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Vor mehr als 12 Monaten
Mittlerweile bin ich sehr für Shopify!
Video-Transkript
Hallo, ich bin Fynn Kliemann, Geschäftsführer und Gründer von Herrlich Media, einer Werbeagentur und einer Bude für Individualentwicklung. Ich war sehr lange gegen alles, was nicht WooCommerce ist und mittlerweile bin ich sehr für Shopify, aber nur in speziellen Cases. Der wichtigste Einsatz Case ist, wenn du punktuell wahnsinnig viel Traffic hast, weil da garantiert dir Shopify quasi, dass die Webseite oder damit der Shop beständig da bleibt. Was richtig krass ist, ist der initiale Aufsatzaufwand.
Also in 10 Minuten ist ein Shop eingerichtet, in 20 Minuten ist ein Template installiert, in drei weiteren Stunden ist dieses Template individualisiert, dann kannst du mit Händlerbundanbindung etc. das ganze Ding rechtssicher für Deutschland kriegen. Das dauert, wenn die mal endlich einen schnellen, da würde ich auch gerne mal was zu sagen, einen schnellen Prozess integrieren würden. Die machen nämlich sehr viel händisch, aber wenn Händlerbund ein bisschen flotter wäre, brauchst du da zwei Stunden, dann ist das fertig und dann kannst du verkaufen. Und das ist halt krass.
Shop. Shopify Pay, riesengroße Geschichte, das macht Shopify auch so stark, dass sie das komplette Paymentsystem integriert haben. Du kannst auch richtig easy PayPal oder Amazon integrieren und auch alle weiteren, die du willst, zahlst dann aber, das ist an Shopify ein kleiner negativer Punkt, prozentual on top zu den Paymentgebühren und Transaktionsgebühren von zum Beispiel PayPal, ich glaube es sind 25 Cent plus 2 Prozent oder so, zahlst immer noch mal ein Prozent weiter an Shopify, je nachdem welches Paket du buchst. Und diese Paketgeschichte ist bei Shopify ein bisschen tricky.
Du hast drei verschiedene Pakete, irgendwie sowas wie 30 Euro, 80 Euro, 200 Euro plus irgendwie und dann noch individuelle on top. Das heißt, am Anfang startest du klein, je mehr du verkaufst, desto eher brauchst du ein größeres Paket, weil du dann weniger Prozente on top zu den Prozenten deiner Payment Provider bezahlst. Das ist ein bisschen tricky, zumindest in der Kommunikation. Im Einsatz ist das halt geil.
Shopify bietet on top, was richtig geil ist, Hosting, also auch Domains kannst du da voll einfach sichern. Negativer Punkt daran wieder, du kannst keine E-Mails, die haben keine eigenen Postfächer nach draußen. Du hast nur Aliasse, die du umsteckst. Aber alles so Detailfragen, so tief will ich glaube ich jetzt auch gerade gar nicht rein.
Am wichtigsten ist, die haben viele Plugins, nicht zu vergleichen mit WooCommerce. Positiv daran, du kannst sehr schnell Plugins integrieren. Negativ daran, Plugins sind quasi, das ist Shopify, das sind Plugins. Das ist immer eine Zweitwelt, die über eine API-Schnittstelle miteinander kommuniziert.
Das ist cool, aber eben auch kacke, weil du immer an Drittanbieter quasi Daten übermitteln musst und du kannst nicht in deinem gewohnten Interface, bei WooCommerce zum Beispiel legst du dir Custom-Felder an, geht da nicht. Du kannst die eigene Maske anbieten. Du kannst deine Produkte von Shopify quasi nicht verändern, sondern du pflegst deine Produkte hier und pflegst dann hier weitere Attribute hinzu oder so. Das bedeutet, du kannst alles anbauen.
Shopify bietet mit Headless-Checkout was richtig Geiles an, also über die API-Schnittstelle kannst du quasi nur den Card verwenden zum Bezahlen, ohne dass Shopify deine Produkte kennen muss und so. Das ist alles wahnsinnig klug. Also die Infrastruktur, Plugin-System, Partnerprogramm, als Agentur kriegst du Provisionen an Shops, die du gebaut hast. So klug, wahnsinnig geniales System.
Kann ich jedem ans Herz legen, der. Schnell, jetzt sofort einen Shop braucht, der rechtssicher, vor allen Dingen aber Traffic-Peaks aushalten kann. Dafür ist Shopify perfekt. Noch nie sowas Gutes gesehen.
Wer extrem viel Individualisierung, umfangreiche Content-Pieces darauf bringen will oder einfach Erweiterungen bauen möchte, der ist vielleicht mit sowas wie WooCommerce oder so besser beraten. Vor allen Dingen, wenn Expertise besteht. Mit sowas, wovon ich aber riesen Fan bin. Theme Kit ist eine Extension dafür, mit dem man diese Liquid-Templates von Shopify quasi bearbeiten kann.
Man wird da ein Template überwacht, direkt wird deployed, alles fertig, mega geil, kannst da ein Git anbinden. Also richtig schönes System. Ich bin ein wahnsinniger Fan geworden, vor allen Dingen von dieser ganzen Infrastruktur. Partner-Kommunikation leiden langsam, das bedeutet, du kriegst langsam Antworten, wobei die Plugins und die Entwickler davon wieder sehr, sehr schnell sind.
Also ist immer ein Hin und Her. Ich sehe aber ganz klar, es gibt keine Alternative zu diesem Hosting-Paket und vor allen Dingen diesem, schmeiß da 100.000 Leute die Sekunde rauf, die in dein Checkout wollen. Kein Problem. Das ist nicht für Shopify und das kann halt niemand anders, vor allen Dingen nicht für den Kurs, den die dafür nehmen.
Also da würde ein Hosting tausende von Euros kosten. Shopify kostet 30 Euro, wenn du das kleinste Paket nimmst und das ist unschlagbar. Dafür ist es perfekt. Und wenn du dir anguckst, wer Shopify verwendet, ich glaube so Walmart zum Beispiel macht jetzt Sachen mit denen und so.
Dieses Shopify-Pay-System ist unfassbar, mit einem Account bei allen Shopify-Sellern quasi bezahlen können. So viele gute Ideen. Also ich bin ein riesen Fan, alleine von diesem ganzen Entwicklungsbereich. Gefällt mir sehr, kann ich nur jedem ans Herz legen.
Für kleine Systeme, gerade jetzt in der Corona-Pandemie oder so, wenn ihr jetzt ganz schnell was raushauen müsst, dann Shopify. Und wenn ihr Hilfe dabei braucht, ruft Herrlich Media an.
Fynn
Verifizierte Verfasser*in
Geschäftsführer & Gründer bei herrlich media
11–50 Mitarbeitende
Use cases:E-Commerce-Plattformen & Shopsysteme