Funktionales Time Tracking mit Schwächen in der UX
Was gefällt dir am besten?
Gut geeignet, um für individuelle Projekte den zeitlichen Aufwand zu protokollieren. Es gibt mobile und Desktop-Apps mit Synchronisation zwischen den Plattformen. Dadurch kann in unterschiedlichen Arbeitsphasen, wie Meeting oder Konzentrationsarbeit, mit dem jeweiligen Arbeitsmittel die aufgewendete Zeit erfasst werden. Clockify bietet umfangreiche Möglichkeiten, um Aufwände für verschiedene Projekte und innerhalb der Projekte für verschiedene Aufgaben zu erfassen und abrechenbare von nicht-abrechenbaren Aufwänden zu trennen. Aufwände lassen sich zudem via Kalender-View oder in Berichten getrennt nach Projekten darstellen.
Was gefällt dir nicht?
Die Benutzung ist nicht immer intuitiv. Für die einfache Erfassung von Aufwänden wäre es wünschenswert, wenn mit weniger Details die aktuelle Arbeit durch die Stoppuhr-Funktion erfasst werden könnte. Die Dimensionen nach Projekt, Aufgabe, Beschreibung und Stichworten sind nicht klar genug abgegrenzt. Es gibt Voreinstellungen, die man nicht abwählen kann, z.B. "abrechenbar" ist standardmäßig aktiviert. Zudem ist die Zeiteingabe nicht flexibel. Statt einfach die Startzeit einzugeben, muss immer die "Rolodex-UI" verwendet werden, was meistens länger dauert.
Welche Probleme löst du mit dem Produkt?
Ich erfasse mit Clockify die Arbeit an einem Projekt. Mir geht es um die insgesamt investierte Zeit. Das kann ich mit Clockify ermitteln. Allerdings ist das Tool dafür etwas überdimensioniert. Für Freelancer, die ihre abrechenbare Zeit nach Projekten und Aufgaben separiert erfassen wollen, ist es aus meiner Sicht besser geeignet.
Sascha
Founder bei Creatopia
Internet
0–10 Mitarbeitende