Craft CMS richtet seinen Fokus laut eigener Aussage insbesondere auf die Stützung des gesamten Kreativprozesses bei der Entwicklung und beim Betrieb einer Website. Im Mittelpunkt stehen hier Content-Creation, Content-Strategy und Design sowie Development, aber auch E-Commerce. Das Entwicklerunternehmen – die Pixel & Tonic Inc. – bietet Craft CMS in vier Standardpaketen. Es gibt jeweils zwei Bundles für Websites und E-Commerce. Das herkömmliche CMS bringt schon in seiner kostenlosen Variante diverse nützliche Features, wie zum Beispiel flexibles Content-Modeling, Custom-Templates und Multi-Site-Support, mit. Für Agenturen gibt es eine Pro-Version mit zusätzlichen Funktionen, die mit 299 Euro pro Projekt zu Buche schlägt. Außerdem kann eine individuelle Enterprise-Variante gewählt werden. Im E-Commerce geht es bei 199 Euro je Projekt los.
Für benutzerdefinierte, umfassende E-Commerce-Erlebnisse
Beinhaltet für ein Jahr Updates.
Danach $199/Jahr für Updates.
Enthält keine Craft CMS-Lizenz.
Alle Lite-Funktionen
Einkaufswagen mit mehreren Artikeln
Steuern & Versand
Mehrstufiger Durchlaufschritt beim Checkout
Verkäufe & Rabatte
Lite
199,00 $/ Projekt
Für Einzelposten-Transaktionen, wie Spenden und einmalige Verkäufe.
Beinhaltet für ein Jahr Updates.
Danach $39/Jahr für Updates.
Enthält keine Craft CMS-Lizenz.
Spenden
Produkte
Abonnements
Benutzerdefinierte Zahlungsgateways
Benutzerdefinierter Checkout-Prozess
Enterprise
Auf Anfrage
Für den Fall, dass das Projekt besondere Lizenzanforderungen und -bedürfnisse hat.
Alle Pro-Funktionen
Vorrangige technische Unterstützung
Beschaffung
Kundenspezifische Lizenzen
Unterstützung bei der Einführung
Pro
299,00 $/ Projekt
Für den Fall, dass Sie etwas professionell für einen Kunden oder ein Team erstellen.
Beinhaltet für ein Jahr Updates
Danach $59/Jahr für Updates.
Alle Solo-Funktionen
Unbegrenzte Anzahl von Benutzerkonten
Verbesserte Vorschau von Inhalten
GraphQL-API
System-Branding
Basis-Support für Entwickler
Solo
Kostenlos
Wenn Sie eine Website für sich oder einen Freund erstellen.
Ultra-flexible Inhaltsmodellierung
Leistungsstarke Front-End-Tools
Mehrere Websites
Lokalisierung
Einzelnes Administratorkonto
Item 1 of 5
Craft CMS Bewertungen
Was Nutzer über Craft CMS sagen
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5,0
Vor mehr als 12 Monaten
Everything you’ll need. Nothing you won’t.
Was gefällt dir am besten?
Craft CMS hebt sich von anderen Systemen wie WordPress, Typo3 oder Drupal ab, indem es alle wichtigen Aspekte vereint und die Arbeit für Entwickler, Webdesigner und Redakteure erleichtert. Programmierer können maßgeschneiderte Inhalte entwickeln und müssen nicht um vordefinierte Datentypen und Limitierungen herumarbeiten. Redakteure hingegen sehen nur, was sie wirklich benötigen, womit das Arbeiten an der Website effizienter gestaltet wird. Das Admin-Interface ist intuitiv aufgebaut und leicht zu erlernen. Webdesignern sind keine Grenzen gesetzt, da das Craft CMS auf den modernsten Technologien basiert und so problemlos jede noch so knifflige Idee verwirklichen kann. Durch die klare Trennung von Inhalt und Darstellung werden Websiteinhalte schnell geladen und steigern damit die User-Experience. Alles in einem ein gutes CMS für einfache bis komplexe Webseiten mit viel Potential und hohen Sicherheitsstandards, jedoch nichts für Anfänger.
Was gefällt dir nicht?
