SAP Success Factors Bewertungen

Zusammenfassung basierend auf 20 Nutzerbewertungen

Was Nutzer über SAP Success Factors sagen

SAP Success Factors wird für seinen umfassenden Funktionsumfang geschätzt, der alle grundlegenden HR-Funktionen abdeckt und für viele Unternehmen nutzbar ist. Ein großer Vorteil ist die nahtlose Integration in bestehende ERP-Systeme und SAP-Landschaften. Viele Nutzer empfinden die Benutzeroberfläche von SAP Success Factors jedoch als veraltet und unübersichtlich. Dies führt aufgrund der vielen Möglichkeiten zu einer steilen Lernkurve und erfordert viel Einarbeitung. Zudem sind individuelle Anpassungen oft langwierig und mit einem großen finanziellen Aufwand verbunden.

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3,5 (20) Basierend auf 20 Bewertungen
520%
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330%
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20 von 20 Bewertungen

4,0
Vor mehr als 12 Monaten

Gute Funktionalität, verbesserbares UX/UI

Was gefällt dir am besten?

Integration in die ERP Lösung des Unternehmens, Möglichkeiten der Abdeckung von Bewerberdaten aber auch Mitarbeiterdaten, Systeme wie Zeit Erfassung können gut integriert werden und Workflows definiert werden.

Was gefällt dir nicht?

Integration von Bewerbungsportalen, Schnittstellen teilweise sehr umständlich, Standard-Frontend-UI von Sucess Factors ist sehr bescheiden, CSS Styling oder Integration in anderes Frontend ist somit fast unumgänglich, will man ein einheitliches Erscheinungsbild bspw. mit der Corporate Website. Tasks werden teilweise nicht gleich angezeigt, wie im SAP System zentral, hier kommt es teilweise doch zu nicht nachvollziehbaren Ungereimtheiten.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Zeiterfassung, Mitarbeitermanagement (Urlaubsplanung, Gehaltsabwicklung, Freigabe von Stundenbuchungen), Schulungen können digital gut integriert werden. Vorteile definitiv in der Digitalisierung von HR Prozessen sowie Trainings.


Andreas

Digital Marketing Manager bei Getzner Werkstoffe GmbH

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
2,5
Vor mehr als 12 Monaten

Sehr komplexe HR All-in-one Lösung, die sehr viel Einarbeitung benötigt

Was gefällt dir am besten?

Ich habe bereits in mehreren Unternehmen mit SAP SuccessFactors als HR-Management System gearbeitet und kann sagen, dass es viele Vorteile aber auch viele Nachteile gibt. Der größte Vorteil, den ich bei der Nutzung der Plattform sehe, ist, dass es das komplette HR-Management umfassen kann, wenn man es entsprechend implementiert. Die umfassende HR-Management-Plattform kann alle wichtigen HR-Aufgaben wie Personalbeschaffung, Leistungsmanagement, Performance und Gehaltsabrechnung abdecken. Insgesamt ist SuccessFactors eine solide Software-Lösung für das Personalmanagement.

Was gefällt dir nicht?

Bei SuccessFactors gibt es einige negative Aspekte, die ich und viele meiner Kolleg:innen sehen und die unsere Zufriedenheit mit der Software beeinträchtigt. Zum Beispiel ist die Auswahl an Schulungen und Trainingsprogrammen begrenzt und nicht immer auf die spezifischen Bedürfnisse der user zugeschnitten. Auch die Integration mit anderen Systemen ist schwierig und erforderte viel Zeit und Mühe. Zudem sind die Berichte und Analysen nicht immer so detailliert, wie ich es mir wünsche.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Durch die Einführung von SAP SuccessFactors konnten wir die folgenden Probleme erfolgreich lösen: die Zusammenarbeit von den Recruitern mit den Fachbereichen hat sich verbessert. Durch die verschiedenen Rollenkonzepte können Hiring Manager Einblick in den Funnel einzelner Stellen haben und sind nicht immer auf Updates durch die Recruiter angewiesen. Die automatischen E-Mails, die an die Kandidat:innen in den einzelnen Steps rausgehen, haben uns geholfen, unsere Prozesse effektiver zu gestalten.


