Die 10 besten WordPress-Newsletter-Plugins

Wir zeigen dir, was WordPress-Newsletter-Plugins eigentlich sind und, welche Möglichkeiten sie für dich bieten

E-Mail-Marketing ist auch heute noch ein wichtiger Bestandteil jeder erfolgreichen Online-Marketing-Strategie. Für die Nutzer*innen des größten Content-Management-Systems WordPress gibt es viele E-Mail-Marketing-Tools, die dir helfen können, die Reichweite zu erhöhen und die Kundenbindung zu vertiefen. In diesem Artikel stellt unser Gastautor und Experte Vincent Rammelt dir die besten E-Mail-Marketing-Tools und Tipps für WordPress vor und zeigt dir, wie du das passende Tool für deine Bedürfnisse auswählen kannst.

Empfehlenswerte E-Mail-Marketing-Softwares

Auf unserer Vergleichsplattform OMR Reviews findest du weitere empfehlenswerte E-Mail-Marketing-Softwares. Wir stellen über 150 Lösungen vor, die optimal für kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups sowie Großkonzerne zugeschnitten sind. Diese Softwares bieten umfassende Unterstützung in allen Aspekten des E-Mail-Marketings. Nutze diese Chance, die verschiedenen E-Mail-Marketing-Tools zu vergleichen und dabei auf echte und verifizierte Nutzerbewertungen zurückzugreifen:

Was muss ich technisch beachten?

Einen Newsletter zu versenden, ist eine großartige Möglichkeit, um mit deinen Kundinnen und Kunden und Interessent*innen in Kontakt zu treten. Doch wie entscheidest du dich für die richtige Methode bzw. das beste WordPress-Plugin? In dieser kurzen Einführung werden wir die Unterschiede zwischen vier gängigen Optionen erläutern: Versand über den eigenen Server (via PHP und SMTP), Versand über einen externen SMTP-Dienst und Versand über ein Cloud-Tool. Danach kannst du besser abwägen, welche Variante zu deinen Anforderungen passt.

Versand via eigenen Server per PHP

PHP ist eine serverseitige Skriptsprache, die hauptsächlich zur Erstellung von dynamischen Webseiten wie WordPress verwendet wird.

Standardmäßig nutzt WordPress die PHP-Funktion mail(), um Systembenachrichtigungen per E-Mail zu versenden. Die PHP-Funktion kann auch zum Versenden von Newslettern verwendet werden, indem sie direkt mit dem Mailserver des eigenen Servers kommuniziert.

Vorteile

  • Du hast die volle Kontrolle über den Versandprozess und die verwendeten Ressourcen
  • Es entstehen keine zusätzlichen Kosten für externe Dienstleister

Nachteile

  • Die Einrichtung und Wartung erfordern technisches Wissen
  • Die Versandgeschwindigkeit und -kapazität können durch die Serverressourcen begrenzt sein
  • Eine gehackte WordPress-Seite kann zum Versand von Spam missbraucht werden. Bei vielen Hostern ist daher die Funktion deaktiviert oder stark limitiert
  • Das Hinterlegen von SPF- und DKIM-Einstellungen ist mit einem sehr hohen Aufwand verbunden
  • Es gibt keine Information über Bounces (nicht zustellbare Mails)

 
 

Infobox:

SPF steht für "Sender Policy Framework" und ist ein Protokoll zur Authentifizierung von E-Mail-Absendern, indem es festlegt, welche IP-Adressen E-Mails im Namen einer Domain senden dürfen.

DKIM steht für "DomainKeys Identified Mail" und ist ein Verfahren zur digitalen Signatur von E-Mails, das die Echtheit und Integrität von E-Mails durch die Überprüfung einer Signatur, die auf der E-Mail angebracht ist, gewährleistet.

DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting & Conformance) ist ein E-Mail-Authentifizierungsverfahren, das entwickelt wurde, um den Missbrauch von Domains in E-Mail-Betrug (Phishing) zu bekämpfen. Es kombiniert und erweitert die beiden älteren Authentifizierungsverfahren SPF und DKIM.

Alle 3 Punkte sollten unbedingt berücksichtigt werden, wenn die Zustellrate deiner Mails erhöht werden soll.

Bounces sind automatisch generierte Fehlermeldungen, die von E-Mail-Servern zurückgesendet werden, wenn eine E-Mail nicht zugestellt werden konnte, da sie entweder an eine ungültige E-Mail-Adresse gesendet wurde oder aufgrund von Problemen mit dem E-Mail-Server des Empfängers nicht zugestellt werden konnte.

 
 


Versand via eigenen Server per SMTP

SMTP steht für “Simple Mail Transfer Protocol” und ist ein Internetstandard für das Versenden von E-Mails.

