Internes Rechnungswesen – das musst du wissen!

Nils Knäpper30.4.2024

In unserem Ratgeber erläutern wir die Grundlagen, Bestandteile und Ziele des internen Rechnungswesens.

Inhalt
  1. Was ist das interne Rechnungswesen?
  2. Ziele des internen Rechnungswesens
  3. Bestandteile des internen Rechnungswesens
  4. Fazit: So trägt das interne Rechnungswesen zum Unternehmenserfolg bei
Oft unsichtbar für die Außenwelt und doch das Herzstück eines jeden Unternehmens: Das interne Rechnungswesen ist der Schlüssel zu tiefgreifenden Erkenntnissen über deine betriebswirtschaftlichen Prozesse. Ob du Kosten minimieren, Erlöse maximieren oder einfach nur verstehen möchtest, wie dein Unternehmen wirklich tickt – eine solide Basis im internen Rechnungswesen ist dabei unerlässlich. In unserem umfassenden Ratgeber-Artikel erläutern wir die Grundlagen, Bestandteile und Ziele des internen Rechnungswesens.
 
 

Was ist das interne Rechnungswesen?

Das interne Rechnungswesen, auch als Controlling oder Management-Rechnungswesen bekannt, ist ein zentraler Teil der betriebswirtschaftlichen Unternehmensführung. Es stellt der Geschäftsleitung und anderen internen Entscheidungsträger*innen detaillierte und relevante Informationen zur Verfügung, die für die Planung, Steuerung und Kontrolle der betrieblichen Aktivitäten unerlässlich sind. Im Kern zielt es darauf ab, die Effizienz und Effektivität der betrieblichen Prozesse zu bewerten und zu optimieren.
Die primäre Funktion des internen Rechnungswesen ist es, unternehmensinterne Daten zu Kosten und Leistungen so zu erfassen, zu verarbeiten und zu analysieren, dass sie eine fundierte Grundlage für strategische und operative Entscheidungen liefern. Es umfasst dabei unter anderem Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnungen, die Leistungsrechnung, Planungsrechnungen sowie die Investitions- und Verlustrechnung. Mithilfe dieser Instrumente können Unternehmen Kosten transparent nachvollziehen, Leistungen adäquat beurteilen und somit konkret Maßnahmen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit und des Unternehmenserfolges ableiten.
Durch das interne Rechnungswesen werden die Grundlagen für das betriebliche Controlling geschaffen. Es dient also dazu, deine Unternehmensbereiche und Projekte zu begleiten, indem sowohl retrospektive Analysen von vergangenen Perioden als auch prospektive Planungen für zukünftige Zeiträume angefertigt werden.

Unterschied zwischen externem und internen Rechnungswesen

Das interne Rechnungswesen konzentriert sich, wie bereits erläutert, auf die internen Informationsbedürfnisse deines Unternehmens. Es ist frei in der Gestaltung und nicht an handels- oder steuerrechtliche Vorschriften gebunden.
Im Gegenzug dazu ist das externe Rechnungswesen auf externe Adressat*innen ausgerichtet, wie zum Beispiel Investor*innen, Gläubiger*innen, Finanzbehörden und weitere Stakeholder*innen. Es folgt strikten rechtlichen Vorgaben hinsichtlich Rechnungslegung und Bilanzierung, wie sie durch das Handelsgesetzbuch (HGB) vorgegeben sind. Das externe Rechnungswesen ist verpflichtet, true and fair view – also ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild – des Unternehmensvermögens, der Finanzlage und des Erfolges zu vermitteln.
 
 

Ziele des internen Rechnungswesens

Wenn du dich mit dem internen Rechnungswesen in deinem Unternehmen auseinandersetzt, verfolgst du unterschiedliche Ziele, die dich bei der betriebswirtschaftlichen Steuerung unterstützen. Es geht dabei nicht nur um nackte Zahlen, sondern darum, wie du diese Informationen nutzen kannst, um fundierte Entscheidungen zu treffen und dein Unternehmen erfolgreich zu führen:

Entscheidungsfindung

Im Zentrum steht die Entscheidungsfindung. Du erhältst Daten und Analysen aus dem internen Rechnungswesen, mit denen du strategische und operative Entscheidungen treffen kannst. Du kannst etwa erkennen, welche Produkte am meisten zum Unternehmenserfolg beitragen oder wo Handlungsbedarf besteht.