Julia

Employer Branding Manager bei Beiersdorf AG

Pharmaceuticals

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
4,0
Vor mehr als 12 Monaten

Eine Großartige Lösung!

Was gefällt dir am besten?

Ich nutze „SAP Success Factors“ und ich mag die Fähigkeit der Plattform, alle HR-Funktionen an einem Ort zu haben. Man muss nicht separat nach anderen Optionen suchen. Man kann die Teammitglieder an einzelnen Abschnitten arbeiten lassen, um die Produktivität zu steigern und gleichzeitig alle organisiert zu halten. Die Integration funktioniert reibungslos und das Berichtssystem ist großartig. Die Benachrichtigungsfunktion ist definitiv eine großartige Ergänzung.

Was gefällt dir nicht?

Einige Integrationen werden mit der Zeit kompliziert wenn man keinen Support zu SAP hat. Dann hat man damit zu kämpfen und es dauert Tage bis Veränderungen stattfinden. Abgesehen davon bin ich kein Fan der SAP-Lern- und Entwicklungsplattform, die nur eine begrenzte Möglichkeit bietet, etwas Kreativität zu nutzen. Die Plattform ermöglicht es Inhalte zu erstellen, Templates zu verwenden, Formulare zu generieren und Berichte herunterzuladen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Die Personalabteilung hat täglich mit riesigen Datenmengen zu tun und wenn man kein organisiertes System hat ist es eine Herausforderung alles auf dem aktuellen Stand zu halten. Mit „SAP Success Factors“ sind wir in der Lage alle Daten wie Mitarbeiterstamm, Gehaltsabrechnung nach „SAP Success Factors“ zu migrieren und sie jederzeit organisiert und griffbereit zu haben. Die größten Vorteile, die ich erkannt habe, sind die Möglichkeit Berichte zu erstellen, Werte zu berechnen, Teammitglieder zuzuweisen und andere Abteilungen an einer einzigen Aufgabe wie Gehaltsabrechnung, Leistungsauszahlung usw. zusammenarbeiten zu lassen.


Sandra

Personalreferentin bei Bertelsmann

Internet

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
4,0
Vor mehr als 12 Monaten

Empfehlung in der Kategorie Human Capital Management in der Cloud

Was gefällt dir am besten?

Hilfreich beim Recruiting, zwecks Bindung sowie Weiterentwicklung der optimalen Mitarbeiter, zum Bewerbermanagement, zwecks Onboarding, als Lernmanagementsystem, fürs Leistungsmanagement, Talentmanagement, zwecks Nachfolgeplanung und als Paket von Tools für die soziale und geschäftliche Zusammenarbeit.

Was gefällt dir nicht?

Auf große Unternehmen ausgerichtet. Stellt die implementierten Prozesse über die realisierten mit Zwang sich mit dem Software weiterzuentwickeln. Charakteristisches SAP-Produkt mit steiler Einarbeitungskurve und vielen Details.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Unterstützung bei der Organisation der Mitarbeiter. Organisation präziser Vergütungsmodelle. Plattform zur Unterstützung der Mitarbeiter beim Erreichen ihrer Ziele.


Steffen

CEO bei Volkswagen Group Firstbird

1–10 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
3,0
Vor mehr als 12 Monaten

Solide und v.a. systemintegrative (für "SAP-ler") HR-Lösung mit Vor- und Nachteilen

Was gefällt dir am besten?

Der größte Vorteil der Software besteht ganz schlicht und ergreifend darin, dass sie von SAP ist. Sprich die Sache ist vor allem für Unternehmen interessant, die bereits SAP nutzen oder dies beabsichtigen und mit einer (oder mehreren) umfänglichen HR-Softwares nicht noch ihre Systemlandschaft erweitern wollen. Insofern bietet SAP mit Success Factors eine "hauseigene" und damit systemintegrative Lösung an. Und da es sich hier um sicher nicht die beste, aber eine durchaus "brauchbare" Lösung handelt, schlägt dieser Vorteil die Nachteile (wenn man denn eben schon SAP nutzt).