Bei dieser Methode wird der Newsletter über den eigenen SMTP-Server versendet, indem ein SMTP-Server eingerichtet und konfiguriert wird. Dies übernimmt in den meisten Fällen dein Webhoster.

Nahezu alle E-Mail-Dienstleister bieten diese Funktion für den Versand von E-Mails. 

Vorteile

  • Du hast die Kontrolle über den Versandprozess und die verwendeten Ressourcen
  • Du kannst zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um den Schutz deiner Daten zu gewährleisten

Nachteile

  • Die Einrichtung und Wartung eines eigenen SMTP-Service erfordert technisches Wissen
  • Wie bei der PHP-Funktion limitieren Standard-E-Mail-Dienstanbieter oft die Anzahl der E-Mails. Je nach Anforderung kann das jedoch ausreichen
  • Die Versandgeschwindigkeit und -kapazität können durch die Serverressourcen begrenzt sein

Versand via externe SMTP-Dienste

Ein externer SMTP-Dienst ist ein Drittanbieter, der das Versenden von Newslettern über seinen SMTP-Server ermöglicht.

Hierbei werden die E-Mails über den SMTP-Server des Anbieters versendet, anstatt über den eigenen Server. Bekannte europäische Anbieter sind Brevo (ehemals sendinblue aus Frankreich), Postmastery (Niederlande) und Mailjet (Frankreich).

Vorteile

  • Externe SMTP-Dienste bieten in der Regel eine höhere Versandkapazität und -geschwindigkeit, und die Versandinfrastruktur ist zuverlässiger
  • Die Einrichtung und Verwaltung ist einfacher, da der Anbieter die Wartung und technischen Aspekte übernimmt
  • Der Dienstleister übernimmt das Reputations-Management (z. B. Blacklist-Monitoring)

Nachteile

  • Die Nutzung eines externen SMTP-Dienstes ist mit zusätzlichen Kosten verbunden, die sich meist nach der Menge der versendeten Mails richtet

Versand via Cloud-Dienstleister

Ein Cloud-Tool ist ein webbasiertes Programm, das das Erstellen, Verwalten und Versenden von Newslettern ermöglicht. Dabei werden die Daten und Prozesse auf den Servern des Cloud-Anbieters gespeichert und verarbeitet.

Vorteile

  • Cloud-Tools bieten in der Regel eine intuitive Benutzeroberfläche und einfache Einrichtung zur Gestaltung von Newslettern
  • Die Versandkapazität und -geschwindigkeit sind in der Regel höher als bei den vorherigen Lösungen
  • Die technische Wartung wird vom Cloud-Anbieter übernommen
  • Der Cloud-Anbieter übernimmt das Reputations-Management (z. B. Blacklist-Monitoring).
  • Es wird oft ein Schnittstellen-Plugin für WordPress zur Verfügung gestellt
  • Bietet der Cloud-Anbieter einen Datenverarbeitungsvertrag für die DSGVO, ist bereits ein Teil der Dokumentationspflicht erfüllt

Nachteile

  • Cloud-Tools sind oft mit monatlichen oder jährlichen Gebühren verbunden
  • Bei der Nutzung eines Cloud-Tools sind deine Daten auf den Servern des Anbieters gespeichert

Zwischenfazit

Wir empfehlen den Versand über ein voll integriertes WordPress-Plug-in, wenn die Empfängerliste noch klein ist. Dann hast du die volle Kontrolle und Kosteneffizienz. Die besten WordPress-Tools stellen wir dir im folgenden Text noch vor.

Wenn Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit im Vordergrund stehen und du dich nicht unbedingt mit der Technik beschäftigen möchtest, ein Cloud-Tool in Betracht ziehen. Die Tools bieten meist einen großen Umfang an und im Preis ist bereits ein großer Teil der Administration und rechtlichen Dokumentation enthalten.

Was muss bei WordPress-Newsletter-Plugins beachtet werden, damit rechtlich alles in Ordnung ist?

Die Erhebung, Speicherung und Aufbewahrung von E-Mail-Adressen, die als personenbezogene Daten gelten, unterliegen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO; auch unter dem englischen Begriff General Data Protection Regulation, kurz GDPR bekannt) bestimmten Anforderungen und Bedingungen.

