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Vor mehr als 12 Monaten
Ein Preisbrecher!
Video-Transkript
Hi, mein Name ist Björn Sjut. Ich bin einer der Gründer und Geschäftsführer der Finc3-Gruppe und in der gibt es eine BI- und Analytics-Abteilung, in der wir seit Beginn Microsoft Power BI als eines der Kern-Tools einsetzen. Warum würde ich mich heute wieder dafür entscheiden und was für ein Score würde ich dem geben? Für mich ist Power BI eine 9 von 10 möglichen Punkten.
Als wir es angefangen haben zu nutzen, war Power BI der Preisbrecher in den Cloud BI-Lösungen und mit 8,40 Euro pro Monat und Nutzer ist es das eigentlich heute auch noch. Man kann enorm flexibel Reports aufbauen, die interaktiv sind, die nativ sofort auf dem Handy funktionieren, die sich in ganz unterschiedlichen Szenarien refreshen lassen, egal ob man On-Premise-Datenquellen hat. Oder Datenquellen in der Cloud. Und mit ein bisschen technisches Verständnis kann man eigentlich jede erdenkliche Datenquelle auf der Welt anbinden in Power BI.
Was gefällt mir nicht so gut? Power BI ist in der Denke noch ein klassisches Reporting- und Visualisierungstool. Das heißt, es ist gar nicht so einfach, Dinge anzubinden, die direkt ins Handeln führen. Das ändert sich so langsam mit Microsoft Flow, wo Power BI Alerts als Trigger dienen können.
Und mit den Kollaborationsmöglichkeiten in Microsoft Teams. Aber da ist Microsoft noch am Anfang. Welche Business-Probleme lösen wir mit Power BI? Eigentlich immer dann, wenn wir unterschiedliche Datenquellen verschränken müssen und über die hinweg reporten müssen.
Da ist es besonders nützlich. Wenn man jetzt im Marketing-Bereich nur eine Datenquelle hat, wie AdWords oder so, dann macht es auch keinen Sinn, die nachzubauen. Aber in dem Moment, wo man zum Beispiel ROI-Reports braucht und ein CRM-System, mit Advertising-Quellen Facebook, LinkedIn, AdWords usw. verwenden möchte, dann machen wir das meistens mit Microsoft Power BI. Was würde ich raten, wenn ihr das nutzen wollt?
Power BI kann man als Power BI Desktop komplett kostenlos verwenden und testen. Nehmt euch also ein kleines Reporting-Projekt vor, vielleicht ein Excel-Reporting, was ihr bisher zusammen gepolt habt und schaut, wie ihr das erstmal in einem Reporting zusammenbringt aus unterschiedlichen Quellen. Das können ja ruhig Tabellenexporte aus Tools sein und dann kann man die nach und nach automatisieren, sodass sich das dann täglich, stündlich oder nahezu in Echtzeit aktualisiert. Viel Erfolg bei eurem Power BI-Testprojekt!
Björn
Verifizierte Verfasser*in
Founder & CEO bei Finc3 Marketing Group
51–200 Mitarbeitende
Use cases:Business Intelligence (BI)