Preisbildung

Eine deiner wichtigsten Aufgaben ist die Preisfestsetzung für deine Produkte oder Dienstleistungen. Das interne Rechnungswesen hilft dir, sowohl kurz- als auch langfristig Preise so zu gestalten, dass sie die Kosten decken und gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben.

Ausrichtung des Unternehmens

Mit den Erkenntnissen des internen Rechnungswesens kannst du entscheiden, wie du dein Unternehmensportfolio gestaltest. Vielleicht zeichnet sich ab, dass du neue Produkte oder Dienstleistungen einführen oder manche nicht mehr weiterführen solltest. Eine solche Neuausrichtung bedarf einer soliden Datenbasis, die dir das interne Rechnungswesen zur Verfügung stellt.

Investitionstätigkeiten

Das interne Rechnungswesen erleichtert dir auch, chancenreiche Investitionsmöglichkeiten zu identifizieren. Investitionen, die dem Wachstum und der langfristigen Stabilität deines Unternehmens zugutekommen, können mit einer gründlichen Investitionsrechnung systematisch bewertet werden.

Rentabilitätsbewertung

Du willst sicherstellen, dass sich jede Geschäftsaktivität lohnt. Hier ermöglicht es dir das interne Rechnungswesen, die Rentabilität jedes einzelnen Produktes oder Unternehmensbereichs zu analysieren. So kannst du bestimmen, wo deine Ressourcen am effektivsten eingesetzt werden.

Eigenfertigung oder Fremdbezug

Eine weitere Entscheidung, die du treffen musst, betrifft die Fragen der Eigenfertigung oder des Fremdbezugs (Make-or-Buy). Hier liefert dir das interne Rechnungswesen wichtige Kostenvergleiche und strategische Abwägungen, die in deine Entscheidung einfließen und maßgeblich sind, um die effizienteste Option für dein Unternehmenswachstum zu wählen.
 
 

Bestandteile des internen Rechnungswesens

Das interne Rechnungswesen eines Unternehmens besteht aus verschiedenen Bereichen, die es dem Management ermöglichen, tiefe Einblicke in die finanzielle Leistungsfähigkeit, die Wirtschaftlichkeit und das Potenzial des Unternehmens zu erhalten. Zu den Kernelementen gehören die Kostenrechnung, die Erfolgsrechnung und die Investitionsrechnung.

Kostenrechnung

Die Kostenrechnung ist das Rückgrat des internen Rechnungswesens. Sie hilft dabei, die anfallenden Kosten nachvollziehbar und kontrollierbar zu machen. Sie gliedert sich in drei grundlegende Bereiche:
  1. Kostenartenrechnung: Hier werden die verschiedenen Kosten, die im Geschäftsbetrieb entstehen, erfasst und nach Art der Kosten sortiert. Typische Kostenarten sind Materialkosten, Personalkosten, Abschreibungen und Zinsen. Die Kostenartenrechnung dient der Strukturierung und der ersten Stufe der Kostentransparenz.
  2. Kostenstellenrechnung: Die in der Kostenartenrechnung erfassten Kosten werden im nächsten Schritt den Orten ihrer Entstehung zugeordnet – den sogenannten Kostenstellen. Das können Abteilungen, Projekte oder auch Maschinen sein. Die Kostenstellenrechnung ermöglicht eine verursachungsgerechte Verteilung der Gemeinkosten und liefert wichtige Informationen für das Kostenmanagement und die Effizienzoptimierung.
  3. Kostenträgerrechnung: In der Kostenträgerrechnung werden die Kosten den Leistungen (Produkten oder Dienstleistungen) zugewiesen, die das Unternehmen verkauft. Ziel ist es, die Selbstkosten der einzelnen Kostenträger zu bestimmen. Damit kann ein Unternehmen nachvollziehen, welche Produkte oder Dienstleistungen profitabel sind und welche nicht. Dies ist essenziell für die Preisbildung und die unternehmerische Entscheidungsfindung.

