Nach der Einarbeitung top
Was gefällt dir am besten?
Das Beste an Asana ist die Flexibilität des Tools. Wir nutzen es für verschiedene Projekte (Events, Content-Erstellung und Ideensammlungen, um nur einige Anwendungsbereiche zu nennen) und man kann jedes Board an die individuellen Bedürfnisse der Aufgabe anpassen. Außerdem sind die vielen Möglichkeiten, andere Programme einzubinden, sehr hilfreich. Wir nutzen Asana vor allem in Kombination mit Google Drive und die Verknüpfung funktioniert super.
Was gefällt dir nicht?
Am Anfang habe ich einige Boards falsch aufgebaut, weil ich einige Funktionen falsch verwendet habe. Hier hätte ich mir mehr Beispiele oder vielfältigere Vorlagen gewünscht.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Vor allem die Koordination von sehr großen Projektgruppen. Jeder, der involviert ist, ist Teil des Boards und bekommt so einen Überblick über die laufenden Themen. Außerdem ist für mich vor allem mein Bereich "Meine Aufgaben" meine Rettung, um nicht den Überblick zu verlieren.
Lea
Projektmanagerin beiSTAN Studios
Marketing and Advertising
11–50 Mitarbeitende