Beim Versand von E-Mail-Marketing-Kampagnen in Deutschland gibt es diverse rechtliche Aspekte, die zu beachten sind. Hier sind einige der wichtigsten:

  1. Die DSGVO ist eine EU-weite Verordnung, die den Datenschutz und die Verarbeitung personenbezogener Daten regelt. Sie legt fest, dass personenbezogene Daten nur mit ausdrücklicher Zustimmung der betroffenen Person verarbeitet werden dürfen. Dies betrifft auch das E-Mail-Marketing, weswegen die DSGVO-konforme Erstellung essenziell ist. Es gilt bei allen beschriebenen Versand-Verfahren eine Dokumentationspflicht, wie Daten verarbeitet werden.
  2. Das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) ergänzt die DSGVO. Beide traten nahezu gleichzeitig in Kraft. Die DSGVO ermöglicht nationale Spezifizierungen durch Öffnungsklauseln. Das BDSG-neu nutzt diese, um den Datenschutz in Deutschland zu erweitern.
  3. Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) enthält Regelungen zum Schutz von Verbrauchern und Mitbewerbern vor unlauteren geschäftlichen Handlungen. Im Bereich E-Mail-Marketing ist primär das Verbot von Spam-Mails (unzumutbare Belästigungen) gemäß § 7 UWG relevant. E-Mails dürfen nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Empfängers versendet werden.
  4. Das Telemediengesetz (TMG) enthält Regelungen zur Informationspflicht des Anbieters gegenüber den Nutzer*innen von Telemedien. Dazu gehört unter anderem die Angabe eines vollständigen Impressums.
  5. Um die Einwilligung des Empfängers nachweislich einzuholen, empfiehlt sich die Verwendung des Double-Opt-In-Verfahrens. Dabei bestätigt der Empfänger seine Anmeldung zu einem Newsletter oder einer Mailingliste durch das Klicken auf einen Bestätigungslink in einer gesonderten E-Mail.
  6. Je nach Cloud-Anbieter oder Webhosting kann der Versand von bestimmten Inhalten verboten sein. Viele der Anbieter haben sogenannte Anti-Spam-Regeln. Ein Verstoß gegen diese Regeln, die oft Teil der AGB sind, kann Konsequenzen nach sich ziehen.

Bitte beachte, dass dies eine grobe Übersicht über die rechtlichen Aspekte des E-Mail-Marketings in Deutschland darstellt. In anderen Ländern können andere Regelungen gelten. Es ist daher ratsam, sich vor dem Start einer internationalen E-Mail-Marketing-Kampagne über die jeweiligen landesspezifischen Gesetze und Vorschriften zu informieren. Für die deutsche Gesetzgebung bietet dir die IT-Recht-Kanzlei München einen umfassenden Leitfaden “E-Mail-Marketing – wie agiert man rechtssicher?”

Warum sollte ich einen europäischen Dienstleister verwenden?

Wir haben zu diesem komplexen Thema E-Mail-Marketing via WordPress mit Dr. Klaus Meffert Experte für Datenschutz (Technik und Recht) gesprochen: „Für das Versenden von E-Mail-Newslettern führt aus Datenschutzsicht kein Weg an einem rein europäischen Anbieter vorbei, der sowohl seinen Sitz in der EU hat, seine Server dort betreibt und keine rechtlichen und technischen Verbindungen außerhalb der EU hat, um den Dienst zu erbringen. Jedenfalls gilt das dann, wenn eine hohe Rechtssicherheit gewünscht ist und juristische Zusatzarbeiten vermieden werden sollen."

In der Vergangenheit gab es bekannte Gerichtsurteile (Schrems-I und Schrems-II), die auch die USA zu einem unsicheren Drittland degradiert haben. Ein neues Abkommen zwischen den USA und der EU, welches seit 2023 gilt, wird sehr wahrscheinlich keine neue Sicherheit bringen. Es besteht auch hier die Gefahr, dass das Abkommen vor Gericht scheitern wird.

Wie du siehst, ist die Sicherstellung des Datenschutzniveaus mit Drittländern deutlich umfangreicher, weswegen wir von der Verwendung außereuropäischer Dienste abraten.

Das sind die Top E-Mail-Marketing-Tools für WordPress

3 WordPress-Newsletter-Plugins zum Versand direkt über WordPress

Die drei folgenden Tools sind keine Cloud-Anbieter. Die Plugins sind zum Teil kostenpflichtig und versenden die Mails entweder über den eigenen SMTP-Services deines Webhosters oder bieten einen eigenen Service an. Es besteht auch die Option, externe SMTP-Anbieter zu verwenden. Entsprechende Partner findest du dann auf der jeweiligen Website des Plugin-Entwicklers.

1. MailPoet

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Das WordPress-Plugin MailPoet ist nach der Installation direkt in WordPress integriert. Quelle: wordpress.org/plugins/mailpoet

  • Umfang der kostenlosen Testversion: bis 1.000 Empfänger gratis. Monatlich stehen 5.000 Mails zur Verfügung.
  • Preis für 10.000 Kontakte: ab 80 € pro Monat
  • Vertragsarten: Monats- oder Jahresabonnement
  • Durchschnittliche Bewertungen bei OMR Reviews: 4.5 von 5 Sternen
  • WordPress-Plugin Bewertung: 4,5 von 5 Sternen bei 600.000+ aktiven Installationen

MailPoet ermöglicht es dir, deine E-Mail-Marketing-Aktionen zu konzipieren, zu versenden, zu verwalten und zu erweitern, ohne dabei dein WordPress verlassen zu müssen.