Erfolgsrechnung

Die Erfolgsrechnung, auch Leistungsrechnung genannt, ist eine Erweiterung der Kostenrechnung um die Ertragskomponente. Sie stellt Kosten und Leistungen gegenüber, um den Erfolg – also den Gewinn oder Verlust – einzelner Unternehmensbereiche, Projekte oder des gesamten Unternehmens zu ermitteln. Einerseits werden die aufgewendeten Kosten betrachtet, andererseits werden die erzeugten Erlöse aus dem Verkauf von Produkten und Dienstleistungen einbezogen. Die Erfolgsrechnung ist somit zentral für die Beurteilung der wirtschaftlichen Situation und der Rentabilität in verschiedenen Segmenten des Unternehmens.

Investitionsrechnung

Bei der Investitionsrechnung steht die langfristige Planung im Vordergrund. Es werden verschiedene Verfahren eingesetzt, um die Wirtschaftlichkeit von Investitionen zu beurteilen. Zu den unterschiedlichen Methoden zählen die Kapitalwertmethode, die interne Zinsfußmethode, die Amortisationsrechnung und die Rentabilitätsrechnung. Investitionsrechnungen sind essenziell, um zu entscheiden, ob und in welche Projekte investiert werden sollte, sodass das investierte Kapital die maximale Rendite erwirtschaftet. 
 
 

Fazit: So trägt das interne Rechnungswesen zum Unternehmenserfolg bei

Das interne Rechnungswesen ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg und das nachhaltige Wachstum deines Unternehmens. Es bietet dir eine solide Datenbasis und tiefgehende Einblicke in die finanziellen Prozesse, die dir dabei helfen, weitsichtige und fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Ziele des internen Rechnungswesens umfassen die effektive Preisbildung, die strategische Ausrichtung des Produkt- und Dienstleistungsportfolios, die Kosten- und Leistungsrechnung (KLR), die Auswahl rentabler Investitionen und das Aufdecken von Kostensenkungspotenzial. Des Weiteren unterstützen dich beispielsweise Softwares fürs Rechnungswesen, bei der Bewertung der Rentabilität einzelner Produkte und Unternehmensbereiche, der Liquiditätsplanung sowie bei der Entscheidung zwischen Eigenfertigung und Fremdbezug.
Kurz gesagt: Das interne Rechnungswesen ist unverzichtbar für ein fundiertes Kostenmanagement, die Steigerung der betrieblichen Leistung und die zielgerichtete Unternehmenssteuerung. Mit seinem Fokus auf interne Abläufe ermöglicht es dir, dein Unternehmen effektiv zu lenken, Chancen zu nutzen und Risiken professionell zu managen. 

Empfehlenswerte Spend Management Tools & Software

Auf unserer Vergleichsplattform OMR Reviews findest du weitere empfehlenswerte Spend Management Tools. Dort haben wir über 50 Softwares für kleine und mittlere Unternehmen, Start-Ups und Großkonzerne gelistet, die dich in allen Bereichen aus dem Aufgabenmanagement unterstützen. Also schau vorbei und vergleiche die Softwares mithilfe der authentischen und verifizierten Nutzerbewertungen:

Nils Knäpper

Nils ist Senior SEO-Texter bei OMR Reviews und darüber hinaus ein echter KI-Enthusiast. Und als solcher ist er immer auf der Suche nach Anwendungsfällen und Workflows, die sich mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (teil-)automatisieren lassen – egal, ob im Alltag oder auf der Arbeit. Nur bei einer Sache lässt er sich nicht von KI unter die Arme greifen: nämlich dann, wenn er in Ableton Live seinem liebsten Hobby nachgeht und Techno produziert.

Dieser Artikel erscheint auf OMR Reviews – der führenden DACH-Plattform für B2B-Software-Bewertungen, Software-Vergleiche, Agenturen, Business Services und B2B-Tech-Content. Mit mehr als 80.000 verifizierten Bewertungen und 12.000+ gelisteten Tools hilft OMR Reviews Unternehmen dabei, passende Software-Lösungen und Dienstleister fundiert zu recherchieren, zu vergleichen und bessere Entscheidungen zu treffen.

