.2

5.8

Einfache Einrichtung

Content-Management-Systeme (CMS)

Kategorie-Durchschnitt: 7.7

Weiterführende Links

TYPO3 Screenshots

TYPO3 Screenshot #0
TYPO3 Screenshot #1
TYPO3 Screenshot #2
TYPO3 Screenshot #3
TYPO3 Screenshot #4
TYPO3 Screenshot #5

TYPO3 Funktionen

Content

Erstellung von Inhalten

Rich-Text-Editor

Versionierung

Plugins, Widgets & Apps

Content Planung

Asset Management

Interne Suche

Content Archiv

Design

Mobile Designs

Personalisierung

Plattform

SEO

Flexible Navigation

Benutzer- & Rechteverwaltung

Enterprise Scalability

Dashboards & Reports

TYPO3 Erfahrungen & Reviews

“Grundsätzlich zu empfehlendes CMS, jedoch stark abhängig von skills undm Anforderungen!”

B
Benjamin
Head of Marketing bei
Market Grounds GmbH & Co. KG
Food & Beverages
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Typo3 ist zwar auch von Personen bedienbar, die nicht unbedingt 10 Semester Informatikstudium hinter sich haben ... Das System ist allerdings deutlich komplexer bzw. - positiv formuliert - bietet es wesentlich mehr Funktionen und Features als z.B. WordPress. Das gefällt gut, ist man in der Lage, diese Funktionen auch zu nutzen - was v.a. bei größeren Unternehmen und/oder Mitarbeitern mit dem entsprechenden Know-How der Fall sein dürfte ...Außerdem erscheint mir dieses CMS relativ performant(er).

Was gefällt Dir nicht?

Wie gesagt, braucht man für die Nutzung dieser (für den einen oder anderen sicher "übertrieben" komplexen) Software mind. 1 geschulten Experten, ansonsten erscheinen WordPress, Contao und Co. völlig ausreichend. Beziehungsweise sind diese CMS' sogar zu empfehlen, da Typo3 zum einen die intuitive Verständlichkeit abgeht, zum anderen die Benutzeroberfläche nicht wirklich "sexy" ist bzw. die Bedienung meines Erachtens nicht so viel Spaß macht. Hierbei mag das eine das andere bedingen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir haben ehrlicher Weise am Ende gar nicht mehr so viele Probleme mit Typo3 gelöst, da wir von Typo3 auf Contao umgestiegen sind. Das hing mit einer Vereinheitlichung der CMS-Systeme unserer Websites zusammen - die Entscheidung hätte theoretisch aber auch zugunsten von Typo3 fallen können. Ist sie letztlich nicht, weil uns eine Kollegin und Typo3 "heavy user" verlassen hat, mit anderen Worten: ohne Experte(n) geht es bei Typo3 kaum. Das ist auch beim Einschalten von (stattdessen) Agenturen zu beachten, von denen man sich in Sachen Websites/Typo3 zwangsläufig zunehmend abhängig macht. Demgegenüber stehen natürlich viele zur Verfügung stehende Funktionen, Möglichkeiten zur Individualprogrammierung und zum "customizen" außerhalb der CMS-Standards usw.

“Enterprise OpenSource CMS”

F
Felix
TYPO3-Entwickler und IT-Projektleiter bei
Rinn Beton- und Naturstein GmbH & Co. KG
Building Materials
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Die Flexibilität entweder in den eigenen oder in den Händen eines Profis! Je tiefer man in die TYPO3-Welt einsteigt desto mehr lernt man das System lieben. Ich bin Power-User in dem System, kann daher einfach alles damit umsetzen. Viel Potential und viele super Ideen sind kostenlos verfügbar. Sobald einmal das "Klick" gekommen ist rauscht man durch Konfigurationen und schaut schon, wie "die Großen" Problem xy gelöst haben. Außerdem hilft die riesige Communitiy sehr gerne, die auf fast allen Kanälen irgendwo eine Gruppe hat.

Was gefällt Dir nicht?