Das Newsletter-Erstellungstool ist nahtlos in WordPress eingebunden, was jedem Webseitenbetreiber erlaubt, ansprechende E-Mails von Grund auf neu zu gestalten oder responsiven Vorlagen zu nutzen, die auf allen Geräten einwandfrei dargestellt werden.

Mit einigen wenigen Mausklicks kannst du deine Newsletter terminieren, sie umgehend versenden oder Benachrichtigungen für neue Blogposts einstellen, die automatisch verschickt werden. MailPoet warnt unter anderem aktiv vor der Einschränkungen oder schlechter Zustellrate beim Versand über deinen eigenen SMTP-Server.

Vorteile

  • Einfacher Editor mit Drag-and-drop-Funktion und einer Vielzahl an vorgefertigten Vorlagen
  • Optionen zur Automatisierung
  • Umfassende und aussagekräftige Analysewerkzeuge
  • Umfangreiche Integration mit WooCommerce Subscriptions oder Memberships verfügbar
  • Größtmögliche Konformität mit der DSGVO durch Funktionen wie Opt-in-Formulare
  • Integrierte SMTP-Funktion, kein zusätzliches Plugin notwendig

Nachteile

  • Je größer deine Empfängerliste wird, desto teurer wird MailPoet
  • Die Dokumentation für die DSGVO, wie genau die Daten verarbeitet werden, obliegt dir
  • Zugang zum MailPoet-Sending-Service nur bei Abschluss eines Abos. Hier musst du die Aussage zur DSGVO überprüfen, da deine Mail-Kampagnen über einen externen Server gesendet werden

2. The Newsletter Plugin

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Das Newsletter Plugin bietet einen umfangreichen Newsletter Editor. Quelle: wordpress.org/plugins/newsletter

  • Umfang der kostenlosen Testversion: keine Begrenzung bei Empfängern oder Anzahl der Mails
  • Preis für 10.000 Kontakte: die kostenfreie Version kann auch mehr als 10.000 Kontakte verwalten. Bei einer bestimmten Größe wird aber ein SMTP-Service benötigt, der zusätzliche Kosten verursacht
  • Vertragsarten: Jahresabonnement bei der Bloggerlizenz
  • Durchschnittliche Bewertungen bei OMR Reviews: keine Bewertung derzeit
  • WordPress-Plugin Bewertung: 4,6 von 5 Sternen bei 300.000+ aktiven Installationen

Das E-Mail-Marketing-Plugin The Newsletter Plugin für WordPress ist kostenlos und einfach einzurichten, da du keine anderen Tools oder Dienste benötigst, um dieses Plugin zu verwenden. Das Plugin arbeitet nativ mit WordPress, sodass du deine Newsletter einrichtest und Analysen direkt in deinem Dashboard verfolgst.

Es ist ein wenig eingeschränkt in seinen Funktionen im Vergleich zu anderen Tools, aber die Benutzeroberfläche ist intuitiv und du kannst schnell Newsletter, Anmeldeformulare und Abonnenten-Tracking einrichten - perfekt, wenn du nach einer wirklich einfachen, kostengünstigen Lösung für Einsteiger suchst.

Vorteile

  • Unlimitiert viele Empfänger und E-Mails
  • Mit den gängigsten SMTP-Anbietern kompatibel
  • Erweiterbar durch diverse andere WordPress-Plugins
  • Drag-and-drop-Builder
  • Statistiken durch Google Analytics möglich
  • DSGVO kompatibel, solange keine Daten aus deinem System an Dritte abfließen

Nachteile

  • Zu große Listen können bei deinem aktuellen Webhosting zur Limitierung führen
  • Die Zustellbarkeit kann unter großen Empfängerlisten leiden
  • Die meisten Funktionen sind nur in der Bezahlvariante nutzbar

3. Mailster

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Das WordPress-Plugin Mailster bietet umfassende Statistiken über deine versendete Kampagne. Quelle: mailster.co

  • Umfang der kostenlosen Testversion: 14-Tage-Geld-Zurück-Garantie
  • Preis für 10.000 Kontakte: $ 49
  • Vertragsarten: Einmalige Zahlung
  • Durchschnittliche Bewertungen bei OMR Reviews: keine Bewertung derzeit
  • WordPress-Plugin Bewertung: 4,63 von 5 Sternen bei codecanyon.net

Mailster ist ein leistungsstarkes Premium Plugin, um dein Geschäft mit der Kraft des E-Mail-Marketings zu erweitern. Mit Mailster kannst du automatische Willkommens-E-Mails, Geburtstags-E-Mails senden, Kampagnen durch Aktionen auslösen, Nachverfolgungen durchführen, Autoresponder einrichten und mehr. Es ermöglicht dir, deine Kampagnen und Abonnent\*innen mit Leichtigkeit zu verfolgen und zu analysieren. 