Was gefällt dir nicht?

Wie im Grunde immer bei SAP-Lösungen, geht es erstens nicht ohne Schulung, intuitiv verständlich ist da nicht allzu viel ... Zweitens gibt es benutzerfreundlichere Oberflächen, vorsichtig formuliert. Drittens bleiben die Kosten auch bei wenig "customizing" erheblich.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

- Verwalten von Urlaubstagen, Urlaubsanträgen, sonstigen HR-bezogenen Anträgen - Steuerung von Jahres-/Feedbackgesprächen - Abbildung der Organisationsstruktur


Benjamin

Marketing Manager bei FRoSTA

1.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
2,5
Vor mehr als 12 Monaten

One Size fits all - aber zu welchem Preis?

Was gefällt dir am besten?

Es ist grundsätzlich für viele Unternehmen nutzbar, es bietet alle grundlegende FUnktionen vor allem für große Unternehmen, die ein ATS System nutzen möchten und ggf später im Verlauf weitere Module aus dem SAP Kosmos einführen möchten.

Was gefällt dir nicht?

Individualisierung nur mit großem finanziellem Aufwand, die dann wahrscheinlich nur bis zum nächsten größeren Release funktioniert und danach wieder angepasst werden muss. Recht wenig positive User Experience für Recruiter als auch für KAndidaten. Wenig KI Funktionen ab Werk, wenn man KI Funktionen möchte, dann muss man zusätzlich mit viel Budget weitere On-top Solutions implementieren.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Rekrutierung von neuen Mitarbeitenden, allgemeine Talentpools und Candidatenmanagement


Sang-Kyun

Expert Employer Branding & Talent Attraction bei KWS Saat SE & Co. KGaA

Biotechnology

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:BewerbermanagementRecruitment Platforms
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

Hervorragendes HR Tool

Was gefällt dir am besten?

Ein simples und wirklich gutes HR Toll mit vielen guten Funktionen. Erleichtert einige HR Prozesse im Unternehmen wie bspw. Urlaubsanträge, Teamstruktur-Übersicht, Bewerberverwaltung, Onboarding, Talentmangement, etc. Eine erstklassige all-in-one-Lösung. Nützliche Lösung für soziale und geschäftliche Zusammenarbeit.

Was gefällt dir nicht?

Das Look and Feel könnte etwas moderner sein. Ansonsten gibt es nichts zu beanstanden.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Recruiting, Bewerberverwaltung, Onboarding, ein Lernmanagement-System, Leistungsmanagement, Talentmanagement. Für diese Prozesse nutzte ich das Tool regelmäßig. Häufig aber auch um zu schauen, wen muss ich von welchem Team ansprechen um direkt die richtige Person zu kontaktieren.


Niklas

Werkstudent bei FC Bayern München AG

Sport

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
3,0
Vor mehr als 12 Monaten

Mächtiges Tool - kompliziert, in der Anwendung

Was gefällt dir am besten?

Das beste an SAP Success Factors ist, dass ich hier alle Funktionen, die ich im HR-Bereich nutzen möchte, über dieses Tool abdecken kann. Die Integration in das Gesamt-ERP-System des Unternehmens ist ebenfalls ein Vorteil.

Was gefällt dir nicht?

Die Benutzerfreundlichkeit fällt leider gegenüber anderen Systemen ab. Ich habe öfter mit dem ATS-Teil zu tun und muss sagen, dass sich die Eingabescreens altbacken anfühlen, die Userführung echt verwirrend ist und es andere Tools gibt, die SAP hier echt den Rang ablaufen. Ich kann im Front-end von SAP SF (also das, was KandidatInnen sehen) nur sehr begrenzt Design-Anpassungen vornehmen, von Videos etc. in Stellenanzeigen mal ganz abgesehen. Außerdem kann ich über den Multiposter bis heute keine Kampagnen ausspielen, sondern nur Post&Pray betreiben. Und jede Änderung kann nur von einem Implementationspartner umgesetzt werden, so dass Anpassungen/Änderungen langwierig und kostspielig sind.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Managen von Stellenanzeigen. Managen von Bewerbern. Bewerten von Bewerbern durch Fachabteilung und Kommunikation mit letzteren über nächste Schritte etc. Auswertung von KPIs entlang des Bewerbungsprozesses.