Der Dunning-Kruger Effekt kommt bei vielen auch hier zum tragen. Wer meint das System zu können und 3 Jahre später drauf schaut schämt sich schon fast, wie man was gelöst hat. Das bezieht sich entsprechend auf die Einsteigerfreundlichkeit egal ob für Admins, Integrator oder Editors.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Über allg. CMS, Shops, Blogs, ERP-Anbindungen, CRM-Bereiche, Ticket-System bzw. Event-Management habe ich fast alles schon mal umgesetzt, was es so gibt. Und es gibt einfach immer noch mehr (z.B. PWA, Headless CMS-Konfigurationen). Der Vorteil ist natürlich die langfristig geplante Roadmap. Man weiß auf einem Blick, welche Versionen wie lange Support erhalten und kann wenn es einfach nicht anders geht den abgelaufenen Support auch noch bezahlt verlängern. So kann man sein System technisch mind. 5 Jahre vom Kern her sicher betreiben.

“Mächtiges CMS für modulare und skalierbare Websites.”

F
Fabian
Technischer Projektmanager bei
deepblue networks
Online Marketing
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Erfahrene Anwender können im Tagesgeschäft extrem viel eigenständig umsetzen und konfigurieren ohne auf Programmierer angewiesen zu sein. Der modulare Aufbau ermöglicht einfache und flexible Erstellung von Websites und Landingpages. Umfangreiche Eingabemöglichkeiten für Metadaten erleichtern die SEO-Arbeit.

Was gefällt Dir nicht?

Die Benutzeroberfläche kommt an einigen Stellen etwas altbacken daher. Außerdem ist einiges an Einarbeitung erforderlich, um alle Zusammenhänge und Abhängigkeiten innerhalb des Systems zu verstehen. Bei komplexen Website Architekturen ist das System teilweise etwas langsam.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Herausforderung war eine Website für verschiedene Marken mit teilweise deckungsgleichen Inhalten und teilweise unterschiedlichen Inhalten in verschiedenen internationalen Märkten mehrsprachig aufzusetzen. Die Vorteile von Typo3 waren das Mandantensystem, dass ermöglicht hat die Komplexität der verschiedenen Länder- und Markenauftritte übersichtlich zu managen. Ebenfalls profitierte man von den flexiblen Möglichkeiten redaktionelle Inhalte zu erstellen und bei Bedarf in andere Mandanten zu kopieren. Ein weiterer Vorteil waren die verschiedenen Spracheinstellungen, sodass für jeden Mandanten eine unterschiedliche Auswahl verfügbarer Sprachen abgebildet werden konnte. Auch das interne Redirect-Tool von Typo3 war sehr hilfreich.

“Einfach zu bedienen für Redakteure, flexibel und mächtig in den Möglichkeiten für Entwickler.”

J
Josef
Projektleiter bei
Webtime
Consulting
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Typo3 überzeugt mich vor allem durch die Vielseitigkeit des Systems. Man kann Tausende von Artikeln, Videos und anderen Inhalten verarbeiten und dabei im Redaktionssystem dynamisch einpflegen. Es liefert Lösungen für alle Bereiche: Blogs, Shopping, e-Commerce, SEO, Statistik-Aufbereitung, Chat, Newsletter, Registrierungen von potentiellen Kunden, Fotogalerien, Videopräsentationen, Formulare, und und und... Auch in Sachen Sicherheit ist auf Jahre sichergestellt, dass man mit Updates versorgt wird.

Was gefällt Dir nicht?

In der Einrichtung und Installation ist Typo3 nicht das einfachste Programm. Wer wenig Zeit und Muße hat, ist mit WordPress oder Joomla! besser bedient. Auch sollte man seine Server-Kapazitäten im Blick haben. Eigentlich lohnt es sich eher für größere, professionelle Projekte.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich setze Typo3 für Kunden im Bereich KMU ein, die oftmals zumindest einen eigenen Online-Redakteur im Haus haben, größere Webseiten ab (mindestens 25 Seiten) und vielseitige Lösungen mit höheren Ansprüchen haben.

