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So setzt Ihr E-Commerce im Mittelstand erfolgreich um

Carmen Cichon 13.6.2022

Wir zeigen Euch, mit welchen Möglichkeiten Ihr im E-Commerce erfolgreich seid

Nicht nur die Großen denken immer digitaler, auch kleine und mittlere Unternehmen kommen um einen Onlinehandel nicht mehr herum. Die Erschließung neuer Märkte und Zielgruppen sowie schnelle und direkte Ansprachen sind nur ein Bruchteil der Vorteile, die E-Commerce für den Mittelstand bietet. 

Dem gegenüber steht allerdings, dass die Umsetzung eines Onlineshops sehr kostspielig sein kann. Vor allem wird der Aufwand noch größer, wenn inhouse kein Entwicklerteam zur Verfügung steht, das technischen Aufwand und Aktualisierungen im Blick hat. 

Wenn auch Ihr Euch fragt, ob und wie Ihr Euren Onlineshop für Eure Kund:innen umsetzen solltet, dann ist dieser Artikel der richtige für Euch. Wir zeigen Euch zum einen, warum E-Commerce auch in mittelständischen Unternehmen ein Muss ist und wie Ihr zum anderen den Herausforderungen davon begegnet. Unterstützung dafür bieten auch passende Softwarelösungen, die wir Euch genauer vorstellen. 

Darum braucht Ihr E-Commerce im Mittelstand

Zuletzt hat sich während der Corona-Krise ganz genau gezeigt, dass die Betreiber:innen von Onlineshops langfristig die größeren Gewinner:innen sind. Eine E-Commerce-Strategie bringt Euch auch in mittelständischen Unternehmen viele Möglichkeiten, die im stationären Handel so nicht denkbar wären. Folgende Vorteile gehören dazu: 

  • Bestellungen rund um die Uhr anbieten und entgegennehmen
  • Lieferstatus in Echtzeit und digital überprüfen
  • Chat mit Service-Mitarbeiter:innen
  • neue Zielgruppen gewinnen

Diese Vorteile lassen sich in nahezu allen Branchen, sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich, erkennen. Zudem können auch viele lokale Unternehmen durch den Einsatz eines Onlineshops ihr Einzugsgebiet vergrößern und deutschlandweit verkaufen, ohne dabei ihr primäres Geschäft aufzugeben. Ein erfolgreiches Beispiel für einen mittelständischen Onlineshop ist das Musikhaus Thomann, das auch schafft aus der Ferne, seine Kund:innen für Musikprodukte zu begeistern. 

Nicht nur die genannten Vorteile und Beispiele zeigen Euch, warum E-Commerce im Mittelstand so wichtig geworden ist. Auch die fortschreitende Digitalisierung und die zunehmenden Ansprüche Eurer Kund:innen sind wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung eines Onlineshops. Genauso steigt die Menge Eurer Daten zunehmend, sodass es immer wichtiger wird, diese zu synchronisieren und zentral zur Nutzung bereitzustellen. 

Wie genau Ihr auch mit diesen Herausforderungen umgehen könnt, zeigen wir Euch im nächsten Schritt. 

So begegnet Ihr Herausforderungen im mittelständischen E-Commerce

Ein Blick auf die E-Commerce-Plattformen von Großunternehmen und Konzernen zeigt, dass diese bereits viel Potenzial für erfolgreiche Onlineshops bieten. Für Mittelständler:innen sind Integrationen von Funktionen wie Search, Recommendation oder Personalization oft sehr langwierig und mühsame Prozesse, die berücksichtigt werden müssen. Genauso im Blick haben solltet Ihr bei einem Onlineshop die Customer Experience, insbesondere auf mobilen Endgeräten.  

Für die Umsetzung eines Onlineshops stehen Euch eine Vielzahl von E-Commerce-Softwares zur Verfügung, bei deren Wahl Ihr einige Punkte berücksichtigen solltet. Einen Überblick zu echten Nutzererfahrungen und wichtigen Features findet Ihr auch auf unserer Softwarebewertungsplattform OMR Reviews. In der Kategorie E-Commerce habt Ihr die Auswahl zwischen mehr als 40 Tools.

Mit dabei sind u. a. : 

Diese Tools unterstützen Euer Unternehmen im E-Commerce

Wie genau Ihr einen Onlineshop für Euch im mittelständischen Unternehmen umsetzt, zeigen wir Euch am Beispiel der E-Commerce-Plattform commercetools. Mit dem Konzept commercetools for Growth bietet die E-Commerce-Software durch die Übernahme der Front-end-Plattform Frontastic ein „Starter Kit“ an, mit dem Ihr flexibel und ohne Entwicklerteams mit einem Onlineshop starten könnt. 