Vorteile

  • Über 400 fertige Templates zum Anpassen
  • Kostenlose Online-Demo verfügbar
  • Mit den bekanntesten SMTP-Anbietern kompatibel
  • Erweiterbar durch diverse andere WordPress-Plugins
  • Drag-and-drop-Builder
  • Umfangreiche Statistiken innerhalb von Mailster vorhanden
  • DSGVO kompatibel, solange keine Daten aus deinem System an Dritte abfließen

Nachteile

  • Zu große Listen können bei deinem aktuellen Webhosting zur Limitierung führen
  • Die Zustellbarkeit kann unter großen Empfängerlisten leiden

7 offizielle WordPress-Plugins zur Einbindung bekannter E-Mail-Marketing Cloud-Anbieter

Die folgende Liste führt die großen Cloud-Anbieter auf, die für WordPress eine eigens entwickelte Erweiterung anbieten. Die jeweilige Schnittstelle sorgt dafür, dass die Newsletter-Anmeldungen von deiner WordPress-Website nach erfolgreicher Einrichtung korrekt an den gewählten Anbieter übertragen wird. Das bietet dir den Vorteil, dass die Integration deutlich einfacher ist, als über Plugins von Drittanbietern, da in diesem Zuge auch ein Support angeboten wird.

1. Rapidmail

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Mit Rapidmail gestaltest du Newsletter wie ein Profi. Quelle: rapidmail.de

  • Anbieter/Unternehmen: Rapidmail GmbH
  • Sitz des Unternehmens: Freiburg im Breisgau, Deutschland
  • Gründungsjahr: 2008
  • Umfang der kostenlosen Testversion: Das erste Mailing an bis zu 2.000 Empfänger ist gratis
  • Preis für 10.000 Kontakte: ab 95 € pro Monat
  • Vertragsarten: Monats-, Jahresabonnement und Prepaid
  • Durchschnittliche Bewertungen bei OMR Reviews: 4.0 von 5 Sternen
  • WordPress-Plugin Bewertung: 4,6 von 5 Sternen bei 2000+ aktiven Installationen

rapidmail konzentriert sich auf maßgeschneiderte Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen. Sie überzeugen mit einem wettbewerbsfähigen Preis-Leistungs-Verhältnis und flexiblen Vertragsmodellen, die auf verschiedene Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten sind.

Besonders hervorzuheben ist das bemerkenswerte Engagement von Rapidmail für Datenschutz und Sicherheit, unterstrichen durch ihre strikte Befolgung der DSGVO. Die Benutzeroberfläche ist benutzerfreundlich gestaltet, wodurch die Erstellung ansprechender E-Mails einfach und unkompliziert ist.

Vorteile

  • Starke Datenschutzbestimmungen und DSGVO-konform.
  • Benutzerfreundliche Oberfläche des Drag-and-drop-Builder.
  • Geeignet für kleine und mittlere Unternehmen.

Nachteile

  • Begrenzte Integration mit Drittanbieter-Apps.
  • Keine automatische Kaufabbruch-Funktion für WooCommerce.

2. Brevo (ehemals Sendinblue)

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Brevo bietet mit seinem Umfang deutlich mehr, als andere Newsletter-Tools. Quelle: brevo.com/de/

  • Anbieter/Unternehmen: SENDINBLUE
  • Sitz des Unternehmens: Paris, Frankreich
  • Gründungsjahr: 2007
  • Umfang der kostenlosen Testversion: Unbegrenzte Zeit mit bis zu 300 E-Mails pro Tag
  • Preis für 10.000 Kontakte: Ab 19 € pro Monat für 20.000 E-Mails
  • Vertragsarten: Monats- oder Jahresabonnement
  • Durchschnittliche Bewertungen bei OMR Reviews: 4,4 (227 Bewertungen)
  • WordPress-Plugin Bewertung: 4,3 von 5 Sternen bei 100.000+ aktiven Installationen

Brevo (ehemals Sendinblue) hat seine Präsenz in der Marketingwelt seit seiner Gründung kontinuierlich ausgebaut. Es bietet eine flexible kostenlose Testoption, die eine großzügige Anzahl von E-Mails pro Tag erlaubt, und ermöglicht so Unternehmen, ihre robusten Dienstleistungen auszuprobieren.