“Intuitiv und nutzerfreundlich ”

S
Sonja
Media Manager bei
Deloitte
Management Consulting
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Typo3 ist super, um komplexe Unternehmenswebsites zu erstellen. Funktionen wie die Verwaltung verschiedener Websites über ein zentrales CMS und dass mehrsprachige Inhalte vorhanden sind macht das Tool für verschiedene Bereiche und Anlässe nutzbar. Außerdem ist Typo3 in Deutschland weit verbreitet und meist bekannt bei Agenturen und Dienstleistern, was die Zusammenarbeit erleichtert.

Was gefällt Dir nicht?

Typo3 ist auf der anderen Seite sehr komplex und die Erweiterung des Tools kann etwas kompliziert sein. Zwar ist das Tool ein Klassiker unter den CMS-Systemen, gleichzeitig wirkt es teilweise jedoch etwas altbacken und wenig innovativ. Vergleichbare Anbieter bieten mittlerweile ein ähnliches Portfolio und stehen Typo3 in nichts nach.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ich verwende Typo3 vor allem für die Gestaltung verschiedener Websites des Unternehmens, für das ich arbeite. Die Vorteile des Tools sind die intuitive Nutzung, was er mir ermöglicht, neu eingestiegene Kolleg:innen schnell mit dem Tool vertraut zu machen.

“Ein CMS für anspruchsvolle Weblösungen”

L
Laurenz
Junior E-Commerce Manager bei
L'Oréal
Consumer Goods
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Typo3 bringt viele Vorteile mit sich, die sich gar nicht alle so leicht zusammenfassen. Dennoch gibt es ein paar Highlights, die man hervorheben sollte. Typo3 lässt sich extrem gut erweitern, da es echt viele Plugins und Third Party Lösungen gibt. Damit kann man Typo3 auch sehr einfach an weitere IT-Systeme anschließen. Darüber hinaus kann man als Content-Editor oder Autor sehr einfach mit Typo3 arbeiten, da die Oberfläche sehr einfach zu bedienen ist.

Was gefällt Dir nicht?

Auch wenn Typo3 für jeden zugänglich und geeignet ist, so benötigt man schon ein gewisses Fachwissen für die Programmierung. Gerade in Unternehmen bedeutet dies, dass häufig eine Betreuung durch beispielsweise eine professionelle Agentur mit guten Typo3-Entwicklern nötig ist. Damit gehen demnach auch hohe Kosten für die Programmierung und Instandhaltung der jeweiligen Website.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir nutzen Typo3 für unsere Markenwebsites und arbeiten dabei sehr eng mit einer Agentur für die Entwicklung dieser Seiten zusammen. Nachdem das CMS/Backend einmal aufgesetzt wurde, konnte man sich sehr schnell in die Oberfläche einarbeiten. Das erstellen von neuen Seiten sowie Texten ist schnell gelernt und kann eigentlich von jeder Person übernommen werden. Zudem besteht häufig die Möglichkeit durch kleine Skripte noch weitere individuelle Anpassungen vorzunehmen, ohne direkt auf einen Entwickler zugehen zu müssen.

“Das professionelle CMS mit universellen Anpassungsmöglichkeiten”

F
Felix
Search Marketing Manager bei
CTS Eventim AG & KGaA
Entertainment
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Typo3 ist das zweitbekannteste CMS, welches nach Wordpress als erstes genannt wird, wenn es um einen höheren Professionalisierungsgrad geht. Im Kern bietet Wordpress bessere Optionen, eigene Anpassungen durchzuführen. Für uns ist besonders wichtig, das Typo3 nicht für sich steht, sondern funktionale Schnittstellen zu unseren sonstigen Seitenmodulen hat. Dies kann mit Enwicklungsressourcen realisiert werden.

Was gefällt Dir nicht?

Unsere Redakteure arbeiten inzwischen auch gerne mit Typo3, aber es bestanden deutliche Sorgen vor einer notwendigen Lernkurve. In der Realität hat sich diese Sorge allerdings als unbegründet herausgestellt, mit Typo3 konnten effektive Redaktionsprozesse realisiert werden.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Mit Typo3 hat man Zugriff auf ein professionelles CMS, welches dank guter Konfiguration auch Hochlastsituationen gerecht werden kann. Daneben konnten umfangreiche Anpassungen vorgenommen werden, damit das CMS sich den für uns notwendigen Redaktionsprozessen annähert und nicht andersherum. Dank einer hohen Verbreitung von Typo3 konnten viele Probleme auch schon vor uns gelöst werden und konnten mit Recherche bei uns gelöst werden.

