Headless CMS vs. Traditionelles CMS: Welche Architektur liefert dir Performance, Skalierbarkeit und individuelles Design?
Sind entkoppelte Content-Management-Systeme die zukunftssichere Basis für deinen starken, SEO-optimierten Markenauftritt?
- Was ist ein traditionelles CMS? Das Prinzip des Monolithen
- Das macht ein Headless CMS anders
- Headless CMS vs. Traditionelles CMS – der direkte Vergleich
- Mehr Produktivität, höherer ROI: Was die Zahlen verraten
- „Besonders vielseitig“: Exportarts setzt auf das Headless CMS Prismic
- Fazit: Headless is the way to go
- Headless CMS trennen Inhalt (Backend) und Darstellung (Frontend) per API, was die freie Wahl moderner Technologien erlaubt.
- Diese entkoppelte Architektur sorgt für schnellere Ladezeiten, bessere SEO-Performance, höhere Sicherheit und echte Omnichannel-Fähigkeit.
- Traditionelle CMS (Monolithen) sind oft langsam, wartungsintensiv und schränken das Design durch starre Templates ein.
Was ist ein traditionelles CMS? Das Prinzip des Monolithen
- Bedienungsfreundlichkeit: Dank intuitiver Benutzeroberflächen und visueller Editoren (WYSIWYG = „What You See Is What You Get“) können auch technisch weniger versierte Nutzer*innen Inhalte leicht pflegen und Seiten anpassen.
- Riesiges Ökosystem: Besonders WordPress profitiert von einer aktiven Community sowie Tausenden Plugins und Themes, mit denen sich Funktionen schnell und oft kostengünstig nachrüsten lassen.
- Schneller Start: Dank fertiger Themes und Vorlagen kann eine Standard-Website oft innerhalb kürzester Zeit online gehen.
- Integrierte Vorschau: Content-Manager*innen sehen in einer Live-Vorschau, wie ihre Änderungen im Frontend aussehen werden.
- Hoher Wartungsaufwand: Besonders der oft von Plugins abhängige Aufbau in Systemen wie WordPress kann zu einem Kreislauf aus Updates, Kompatibilitätsproblemen und Sicherheitsrisiken führen.
- Performance-Probleme: Anfragen müssen in Echtzeit von der Datenbank verarbeitet werden. Gepaart mit zahlreichen Plugins bläht das den Code auf und macht die Website langsam. Das wirkt sich negativ auf die SEO-Performance aus.
- Sicherheitsrisiken: Jedes veraltete Plugin ist ein potenzielles Einfallstor für Angriffe.
Das macht ein Headless CMS anders
- Freie Technologiewahl: Entwickler*innen sind nicht an starre Templates gebunden. Sie können schnelle, moderne Frontend-Technologien (wie React, Vue, Svelte oder Next.js) nutzen, um ein individuelles, hochperformantes Design zu entwickeln, das exakt auf die Marke zugeschnitten ist.
- Echte Omnichannel-Fähigkeit: Die Inhalte aus dem CMS lassen sich gleichzeitig an Kanäle wie die Website, mobile Apps oder Newsletter senden.
- Bessere Ladezeiten: Da das Frontend oft als statische Seite ausgeliefert wird, muss nicht bei jedem Klick eine Datenbank abgefragt werden. Die Seiten sind bereits fertig „vor-gerendert“ und werden aus einem Content Delivery Network (CDN**) geladen.