Alle Artikel von Nils Knäpper

Im Artikel erwähnte Software- oder Service-Kategorien

Spend Management
Spend Management Software oder Ausgabenmanagement-Software trackt und verwaltet Geschäftsausgaben, die aufgrund von Unternehmensaktivitäten entstehen, welche das Ziel verfolgen Geschäfte durchzuführen und Gewinn zu erwirtschaften. Dazu zählen Ausgaben, die beispielsweise durch Lieferanten und Beschaffungen des Unternehmens anfallen wie Produktionsmaterialien oder in Anspruch genommene Dienstleistungen und Abonnements, jedoch keine Gehaltsausgaben. Ziel des Spend Managements ist es alle ausgabenbezogenen Aktivitäten zu erfassen, zu dokumentieren und von der Bezugsquelle bis hin zum Ausgleich der Rechnung zu begleiten. Dadurch können alle Einkäufe des Unternehmens planmäßig erfolgen und Lieferanten fristgerecht bezahlt werden. Ausgabenverwaltungssoftwares erleichtern das Erfassen und Analysieren der Geschäftsausgaben, teils sogar mithilfe einer künstlichen Intelligenz (KI). Sie verkleinern den Aufwand bei der Verwaltung variabler Kosten, helfen dabei überhöhte Ausgaben zu vermeiden und unterstützen bei der Ausgabenanalyse. Dadurch können Beschaffungsprozesse optimiert und Ressourcen wie Zeit und Geld eingespart werden. Zudem können Unternehmen sicherstellen, dass alle Geschäftsausgaben korrekt verbucht und bei Jahresabschlüssen berücksichtigt werden. Ausgabenmanagement-Software wird insbesondere in Beschaffungsabteilungen eingesetzt, bietet aber häufig Anbindungen zu Buchhaltungssoftware und ist verwandt mit Supply Chain Management Software und Finanzplanungssoftware.
Buchhaltung
Buchhaltungssoftware, auch Buchführungssoftware genannt, erleichtert das Alltagsgeschäft von Mitarbeiter:innen der Buchhaltungsabteilung, indem sie alle wichtigen Aufgaben und Prozesse der Buchhaltung bzw. Buchführung oder Teilbereiche dieser digital abbildet. Somit trägt sie auch zur Digitalisierung von Unternehmungen bei. Die Softwares werden in allen Teilbereichen der Buchhaltung wie beispielsweise der Finanzbuchhaltung, der Debitorenbuchhaltung oder auch der Lohnbuchhaltung eingesetzt und ermöglichen es, in kleinen, mittleren und großen Unternehmen, effiziente Buchhaltungsprozesse umzusetzen und die unternehmensinterne Kollaboration zu verbessern. Wichtige Funktionen von Buchhaltungssoftware sind beispielsweise die digitale Belegerfassung, die Anbindung zum Onlinebanking und Zahlungsdienstleistern, ein integriertes CRM oder eine Schnittstelle zu einem Customer-Relationship-Management-System, die Inventarverwaltung und die Auftragsübersicht sowie das Projektmanagement. Zur Buchhaltung gehört auch die Rechnungserstellung. Während einige Buchhaltungssoftwares diese integriert haben, gibt es auch spezialisierte Rechnungsprogramme. Buchhaltung kann auch ein Modul eines ERP-Systems sein oder in ein solches integriert sein. Da die Buchhaltung mitunter sehr aufwendig und komplex ist, unterstützen Buchhaltungsprogramme Unternehmen dabei, immer alle Finanzen im Blick zu haben, womit schwerwiegende Fehler wie falsche Buchungen schneller erkannt und behoben werden können. Dadurch können Probleme mit Finanzbehörden häufig abgewendet werden, bevor sie entstehen. Zu den größten Vorteilen der Softwares zählen außerdem mögliche Kosten- und Zeitersparnisse.
ERP-Systeme