“Die Lösung für Websites mit komplexen Seitenhierarchien und spezialisierter Funktionalität”

M
Marco
Online Marketing Manager bei
reseen GmbH
Marketing and Advertising
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Während man in Wordpress oft eingeschränkt ist, bietet TYPO3 die maximale Flexibilität und mehr Möglichkeiten zur Individualisierung. Gerade bei komplexen Seitenarchitekturen oder Multi-Language-Websites ist die Nutzung von TYPO3 zu empfehlen. Durch das Templating lassen sich Inhalt und Design trennen, auch dank der aktiven TYPO3 Community wird das CMS permanent weiterentwickelt. Ein weiterer wichtiger Pluspunkt sind die hohen Sicherheitsstandards.

Was gefällt Dir nicht?

Alles in allem bietet TYPO3 alles, was es für eine sichere, performante und individuelle Website braucht. Mit den regelmäßigen Core Updates (ca. alle 1,5 Jahre) fällt zwangsläufig immer wieder ein Aufwand an, der je nach Komplexität der Seite auch ressourcenintensiv sein kann. Im Gegesantz zu Wordpress gibt es kaum Themes, ist für den schnellen Aufbau einer Standard-Seite mit Standard-Design also weniger gut geeignet.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir setzen TYPO3 bei vielen unseren Kunden ein, die mit individuellen Wünschen an die eigene Website und oft recht komplexen Seitenkonstrukten auf uns zukommen. Dank dieses CMS gelingt es uns, performante Multi-Language-Websites sicher zu betreiben, die komplett an die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden angepasst sind.

“Viele Gestaltungsmöglichkeiten, aber kein einfacher Baukasten.”

E
Erik
Projektmanagement bei
Ligalux GmbH
Marketing and Advertising
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Uns gefällt, dass die Benutzeroberfläche vielfältige Anpassungsmöglichkeiten hat. Außerdem sind wir mit den Preisen sehr zufrieden. Da das Tool in Deutschland sehr populär ist, findet man schnell auf die Arbeit mit Typo3 spezialisierte Agenturen oder Freiberufler.

Was gefällt Dir nicht?

Die Vorschauoptionen sind etwas kompliziert zu handhaben. Das Einbauen von neuen Elementen kann sich schwierig gestalten. Das Typoscript ist ebenfalls nicht sonderlich einfach zu bedienen. Ohne die entsprechenden Fähigkeiten muss man gegebenenfalls eine externe Agentur engagieren, was die Kosten erhöht.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Typo3 war für uns die ideale Wahl, als wir eine komplexe Unternehmenswebsite erstellt haben. Funktionen wie die Verwaltung verschiedener Websites über ein zentrales CMS, mehrsprachige Inhalte und eine umfassende Rechteverwaltung für einzelne Autoren waren bereits in der Grundversion enthalten.

“Vorkenntnisse vorausgesetzt, ein sehr gutes CMS.”

J
Jörn
Digital Media Manager bei
Rheindigital GmbH
Marketing and Advertising
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Uns gefällt die große Funktionsvielfalt von Typo3. Das Tool ist gut geeignet für dynamische Websites, wie der unseren. Es gibt sehr viele Anpassungsmöglichkeiten und es sind diverse Erweiterungen verfügbar. Wenn man die notwendigen Vorkenntnisse hat, ist Typo3 vergleichbaren Tools überlegen.

Was gefällt Dir nicht?

Wir finden, dass die Benutzeroberfläche nicht ganz zeitgemäß wirkt. Außerdem ist es ohne Vorkenntnisse extrem schwierig, alle Zusammenhänge und Abhängigkeiten innerhalb des Systems zu verstehen. Stellenweise ist es zu Performance-Einbrüchen gekommen. Manche Elemente sind komplizierter als sie sein müssten.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Wir setzten mit Typo3 Websites jeden Anspruchs individuell um. Das Tool sorgt hierbei auch für Datenschutz und Sicherheit.

