Vollumfängliche Funktionen und viele Freiheiten, Usability teilweise nicht intuitiv.
Was gefällt dir am besten?
Produktionsplanung und QM-konforme Artikel bzw. Freigabeworklow Behandlung. Das Dokumentenmanagement ist leicht zu verknüpfen. Viele verschiedene Module decken fast alle Bedarfe unserer benötigten Planungen ab. Der gesamte Unternehmensprozess kann in RPS abgebildet werden. Gerade im Bereich Fertigung von Produkten und deren Maschinen als auch die Behandlung von verschiedenen Bestellprozessen kann RPS gut abbilden. Die preisliche Gestaltung von RPS ist fair.
Was gefällt dir nicht?
Usability und mangelhafte Intuition. So müssen praktisch alle Workflows selbst implementiert werden. Workflowmasken haben kaum Einstellungsfreiheiten, so können weder Bilder noch Erklärtexte an Workflow Schritte angehängt werden. Deshalb ist eine Prozessdokumenten für jeden RPS Workflow Pflicht. Das können andere Tools besser und minimieren somit Qualitätsmanagementaufwände. Das Tool weist teilweise Übersetzungsfehler auf, das es wohl in spanisch entwickelt wurde. Es gibt keine Festlizenz für Admins, so kann dieser bei Lizenzmangel ausgeloggt werden.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
MRP, ERP, Fertigungsplanung, Einkauf, Produktfertigung inkl. Alternativbauteilauswahl, Projektplanung, Nichtkonformitäten-Behandlung und Freigabeworkflows für Baustandsunterlagen und QM-Dokumente können in RPS abgebildet werden. Wer sich für RPS entscheidet, sollte seinen gesamten Business Process überprüfen und diesen im Tool abbilden können.
Nicolas
Group Lead Operational Excellence/DEV Electronics bei SET GmbH
Electrical/Electronic Manufacturing
101–200 Mitarbeitende