Besonders hervorzuheben sind die benutzerfreundliche Oberfläche und die leistungsstarken Funktionen von Brevo, darunter ein intuitives Drag-and-Drop-System für das E-Mail-Design, ausführliche Berichterstattung und Analysen sowie ein integriertes CRM-System. Im Zuge der Weiterentwicklung hat Brevo seinen Funktionsumfang erweitert und bietet jetzt auch SMS-Marketing, WhatsApp-Kampagnen, Live-Chat und Chatbots an.

Vorteile

  • Umfangreiche kostenlose Testversion.
  • Benutzerfreundliche Oberfläche.
  • Robuste Funktionen, einschließlich integriertem CRM. 

Nachteile

  • Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten im Vergleich zu einigen Konkurrenten.
  • E-Mail-Übersendungsgrenzen bei der kostenlosen Version.
  • Undurchsichtige Angaben zum Hosting (laut AV-Vertrag Google Cloud France SARL).

3. ActiveCampaign

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ActiveCampaign bietet einen umfassenden Funktionsumfang, der weit über das Thema E-Mail-Marketing hinaus geht. Quelle: activecampaign.com

  • Anbieter/Unternehmen: ActiveCampaign, LLC.
  • Sitz des Unternehmens: Chicago, USA
  • Gründungsjahr: 2003
  • Umfang der kostenlosen Testversion: 14 Tage kostenlose Testversion ohne Kreditkarte
  • Preis für 10.000 Kontakte: ab $ 287,00 pro Monat
  • Vertragsarten: Monats- oder Jahresabonnement
  • Durchschnittliche Bewertungen bei OMR Reviews: 4,3 (55 Bewertungen)
  • WordPress-Plugin Bewertung: 4,6 von 5 Sternen bei 70.000+ aktiven Installationen

ActiveCampaign ist ein hochentwickeltes E-Mail-Marketing-Tool, das durch eine Vielzahl an Funktionen überzeugt, welche über den klassischen E-Mail-Marketing-Bereich hinausgehen. Die Einbeziehung von CRM und KI-Technologie ermöglicht ein tieferes Verständnis des Kundenverhaltens und die Gestaltung individuell zugeschnittener E-Mail-Kampagnen.

Der Anbieter besticht durch fortschrittliche Automatisierungsmöglichkeiten, ein breites Spektrum an Integrationsoptionen und eine benutzerfreundliche Bedienoberfläche. Obwohl der Einstieg anspruchsvoller sein kann als bei anderen Plattformen, erweist sich das hohe Maß an Funktionalität und Anpassbarkeit als attraktiv für eine Vielzahl von Unternehmen.

Vorteile

  • Umfangreiche und leistungsstarke Funktionen.
  • Eingebautes CRM und maschinelles Lernen.
  • Hervorragende Anpassungsfähigkeit und Integrationen.

Nachteile

  • Preisgestaltung kann für einige Nutzer*innen hoch sein.
  • Steilere Lernkurve als bei einigen Konkurrenten.
  • Einige Funktionen könnten moderner sein.


4. Mailchimp

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Mailchimp ist eines der bekanntesten Cloud-Tools für E-Marketing. Quelle: mailchimp.com

  • Anbieter/Unternehmen: The Rocket Science Group
  • Sitz des Unternehmens: Atlanta, Georgia, USA
  • Gründungsjahr: 2001
  • Umfang der kostenlosen Testversion: Bis zu 1.000 E-Mails pro Monat
  • Preis für 10.000 Kontakte: ab 92,77 € pro Monat (abhängig von der genutzten Preisstruktur und Funktionen)
  • Vertragsarten: Monatliches Abo, Prepaid-Optionen
  • Durchschnittliche Bewertungen bei OMR Reviews: 4,0 (312 Bewertungen)
  • WordPress-Plugin Bewertung: 2,7 von 5 Sternen bei 70.000+ aktiven Installationen

Mailchimp ist ein etabliertes E-Mail-Marketing-Tool, das umfassende Funktionen bietet, um personalisierte E-Mail-Kampagnen zu erstellen und zu steuern. Hervorzuheben sind der leicht bedienbare Drag-and-Drop-Editor, die Möglichkeit automatisierter E-Mail-Kampagnen, tiefgreifende Analysetools und integrierte CRM-Fähigkeiten. 

Mit Mailchimp können individuell angepasste Vorlagen kreiert werden und detaillierte Berichte helfen dabei, den Erfolg der Kampagnen zu überwachen. Eine besondere Stärke von Mailchimp ist der ausgezeichnete Kundenservice sowie eine umfangreiche Wissensdatenbank, die den Nutzern hilft, das Potenzial des Tools voll auszuschöpfen.