Wenn man es von einer Web-Anfänger-Perspektive betrachtet ist das Craft CMS wohl eher nicht die richtige Wahl, denn es erfordert zumindest beim Aufbau der Website ein gewisses Programmier-Skillset. Es gibt auch keine vorgefertigten Themes, wie man es von Wordpress kennt, sondern lediglich Templates, wenn man genau sucht. Im deutschsprachigen Raum ist das Craft CMS auch noch nicht so weit verbreitet, und man wird als Unternehmen wahrscheinlich Schwierigkeiten haben, einen Partner zu finden, der das Craft-CMS beherrscht. Nichts desto Trotz wächst die Craft CMS Community schnell und findet weltweit bereits über 40.000 Installationen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Mit Craft CMS sind der Websitegestaltung keine Grenzen gesetzt. Von einfachen Websites bis hin zu komplexeren Multisites mit Shop kann alles mit dem Craft CMS umgesetzt werden. Es verfügt über viele Funktionalitäten, die User-spezifisch für die Redakteure freigeschalten werden können. So wird der Redakteur von der Vielzahl der Einstellungsmöglichkeiten nicht überfordert und kann relativ schnell Inhaltsseiten aufbauen und verwalten. Als Agentur können wir die fertige Website an unsere Kunden übergeben, ohne befürchten zu müssen, dass bereits kurz darauf erste Probleme entstehen, oder durch Drittanbieter-Plugins gewisse Funktionen nicht mehr reibungslos ablaufen. Das Craft CMS ist stabil, sicher, benutzerfreundlich, flexibel und vielseitig.
Maria
Verifizierte Verfasser*in
Grafik- und Webdesigner bei abm Feregyhazy & Simon GmbH
Marketing and Advertising
0–10 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)Headless CMSWeb Content Management
5,0
Vor mehr als 12 Monaten
Content-Elemente im FE und BE modelieren und performant an den User ausliefern, das ist Craft CMS.
Was gefällt dir am besten?
Craft CMS wendet sich an professionelle Szenarien wie Multi-Page/Language oder verteilte Datenbanken mit komplexen Rollen-Management ebenso wie an einfache Webseiten. Für Entwickler ist die Grudnversion sogar komplett kostenlos. Individuelle Content Elemente können ziemlich einfach im Backend selbst modelliert und via TWIG/JS im Frontend abgebildet und als Inhaltselement für die Komposition von Seiteninhalten via Drag-n-Drop im Backend bereitgestellt werden. Redaktueren wird dabei ebenfalls eine auf das Content-Element oder den Inhaltstypen angepasste Inhaltsverwaltung im Control Panel angeboten, so dass die Content-Pflege sehr einfach und übersichtlich von der Hand geht. Das System ist dabei komplett Headless betreibbar, Modular und über Container sehr einfach mit Hilfe eines automatischen Skriptes installierbar. Security Updates kommen sehr regelmäßig und werden sicher automatisiert in das System integriert. Craft CMS bietet darüber hinaus einen eigenen vollwertige Shoplösung und hunderte Erweiterungen, die per Knopfdruck im Plugin-Manager installiert oder deinstalliert werden können. Das System kann Inhalte und Konfigurationen via git Versionieren und gezielt ausleiten und bietet Entwickler bereits vor einem Update gezielte Hinweise auf etwaige anzupassende Code-Passagen, anhand von direkten In-Code-Beispielen. So ist man bereits vor einem Update auf dem neuesten und kompatiblen Stand des Codes. Für Redakteure ist ein vollwertiges DAM integriert, welches neben der rollenspezifischen Handhabung auch über Bildbearbeitungsfunktionen verfügt, um beispielsweise automatisch alle vordefinierten Formate zu erzeugen. Die Daten können dabei auf dem Server oder aber bei den gängigen Cloudspeicher-Anbietern abgelegt werden. Überhaupt ist die Integration von Drittanbieter-Services sehr einfach umsetzbar, da es entweder bereits eine passende Erweiterung gibt, oder man diese bei Bedarf selbst anfertigen kann. Anleitungen dazu gibt es auf Youtube und in der Community.
Was gefällt dir nicht?