“Ein CMS mit unfassbar vielen Möglichkeiten und einer riesigen Community”

T
Tim
Senior SEO Account Manager bei
wyn.rocks
Retail
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

TYPO3 ist für mich das beste CMS - es ist so wandelbar und trotzdem recht zugänglich. Es ist nicht das Anfängerfreundlichste CMS, jedoch hat es die Fähigkeit sehr gut mitzuwachsen. Kommt man z.B. bei Wordpress doch recht schnell an seine Grenzen, so bietet TYPO3 hier stets eine Lösung. Gerade wenn einem Skalierbarkeit wichtig ist und man weitestgehend sicher in die Zukunft blicken möchte ist TYPO3 eine kluge Wahl.

Was gefällt Dir nicht?

Ein Update von TYPO3 durchzuführen bedarf deutlich mehr Aufwand als bei anderen CMS-Lösungen. Diese damit verbundenen Zeiten und auch Kosten sollte man sich vorher anschauen, um dies in die Entscheidung mit einfließen zulassen.Updates von TYPO3 sind aber meist auch wirkliche Neuerungen, die langfristig einen positiven Effekt auf die Seite haben.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Ab einer gewissen Größe einer Seite bzw. den zu erwartenden Usern ist ein Projekt über Wordpress nur bedingt sinnvoll. Die Skalierbarkeit und auch Feature-Erweiterung einer Seite ist dadurch etwas limitiert. In diesen Fällen ist TYPO3 einer sehr gute Wahl. Auch hier gibt es zwar eine große Menge an Plugins, die man benutzen kann, doch gerade wenn man die Webseite mit bestehenden Systemen verknüpfen möchte (Bilddatenbanken, PIMs usw.) zeigt TYPO3 seine Stärken. Vieles lässt sich hier anpassen und programmieren und was auch wichtig ist, es gibt auch genügend Entwickler die diese Materie beherrschen.

“Mächtiges CMS, skalierbar für Einzelkämpfer:in bis Großunternehmen”

C
Christoph
Kundenberater/Teamleiter bei
INMEDIUM GmbH
Marketing and Advertising
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

TYPO3 ist eines der mächtigsten und zugleich strukturiertesten Content-Management-Systeme, die ich bislang gesehen habe. Ist eine Website in TYPO3 gut umgesetzt, ist die Pflege selbst für jene einfach, deren Hauptjob ein anderer ist, als die eigene Website zu pflegen. Mir gefällt das einfache Grundprinzip: das Menü der Website wird aus dem Seitenbaum generiert, der in der Pflegeoberfläche („Backend“) einfach per Drag and Drop bearbeitbar ist. Die Inhalte auf jeder Seite sind Inhaltselemente, die per Klick auf die jeweilige Seite im Seitenbaum sichtbar werden. Die Reihenfolge/Anordnung kann ebenfalls einfach per Drag and Drop beeinflusst werden. Komplexere/Mehrfach auszuspielende Inhalte (z. B. Blog oder zentrale Kontaktdatenbank, mit der Kontakte beliebig auf Unterseiten eingefügt werden können) werden in sog. Datensätzen organisiert – wie es genau ausgespielt/dargestellt wird, wird dann im Inhaltselement auf der jeweiligen Seite gesteuert.

Was gefällt Dir nicht?

Auf Entwicklungsebene ist der Einstieg in TYPO3 relativ anspruchsvoll – die Lernkurve ist verhältnismäßig steil. Das hängt vor allem damit zusammen, dass das CMS mit der eigenen Konfigurationssprache TypoScript und der Templating-Sprache Fluid arbeitet. Wer die (stringenten und durchdachten) Prinzipien des CMS jedoch verstanden hat, kann damit (fast) jede Art von Website entwickeln. (Beim Einstieg helfen u. a. der TYPO3-Guide (Buch), das TYPO3-Training von Wolfgang Wagner sowie die offizielle Dokumentation.)

