Wunderbare Back-End Antwort auf unkomplizierte Fragen
Was gefällt dir am besten?
MongoDB verwendet Json Dateien als Speicherort, welche sich in meinem letzten Projekt als sehr einfach zu verwalten erwiesen haben. Die Übersicht ist deutlich klarer und Rechenzeit deutlich geringer als bei einer SQL Variante. SQL würde selbst bei einfachen Fällen schnell anfangen in einem Konstrukt vieler Tabellen und Schlüsseln zu enden.
Was gefällt dir nicht?
Bei komplexen Anwendungsfällen, werden die Json Files wohl schnell an ihre Grenzen kommen. Des Weiteren ist SQL in bestehenden System bereits so sehr etabliert, dass es schwer ist, diese auf MongoDB gedreht zu bekommen, da der Aufwand und neues Skillset oftmals als zu hoch eingeschätzt wird. Ebenso ist die Doku ist für manche Integrationen etwas spärlich.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Das Speichern von Datensätzen in überschaubarem und planbarem Kontext. Sofern klar ist, dass das Konstrukt des Back-Ends sich nicht enorm erhöht, ist es nicht notwendig, eine laufzeitintensive SQL basierte Lösung zu nehmen. Des Weiteren ist das updaten der Einträge sehr einfach. Die dazugehörige API in meinem Projektkontext ist sehr kompakt und effizient ausgefallen.
Niklas
Intern TECH bei New Work SE
Computer Networking
1.001–2.000 Mitarbeitende