Die neue Lösung bietet Euch eine schnelle Umsetzung, über die Ihr auch die Customer Experiences über mehrere Kanäle hinweg bereitstellen könnt. Die Basis dafür bildet das MACH-Prinzip, das sich aus folgenden Komponenten zusammensetzt: 

  • Microservices: Mithilfe einer Microservices-Architektur könnt ihr Geschäftsabläufe projektbezogener organisieren. Das bedeutet, Eure Teams werden nach bestimmten Funktionen, wie Warenkorb, Kasse und Kundenbindung, aufgeteilt. Das fördert die Innovationskraft innerhalb des Teams und erhöht gleichzeitig die Produktivität. Euren Kund:innen stellt Ihr damit ein schnelles Einkaufserlebnis und einen geringeren Wartungsaufwand bereit. 
  • API Schnittstellen: APIs bilden das Zentrum jeglicher Betriebsabläufe in Unternehmen. Mit Lösungen wie commercetools for Growth, das nach einem API-first-Prinzip umgesetzt ist, könnt Ihr einzelne Funktionen für Euren Onlineshop einfach und in Echtzeit miteinander verbinden. 
  • Cloud native Technologie: Cloud-basierte Infrastrukturen sind nicht nur hinsichtlich Leistung und Funktionalität, sondern vor allem auch in Bezug auf Sicherheit immer auf dem neuesten Stand. So könnt Ihr auf Zertifizierungen und wichtige Sicherheitsaudits vertrauen, die eine zuverlässige Funktionsweise Eures Onlineshops voraussetzen.  
  • Headless Technologie: Bei einer Headless-Architektur sind Backend-Prozesse und Frontend-UX voneinander getrennt. Diese Entkopplung erleichtert und beschleunigt die Entwicklung innovativer Einkaufserlebnisse. So habt Ihr die Möglichkeit, jederzeit neue Funktionen, Preisdaten oder Designs zu veröffentlichen, ohne dabei das Nutzererlebnis im Front-end zu beeinträchtigen. 

Durch die Back-end-Lösung von commercetools und der Composable Front-end-Lösung von Frontastic habt Ihr mehr und flexiblere Möglichkeiten für Euren Onlineshop. Die Funktionen des neuen Starter-Kits könnt Ihr so unkompliziert umsetzen, ohne von einer großen IT-Unit abhängig zu sein. „Ziel mit commercetools for Growth ist es, verbraucherorientierte Marken endlich in die Lage zu versetzen, innovative, kreative Ideen umzusetzen und Kundenerfahrungen zu bieten, die Verbraucher:innen von heute erwarten“, erklärt Thomas Gottheil, Senior Vice President of Commerce bei commercetools. „Aufbau und Wachstum sollen Spaß machen.“ 

Das sind die Vorteile von commercetools

Den Schwerpunkt bei der neuen Lösung commercetools for Growth bildet die Technologie um Headless Commerce. Welche weiteren Vorteile bei der flexiblen Umsetzung eines Onlineshops im Mittelstand hinzukommen, fassen wir Euch einmal genauer zusammen: 

  • viele Funktionen sind bereits im Starter-Kit vorkonfiguriert
  • schneller Start eines Onlineshops möglich
  • nahtlose Integration der einzelnen Bestandteile 
  • hohe Flexibilität 
  • einfaches Handling für E-Commerce- und Marketing-Teams 

Fazit

Die Vorteile, die spätestens seit Ausbruch der Pandemie, für einen E-Commerce im Mittelstand sprechen, sind eindeutig. Die Digitalisierung spielt eine große Rolle und bringt Euch für neue Marktsegmente und Zielgruppen zahlreiche Möglichkeiten. Dennoch ist die Umsetzung oft aufwendig und mit hohen Kosten verbunden, für die nicht immer genügend Ressourcen und IT-Teams zur Verfügung stehen. 

Unterstützung bieten Euch passende E-Commerce-Lösungen, wie das flexible Starter-Kit von der Software commercetools. Damit stehen Euch bereits vorkonfigurierte Funktionen zur Verfügung, mit denen Ihr direkt loslegen könnt. 

Außerdem lohnt es sich, mit der Technologie um Headless Commerce zu beschäftigen, die Euch mehr Flexibilität in der Umsetzung von E-Commerce bietet. Hier wird das Back-end vom Front-end entkoppelt, sodass sich Änderungen von einzelnen Funktionen unabhängig vom Front-end umsetzen lassen.

Carmen Cichon
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Carmen Cichon

Carmen ist Content Marketing Managerin bei OMR Reviews. Zuvor hat sie Content-Themen für einen Lebensmittelgroßhändler verantwortet sowie einen MA in Public Relations absolviert.

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