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Die Stärke von TYPO3 besteht darin, Websites mit Inhalten gut und strukturiert pflegbar zu machen, auch wenn es über „einfache“ Text-Bild-Kombinationen hinausgeht. Sei es, dass Inhalte dynamisch ausgespielt werden sollen (z. B. Feed mit Inhalten verschiedener Formate) , viel strukturierte Daten genutzt werden (z. B. durchsuchbare/filterbare Datenbank) oder eine Anbindung über Schnittstellen an andere Dienste erfolgen soll. Daneben ist TYPO3 seit jeher auf Mehrsprachigkeit ausgelegt (heißt: eine Website kann mit moderatem Aufwand auch dann um Sprachversionen ergänzt werden, wenn es nicht zu Projektstart geplant war). Als datenbankbasiertes CMS ist es in TYPO3 möglich, auch gelöschte Inhalte oder frühere Versionen eines Elements bzw. einer Seite wiederherzustellen. Ebenso sind Massenbearbeitungen unkompliziert möglich.

“Open Source Enterprise CMS”

t
thomas
Business Development / Consulting bei
PIA UDG
Internet
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

TYPO3 hat sich am DACH Markt über Jahre etabliert. Aufgrund der sehr hohen Verbreitung gibt es auch eine sehr breite Basis an Dienstleistern. Aufgrund dieses breiten Basis wird das Produkt permanent weiterentwickelt und es gibt unzählige Produkterweiterungen (Extensions). Vermutlich gibt es kaum einen Anwendungsfall im Enterprise CMS Umfeld der noch nicht mit TYPO3 gelöst wurde, entsprechend breit ist das Produkt aufgestellt und der Funktionsumfang entsprechend groß.

Was gefällt Dir nicht?

Der große Leistungsumfang bringt auch Nachteile mit sich. Insbesondere im Bereich der Redakteurs-Usability. Um das CMS zu beherrschen, auch als Redakteur, ist eine vergleichsweise aufwändige Trainingsstrecke notwendig, da es schon recht komplex ist. Insgesamt wirkt das Produkt auch sehr aus Tech-Sicht gedacht und damit, was die Redakteurs-Experience angeht, nicht ganz modern. Dazu muss man das System ständig aktuell halten, da man ansonsten nur noch mit einem kompletten Relaunch einen größeren Versionssprung schafft. Das System ist noch nicht sinnvoll cloudfähig.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Das CMS eignet sich für komplexe Open Source Enterprise CMS Projekte, insbesondere solche bei denen Mehrsprachigkeit und komplexen Berechtigungs- und Datenstrukturen zum Tragen kommen. Hier ist TYPO3 eines der leistungsfähigsten CMS im OpenSource Bereich.

“Empfehlenswert für umfangreichere Webseiten mit mehreren Autoren/Redakteuren - nichts für Anfänger”

R
Robert
Freelancer
Architektur & Planung
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Typo3 macht die Rechteverwaltung von Seiten & Inhalten bei umfangreicheren Websites von Haus aus schon viel einfacher. Es bietet eine grosse Zahl an Erweiterungsmöglichkeiten. Typo3 hat auch eine riesige weltweite Entwickler-Community und es finden sich auch unzählige Resourcen (Snippets, Manuals, etc.) im Internet.

Was gefällt Dir nicht?

Typo3 ist (vor allem im Vergleich zu WordPress oder Joomla) recht kompliziert aufzusetzen. Nicht alles ist für Benutzer des Admin-Bereichs immer logisch und intuitiv aufgebaut und zu bedienen. Wer ein Typo3-Projekt abseits von reinen Text-Bild-Homepages realisiert, sollte definitiv Programmierkenntnisse (PHP) mitbringen, weil man früher oder später trotz zahlreicher Extensions auch mal direkt an den Code muß.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Typo3 ist dank zahlreicher Extensions gut erweiterbar und bietet für viele Erfordernisse eine gute Basis. Speziell die Verwaltung verschiedener Inhalte/Autoren lässt sich damit schon sehr gut administrieren (wofür bei WordPress beispielsweise zusätzliche Plugins notwendig sind, die teilweise auch kostenpflichtig sind). Ähnlich den WordPress-Plugins gibt es auch bei Typo3 unzählige Extensions, mit denen sich so ziemlich alle nur denkbaren Funktionen umsetzen lassen. Mehrsprachige Websites lassen sich ebenfalls problemlos realisieren - jedoch kommen die Übersetzungsmöglichkeiten m.E. bei weitem nicht an jene von WordPress (mit WPML) heran.