Das System setzt auf Seiten des Entwicklers eine gewisse Lernkurve voraus, da es eben sehr individualisierbar ist. Es ist dabei nicht so lernintensiv wie ein Typo3, NEOS oder Drupal, ist aber nicht mit einem Wordpress zu vergleichen - schon alleine weil es keine vorgefertigten Templates mitbringt. Darüber hinaus ist es zwar Open Source, kostet aber in der Vollversion eine Lizenzgebühr. Das gilt auch für professionelle Erweiterungen. Die Rechnung muss jeder für sich selbst machen.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Mit Hilfe von Craft habe ich schon diverse mehr oder minder komplexe Portale erstellt, welche in jedem Fall sehr individualisierte Inhaltselemente und Ausgaben für mehreren Sprachen besassen. Die Integration eines vollwertigen DAM und die via GIT deploybaren Konfigurationen im CMS, waren in diesen professionellen Umfeldern ein Must-Have und mit Craft-CMS einfach zu realisieren. Bei einem Kunden realisierte ich die Vollintegration des Craft Shop Moduls, da es dem Kunden so möglich war Webinhalte und Shopinhalte beliebig und einfach auf Inhaltsseiten zu kombinieren und mit aussagekräftigen Graphen zur Auswertung des Nutzerverhaltens auch auszuwerten oder in CSV zu eportieren. Ich muss sagen: So elegant habe ich das bisher weder bei Magento noch Spryker/Yves gesehen.
Vivian
Verifizierte Verfasser*in
Full Stack Entwickler bei Megaspace GmbH (C24 Tochter)
Computer & Network Security
11–50 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)Headless CMSWeb Content Management
4,5
Vor mehr als 12 Monaten
Easy to learn, hard to master
Was gefällt dir am besten?
Das "easy to learn hard to master" Prinzip geht hier vollkommen auf. Sobald Craft einmal konfiguriert ist, kann es in einer Minutenspanne erlernt und redaktionell bedient werden. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt und die ausführliche Dokumentation und die engagierte Community tragen zu einem einzigartigen UserInnen-Gefühl bei.
Was gefällt dir nicht?
Wenn man höchst individuelle Dinge angehen möchte braucht man auf jeden Fall eine menge technisches Know-How und man kommt um technische Hilfe bei der Aufsetzung nicht herum.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Die Multilanguage-Funktion ist ein Traum, der modulare Baukasten lässt einfache Seitenstrukturen in Minuten enstehen und die Freigaberechte garantieren einen Reibungslosen Überblick über Veröffentlichung von Content und erspart viel Zeit & Geduld.
Max
Verifizierte Verfasser*in
Operations Coordinator bei ContentReactor
Information Technology and Services
11–50 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)Web Content Management
0,5
Vor mehr als 12 Monaten
Umständlich, kann SEO nicht out of the box
Was gefällt dir am besten?
Am besten ist noch, dass es grundsätzlich ein headless cms ist, das Ausspielen in verschiedene Channels auch einfach zu bewerkstelligen ist.
Was gefällt dir nicht?
Die Übersichtlichkeit im Backend lässt sehr zu wünschen übrig. Viele für SEO notwendige Features wie Bilderverlinkungen usw. sind nicht per default möglich und die Übersichtlichkeit der SEO Features ist trotz extra Plugin sehr bescheiden.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Es bedient mehrere unserer Websites aus einem Backend.
Isabella
Verifizierte Verfasser*in
Specialist Strategic + Digital Marketing bei BRP-Rotax
Automotive
1.001–2.000 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
4,0
Vor mehr als 12 Monaten
Praktisches Content-Management-System
Was gefällt dir am besten?
Mit dem Tool lassen sich einfach und professionell Websites verwalten. Nachdem das Grundgerüst geschaffen ist, können auch Unerfahrene die Seite befallen und pflegen. Das is im Team sehr praktisch.
Was gefällt dir nicht?
Die Individualisierungsmöglichkeiten sind teilweise sehr eingeschränkt oder langsam umzusetzen. Kraft gibt bestimmte Bausteine vor - wenn auch sehr viele - und es ist manchmal nicht möglich, davon abzuweichen oder wenn ist es sehr umständlich.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Wir haben damit eine Website aufgebaut. Mit Craft lassen sich einfach Artikel im vorgegeben Design erstellen und veröffentlichen. Bei den Artikel lassen sich alle Content Pieces verknüpfen und individuell gestalten, was viele Möglichkeiten bietet.
Anonym
Verifizierte Verfasser*in
Redakteur
Consumer Goods
5.001–10.000 Mitarbeitende
Use cases:Content Management Systeme (CMS)
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Software Guide für die Kategorie Content Management Systeme (CMS)
Content Management Systeme (CMS)
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