Ana

Business Development bei TERRITORY GmbH

Marketing and Advertising

501–1.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
3,5
Vor mehr als 12 Monaten

SAP Success Factors als Tool für Schulungen / Trainings und interne Bewerbungen

Was gefällt dir am besten?

Gut gelöst ist bei Success Factors die Trainingsübersicht und das Abrufen der Inhalte. Auch die interne Stellenbörse war übersichtlich und gut zu selektieren anhand der Parameter. In Success Factors können anstehende oder überfällige Schulungen übersichtlich dargestellt werden, sodass diese auch von dort gestartet werden können. Interne Jobs können dort gefunden werden samt Stellenbeschreibungen und Details zur Stelle.

Was gefällt dir nicht?

Die Navigation ist oftmals schwierig und das zürückspringen in die allgemeine Übersicht gestaltet sich mühsam. Wenn bei Success Factors über den Browser navigiert wird und nicht innerhalb der Applikation, dann werden zuvor gesetzte Filter hinsichtlich der Stelle (z.B. Senioritätslevel oder Standort) wieder zurückgesetzt und alle verfügbaren Stellen werden angezeigt was etwas müßig und ärgerlich ist im Sinne der Usability.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

SAP Success Factors habe ich für interne Trainings genutzt und für interne Stellensuche/-Bewerbungen. Wenn interne Mitarbeiter sich nach neuen Stellen im Unternehmen umschauen dann kann über die interne Success Factors Stellenbörse die Details der Stelle und die Ansprechpartner gescreent werden. Ausgehende oder vergangene Bewerbungen können innerhalb der Applikation getrackt werden sodass man immer auf dem aktuellen Stand der Bewerbung ist.


Adrian

Specialist - Digital Platform Solutions bei Dräxlmaier Group

Automotive

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
3,0
Vor mehr als 12 Monaten

Übersichtlich und selbsterklärend

Was gefällt dir am besten?

Ohne Schulung kann dieses Software easy genutzt werden. Sie ist übersichtlich und beschränkt sich aufs wesentliche. Die integrierten und umfangreichen online Schulungsmöglichkeiten sind super. Auch die Pflege der Schulungs Historie ist sehr gut. Auch die Einbindung von benutzerdefinierten Schulungsmaterial ist möglich.

Was gefällt dir nicht?

Sieht ein wenig altbacken aus. Aber ich kann ansonsten nichts Negatives dazu finden. Es ist für uns sehr nützlich um alle Mitarbeiter auf einem hohe dauerhaften Schulungsstand zu halten.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

HR Mitarbeiter Kommunikation. Mitarbeiter online Schulung. Corporate Organigramme.


Franz

Enterprise Security Architect bei Atotech GmbH

Chemicals

5.001–10.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

This is our main tool in the company for HR management

Was gefällt dir am besten?

It is easy to go through the tool, it shows all the necessary information that I need regarding contract, holidays, payslips, etc.

Was gefällt dir nicht?

Basic layout but this in general would be a "plus". So far no bad reviews. The feedback tool is sometimes confusing as it has many steps where more than one party has to contribute and you don't know who has to fill out the next step.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

I get to manage all my holidays and, if I have any question about my contract or salary, I can just manage and see everything myself without having to ask HR directly.


Ana

Marketing manager bei InnoGames

Entertainment

201–500 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
4,0
Vor mehr als 12 Monaten

Leichte, intuitive Bedienung

Was gefällt dir am besten?

Man wird gut durchs Programm geleitet. Die Möglichkeit der zentralen Verteilung der Aufgaben macht es sehr übersichtlich. Auch ein guter Überblick über die Aufgaben, die anstehen und bis wann sie zu erledigen sind, macht das Programm sehr lohnenswert.

Was gefällt dir nicht?