ERP-Systeme (ausgeschrieben Enterprise-Resource-Planning-Systeme) wurden, wie der Name schon sagt, ursprünglich dafür entwickelt, alle betriebliche Ressourcen von Enterprise-Unternehmen in einem zentralen System zu verwalten, zu planen und zu steuern, vom Kapital über das Personal bis hin zur Warenwirtschaft. Mittlerweile sind ERP-Lösungen nicht mehr einzig und allein Großunternehmen vorbehalten und so finden sich bei der gelisteten Software auch ERP-Systeme für den Mittelstand oder Kleinunternehmen. Darüber lassen sich hier auch branchenspezifische ERP-Systeme finden sowie ERP-Software, die sich nur auf einen oder mehrere, aber nicht auf alle, Unternehmensbereiche spezialisiert hat. Dies sind im Einzelnen ERP-Systeme für Warenwirtschaft, Einkauf und Logistik, ERP-Systeme für Finanzen, Buchhaltung und Budgetierung, ERP-Software für Personalplanung, -beschaffung, -entwicklung, -controlling und Gehaltsabrechnungen sowie ERP-Lösungen für das Vertriebswesen inklusive Angebots- und Rechnungsabwicklung sowie Preismanagement. Ein ERP-System wird meist von Unternehmen aus Produktion und Handel genutzt. Obwohl die Geschlossenheit und das reibungslose Zusammenspiel der einzelnen Funktionen einer der Hauptgründe ist sich für ein ERP-System zu entscheiden, lassen sich einige ERP-Systeme auch mit anderen Software-Lösungen, wie z.B. CRM-Software, integrieren.
Payment
Payment Software, oft auch als Zahlungssoftware bezeichnet, umfasst alle möglichen Arten von Tools, die Unternehmen und Organisationen dabei unterstützt, Transaktionen und andere Zahlungsprozesse effizient zu handhaben. Diese Art von Software ist ein zentraler Bestandteil des Finanzmanagements sowohl in kleinen als auch in großen Organisationen und richtet sich an eine breite Palette von Nutzer*innen, darunter Händler*innen, Dienstleister*innen, Non-Profit-Organisationen sowie öffentliche und private Institutionen. Durch den Einsatz von Payment Software können diese Akteure die Geschwindigkeit, Sicherheit und Genauigkeit ihrer Zahlungsabwicklungsprozesse signifikant verbessern. Die Anwendungsbereiche von Payment Software sind vielseitig. Sie reichen von der einfachen Rechnungsstellung und dem Zahlungseinzug über die Verarbeitung von Online-Zahlungen bis hin zur Automatisierung wiederkehrender Zahlungen und der Integration in Buchhaltungssysteme. Darüber hinaus können durch den Einsatz von Payment Software Berichte und Analysen erstellt werden, die wertvolle Einblicke in die Zahlungsaktivitäten und die finanzielle Performance bieten. Des Weiteren wird Payment Software in unterschiedlichen Branchen eingesetzt, darunter im Einzelhandel, in der Gastronomie, im E-Commerce, in der Gesundheitsbranche und in vielen anderen Sektoren, in denen Transaktionen und Zahlungsströme eine zentrale Rolle spielen. Die Kategorie Payment Software umfasst verschiedene Unterkategorien, welche speziell auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Anforderungen der Nutzer*innen abgestimmt sind. Hierzu gehören unter anderem Zahlungsdienstleister, Payment Processing, Payment Analytics und Zahlungsmethoden. Jede dieser Unterkategorien bietet spezifische Funktionen und Vorteile, die den Zahlungsabwicklungsprozess optimieren und an die jeweiligen Anforderungen der User*innen anpassen. Um in der Kategorie Payment Software aufgenommen zu werden, sollte eine Lösung folgende Features und Eigenschaften aufweisen: * Zahlungsabwicklung: Die Fähigkeit, verschiedene Zahlungsmethoden wie Kreditkarten, Debitkarten, Banküberweisungen und mobile Zahlungen sicher und effizient abzuwickeln. * Sicherheitsstandards: Ein hohes Maß an Sicherheit durch die Einhaltung gängiger Sicherheitsstandards wie PCI DSS, um die Sicherheit der Zahlungsdaten zu gewährleisten. * Integration: Die Möglichkeit zur nahtlosen Integration in bestehende Systeme wie Buchhaltungssoftware, CRM-Systeme und E-Commerce-Plattformen. * Berichterstattung und Analyse: Tools für die Erstellung von Berichten und die Analyse von Zahlungsdaten, um Transparenz und Einblicke in die Zahlungsaktivitäten zu bieten.

Ähnliche Artikel