Vorteile

  • Intuitive Benutzeroberfläche und einfache Bedienung.
  • Starke Automatisierungsfunktionen.
  • Eingebautes CRM und detaillierte Analysetools.
  • Große Auswahl an Vorlagen und Personalisierungsoptionen.
  • Gute Integration mit anderen Plattformen wie Shopify, WordPress und WooCommerce (Kaufabbrüche).

Nachteile

  • Einige erweiterte Funktionen sind nur in den teureren Plänen verfügbar.

5. MailerLite

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Mailerlite bietet einen aufgeräumten Drag-and-Drop-Editor. Quelle: mailerlite.com

  • Anbieter/Unternehmen: MailerLite
  • Sitz des Unternehmens: Vilnius, Litauen
  • Gründungsjahr: 2010
  • Umfang der kostenlosen Testversion: Bis zu 1.000 Abonnenten und 12.000 E-Mails pro Monat
  • Preis für 10.000 Kontakte: ab 61,20 € pro Monat
  • Vertragsarten: Monats- oder Jahresabonnement
  • Durchschnittliche Bewertungen bei OMR Reviews: 4,8 (3 Bewertungen)
  • WordPress-Plugin Bewertung: 3,1 von 5 Sternen bei 70.000+ aktiven Installationen

Du hast bei MailerLite die Möglichkeit, eine großzügige kostenlose Testversion zu nutzen, um sämtliche Funktionen ausgiebig zu erproben, bevor du dich für ein kostenpflichtiges Abonnement entscheidest.

Der Anbieter zeichnet sich aus durch seinen intuitiven Drag-and-Drop-Editor, eine Fülle von Funktionen und die problemlose Integration mit vielen Drittanbieter-Anwendungen. Damit erweist sich MailerLite als exzellentes Instrument für kleine bis mittelgroße Unternehmen, die nach einer preisgünstigen, aber wirkungsvollen E-Mail-Marketing-Lösung suchen.

Vorteile

  • Günstige Preismodelle.
  • Gute Integrationen mit Drittanbieter-Anwendungen.
  • Übergabe abgebrochener Warenkörbe aus WooCommerce.

Nachteile

  • Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten in der kostenlosen Version.
  • Die Benutzeroberfläche könnte moderner sein.

6. GetResponse

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Dank der vielen Designs bei GetResponse ist ein schneller Einstieg ins E-Mail-Marketing möglich. Quelle: getresponse.com

  • Anbieter/Unternehmen: GetResponse Sp. z o.o.
  • Sitz des Unternehmens: Gdańsk, Polen
  • Gründungsjahr: 1998
  • Umfang der kostenlosen Testversion: Bis zu 500 Kontakte und 2.500 Newsletter/Monat
  • Preis für 10.000 Kontakte: ab 48,30 € pro Monat
  • Vertragsarten: Monats- oder Jahresabonnement
  • Durchschnittliche Bewertungen bei OMR Reviews: 4,1 (75 Bewertungen)
  • WordPress-Plugin Bewertung: 3,4 von 5 Sternen bei 10.000+ aktiven Installationen

Das Angebot von GetResponse

beinhaltet Funktionen wie einen intuitiven Drag-and-Drop-Editor, weitreichende Automatisierungsoptionen, A/B-Testing und eine umfangreiche Palette von Integrationen. Zudem ist GetResponse bekannt für seinen herausragenden Kundenservice und eine reichhaltige Wissensbasis, die es dir ermöglicht, das volle Potenzial der Software auszuschöpfen.

Vorteile

  • Leistungsstarke und vielseitige Funktionen.
  • Hervorragender Kundenservice.

Nachteile

  • Einige Funktionen können für Anfänger*innen komplex sein.
  • Nicht alle Integrationen sind nahtlos.
  • Kein Import abgebrochener WooCommerce Warenkörbe.


 7. CleverReach

cleverreach (1).jpg

Dank CleverReach und des einfachen Drag-and-Drop-Editors ist der Einstieg besonders schnell und leicht. Quelle: cleverreach.com

  • Anbieter/Unternehmen: CleverReach GmbH & Co. KG
  • Sitz des Unternehmens: Rastede, Deutschland
  • Gründungsjahr: 2007
  • Umfang der kostenlosen Testversion: Bis zu 250 Empfänger und 1.000 E-Mails pro Monat kostenlos
  • Preis für 10.000 Kontakte: ab 100 €/Monat
  • Vertragsarten: Monatliches Abo, Prepaid-Optionen
  • Durchschnittliche Bewertungen bei OMR Reviews: 3,8 (124 Bewertungen)
  • WordPress-Plugin Bewertung: 4,0 von 5 Sternen bei 4.000+ aktiven Installationen

CleverReach überzeugt durch eine leistungsstarke Lösung, die Unternehmen aller Größenordnungen unterstützt. Seine Benutzerfreundlichkeit und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnen das Angebot aus.