Man muss häufig den gleichen "Befehl ", z.B. "Starten" hintereinander auf verschiedenen Interfaces anklicken. Die erledigten Aufgaben können nicht nochmal angesehen werden um z.B. Infomaterial nochmals zu sichten. Es wäre praktisch, wenn man sein Unternehmen suchen könnte und es nicht nur mit deren Kennung auffindbar wäre.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Schulungen dynamisch an alle Mitarbeiter verteilen, sodass jeder individuell nach den jeweiligen Bedürfnissen geschult werden kann. Die Bearbeitung der Schulungen erfordern keine Anwesenheit im Betrieb, können also im Homeoffice bearbeitet werden. Zudem hat man als Führungskraft im Überblick, wer welche Schulungen noch ausstehen hat.


Anonym

Filialverantwortliche

Lebensmittelhandel

10.001–100.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
3,5
Vor mehr als 12 Monaten

Solide Personalverwaltungslösung von SAP

Was gefällt dir am besten?

Sofern man im SAP-Kosmos unterwegs ist, ist Success Factors die logische Wahl. SF bietet viele Funktionalitäten und vor allem alle Personalthemen zentral an einem Ort. Die Anpassbarkeit ist schier unbegrenzt.

Was gefällt dir nicht?

SF ist sicherlich nicht beste Lösung von allen. Das Tool wirkt manchmal etwas überladen und die Schulung der Mitarbeitenden ist teilweise etwas aufwändig.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Insbesondere das Personalmanagement. Von Schulungen über Mitarbeitergespräche bis Bewerbungen und Personalakte.


Patrick

Digital Execution Analyst bei Hamburg Commercial Bank

Banking

501–1.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

Aus meiner Sicht der beste Weg, um Personal zu verwalten

Was gefällt dir am besten?

(i) Gute Benutzerfreundlichkeit (ii) Vielzahl von Optionen: die Module sind in hohem Maße anpassbar, und nicht besonders fehleranfällig (iii) Mehrere Module helfen dabei, nur ein System für alle Funktionen zu verwenden (iv) Einfache Schulung von funktionsübergreifenden Benutzern

Was gefällt dir nicht?

Das System macht die Verwendung der Analysekomponente für den Endbenutzer nicht einfach. Datenversierte, technisch orientierte Personen brauchen lange, um die Daten zu finden und zu bearbeiten, insb. neue Manager im Unternehmen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Insb. den enormen manuellen Aufwand bei der Talentakquise, dem Talentmanagement und dem Onboarding reduzieren.


Jacob

Junior HR Support bei Telekom

Luftfahrt

100.000+ Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
2,5
Vor mehr als 12 Monaten

In der Zeit stehen gebliebene Software mit großem Namen

Was gefällt dir am besten?

Das Tool ermöglicht eine Zusammenarbeit in großen Organisationen, wo kleinere Softwarelösungen an ihre Grenzen geraten. SAP ist ein Name, der Vertrauen bei den Verantwortlichen und Bewerbern erweckt, was sich positiven auf den Recruitingprozess von High Performern auswirkt.

Was gefällt dir nicht?

Ich würde SAP Success Factors für mein aktuelles Unternehmen nicht mehr in Betracht ziehen. Die Software ist komplex und bietet viele Möglichkeiten, gleichzeitig wird dadurch sehr viele sehr unübersichtlich und man benötigt eine lange Zeit, um neue Mitarbeiter an die Arbeit zu gewöhnen. Rückfragen sind noch sehr lange an der Tagesordnung. Die Benutzeroberfläche benötigt dringend ein Facelift um mit der Konkurrenz mitzuhalten, denn viele Buttons und Optionen sorgen eben auch dafür, dass es unübersichtlich und unnötig komplex wird. Individualisierbarkeit und ein Fokus auf UX wäre sehr gut. Prozesse lassen sich nur schwerlich an die Bedürfnisse heutiger Bewerber anpassen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Vor allem im Bereich des internationalen Recruiting von Unternehmen mit mehreren Standorten, in mehreren Ländern, eignet sich SAP Success Factors gut für das Bewerbermanagement. Es lassen sich sehr viele Kandidaten damit verwalten und Bewerbungen können effizient verarbeitet werden.