Headless CMS vs. Traditionelles CMS – der direkte Vergleich
Kriterium | Traditionelles CMS (z. B. WordPress) | Headless CMS (z. B. Prismic) |
|---|---|---|
Performance und SEO | Oft langsamer, benötigt u. U. komplexe Caching-Plugins, um gute Ladezeiten zu erreichen. | Auf Geschwindigkeit optimiert. Führt zu guten Core Web Vitals und schnellen Ladezeiten. |
Skalierbarkeit | Wird bei Wachstum meist langsamer und komplexer. Die Architektur ist starr. | Skaliert mühelos, da Backend und Frontend getrennt voneinander optimiert werden können. |
Zukunftssicherheit | Anbindung neuer digitaler Touchpoints (z. B. Apps, Smartwatches) ist schwierig oder nicht möglich. | Inhalte können einfach an beliebige neue Kanäle (Website, App etc.) über die API angebunden werden. |
Workflow und Effizienz | Content- und Marketingteams müssen oft auf Anpassungen durch das Entwicklerteam warten, bevor sie neue Inhalte einfügen können. | Paralleles und effizientes Arbeiten von Entwicklungs- und Content-Teams ist möglich. So lassen sich Inhalte bspw. schon im Backend einfügen, während die entsprechenden Felder im Frontend noch entwickelt werden. |
Wartung und Sicherheit | Hoher Wartungsaufwand durch Plugin-Updates. Jedes Plugin ist ein potenzielles Sicherheitsrisiko. | Reduzierte Angriffsfläche, keine Plugin-Konflikte. Backend-Wartung erfolgt durch den Anbieter, Frontend ist oft statisch und sicher. |
Designfreiheit | Meist an starre Themes oder Templates gebunden. Individuelles Design ist oft nur mit Kompromissen umsetzbar. | Völlige Freiheit bei der Wahl der Frontend-Technologie. Ermöglicht pixelgenaue, individuelle Markenauftritte. |
Mehr Produktivität, höherer ROI: Was die Zahlen verraten
- 61 % der Unternehmen, die auf ein Headless CMS umgestiegen sind, messen einen höheren Return on Investment (ROI).
- 58 % berichten von mehr Produktivität und Zeitersparnis in ihren Teams.
- 54 % können ihren Kund*innen eine bessere User Experience und stärkere Personalisierungsmöglichkeiten bieten.
- 49 % verzeichnen eine verbesserte Performance und schnellere Ladezeiten – ein direkter Gewinn für SEO und Nutzerzufriedenheit.
- 49 % berichten von einer höheren Sicherheit ihrer digitalen Infrastruktur.
„Besonders vielseitig“: Exportarts setzt auf das Headless CMS Prismic
„Wir setzen prismic schon seit vielen Jahren für unterschiedlich große Webprojekte ein – von kleinen Landingpages bis hin zu komplexen Konzern-Websites mit umfangreicher Struktur. prismic überzeugt uns sowohl aus technischer Sicht mit seiner starken API als auch durch die intuitive Benutzeroberfläche. Die Kombination aus Flexibilität und einfacher Bedienbarkeit ermöglicht es uns, maßgeschneiderte Websites effizient umzusetzen und unseren Kund*innen eine großartige Erfahrung zu bieten.“
– Christoph Müller, Mitgründer und Geschäftsführer von Exportarts
- beim Webdesign,
- bei der Web-Entwicklung,
- bei der Verbesserung deiner Website-Performance,
- bei Website Relaunches und der Erstellung von Corporate Websites,
- beim Content Management
- sowie der SEO- und Conversion-Optimierung deiner Inhalte.
„Über die intuitive Benutzeroberfläche von prismic verwalten unsere Kund*innen ihre Inhalte mühelos und ohne technisches Vorwissen, was unseren Support-Aufwand erheblich reduziert. Besonders positiv fällt außerdem das Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu anderen Anbietern auf.“
– Luca Walter, Head of Development bei Exportarts
- Individuelle Frontends, die die Markenidentität widerspiegeln, statt sie durch starre Templates auszubremsen.
- Einfache Bearbeitungsmöglichkeiten für Content-Manager*innen, bspw. mit „Slices“. Diese vorgefertigten Bausteine lassen sich beliebig auf der Website einsetzen und enthalten bereits alle wichtigen Design-Elemente.
- Nahtlose Internationalisierung, um Inhalte einfach für mehrere Sprachen und Regionen zu skalieren.
- Zuverlässige Vorschau-Funktionen und planbare Content-Releases, die Marketingteams die volle Kontrolle über Veröffentlichungen geben.
Empfehlenswerte Content-Management-Systeme
Auf unserer Vergleichsplattform OMR Reviews findest du weitere empfehlenswerte Content-Management-Systeme. Wir stellen über 160 Lösungen vor, die speziell auf die Bedürfnisse von Content-Management-Agenturen, Website-Betreibern und Unternehmen zugeschnitten sind. Diese Content-Management-Software bietet umfassende Unterstützung in allen Aspekten des Website-Managements. Nutze diese Gelegenheit, die verschiedenen Softwarelösungen zu vergleichen und dabei auf authentische und verifizierte Nutzerbewertungen zurückzugreifen: