So startet Ihr erfolgreich in den E-Commerce
Wir zeigen Euch, mit welchen Tipps und Tools Ihr in den E-Commerce starten könnt
- Mit diesen 9 Tipps startet Ihr im E-Commerce durch
- Diese Tools unterstützen Euch beim Start in den E-Commerce
- Fazit: Darauf solltet Ihr beim Start in den E-Commerce achten
Empfehlenswerte E-Commerce-Plattformen & Shopsysteme
Auf unserer Vergleichsplattform OMR Reviews findest du weitere empfehlenswerte E-Commerce-Plattformen & Shopsysteme. Wir stellen über 230 Lösungen vor, die speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen, Start-ups und großen Konzernen ausgerichtet sind. Unsere Plattform bietet umfassende Unterstützung in allen Bereichen des Online-Handels, von der Produktpräsentation bis hin zur Kundenverwaltung. Nutze die Gelegenheit, verschiedene E-Commerce-Lösungen zu vergleichen, und berücksichtige dabei echte Nutzerbewertungen, um das perfekte System für deine individuellen Geschäftsanforderungen zu finden:
Mit diesen 9 Tipps startet Ihr im E-Commerce durch
1. Zielgruppe definieren
- Was sind demografische Merkmale Eurer Zielgruppe?(Alter, Geschlecht, Wohnort, Einkommen, Hobbys, Beruf, Gewohnheiten etc.)?
- Welche Bedürfnisse und Wünsche hat Eure Zielgruppe?
- Welchen Nutzen hat Eure Zielgruppe von Eurem Angebot? Wie kann Eure Geschäftsidee helfen?
- Wie preissensibel ist die Zielgruppe?
2. Produkte für den Verkauf finden
- Phsysische vs. digitale Produkte: Legt fest, ob Ihr physische oder digitale Produkte (Downloads) anbieten wollt. Das ist vor allem abhängig davon, welches Shopsystem Ihr am Ende für Euren Onlineshop auswählt, der diese Option anbietet.
- Produktkategorien- und anzahl: Fragt Euch hierbei, ob Ihr lieber verschiedene Produktkategorien verkaufen wollt oder Ihr Euch lieber auf ein Kernprodukt fokussieren wollt. Legt dabei auch fest, ob Ihr Preis pro Einheiten vergeben wollt oder ganze Abonnements anbietet. Auch das sind wichtige Punkte, die Ihr später im Shopsystem angeben müsst.
- Optimiert ein beliebtes Produkt: Wenn es schon mehrere Onlineshops für die Art Eures Produkts gibt, dann lohnt es sich genau zu überlegen, was Euch von der Konkurrenz abhebt. Schaut Euch hier noch einmal die Bedürfnisse Eurer Zielgruppe an und wie Ihr diesen damit gerecht werden könnt.
- Behaltet Trends im Blick: Es lohnt sich bei der richtigen Produktauswahl auch einen Blick auf die aktuellen Trends zu werfen und zu überlegen, welche davon zu Eurer Idee passen könnten.
3. Shopsystem wählen
- Zahlungsmethoden
- Mobilfreundlichkeit
- Funktionen
- Designspielraum
- Preisstruktur
- Datensicherheit
4. Zahlungsmethode und Zahlungsanbieter festlegen
- Kreditkarte
- PayPal
- Kauf auf Rechnung
- Lastschrift
5. Firmenname und Domain registrieren
6. Onlineshop erstellen
- Struktur Eures Shops: Erleichtert Euren Kund:innen die Navigation bereits in der Konfiguration Eures Menüs. Zugleich sollte das Menü alle Kategorien und Unterseiten enthalten, die Euer Shop beinhaltet. Achtet zudem auf die Integration der Links zum Impressum, zur Datenschutzerklärung sowie zu Euren Social-Media-Kanälen.
- Klare CTAs: Integrierte CTA-Buttons (Call to action), die beispielsweise direkt in den Warenkorb oder zur Kasse führen. Auch das erleichtert die Navigation in Eurem Shop und Kund:innen können die nächsten Schritte nachvollziehen.
- Suchmaschinenoptimierung (SEO): Damit Euer Onlineshop auch in den gängigen Suchmaschinen gefunden werden kann, solltet Ihr Euch mit SEO beschäftigen. Integriert zum Beispiel relevante Keywords, über die Eure Produkte und Inhalte schnell gefunden werden können.