Franziska

Talent Acquisition bei Deutsche Börse

Capital Markets

501–1.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
4,0
Vor mehr als 12 Monaten

Vollintegrierte Lösung mit potential

Was gefällt dir am besten?

Am besten gefällt mit an SAP Success Facors das die Lösung voll integriert in die SAP Landschaft funktioniert.

Was gefällt dir nicht?

Mir gefällt nicht, das es sehr komplex und teuer ist, Anpassungen für das Unternehmen einzuführen bzw. in der Wartung dauerhaft zu berücksichtigen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Wir nutzen das Programm in unser Personalmanagement. Wir planen somit alle Daten an einem Ort zusammengeführt zu nutzen


Marcus

Projektleiter bei HHLA

Logistics and Supply Chain

5.001–10.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
4,5
Vor mehr als 12 Monaten

Erleichterung durch SAP

Was gefällt dir am besten?

Der Prozess ist standardisiert, es gibt auch mit Bewerbern keine Diskussionen über Datenschutz und vermeintlich coole kleine Helferlein in diesem Bereich. SAP wird gerade bei Bewerbern als vertrauenswürdig eingestuft und löst damit eine Vielzahl möglicher Diskussionspunkte.

Was gefällt dir nicht?

Die Oberfläche ist sehr komplex und teilweise ist man in den Dialogen schon etwas verloren aufgrund der Vielzahl der Informationen und deren Aufbereitung.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Ein standardisierter Prozess und Zugriff auf Mitarbeiter zum Beispiel für Vorstellungsgespräche inklusive Teilen sensibler Daten.


Markus

Manager im Bereich Partnermanagement bei Bertelsmann

Computer Software

2.001–5.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
3,5
Vor mehr als 12 Monaten

SAP Success Factors - alles ist möglich, aber ohne VZ Admin ist das Tool nicht zu bändigen

Was gefällt dir am besten?

Die Möglichkeiten bei SAP Success Factors sich auf alle Eventualitäten einzulassen. Globale unterschiedliche Prozesse können bei fast allen Modulen umgesetzt werden. Es gab fast nichts, was nicht geht.

Was gefällt dir nicht?

Das Recruiting-Modul ist leider eher steinzeitlich und sehr komplex. Der Aufwand der Implementierung liegt nicht im Nutzen für den Mittelstand, da man je nach Modulvielfalt mindestens eine Vollzeit-Kraft benötigt, die nichts anderes erledigt, als das Tool zu implementieren und zu pflegen.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Core, Abwesenheiten (sehr komplex), Recruiting, Learning, Benefits,...


Christoph

Director HR EMEA bei Serrala Group GmbH

Financial Services

501–1.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
2,0
Vor mehr als 12 Monaten

SAP Success Factors Nutzung

Was gefällt dir am besten?

Digitale und für alle einsehbare Lösung; Ein standortunabhängiges Arbeiten ist jederzeit möglich;

Was gefällt dir nicht?

Die Usability ist eindeutig ausbaufähig und die Ladezeit kann optimiert werden.

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Schnelles, Flexibles, Standortunabhängiges Arbeiten;


Kathrin

HR Business Partner bei dentsu Germany GmbH

Marketing and Advertising

1.001–2.000 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement
3,5
Vor mehr als 12 Monaten

Die sichere Verbindung

Was gefällt dir am besten?

Das kontinuierliche lernen. Die Förderung der Geschäfte. Die Entwicklung meiner Talente.

Was gefällt dir nicht?

Der Kundenservice versteht anscheinend nicht viel von dem Programm. Die Option etwas zu suchen muss verbessert werden

Welche Probleme löst du mit dem Produkt?

Benutzerfreundliche Oberfläche. Zuverlässige Videos wiedergeben. Kommunikation und nachverfolgung der Kandidaten


Thorsten

Stellvertreter bei Regionaler Schulungsleiter

51–200 Mitarbeitende

Use cases:Bewerbermanagement