“Flexibles CMS für erfahrene Administratoren”

A
Arkadius
IT-Systemtechniker bei
GFC-NetCare & Telecom GmbH
Information Technology and Services
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Typo3 ist ein äußerst gut aufgebautes CMS für Webseiten mit dynamischen Inhalten, die für den Business Bereich ausgelegt sind. Sie können äußerst ansehnliche Webseiten mit einer soliden performance kreiren ohne kenntnisse von PHP oder HTML

Was gefällt Dir nicht?

Das Admin Backend von Typo3 wirkt unaufgeräumt und benötigt viel einarbeitungszeit. Es fehlt dem Backend an intuitivität, um den Benutzer dahin zu bringen, wo er hin möchte wenn er bestimmte Funktionen oder Inhalte auf der Webseite ändern möchte.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Die Unternehmenswebseite unseres Unternehmens wurde komplett mit Typo 3 realisiert. Die höhere Performance der Webseite, gegenüber anderen Produkten z.B. Joomla war sehr überzeugend. Wobei dies ggf. auch auf die ausgestaltung der Webseite zurückzuführen sein könnte. Vergleichswerte im direkten Vergleich waren leider nicht möglich.

“Im Vergleich zu anderen Tools bei der Websiteerstellung nicht mehr up-to-date!”

P
Pascal
Online-Marketing-Manager bei
CAS Software AG
Information Services
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Es gibt inzwischen unzählige Anbindungen und Erweiterungen für Typo3, die allesamt sehr gut genutzt werden können. So kann ich mir zur Standardkonfiguration noch einige Plugins hinzufügen, die ich durch die reine Konfiguration sonst nicht hätte. Beispielsweise können auch Datastreams aus eigener Software automatisiert in Typo3 integriert werden.

Was gefällt Dir nicht?

Das User Interface ist alles andere als intuitiv. Man muss sich in unendlichen Baumstrukturen verlieren. Hinzukommt, dass ich beim verschieben von Elementen oft gar keine Möglichkeit haben diese per Drag & Drop zu verschieben, sondern per Ausschneiden und Einfügen. Das ist heute nicht mehr State of the Art!

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Mit Typo3 kann ein Content Management System realisiert werden, das heißt konkret: Eine Website mit allen möglichen Medien inklusive Benutzerverwaltung, Editoren und der ganzen Administration. Das langjährige Bestehen der Software hat den Vorteil, dass es jede Menge Erweiterungen gibt, die die Nutzung verbessern.

“Content Management einfach gemacht für Jeden.”

N
Nikolas
E-Commerce Manager & Marketing bei
Für mehrere Websiteprojekte von Kunden.
Machinery
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Die Website lässt sich über die Templates sehr gut aufbauen und schnell verändern. Das System agiert sehr übersichtlich, sodass der Kunde als Redakteur der Seite sehr gut agieren kann und mit wenigen Klicks seinen Content selbst bestimmen und verändern kann.

Was gefällt Dir nicht?

Die Installation und das erste Aufsetzen der Projekte nimmt Zeit einiges an Zeit in Anspruch und erfordert ein gutes Typo3 wissen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Website Projekte lassen sich sehr gut und Übersichtlich mit Typo3 Umsetzen, sodass der Kunde auch selbst viel anpassen kann, wenn die Seite steht und er eine Schulung erhalten hat. Auch komplizierte Layouts und interaktive Module lassen sich mit Typo3 gut umsetzen. Durch die vielen Extensions findet man immer einen Weg um dem Kunden das passende System zu generieren.

“Einfaches und flexibles Arbeiten in einem etwas unübersichtlichen Backend ”

M
Mirjam
Process Owner bei
VDE Verlag GmbH
Publishing
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Wenn es erst einmal gute aufgesetzt wurde, kann in Typo3 gut mit verschiedenen Personen mit teils geringem Kenntnisstand des Systems gearbeitet werden. Die Contentpflege lässt sich insgesamt gut bewerkstelligen.