- Kundenbewertungen und Zertifizierungen einfügen: Um die Vertrauenswürdigkeit Eures Shops hervorzuheben, gibt es mit Apps die Möglichkeite, Bewertungen anderer Nutzer:innen zu sammeln und auf Eurer Website anzuzeigen. Zudem lohnt es sich, von unabhängigen Instituten und Organisationen zertifizieren zu lassen und diese Siegel in Eurem Onlineshop einzubinden.
7. Branding umsetzen
- Logo: Verwendet ein gutes lesbares Logo, das zu Eurer Marke passt.
- Kundenansprache: Überlegt Euch beim Erstellen Eurer Inhalte, mit welcher Ansprache Ihr Eure Zielgruppe erreichen wollt. Schaut dabei am besten, welche Tonalität zu Eurer Marke und Euren Wert passt.
- Einheitliche Markenidentität: Es ist wichtig, dass Ihr alle Elemente Eures E-Commerce-Handels, darunter Logos, Markenfarbe und Ansprache, einheitlich darstellt. So könnt Ihr Euren Onlineshop noch besser etablieren und die Kundenbindung von Anfang an fördern.
8. Rechtliche Vorgaben beachten
- Rechtsform wählen: Die beliebtesten Rechtsformen sind Einzelunternehmen, UG (haftungsbeschränkt) oder GmbH. Setzt Euch in jedem Fall mit Anwält:innen, Steuerberater:innen oder allgemeinen Rechtsexpert:innen zusammen, um die beste Wahl für Euch zu finden.
- Rechtstexte: Um Abmahnungen oder andere Unannehmlichkeiten zu vermeiden, sollte Euer Onlineshop auch bestimmte Rechtstexte enthalten. Die wichtigsten sind das Impressum, die Datenschutzerklärung, die AGBs und eine korrekte Preisauszeichnung.
9. Onlineshop vermarkten
- E-Mail-Marketing
- Social-Media-Marketing
- Facebook- und Instagram-Anzeigen
- Google Ads
Diese Tools unterstützen Euch beim Start in den E-Commerce
- Gestaltung einer Storefront und Produktseiten mit Produktbildern und Beschreibungen
- Integration von sicheren Zahlungsmethodenm, wie z. B. Kreditkartenzahlung, PayPal und Klarna
- Filterfunktionen für die Produktseiten
- automatische Steuerberechnung
- anpassbare Zahlungsseite
- Schnittstellen zu Verkaufskanälen wie Etsy und Amazon
- integrierte Werbeanzeigen für Facebook und Instagram
- ein Online-Chat
Weitere Möglichkeiten mit der E-Commerce-Plattform Wix
- Rechtssicherheit: Wix eCommerce ist ein DSGVO-konformes Tool und bietet Euch Unterstützung bei den Themen Datenschutz, Cookies, Datenschutzbestimmungen sowie abmahnsichere Rechtstexte (Impressum, AGBs, etc.). Der Drittanbieter Trusted Shops Rechtstexter bietet die Möglichkeit, abmahnsichere Rechtstexte für Euren Online-Shop zu erstellen. Der Rechtstexter erstellt Euch zum Beispiel die Inhalte für Euer Impressum, für eine Datenschutzerklärung oder die Widerrufsbelehrung.
- SEO: Der SEO-Ratgeber von Wix hilft Euch anhand eines Schritt-für-Schritt-Plans dabei, die SEO Eures Onlineshops zu verbessern.
- Zahlungsoptionen: Wenn Ihr Euren deinen Onlineshop mit Wix aufbauen möchtet, könnt Ihr Wix Payments als Zahlungsanbieter verwenden. Das eigene Bezahlsystem ermöglicht es Euch, Zahlungen effizient und ohne Einrichtung eines Drittanbieters entgegenzunehmen und Euren Kund:innen verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, wie: EC/Kreditkartenzahlungen (einschließlich Visa, Mastercard und American Express), Paypal, Sofortüberweisung (Klarna), Apple Pay oder Giropay.
- Domain: Mit dem Shopsystem von Wix eCommerce könnt Ihr die Domain für Euren Onlineshop direkt von Eurer Website aus registrieren und verbinden. Führt hierfür einen Domain-Check durch, um die Verfügbarkeit Eurer Wunschdomain zu prüfen, bevor Ihr Eure Domain registriert.