So setzt du die Prozessoptimierung mithilfe eines ERP-Systems um
In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du deine Prozesse mit einem ERP erfolgreich optimierst
- Was ist Prozessoptimierung?
- Die Vorteile der Prozessoptimierung
- Wie dich die Prozessoptimierung mittels ERP-System in der Produktion unterstützt
- Fazit: Prozessoptimierung ist einfach mit dem richtigen ERP-System
Empfehlenswerte ERP-Systeme
Auf unserer Vergleichsplattform OMR Reviews findest du weitere empfehlenswerte ERP-Systeme. Wir stellen über 300 Lösungen vor, die speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen, Start-ups sowie Großkonzernen zugeschnitten sind. Diese ERP-Systeme bieten umfassende Unterstützung in allen Unternehmensprozessen. Nutze diese Gelegenheit, die verschiedenen ERP-Lösungen zu vergleichen und dabei auf authentische und verifizierte Nutzerbewertungen zurückzugreifen:
- Xentral ERP (Kostenlos testen)
- APplus (Jetzt kostenlos testen)
- Innovabee (Kostenlos testen )
- JTL (Kostenlos Testen)
- 360ᵉ by e-velopment (Jetzt mehr erfahren)
- microtech (Demo anfordern)
- Billbee (Kostenlos testen)
- eEvolution ERP (Jetzt mehr erfahren)
- Proflex (Jetzt kostenlos testen)
- tricoma (Jetzt kostenlos testen)
- Hublify Commerce Plattform
- Sage 100
Was ist Prozessoptimierung?
- Vorbereitung: Unternehmen legen fest, welche Personen an der Optimierung beteiligt sein sollten, wer sie leitet und vor allem, welcher Bereich verbessert werden soll.
- Analyse: Unternehmen analysieren den Ist-Zustand ihrer Abläufe, Produkte und Dienstleistungen.
- Re-Design: Unternehmen entwickeln Maßnahmen, um ihre Potenziale auszubauen und ihre Schwachstellen zu korrigieren.
- Umsetzung: Die beschlossenen Maßnahmen bilden die Grundlage der Prozessoptimierung.
- Evaluation und Nachbereitung: Unternehmen überwachen die Auswirkungen ihrer Maßnahmen, messen deren Erfolg und lokalisieren Umsetzungsschwierigkeiten.
Die Vorteile der Prozessoptimierung
- Produktivität: hohe Produktivität, kurze Durchlaufzeiten, hohe und konstante Auslastung, effiziente Abläufe, kurze Wege, Prozessautomatisierung
- Kosten: niedrige Produktionskosten, geringe Ressourcen und Lagerbestände
- Qualität: hohe Qualität und Termintreue, effiziente Kommunikation und Reportingabläufe
- Arbeitssicherheit: Arbeitsunfallverhütung
Wie dich die Prozessoptimierung mittels ERP-System in der Produktion unterstützt
- Sicherstellung deiner Qualitätsstandards: Produktqualität, Lieferfähigkeit und Termintreue
- Möglichst kurze Durchlaufzeiten: geringe Lagerbestände und kurze Beschaffungszeiten
- Möglichst hohe Wirtschaftlichkeit: hohe Produktivität, maximale Auslastung und geringe Kosten
Phase 1: die Vorbereitung
Phase 2: die Analyse
Phase 3: das Re-Design
- Eine neue Methode wie Six Sigma anwenden, um deine Produktionsqualität zu verbessern.
- Zu regionalen Lieferant*innen wechseln, um die Beschaffungszeiten zu verkürzen.
- Auf Lean Production setzen, um deinen Ressourceneinsatz zu minimieren.
- Teilprozesse aussourcen, um deine Mitarbeiter*innen zu entlasten.
- Verantwortlichkeiten und Ziele klar definieren, um deine Projekte schneller zum Abschluss zu bringen.
- Deine Prozessgestaltung mit den größten Konkurrent*innen vergleichen (Benchmarking).
Phase 4: die Umsetzung
- Planung und Organisation deiner Einzel-, Serien- und Variantenfertigung: Plane und erstelle Fertigungsaufträge in der WaWi.
- Produktionsplanung und -steuerung (PPS): Plane, steuere und überwache deine Prozesse. Das ERP-System berechnet automatisch die jeweiligen Liefertermine.
- Betriebsdatenerfassung (BDE): Erfassen deine Zeiten (z. B. Start, Ende, Rüsten und Störungen) über die BDE.
- Ressourcenauslastung: Ermittle und plane deine optimale Maschinen- und Ressourcenauslastung. Bei Bedarf kannst du frühzeitig eingreifen.
- Serien- und Chargennummernverfolgung: Verfolge alle Artikel nachweisbar anhand der Serien- und Chargennummern von der Produktion bis zum Verkauf.
- Build-to-Order und Build-to-Stock: Produziere deine Produkte gemäß eingehender Kundenbestellungen oder für dein Lager.
- Papierlose Fertigung: Digitalisiere deinen Fertigungsprozess. Alle Informationen und Dokumente werden digital und automatisiert erstellt und verwaltet.
- Stücklisten- und Rezeptimport: Importe erfolgen über das ERP-System. Abteilungen wie der Einkauf und die Produktion können zugreifen und in einem einzigen (gemeinsamen) System arbeiten.
- Vor- und Nachkalkulation: Erstelle Nachberechnungen mit den Daten der Produktions- und Auftragsbearbeitung.
- Integrationen: Durch Integrationen zu relevanten Systemen sparst du dir doppelten Pflegeaufwand und schaffst systemübergreifend Transparenz.