Das markante Merkmal der Plattform ist ihre Benutzerfreundlichkeit. Mit einem intuitiven Interface und einem praktischen Drag-and-Drop-Editor lassen sich ansprechende E-Mail-Kampagnen gestalten und verwalten. Umfangreiche Automatisierungsfunktionen ermöglichen es dir, zeitaufwendige Prozesse zu rationalisieren und personalisierte E-Mails basierend auf dem Verhalten und den Vorlieben deiner Kundinnen und Kunden zu erstellen.

Vorteile

  • Benutzerfreundliche Schnittstelle
  • Kaufabbrüche über WooCommerce werden an CleverReach übermittelt. Kundinnen und Kunden können dadurch an den Abschluss des Kaufs erinnert werden
  • Starke Betonung auf Datenschutz und Sicherheit
  • Reichhaltige Personalisierungs- und Automatisierungsfunktionen
  • Gute Integration mit anderen Plattformen

Nachteile

  • Begrenzte Auswahl an Vorlagen, verglichen mit einigen Konkurrenten

Hilfreiche WordPress-Plugins zum Aufbau von E-Mail-Listen

Die vorherigen Tools haben dich erschlagen, aber du hast den Durchblick behalten? Dann gibt es jetzt von uns noch 3 Tool-Tipps, wie du das Optimum herausholst. Die folgenden WordPress-Plugins zur Lead-Generierung können dich zusätzlich unterstützen, deine Empfängerliste wachsen zu lassen, indem sie Funktionen wie auffällige Pop-ups und Opt-in-Formulare anbieten.

1. Bloom

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Bloom bietet unfassbar viele Integrationen zu diversen E-Mail-Marketing-Tools. Quelle: elegantthemes.com

Bloom sticht durch seine vielen anpassbaren Vorlagen und Display-Optionen hervor. Es lässt sich hervorragend in bestehende Marketing-Strategien einbinden. Aber pass auf: Die Vielzahl an Optionen kann dich am Anfang überfordern.

2.MailOptin

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Diverse Optionen bietet MailOptin, um die Empfängerliste schneller wachsen zu lassen. Quelle: mailoptin.io

MailOptin bietet viele Funktionen wie Opt-in-Formulare, E-Mail-Automatisierung, Event-Triggering und Seitenlevel-Targeting. Das macht es zu einem mächtigen, aber möglicherweise auch komplexen Werkzeug.

3. Thrive

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Thrive weiß, worauf es ankommt: ansprechende Lead-Formulare. Quelle: thrivethemes.com

Thrive Leads punktet mit seiner intuitiven Drag-and-Drop-Formulargestaltung und fortschrittlichen Targeting-Optionen. Aber Vorsicht: Hinter der benutzerfreundlichen Oberfläche stecken fortgeschrittene Funktionen, die gründliche Kenntnisse erfordern.

Diese WordPress-Plugins zur Lead-Generierung sind großartige Tools, um das Potenzial deiner Website voll auszuschöpfen. Aber wie bei jedem Werkzeug kommt es darauf an, wie du es nutzt. Wähle also das passende Plugin und nutze es effektiv, um dein Online-Geschäft zum Erfolg zu führen.

Unser Fazit

Wir haben dir die zehn besten WordPress-Varianten aufgezeigt. Es gibt noch viele weitere Tools, die du alle in der Kategorie für E-Mail-Marketing einsehen kannst. Wie du siehst, gibt es sehr viele Möglichkeiten und Anbieter.

E-Mail-Marketing ist eine effektive und kosteneffiziente Methode, aber auch komplexe Aufgabe, um deine Online-Präsenz zu stärken und die Kundenbindung zu erhöhen. Mit den richtigen E-Mail-Marketing-Tools für WordPress kannst du personalisierte und automatisierte E-Mail-Kampagnen erstellen, die dir dabei helfen, deine Marketingziele zu erreichen. Vergleiche die Funktionen, Vorteile und Preismodelle dieser Tools, um das für dich passende Tool zu finden.

Vincent Rammelt
Autor*In
Vincent Rammelt

Vincent Rammelt ist der Gründer von KnallBlauMedia. Er ist Blogger zu den Themen Online-Marketing, Nachhaltigkeit und die DSGVO. In über 10 Jahren brachte er bereits über 1800 Websites in das Internet und half Unternehmen bei der Verbesserung der Sichtbarkeit. Dabei ständig im Blick: alle Aspekte der Digitalisierung. Er setzt dabei nicht auf Hörensagen, sondern führt ständig eigene Tests und Fallstudien durch, um zu sehen, was funktioniert.

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