Was gefällt Dir nicht?

Das Backend wird bei größeren Strukturen schnell unübersichtlich und erfordert an einigen Stellen tiefgreifenderes Wissen. Als Anfänger kommt man ohne Unterstützung mit diesem CMS nicht weit.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Die Erstellung komplexer Websites und die Pflege der Inhalte durch Redakteure funktionieren gut. Durch die Nutzung von Typo3 für verschiedene Projekte entstehen Synergieeffekte, die einen die Probleme mit dem CMS verschmerzen lassen.

“Aktuelle Bewertung Typo 3”

E
Eyleen
Social Ads Manager bei
web-netz GmbH
Online Media
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Nachdem man sich mit dem Tool vertraut gemacht hat und je öfter man es anwendet, kann man sich schnell viele Dinge selbst erklären. Des Weiteren ist es leicht, sich bei Fragen online zu informieren, da da Toll scheinbar von vielen genutzt wurde.

Was gefällt Dir nicht?

Es ist insgesamt doch sehr komplex und für jemanden, der niemanden kennt, der es einem erklären kann, schwierig, sich alles selbst zu erklären. Außerdem ist das Design des Tools noch sehr "altertümlich" und könnte modernisiert werden. Falls man sich einige Fragen nicht selbst erschließen kann und durchs Suchen im Internet auch nichts gefunden hat, ist man auf jemanden angewiesen, der sich mit dem Backend auskennt. Insgesamt ist man sehr abhängig von Teamwork, was ein Vorteil, aber auch ein Nachteil sein kann.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Webseiten können umfassend erstellt werden und im Tool selbst übersichtlich aufbereitet werden.

“Wird schnell kompliziert, m.E. nur bei mehreren "unbedearften" Bearbeitern (Redakteure) sinnvoll”

B
Benjamin
Manager Marketing & Digitalization bei
FRoSTA Fooodservice
Food & Beverages
Verifizierter Reviewer

Was gefällt Dir am besten?

Das Tool bietet gute Möglichkeiten, wenn man eine Website arbeitsteilig managen will/muss. Denn erst einmal aufgesetzt, ist Typo3 (trotz nicht besonders modern anmutender Nurtzeroberfläche) auch für Laien bzw. Menschen ohne tiefergehende IT-/Programmierkenntnisse gut bedienbar. D.h. es entfallen nennenswerten Einarbeitungszeiten und brauchbare Berechtigungskonzepte regeln die Zugriffe.

Was gefällt Dir nicht?

Das Problem ist aus meiner Sicht das "erst einmal aufgesetzt", denn dafür braucht es am Ende doch wieder jemanden mit umfangreichen IT-/Programmierkenntnissen, da es in/mit Typo3 sehr schnell sehr kompliziert wird. Für diesen Fall stellt sich für mich allerdings die Frage, warum man nicht gleich (s)eine eigene Website programmiert, bei der man dann nicht mehr in den Typo3-Vorgaben gefangen ist. Und hat man so jemanden eben nicht, gibt es bessere/einfachere Website-Baukastensysteme wie z.B. die von Strato. Etwas überspitzt formuliert, könnte man somit die Frage nach der "Berechtigung" von Typo3 stellen, weshalb wir in unserer Firma auch kürzlich gewechselt sind. Aber für den eingangs dargelegten Fall (viele Bearbeiter/Redakteure) kann es Sinn machen.

Welche Probleme löst Du mit dem Produkt?

Vorteile der Nutzung von Typo3 sind, dass es in meinen Augen letztlich zwar (doch) IT-Experten braucht, um eine solide Website an den Start zu bringen. Dann hat man sich jedoch den Vorteil erarbeitet, dass die Contentpflege relativ easy ist und man dies auch ohne Vorkenntnisse gut schaffen kann. Genau dieses Vorgehen macht aber eben nur bei mehreren unbedarften Redakteuren Sinn - ansonsten würde ich auf eine komplett eigene Programmierung ohne "Typo3-Leitplanken" ODER ganz simpel à la Strato gehen.

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